Beiträge von katty262

    Das ist kein Wachs wie bei Kerzen sondern meist ein Synthetischer Stoff, wird im allgemeinen nur so genannt. Fachlich korrekt ist das ein "Dehnstoffelement" Gibt auch feiner regelnde Dehnstoffelemente die sind aber meist von größerer Bauform. Die mir bekannten Thermostate von Sandwichplatten habe ich alle durchprobiert, die sind alle eher von der einfacheren Ausführung.

    Basti_Z , mach das mal mit dem Kochtopf, du wirst mit erstaunen feststellen, das so manches Wachs Thermostat erst unterhalb von 30 Grad wieder anfängt zu schließen. Die Dinger sind auch recht ungenau und die Eigenschaften (öffnen/Schließen) verändert sich auch mit der Lebensdauer. Die Thermostate in den Sandwichplatten dienen vorrangig dem schnellen Aufheizen des Öl. Den Temperaturhaushalt können Wachsthermostate nicht wirklich regeln sondern taugen eher für eine " An oder Aus" Steuerung


    Die Öltemperatur hat auch relativ geringen Einfluss auf die Temperatur der Sandwichplatte. Der Ölfilteranschluss sitzt auf Kopfhöhe des Motors und da das ganze aus Alu ist und mit der Schraubhülse (leitend) verbunden ist.....


    Die Anlagendimension (Luft Ölkühler) muss halt zum Einsatzzweck passen. Wenn das nicht passt dann hilft auch kein Thermostat in der Sandwichplatte sondern eine angepasste Dimensionierung des Luft Ölkühler oder der Wasser/Öl Wärmetauscher. Hier regelt das Thermostat des Wasserkreislaufes (Bimetall) wesentlich genauer.

    Vielen ist die Bauweise und Funktion des Thermostaten nicht bewusst und daher kann sich leider auch immer nur ein Teilerfolg einstellen.


    01) Die Thermostaten haben eine art Wachsfüllung (selbe Prinzip wie die Kaltstartvorrichtung bei Motorrollern z.B.). Ab einer bestimmten Temperatur dehnt sich das Wachs darin aus und öffnet (sehr zügig). Schließen funktioniert nicht so gut. Denn das Wachs zieht sich erst bei deutlich kälteren Temperaturen ( meist so erst bei ca. 60 Grad) wieder zusammen. Wenn das Thermostat also einmal geöffnet hat, dann schließt es so schnell nicht mehr. Diese Thermostat Bauform ist überhaupt nicht dafür geeignet in "Grad schritten" zu funktionieren. Dafür bräuchte es ander Bauformen wie z.B. Bimetall oder elektrisch gesteuerte. Dazu kommt, das das Gehäuse der Sandwichplatte sich ebenfalls so weit erwärmt, das dass Thermostat gar nicht mehr schließen kann auch wenn das Öl nur noch 60 Grad Temperatur hat.


    02) Bypass zum Ölkühler. Das ist so gewollt und sinnvoll, das bei geschlossenem Thermostat auch das Öl im Ölkühler mit aufgewärmt wird. Es ist nicht Sinnvoll das komplett zu verschießen. Wenn das Thermostat z.B. bei 85 Grad Öltemperatur öffnet dann muss die Ölpumpe das z.B. nur 20 Grad Warme Öl aus dem Ölkühler (andere Viskosität, gerade wenn die Viskositätsspanne sehr groß ist) pumpen. Damit ändern sich die Drücke auf Druck und Saugseite komplett. Also der Bypass hat einen Sinn.


    03) schon öfters beschrieben, wer sein Auto nicht vorwiegend als Sportgerät nutzt, immer besser den Öl/Wasser Wärmetauscher verbauen. Luft Ölkühler sind an Alltags, Ganzjahresautos ziemlich kontraproduktiv.


    Auf den Punkt gebracht (sorry), ein 100 Grad Thermostat löst Dein Problem nicht.

