So einfach ein Auto mit Keyless Technologie klauen

  • Nur, dass die Schlüssel eigentlich nicht die aktive Komponente sind. Der wird zunächst erst mal vom Fahrzeugsystem getriggert.

    [color=#666666]Hachiroku / grey / 6MT / PDC / Mittelarmlehne / TRD Door Stabilizer / HKS Intake Duct / Budde Ansaugschlauch / Budde Schwungscheibe / Sachs Performance Kupplung / JDL UEL Header / Budde Overpipe / JDL Ultraquiet Frontpipe / HJS Kat / Dezod Motorsports Dual Catback / Powerflex Getriebe- und Differentialbuchsen / Perrin Rear Shifter Bushing / SuperPro Rear Cross-Member Inserts und Querlenker / Cusco Domstrebe / TRD Member Braces / Drift Knob / Pedalerie Mod / Weathertech

  • Den Schlüssel direkt vor den Startbutton halten (mit der Rückseite). Da ist ne kleine Antenne die komplett passiven Betrieb ermöglicht.

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  • In der Ct gab es den gleichen Artikel schon letztes Jahr .. ürbiegsn die Technik kostet circa 400€ und kann von jedem findigen ElektroBastler gebaut werden ;)


    Leider sehen die Autobauer da noch keinen allzugroßen Handlungsbedarf ... geklaute Autos müssen ja nachgekauft werden

  • Man kann auch einfach die standby Zeit vom keyless mal von 3 Tagen runter schrauben. Sollte mit der Toyota Software funktionieren, zumindest hab ich nen Eintrag dafür gesehen

    GT86 TRD Schwarz - 200 PS
    KW V3 - Bastuck MSD - Bastuck ESD - Ragazzon FP
    Winter : VA -2* - HA -3* | Winterfelgen GT86 7x17 ET 43 + 25mm Spurplatten pro Seite
    Sommer : VA -2* - HA -3* | OZ Ultraleggera 8x18 ET43

  • Zitat

    In der Ct gab es den gleichen Artikel schon letztes Jahr .. ürbiegsn die Technik kostet circa 400€ und kann von jedem findigen ElektroBastler gebaut werden ;)


    Leider sehen die Autobauer da noch keinen allzugroßen Handlungsbedarf ... geklaute Autos müssen ja nachgekauft werden


    Kann man mittlerweile schon für weniger Geld bauen. Ein wenig Programmier Aufwand, die richtige Antenne und nen Raspberry Pi und man kommt ohne Probleme an heute Autos ran.


    Wenn ich hier in der Stadt nach Bluetooth suche finde ich einige Autos die dauerhaft ihr Signal raus hauen. Und da der Bluetooth meistens direkt am CANBus hängt hat man da sogar viel Handlungsspielraum ;-)

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  • Ich sehe das nach wie vor nicht so eng.
    Wenn Jemand eure Autos klauen will ist es völlig egal über welches Zugangssystem er sich daran macht.
    Wenn Jemand so ein Equipment dabei hat ist das ja kein Gelegenheitsklau sondern vorher geplant - und da ist es wirklich egal ob sie die Türe knacken und die Zündung kurz schließen oder das über Software machen.
    Und selbst wenn sie den Motor nicht gestartet bekommen - dann wird er Wagen halt schnell auf nen LKW gezogen.


    Für sowas hab ich meine Kasko Versicherung und hoffe einfach, dass es mich nie erwischt.

  • Den Rechtstreit würde die Versicherung verlieren (und es daher kaum darauf ankommen lassen) nachdem die Geschichte mit den Keyless Systemen ja kein Geheimnis ist. :D
    Außerdem werden die Autos normal eh innerhalb weniger Stunden über die Grenze gebracht und zerlegt, das Auto findet man eh nie wieder.

