Beiträge von TRS

    Das klingt sehr interessant. Ich mag meine OEM Sitze ganz gern leiden, aber das Leder macht nach 40tkm schon nicht mehr den besten Eindruck. Und wenn dann neu muss bin ich Fan es gleuch richtig neu zu machen. 😉


    Seitenairbags ausgetragen und deaktiviert? :saint:

    Zu den Sitzen eine Frage: Ist die Sitzposition höher/niedriger/gleich wie die tiefste Position bei den original Sitzen? Ich bin relativ groß und würde mir von der Sitzposition insgesamt manchmal den Sitz noch 2-3cm niedriger wünschen. (Die unter dem OEM Sitz ja eigentlich sogar noch da wären...)

    Die Sitze sind wirklich schick, auch die Lösung mit dem Cover. Das Lenkrad ist aber nicht original, richtig? Hatte mal was ähnliches da ich den GT tendenziell eher zum driften nutze ist das nicht ganz so mein Fall. Zu viele Ecken zum hängenbleiben...😉

    Endlich gibt's mal wieder was neues. (oder doch leider?)


    Auch bei mir hat sich das weit verbreitete Antriebswellensterben eingestellt. Knirschen und knacken schon nur beim sachte anfahren. Die inneren Gelenke haben sich so gut wie aufgelöst. Die Gelenke außen sind TipTop. Nachdem ich trotz langer Suche keine kostengünstig Lösung für eine Instandsetzung gefunden habe, hab ich mich für die Variante gleich etwas mehr auszugeben entschieden und so schon für einen späteren Komplettumbau vorzuarbeiten. Es sind daher jetzt DriveShaftShop CV Axles in der 600HP Version verbaut. Die Montage ist kinderleicht.


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    Dazu kommen ist bei der Gelegenheit noch ein Satz ST Stabis ins KfZ gesprungen, schon fast im wahrsten Sinne des Wortes. Selten habe ich so easy einen Stabi gewechselt.


    Letzte Maßnahme war dann noch ein auf die Schnell improvisiertes Getriebelager ala Powerflex und Co aus den Gummibuchsen des originalen HA Stabi. Wenn die Powerflex so gut funktionieren wie unsere 10min Impro kann ich sie nur wärmstens empfehlen. Ein Traum im Vergleich zu vorher. Das versprochene "bessere schnellere Schalten" kann ich nicht bestätigen, hätte ich aber auch nicht erwartet. Allerdings ist das furchtbare Lastwechsel-Spiel endlich drastisch reduziert. Keine Gedenksekunde im Antriebsstrang von Schub auf Last mehr. Ein Traum! Ich konnte es nicht lassen und musste direkt beim ersten Test ein paar kleine Drifts und 180er versuchen und kann nur sagen: Das hätte ich schon viel früher machen sollen! Ganz klare Empfehlung: Das Getriebelager muss bei dem KfZ zwingend härter! Geräusche konnte ich nur minimal feststellen. Man hört das leichte Singen vom Diff (was ich schon zuvor hatte) minimal mehr. Sicher spielen auch die geänderten Wellen mit rein, da ich vermute das die OEM Wellen schon ab Werk nicht ganz frei von Umkehrspiel sind.


    Wir haben einen der Lagergummis des HA Stabi quasi in der gleichen Richtung wie er original schon geschlitzt ist "geteilt". Das gibt dann drei Teile: den oberen "Bogen" und die zwei "Ohren". Letztere haben wir so bemessen, daß sie genau in die Aussparungen Rechts und links im OEM Lager passen, also die Lücken in die auch die zB Powerflex ausfüllen. Durch die Form des Lagers bleiben an den Enden zwei deutlich dickere Stellen die sich nur mit etwas Fett und sanfter Gewalt in die Lücke des Getriebelager drücken lassen. Dadurch können Sie, wenn der Begrenzers im Lager wieder eingesetzt ist, aber auch nicht mehr weg. Andere Lösung aber am Ende gleiches Prinzip wie Powerflex und Co.

