Beiträge von ExKnightRider

    Wie im Titel beschrieben, sind die Sommerreifen noch die Original von meinem 02/2013-er GT86. Bin Daily Driver, Reifen sind daher nur entsprechend anspruchslos verschlissen worden. Restprofil noch ca. 4mm (siehe Bilder: Reifenwand vorne und hinten, Profil, Tiefenmessung). DOT aus dem Jahr 2012. Sind aufgezogen auf Original-Toyotafelgen. Lagerung im Winter kühl und trocken gelagert, waagerecht gestapelt (Garage, Keller).

    Was will ich dafür: 150 EUR, inkl. Versand. Zum weiteren Aufbrauchen oder Verdriften jederzeit geeignet. Verkauft werden nur die Reifen selbst, nicht die Felgen.

    Derzeit sind die Reifen noch montiert, da beruflich per Flugzeug im Ausland unterwegs, Wechsel und Versand erfolgt Anfang April. Falls im Raum München - Landsberg: auch persönliche Übergabe möglich. Anfragen gerne per PN.

    Das mit den 2 x Bordsteinschaden kann ich nicht beurteilen, aber würde mich persönlich etwas abschrecken. Sind die Zündkerzen gestern(!) im Rahmen der 90.000er Services gemacht worden? Und warum noch Winter(!)-Reifen bestellt, wenn man ins Frühjahr geht das Auto verkauft wird? Der Schaden war doch schon im Januar, und entweder ist der Reifen vom Bordsteinschaden noch brauchbar oder eben nicht. Jedenfalls sind beides (Zündkerzen-Service, Reifen) keine nebensächlichen Kosten, die man mal eben beim Verkauf wieder heraus bekommt. Ich glaube, dass da vielleicht beim Service was aufgefallen ist, das ihn veranlasst, das Auto jetzt zu verkaufen. Oder ihm wird grade wie dem halbe Forum mit 2012/13er-Modellen Angst und Bange vor dem Rückruf, von dem man nichts weiß außer dass wegen angeblich mangelhafter Ventilfedern der gesamte Motor zerlegt und wieder zusammengebaut werden muss und dieser >10-Stunden-Arbeitsaufwand manchen Toyota-Werkstätten nicht zugetraut wird.

    Also ich bin als Kind in einem ziemlich verbrauchten Porsche 924 Turbo gefahren geworden, da war der Platz auch nicht mehr. Bequem wars nicht, aber cool. Wahrscheinlich bin ich auch damals für Sportwägen und zügiges, aber nicht unverantwortliches Fahren geeicht worden. Ich kann Dir daher nur zuraten, Kinder sehen mangelnden Platz nicht so eng, vor allem wirkt es mit Kinderaugen oft größer als es ist. Und bei aller Liebe zu den Kindern muss man auch das eigene Leben ein wenig leben, womöglich ist in wenigen Jahren die schwedische Greta an der politischen Macht und wir müssen alle mit Fred-Feuerstein-Autos fahren...

    im Bereich der Japaner(JDM) nicht so gut auskenne

    maximal 19.000€ (Lohnt sich überhaupt einer in diesem Preisbereich).

    Erst mal herzlich willkommen :)

    Ich bin immer wieder erstaunt, mit welchen Zweifel heutzutage Japaner immer noch bestaunt werden. Es ist ein Auto! Japaner bauen sowas seit Ewigkeiten und bieten es erfolgreich auch seit 50 Jahren oder so in Europa mit seinen bekannt hohen Ansprüchen an. Für 19.000 EUR ist ein GT86 genausowenig (pannen)anfällig wie die meisten anderen Gebrauchtwagen, die für ca. 50-60% des Neupreises bei "normaler" km-Leistung angeboten werden, auch. Und grade Toyota und Subaru haben sich in Bezug auf Langlebigkeit schon ein bißchen einen Namen gemacht.

