Beiträge von Basti_Z

    Einfach ein paar tage auf die Heizung legen. Oder vor einen Ventilator.

    Vorsicht mit dem Fön. Das Schwarze Kunststoffgehäuse fängt ab ca 80°C an zu kriechen/schrumpfen und wenn man es zu lange macht dann passt das Rücklicht nicht mehr.


    Gruß Basti

    ich hatte es auch und es hat mich tierisch genervt daß ich der sache auf den Grund gehen musste.

    Ursache bei mir war der Schaumgummi zwischen dem Rücklicht und dem Auto.

    Der lag oben mit deutlich weniger Druck an dieser Dichtungskante an als unten.

    Somit ist das Wasser von Oben an der Karosserie entlang bis zum Rücklicht dann um den Schamgummi rum nach innen und dann in den Scheinwerfer gelaufen.

    Rausgefunden und behoben habe ich das indem ich auf den Schaumgummi selbstexpandierendes Fensterdixhtband geklebt habe und probemontagen gemacht habe. Ich hab solange aufgedoppellt bis umlaufend die gleiche Eindrucktiefe errreicht war.


    Gruß Basti

    Ja das war auch meine Vermutung daß die Messung innerhalb der Lambdasonde erfolgt.

    Schade daß es nicht aus beiden Sonden einen Temperaturmesswert gibt, denn vor dem Kat ist ganz interessant für das was im Motor passiert und dahinter wie es um den Kat steht, denn die Reaktionen im Kat sind ja exotherm.

    Hi Leute,


    beim Durchstöbern der Messwerte in Torque bin ich auf die Katalysatortemperatur gestoßen. Ich wusste nicht daß unser Auto da einen Sensor hat.
    Weiß Einer wo der Sitzt also wo genau die Temperatur gemessen wird? Genau genommen vor oder hinter dem Kat und noch genauer an welchem von beiden?


    Gruß Basti

    Katty, hast du einen Eindruck bekommen was die Fahrzeuge da kosten? Gut der Deutsche ist ein Pessimist und zugleich ein Totdiskutierer und zugleich tut ihm das verlassen des altbekannten ganz schön weh. Ich will mich selbst da nicht ausschließen. :-)


    Ich habe beruflich auch mit den Japansen zu tun und war ganz schön verwundert wie teuer es ist in einer Japanischen Großstadt zu leben. Da geht prozentual ein größerer Batzen des Gehalts drauf als bei uns. Daher finde ich es spannend wie die Jungs ihre Mobilität finanzieren.

    Denn der deutsche sieht den kostenunterschied Verbrenner-Hybrid und schreckt zurück.

    So rein im Inneren sind die Deutschen ja eigentlich auch Techies aber nicht ganz so ausgeprägt wie die Japaner. Aber wir machen uns viel mehr Gedanken um unsere finanzielle Situation heute und in der Zukunft. Und das entscheidet dann darüber ob wir uns nur für etwas Interessieren und gut/schlecht finden oder es tatsächlich am Ende auch kaufen.

    Das ist auch alles kein Hexenwerk.

    Man sollte halt immer im Kopf Behalten daß Spachtelmasse in dicker Ausführung zm Reißen an der Verbundstelle zum umgebenden Kunststoff reißt. Vor allem im Auto wo es im Winter -15°C und dann im Sommer +40°C haben kann. Also Einfach ein große Öffnung mit Spachtel verschließen ist keine dauerhaft haltbare, rissfreie Lösung. Das Loch sollte also mit geeigneten Klebstoffen/Füllmaterialien verschlossen werden und die Oberfläche dann dünn gespachtelt werden um das am Ende schön glatt schleifen zu können.

    Ich würde wahrscheinlich ein Stück GfK knapp unter die Zieloberfläche einsetzen und mit Epoxidharz sauber verkleben. Und dann max. 1mm Spachtelmasse drüber zum Verschleifen. Das sollte dann auch auf Dauer Rissfrei bleiben.


    Gruß Basti

    Timon : ich wohne bei dir um die Ecke: Landkreis Fürth, Obermichelbach

    Beim "Zuspachteln" der Schlitze (Ich würde das anders machen) kann ich dir gerne behilflich sein. Beziehen sollte tatsächlich ein Sattler machen


    Gruß Basti

    Hi zusammen,


    ich hatte ja noch ein paar Bilder versprochen. Das sind bei mir die Porsche 964 Luftleitbleche und nicht die vom 997.

