Beiträge von Nickmann

    Danke euch soweit! Tatsächlich war ich in der 18 Euro Werkstatt und die haben es innerhalb weniger Minuten hingekriegt, indem sie das Stellrädchen minimal gedreht haben.


    Blöderweise war ich dann bei der DEKRA zur Nachuntersuchung und dort wurde dann festgestellt, dass der Nebelscheinwerfer auch nicht passt. Jetzt hocke ich wieder in der Werkstatt, die gerade mein halbes Auto zerlegen, nur um den NSW einstellen zu können...was für ein Geöckel.


    Hätte ich doch diese besagte Nachrüstlösung gekauft :rolleyes:

    Hallo liebe Community,


    ich wollte neulich mein verbautes Gewindefahrwerk abnehmen lassen. Der etwas arg strenge Prüfer hat das Fahrwerk schlussendlich nicht eingetragen, weil wohl die Scheinwerfer eingestellt werden müssten.

    Problem dabei, es sind die Facelift-LED-Scheinwerfer.


    Ich dachte so, okay, das ist ja in 10 Minuten erledigt und kostet wahrscheinlich nicht mal viel, jetzt war ich aber bei zig verschiedenen Werkstätten wovon 1/3 meinte, Ihnen fehlt das Gerät und der Rest wollte zwischen 18 und stolzen 60 Euro dafür haben.


    Jetzt stellen sich mir folgende Fragen:

    - Sollte es nicht so sein, dass trotz Tieferlegung sich die Leuchtweite bei LED-Scheinwerfern von selbst reguliert?

    - Wenn nein, ist das Einstellen wirklich so ein Galama, dass das schnell mal 60 Euro kosten kann?

    - Hat der, der mir 18 Euro genannt hat, überhaupt begriffen, was da auf ihn zukommt?


    Ihr könnt ja mal eure Meinungen und Erfahrungen dazu nennen.


    Danke, Nickmann

    Mein Setup mit der Nachspur war vom Wolfgang und da wurde das Heck stabiler und war auch so dafür gedacht ;)

    Aber irgendwie dann schon kurios, dass sich das mit der Aussage seines eigenen Buches "beißt"


    ----


    "Off-Topic" Frage: War heute bei der DEKRA zum eintragen lassen und hatte blöderweise mein Vermessungsprotokoll vergessen, welches der Prüfer sehen wollte und ich jetzt nachreichen muss. Bekommt man das Fahrwerk (in D) auch mit so krassen, von den OEM-Werten abweichenden, Sturzwerten eingetragen? Hattet ihr damit Probleme?

    Danke euch soweit. In Sachen Sturz werde ich es wohl machen wie bereits diskutiert, vorne um die -2° oder geringfügig weniger, hinten lassen wie es ist, da dort nicht mehr viel in Richtung "neutraler Sturz" geht.


    Das Spurthema finde ich aber immer noch interessant. So wie ich das verstanden habe, sorgt Vorspur vorne für ein etwas direkteres einlenken, kann das sein? Jedoch sehen die OEM-Werte soweit ich weiß eine neutrale Spur vor. Und hinten sorgt Vorspur für einen stabileren Geradeauslauf und ein berechenbares Heck, was wohl zumindest geringe Nachspur auch tut. Zu viel Nachspur = sehr agiles, lebendiges Heck. Ist das alles so korrekt?

    Vielen Dank euch zwei. Werd noch ein wenig mit der aktuellen Einstellung herumfahren, eventuell gewöhnt man sich ja auch einfach dran und weiß nach einer Weile damit umzugehen. Grundsätzlich habe ich bislang den Eindruck wie von viva beschrieben, das Heck kommt zwar schnell, aber nicht unangekündigt.


    Heck sollte die OEM-Empfehlung reichen (1°12')

    Hm, das werde ich mit den OEM-Querlenkern und den Exzenterbuchsen leider nicht ganz hinbekommen. Mir wurde gesagt, um die -1°38' war das Maximum was mit dem verbauten Setup an "neutralem" Sturz möglich war. Ich denke ich werde bei nächster Gelegenheit einfach den Negativsturz vorne auf um die -2° verringern und das mal ausprobieren. Oder eventuell doch minimal Nachspur hinten.