    Ebenso haben GT86/BRZ als Gebrauchtwägen Mängel wie jeder andere Gebrauchtwagen auch, erschwerend kommt höchstens hinzu, dass es sich um eine komplette Neuentwicklung handelte (Stichwort Kinderkrankheiten), die spätestens seit dem Facelift abgestellt sein sollten (dafür erkauft man sich dann Sinnlosigkeiten wie Zwangsreifendrucksensoren, etc.). Der Anteil der verbesserten und Nicht-Alltags-bewegten GTs dürfte nicht höher sein als z.B. bei einem Golf GTI und die werden auch zum halben Neupreis immer gerne gekauft. Und es gibt Menschen, die mit dem Serienprodukt für den Alltagseinsatz einfach rundum glücklich sind und vermutlich verschleißschonender fahren - auch das ist überall in sportlichen Segment so, Japaner hin oder her. Jedenfalls bist Du im Forum richtig gut aufgehoben, hier ist fast jede Schraube bekannt, die da mal vom Hersteller verpfuscht reingedreht wurde oder wo der Hersteller gespart hat.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Suche, ich bin sicher Du wirst ultimativ viel Fahrspass mit dem Auto haben.

    Also würdest du jetzt eher abraten wegen Vorführer, richtig?

    Ist ein endloses Thema. Manchmal hab ich von den Argumenten hier das Gefühl, dass jeder der nicht hier im Forum unterwegs ist, ein Kalttreter und Autoverheizer ist. Vielleicht bin ich der geborene Glückspilz, aber bislang fuhr ich (bzw. meine Familie) fast ausschließlich Vorführer und das waren für ihre jeweile Zeit alles keine Langweiler: Pontiac Firebird, Saab 9000 Aero (230 PS mit Hardcore-Turbo waren Ende Anfang der 90er schon eine Ansage), Toyota MR2, Peugeot RCZ. Probleme? Null.

    Man kann mit Vorführern Pech haben, man kann es mit jedem anderen Gebrauchtwagen haben. Probefahren, neben der fachlichen Kontrolle auch aufs Bauchgefühl hören und dann zuschlagen oder nicht. Wie auch Dr. Frexx sagte: Ein GT96 ist nicht aus Zucker und die Reifen nicht aus Glas. Und immerhin haben sogar Erstlinge, die jetzt alle wegen irgendwelcher Federn komplett zerlegt werden müssen, mehrere 10.000km bis über 100.000 km überlebt...

    dass die Autos so verglichen werden, wie sie vom Werk ausgeliefert werden

    Wenn es denn so wäre. Da werden die zum Testen zur Verfügung gestellten Autos gerade von den deutschen Herstellern derart gerne "versteckt optimiert" zur Verfügung gestellt, dass ich mir die als Vergleiche getarnten Werbeeinschaltungen inzwischen allesamt spare. Im Grunde gings doch vielen von uns so: Sehen - Herz verlieren - Probe fahren - kaufen - freuen. Was brauch ich da noch mediale Bestätigung, dass es für mich das beste Auto ist oder, anders rum, mediales Ärgernis weil Auftragsschreiber eher wenig Ahnung vom aktiven, klassischen Auto fahren (...da muss ein Turbo rein...) haben? Ich bin froh, dass Subaru den europäischen Markt-Hype der Mangelkompensation durch Turbos, geschuldet dem Downsizingwahn, absolut ignoriert.

    Bei mir sind noch die originalen Xenons drin (EZ 2013) und brennen wie am ersten Tag. Wurden ja in den Nullerjahren (also vor der GT86-Zeit) eingeführt und mit dem Argument verkauft, "ewig" zu halten , im Vergleich zu den Halogenfunzeln, - und soweit meine Erfahrung reicht kann ich das bestätigen. Einzig bei einem Fiat hat nach 16 Jahren eine Xenon-"Birne" den Geist aufgegeben, sonst musste ich mich nie nie nie drum kümmern.

    FullLED würd mich auch reizen, aber solange noch nicht mal Xenon Standard bei Autos (allgemein) ist, reicht mir die derzeitige Ausstattung.

    Neben der perfekten Aufzählung der Vor- und Nachteile von 3 Liter bleibt es letztlich wie immer an der persönlichen Situation hängen, die ich so einordnen würde:

    Wenn Privatkauf und langfristig ("bis er auseinander fällt"): Barkauf

    Wenn Privatkauf und kurzfristig (man weiß schon heute dass in wenigen Jahren wieder was neues her soll): Barkauf oder Kredit.

