GT 86 fahren, nicht verbasteln

  • Der GT ist ein schönes Auto und ein sportlichens Auto!
    Er sieht gut aus, fährt sich gut und fühlt sich gut an.
    200 ps für den normalen strassenverkehr, gut!
    Wieso muss man so ein schönes Auto verbasteln, gibt es dock alles schon fertig von anderen Herstellern.
    Ich möchte niemanden bevormunden, nur meine Meinung kund tun!
    Was halted Ihr davon?
    Mein Tuning beschränkt sich auf Fussmatten un Winterräder.

  • Es gibt am GT Sachen, die mir im Serienzustand einfach nicht gefallen, und daran ist unter anderem auch die erste und zweite Studie schuld.


    Außerdem war auch im Lastenheft das Serienfahrzeug mit Ziel auf Individualisierung geplant -> siehe Tada
    Jeder so wie er ihn haben will aufbauend auf einem guten Fundament.

  • Warum nicht ein Einheitsauto für alle, das exakt die ausreichende Motorleistung hat, um die Richtgeschwindigkeit von 130km/h zu erreichen?
    Warum keine Einheitshäuser für alle, die alle lebensnotwendigen Voraussetzungen erfüllen? Mit den passenden nährwertoptimierten Essenstabletten?


    ?( :thumbdown:

  • Also ich gebe dir schon recht, der Wagen ist schon Stock sehr gut. Aber es gibt auch Schwachpunkte an dem Fahrzeug. Die findet nur nicht jeder gleich schlimm. Manche sind vieleicht sogar ganz froh, dass der Wagen so ist wie er ist. Aber ich sehe es so: das Potential des Autos ist an manchen Stellen ungenutzt, z.B. die Rad/Reifen Kombination, die Auspuffanlage, diverse Plastikteile im Innenraum usw.
    Daran was zu ändern hat doch nichts mit verbasteln zu tun.
    Wenn man sich die Bilder vom Showthread so anschaut sind fast alle Änderungen sehr gut gemacht. Verbasteln ist in meinen Augen z.B. Baumarkttuning, oder schlechte Umbauten.
    Hier im Forum werden die Autos individualisiert, und das sehr gut.

    Michelin PSS 225/40, OZ Leggera HLT 8x18, KW V3 mit Stützlagern, ST Stabis, Perrin Pulley Kit+Kurbelwellenscheibe, Milltek AGA, Motiv Overpipe, Schroth Gurte, Mishimoto Ansaugung, K&N LuFi, HKS Duct, Valentis smoked, Innenraum Alcantara, Lederarmlehne, Clarion NX720E, Cusco Domstrebe und Motorstreben vorne, Laile Strebe hinten, TRD ASC, TRD DoorStabi, Grimmspeed Bremsstopper, Guerney Flap, Oil Catch Can, mehr...

  • Verbasteln gibts im Sinne des Tuners selbst eigentlich nicht. Jeder baut dran, was ihm selbst gefällt. Wenns einem selbst nicht passt, sollte man sich freuen, dass sein eigenes Auto nicht so aussieht. Ich finde, man muss aber niemanden deshalb schlecht reden.

  • Ich denke, dass die Grenze, ab wann ein Auto "verbastelt" ist, im Auge des Betrachters liegt. Ich mag es zwar auch dezent, habe aber trotzdem andere Felgen, TRD-Heckspoiler, Stahlflex-Bremsleitungen, Türstabilisatoren und Rückfahrkamera drin. Das mag für manchen schon zu viel sein.
    Allerdings alles über Toyota bestellt. Also nichts anderes als aufpreispflichtige Extras wie Ledersitze und Navi-Modul? Die Grenze ist schwer zu definieren und wird bei jedem etwas anders sein.

  • Ich hab für mich zwei Abteilungen.


    Abteilung Optik, TRD Spoiler, TOM's Heckleuchten, Subaru Sharkfin, Bumperlight da die nicht mehr zu den Tom's gepasst hat und das entfernen der Beschriftung.
    Vorne und hinten gehört für mich noch ein Abschluss drunter, wenn die vordere Lippe des STI Paketes passen würde, wäre sie schon montiert. Ist aber auch ein original Zubehörteil vom Hersteller, ebenso der Rear Under Spoiler von Subaru. Da dürfte ich auch kein M-Paket auf einen BMW bestellen, und ohne sehen alle BMW's für mich nicht sooo toll aus.