    Aus dem zweiten Lagergummi des Stabi haben wir eine 5mm Stärke Scheibe geschnitten. Die Ecken des Teils was ich zuvor als "Ohren" bezeichnet hatte noch ein Wenig angepasst, bis nahezu eine Unterlegscheibe draus geworden ist. Das Getriebelager haben wir auf Seite des Getriebe mit 4 Schrauben gelöst, dann unten die Zentrale Mutter des Begrenzers (das Metal-T was im OEM Lager die Bewegung des lösen zum festen Teil begrenzt) gelöst und mit leichtem Anheben des Getriebe das "T" entnommen. Darüber die zuvor gebastelte Unterlegscheibe und wieder rein damit. Die "Ohren" als Lückenfüller haben wir auch eingesetzt als das "T" draußen war. Anders wären sie vermutlich auch nicht hinein zu bekommen. Alles anziehen, fertig.


    Nächste Etappe wird der Einbau von FaceLift Lenkrad und Tacho. Beides schon am Start, leider fehlt mir noch der FL Airbag. Sobald der da ist geht's damit weiter.


    Die nächsten Schritte, hoffentlich noch für diese Saison, werden eine StopTech, möglichst gleich rundum, ein Mishimoto Wasserkühler, ein Diff Kühler und wenns ganz gut läuft noch der Umstieg auf ein Clubsport 2Way. Damit wären dann die Grundlagen für den Leistungsumbau gegeben. Die Zielgerade ist noch weit weg, aber zumindest kommt der Wagen jetzt langsam auf Kurs... ;)

    Na, ich denke da spielen deine Sturz Werte ein große Rolle was das beschriebene Verhalten angeht. Ich persönlich bevorzuge vorn etwas mehr Sturz als hinten. Zumal der sturz beim GT an der HA durch die Achskonstruktion im dynamischen Bereich noch zunimmt. Ich würde bei der Einstellung einen relativ deutliche Trend zum Übersteuern bei Näse vermuten. Im trockenen eher umgekehrt, weil da der HA Latsch infolge der ingesamt größeren Querkräfte gut zum aufstehen kommt. Ist immer Geschmackssache, aber ich persönlich mag es eher wenns bei Näse weniger untersteuert. Aber da gibt es auch andere Meinungen...


    So, das war genug OT (Sorry!!) :saint:

    Wissen auch wirklich alle welche Position hart und welche weich ist? Sonst macht der ganze Erfahrungsaustausch keinen Sinn... ;)


    (Das Loch "am Ende" = weich, das Loch weiter "vom Ende weg" = hart)


    fookinfast : Der Theorie nach sollte bei dir genau das Gegenteil der Fall sein. Vorn hert und hinten weich sollte eher zu einem zunehmenden Untersteuern führen. Das ist allerdings Theorie solang man die "Randbedingungen" (den Rest deines KfZ) nicht kennt. Auch hier spielen wieder viele andere Faktoren mit rein.

    Hier mal die Ergebnisse meiner weiteren "Untersuchung":


    -Das Airbag Modul sieht zwar identisch aus, die Stichmaße der Halter sind aber abweichend. Das VFL Modul passt nicht in das FL Lenkrad und umgekehrt, auch nicht mit einer ggf gewechselten Kappe.

    -Der Schleifring des VFL scheint voll belegt mit 10+4 Pins, dazu der Airbag Stecker.

    -Das FL hat jedoch einen anderen Stecker und daher 12+4+Airbag. Die 4 sind für die Schaltwippen beim Automat. Vom 12er Stecker der Lenkrad Tasten sind 11 belegt.


    Ich werde nun den Weg gehen einen FL Airbag zu besorgen. Die Stecker der Lenkrad Tasten usw werde ich umpinnen. Damit ich ausreichend "Slots" habe werde ich die drei Pins der MFD Bedienung versuchen über den 4er Stecker für die Schaltwippen zu führen. Da mein FL Lenkrad von einem Automat stammt habe ich auch den passenden Stecker, zumindest au Seite des Lenkrad. Die übrigen 8 Pins lege ihh in den 10er Stecker des VFL wobei Tempomat und Hupe direkt wie original belegt werden. Den Rest ziehe ich mir auf ein Joycon, da ich ohnehin ein Nexus Tablet und keine (OEM) Radio verwende.


