Saugertuning vs. Aufladung

  • Hallo zusammen,


    aufgrund der neuesten Vorkommnisse möchte ich euch zu einer Diskussion einladen um alle Möglichkeiten zum
    tunen in Relation von Preis und Leistung zu setzen.
    Ich persönlich gehöre zur Saugerfraktion weil der GT sehr gut auf dieses anspricht und mit eine paar Änderungen
    so richtiges Rennfeeling aufkommt.
    Einige hier haben das bereits umgesetzt und sind damit sehr glücklich.
    Die Kosten dafür sind sehr überschaubar und für weit unter 1500€ hat der GT mal schnell 220PS und 230NM verpasst bekommen.
    Ein Low-Budget Paket bestehend aus Fox-Auspuffanlage mit EC-Zulassung, K&N-Filtermatte und Mapping kostet ca. 1300€ ohne Versandkosten


    http://dein-sportauspuff.de/fo…eitlich-abgeschraegt.html
    http://www.autoteilemann.de/k-…t-air-filter-33-2300.html
    http://www.ebay.de/itm/Toyota-…teile&hash=item4ac2ba7b46


    Das macht 65€ pro PS und 76€ für jedes NM.
    Je nach Ausgangslage kann das mal etwas mehr oder weniger sein.


    Kommen wir nun zu den Aufladungen.
    Die Pakete kosten mit allen notwendigen Eintragungen und ohne Stage 2-Komponenten ca. 8500€ und mehr.
    290PS und ca. 300NM sind damit legal erreichbar.
    Ausgehend von der Serienaustattung betragen die Kosten pro PS 94€ und für jedes NM sind 97€ einzurechnen


    Habe ich bereits o.g. Low Budget-Paket installiert, erhöhen sich die Kosten entsprechend weil noch 1300€ hinzugerechnet werden
    müssen und der Abstand von PS und NM zueinander sinkt.
    Ergebnis sind 140€ pro gewonnen PS und NM.
    Erst das eine und dann das andere machen zu lassen ist also am teuersten.
    Ich finde das deswegen von vorneherein eine Entscheidung fällig ist.


    Es wird nun teuer!
    Bei den Aufladungen kommt noch ein höherer Wartungsaufwand, die geringere Haltbarkeit und die nun endgültig verwirkte Garantie auf Motor und Antriebsstrang dazu.
    Das Low-Budget-Saugertuning hat diesbezüglich kaum Mehrkosten und selbst Garantieleistungen sind teilweise noch möglich.
    Das negative am Saugertuning ist das man sich verzetteln kann und anfängt kostenspielige Änderungen und Verschlimmbesserungen vorzunehmen
    in der Hoffnung auf eine bessere Leistungsausbeute.


    Ein anderer Krümmer für relativ günstige 1000€ und im Schnitt ca. 5 PS Mehrleistung kostet uns 200(!) pro PS.
    Selbst wenn ich überoptimistisch 10 PS annehme sind es noch 100€, dann ist es aber endgültig mit der Legalität (fehlender Kat) vorbei
    und solche Krümmer kosten mit Import auch mehr als 1000€.
    Eine Verbesserung der Drehmomentkurve (Torque Dip) ist nur für wenige unter uns relevant und
    betrifft obendrein nur einen sehr engen Bereich.
    Low-Budget Krümmer aus Fernost (Taiwan) habe ich bewusst rausgelassen, genau so wie Borla & Co.
    Wer zusätzlich neu abstimmt lässt sprengt nun endgültig die 200€/PS Grenze.


    Änderungen am Ansaugtrakt bergen mehr Risiken für einen Leistungsverlust und einbussen bei der Fahrbarkeit
    als das nennenswerte Vorteile entstehen.
    Ausser den überschaubaren Kosten für eine Filtermatte (Wartungsteil) ist das mit einer Geldverbrennung gleichzusetzen.
    Ohne Abstimmung nach einer Änderung "hofft" man eher auf eine Verbesserung die nicht wirklich kontrollierbar ist.
    Es muss viel Aufwand betrieben werden um einen sehr fraglichen Leistungsgewinn in Lastbereichen zu
    erzielen die selbst für die wenigen Rennfahrer unter uns vernachlässigbar sind.
    Kosten: 0 PS für X€. Herzlichen Glückwunsch!