    Abteilung Angriff, KW Clubsport + Domlager + Domstreben ist sicher nicht jedermanns Sache, ich finde den Zugewinn an Fahrdynamik erheblich toller, wie den Verlust von Komfort, ist ein hochwertiges Fahrwerk und nichts verbastelt.


    Die Felgen und Reifen sowohl im Winter als auch Sommer gehören für mich in beide Abteilungen

  • Hättte nichts am GT86 geändert wenn:


    - die Serienbereifung halbwegs bündig mit der Karosserie abschließt


    - die Musikanlage den Ohren schmeichelt


    - der Boxer serienmäßig rumbled


    - kein Heckspoiler Serie verbaut wäre


    - die Embleme nicht wie Plastik aus dem Kaugummiautomaten wirken


    und winzige Heckklappe nicht damit vollgepflastert ist


    - mann aussuchen kann ob man Gripbereifung oder Driftbereifung erhält


    - Das E Gas spontan und ohne Verzögerungen reagiert.


    ...Sind nur ein paar Beispiele, könnte man ewig so weiterführen...



    Dazu kommt die Individualität. Es wäre furchtbar langweilig wenn auf Treffen 10 gleiche Fahrzeuge


    nebeneinander stehen.

  • Wie viva und rst schon geschrieben haben gibt es da viele Unterschiede und Definitionsmöglichkeiten.


    Der Eröffnungspost ist für mich sehr unklar formuliert und wirft mehr Fragen auf :D.


    Ich kann erst eine Antwort darauf geben wenn Du definierst was genau für dich "verbastelt" heißt.


    Denn da gibt es ja Unterschiede:


    Meinst Du:
    - optisches Tuning?
    - performance Tuning?
    - Zubehör direkt vom Hersteller?
    - Zubehör von Drittanbietern direkt für das Auto entwickelt?
    - "Universalzubehör" von Drittanbietern?
    - WIe sieht es mit Standheizung und sonstigen Compfortfunktionen aus?





    Generell kann ich viva zustimmen: Der Herr Tada und seine Mannschaft haben ein Grundgerüst entwickelt, einen Rohdiamanten den jeder nach seinem Gusto schleifen SOLL. Die Basis des GT ist schon eine super Basis, aber er muss zu viele Geschmäcker auf ein mal abdecken und das ist bekanntlich unmöglich. Es gibt einfach kein Auto das z.B. die perfekte Driftmaschine ist aber gleichzeitig auch die besten Rundenzeiten fährt.
    Und genau aus diesem Grund soll man es auch nach seinem Belieben verändern.


    Aber eines trifft auf all diese Dinge zu: man kann es vernünftig machen und sauber arbteiten, oder aber man kann pfuschen (was allgemein als "Baumarkttuning" bezeichnet wird.) ^^ Und genau dieses Baumrkttuning ist für mich persönlich "Verbasteln". Und das habe ich noch nicht oft hier im Forum gesehen...




    Ich hoffe man versteht was ich meine :D

  • GT-BARTO : Wenn alle ihre Kisten tunen, haben WIR rgendwann die "Originale", die man ehrfürchtig bestaunen wird. :-) :-)


    Nein, Spaß beiseite: Tunen sehe ich hauptsächlich als Möglichkeit, das Fahrzeug an persönliche Bedürfnisse und Geschmack anpassen zu können. Der Basis-GT ist zwar tatsächlich schon ein beeindruckendes Fahrzeug, aber erfüllt eben nicht unbedingt das, was man sich von ihm wünscht. Und man darf nicht vergesssen, daß manche Tuningmaßnahmen einfach auch den Wunsch nach "noch mehr" oder "noch besser" auf der nach oben offenen Tuning-Skala auslösen.


