Beiträge von 3liter

    Die Reifentemperaturen und Drücke wurden ja schon angesprochen, das würde ich auch so unterschreiben. Dass beim Donut drehen die Öltemperatur schnell hochgeht, ist auch klar. Du bekommst ja keine Kühlung in den Hobel rein.


    Die Möglichkeiten sind da sehr begrenzt. Vorn bisschen weniger Druck (Temperatur bekommst du da nicht wirklich rein, dafür brauchst du bei Nässe schon Rennstreckentempo), hinten 3-3,5 bar rein. Oder irgendwelche chinesischen Holzreifen.

    Laut at-rs.de sind die Cosworth Streetmaster - wie der Name schon sagt - für die Renne nicht geeignet. Ich hatte da explizit mal nachgefragt.


    PS: Mit den Temperaturangaben ist das so eine Sache. Meine höchsten gemessenen Temperaturen an der Bremse vorn waren zwischen 400 und 450°C. ABER: Im Moment des Bremsens sind die Temperaturen wesentlich höher.


    Ich denke da gerade an hellrot leuchtende Bremsscheiben in der Abenddämmerung der NGK-Schikane - dokumentiert vom Twinguin. Hat halt ne romantische Ader.


    Was hast du damit vor?


    Für zügige Straße sind sie vermutlich in Ordnung. Rennstrecke nein.

    450 km - zcoupe (EZ 07.2014)
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    45.800 km - Hedonist - (EZ: 03.14)
    46.000 km - BRZ - (EZ 09.13)
    50.000 km - Marc1 - (EZ 8.12)
    52.000 km - JetNoise - (EZ 12.12)
    52.000 km - faceman - (EZ 03/13)
    54.000 km - bewusst - (EZ 19.04.2013)
    54.600 km - Shiro (EZ 05/2013) [Stand 13.05.2018]
    55.000 km - Mys7ery - (EZ 02/2014)
    56.000 km - Sperrdiff - (EZ 4.2013)
    57.400 km - Daniel Düsentrieb (EZ 09/2013)
    58.000 km - r4Th (EZ 08/2013)
    60.000 km - Hardy63 (EZ 03/2013)
    60.000 km - Johnny (EZ 10.12)
    60.100 km - bom - (EZ 8.13)
    61.500 km - FuriousFalcon (EZ 05.2014)
    61.800 km - Robbi444 (EZ 11/2012)
    62.000 km - AnPe - (EZ 24.09.2012 mit 4km)
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    66.666 km - blackspike (EZ 02/2013, mit 11.000 km gekauft)
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    70.000 km - Er1c - (Stand Mär '16) - (EZ 1.9.2012)
    71.000 km - wraitz - (EZ 29.09.2012)
    71.000 km - AristokraT - (EZ 10.2012 - Saisonkennzeichen 3/10)
    72.000 km - marioby (EZ 03/2013) [Stand 03/2018]
    72.000 km - ghostrider (EZ: 09/2013) [Stand: 11/2016] ----> fährt jetzt EiGHT
    73.000 km - tim1981 - (EZ 04/13)
    75.000 km - joba1 - (EZ: 08.13)
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    81.888 km - Twinguin (EZ 10/2012, verkauft 10/2018 )
    87.000 km - Labskaus - (EZ 01/13), erster Motor, keine Probleme
    88.600 km - JulchenGT86 (EZ 01.09.2013) [Stand: 21.04.2017]
    89.766 km - samy(EZ 05.04.2014) [Stand 13.06.18]
    90.000 km - Einszwo - (EZ 10/12)
    101.000 km - PD86 - (EZ 4/13; Stand: 7/17)
    106.500 km - CTO79 (EZ 9.2012), übernommen mit 36km
    107.000 km - tiro -(EZ 9.2012)
    116.800 km - Dr.Frexx - GT86 (EZ: 09.2012) Abgabe am 19.05.2017
    128.000 km - 3liter (EZ 03/2013) davon ca. 105.000km mit Turbo
    135.000 km - AP756 - Stand 16.05.18 (EZ12/13, übernommen 05/14 mit 1.214 km auf dem Tacho)
    140.500 km - psyke (EZ X/2012)
    155.000 km - lahebo (EZ X/2012)
    170.000 km - Kaminari (Final: 1.2018 ; ( EZ 4.2013)
    193.414km km - hotte (EZ 09-2012)

    Ich weiß nicht genau, wie es sich mit den von dir genannten Teilen verhält.


