Beiträge von 860

    mit dem Prüfer drüber zu reden, zu fragen, ihn zu fragen was er alles braucht usw.

    Den Prüfer in deinem Projekt "mitzunehmen" stimmt ihn oft freundlicher als hin zu fahren "hier mach mal".

    Das ist die Zauberformel, die in vielen Fällen zu einem überraschend einfachen
    Prozess mit gewünschtem Ergebnis führt.

    Ich hatte einen solchen Farbunterschied mal an einer Frontschürze eines Alfa. Ich bin damit zum Lackierer gefahren und habe den mit dem Ergebnis seiner Arbeit einfach konfrontiert.

    Die Reaktion des Lackierers war "Können sie das Auto gleich hierlassen? Wir bringen das selbstverständlich in Ordnung."

    Ich habe mich dann auch danach erkundigt, warum der Lackierer das nicht sofort selbst gesehen hatte. Die einleuchtende Antwort war, dass der Lackierer das Auto gar nicht gesehen hatte, der Karosseriebau hatte dem nur die Schürze und den Farbcode gegeben.


    Viel Erfolg!

    Erste Erfahrungen mit Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 225/45 R17 Y


    Seit gestern sind die neuen Gummis drauf und heute regnet es bei uns ohne Unterbrechung. Die Straßen sind schön gleichmäßig nass, die Bedingungen für einen ersten Nassfahreindruck also perfekt. Unverändertes Serienfahrwerk, Luftdruck 2,2 Bar an allen Rädern.

    Was soll ich sagen, auf ausgesuchten Strecken mit z. T. bekannt glitschiger Asphaltdecke hat der Reifen mich überzeugen können. Das Gripniveau ist enorm hoch, der Grenzbereich setzt spät und gut kontrollierbar ein. Ein unter Vollgas im 2. Gang kommendes Heck lässt sich gut wieder einfangen. Die ungebremst rollende Vorderachse zeigt auf nasser Straße eine hohe Lenkpräzision und Spurtreue. Das ABS setzt bei einer harten Bremsung erst spät ein.


    Ich würde sagen "Nasstest mit Bravour bestanden".

    Fazit: Goodyear Eagle F1 Asymmetric 2 225/45 R17 V


    Nach drei Sommern auf diesem Reifen habe ich die in diesem Frühjahr mit 3 mm Restprofil nicht mehr montiert. Auf diesen Reifen ist das Auto 22.701 km gefahren.

    Der Reifen war im Neuzustand wie versprochen sehr leise. Dieses sehr geringe Geräuschniveau verschlechterte sich mit abnehmendem Profil, wurde aber nicht übermäßig laut. Auf Nässe war dieser Reifen stets und auch noch mit 3 mm Profil sehr haftstark, auf trockener Fahrbahn absolut unauffällig. Die wenigen Tage auf dem Track hatte der Reifen gut überstanden. Dort zeigte sich bei zunehmender Reifenerwärmung und hoher Last eine Neigung zum schmieren. Die Lenkpräzision liess unter diesen Bedingungen spürbar nach. Drifts über beide Achsen bei Geschwindigkeiten > 100 km/h (in Bitburg auf dem Track) waren aber immer beherrschbar. Profilausbrüche oder ähnliche Unannehmlichkeiten kannte dieser Reifen nicht. Das Verschleissbild am Ende absolut gleichmäßig.


    Für Leute, die unser Auto als tägliches Gebrauchsauto nutzen, ist der Reifen uneingeschränkt empfehlenswert. Auf Bestzeitenjagt auf der trockenen Rennstrecke hat der Reifen Schwächen. Fährt man dort nur zum Vergnügen, kann er auch da als "tauglich" eingestuft werden.


    Ersetzt habe ich diese Reifen heute gegen Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 225/45 R17 Y. Zu dem Reifen wird der Zweitbesitzer meines Autos das Fazit schreiben müssen, denn ich werde mich zum Anfang nächsten Jahres von dieser faszinierenden Fahrmaschine trennen.

    Ich besitze sowohl die Wizzard Felgen (mit 225/45 Sommerreifen) als auch 205/50 Winterreifen (auf Serienfelge), kann also was dazu schreiben.

    Passt diese Kombination von den Maßen her?

    Ja, aber die Felge ist für 205-er schon recht breit.


    Passen diese Winterreifen auch auf die Standardfelgen ab Werk?

    Ja, ich habe 205/50-17 auf Serienfelge als Winterräder eingetragen.


    Passen die Standardreifen ab Werk auf die Autec Felgen?

    Ja, vollkommen problemlos, besser stehen die Felgen aber mit 225/45 da. Mein Profilbild zeigt die Wizzards mit 215/45.