    Bei mir sollte es z.B. zunächst nur eine Domstrebe vorne sein. Die Veränderung im Fahrverhalten hat mir dann so gut gefallen, dass die hintere Strebe wenig später folgte. Durch das nun wesentlich exaktere Fahrgefühl (und die entsprechende Erfahrung mit dem GT) finde ich nunmehr die OEM-Michelin mit ihrem sehr weitem Grenzbereichverhalten absolut nicht mehr passend. Das wird als nächstes geändert, da kommen Reifen mit mehr Grip drauf, auch wenn der Grenzbereich kleiner wird. So kommt eins zum anderen, 'mal sehen, was noch folgt. Sound z.B. interessiert mich nicht die Bohne, wenn damit keine ansehliche Leistungssteigerung einhergeht. Würde der GT mit identischen Fahrleistungen elektrisch angetrieben zum selben Preis als Alternative angeboten werden, hätte ich die lautlose Version gewählt :-)

    GT86 MT, EZ 07/2013, Inferno-Orange, 25/20 mm Eibach-Pro-Kit, Eibach-Spacer 40 mm, TRD Türversteifungen, "Megan Racing" Domstrebe vorne, "Laille Beatrush" Domstrebe hinten.

  • Uff, wieder so ein Thread.


    Natürlich ist der GT86 ein tolles Auto, aber Toyota musste viele Kompromisse eingehen um den Preis niedrig zu halten. Beispielsweise die Türen und das Verzicht auf eine Dämmung. Und man muss auch beachten, WER das Auto fährt und welches Persönlichkeitsprofil er hat. Es ist einfach Unmöglich den Geschmack von jedem einzelnen zu treffen, beispielsweise das T&G. Ich bin komplett zufrieden damit und werde es bei meinem so lassen, da geht noch was mit dem Teil.


    Das ist genau wie mit dem Wissen über das Auto an sich, somehr man über das Auto weiss, umso mehr kann man nervige Besuche beim Händler vermeiden. Auch hier wieder ein Beispiel, dass Problem mit den Scheiben im Winter. Wenn die Scheibe nicht ganz abschließt, dann muss man einfach die Fenster auf der jeweiligen Seite komplett runterfahren, weil die Einstellung verloren ging. (Jeweilige Seite = Links-Links / Rechts-Rechts - DAS ist der Trick dabei!!!) - Damit will ich einfach sagen, wenn man zufrieden ist mit dem Auto und ein Fehler findet, ist man nicht unbedingt gezwungen den Händler aufzusuchen oder was 'besseres' nachzurüsten.


    Und selbst hier muss man unterscheiden, WAS ist Tuning bei dem Auto? Klar, das TUT mit den Umklappbaren Rücksitzen vom Kofferraum aus, ist vermutlich für die meisten Sinnvoll. Aber für manche auch komplett Unintressant. Schwiegermutter käme bei mir in den Kofferraum, da wäre sowas Genickbrechend für mich. :D Klar, ein Turbo bzw. Kompressor würde für mehr Bums sorgen, aber genauso wollen dann auch die Bremsen etc. nachgerüstet werden. Wenn Subaru den FA20 mit einer Leistungskur in einem anderen Wagen verkauft, dann gehen wohl paar PS mehr ohne irgendwie größere Eingriffe zu unternehmen. Kein Thema. Man muss auch Bedenken, dass es bei diesem Wagen um das Gefühl beim Fahren geht, da hat der Karren mehr vorraus als BMW, Mercedes und Audi. Weil die Autos einfach nur Langweilig sind, Einheitsbrei, Bli bla Blub!


    Ich kann jetzt nur von mir ausgehen, natürlich werde ich an meinem künftigen Baby auch was verändern, sprich -> Türen etwas dämmen. Hifonics-Anlage(Ich will nichts hören!!!), TRD-Paket bis auf Felgen, Bremsen und Innenraum und dann war es das auch. Mit +20KG wegen Dämmung und Sub kann ich leben, weil der Sub herausnehmbar bleibt. Aber ansonsten, war es das. Vielleicht noch kleinere Spielereien im Innenraum, sonst nüschts.