    Genau aus diesem Grunde hatte ich ja geschrieben "nicht nach dem Sinn von E-Autos Fragen". Die Chinesen wollen das so, die Autobauer auch und Sündenbock ist die Politik. Mann stelle sich vor Konsumenten würden nur Sinnvolle Produkte kaufen :-)))))


    Übrigens, hab ich ausgerechnet da ich viel Fahrrad fahre. Ein Radfahrer emittiert pro km rund 15 gr Co2. Da ist aber der Co 2 Ausstoß des Treibstoffes (Lebensmittel) noch nicht drin enthalten. Aus ökologischen Gründen halte ich beim Radfahren jetzt alle 2 Kilometer für 30 sec. die Luft an, fürs Gewissen.

    Warum sollte das nichts werden? Toyota hat ja (was ich auch nachvollziehen kann) bis jetzt dem reinen Batterie Auto nicht wirklich Aufmerksamkeit geschenkt. Jetzt kommen die anderen großen Hersteller der Welt und beginnen den Markt damit zu fluten. Als Dritt größter Autobauer der Welt musst Du ja irgendwann handeln. Ich hoffe das es für Toyota da nicht schon zu spät ist (Die Sinn-Frage "ist ein Elektroauto die Lösung", lasse ich mal komplett aussen vor).


    Subaru hat 2016 mit so einer Plattform Entwicklung begonnen, das ganze aber auf Sparflamme betrieben. Für Subaru sind reine E-Autos im C und D Segment nicht wirklich dringend erforderlich und somit ist man über den Einstieg von Toyota in das Projekt sehr glücklich. Das Projekt ist aber interessanterweise an die Subaru Aerospace Abteilung ausgegliedert. Das lässt meiner Meinung nach darauf schließen, das es sich um eine Composite Plattform handelt (ähnlich wie BMW es gemacht hat). Mit Composite Materialien hat die Subaru Aerospace Abteilung mittlerweile fast 30 Jahre Erfahrung und mit die größten Autoclaven Japans stehen bei denen im Werk.


    Im A Segment hat Toyota ja eine Allianz mit Mazda und Denso geschlossen um in Sachen Batterieautos mit zu mischen.


    Für die Hersteller ist momentan aber auch wirklich eine Besch...., Zeit. Keiner weis, was sich am Markt in 5 oder 10 Jahren durchsetzen wird. Die großen Hersteller der Welt müssen da zwangsläufig Mehrgleisig fahren um in 5 Jahren Ihre Position behaupten zu können. Für Subaru ist die Allianz mit Toyota in diesem Fall wirklich ein Glücksfall, denn alleine könnten sie sich nicht mehrgleisig (Hybrid-, E-Auto, Wasserstoffauto, etc.) aufstellen wie die ganz großen.

    Lt. Pressestelle Toyota Europa seit Dez. 2018 alle verkauft. Im Netz werden alleine 6 stk. als Neuwagen angeboten. Marketing vs. Reality. Interessant auch, das in einem Supra Forum Kaufverträge zur Übernahme angeboten werden. Da hatten wohl einige aufs schnelle Geld gehofft.

    Ich denke, nicht "Japan affine Menschen", landen sowieso nicht bei einem Toyota Händler um speziell eine Supra zu kaufen. Ich denke mit nem halben Toyota könnten sich die Fans der Supra ja durchaus noch anfreunden. Ich denke auch, wenn die interessierten Kunden hier die japanische denke hätten (stolz darauf das ein BMW das Toyotalogo tragen kann) würde das gar nicht diskutiert werden. In Japan schwärmt Hr. Tada von den tollen BMW Ingenieuren und der Zusammenarbeit, ausserhalb Japans geht's in die andere Richtung.


    Ich bin mal gespannt was nächstes Jahr in der japanischen Super GT passieren wird. Da fahren bisher 2 Teams BMW Z 4 (E89) in der GT3 Version (mit festem Dach). Wenn es von dem neuen Z 4 auch wieder ein Modell für Motorsportkunden mit festem Dach gibt, wird das denke ich interessant. Bisher habe ich aber auch noch keine Ahnung, ob Toyota den Renn Prius in der GT300 durch die Supra ersetzen wird. Lassen wir uns überraschen.

    Nennt sich Marketing und ist für die Fans Blöd, für die meisten aber Top und ausreichend. Ich hatte ja ganz am Anfang in diesem Thread mal geschrieben, das BMW mit Sicherheit nicht die Füße so still halten wird wie Subaru. Ob BMW Boys und Toyota Guys aber mal so zusammen finden wie wir hier halte ich doch (leider) für eher ausgeschlossen. Wünschenswert wäre es.