    So wie ich das sehe, wurde die Karosserie "nur" im Bereich des Kotflügels in Mitleidenschaft gezogen. Das heißt dann Kotflügelkosten + Lackieren + Einbau. Gegebenenfalls muss noch am Seitenschweiler beilackiert werden, erkennt man auf den Bildern schlecht. Da ich denke, dass du nicht mit 90 km/h gegen den Pfeiler gedonnert bist, schätze ich, dass das schiefe Lenkrad mit einer Spureinstellung behoben werden kann.


    - Kotflügel laut Internet 300 Euro

    - Lackieren ca. 350-450 Euro (grob geschätzt)

    - Umbau Kotflügel ca. 45 min mit 50-60 Euro

    - Achsvermessung 70-90 Euro

    = um die 900 Euro


    Wie gesagt, reine Schätzpreise. In Abhängigkeit deiner Selbstbeteiligung und ob du womöglich einen "Rabattschutz" hast (1 Schaden frei), würde ich es mir überlegen, ob ich das nicht doch über die eigene Vollkasko machen würde, sofern vorhanden.


    Viele Grüße,

    Nickmann

    Hallo Nickmann,


    vielen Dank und es freut mich das dir mein Konzept gefällt. Der große Heckspoiler ist aus dem Toyota Aero Paket (nicht TRD). Den Dachkantenspoiler habe ich über eine Whatsapp Gruppe gekauft, daher kann ich dir den Hersteller gar nicht genau sagen, aber ich werde den Verkäufer dazu mal befragen und dir eine Rückmeldung liefern :-).

    Klar, Aero Paket. Wo bin ich nur mit meinen Gedanken :wacko:


    Aber ja, das wäre nett mit dem Dachkantenspoiler. Der integriert sich wirklich super ins Gesamtbild!

    Wenn du dir Sorgen um dein Heck machst, würde ich vlt eher auf die Bereifung als auf die Einstellung schauen...
    Es kann sein das du mit dem nächsten "vernünftigen" Reifensatz viel mehr Grip hast und mit deinen aktuellen Einstellungen zufrieden wärst.

    Klar, damit hast du vollkommen recht. Kommt aber für mich aus kostengründen momentan nicht in Frage. Würde gerne die Reifen noch solange fahren, wie sie Profil haben und momentan ist das Profil noch sehr gut. Außerdem macht es ja auch Spaß, dass er am Heck so quierlig ist - das Heck sollte nur eine Briese weniger schnell kommen.


    Hinten einen Hauch Nachspur und er ist sehr zahm

    Danke für den Tipp! Sehr zahm klingt nun allerdings auch danach, dass er danach kaum noch übersteuert. Gibt's da auch irgendein Mittelmaß zwischen "oha, ich hab ein Driftauto" und "der fährt sich neutraler wie mit Mittelmotor"?

    Also ich muss wirklich sagen, bei den vielen"getunten" Toyobarus (im Sinne von Optiktuning), dreht sich bei mir ganz schnell der Magen um, da ich denke viele meinen es zwar gut, verbasteln aber das schöne Auto ganz schnell damit. Aber deiner ist für mich mit riesengroßem Abstand der bislang geilste Toyobaru, den ich gesehen hab - international. Da kommt auch kein Widebody-FRS oder BRZ aus den USA oder sonstwas ansatzweise ran. Respekt!!!


    Ich finde sogar, dass bei dir der riesige TRD-Spoiler gut aussieht und sich gut integriert, was für meinen persönlichen Geschmack ab Werk nicht unbedingt der Fall ist. Das liegt glaube ich, an dem kleinen Dachkantenspoiler oberhalb der Heckscheibe. Hat ein bisschen was von einem schöneren Honda Civic Type R. Woher ist dieser Dachspoiler genau wenn ich fragen darf?