    Ich schreibe das weil ich selber mich derzeit selbst sehr intensiv mit Sinn und Unsinn weiterer Modifikationen und deren Kosten auseinandersetze.
    Mit zunehmenden Alter kommt sowas häufiger vor. :D
    Wahrscheinlich bleiben nur noch ein weicher abgestimmtes Fahrwerk und eine Schwungscheibe übrig, wobei beides für Alltagsfahrer nicht wirklich wichtig ist.
    Ich persönlich hätte nach einem Jahr GT nur gerne etwas mehr an Komfort.
    Um das zu bekommen sind 16 Zoll Felgen schon fast ausreichend und sparen obendrein langfristig Kosten an Material und Benzin.
    Fahrspass und der Adrenalinspiegel leiden darunter bestimmt nicht. ;)

  • Sinn und Unsinn weiterer Modifikationen und deren Kosten

    Mal meine -zugegeben recht nüchternen- Überlegungen dazu:


    Den GT habe ich gekauft, weil er ein bezahlbarer und halbwegs vernünftiger Sportwagen ist. Und bei einem Sportwagen ist mir vor allem wichtig, dass er Fahrspaß vermittelt.
    200 PS machen zweifellos eine Menge Spaß, ich kann das Fahrzeug aber in dieser Leistungskategorie auf öffentlichen Straßen schon nicht mehr am Limit bewegen. Dafür müsste ich auf eine Rennstrecke.
    250 oder sogar noch mehr PS machen sicher auch noch mehr Spaß, da ich aber die 200 schon nicht richtig nutzen kann, sind die 50 zusätzlichen Pferdchen eigentlich unnötig. Oder eben für die Rennstrecke.
    Ergo machen leistungssteigernde Modifikationen für mich als Hobbylandstraßenfahrer also eigentlich keinen Sinn. Sie lesen sich auf dem Papier vielleicht noch ganz gut, verschlingen aber eine Menge Geld. Geld, das bei mir nicht für mehr Spaß am Fahren sorgt. Für mich käme Leistungsoptimierung also höchstens infrage, wenn sowieso ein Teil getauscht werden müsste und ich mit geringem finanziellen Aufwand ggü. des Originalteils auch ein Leistungssteigerndes verbauen könnte.

  • Turbokits mit allem drum und dran gibt es schon ab 6999 für ca. 90 PS - also 77€/PS. Für Saugertuning mit 1500€/20PS liegen wir bei 75€/PS.


    Garantie ist beim Turbo/Kompi ganz sicher weg. Beim Saugertuning theoretisch aber auch.
    Wartungsmehraufwand für den Turbo gibt es so nicht. Für den Kompressor dagegen schon, z.B. zusätzlicher Ölwechsel (wird sich aber wohl ordentlich in Grenzen halten).
    Höheren Verschleiß hast du beim Saugertuning genauso wie bei einer Aufladung - in Abhängigkeit vom Leistungszuwachs und Häufigkeit und Höhe des Leistungsabrufs.


    Am Ende ist doch nur die Frage:
    - Wieviel Leistung will ich?
    - Was bin ich bereit auszugeben?


    Bin ich bereit, genug dafür auszugeben, dann Aufladung, sonst Sauger. Oder ganz was anderes. Felgen, Fahrwerk, Bremsen, AGA, Reifen. Je nach persönlichem Gusto und Einsatzgebiet.

  • Ich hoffe mein Beitrag trifft dein Thema,
    aber um mehr Fahrspass zu haben ist nicht zwingend mehr Leistung nötig. Evtl. reicht es das vorhandene Potenzial effizienter zu nutzen. Gute Möglichkeiten sind da meiner Meinung:

    • Leichte Felgen,
    • Leichte Kardanwelle (okay überproportional teuer),
    • Leichte Schwungscheibe und
    • Leichte, ausgewuchtete Riemenscheiben.


    Dazu noch eine guter Luftfiltermatte, verschlossene Resonatoren, thermoisolierte Ansaugschläuche und eine nicht angeschlossene Kurbelgehäuseentlüftung am Ansaugrüssel
    + eine Abstimmung auf dem Prüfstand.
    Klar weitere Dinge an der Auspuffanlage sind sinnvoll, hier kenne ich mich aber nicht besonders aus.


    Weiß jemand, welche Maßnahme an der Auspuffanlage am sinnvollsten ist?

  • 3liter : Wenn du das Turbokit von MPS meinst dann kommen noch Kosten für Ansaugtrakt, Einbau und Eintragung dazu.
    NikolausN30 : Ich würde das auf Felgen und Schwungscheibe reduzieren weil das am meisten bringt.
    Bei rotierenden Massen ist der Aussendurchmesser ausschlaggebend und Riemenscheiben/Kardanwelle tragen ausser
    einem Gewichtsersparnis nicht nennenswert dazu bei.
    Das habe ich hier im Forum gelernt. :D
    Dem Fahrspass sind diese Modifikationen bestimmt nicht abträglich.