    Ich bin zwar ein Gegner von "Kabelbindertuning" aber nachdem der eine oder andere, deren technisches Wissen ich hier sehr schätze, das so gemacht haben gebe ich der Sache mal ne Chance...

    ookzy.jpg qqk1s.jpg pzktj.jpg t8kiz.jpg n2jec.jpg

    Gruß Basti

    Ich habe aktuell noch keine Performance Probleme. Porsche Leitbleche sind dran. Die Bleche kommen noch ab. Aber ich muss irgendwann demnächst Scheiben und Beläge tauschen. Daher meine Frage...

    also Klugscheißmodus an:


    Bremsleistung ist Bremsarbeit geteilt durch Zeit.

    Und Bremsarbeit ist Bremskraft mal Weg.

    Weg ist der mittlere Reibdurchmesser auf der Bremsscheibe mal Pi.


    Wenn ich also den Scheibendurchmesser vergrößere, erhöhe ich die mögliche Bremsleistung.

    Um das Auto in einer bestimmten Situation abzubremsen ist eine bestimmte Bremsleistung nötig. D.h. mit vergrößertem Scheibendurchmesser habe ich mehr Leistungsreserven und durch die größere Oberfläche mehr Wärmeabgabevermögen.

    Nachdem alle Größen linear eingehen, steigt die Bremsleistung linear mit dem Scheibendurchmesser.


    Ein nennenswerter Effekt ist also in jedem Fall gegeben.


    Klugscheißmodus aus


    Aber aus den Kommentaren hier schließe ich, daß noch niemand soetwas gemacht hat.

    ok alles klar. Also ist euree meinung nach die Größe der Vläge nicht ausreichend um die Wärme abzutransportieren oder wie?

    Weil die Reibkraft der Beläge auf der Scheibe ändert sich ja nicht mit der Größe.


    Gruß Basti

    Hierzu noch ne Idee: Hat sich mal jemand informiert welcher KAT am FA20-DIT (also dem serienmäßig aufgeladenen Motor) an welcher Stelle verbaut ist?

    Haben die da den gleichen wie wir der nutzen die einen Metallkat?
    Gut es ist nurschwer vergleichbar weil die Turbine des Turbos die Abgastemperatur und den Druck auch ein gutes Stück senkt...


    Gruß Basti

    Wenn ich das hier so höre, frage ich mich warum noch niemand mal einen Abgastemperatursensor vor den Kat montiert hat um mal den Ist-Zustand zu erfassen um bei der Abstimmung darauf reagieren zu können. Ich meine das ist ja eine Standardrandbedingung beim Abstimmen von Mappings in der Großserienproduktion von Kfzs. Und das sollte eigentlich bei Tuningumbauten auch der Fall sein.


    Ich glaube wenn mein Fön-Umbau nach der Rückrufaktion dran ist , dann mache ich das mal. Das Prinzip Hoffnung finde ich an der Stelle ne blöde Herangehensweise.


    Gruß Basti

    Das sehe ich absolut überhaupt nicht so! Der GT kommt so gut out of the Box, damit kann man fast alles ohne irgendwelche Änderungen machen. Die Meisten Änderungen die hier gemacht werden sind für die Optik oder Verschlimmbesserungen. Es würde echt helfen wenn der eine oder andere hier sein Geld nicht in vermeintliche Tuningmaßnahmen sondern in Fahrtraining investieren würde.

    Ist echt schade, dass man bei unserem Auto so viel ändern muss, dass es sich "gut" anfühlt. Der Kupplungspedal Mod ist ja auch so eine "must have" Sache....

    Hi,

    ich habe mir auch einen selbst gebaut mit den Maßen die hier bekannt sind.

    Meine Erfahrungen dazu sind sehr gemischt, denn:

    Die 25mm Höhe sind zu viel. Da steht das Brems und Gaspedal fast auf einer Höhe. Wenn man meh als ein bissl bremst ist das Bremspedal hinter dem Gaspedal und man muss auf "Zehenspitze gehen" um das Gaspedal zu erwischen.

    15mm sind ok, aber auch nur für den Alltag. Bei leichten bis normalen Bremsungen ist das Gaspedal gut erreichbar. Aber wenn man etwas stärker bremst, ist es das gleiche wie oben, man kommt schlecht aufs Gaspedal.

    Ich habe jetzt 7mm verbaut. Denn ich brauche das Zwischengas nur wenns wirklich sportlich wird oder auf den Kringel geht. Und da bremst man ordentlich, da passt das dann.


    Das bekloppte ist, daß sich das alles wieder ändert wenn man auch nur irgendwas an der Bremsanlage ändert weil sich der Druckpunkt bzw die Druckpunktsteifigkeit ändert.


    Gruß Basti

    Alles klar Danke. Das ist was älteres oder? Den finde ich im Produktprogamm von HJS nicht... Aber das müsste der 108mm Durchmesser und 100mm Länge des Katkörpers selbst sein, oder?