    Bleibt jetzt noch die Frage ob die komplette Ausrüstung für das RDKS im Kombiinstrument sitzt und sich mit einem Satz Sender aktivieren lässt. Weiß das zufällig schon jemand?

    Hallo zusammen,


    bevor ich gesteinigt werde, ich habe dieses Thema zu meiner Überraschung per Suche noch nicht finden können. Falls ich zu dumm war, gerne zusammenführen.


    Ich habe für meinen VFL ein FL Lenkrad erstanden. Der FL Tacho ist ebenfalls am Start. Nun sind die Themen Airbag und Schleifring für mich offen. Folgendes haben meine Recherchen ergeben:


    -Der Schleifring für den Airbag ist laut TN im Teilefilm identisch (FL/VFL)

    -Ich konnte keinen "zusätzlichen" Schleifring auf KEINEM Teilefilm finden.

    -Der Airbag ist was das eigentliche Modul angeht identisch. Lediglich eine andere Kappe ist verbaut, diese auch auf identische Weise am Airbag Modul angebracht. Die Kappe gibt es aus gutem Grund nicht einzeln, da über umgebogene Metalllaschen gahalten. Ein Wechsel wäre also möglich, würde aber durch das hin und her biegen der Laschen diese schwächen und ist daher keine Option.


    Das führt mich zunächst zu folgender Frage:


    -Kann mir jemand Sagen wie die "Drehdurchführung" für die Lenkrad Tasten am FL gelöst ist? Habe ich auf dem Film was übersehen? Gibt es doch einen anderen oder weiteren Schleifring? Hat dazu jemand eine TN?


    Danke!!!

    Weitersuchen! Geduld junger Padawan, du wirst noch fündig werden!


    Merke: Nachgeduscht heißt Schnellroster! Kein Lackierer, auch nicht der beste, kann die Versiegelung einer originallackierung erreichen. Wenn beide Seiten Lackiert wurden war der Schaden keine Bagatelle. Beachte auch, daß eine Wertminderung von 10% des Unfallschadens bei perfekt fachmännischer Instandsetzung auf den Wert anzurechnen ist. Bewerte dann den Preis neu.


    Ich habe Anfang 2016 gekauft. Natürlich noch VFL, aber den "großen" Gt86, keinen Pure. Unfallfrei, ein Vorbesitzer (kein AH, also kein Vorführer), weniger als 4tkm, knapp 2 Jahre alt, für 22k€ vom Toyota Händler. Da hab ich aber auch ein wenig gesucht...

    Da diese Frage offensichtlich nicht so einfach zu beantworten ist ein anderer Ansatz:


    Ich hatte schon mehrfach in diversen Diskussionen um Teile/Teilenummern Links zu einer Webseite gesehen, auf der die Teilefilme für den Toyobaru ersichtlich waren und auf der auch original (!) Teile bestellt werden konnten. Ich konnte per Suche leider keinen Solchen Thread mehr finden. Kann vllt mal jemand einen Link zu einer solchen Seite hier posten?


    Danke!

    Ein BOV findet man üblicherweise eher bei Kompressoraufladung. Es bläst durchgehend überschüssige Ladeluft ab, was beim Kompressor durch die starre Kopplung von Motordrehlzahl zu erzeugtem Ladluftvolumen bei hoher Drehzahl aber geringer Last auftritt. Begriffliche korrekt wäre beim Turbo eigentlich POV (Popoffventil), weil es eben nur beim Schalten kurz auf macht. ("Popt") Das aber nur zur Begrifflichkeit, die aber fast durch die Bank an dieser Stelle wild gemixt wird. (Ist ja aber auch nicht Kriegsentacheidend)


    Ein SUV ist im Grunde ja nur ein POV dessen Abluft gesammelt und möglichst nah vor dem Verdichterrad wieder zurück geführt wird. So wird auch das Druckloch beim Schalten im Falle guter Ausführung zusätzlich reduziert, weil die Lader Welle ein wenig "angeschoben", genauer gesagt (noch) etwas weniger abgebremst wird.