  • Dem kann ich mich anschließen mit Abstrichen bei der Kardanwelle: die lohnt in Bezug auf den finanziellen Aufwand absolut nicht.
    Wirkungsvolle Änderungen an der Auspuffanlage, speziell der Einbau eines gut abgemessenen Fächerkrümmers bringen erst richtigen Leistungszusatz, wenn eine ordentliche Abstimmung vorgenommen wird.
    Ein richtig gut funktionierender Fächerkrümmer kann sogar einen Leistungsverlust bringen, wenn die bessere Strömung zu einer Abmagerung führt.
    Da der GT aber in einigen Bereichen relativ fett läuft, kann man eher ein leichtes Leistungsplus erwarten.
    Hat man dagegen über ein ECUTEK-Update das Gemisch bereits etwas magerer programmiert, verliert man im oberen Bereich auch schon mal ein wenig gegen den vorherigen Stand.
    Es kommt immer auf den Einzelfall an.


    Die Abstimmung muss nicht unbedingt auf dem Prüfstand erfolgen. Das geht auch auf der Straße und ist hier sogar motorschonender als auf dem Prüfstand. Das dauert dafür länger, kostet aber nix, man muss wissen wie das geht und die Ausrüstung haben.
    Wenn man z.B. Änderungen im Ansaugbereich vorgenommen hat wie z.B. den HKS-Trichter, dann macht der sich eh´ nicht auf dem Prüfstand sondern nur bei höherer Geschwindigkeit und einer Straßenabstimmung bemerkbar, wenn der Effekt durch den Staudruck mit berücksichtigt wird. Auf dem Prüfstand funktioniert das nicht. Ich halte bei einer guten Kombination aller Möglichkeiten ohne Eingriff in die Motorhardware eine Leistung von bis zu 240 PS möglich.

    "Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit, das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das Eigentum oder das Asylrecht zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte...." Art 18 GG

  • Vom Prinzip her muss man aber sagen, dass man bei einem aufgeladenem Motor, ja noch weiter hinaus kann, ohne hohe kosten (Zündzeitpunkt, Füllung, Ladedruck<3 ).
    Das heisst ein Leistungszuwachs zu den ca. 300ps von 10-50 ist jederzeit möglich, wenn man auf verschleiß geht ;)


    Ich bin überzeugter Turbofahrer,
    aber mein GT bleibt so wie er ist ein Sauger, weil er sich so als Daily Driver einfach super fahren lässt ;)

  • chireb : Sag mir Bescheid wenn du die 240PS erreicht hast. :D
    Wenn das ganze legal zu machen ist, dann würde ich nochmal Geld in die Hand nehmen.
    Ich gucke schon jeden Tag auf dein Schwungscheibenupdate weil ich es einfach geil finde wenn der Motor
    so richtig reissen kann.


    The-T : Klar gehen mehr als die 300 PS, ganz ohne Frage.
    Die mögliche Leistung ist bei einem Stage 1 aber limitiert. So ganz ohne Geld in die Hand zu nehmen
    funktioniert es dann doch nicht.
    Die Rechnung wächst mit den PS exponentiell. ;) :D

  • Also da hab ich ja noch ein Schnäppchen gemacht mit dem Vortech Kit inkl. Ölkühler um 6K, das sind 75€ pro PS. :D Früh genug zugeschlagen.


    Ich möchte hier noch anmerken:


    Das Wichtigste ist wieviel Leistung ich anstrebe! will ich nur 230PS steht ja eine Aufladung sowieso nicht zur diskussion.
    Will ich 280 PS aber als Sauger, ist sicher die Aufladung wieder die günstigere Variante, ja die ersten 20PS sind billig, aber irgendwann sind die "günstigen Umbauten" gemacht und dann kommen teure Komponenten wie Krümmer usw.


    Saugertuning steht irgendwann an! Mehr Luft= mehr Sprit= mehr Leistung
    Turbo, Kompressor sind fähig, die Leistung (natürlich mit entsprechenden Mods.) sehr hoch zu treiben.

    Pearl White Aero mit Leder, MT
    Optik: Dotz Shift 8x18, getönte Scheiben, Valentis Red, Hauptscheinwerfer innen schwarz, Shark Fin
    Motor: Vortech Supercharger, HKS Intake , Pulley Kit, Cusco Oil Catch Can, TRD Ölfilter, Seitrab GME Ölkühlerkit, AKM UEL Cattless, Bastuck Catback
    Fahrwerk: TRD Fahrwerk Verstärkungs Kit, Cusco Domstrebe vorne, Sturzeinstellkit vorne bis 1,75°
    Interieur: Parrot Asteroid Multimedia mit Torque, Öldruckanzeige, Aktivsubwoover

  • Das macht 65€ pro PS und 76€ für jedes NM...
    ... betragen die Kosten pro PS 94€ und für jedes NM sind 97€ einzurechnen


    Zunächst die Feststellung: Ich bin ein Fan von Saugmotoren!