    Bei Kredit find ich einfach die Gängelung während der Vertragslaufzeit und Rückgabeproblematik geringer als beim Leasing. Fahrzeugbriefinkasso beim Kredit der Bank stimmt nicht immer, z.B. verzichtet die ING beim Autokredit darauf; auch bleibst Du Eigentümer. Sprich es ist und bleibt Dein Problem, wie Du den Kredit bedienst und bei Nichtzahlung findet die Bank andere Möglichkeiten ans ausständige Geld zu kommen. An Deiner Karre haben sie jedenfalls kein Interesse. Beim Leasing gehört das Auto immer dem Leasinggeber und dass das bei der Rückgabe von Privatfahrzeugen problemlos verläuft, hört man selten. Nur so als Beispiel aus meinem Bekanntenkreis: man kann z.B. bei einer ganz leicht undichten Ölwanne (hat nicht mal der TÜV bemerkt) einfach für ein paar Euro neu abdichten oder die ganze Wanne tauschen. Abgezogen vom vereinbarten Rückgabewert wird der Tausch und idealerweise teuerstmöglich mit Markenfachwerkstatt und UVP-Originalteilepreisen, ob das dann wirklich so gemacht wird oder nicht. Natürlich kann man dann darüber streiten und vielleicht gehts auch gut aus, aber "brauch i des?"


    Wenn Firmenkauf kurzfristig: Leasing; da Vorraussetzungen anders (z.B. steuerlich).

    Wenn Firmenkauf langfristig: situationsabhängig (z.B. Anteil privater Nutzung, spätere Übernahme ins Privatvermögen, etc.)

    Kleiner Tipp noch: Der Lüddinghausener steht dort bereits seit über 2 Monaten herum und wurde (wahrscheinlich mangels Publikumsinteresse) bereits zwei Mal im Preis reduziert. Ist vielleicht auch ein wenig Verhandlungsspielraum, schließlich kostet dem Händler jeder Standtag Geld und scheinbar steht sich das Auto ja "die Reifen in den Bauch"...

    Die Preise scheinen in Bewegung zu sein, bei mir zeigen die Links als Preis 19790 vs. 18990 EUR an, also <1000 EUR Unterschied. Ausstattungsbereinigung (z.B. Mittelkonsolendeckel) zur Differenzberechnung hab ich jetzt nicht durchgeführt.

    Anzahl Vorbesitzer würd ich jetzt nur halbkritisch sehen, bei mir war erst Händler, dann Kunde, dann hat der Kunde wieder beim gleichen Händler eingetauscht und wieder auf sich angemeldet. Das nenn ich mal Überzeugungstäter.

    Was mir eher auffällt:

    Warum ist bei einem 24000km gelaufenen Auto nirgendwo unfallfrei angegeben? Das ist doch gerade bei so einem Auto ein Verkaufsargument? Scheckheft- oder Hinterhof- oder Selbstgepflegt? Damit verbunden: Gab es Steuergeräteupdates (es gab mal bei einer bestimmten Charge Drehzahlschwankungen bei Standgas u.ä. die man SWseitig beheben konnte)?

    Von der nackten Anzeigensichtung her würde es mich daher eher zur Westfalengarage (der günstigere mit mehr km) ziehen, vielleicht lässt sich da auch noch der TÜV im Mai dazu verhandeln.

    Insgesamt bin ich ganz bei Dir, ich bin auch großer VFL-Fan und mein GT86 und ich werden wohl ziemlich alt miteinander werden. Rein optisch sehen sie beide recht gut (oder zumindest gut aufbereitet bzw. fotografiert) aus.

    Über das derzeitige Preisniveau weiß ich zu wenig, rein subjektiv wärs mir zu viel, da könnt ich ja meinen 2013er nach gefahrenen 2 Jahren und 30000km sogar noch mit Gewinn verkaufen?!?. :/

    75.000er Inspektion, GT86-kundiger Toyotahändler im Großraum München, mit Material (Öl samt Kleinkram, Luftfilter, beide Scheibenwischer [die waren wirklich schon schlecht]): 398 EUR brutto

    Find ich für München + Markenwerkstatt sehr fairen Preis. Mit den tw. paradisischen Werkstattpreisen in diesem Thread natürlich nicht zu vergleichen...

    @Knight Rider: Meinst Du den BRZ der als Tracktool verwendet wurde und deshalb auf den Bildern halb zerlegt und mit stilisierter Nordschleife auf dem Armaturenbrett aufwartet? Sorry da bin ich raus vor allem zu dem Preis.