    Müsste ich für diese Felgen + Reifen noch irgendwelche Schritte einleiten (eintragen lassen o.ä.)?

    Jede von den im den Fahrzeugpapieren abweichende Reifengröße muss begutachtet und ggfs. eingetragen werden. Die Felgen selbst haben eine ABE.


    Viel Erfolg!

    Meine Erfahrung ist, dass Standschäden um so häufiger auftreten, je älter das Material ist. Die italienischen Rennsemmeln, die ich im Reifegrad "gepflegter Oldtimer" (> 30 Jahre, wenig km, nicht restauriert) besaß, zeigten Ansätze von Standschäden bereits nach 3 Monaten Standzeit. Einer der 12 Radbremskolben war immer fest, irgend ein Schlauch oder eine Dichtung gab nach der Standzeit immer nach. Sobald das Ding regelmäßig bewegt wurde, trat dann wieder ganz normale Funktion ohne besondere Auffälligkeiten ein. An jüngeren Fahrzeugen konnte ich das so nicht beobachten. Ich hatte mal einen 8 Jahre alten Alfa mit 8.xxx km gekauft, der hatte eine jahrelange Standzeit offensichtlich trocken und gut belüftet hinter sich. Mit einem Zahnriemenwechsel, neuem Öl und Bremsflüssigkeit hab ich das Ding in Betrieb genommen. Von Standschäden war da nichts zu bemerken.

    Mir wäre wichtig das sie eher Grip auf einer Schneefahrbahn haben

    Da gibt es noch die Option, auf 205/50-17 zu gehen. Diese Dimension sollte im Schnee (also dort wo Fahrspuren gezogen werden, nicht auf festgefahrener Schneedecke) geringe Vorteile im homöopathischen Ausmaß gegenüber 215/45-17 haben.

    Der technische Grund liegt in den geometrischen Daten. Der 205/50 hat gegenüber 215/45 einen geringfügig größeren Durchmesser bei geringfügig schmalerer Breite. Eintragung bei einem engagierten Prüfer ist kein Problem.

    In Genf sind jetzt die neuen E-Boxer für den EU Mark vorgestellt worden (Forester und XV). Die kommen ca. im 4. Quartal zu uns nach D. 1,4 Kw/h Lithium Ionen Accu, bis zu 1,4 Km elektrische Reichweite (bei max. 40 Km/h). Leistungsmäßig bleibt alles beim alten (2,0 Ltr. FB Boxer mit 110 KW/150 PS -tatsächliche Leistung, keine Systemleistung-) und Lineatronikgetriebe. Preise habe ich leider noch nicht.

    Das hört sich gut an. Der Antrieb müsste sich in etwa so anfühlen, wie im Honda CRZ. Gibt es einen Grund, dieses System im Impreza nicht anzubieten?

    Hoffentlich war's nur 'ne Übung

    Das kommt an bestimmten Ortsausgängen mit absoluter Regelmäßigkeit vor.

    Da gibt es eine auf 50 begrenzte Ortsdurchfahrt, die ich auf Grund fehlender Hindernisse, oft vorkommender mobiler Blitzer und ihrer Länge (ca. 2,2 km) gerne auf dem Tempomaten mit Tachoanzeige 55 fahre. Dann folgen etwa 400m freie Strecke bis zum nächsten Ortsschild. Auf diesem Abschnitt bekommt das Auto einfach für sehr wenige Sekunden Vollgas, bis zum Ortsschild lasse ich dann im 5. Gang rollen. Der Motor nimmt das mit stoischer Gelassenheit ohne besondere Vibrationen oder Geräusche.

    Ist völlig unbedenklich und motorbedingt typisch bei dem Wagen

    Die Frage in diesem Thread bezieht sich auf Drehzahlen zwischen 1500 und 2000 n/min. Ich bewege ja ein Auto, an dem bis auf den fehlenden Soundgenerator absolut keine Änderung zur Serie ist. Für mein Auto kann ich sagen, dass bis einschließlich des 5. Gangs bei Drehzahlen ab 1500/min mit Vollgas und ohne besondere Vibrationen oder Geräusche beschleunigt werden kann. Nur im 6. Gang gelingt diese Übung erst ab etwa 1700/min.

    Unter 1500/min und bei Vollgas neigt auch mein Auto zu Vibrationen und Dröhngeräuschen.

    Den vom TE beschriebenen Effekt halte ich demnach für unnormal. Möglicherweise hängt der Effekt mit der nachgerüsteten Auspuffanlage zusammen.

    Wir schweifen ab!