    Jetzt zur Sache. Der Preisvergleich Kosten/Zusatz-PS sieht auf den ersten Blick zwar plausibel und richtig aus, bei näherer Betrachtung ist er das aber nicht. Hier wird eine Mehrleistung von 20 PS mit einer Mehrleistung von 90 PS verglichen, das verzerrt den Vergleich.


    Korrekt wäre ein Vergleich 45 % Mehrleistung durch Saugertuning/45 % Mehrleistung durch Aufladung. In diesem Fall wäre ich auch ohne Recherche überzeugt, dass die Mehrleistung durch Aufladung wesentlich günstiger zu bekommen wäre. Im Falle von nur 10 % angepeilter Mehrleistung ist der Kostenvorteil ganz sicher beim traditionellen Saugertuning, denn dafür benötigt man das ganze teure Verdichtergeraffel nicht.


    Wenn man also die Leistung seines Motors nach der Devise jede zusätzliche PS so günstig wie möglich zu bekommen steigert, müsste erstmal (wie so oft im Leben) das Ziel definiert werden. Mit steigendem Zusatzleistungsanspruch ohne persönliche Vorlieben bezüglich Sauger/Aufladung zu berücksichtigen, muss am Kreuzungspunkt der beiden Kostenkurven die Entscheidung von Saugtuning zu Aufladung kippen.


    Das Leben kann so einfach sein.

    Gruß aus dem Bergischen Land
    Andreas


    Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.


    "Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil

  • 860 : Korrekte Sichtweise.
    Wenn ich über Preis/Leistung schreibe meine ich die maximal erreichbaren Leistungen bei minimalen Einsatz.
    Ich kenne mich nicht so gut aus aber ein Saugertuning bei unserem 2L Boxer ist bis zu welcher PS-Zahl möglich?
    Ist das ganze dann noch bei Tempo 30 in der Stadt fahrbar?
    Prozentual diese beiden miteinander zu vergleichen ist zwar akademisch richtig aber die Physik macht dir einen Strich durch die Rechnung.
    Wer z.B. als Ziel 250PS anstrebt, hat eine schwere Entscheidung zu treffen.
    Er muss sich mit nur ca. 225 PS begnügen und wird (vielleicht) etwas unzufrieden sein
    oder er legt das 6,5-fache an Geld hin und seine Guthabenseite ist nachzubessern. :D
    Dummerweise werden die Aufladungen immer teurer anstatt diejenigen mit weniger Ansprüchen
    zu bedienen. Neben den reinen PS würde sich ja auch so manches andere Problem (Torque Dip)
    erledigen. Eine Möglichkeit wäre der Innovate ohne Wasserkühlung und Frontpipe.
    Leider produziert der durch seine Leistungsentfaltung untenrum schon sehr viel Hitze
    was bei starker Belastung kritisch werden kann.
    Ein Innovate-Kit von SAW ohne Wasserkühlung und Frontpipe das sowas berücksichtigt wäre mal obergeil und eine Nische obendrein!
    Peer, hörst du zu?

  • ist zwar akademisch richtig aber die Physik macht dir einen Strich durch die Rechnung


    Wenn etwas akademisch richtig ist, spielt in > 99,9% aller Fälle auch die Physik mit ;)


    Warum stünde einer, der 250 PS anstrebt, vor einer schweren Entscheidung? Man lässt sich von einem Motorenbauer ein Angebot für 250 PS Saugertuning und eins für 250 PS Aufladung geben. Der Interessent sieht die Preise, mischt seine persönlichen Vorlieben darunter und entscheidet (bei 250 PS vermutlich zugunsten Aufladung).


    Edit: Noch eine Einschätzung zur Maximalleistung eines 2,0 L Vierzylinder Saugmotors. Ohne Berücksichtigung von Abgasvorschriften (Davon hab ich absolut keine Ahnung) und unter Vernachlässigung der Lebensdauer würde ich so einem Motor etwa 150 PS Literleistung bei ca 9000 U/Min, also 300 PS mit handelsüblichem Sprit zutrauen. Man wird dabei wohl auch Kompromisse bei der Standgasdrehzahl oder niedrigstem brauchbaren Drehzahlniveau im Verkehr machen müssen.