    Habe übrigens heute zugeschlagen, GT86 in Orange aus 2012 mit erst 45tkm auf der Uhr. Vorstellung kommt morgen wenn das gute Stück umgemeldet ist. War heute noch ein richtiges Abenteuer das Fahrzeug zu überführen da 250 km, Temperaturen um den Gefrierpunkt, Schnee und Graupel und natürlich das ganze auf Sommerreifen :(

    Ist aber alles gut gegangen und ich bin nun endlich stolzer Toyobaru Besitzer! Freu mich soooo!

    Zugegeben, ich habs mir die Alternativen nicht in allen Details angesehen, nur das anvisierte Angebot schien mir jedenfalls nicht besonders.

    Glückwunsch übrigens zu Deinem neuen Schätzchen, wir sind gespannt. :)

    Wie scharf ist denn Dein Budget? Ich finde bei mobile noch einen zweiten blauen BRZ, der zwar 1500 EUR teurer ist, aber vielleicht etwas näher zu Dir liegt, garantiert unfallfrei, von echtem direkten Privat-Verkäufer.

    Reisespesen oder "Besichtigungsgeld" (wenn jemand das Auto für Dich ansieht) und für meinen Geschmack zu viele Unklarheiten beim "in Kundenauftrag"-Angebot wären mir den Aufpreis für die Alternative wert.

    Außerdem: Dein avisierter BRZ hat EZ 09/2013, d.h. er sollte(!) einen nagelneuen TÜV haben, wie siehts denn damit aus? Wenn es nur ein Kundenauftrag ohne Gewährleistung ist, wird den der Händler kaum machen lassen. Außerdem: Warum verkauft jemand sein Auto privat über einen Strohmann? Klar, es kann irgendwelche Gründe geben, aber vertrauenserweckend ist was anderes und ich denke eher, dass der Unfallschaden einfach so gut wie möglich vertuscht werden soll.

    Kilometerstand klingt auch schon danach, dass die typischen Verschleißreparaturen anstehen könnten (Bremsscheiben, Reifen, Batterie, etc.) - also alles Kosten, die Du mangels Historien- bzw. Besitzereinsicht praktisch sofort nach dem Kauf haben könntest. Bei direktem von-privat-an-privat wird lässt sich der wirkliche Verkäufer besser einschätzen und der stellt das Auto auch normalerweise entsprechend mit richtigen und wertvollen Angaben ein, schließlich möchte ein fairer Verkäufer auch einen fairen Preis bekommen und nicht nur ein "Hauptsache weg" mit entsprechend hingerotzter Anzeige. Vielleicht bin ich Fähnchenhändlern etwa zu kritisch eingestellt, aber Chancen gibt es immer wieder. Ich selbst habe fast ein Jahr gesucht, der GT mich gefunden hat :-) Und grade beim Toyobaru gilt: besser ein Spassmobil als ein Trauerspiel kaufen.


    Hab ich telefonisch gemacht, ebenso mein Makler. Alles ok, es wurde bestätigt, dass ohne Beitragsneuberechnung der Tarif günstiger wäre?! Ich könnte nun noch per Email/Postbrief um Berechnungsgrundlage bitten, den Versicherungsobmann einschalten, etc. aber da ist mir meine Lebenszeit zu schade. Schließlich hab ich ein Alternativangebot mit gleichen Vers.Bedingungen für 650 anstatt 892 EUR (SB 300/500, 15.000 km). Aus erster Hand weiß ich dass alle Versicherungen "Kundenbereinigungsaktionen" in Form von Phantasiebeiträgen fahren, wenn sie an bestimmten Kunden kein Interesse haben (z.B. weil die Abteilung generell zu viel Schadenskosten produziert) und selbst nicht kündigen können. Ich hab daher wirklich Zweifel, dass das Klassensystem noch eine zentrale Relevanz hat; es ist eher ein Spiel mit der Hoffnung (bessere Klasse, besserer Beitrag) die die Versichungen eben erfüllen oder auch nicht.
    Falls es interessiert: Den 650 EUR-Tarif hat die DAdirekt.