    Bei meinen Umbauten (nicht am GT) war dazu die Meinung vom TÜVer das ihm das egal ist, was auf dem Ventil steht oder ob es aus Alu oder Plastik ist, da es an der Funktion nichts ändert. Wichtig ist ihm lediglich die Tatsache gewesen das durch den geschlossenen Kreis keine Ölhaltige Luft an die Umgebung abgegeben wird. (So gesehen hätte ich das POV also auch ans Kurbelgehäuse anschließen können wenn mir danach gewesen wäre. Ist aber natürlich hochgradig sinnlos.) Wichtig ist, je nach Steuerung bzw. Position des Luftmengensensor das einmal eingemessene Luft das System nicht verlässt. Sonst stimmt die Gemischbildung nicht mehr. Da ich davon ausgehe das der Sensor an der üblichen Stelle verblieben ist und der Abgang nicht am Verteiler sondern im Rohr vor DK und damit Sensor sitzt sollte bei dir die Ausführung als POV oder SUV dem Motormanagement egal sein.


    Kurzum bleibt es dabei: Mein Wissensstand ist das keine Abnahme erforderlich ist wenn es sich um einen Tausch handelt. Dann müsste der Wagen ja aber schon ein SUV haben. Da das nicht der Fall ist muss ggf. eine Abnahme isv. Einer Erwähnung in den Papieren stattfinden, dabei sollte es aber nicht nötig sein irgendwelche Gutachten vorweisen zu können. Es muss nur nachgewiesen werden das der Luftstrom gesammelt und der Verbrennung zugeführt wird. (MPS und Co. verbauen auch TIAL in den zugelassenen Kits. Zu den TIAL Ventilen gibt es keine TÜV Papiere)


    Aber Achtung: Ein Ventil mit einer Umschaltung (in diesem Sinne, also klick klack ohne Werkzeug) wird nicht zulässig sein. Das wäre in etwa wie ein Klappen Auspuff der sich durch Knopfdruck vom Fahrer steuern lässt unzulässig. Wenn mit umschalten gemeint ist, daß es sich anders konfigurieren, also zusammenschrauben, lässt ist das aber OK.


    Insgesamt kann ich zu TIAL raten. Das ist gute Qualität und ich hätte nie sorgen. Bei Forge und Co. habe ich eher weniger gute Erinnerungen. Das SUV ist jedenfalls ein Teil in der Ladeluftseite an dem man nicht sparen sollte. Wenn das nicht sauber arbeitet macht schnell der schönste Turboumbau keinen Spaß mehr. Finger weg von billigzeugs. (Das oben genannte kenne ich nicht, soll daher keine Wertung zu diesem sein.)

    Meiner ist auch clean. Es werden aber drei farblich unauffällige kommen. Schwarz in die Dreiecksfenster "daily drivtedn" links und auch wenns kitschig ist der "Paul Walker" rechts. Der letzte muss noch etwas warten und wird ggf. auch ein 3D Druck Emblem anstelle Aufkleber. Bei dem spielt die Schriftgröße eine entscheidende Rolle. Etwa so ist die Idee:


    6 . 2 L

    =mehr Hubraum als

    Waschwasser

    Wenn es noch in Entwicklung ist nützt es wenig. Besonders den entfall des Warnblinkschalters sehe ich kritisch. Bevor sie nicht diese besagte Ersatzmodul haben ist dein KfZ mit dem Kit definitiv nicht mehr TÜV konform. (von der Tablet als Radio Grauzone abgesehen) da der der Hardware-Warnblinkknopf eine bindende TÜV Vorschrift ist. (nur deswegen hat den selbst Tesla nicht weggelassen, die sogar das Handschuhfach mit dem "Tablet" öffnen)


    Dieser AC-Control Ersatz ist technisch sehr interessant und ein anspruchsvolles Projekt. Nötig wird es aber eigentlich nur durch den ziemlich riesigen Monitor (das Tablett) dessen Sinnhaftigkeit in der Form für mich etwas fraglich ist.


    Dazu habe ich bei ihm nicht verstanden wie das mit dem an/aus über Zündung funktionieren soll. Seine Bedien-OF hat interessante Ideen. Die Lautstärkeregelung ist ganz clever gelöst. Auch die Sache mit den "Relais" ist ganz schick. Mit ein paar Basic Android skills und einem Joycon kann das ein Nexus aber auch.