    So, hier mal mein Vermessungsprotokoll. Ich bin mal gespannt, was die Fahrwerksprofis dazu sagen:



    So, bin mal am Wochenende ein paar harmlosere Runden mit der neuen Geometrieeinstellung gefahren, im trockenen und bei Nässe. Bereifung ist noch OEM, sprich die Michelin-Holzreifen.


    Feststellung: Er kommt bei viel Gas und engen Kurven oder einfach nur bei viel Nässe hinten doch arg schnell mit dem Heck. Allerdings meine ich, dass das vor der Tieferlegung bei Nässe und den Holzreifen auch schon ähnlich war, das hatte sich damals schon bisschen angefühlt wie ne Kuh auf Glatteis. Vom Einlenkverhalten und Spurtreue fährt er sich immernoch recht seriennah. Ich denke ich werde das jetzt erstmal so lassen, aber das Gedankenspiel ist schon da, vielleicht die Einstellungen nochmal ein wenig zu "entschärfen".


    Frage: Welche Einstellungen würdet ihr dazu vornehmen oder empfehlen, dass das Heck nicht mehr ganz so flott kommt? Grundsätzlich übersteuern soll er aber natürlich schon noch dürfen ;)

    Einfach vorne etwas weniger Sturz oder lieber hinten etwas mehr? Oder beides, eventuell so wie bei Dex?

    Danke euch für eure Meinungen!! Es ist allerdings das Street Advance Z verbaut, nicht das Flex Z, sprich keine verstellbaren Domlager o.ä. ;)


    Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den Fehler gemacht hab und zur Werkstatt sagte "vorne bitte so viel Negativsturz wie möglich", da ich niemals dachte, überhaupt mal bei -2° rauszukommen, nur mit Sturzkorrekturschrauben und ohne Langlöcher oder Uniballlager. Deshalb hat Henni einfach das Maximum eingestellt was geht, 30' bzw. 0,5° weniger hätten es auch getan.


    Bislang fährt er sich ganz gut so, lediglich beim scharfen Bremsen merke ich, dass er etwas verzögerter stoppt, vermutlich durch die geringe Haftfläche der Reifen vorne bedingt durch den Negativsturz. Den Sturz hinten würde ich vermutlich stets so lassen, aber vielleicht lasse ich vorne mal iwann auf -2°0' einstellen.

    Du vergisst in deiner Kalkulation aber Gewinnmarge und vorher aufgeschlagene Rabatte. Zumindest ist das in der Praxis so. Und das sind Werte, die man selbst festlegt und teilweise meines Erachtens bei manchen Gütern einfach zu hoch veranschlagt sind!


    So verstehe ich es beispielsweise bei Ski- und Snowboardequipment nicht, wie es Menschen gibt, die das Saisonaktuell kaufen, wenn es nach einer Saison teilweise bis zu 50% billiger wird. Und glaub mir, da haben die Hersteller ihre Fixkosten immer noch bezahlt und genug daran verdient.

    Wo lässt du dein Fahrwerk jetzt einstellen?

    Hab mich für die Henni GmbH in Wernau entschieden. Die von dir genannten Werkstätten standen bei mir auch hoch im Kurs, aber hab mich bei Henni direkt super beraten und vor allem verstanden gefühlt. Die haben jetzt vorne den Sturz auf über -2° bekommen und hinten auf knapp -1,45° und mir das Fahrwerk nochmal 1 cm runtergeschraubt. Das genaue Vermessungsprotokoll bekomme ich aber erst heute Abend, ich werde das dann mal zum Vergleich in meinen anderen Thread posten.

    Sapperlott... und JA, kann man so nur unterschreiben (auf jeden Fall den letzten Satz).


    ...und... ^^ ...Nickmann wird bei mir schon automatisch mit Herrn Sturz, Frau Spur und Tieferlegung in Verbindung gebracht 8o

    Ich glaube ich war da tatsächlich der Initiator für die Diskussionen zwischen Herrn Sturz und Frau Spur ^^


    Aber ja, ihr habt mir beide ins Gewissen geredet. Habe der Werkstatt nun gesagt, sie sollen nochmal die größte TÜV-zulässige Tiefe bei meinem Gewinde einstellen bevor sie die Achse vermessen. Dann wird's zwar leider teurer, aber ich hab ein für alle mal Ruhe.