    Gruß aus dem Bergischen Land
    Andreas


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    Einmal editiert, zuletzt von 860 ()

  • Also grundsätzlich würde ich sagen man sollte zuallererst festlegen welchen Weg man geht.........also wie du sagst, mache ich "nur" Saugertuning und stimme darauf ab, oder plane ich ein "Aufladungstuning" dann fang ich mit der Installation eines Turbos/Kompressors an und optimiere daraufhin meine Komponenten.
    Es kommt auch drauf an, wie hoch du hinauswillst. Ohne Aufladung ist früher Schluß in Sachen Leistung........ganz spontan getippt würde ich sagen das vielleicht 40 PS maximal per Saugertuning zu holen wären.... mit Aufladung kannst du theoretisch bis 400 PS hochgehen, glaub ein Tuner hat das schon gemacht beim GT.

    Subaru BRZ Sport MT in WR Blue
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    "Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen."
    David Rockefeller, Vorsitzender der jährlichen Bilderbergerkonferenz

  • Letztlich ist es nur eine Frage des eigenen Leistungsziels - ist man mit 240 PS zufrieden, kann man mit Saugertuning problemlos diese Leistung erreichen. Will man >250 oder gar >300 PS, kann man Saugertuning nahezu vergessen, weil es dann richtig ins Geld geht und jedes PS unverhältnismässig teurer ist. Zudem ist derartiges Saugertuning oftmals gar nicht erst legal realisierbar.

    Showroom
    MODS |O.Z Leggera 18x8 |VA:Brembo OEM+Ferodo DS2500|HA:EBC OEM+GreenStuff|Stahlflex|Milltek resonated CAT-Back & OP|Motiv Concepts FP|AVO Turbo+CatchCan|Mishimoto Ölkühler|Exedy S1 Kupplung|BeatSonic Sharkfin|TRD Ducktail|Valenti Blinker|TOM's Rücklichter|TRD Domstrebe | KW V3

  • Ok, ich habe es hier nur mit wohlhabenden Kollegen zu tun. ;)
    300PS Saugertuning bei 9000Rpm ist bestimmt ultrageil aber nur was für
    Leute mit Austauschmotor(en) in der Garage und ohne jegliche Legalität.
    Haltbarkeit ist doch auch eine physikalische Grenze und die Rennaufsicht gewissermassen auch. :D
    400PS mit Aufladung hat diesselben Probleme.


    Mir geht es um das gesunde Mittelfeld was ich vermisse.
    Fahrbar, ökonomisch (in jeder Hinsicht), ordentliches Leistungsprofil und legal.
    Jedes weitere PS'chen haut bei mir derzeit ein Riesenloch in die Tasche weswegen ich tatsächlich
    eine Aufladung erwäge.
    Die derzeitigen Lösungen sind aber ein zuviel an Leistung und Geld.
    Ein Innovate-Kompressor mit weniger Ladedruck durch ein grösseres Riemenrad würde genau das bieten.
    Die Amis wollen natürlich immer höher und weiter und bieten immer nur kleinere Riemenräder an.


    Wenn Chireb ohne Eingriffe in den Motor die 240 PS erreichen sollte, dann mit Sicherheit nicht konstant und
    auch nur in engen Bereichen. Dazu kommen wieder Abstriche bei der Fahrbarkeit, wenn auch nicht so gravierend.
    Aber rechnen wir mal zusammen:


    Auspuffanlage mit Krümmer, Front-/ Overpipe ca. 2800€ (alles Catted? Wohl eher nicht bei 240 PS)
    Modifikationen Ansaugtrakt sofern sinnvoll ca. 400€ (HKS-Ansaugstutzen, Verbindungsrohr, Filtermatte, Resonatordelete(?))
    Schwungrad 600€
    Mapping 500€
    Re-Mapping 300€ (weil einmal meistens nicht reicht)
    Legal bekommen ca. 1200€ (Angabe vom Tuner nach Anfrage von mir)


    Macht ca. 5800€ zusammen. Teilweise werden noch Import-/ Versandkosten und Werkstatt fällig.
    Günstig ist das für 40 PS über stock nicht, nämlich 145€/PS
    Da wird ein Cosworth Stage 1.3 ja fast günstig.
    Wenn es das irgendwann mal mit TÜV geben sollte. :D


    Wie man sieht sind auch die "moderaten" Ziele mit Kosten und Risiken verbunden.
    Irgendwann ist das Ganze dann nicht mehr vetretbar.
    Das sollte sich in Zukunft ändern.
    Der Weg mit den "Packages" finde ich dabei immer sehr gut weil alles aufeinander abgestimmt ist.