    Nachteilig ist an der Nexus Lösung tatsächlich die Bindung an die Android 5 durch das Timur Kernel. Voice command funktioniert mit der alten Version leider nur eingeschränkt, da die aktuelle Google App auf Android 5 nicht richtig läuft. Wenn man damit leben kann aufs Mikrofon zu drücken stat nur "OK Google" zu sagen kann man aber einfach die Werksversion laufen lassen und dann reicht das voll aus.


    Zweiter großer Nachteil ist, daß es mit der Nexus Variante keine "echte" Freisprecheinrichtung gibt. Es gibt zwar Lösungen über Tablettalk oder Headset, aber das sind alles Notlösungen in meinen Augen. Hab jetzt nicht gesehen ob das obige Kit da eine Lösung für hat. Wenn ja wäre es sehr interessant wie es gemacht ist bzw. wer die Software geschrieben hat, den nach allem was ich weiß sind Android Tablets schon von ihrer Hardware nicht in der Lage als Slave in einer Freisprechschaltung zu arbeiten.


    Rein vom subjektiven: Das riesen Tablet hat was für Tesla-Fans, ich persönlich find es oversized, im GT erst recht. Und so wirklich ergonomisch finde ich es auch nicht wenn die Hälfte des Bedienfeldes hinter dem Schalthebel sitzt. Weiterhin ist es auch nervig dann Informationen die in dem Teil dargestellt werden während der Fahrt aufzunehmen. Dann lieber etwas kleiner Geschrieben aber unmittelbar neben dem Sichtfeld.


    Noch ein kleines Pro für das Nexus: Mit einem Battery Remove wird man von temperatzrbednigten Ladeproblemen unabhängig und hat zusätzlich einen erheblichen Vorteil beim Diebstahlschutz. Wenn das Tablet mit Akku inklusive SIM geklaut wird hat der Dieb vollen Zugriff weil das Tablet im sleepmode offen bleibt. Alles wo du angemeldet bist (Email etc) ist offen. Mit dem Battery Remove schaltet er beim klau das Tablet hart aus. Wenn er eine 5V Quelle zuhause anschließt muss er das Tablet dann nach dem hochfahren entsperren und die SIM ist auch gesperrt. Finde ich irgendwie beruhigende als quasi ein entsperrtes Tablet einfach so im Auto "liegen zu lasse".


    Zuletzt: Für das Nexus gibt es auch druckbare Halter für den GT86.

    Wie kommst du darauf? Schädlich ist es wenn du ihn 3min laufen lässt und wieder aus machst. Davon hab ich aber nicht gesprochen. Ich sagte warmlaufen lassen. Nicht zum Spaß kurz starten. Das Einzige was darunter leidet ist vllt der Auspuff weil Kondenswasser stehen bleibt. Da ich aber auch die Ökogemeinde schon wieder rufen höre stelle ich mal folgende Frage: Ist jetzt Kondenswasser durch laufen im Stand oder welches durch öko-dahinstehen auf der Straße "schädlicher"? (Schon die Frage hört sich irgendwie seltsam an...)


    Davon abgesehen, der GT ist kein öko-Diesel. Selbst bei - 10C hat der das Öl nach 15min auf Betriebstemperatur. Dazu kommt: Wenn deine Befürchtung wirklich so hinhaut solltest du im Winter nie, nicht einmal, eine Kurzstrecke fahren ohne danach direkt einen Ölwechsel zu machen. Jetzt im Ernst, wenn wegen zwei mal Starten, selbst bei ungenügend langer Dauer und damit zu wenig Temperatur, gleich die Wasseraugen in der Ölwanne schwimmen, dann war vorher schon was faul...


    Ich halte es mit meinen Saison Fahrzeugen so seit 10Jahren. Ich bin damit nie schlecht gefahren. Den jährlichen Ölwechsel erledige ich übrigens üblicherweise im Frühjahr.