    Ich finde aber die Fraktion "ist mir doch egal" noch besser. Das sind dann meistens die, die in Social Media die Farne für die Lieblingsmarke hoch halten und hinten rum bei BMW die billigeren Ersatzteile oder Tuning Parts Abgreifen wollen.


    Ich gebe mal einen Tipp ab; ende 2020 kommt die Re-Import Supra Welle nach Deutschland für 50.000 € stk.

    Da bin ich auf nächste Woche gespannt wenn ich den ausprobieren darf, danke Jan für die Detailinfos.


    Eine "wähl" auf BMW Motoren zu gehen ist aber doch etwas irreführend formuliert. Es gibt einen BMW 6 Zylinder PKW nur mit BMW 6 Zylinder, von daher gibt es auch keine Wahlmöglichkeit für Toyota. Der Z 4 als Kooperationsbasis mit Toyota war mit Sicherheit auch keine "Wahl" sondern der einzige Weg mit BMW zusammen zu kommen. Einen 2er M oder ein anderes BMW Sportmodell auf der neuen CLAR BMW Plattform wäre für BMW wohl gar nicht diskutierbar gewesen.


    Einen Z 4 Roadster mit Dach jemanden anderen zu überlassen, ist für BMW, wie ich finde ein logischer Schritt (wir konnten den in der Vergangenheit eh nicht Absetzen, durch höhere Stückzahlen der Z 4 Basis mit dem Kooperationspartner Toyota wird das Nischenprodukt Z 4 für uns wirtschaftlicher).


    Ich finde es von Toyota aber wirklich gut, das sie eine eigene Karosserie um das Auto geschneidert haben. Man stelle sich vor sie hätten das gemacht wie beim GT86. Ich finde hier hat Toyota sehr viel Mut bewiesen und das finde ich gut und erwähnenswert.

    2000 GT hätte besser gepasst (und wurde ja auch kontroverse diskutiert), denn das hätte konzeptionell genau den Nagel auf dem Kopf getroffen. Roadster mit festen Dach, 6 Zylinder Reihenmotor und auch nicht bei Toyota gebaut. Aber Marketing hat halt nix mit Logik zu tun, das ist in (fast) jedem Konzern leider so.

    In Japan sind die BMW Z Modelle sehr angesehen. Das mag wohl auch daran liegen das meistens 2-3 Teams seit Jahren in der japanischen Super GT Rennserie in der GT300 klasse vertreten sind. Ich kann mir aber auch vorstellen das BMW sich in den Verhandlungen gedacht hat, Z als Coupe tut uns nicht weh (verkaufte sich als BMW ja nicht)


    Ich habe in Japan ja schon drin sitzen dürfen und dran rumspielen dürfen. Was denke ich vielen nicht bewusst ist, das die neue Supra halt kein Sport Coupe sondern ein Sport Roadster mit festem Dach drauf ist. Für einen Roadster mit geschlossenem Dach sind die Platzverhältnisse schon völlig okay, für ein Coupe ist das Auto innen ziemlich winzig. Ein GT86/BRZ ist deutlich geräumiger. Zum vernünftig Fahren passe ich mit meinen 192 cm nicht so wirklich hinein, da ich mit dem Kopf Dachkontakt habe. Nach hinten gibt es auch nicht mehr Platz, da statt des aussteifenden Verdeckkasten beim Z4 bei der Supra ein dickes Rohr montiert ist. Das passte aber mit meinen 192cm noch (Sitz ganz nach hinten in die letzte Raste).


    Was mich immer noch erstaunt, das bei der Supra der Kofferraum zu den Sitzen nicht abgeteilt ist, so wie das bei den Vorgängern der Z-Coupe Modelle der Fall war. Die Subwoofer hinter den Sitzen sorgen zwar für eine kleine Stufe im Boden, dadrüber ist aber alles offen zur Rücksitzlehne.