    Auf jeden Fall hat MPS in Dülmen mittlerweile Erfahrungen damit.


    Sie haben in der Vergangenheit ein oder mehrere User hier aus dem Forum in Zusammenarbeit mit einem (angeblichen) Getriebespezialisten betreut und es ging ziemlich in die Hose (seitens des Getriebebauers). Sie haben es dann selbst versucht und es funktioniert wohl. Ob es der genannte User war, weiß ich aber nicht.


    Auf jeden Fall verfügt MPS mittlerweile das Know-How und die Bereitschaft, das AT-Getriebe zu verstärken. Inwiefern man das als serienreif bezeichnen kann (oder ob es da vielleicht noch mal Nachjustierungen notwendig sind), wage ich nicht zu beurteilen.

    Ich bin mit allem Drum und Dran bei 65t € im Moment (Chefin führt Buch und ich lebe in Österreich), inklusive Felgensätze und Reifen, exkl. Reparaturen (und die waren teilweise auch nicht günstig) und Verschleißteile (die konnte ich rausverhandeln).
    Aktuell habe ich nach jedem Spaßtag einen Reparaturstau, OEM ist OEM und den kannst prügeln wenn er warm ist, danach wird er zur Diva.


    Und mit dem Budget findet sich schon etwas.


    Da kann ich nur zustimmen. Ist ein Punkt abgehakt, schreit schon der nächste "Hallo". Das kann man schon als divenhaft bezeichnen. Ich rede hier wohlgemerkt nicht vom normalen Straßen/Alltagseinsatz. Größtes Problem bei mir aktuell ist die allgemeine Hitzeentwicklung auf dem Track ...


    Aus gegebenen Anlass verweise ich mal auf meinen Showroom:
    3liters Turbo: So sieht ein aufgeladener Motor nach 125.000km aus [ab Post Nr. #130]

    So, so, der Bom hat den Dornröschenturbo geweckt. Küsschen zurück.


    Na gut, dann gibt es mal bisschen was neues von mir:
    Nach mittlerweile über 125.000 km auf der Uhr (100.000 davon mit Turbo) inklusive reichlich Trackdays, Drifttrackdays, Slaloms, Daily- und Winterbetrieb hat sich angedeutet, dass die Zylinderkopfdichtungen am Ende ihres Lebens angekommen sind. In Anbetracht der Tatsache, dass außer dem Turboumbau selbst und dem Ölkühler an dem Motor alles OEM war und er gleichzeitig gut gefordert wurde, ist das eine sehr ordentliche Laufleistung. Natürlicher Verschleiß, könnte man sagen.


    Da der Motor für den ZKD-Wechsel ausgebaut und geöffnet werden musste, habe ich die Gelegenheit gleich dazu genutzt, den Motor komplett neu aufbauen und verstärken zu lassen:
    - größere Ventile & stärkere Ventilfedern
    - Upgrade Ölsystem
    - Schmiedekram
    - ZKD usw.
    - Zusätzlich wurde der Ölkühler (hinter den rechten Nebler) versetzt (der hing bisher zwischen LLK und Wasserkühler) und wird jetzt über ein handgefertigtes Leitblech einzeln angeströmt. Foto folgt.


    Das Ergebnis sind 2 umschaltbare Leistungsstufen mit ca. 305 und ca. 360 PS. Motor & Turbo wären theoretisch auch fit für die 400er Marke, allerdings ist bei mir die AT der Flaschenhals, die das dann anliegende Drehmoment nicht mehr verkraften würde. Wie dem auch sei, der Bock schiebt auch so mächtig an.