    Wer das erste richtig gemessene Dyno mit 240 PS (ohne Ethanol) zeigt bekommt von mir einen Kasten Wein oder Bier zugeschickt. ;)

  • Fahrbar, ökonomisch (in jeder Hinsicht), ordentliches Leistungsprofil und legal.
    Jedes weitere PS'chen haut bei mir derzeit ein Riesenloch in die Tasche weswegen ich tatsächlich
    eine Aufladung erwäge.


    Zum ersten Satz könnte man z.B. einfach das Stichwort "Vortech" geben.
    Der 2. Satz beschreibt das oftmals entstehende Dilemma derer, die zunächst mit einer kleinen Leistungssteigerung anfangen, danach aber mehr wollen. Irgendwann erweist sich dann der zuvor eingeschlagene Weg als Sackgasse. Ganau darum ist es so wichtig, vorher das Motorleistungsziel zu definieren. Vereinfacht ausgedrückt könnte man auch sagen, dass die Finanzaufwendungen für die bisher durchgeführte Leistungssteigerung in dem Moment rausgeschmissenes Geld war, wenn von klassischem Tuning auf Aufladung umgestellt wird.

    Gruß aus dem Bergischen Land
    Andreas


    Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.


    "Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil

  • Weiß jemand, was bei der Milltek Komplettanlage ab Krümmer ohne MSD an Leistung rumkommt, ohne Software Anpassung?
    Ist das ein tatsächlich bemerkbares Leistungsplus?
    Würde mich über Infos freuen!


    Beste Grüße und danke


    Marc

  • Nette Diskussion, man sieht schön die Unterschiedlichen Interessen.


    Ich werde definitv beim Sauger bleiben, das war mir schon klar bevor ich den Wagen gekauft habe. :thumbup:


    Obwohl ich schon diverse Fahrzeuge mit mehr als doppelt so viel PS (er)fahren durfte, sind mir die 200PS im BRZ mehr als genug.


    Ich kann selbst die paar Pferdchen im Alltagsbetrieb so gut wie nie frei Rennen lassen, was würde es mir also nutzen da deutlich mehr Leistung zu haben? :whistling:


    Durch den FT86 UEL Krümmer habe ich den Drehmomentverlauf an meine Wunschvorstellung angepasst, und muss nun nicht mehr Aufpassen bei welcher Drehzahl ich einen Überholvorgang ansetze, ich gefühlt immer das gleiche Drehmoment, und sollte ich bis über 5000U/min drehen müssen, dann gehts eben nochmal ordentlicher vorwärts. ;)
    Vielleicht ergibt sich mal die Möglichkeit das ganze auf nem Prüfstand zu messen, aber ausser der netten Kurve wird mir das ganze nix bringen.


    Wenns mich mal packt, dann wird die Hinterachsübersetzung von 4,1 auf 4,556 geändert, kostet so ca. 500€ und wird gerade in den unteren Gängen nochmal für deutlich mehr Spaß sorgen.


    Vmax auf der AB schaffe ich, wenn ich Glück habe und mal alles frei ist, vielleicht 10 mal im Jahr. :rolleyes:

  • 240 PS aus dem GT zu holen, ist technisch kein Problem, die habe ich auch schon in meinen 1600er 4AGE.
    Auch 300 PS sind für einen guten Motorenbauer nicht grade eine soooo besondere Herausforderung.
    Die Frage ist eher, ob das Sinn macht.
    Bis ca. 220 PS sind auch mit Euro 5 mit kleinem Aufwand realisierbar, 240 PS dürfte ein Hersteller ebenfalls hinbekommen.
    Die wären auch alltagstauglich fahrbar mit einem etwas höheren Drehzahlniveau.
    So etwas nachträglich legal mit Eintragung und in einer Werkstatt und hauptsächlich für den normalen Straßengebrauch machen zu lassen, wäre vom Aufwand völliger Blödsinn.
    Das macht nur Sinn, wenn jemand sehr gute Fachkenntnisse, die notwendige Ausrüstung und Spaß daran hat so etwas selbst zu machen UND das Fahrzeug eher motorsportlich genutzt wird.


    Hohe Drehzahlen mit einem Alltagsfahrzeug sind ja nicht ungewöhnlich, ich denke mal z.B. an die bekannten BMW 8-Zylinder, Civic R-Type, S2000 usw.
    Das geht aber einfacher mit etwas mehr Hubraum, wenn es ein Sauger bleiben soll. Warum sollte er solche Klimmzüge machen?