    Aber Roadster fahren (egal ob jetzt mit oder ohne Dach) macht auf jeden Fall auch großen Gaudi (siehe SLK, MX5 oder halt Zetti).

    ja, M240 i ist gemeint nicht M2 xxxxx, beim BMW 5er und 6er ist der Buchstabe M dann nicht mehr in der Modellbezeichnung, der heisst dann nur noch 540i oder 640i. Wie gesagt BMW ist nicht mein Metier, aber es ist in der Modellchronologie wohl so, das der Buchstabe M gefolgt von einer Zahl wie 240i oder 140i die "light" M Modelle sind (FIN: WBAXXXXXX) und die reinen M Modelle (M2, M3, etc.) die BMW Modelle der BMW M (FIN: WBSXXXXXXXXX). Da kennen sich andere hier aber bestimmt 1000 mal besser aus.


    Die BMW Modelle die bei Magna gebaut werden (Z 4 / Supra) haben den FIN Code WBX XXXXXX

    Hi Shiro,


    keine Ahnung wie das im Detail ausgegangen ist mit dem Update. Die haben sich wohl geeinigt. Finde es aber ganz gut, das BMW auch bei "Normalen" Autos solche upgrades mit Garantie anbietet und die Leute nicht nur den "freien Chip Tuning Markt" angewiesen sind.

    Das ist schon immer so gewesen GT860WL, nicht nur bei BMW und das seit Jahrzehnten.


    Der B 58 im M140i, M240i, 540i, 640i Z4 M40 und Supra sind aber exakt die selbe Ausbaustufe mit den selben Technischen Komponenten. Den B58 gib es noch in vielen anderen Ausbaustufen (von 326 PS bis 410 PS). Bei BMW kannst Du für den B58 der in der Supra und den anderen vorgenannten BMW Modellen steckt noch ein M Performance Paket kaufen, dann hat er 360 PS (bei selber Technik, nur Software und größeren Kühlerlüfter).


    By the way, was an den Performance Paketen echt blöd sein kann hat ein guter Freund gerade an seinem 2,0 Ltr. BMW Diesel gespürt. Der hat nämlich vor 4 Jahren für diesen Diesel ein BMW M Performance Package für 3.200 € gekauft (+ 25 PS und plus 50 NM). Die Diesel aus den Baujahren musste dann das Softwareupdate bekommen (ihr wiest schon Dieselskandal und so) und schwups waren die 3.200 € futsch, denn für das M Paket gab es kein Update.

    Tja, hätte der 28 jährige vor mir das schöne Auto bei nem driftversuch in der Stadt nicht geschrottet, hätte es ein spannender Tag werden können :-(. Egal nächste Woche wollen sie einen neuen beschaffen, die 197 PS 2 Liter Version wollte ich nicht fahren (aber wenigstens mal drin gesessen)


    Skin, das stimmt 100% was Du schreibst. War das jetzt auf meinen Beitrag bezogen oder nur so generell (kriege den Zusammenhang nicht hin, hilf mir, wenn dem so ist). Das ist bei jedem Hersteller so. Ein Subi EJ Motor z.B. ist je nach Ausbaustufe auch völlig anders bestückt (sogar mit unterschiedlichen Blockdesign)


    Z 4, Supra, M140, M240 haben den selben Motor in der selben "technischen" Ausbaustufe und auch das selbe Getriebe (lt. ET-Program BMW), Peripherie (z.B. ein Kühlerschlauch) und software Technisch (z.B. ABS, ESP, Getriebesteuerung, etc.) sind die natürlich an den jeweilen Fahrzeugtyp angepasst. In anderen M XXX40 Modellen stecken verschiedene Ausbaustufen (z.B. die Competition Modelle). Die Ausbaustufe die in dem Z 4, der Supra und dem M140 und M240 steckt ist die derzeit kleinste Variante an BMW M Triebwerken. Habe ne Menge gelernt heute, da BMW ja eigentlich nicht so meine Baustelle ist, also war der Tag doch nicht ganz vergeben.


    Spannende Erkenntnis, einzelne Supra Ersatzteile (die nicht Supra spezifisch sind) sind im BMW ET Program gelistet. Das ist natürlich klasse, damit gibt es nicht die Probleme die GT86 Fahrer teilweise bei Subaru Händler hatten. Alles was nicht Z 4 oder Supra speziell ist, sind BMW Baukastenteile (lt. Auskunft BMW). Viel Baukasten ist das noch nicht, denn der Z 4 und die Supra stehen ja auf BMW`s neuer Plattform auf der in Zukunft und teilweise schon Gegenwart alles steht was bei BMW einen längs eingebauten Motor hat (bis zum BMW 8er). Das ist die CLAR Plattform und erkennbar sind die Modelle auf der neuen Plattform wohl an der neuen Modellcode Bezeichnung G statt vormals E oder F (z.B. G05 = X5, G15 = 8er, G20 = 3er, G26 = 4er, G29 = BMW Z 4 / Supra, G30 = 5er, usw.