    So genug der Worte - es folgt eine kleine Foto-Lovestory.


    Zunächst mal das Fundstück: Sieht aus, als hätte der Block 30 Jahr auf dem Meeresgrund gelegen. Doch der Eindruck täuschte über das Innenleben mächtig gewaltig hinweg.
    https://www.dropbox.com/s/pbi6qe40k34ghjz/Motor.jpg?dl=0]


    Ein paar Impressionen aus dem Innenraum:


    Kolben/Zylinder
    https://www.dropbox.com/s/97sagdab80nkvnl/Zylinder.jpg?dl=0


    Lager:
    https://www.dropbox.com/s/9e7gxc34es3244n/Lager.jpg?dl=0


    Kubelwelle:
    https://www.dropbox.com/s/7mq5…r1on/Kurbelwelle.jpg?dl=0


    Pleuellager:
    https://www.dropbox.com/s/bk53…atp2/Pleuellager.jpg?dl=0



    Mit Ausnahme der ZKD war der Motor in einen Top-Zustand, es gab keinerlei Anzeichen von Verschleiß oder Beschädigungen. Da haben sowohl Subaru als auch MPS hervorragende Arbeit geleistet..

    Ein nicht unerheblicher Teil der Motorschäden weist tatsächlich Korrelation mit der Verwendung von 0w20 auf. Die Temperatur (mangels Ölkühler) selbst ist dabei gar nicht das Problem, ebensowenig reißt da der Ölfilm. Das Öl ist qualitativ recht gut.


    Wird das Auto extrem gefordert und das Öl entsprechend heiß, dann ist es extrem dünnflüssig (flüssiger als Wasser). Wenn man dann das Auto mit Standgas und entsprechend niedriger Drehzahl laufen lässt, kann es passieren, dass der Öldruck abfällt, unter Umständen zu tief.


    Das führt in der Folge zu einem Lager(schalen)schaden. Das muss auch nicht unbedingt sofort passieren, das kann sich über lange Zeit einschleifen, bis es irgendwann zum Motorschaden kommt.


    Es handelt sich also um eine Verkettung von Umständen, die zumindest einen Teil der Motorschäden erklären wenn die Voraussetzungen entsprechend erfüllt sind.


    Genau deswegen treten bei Fahrzeugen, die häufig auf der Rennstrecke bewegt werden, genau diese Schäden nicht auf. Die haben nämlich entweder Ölkühler, Wärmetauscher und oder anderes Öl, teilweise leicht erhöhte Leerlaufdrehzahl. Zusätzlich sind die Fahrer immer drauf bedacht, die Auto etwas kalt zu fahren.


    Auf diese Weise eliminiert man mindestens eine oder sogar gleich mehrere Ursachen, die zu einem Lagerschaden führen können.


    Das trifft übrigens auch auf dich zu, Herr Dr. Frexx.

    Der LS3 ist ein absolutes Leichtgewicht. Außerdem wurde die Einbauposition etwas geändert. Er sitzt dem Vernehmen nach ein wenig weiter oben und etwas weiter hinten..


    Damit dürfte die Balance weitestgehend erhalten bleiben.

    Wenn mir das passieren würde, wäre mein Wunsch das es nicht mehr gefunden wird. Klingt zwar im ersten Moment komisch und das auch obwohl es mich sehr ärgern würde. Aber man weiß doch nicht was die Ganoven alles damit angestellt haben und ich würde mich dann hinterher nicht mehr in dem Auto wohlfühlen.


    Ja, so sieht es aus. Und Ärger mit der Versicherung gibt das auch.

    Dual Skp pro XGPS160 mit 10 Hz


    Guck mal, ob das Ding irgendwo versteckt einen kleinen Schalter hat. Mit dem stellt man zwischen IPhone und Android um. Ich bin damals fast irre geworden, weil sämtliche Einstellungen nix geholfen haben (hab selbst die kleinere Version der XGPS160.