    Danke!

    Hallo zusammen,


    ich habe zwischenzeitlich in Eigenregie bei meinem BRZ ein Tein Street Advance Z Gewindefahrwerk eingebaut und grob auf meine Wunschhöhe eingestellt. Morgen geht's dann in die Fachwerkstatt zur Achsvermessung und -korrektur. Nun frage ich mich, ob zumindest im Bereich der Vorderachse ich danach das Fahrwerk immer noch geringfügig tiefer schrauben kann ohne, dass dann auch wieder zwingend eine Achsvermessung notwendig ist.


    Meinem laienhaften technischen Verständnis zur Achsgeometrie sollte eine Tieferlegung an einer McPherson-Achse zumindest mal keine Auswirkungen auf den Sturz haben. Die Frage ist aber, wird sich die Spur und der Nachlauf dabei verstellen? An der Hinterachse funktioniert das meines Wissens sowieso nicht, da bei der Multilink-Hinterachse automatisch auch der Sturz verstellt und somit auch die Spur.


    Bin auf eure Antworten gespannt!


    Danke und viele Grüße,

    Nico

    Hm, hätte ich eigentlich durch mein BWL-Studium selbst drauf kommen können, aber ja, recht hast du.


    Dennoch: Ich habe wie gesagt bei einer regionalen Autoglaskette meine Ausbildung gemacht. Dort wurden den Versicherungen bei einem Windschutzscheibenwechsel (da TK-Schaden) teils horrende Summen in Rechnung gestellt. Klar, es waren alles Preise und Werte nach Herstellervorgabe, also rechtlich alles in Ordnung. Aber ist das noch fair, wenn ein OEM 5 Stunden für den Einbau veranschlagt, die Fachwerkstatt aber nur 1,5 Stunden benötigt, aber 5 abrechnet? Und die Scheibe für statt 250 Euro Verkaufspreis für nur 70 Euro einkauft, aber die vollen 250 Euro berechnet? Klar, das Unternehmen will was verdienen, sonst würde kein Unternehmer das Risiko eingehen eine Firma zu gründen. Ebenfalls sollen die Löhne fair sein (waren sie im übrigen nicht) und Betriebs- und Overheadkosten sind wie du sagst auch zu zahlen. Aber mir scheint zumindest in der Autoglasbranche und in Teilen der restlichen Werkstattbranche das Verhältnis zwischen realen Kosten und tatsächlich erwirtschafteten Umsatz doch sehr hoch.


    Und dann wundern sich die Leute, wieso die Versicherungsbeiträge immer teurer werden...

    Hallo Nachbar!


    Ich wohne in Degerloch, also einen Katzensprung von dir entfernt ;) Glückwunsch zum BRZ und allzeit gute und unfallfreie Fahrt!


    Ach und wenn du bei dir um die Ecke ein paar coole Land- oder Bergstraßen kennst, so lass mich diese gerne wissen. Ich bin nämlich so ein "reingschmeckter" und kenn mich deshalb hier in der Gegend was nette Strecken anbelangt leider kaum aus.

    Also ich komme selber aus dem Werkstattbereich bzw. habe meine ersten Berufsjahre in einer Werkstatt verbracht. Und sorry, aber Gewinnmargen von teilweise bis zu 70% auf Ersatzteile sind einfach nicht mehr normal. Das muss nicht für jedes Ersatzteil wie z.B. Zündkerzen gelten und auch nicht für jede Werkstatt. Ebenfalls muss natürlich eine Werkstatt auch etwas verdienen, aber das tut sie ja bereits an der Arbeitszeit, die im Regelfall ebenfallsdeutlich höher angesetzt ist, als in der Realität tatsäschlich erforderlich.


    Man könnte meinen, bei manchen hier wächst das Geld auf den Bäumen.

    130€ Zündkerzen, 130€ Kupplungsscheibe, Motorlager 213€. Für den Einbau Zahl ich nix, geht beim Tausch der Ventilfedern gleich mit.