    Kommen wir nochmals zum Thema zurück.

    Also, jeder Gebrauch eines Autos ist für ein Auto potenziell unsicher, daher wäre es für ein Auto sicherer, den Gebrauch einzuschränken oder ganz darauf zu verzichten.

    Für diese leicht verständliche Vorgehensweise ist leider noch keine nachvollziehbare Argumentation gefunden worden, wozu dann der Gebrauchsgegenstand Auto überhaupt angeschafft werden soll.


    Los Ihr phantasiebegabten Argumentationskünstler, erfindet ein plausibles Argument für die Anschaffung eines Autos unter der Voraussetzung der maximalen Schonung durch Nichtgebrauch! Und kommt mir nicht mit so einem phantasielosen aber hochspekulativen Argument der Kapitalanlage.


    Edith sagt: "DerBeitrag kann Spuren von Ironie enthalten"

    How to keep my BRZ safe?

    Miete einen klimatisierten und einbruchgesicherten Stellplatz in einer der bekannten Oldtimer- und Sportwagengaragen!

    Vermeide es, mit dem Auto zu fahren!

    Verzichte gänzlich auf irgend einen Fahrspaß mit Deinem BRZ!

    Erfreue Dich ausschließlich am Anblick des sicher hinter Gittern in der klimatisierten Garage stehenden Autos!


    Nutze das Auto keinesfalls so wie ich meins gelegentlich nutze, also keine Trackdays , keine Rallyepisten , kein Wintereinsatz, keine Drifts , etc..


    Ja, der Spaß an diesem Auto wird so etwas eingeschränkt werden :(, aber dafür ist das Auto sicher :).


    Viel Spaß!






    So Steffi1403 , jetzt ich auch noch,

    die wichtigste Kontrolle im Autohaus ist die Kontrolle der FIN. Das Auto und die zugehörigen Papiere müssen die selbe FIN haben. Dass ein Neuwagen mit falschen Papieren ausgeliefert wird, passiert zwar extrem selten, aber wenn es passiert, ist der Ärger groß. Dann ein kritischer Rundgang ums Auto, bei dem auf äußere Beschädigungen geachtet werden muss. Dazu gehört auch die Kontrolle, ob der Innenraum frei von Beschädigungen und Kratzern ist. Sitzt Du erstmal im Auto und hast das Gelände des Autohauses verlassen, könnten sämtliche Beschädigungen auch von der Benutzung durch Dich herrühren. Dann ab zur Tanke, volltanken und Reifendruck kontrollieren/einstellen. Ab jetzt einfach fahren, fahren, fahren. Das Auto ist nicht aus Zucker, auch ein neuer Motor verträgt bei Betriebstemperatur gelegentliche Ausflüge in höhere Drehzahlen. Nach ca. 1000 km mal den Ölstand checken. Lass anfangs die Finger von den Tasten hinter dem Schalthebel, alle Rettungssysteme "an" hat schon seine Berechtigung.


    Die Seitenscheiben sind keine Türgriffe!


    So, nun viel Spaß und immer eine Handbreit Luft zu Hindernissen aller Art!

    den Moralapostelbeitrag kannst du dir sparen

    Offensichtlich nicht!

    Die spezifische Gruppe die ich meinte, ist oft in der Mitte der Spur anzutreffen und dies meist allein. Somit stellen die ein grösseres Verkehrsrisiko dar, als wenn sie in der Nähe des Strassenrandes fahren würden.

    Du bist also der Meinung, dass von einem Radfahrer, der nicht am äußerst rechten Fahrbahnrand fährt, ein Verkehrsrisiko ausgeht? Du kannst Dir nicht vorstellen, dass das Risiko und die Gefährdung von einem dem Radfahrer nachfolgenden Fahrzeug ausgehen kann? Du glaubst wirklich, Du könntest ohne Inanspruchnahme der Gegenfahrbahn und möglicherweise sogar bei Gegenverkehr einen Radfahrer auf der Fahrbahn regelgerecht überholen?

    Selbst dann halte ich es bei leerem Angebotsweg für fragwürdig wenn der Radfahrer lieber die Straße wählt.

    Auch wenns erlaubt ist.

    Solche Wege, die dem Radfahrer die Benutzung des Fußwegs gestatten, haben für den Radfahrer eindeutige Rechtsnachteile.

    Fußgängerverkehr hat immer Vorrang. Kommt es zu einer Kollision zwischen Radfahrer und Fußgänger, wird dem Radfahrer fast immer die Schuld an dieser Kollision zugesprochen. Ein Radfahrer müsste auf einem solchen Weg Schrittgeschwindigkeit fahren, um in einer Schuldfrage mit dem Fußgänger gleichberechtigt zu sein.