    @ Falcon: 500€ für eine Achsübersetzung ist aber sehr optimistisch. Dafür gibt es nicht einmal das Material.
    Mal gut das Doppelte incl. Einbau gibt schon eher die Untergrenze an.
    Wer mit dem Gedanken spielt, so etwas selbst einzubauen, sollte sich das sehr gut überlegen.
    Für alles was Zähne hat und sich dreht benötigt man umfangreiches Fachwissen, sonst produziert man schnell Kernschrott.
    Das schraubt man nicht mal einfach raus und rein, man muss das Lagerspiel und speziell auch Flankenspiel zwischen Teller- und Kegelrad korrekt einstellen, sonst gibt es da ruckzuck Müll!

    "Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit, das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das Eigentum oder das Asylrecht zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte...." Art 18 GG

    Einmal editiert, zuletzt von chireb ()


  • Bis ca. 220 PS sind auch mit Euro 5 mit kleinem Aufwand realisierbar, 240 PS dürfte ein Hersteller ebenfalls hinbekommen.
    Die wären auch alltagstauglich fahrbar mit einem etwas höheren Drehzahlniveau.
    So etwas nachträglich legal mit Eintragung und in einer Werkstatt und hauptsächlich für den normalen Straßengebrauch machen zu lassen, wäre vom Aufwand völliger Blödsinn.
    Das macht nur Sinn, wenn jemand sehr gute Fachkenntnisse, die notwendige Ausrüstung und Spaß daran hat so etwas selbst zu machen UND das Fahrzeug eher motorsportlich genutzt wird.

    Um dieses Euro5-Limit geht es mir.
    240PS gehen vielleicht problemlos wenn von Krümmer bis Over-/Frontpipe alles ohne Kat ist. Der Endtopf soll laut Amiforum recht egal sein.
    Ansaugtechnisch ist der Stock mit neuer Filtermatte ebenfalls kaum zu übertreffen.
    Was machen wir?
    Wir dürfen nur die Sachen ändern, die für solche Leistungssprünge sekundär sind und landen bei utopischen 220PS Tuner-PS.
    Da alles beschönigt wird dürften es eher 210-212PS und weniger sein.
    Wenn ich als Ausgangswert einen gemappten Stock GT mit Filtermatte nehme wird es zunehmend lächerlich.
    Catback, Verbindungs-/Vorderrohr mit Metallkat machen vielleicht 2-5PS mehr aus.
    Unsere Mods können also höchstens ein Viertel dessen erreichen was ohnehin ab Werk bereits möglich ist.
    Der grosse Rest liegt im GT selbst und im Krümmer.


    Wer "halb-illegal" ganz vorne mitspielen möchte, holt sich irgendeinen Kat-losen Krümmer
    und nimmt dazu ein Bastuck/Supersprint (HJS-Metallkat mit Sensoranschluss) Vorderrohr mit Kat und Sensorverlängerung.
    Die Karre soll dann aber verdächtig stinken.


    Erfrischend aufrichtig sind die gemachten Messungen von Supersprint.
    Die zeigen vielleicht eher die Wirklichkeit als alles andere.
    2,7PS Steigerung durch alles was nach dem Krümmer kommt und 8,5 durch den Krümmer sprechen für sich.
    Der Krümmer macht 70% der Leistungssteigerung aus.
    Es ist auch überraschend zu sehen das ein Stock-GT ab Werk mehr NM und weniger PS gegenüber den Werksangaben hat.


    Hier der Link:


    http://www.supersprint.com/en/…t86_20i_200_hp_2012_.aspx

  • Ehrlich gesagt sind die Schätzungen zu den möglichen Steigerungen die du hier machst sehr sehr konservativ. SAW holt mit Milltek CATback und Mapping bereits 220 PS raus, mit einer Overpipe, catted Frontpipe und Krümmer kratzt man schnell an der 230 PS Marke. Siehe auch Perrins Blog, letztes Bild.


    http://blog.perrinperformance.…st-dyno-results-and-tune/


    Der Plot ist allerdings ohne modifiziertem Krümmer...240 PS kann man rausholen. Mit E85 sind wir dann schnell mal bei >250 PS.

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  • Mit einem guten 200-Zeller Metallkat als Sammler im Fächerkrümmer schafft man die AU und es stinkt auch nichts. Es geht nicht einmal die Warnlampe an.
    Nur EU5 mit den geforderten Kalt/Warmlaufwerten geht nicht.
    Es wird immer wieder überschätzt, wieviel Leistung ein Kat frisst.
    Mehrere 600-Zeller Keramikteile und dann noch in Reihe nehmen sicher etwas weg, ein einzelner guter Kat oder gar kein Kat ist auf der Rolle kaum zu unterscheiden.

    "Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit, das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das Eigentum oder das Asylrecht zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte...." Art 18 GG

  • Die Stage 1 Pakete mit Catback erzielen doch bestimmt keine in Stein gemeisselten +17PS?
    Dazu sind die Ausgangswerte viel zu unterschiedlich.
    Erst recht würde ich die Werte von Perrin mit Vorsicht geniessen.
    Immerhin werden die eigenen Teile dort angepriesen.