    Timon

    400rpm mehr sind Welten. Da geht es allerdings nicht um den Abrieb sondern um das dynamische Verhalten der Schlepphebel. Also die Teile die von der Nockenwelle runtergedrückt werden um die Ventile zu öffnen.

    Bei unserem Motor liegen diese kleinen Hebelchen quasi lose zwischen Zylinderkopf Nockenwelle und Ventil. Das ist ein ganz normaler Aufbau. Es gibt zwei seitliche Laschen die seitlich neben das Ventil greifen damit der seitlich nicht runterfallen kann.

    Typischerweise werden die Ventiltriebe dann so ausgelegt daß zunächst berechnet und danach in einem Versuch nachgewiesen wird daß die Hebel bei max Drehzahl an Ort und Stelle bleiben. Warum wollen die das aber nicht immer: Je höher die Drehzahl desto schneller wird dieser Hebel nach unten gedrückt gegen die Ventilfeder. Wenn du das jetzt immer schneller machst kommst du irgendwann an einen Punkt vo der Schwung des kleinen Hebels so groß ist daß er noch vor beenden der Ventilöffnung so einen Art Freiflugphase bekommt. Also der Schwung reicht aus um die Ventifeder zu drücken. Und genau dieses Drehzahl wo der Hebel gerade beginnt frei zu fliegen, fängt er auch an zu hüpfen. Und wenn der Schwung nur bissl höher ist hüpft er über die zwei Laschen die ihn an Position halten und dann Schepperts ordentlich.

    Da niemand was zu verschenken hat ist die Standard Maxdrehzahl sehr häufig genau die Drehzahl wo der Hebel grade nicht hüpft (noch nicht runter aber eben sich mehr als normal bewegt).

    Und 400U/min sind sehr viel Zusatzschwung. Das ist der Grund warum mit einer Drehzahlerhöhung immer stärkerer Ventilfedern verbaut werden.


    Gruß Basti

    Ich habe seit vielen Jahren ein eMTB um damit in die Arbeit zu fahren.

    Aber für den Wald habe ich ein "echtes" Fully.
    Musste letztes Jahr im Fichtelgebirge (Cross Country Tour) aufgrund eines Defektes auf ein Leihbike umsteigen. Die hatten nur e-MTBs da.

    Da habe ich mir mal ein Bild machen können:

    Ja die Berge hoch ist das ganz cool. Keine Frage. Aber Bergab war mir das viel zu träge. Und ich bin nur Hobbyfahrer und kein ambitionierter Downhiller. Ich hatte auch den Eindruck daß durch das hohe Gewicht der Grip deutlich schlechter war. Und wenn ein Wurzelwerk zum Bunnyhop einlädt kam ich mit diesem Klumpen überhaupt nicht vom Boden weg.

    --> Also für mich isses nix.

    Wenn man allerdings nur Waldautobahnen fahren möchte ist das zweifelsohne was cooles.


    Gruß Basti

    Ich kann mir nicht vorstellen daß es so einfach ist. Das Funktioniert wahrscheinlich nur auf der Autobahn bei Höchstgeschwindigkeit..
    Je nachdem wie die Gaskennlinie programmiert ist, wird da hier und da mal die Klappe kpl geöffnet obwohl man nicht voll drauf steht.

    Wahrschleinlich wäre es sinnvoll da über nen längeren Zeitraum zu loggen um sich da nen Reim zu machen.

    Hi zusammen,


    ich bin grad etwas verwirrt.
    Ich habe mir einen Pedal Spacer incl neuem Anschlag eingebaut und habe zur Kontrolle anschließend mit Torque die Pedalstellung in Prozent gecheckt.

    Ohne Beträtigung steht der Wert bei mir bei ca 13% und Vollgas bei 53%. Sollte zumindest der Vollgaswert nicht in der Nähe von 100 sein?


    Wenn ich den neuen Anschlag weglasse, dann ist der pedalweg logischerweise viel länger aber selbst da komme ich nur auf 75%.


    Offensichtlich gibt dieser Parameter nur den Absolutwert des Sensors wieder.

    Weiß jemand ob man irgendwo die Interpretation des Motorsteuergeräts findet? Also welche werte er als Vollgas und Leerlauf interpretiert?


    Gruß Basti

    Das schädlichste...... nun ja.... 🤨

    Da gibt es viel mehr Sachen die viel Mehr schaden.

    Nach deiner Theorie müssten ganz viele Fahrzeuge die nur in der Stadt zum einkaufen bewegt werden nach kürzester Zeit im Eimer sein...