    Wenn es dann endlich geklappt hat, gebe ich Meldung.

    Ja klar, das eine ist ein Roadster, das andere ist ein Kompakt Sportler und ein X3 ist ein SUV. Steckt alles das selbe drunter und die relevanten Stammtischdaten sind fast alle identisch und variieren um 0,xxxx. Das Fahrgefühl ist trotz identischer Technik natürlich jeweils ein ganz anderes.


    Zur Ausstattung; im vergleich zu den anderen BMW Modellen ist das Angebot an extras beim Z 4 recht dürftig. Davon sind gut die hälfte Optionen, die bei der Supra gar nicht auftauchen können, da es sich um Cabriospezifische (open Air Paket, Sonderfarben Verdeck, etc.) oder BMW Typische Dinge (M-Optik Pakete, shadowline, M-Alufelgen, M-Sicherheitsgurte mit Kontrastnähte, etc. handelt) Übrig bleiben gerade mal 12 weitere Optionen. Die teuerste davon ist das BMW Professional Navi mit Soundsystem für 3.800 € (inkl. Head up Display und induktivlader fürs Handy). In der Supra steckt OEM das Navi aus dem 2er aktiv Tourer (das gibt es für den Z 4 gar nicht). Wer die anderen 11 Häkchen setzt kommt bei BMW gerade mal auf 3.750 € an extras (mehr gibt es nicht für das Auto). Das sind dann Dinge wie eine Lenkradheizung für 190 € oder ein Raucherpaket für 40 €, einen funk Garagentoröffner für 290 € oder Komfortsitze mit voll elektrischer Verstellung, Sitzmemory und Lordosenstütze und Nackenheizung (die in der Supra natürlich keinen Sinn macht) für 1.000 €.


    Wenn Du beim Z 4 alle Optionen auswählst ist derzeit bei 13.750 € an extras ende. Das nennt sich First Edition Paket und ist an die Farbe matt orange gebunden. Beim M140 kannst Du tatsächlich rund 10.000 € mehr an extras versenken. Verrückte Welt. Manchmal glaube ich, das die Menschen welche die Fahrpläne bei der Deutschen Bahn gestalten nebenbei noch für die Autoindustrie arbeiten und Austattungspakete gestalten :-))))


    In Japan habe ich ja in der Basis Supra gesessen und die japanische Ausstattung kann natürlich von unseren Modellen abweichen. Das Auto hatte ausser das Navi vom 2er aktiv Tourer und diese beiden Subwoofer boxen hinter den Sitzen nicht mehr drin, als ein Basis Z 4.


    So, los geht's, werde berichten.

    Bin da leider nicht so BMW firm muss ich ehrlich gestehen. Gerade mal geschaut, die Supra Antriebsvariante stellt bei BMW ja die kleinste Möglichkeit dar einen M zu fahren. Im M140 steckt zumindest an Technik das selbe drin (Motor, Getriebe, M-Adaptivfahrwerk) ab 47.750 €. Es gibt insgesamt 5 BMW Modelle mit identischer Technik wie in der Supra die tatsächlich im Grundpreis alle billiger sind (okay wer möchte einen BMW X 3 M40 Fahren).


    Ab BMW 5er ist der in der Supra verbaute Antrieb dann kein M mehr sondern ein normales BMW Modell.


    Hat denn jemand zufällig schon die Ausstattungsliste der Supra. Die Ausstattung und Features müssen ja zumindest alle auch bei BMW verfügbar sein (entweder Serie oder als Extra)


    Witzig nebenbei (was für eine merkwürdige Aufpreispolitik bei BMW). Das Basismodell des Z 4 M40 kostet 60.950 €. Das kann man aber nicht kaufen, los geht es mit einer Zusatzausstattung für 2.800 € die man nicht abwählen kann. Was ist das? Da Digitale Cockpit ist eine nicht ab wählbare Aufpreisoption :-))))


    Egal, wie wird denn das Wetter morgen? Habe einen Zetti zur verfügung gestellt bekommen und werde nächste Woche mal berichten.