    Meine Messungen ergaben 220PS (Metallkat-Frontpipe und Perrin 2,5" Catback) und wurden
    mündlich bereits zu "eher 215PS" revidiert.
    Der ein Jahr alte Ausgangswert mit Filtermatte war ca. 187PS.
    Das alleine wäre schon eine tolle Steigerung.
    Die Frontpipe hat angeblich 2PS gebracht, das wurde aber durch eine gleichzeitige Kennfeldanpassung
    auf 102er Sprit verfälscht und stimmt so bestimmt nicht.
    Da bedanke ich mich lieber bei Aral als beim Hersteller der Frontpipe. :D
    Nun ja! Der Wagen fühlt sich nun viel besser an und das muss vorerst reichen.
    Mein Tune ist ziemlich klopffest, was mir neben der reinen Leistung sehr wichtig war.
    Dankenswerterweise habe ich für das ganze Experiment nicht so viel hingeblättert.
    Wäre ich nochmal am Anfang würde ich es wie Falcon machen und nur den FT-86-Krümmer
    vorne dranmachen.

  • Ich bin absoluter Turbofan
    Wär schon richtig fett aber da fehlt mir einfach die Kohle zu.
    Versuche jetzt durch ne neue Abgasanlage+Luftfilter und Abstimmung auf 230ps zu kommen, würde mir wahrscheinlich auch schon reichen. (fürs erste :-D)


    Muss nur sehn wo ich n gescheiten Krümmer mit Kat herbekomme...
    Am liebsten wär mir der UEL von FT86SF aber 3Monate


    Hat hier schonmal jemand mit AGA und Mapping 230ps rausgeholt?

    :) GT86: KN-Luftfilter, SuperTek intake pipe,INJEN-Intake, Eibach Prokit, Whiteline Sturzschrauben,TOM's Rückleuchten, P3scangauge, HKS-Ölkühler, Tanabe Domstrebe, EINKEI Wakasa 18", Pirelli PZERO, Motiv (200cpiKat)-Frontpipe, AK-Motorsport Krümmer, KKS Catback, ECUTEK Tune...

  • 20% Mehrleistung durch AGA Optimierung kann nicht sein.
    Das würde ja bedeuten, dass meine Standard AGA im Vergleich dazu ein verdammt heißes 30 KW Heizkraftwerk wäre.
    Außerdem würde es bedeuten, dass die Toyota Ingenieure Idioten wären.
    Beides glaube ich nicht.



    ...im Übrigen bin ich der Meinung dass Toyota das GT86 Cabrio rausbringen muss! 8o
    "...no need to drive anything else" - J.C. (signed by me)

  • Mit nun etwas gewonnenen Abstand gehen meine Gedanken dahin.
    Den Löwenanteil macht ein gut gemachtes Mapping aus.
    Danach kommt der Krümmer dran der ein Euro5-Opfer ist wie der gesamte GT.
    Heiss und fettig müssen die Abgase sein. :D


    Vor einem Jahr gab es noch mehr kritische Stimmen aber diese Saison brechen alle Dämme.
    Leistungsversprechen, Preise und unsere Erwartungen schiessen durch die Decke.
    Der Markt für den GT kommt so langsam in Schwung!


    Majo : Hier im Forum hat noch keiner 230 neutral gemessenene PS vorzeigen können.

  • Hhm dacht ich mir...


    Naja will einfach n bissl mehr Leistung spüren
    220ps wär auch schon oke


    Bin ja froh wenn meiner aufm Dyno überhaupt 200ps ausspuckt :-D

    :) GT86: KN-Luftfilter, SuperTek intake pipe,INJEN-Intake, Eibach Prokit, Whiteline Sturzschrauben,TOM's Rückleuchten, P3scangauge, HKS-Ölkühler, Tanabe Domstrebe, EINKEI Wakasa 18", Pirelli PZERO, Motiv (200cpiKat)-Frontpipe, AK-Motorsport Krümmer, KKS Catback, ECUTEK Tune...

  • Hab dazu auch mal ne Frage. Da mir das Budget fehlt und eh schon n Turbo in der Garage steht, wirds ein Sauger bleiben.
    Das Ecutek schaut ja ganz gut aus, aber
    - was ist mit Werksgarantie? Toyota wird das sicher bemerken beim Auslesen der Software...
    -was passiert, wenn mir die Werkstatt beim Service ein Software update raufmacht? Wird das Ecu überschrieben und ist weg?