    Was für ein Zufallszahlenspiel der Versicherer für die Allgemeinheit...
    HF: 1 Stufe günstiger (von 19 auf 18 )
    VK: 1 Stufe günstiger (von 29 auf 28 )
    Regionalklasse: 1 Stufe günstiger (von 7 auf 6)
    SF: 1 Stufe günstiger (von 20 auf 21)
    ===
    --> Ergebnis: Beitrag teurer.
    Klar wird die Versicherung gewechselt, aber so richtig aussagekräftig und nachvollziehbar sind die angeblich gutachterlich-mathematisch sauber gerechneten Klassen wohl nicht (mehr).

    Fiat Punto mit brachialen 69 PS


    Willkommen :-)
    Eigentlich dachte ich bisher, dass Altötting und Grenzland zu Östereich Niederbayern wär, aber mit deutscher Geografie hab ichs nicht so....
    Und den Punto find ich schon interessant, da braucht man beim Fahren nicht viel Nachdenken: Entweder Vollgas, Vollbremse oder evtl. beides zusammen. Pedal-Zwischenpositionen sind überflüssiger Luxus. :D

    Auch von hier willkommen aus dem Münchner Speckgürtel. :-) Schön, dass sich unsere Süddeutschland_Fraktion weiter verstärkt.
    Zu Deiner Suche: Gibt es schon genauere Vorstellungen (Such-Umkreis, Baujahr, km-Stand, etc.)? Unter Suche/Biete verkauft grad jemand einen blauen BRZ (bluemica). Ist schon einiges dran gemacht worden und ich kenn ihn jetzt nicht persönlich, aber hier im Forum gibt´s bestimmt Leute, die Dir da weiter helfen könnten wie das Auto dasteht.

    2 Dinge fallen mir ganz spontan auf:
    Es ist nirgendwo angegeben, ob der GT86 unfallfrei ist. Wenn man ohnehin optimieren will, ist´s vielleicht nicht so wichtig, aber in Anbetrcht des aufgerufenen Preises wärs trotzdem interessant zu wissen.
    Zum anderen ist der km-Stand-Bereich bei der magischen Groß-Inspektion angelangt, bei der die Zündkerzen ausgetauscht werden müssen und lt. Erfahrungsaustäuschen hier schon mal 2000 EUR bezahlt wurden, der ganze Motor mit einem Kran gehoben/gesenkt wird, und derlei spannende Dinge mehr. Hört sich für mich jedenfalls nach ziemlich Aufwand an und wenn diese schon gemacht wurde, ist das vielleicht auch den ein oder anderen Mehr-Euro wert. Und falls nicht: Herausverhandeln und evtl. den freiwilligen Rückruf (falls betroffen) auch gleich machen lassen. Sonst eben Preis reduzieren.

    Der Sparefroh-Wahn der Hersteller treibt immer neue Blüten und manche Hersteller verbauen die Waschwasserbehälter so, dass man den Füllstand nicht mehr sieht und gleichzeitig keine Sensoren oder Vorrichtungen warnen. Frei nach dem Motto: "man merkt´s eh, wenn kein Wasser mehr kommt ist der Füllbehälter leer".
    Ich suche daher unseren "manuellen Füllstandssensor", sprich den Peilstab im Waschwasserbehälter, zur weiteren Verwendung. Wenn jemand ein Unfallauto in Teilen verkauft und die dieses Ding noch hat oder wer einfach Gewicht sparen will :whistling: bitte melden.

    Oder es ist irgendeine Sonderaktion, in denen das Update eben "einfach so" mitgemacht wird. Meine Frau hat grad bei einem anderen Hersteller einen "neuen", bei der 4 Jahre Map-Updates inkl. sind, wenn man bei der Markenwerkstatt die Inspektion machen lässt, ansonsten würde es 60 EUR kosten. Find ich jetzt überschaubar, Subaru hat da zu Nicht-Aktionszeiten vielleicht andere Preise. Und wenn man nicht weiß, ob das Auto nun ein Navi hat oder nicht, schreibt man´s halt in den Kostenvoranschlag rein, denn ein gratis extra-Service macht sich bei den meisten Leuten immer gut.