  • Mann kann sich auch ein wenig absichern, indem mann sich für 50-100€ auf ebay oder Amazon einen GPS Tracker selbst ins Auto baut. Dann können sie das Auto von mir aus schon stehlen, jedoch kommen sie nicht weit wenn ich den Standort des Waages immer per SMS oder APP abfragen kann.

  • Zitat

    Mann kann sich auch ein wenig absichern, indem mann sich für 50-100€ auf ebay oder Amazon einen GPS Tracker selbst ins Auto baut. Dann können sie das Auto von mir aus schon stehlen, jedoch kommen sie nicht weit wenn ich den Standort des Waages immer per SMS oder APP abfragen kann.


    In den meisten Fällen haben solche Leute nen GPS Störer dabei. Bringt also nicht soviel ;-)

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  • Stern TV hat so etwas mal gemacht.
    Das Ergebnis kann man hier nachlesen: [url]http://www.stern.de/tv/gps-verfolgter-diebstahl-das-passiert-mit-geklauten-autos-3161300.html[/url]


    Wenn der Wagen also von einem Profi gestohlen wird nützen GPS Empfänger leider auch nicht viel.
    Ehrlich gesagt will ich mein Auto auch gar nicht mehr finden wenn es von solchem Gesindel gefahren wurde... lieber das Geld von der Versicherung nehmen und einen Neuen kaufen.

  • Also wenn man an der Fahrertür steht, bekommt man ja nichtmal den Kofferraum auf.
    Ist die Reichweite des Schlüssels (nachdem er getriggert wurde) tatsächlich so gering, oder errechnet das Fahrzeug mit seinen mehreren Antennen die Position des Schlüssels? Wenn die Reichweite nämlich tatsächlich so gering ist (~1 meter), dann finde ich das Risiko relativ gering. So wie die Funktionsweise der Diebstahltechnik erklärt wird, müsste ein Komplize dann für längere zeit ~1 meter neben einem stehen. Dabei müssen die Diebe dann besizern an Orten auflauern wo es nicht auffällt, wenn einem ein Fremder auf den Füßen steht.


    Nagut, wenn ich so drüber nachdenke ists schon ziemlich einfach, solang man nicht ein bestimmtes Auto stehlen möchte.


    Wie könnte man so ein System gegen eine Signalweiterleitung absichern? Man könnte Frequenzbandsprünge benutzen. Das ist rechtlich aber nicht so einfach und macht lediglich den Bau der Diebestechnik ein bisschen Schwerer.

  • Hier müsste doch nur der GPS-Störimpuls eine Zündunterbrechung zur Folge haben, dann würde das Auto im Falle der Benutzung einer Störungssendung auch nicht mehr fahren


    Sowas darf man aus Rechtlicher Sicht nicht nutzen, weil eine Abdeckung des GPS Signals nicht überall gewährleistet ist. Somit würdest du dein Fahrzeug in einer TG parken, würdest du es nicht mehr starten können ;-)

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  • Zitat

    Sowas darf man aus Rechtlicher Sicht nicht nutzen, weil eine Abdeckung des GPS Signals nicht überall gewährleistet ist. Somit würdest du dein Fahrzeug in einer TG parken, würdest du es nicht mehr starten können ;-)


    Verstehe ich jetzt nicht ganz, denn der Sensor soll ja nur erfassen, wenn ein Störimpuls vom Dieb gesendet wird und soll dann die Zündung komplett unterbrechen.
    Das Gerät wäre ja sozusagen nur ein Empfänger den man im Notfall auch per verstecktem externen Schalter deaktivieren könnte.
    Aber egal, war ja nur so eine Idee und Bedarf mit Sicherheit auch noch der praktischen Umsetzung.

  • Also wenn man an der Fahrertür steht, bekommt man ja nichtmal den Kofferraum auf.
    Ist die Reichweite des Schlüssels (nachdem er getriggert wurde) tatsächlich so gering, oder errechnet das Fahrzeug mit seinen mehreren Antennen die Position des Schlüssels? Wenn die Reichweite nämlich tatsächlich so gering ist (~1 meter), dann finde ich das Risiko relativ gering. So wie die Funktionsweise der Diebstahltechnik erklärt wird, müsste ein Komplize dann für längere zeit ~1 meter neben einem stehen. Dabei müssen die Diebe dann besizern an Orten auflauern wo es nicht auffällt, wenn einem ein Fremder auf den Füßen steht.