    An Einmündungen muss ein Kraftfahrer nicht mit Radverkehr auf dem Fußweg rechnen. Kommt es dort zu einer Kollision zwischen KFZ und Rad mit mehr als Schrittgeschwindigkeit, so wird dem Radfahrer eine Mitschuld zugesprochen.

    Es ist also absolut nachvollziehbar, dass ein Radfahrer, der schneller als ein Fußgänger vorankommen möchte, solche Wege konsequent meidet.

    Hier im Bergischen beobachte ich, dass gute Radwege von Radfahrern aller Coleur gerne angenommen werden. Radfahrer (auch Rennradfahrer), die gute Radwege nicht annehmen, sind hier die Ausnahme.

    direkt daneben ein Radweg

    Bist Du Dir ganz sicher, dass der von Dir als "Radweg" erkannte Weg tatsächlich ein Radweg ist? Weißt Du in jedem Fall, ob es sich um einen benutzungspflichtigen Radweg, oder nur um einen sogenannten Angebotsweg (Fußgängerweg mit weißem Zusatzschild "Radfahrer frei") handelt?

    Autovergleichstests muss der Leser mehr als Unterhaltung, denn als Info betrachten.

    Ich hab den Vergleich nicht gelesen, daher müssen meine Anmerkungen als von diesem Vergleich abgekoppelt betrachtet werden.

    Testkriterien, die einem BMW 220 im Vergleich zum Toyobaru bessere Platzverhältnisse auf der Rückbank bescheinigen und dafür einen Punktvorsprung geben, sind für den Einen wichtig und für den Anderen vollkommen irrelevant. Eine wunderbar direkte mit einem präzisen realistischen Lenkgefühl gesegnete Lenkung im Toyobaru trifft auf eine (ohne M-Paket) synthetisch wirkende aber dennoch funktionierende Steuereinheit im BMW. Geschmacksache, wer will für die Allgemeinheit festlegen, welche Lenkung mehr Punkte bekommen muss? Selbst objektive Messwerte wie 0-100 haben nur eine eingeschränkte Aussagekraft. Wer weiss schon, wie der Test ausgehen würde, wenn die Testbedingung zufällig 0-96 lauten würde?


    Also Leute: Unterhaltungsjournalismus mit Vergnügen lesen, Toyobaru entern, warmfahren, auf der Landstraße Spaß haben!

    Manchmal soll auch die Bedienungsanleitung was taugen

    Bedienungsanleitungen sind genau wie Gebrauchsanleitungen nichts für echte Männer!


    Echte Männer packen aus und probieren so lange, bis das neue Spielzeug kaputt ist. Mit dem kaputtgespielten Spielzeug in der Faust wird dann mit erhöhtem Blutdruck der Verkäufer aufgesucht und sich lautstark vor der anderen Kundschaft über dieses Scheißprodukt beschwert. Aus diesem Grund kaufen echte Männer auch lieber im Fachgeschäft, als im Internethandel.

    Spielzeuge, deren Benutzung die Lektüre einer Gebrauchsanleitung voraussetzt sind keine Männerspielzeuge.

    "Bedienungs"-Anleitungen strafe ich mit Nichtbeachtung, ich bin doch nicht der Büttel irgend eines Dings.


    Wo ist der Kopfschüttel-Smiley, wenn man den braucht?

    Was ist mit der Scion version?

    Ein Scion hat die einfachste Ausstattung.


    Bei einem Scion, der grundsätzlich aus USA importiert wurde, frage ich mich immer, zu welchem niedrigen Preis der in USA verkloppt werden muss, damit hier in D das zulassungsfertige Auto einen marktfähigen Preis bekommt.

    Das geht normalerweise nur bei einem Unfallauto mit Bastelbudeninstandsetzung.

    Ich bin jetzt seit 2 Wochen BRZ Besitzer. Hatte zuvor nur Allrad (Impreza 2.0d) gefahren. Ich hätte nicht gedacht das ich den Allrad doch so schnell vermissen würde.

    Naja, der Winter ist ja auch nicht die ideale Jahreszeit, den Umstieg von einem sehr gut gelungenen Allradantrieb auf einen sogenannten Standardantrieb als Bereicherung zu erleben.

    Gib Deinem Auto die Chance, Dir im Sommer ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Falls Du im Herbst den Allrad immer noch vermisst, besitzt Du definitiv das falsche Auto.

    Ich bin jedoch davon überzeugt, dass Deine Meinung zum Hinterradantrieb eine positive Entwicklung nimmt. ;)