    Aus meiner persönlichen Historie heraus bleib ich für meinen Vorschlag in der Ami-Ecke: Wie wärs mit Chevy Camaro? Wenn immer irgendwo ein Vergleichstest ausgerufen wird, nimmt der außer Konkurrenz teil, weil Spaßfaktor nicht gemessen werden kann.... Daneben optisch auffällig, trotzdem ansatzweise alltagstauglich, viel klassiche und damit unkaputtbare Allerwelts-Automobiltechnik (US-Standard eben) und Power sollte auch nicht das Problem sein. Gibt´s als Cabrio oder klassich. Preislich US-typisch schwer konkurrenzfähig (EUR/kW oder was auch immer Du als Massstab nimmst).

    Schade drum, das Meiste, was automobil Spaß macht wird entweder vom Kunden nicht gekauft oder mutwillig und ohne Sinn und Verstand von irgendwelchen Bürokraten getötet. Und wenn Toyota/Subaru den Mumm gehabt hätten, den BRZ zu cabriosieren, würde da nicht der MX-5 als Alternativ-Modell mit "dem weltweit führenden Geld-Spaß-Verhältnis" im Artikel stehen. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Vielleicht hab ichs ja in anderen Threads überlesen, aber kommt nun doch ein Gt86 - Series 2? Oder spielen die bei der autobild wieder mal Photoshop-Wünsch-Dir-was: https://www.autobild.de/marken-modelle/toyota/gt-86/2/


    Front erinnert mich ein klein wenig an den RX8, die Dach-Huckel an den RCZ. Räder wahrscheinlich ein bißchen arg groß für den TÜV. Hintergrundlandschaft wohl irgendwo im tiefsten Nirvana Amerikas.


    Trotzdem: wissen wir hier im Forum schon mehr darüber?

    Kurze zwischen Frage,


    Hast du den Preis bei AR Autorostschutz angefragt? Würde mich nämlich auch interessieren


    Gruß Black


    Soweit kams im Telefongespräch gar nicht, der zeitiche (und damit vermutlich auch preisliche) Aufwand wurde auch vom derzeitigen Zustand abhängig gemacht. Kann ich nachvollziehen, da erst mal - gerade bei einem Daily, d.h. auch Winterfahrzeug, entrostet werden muss und da gibt es eben mal mehr mal weniger zu tun.
    Habe noch meine Firebird-Rechnung vom AR aus dem Jahr 2009 gefunden, damals waren es knapp 500 EUR. In knapp 10 Jahren rechne ich persönlich mit Preissteigerungen von mind. 50% aber das ist alles Luftrechnerei. Von daher zurück zur Frage: Nein, konkreten Preis hab ich nicht.

    Der Winter kommt und damit wieder das allseits beliebte Streusalz und sonstige Chemiezeugs, das mit vielen Materialien von Autos und auch unseren GT86/BRZ nicht harmoniert. Daher hatte ich an einen Unterbodenschutz/Versiegelung gedacht, damit ich mein Schätzchen wenigstens in die Nähe des H-Kennzeichenalters erhalten kann.
    Nun gibt es in München den wohl deutschlandweit besten Rostschutzmeister: AR Autorostschutz München. Anders sind Wartezeiten von 5 Monaten(!) für mich nicht zu erklären, ich habe heute tatsächlich einen nächstmöglichen Termin mit Mitte Februar 2019 genannt bekommen. Da dann der Winter fast schon wieder um ist, suche ich daher eine Alternative.
    Als Optionen habe ich:
    Autohaus Toyota Körmer, Ismaning: macht für mich als Laien einen vernünftigen Eindruck und kennt das Auto nicht nur aus Prospekten oder Kunden-Einzelbestellung. Hat beim letzten Service aktiv den Rostschutz angeboten, nur die schwarze Pampe hat mich damals ein wenig stutzig gemacht; für mich wirkt es ein wenig wie: schwarze "Farbe" drüber, dann sieht auch der TÜV nicht wenn es darunter trotzdem rostet. Nicht dass die schlechte Produkte nehmen würden, ist einfach psychologisch und in diesem Forum hab ich halt auch gelesen, dass es "durchsichtigen" Rostschutz gibt...


    Autohaus Till, Höhenkirchen: Macht im Internet ziemlich professionell Werbung für Unterbodenschutz, scheint also ein Autohändler zu sein, der nicht nur auf Nachfrage mit einem gelangweilten "Ja, das machen wir auch" irgendwas unmotiviert draufklatscht. Ich kenne ihn ansonsten aber überhaupt nicht.