    Starten, kurz laufen lassen, losfahren. Ich lasse ihn dazu 1-2mal in der Standzeit warmlaufen und bewege ihn noch einmal raus, wenden, wieder rein, damit die Räder mal anders stehen. Muss man nicht, kann man aber. Die Umweltpolizei ist bei mir selten an der Garage und ehrlichgesagt ist mir persönlich das völlig Bockwurst. Wenn ich mir darüber Gedanken machen will darf ich mir grundlegend keinen Sportwagen kaufen geschweige denn ein Auto sportlich bewegen. Von Drift-Events ganz abgesehen. Und Rennfahrerhandschuhe braucht man dann auch keine.


    Wichtiger ist die Vorbereitung, so ist es. Alle Flüssigkeiten voll und auch den Frostschutz nicht vergessen. Auch die Garage wird kalt. Sollte sie zumindest, in warmer Garage sollte man nicht abstellen. Reifendruck stark erhöhen, das verringert Standplatten. Alternativ einen Satz "Standräder", das ist mir aber zuviel heckmeck. Da schau ich lieber alle zwei Monate mal an der Garage vorbei und Dreh ihn um. Und die Batterie abklemmen. (beide Pole!)

    Keine Ahnung wie ihr das macht, aber wir fahren beim freien Driften 15min Stints zwischen 40 und 100kmh, also 2.&3. Gang. Dort sind immer einige GTs dabei, aber einen Leistungseinbruch hab ich noch keinen gehabt und von keinem gehört. Da war sogar der 911 ungeeignet und ist geplatzt, von den GTs hat sich noch keiner beschwert. Wir fahren auf nasser Strecke.


    Was ich sage kann, und das ist von mehreren Fahrern bestätigt, das die Servo bei dem Zyklus 15min fahren / 15min Pause bei um die 20 Grad Außentemperatur nach dem 4-5 Stint anfängt zu ubwrhitzen und die Lenkunterstützung sporadisch ausfällt.


    Außerdem mag der GT kein Linksbremsen, aber offenbar erst nach der Softwareumstellung wegen dem Klopfproblem und defekten Einspritzdüsendichtung-Sache. Hatte mich da sehr gewundert und hier irgendwann auch gefragt, nach etwas Forschen in der Historie meines GT habe ich es auf die Softwareumstellung zurückgeführt. Aber ohne Gewähr. Vermute dennoch, daß in dem Update weit mehr als nur ein anderes Kennfeld drin war.


    Anwachsender Grip durch wärmere Reifen kann ein Thema sein, wenn du aber im Nassen unterwegs bist kannst du versuchen mal 1-2km gemütlich zu fahren. Bei Nässe ist die Kühlung am Reifen so gut das die Temperatur ruck zuck wieder weg ist. Kannst du also selber viel besser raus finden ob das der Grund ist als eine ellenlange Forumsdiskussion. Keiner hier fährt genau deine Reifen mit genau deinem Fahrstil, auf dem betreffenden Belag bei der gleichen Temperatur,...,...,...

    Der GT hat keinen ZMS. Die einzige Instanz, die Drezahlabhängige Vibrationen vom Antriebsstrang weg hält sind Torsionsfedern in der Kupplungsscheibe.


    Wer seine Kupplung hart ran nimmt, in dem Fall ist damit nicht nur Zackiges schalten o.ä. gemeint sondern auch verstärktes Fahren im untertourigen Bereich mit WOT, der wird bald feststellen das auch die Kupplung nicht unbedingt das mit den meisten Reserven ausgelegte Modell ist. Die Federn geben schnell auf, brechen manchmal auch.


    Meine Scheibe hatte beim Wechsel einen Federbruch und alle übrigen Federn waren so gesetzt das sie keine Vorspannung mehr hatten und in der Scheibe umherklapperten.


    Wenn die Federn ihren Dienst quittieren wird der Impuls jeder einzelnen Zündung unvermittelt in den Antrieb eingekoppelt. Das lässt bei niedriger Drehzahl schnell das ganze Auto Schwingen.


    Wer eine leichte Schwungmasse verbaut hat erlebt den gleichen Effekt, je nach Modell der Schwungscheibe/des Kupplungssatzes, auch deutlich verstärkt.


    Insgesamt sollte das Thema jedem ein Begriff sein, der schon einmal bekanntschaft mit einem defekten ZMS gemacht hat, was in gewissen VAG Diesel Generationen eine gern genommene Krankheit war. Dort ist es nicht anders, nur das die Feder nicht in der Scheibe zwischen Reibbelag und Abtrieb sondern zwischen den zwei Schwungmassen wirkt bzw. eben nicht mehr.