    Sieht gut aus Chris!


    Zur Gangwahl: Ich sehe das so wie Max. Es kommt darauf an, was hinter der Kurve kommt. Ist es eine längere Gerade, bei der es darauf ankommt, jedes km/h an Schwung mitzunehmen, versuche ich es mit dem niedrigeren Gang. Kommt nur ne kurze Gerade oder ein Kurvengeschlängel, dann lieber den höheren. Das lässt sich sauberer fahren und egalisiert die minimalen Beschleunigungsvorteile deutlich.


    Im Zweifel über den Gang würde ich auch den höheren nehmen. Zum einen nimmt das Unruhe aus dem Auto und auch der Schaltvorgang selbst kostet dich ja Zeit, speziell bei Aufladung. Dadurch geht in der entscheidenden Beschleunigungsphase Ladedruck verloren, der nach dem Hochschalten erst wieder aufgebaut werden muss. Schaltest du aber früh schon in der Kurve hoch, macht sich der Ladedruckabfall letztlich nicht bemerkbar.


    Zum anderen macht der Unterschied in der Beschleunigung relativ wenig aus. Viel wichtiger ist es, schneller aus der Kurve herauszukommen. Wenn du es schaffst, mit sauberer Linie (und höherem Gang) 2 km/h mehr mit auf die Gerade zu nehmen, holst du das nicht mit optimaler Gangwahl wieder rein.


    Das ist zumindest das, was mir die Auswertung meiner Logs so bescheinigt.


    Weiterin knitterfreie Fahrt!

    Man sieht eben nur, was man sehen will.


    Ich lese hier kein Toyota-Bashing heraus. Näher liegend sind wohl eher der Prüfzyklus und die damit verbundene Steuererhöhung für technisch identische Autos durch die Hintertür (in dem mal einfach die Bemessungsgrundlage 30% erhöht wird, der Tarif aber gleich bleibt), unrealistischen Zielvorgaben, die offenbar nicht mal ein "grünes Vorzeigeauto" schafft, sowie allgemein recht dürftigen Informationen zum Thema.

    400PS - OEM Motor - no way - also wenn das halten soll.
    Dabei ist dann völlig egal bei wem ;-)


    Richtig. MPS und GP Performance haben das mal probiert (mit eigenen Autos). Um zu sehen, wie weit man es mit OEM treiben kann. Das genaue Ergebnis kenne ich nicht, aber beide raten strikt davon ab. Zumindest MPS macht das dann auch einfach gar nicht.


    Und ich habe etwas gegen eine derart arrogante und herablassende Ausdrucksweise. Aber das ist nur MEINE Meinung.

    Das ist mir schon grundsätzlich klar, aber darauf wollte ich nicht hinaus.


    Mir ging es um den Unterschied "3s-aus" <=> "Pedal Dance". Welcher Modus verschiebt die Bremsbalance?



    Zu deiner Frage: Ich habe vorn eine D2 Bremse, hinten OEM. Da mir die Bremsbalance zu weit vor lag (gefühlt und später vom Verschleißbild her bestätigt), habe ich vorn auf Beläge mit niedrigerem Reibwert (Pagid RS29) und hinten auf hohen (Hawk HP Plus) umgestellt. Funktioniert jetzt besser.


    Allerdings war ich eben immer der Meinung, dass "Pedal-Dance-alles aus" die Balance weiter nach hinten schiebt als es das "3s-aus" tat Du hast das Gegenteil behauptet und jetzt bin ich verwirrt :)

    Ich wäre noch interessiert in die Ausrechnung von bias mit Tarox. Big brakes mit zu viel brake bias vorne fühlt sich vielleicht toll, aber verlängert tatsächlich die Bremslänge (besonders mit EBD aus/pedal dance).


    Ist das wirklich so?


    Ich dachte bisher immer, dass die Bremsbalance (mit BBK) bei "3s TC-aus" zu weit vorn geht, und dass nach Pedal Dance die Balance wieder ein Stück weiter nach hinten rückt.