    Daher meine Frage: Wer kennt diese Autohäuser, sind die im Allgemeinen und/oder in Bezug auf Rostschutz zu empfehlen? Wen gibt es sonst im Großraum München (evtl. Augsburg), das ihr empfehlen würdet?

    2,3 kg ist kein Argument, .


    D´accord. Hab allerdings festgestellt, dass man mit OEM im eingelegten 2. Gang bei Tempo 20 beim Herausbeschleunigen nach einer Kehre einer Bergstrasse auf trockenem Asphalt die Elektronik zum Arbeiten bringt weil sonst die Räder durchdrehen würden... Klar, dass die OEM Prius-Reifen mit zu schlechtesten gehören, die Michelin jemals für eine Sportcoupe-Grundausstattung produziert hat, aber ich denke dass neben mangelnden Grip auch das (bergauf) anzuschiebende Gewicht ein Rolle spielen könnte und wenn schon OEM Standard bei gewöhnlichen Fahrbedingungen die physikalischen Grenzen aufzeigt ist jedes weitere Kilo vorne wohl auch kontraproduktiv - besonders wenn Nicht-Alltagseinsätze geplant sein sollten. Und dann gibts ja auch noch Threads wo z.B. lebhaft über die Achs-Gewichtsverteilung in % hinter dem Komma diskutiert wird, also gibts Leute, denen aus welchen Gründen auch immer jedes Gramm wichtig ist.

    Und zum "Tuning": Wie werden denn AGA/Scheinwerfer-Wechsel und ähnliche Klein-Umbauten fachsprachlich genennt? "Basteln" klingt so nach linkischem Herumpfuschen...


    Sorry, war jetzt OT, wollte nur mein Standheizungs-Gegenargument ein wenig präzisieren.

    Kommt auch ein wenig auf den Einsatzbereich des Vorbesitzers und künftig von Dir an.
    Verhältnis km zu Alter deutet für auf einen Daily Driver hin, der nebenbei als Hobby noch ein wenig getunt hat. Neue Batterie klingt glaubwürdig, ich hab auch noch die originale drin (01/13; 69k) und wirds wohl nicht mehr allzulange machen. Hintere Bremsen neu klingt auch Daily-typisch, außer sie wurden schon wiederholt neu gemacht; hab meine auch grad erst machen lassen; Zündspulen/Kerzen neu ist Vor- und Nachteil: zum einen wären sie bei 90k ohnehin Teil der Inspektion, andererseits warum wechselt man die schon vorzeitig, da es lt. anderen Threads ziemlich aufwändig u. teuer ist? Da wär mein Ansatzpunkt, den Grund des Verkaufs herauszufinden (außer dem immer und überall gehörten "wird mir wg. Kind zu klein"-Sager).
    Standheizung bringt Komfort (+) und Gewicht (-) ins Auto, daher: was wird Dein Einsatzzweck sein?
    Unterbodenschutz ist ein Top-Argument, aber kommt wie schon erwähnt aufs Alter an, denn nichts hält ewig.
    Tuningsachen kann ich nicht beurteilen, sind mir als Daily völlig schnuppe. Würd ich auch eher als Preisdrücker-Argument nutzen.
    Dass 2013er problematisch sind, kann man so nicht verallgemeinern. Manche 2012 hatten Kinderkrankenheiten und 2013er sind eben gerne (als Vorführer, Mietwagen, etc.) verheizt worden, da man die Stärken/Schwächen des Autos noch nicht so kannte. Trotzdem würde ich da nicht alle 2013 in einen Topf werfen (Toyota-Service in Kombination mit anderen Sachen erwecken einen seriösen Eindruck was den Pflege-/Qualitätszustand des Autos betrifft), und das Angebot scheint mir ein intensiveren Blick wert.

    Auch von mir ein herzliches Willkommen :-)
    Auch meiner ist ein 2012er (EZ 01/2013), hab ihn mit 43k als Total Original erworben, und bin seit 25.000km motorisch absolut problemlos unterwegs. Lass Dich nicht kirre machen; schließlich liest man meist von den (absolut geraten) 5% Problemautos, gerne mit einhergehenden Motorschäden, während der große Rest einfach still (teils auch gar nicht hier im Forum) und nur glücklich ist, ein großartiges japanisches Produkt zum fahren/schrauben/tunen/disktieren zu haben.
    Allzeit Gute Fahrt!