    Ob genau das der Fall ist lässt sich vom Schreibtisch wie immer nicht diagnostizieren, es klingt aber schon sehr stark danach.


    Sollte im Lehrlauf auch ein relativ deutliches Raseln zu hören sein was beim treten der Kupplung und ggf einlegen eines beliebigen Gänges verschwindet ist das ein weitere Hinweis. Dieses Geräusch ist auch ein Stück weit normal, aber üblicherweise nur bei geöffneter Tür von unter dem Auto zu hören. Ist es schon im Innenraum gut zu vernehmen wird sich die Kupplung ankündigen. (oder ggf auch das Getriebe, aber Vorgelegeklappern hab ich beim GT noch nicht wirklich feststellen können, Getriebeschaden hatte ich selbst aber am GT noch keinen)


    PS: Geänderte AGA oder ähnliches kann man trotzdem nicht ausschließen. Motor/Getriebe sind beim GT mE relativ weich aufgehängt. Ein cm Luft an der AGA ist da schnell weg. Und auch die temperaturbedingte Längenausdehnung würde schon von manchem Auspuff(ver) bauer unterschätzt.

    Zum einen stimme ich voll zu das der hier gezeigte ESD ein konstruktives Problem hat. Die Töpfe laden zu weit nach rechts und links aus bzw der ESD ist schlicht zu breit für die Aufnahmen. Daher auch das "angenasche" an der Falz der Töpfe. Das darf definitiv nicht sein und wird bei jedem Gummi über kurz oder lang zu einer merklich verkürzten Lebensdauer führen.


    Zum anderen muss ich sagen ist hier aber beim Verbaut bzw bei der Kommunikation auch was gehörig schief gelaufen. Die Gummis, bosenders die relativ harten PU, lassen sich mit diesem ESD garnicht montieren ohne sie enorm zu belasten und, wie ich stark annehme, zu überlasten. Anhand der Anordnung der OEM Halter am Auto und der kurzen Halter am ESD kann ich mir kaum vorstellen das die Gummis montiert werden konten ohne sie extrem zu dehnen. Bei einer OEM ka n man den Gummi für den Moment der Montage weiter auf den relativ langen Halter schieben. Bei diesem ESD ist da schon der Topf im Weg. Man kann nur den ESD auf einer Seite einhängen und dann mit viel Kraft so weit auf diese Seite schieben das auf der anderen Seite noch irgendwie die Gummis über die Halter gehen.
    Ich kann mir vorstellen das der Machaniker der das gemacht hat ordentlich geflucht hat. Und das hätte ich sicher auch.


    Dennoch, an einem Kundenfahrzeug wäre mE der richtige Weg gewesen den Kunde zu informieren das das so nicht geht. Einbau auf Krampf ist da mE keine Option.
    Ich kenne das Gewerbe, besonders in Hinsicht auf technisch veränderte Fahrzeuge aus entsprechend ausgerichteten Werkstätten und weiß wie oft es vorkommt das Kunden ein Fahrzeug hinstellen mit diesem oder jenem Wunsch oder Problem und erwarten, daß es die Werkstatt schon richten wird. Oftmals geht das aber garnicht, weil Komponenten verbaut worden die entweder nicht zusammenpassen oder von Haus aus ei Fach nicht zu gebrauchen sind. Dabei sind die Kunden aber oftmals im dem Irrglaube unterlegen das das alles gehen müsse, weil man ja nur das beste verbaut hat. Hier stehen sich viele Händler und Werkstätten pardoxerweise gegenseitig im Weg.


    Dennoch, es muss dann korrekter weise angezeigt werden das es eben nicht geht.


    Ich verstehe das Martin nicht zufrieden ist. Ich verstehe die Erichs Werkstatt das sie vermutlich einfach die gestellte Aufgabe erledigen und keine Diskussion haben wollten. Dennoch bin ich der Meinung das die Diagnose, die Erich ja im Nachgang selbst gestellt hat, auch im Vorfeld bzw. bei der Montage hätte gestellt werden können.