    130 € für die Zündkerzen? Sicher, dass da nicht die Einbaukosten doch mit drin sind?


    Ich glaube ich hatte seither für Zündkerzen bei nem 4-Zylinder immer nur um die 20-30 Euro bezahlt. Oder ist die 1 vorne versehentlich reingerutscht?

    Danke für Eure Antworten soweit. Vielleicht nochmal zur Erläuterung, wo bei mir wirklich der Schuh drückt:


    Mir geht's in erster Linie weniger darum, dass die idealen Werte für meine Ansprüche eingestellt werden. Klar, das wäre Wünschenswert, aber wenn der BRZ sich halbwegs wieder so anfühlt wie vor der Tieferlegung, dann ist das okay für mich. Sprich er darf auch gern immer noch minimal untersteuern, solange das Heck auf Provokation meinerseits weiterhin agil mitlenkt.


    Mir geht es aber eigentlich mehr darum: Die Sturzkorrekturschrauben und die hinteren Exzenterbuchsen habe ich bereits verbaut. Jetzt habe ich aber einfach Sorge, dass diese Komponenten beim Einstellen in der Werkstatt außen vor gelassen werden, sprich der Mechaniker sowas gar nicht kennt oder nicht weiß damit umzugehen oder eben versucht, den Sturz über Werkstoleranzen woanders (z.B. am Dom) einzustellen, statt die verbauten Komponenten zu nutzen. Der örtliche Reifenhändler hat mich damit z.B. schon abgewunken gehabt.


    Ich suche also jemand, der weiß, dass er beim einstellen an den Sturzkorrekturschrauben drehen muss und der mit Exzenterbuchsen umzugehen weiß. Oder mache ich mir da zu viele Gedanken und beide Komponenten sind was völlig gängiges für einen Otto-Normal-Mechaniker? Allerdings verwunderlich, dass mich dann die erste Werkstatt schon abgewiesen hatte. Meine nächste Anlaufstelle werden jetzt aber mal die von Schwabe2017 und Lenny Jey genannten Adressen sein.

    Hallo zusammen,


    ich habe hier im Forum schon unter einigen Threads ein paar Versuche gestartet, eine kompetente Werkstatt in und um Stuttgart zu finden, die ohne weiteres mir die Achsgeometrie nach einer Tieferlegung mit Zuhilfenahme von exzentrischen Sturzkorrekturschrauben und exzentrischen Querlenkerbuchsen an der Hinterachse wieder auf möglichst seriennahe Werte einstellen kann.


    Dabei wurden mir ohne Frage stets sehr kompetente Werkstätten bzw. Fahrwerkprofis genannt, u.a. Wolfgang Weber oder Erich Budde, welcher mich auch sehr umfassend bei den Querlenkerbuchsen beraten hat. Leider sind beide Werkstätten etwas weiter weg, weswegen ich es erstmal gerne hier im Umkreis versuchen würde. Blöderweise habe ich allerdings sehr schnell feststellen müssen, dass bei den Begriffen "Sturzkorrekturschrauben" und "exzentrische Querlenkerbuchsen" so manche Otto-Normal-Werkstatt sofort das Handtuch wirft und trotz verbaler Anleitung nicht zu wissen scheint, wie man mit diesen Komponenten umgeht.


    Kennt jemand einen Tuner oder Motorsport-Spezialist im Raum Stuttgart, der mir da weiterhelfen könnte? Ich würde dabei gerne vorne das Maximum an negativen Sturz und hinten das Minimum an negativen Sturz einstellen, bei größtmöglicher Einhaltung der OEM-Werte für Spur und Nachlauf. Es muss aber kein spezielles Renn-Setup sein und auch an das Fahrwerk selbst muss keiner ran, weswegen ein Wolfgang Weber auch etwas "überdimensioniert" wäre.


    Kann mir jemand helfen und hat Erfahrungen nach der Tieferlegung seines Toyobarus und dem Einstellen lassen mit Zuhilfenahme genannter Komponenten zur Sturzkorrektur?


    Danke und viele Grüße,

    Nickmann