    Nagut, wenn ich so drüber nachdenke ists schon ziemlich einfach, solang man nicht ein bestimmtes Auto stehlen möchte.


    Wie könnte man so ein System gegen eine Signalweiterleitung absichern? Man könnte Frequenzbandsprünge benutzen. Das ist rechtlich aber nicht so einfach und macht lediglich den Bau der Diebestechnik ein bisschen Schwerer.

    Das Fzg. hat (ich glaube es waren) 5 Antennen und errechnet damit, wo genau der Schlüssel sich befindet. Deshalb geht der Kofferraum auch nicht zu wenn der Schlüssel drinn liegt oder es piept wenn man mit dem Schlüssel bei laufendem Motor aussteigt, etc..


    Das Fzg. sendet in Intervallen Impulse aus (standardmäßig 5 Tage lang) bevor sich das System schlafen legt. Wenn der Schlüssel in Reichweite ist und das Signal empfängt wird dieser selbst aktiv und es werden die Codes ausgetauscht. Bei den meisten Diebstählen wird nicht der Code geknackt, sondern einfach die Distanz zum Fahrzueg überbrückt (mit mobilen Verstärkerschaltungen). Daher sollte man den Schlüssel auch nach Möglichkeit nicht direkt an der Haustüre deponieren, da das Signal von außen noch abgegriffen werden kann.


    Wenn man den Schlüssel sicher aufbewahrt (bei mir liegt er zu Hause immer in einer geschlossenen Alubüchse), ist das Risiko schon recht überschaubar...

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  • Das Fzg. hat (ich glaube es waren) 5 Antennen und errechnet damit, wo genau der Schlüssel sich befindet. Deshalb geht der Kofferraum auch nicht zu wenn der Schlüssel drinn liegt oder es piept wenn man mit dem Schlüssel bei laufendem Motor aussteigt, etc..


    Das Fzg. sendet in Intervallen Impulse aus (standardmäßig 5 Tage lang) bevor sich das System schlafen legt. Wenn der Schlüssel in Reichweite ist und das Signal empfängt wird dieser selbst aktiv und es werden die Codes ausgetauscht. Bei den meisten Diebstählen wird nicht der Code geknackt, sondern einfach die Distanz zum Fahrzueg überbrückt (mit mobilen Verstärkerschaltungen). Daher sollte man den Schlüssel auch nach Möglichkeit nicht direkt an der Haustüre deponieren, da das Signal von außen noch abgegriffen werden kann.


    Wenn man den Schlüssel sicher aufbewahrt (bei mir liegt er zu Hause immer in einer geschlossenen Alubüchse), ist das Risiko schon recht überschaubar...


    Sowas hab ich mir schon halb gedacht. Dann muss man tatsächlich ein bisschen besser aufpassen. Zum glück steht meiner noch zusätzlich in einer Garage :)


    Hab mich eben mal ein bisschen über die Keyless Systeme eingelesen. Es gibt tatsächlich genug Sicherheitsvorkehrungen die - wenn kombiniert - ziemlich sicher für relay station attacks sein müssten. Wär natürlich interessant was welcher Hersteller zusätzlich an aufwand treibt. Sowas wird man aber nicht leicht erfahren.

  • Wenn man den Schlüssel sicher aufbewahrt (bei mir liegt er zu Hause immer in einer geschlossenen Alubüchse), ist das Risiko schon recht überschaubar...


    Und dabei auch an den Zweitschlüssel denken, der irgendwo zu Hause rumliegt und der standardmäßig ne Batterie drin hat - falls man die nicht entfernt hat.