    Martin, ich würde dennoch empfehlen über eine Anpassung der Fahrzeugseitigen Aufnahmen ivm. den von Erich vorgeschlagenen Begrenzer (und da reicht wirklich eine U Scheibe u d elektrisch kleben) ODER über einen anderen ESD nachzudenken um die Sache wirklich sauber zu lösen.


    Die Fangschlaufe ist eine pragmatische Motorsportlösung. Ich würde das aber an deinem regulär genutzten Fzg nicht so machen. Als Absturzsicherung kann man zB auch einen Metallkabelbinder oder eine Schraubschelle zusätzlich zum Gummi um die vorhandenen Halter legen.


    Im allgemeinen sehe ich hier, abgesehen von dem Einband an der Seite, keine Überlastung durch Temperatur. Die Gummis sind mechanische überlastet wurden, zum einen beim Einbau zum anderen durch die nicht korrekte Ausführung des ESD. Sicher hat die Temperatur ihr übriges getan, aber das war hier mE nicht der Grund des Übels.

    Das die für das V3 nicht mehr zulässig sind ist für mich eine neue Information. Ohne Hintergründe zu kennen macht es für mich aber wenig Sinn, wenn Sie denn dann ivm einem defacto baugleichen FW doch zulässig sind.


    Ich selbst fahre Lager von Raceseng. Mit denen bin ich sehr zufrieden. Tüffig sind die aber auch nicht. Die KW sind an der Stelle also ebensogut wenn man keinen Wert auf Nachlaufverstellung legt. Ich würde an deiner Stelle dennoch die KW verbauen. Es wird kaum wer wissen ob die nun offiziell zum FW gehören oder nicht. Faktisch ist das bei den Budde oder SPC Querlenkern auch nicht anders. Auch die haben keine Papiere...


    PS: Das Domlager ist inkl. Artikelnr. Die auch beim "Nachkauf" angegeben ist im Gutachten zu den CS Fahrwerke drin. Das wäre zumindest einen ernsthaften Versuch wert.

    Ganz klar würde ich erstmal empfehlen keine Excenterschraube in ein Langloch zu verbauen. Das ist mE mehr als fahrlässig. Auch der verbau in dem "Rundloch" zusätzliche zur Langlochverstellung ist mE, nett ausgedrückt, eine Notlösung. Wenn das Langloch nicht ausreicht um den gewünschten Wert zu erreichen dann bitte ein verstellbares Domlager verbauen, das ist die saubere Lösung. Auch für FWs ohne Langloch ist die Excenterschraube mE eine Notlösung, wenn auch in dem Fall Zweckgemäß verwendet. Dennoch, eine Verstellung am Dom ist die bessere Lösung, wenn auch teurer. Wer den nach meiner Erfahrung minimalem Verlust an Komfort ein Problem hat ist mit einem ernsthaften SportFW bzw solchen Werten wie sie hier relevant sind eh falsch beraten. Wer das eine Will muss das andere Mögen.


    Auf der HA fahre ich die SPC lower Controlarms die mit den bei Budde erhältlichen identisch sind. Auf der HA ist aber auch die Variante die obere Buchse exzentrisch zu machen legitim. Zumindest theoretisch ist das die fürs Rollzentrum gesündere Lösung, wobei ich den Unterschied nicht als wesentlich einstufen würde, auch wenn ich es selbst nicht getestet habe.


    Die absolute Goldrandlösung, zumindest in der Theorie, wären vorn und hinten Wisefab Achsen. Abgesehen davon das ich hier das Argument der Kosten zählen lassen würde steht das im Bereich der StVO nicht zur Debatte. (auch wenn das manch einer nicht wahr haben möchte)

    *gelöscht, bringt eh nix*
    Wenn ich lese "Excenterschraube VA" und "KW V3". Wer eine Excenterschraube in einem Langloch verbaut hat den letzten Schuß nicht gehört. Da bin ich vom Glauben abgefallen. Mehr sag ich dazu nicht. "Zu Tief" ist die Pauschaldiagnose. :thumbsup: Ganz spezielle Achskinematik? Wie lange werden die Hinterachsen schon so gebaut? Seit den Achtzigern?