    Bis jetzt gibt es von BMW in unserem Markt nur Automatik in allen Motorvarianten, egal ob 2,0 Str. 197 PS oder 3,0 Str. 340 PS.


    Ein Manuelles Getriebe wäre aber für die 6 Zylinder Supra technisch mit Sicherheit kein Problem, denn das gibt es auch im M2 Competition (der das gleiche kostet wie die Supra aber noch mal 70 Pferde on Top hat) Das mit der Supra identisch Motorisierte M2 Coupe (3,0 Ltr. 340 PS) ist schlappe 12.000 € billiger!!! als das Supra Grundmodell. Das erstaunt mich doch sehr.

    Bastuck bietet den Kat ja auch ohne "TÜV" oder "Gutachten" an, von daher weiß ich jetzt nicht was das Problem ist. Ich habe den seit 5 jahren verbaut und habe bei der AU (die letzte ist ein Monat jung) oder HU noch nie Probleme gehabt. Legal ist das natürlich nicht.


    Lt. dem mir vorliegenden Gutachten des TÜV Süd (von Firma Bastuck bekommen) , Nr. 08-00271-VA-GBM-03 liegt eine Genehmigung des verwendeten Austausch Katalysators TYP HJS-H202 vor. Allerdings nur in Verbindung für die Verwendung an Audi A3, TT, Seat Leon, Octavia, Golf, Jetta, Passat und Scirocco. (Alles Euro 5). Die E-555 ist auf meinem Bastuck Kat eingeprägt.


    Also eine Eintragung durch Einzelabnahme oder Erweiterung der vorliegenden Abgasgutachten ist bei Euro 5 BRZ/86 theoretisch Möglich. Wenn Ihr aber den Preis hierfür genannt bekommt, hat sich das Thema eigentlich wieder erledigt (Das war Hr. Bastuck schon zu teuer).

    Typ B ist in den BRZ/GT86 (und sogar in meinem R 1) sowie div. anderen neueren Subaru Modellen verbaut. Typ A findest Du in allen älteren Subaru Modellen, bzw. an Modellen mit EJ Motor.


    In dem oben beschriebenen Fall wird der Thermostat defekt sein und /oder der Kühlerdeckel. Fahr doch einfach mal in die Werkstatt.


    Ach ja und ein Thermostat mit niedrigerer Öffnungszahl ist bei OEM Motoren kein upgrade, verlängert nur die Warmlaufphase. Die max. Kühlleistung bestimmt der Kühler bzw. dessen Dimension und nicht das Thermostat.

    ....und man darf natürlich auch nicht vergessen, das man heute Assistenzsysteme braucht die früher gar nicht erforderlich waren. Mann erzeugt künstlich ein Problem welches dem Konsumenten als die Innovation schlecht hin verkauft wird um anschließend an der Lösung des daraus resultierenden Problem Geld zu verdienen.


    Die Motorleistungen und damit möglichen Geschwindigkeiten sind natürlich auch nicht mit früher zu vergleichen. Ohne Assistenten schon lange für den Normalen Verbraucher gar nicht mehr bedienbar.

    Bin ich bei Dir. siehe RDKS. Die Idee hatte kein Politiker weil auf einmal signifikante Todesfälle durch Unfälle mit zu niedrigem Reifenluftdruck entstanden sind. Das ist ein Kind der Industrie und ein riesiger Geld bringender Markt. Genau so das Klima Kältemittel RY1234


    Manchmal haben Politiker aber doch etwas eigenen Restverstand. Als Lobbyisten einer großen Prüforganisation der Politik Statistiken auf dem Tisch legte, die darlegen sollten das KFZ die älter als 10 Jahre sind ein Sicherheitsrisiko darstellen und deshalb jährlich zur HU müssten, haben sie wohl gedacht......., oder die Summen waren einfach zu klein.


    Als Konsument hast Du aber immer die Entscheidung selber in der Hand: Kann man machen, muss man aber nicht.