  • Generell kann ich viva zustimmen: Der Herr Tada und seine Mannschaft haben ein Grundgerüst entwickelt, einen Rohdiamanten den jeder nach seinem Gusto schleifen SOLL. Die Basis des GT ist schon eine super Basis, aber er muss zu viele Geschmäcker auf ein mal abdecken und das ist bekanntlich unmöglich. Es gibt einfach kein Auto das z.B. die perfekte Driftmaschine ist aber gleichzeitig auch die besten Rundenzeiten fährt.
    Und genau aus diesem Grund soll man es auch nach seinem Belieben verändern.


    Aber eines trifft auf all diese Dinge zu: man kann es vernünftig machen und sauber arbteiten, oder aber man kann pfuschen (was allgemein als "Baumarkttuning" bezeichnet wird.) ^^ Und genau dieses Baumrkttuning ist für mich persönlich "Verbasteln". Und das habe ich noch nicht oft hier im Forum gesehen...


    Kann mich da euch beiden anschließen, bin auch etwas über den ersten Post verwirrt :wacko:

  • Hmmmmm und wieso gibt es den Toyobaru als "nackt" zu kaufen, also mit Stahlfelgen, ohne Auspuffblenden etc. ?( Klar ist das Auto schon gut ab Werk, aber selbst wenn jemand Fake-Alu Einlassgitter aus dem Baumarkt draufklebt, na und? Ich kann ja dann meine Sonnenbrille anziehen 8) Ach ja, ich habe einen Flaggenaufkleber drauf ;)

  • Vielleicht hätte ich den Titel "Den GT so lassen wie er ist, oder tunen" nennen sollen.
    Die riesigen Flügel am Heck finde ich persönlich recht albern, wenn das Fahrzeug nicht im Rennsport eingesetzt wird.
    Dies ist aber nur meine persönliche Meinung und es kann ja, wie gesagt, zum Glück jeder machen, was er will.
    Dezentes Tuning, welches man auch jeder Zeit spurlos rückgängig machen kann, finde ich in manchen Fällen gar nicht schlecht,
    Domstreben zum Beispiel, oder schöne Rücklichter, die kleinere Antenne usw. Ob ich ne tolle, hochwertige Audioanlage als Tuning bezeichnen würde, weiß ich gar nicht so recht.
    Eine andere Abgasanlage (Edelstahl) werde ich mir erst anbauen lassen, wenn die originale weggegammelt ist.
    Schöne Felgen und breitere Reifen werten den Wagen optisch schon auf, aber ob sich in jedem Falle das Fahrverhalten dadurch positiv verändert,
    hängt von sehr vielen Faktoren ab, wie man hier im Forum lesen kann.
    Auf jeden Fall vielen Dank für die interessanten Ansätze und Ansichten in Euren Postings!

  • ohne den Rest gelesen zu haben: ich heiz meine Kiste genauso wie die Sau es verdient... das macht mich mehr an als Felgen polieren und den Wagen täglich wienern... ich will Gummi quietschen hören, G-Kräfte und querfahren und wenn das Auto dann total dreckig ist und nach Gummi stinkt, dann gehts mir gut :) d.h. da muss ich nix mehr tunen :D :D :D

  • Es gibt mMn exakt zwei Arten von Tuning: Die eine bringt spürbare Verbesserungen und die andere dient der Optik. Die erste ist die, welche kostenintensiv aber in vielen Fällen unsichtbar ist, die zweite ist die, die später dafür sorgt, dass man das Auto billig gebraucht kaufen kann :D . Mein Lieblingsbeispiel ist der alte Opel GT, tolles Auto, aber schaut mal, was ein "unverbastelter" kostet. Mal sehen, wie das beim Toyobaru in einigen Jahren aussieht.


    Ich selber werde wohl ein paar Kleinigkeiten machen, die man nicht ohne weiteres sehen wird, die aber dafür sorgen, dass das was an Potential in dem Auto steckt noch direkter auf die Straße gebracht werden kann. Aktuell bin ich noch in der Findungsphase wie ich was zusammenstelle und ich warte noch auf einen ordentlichen Fächerkrümmer 8) .


    Gruß K.

  • Ich versuche generell nur dass zu verändern (wenn schon verändern), was man ohne Spuren auch wieder rückgängig machen kann.
    So kann ich später den Originalzustand wieder herstellen..

  • moin,






    ich befürchte fast datt gibt mecker ;( :D aber egal :






    Zitat

    Verbasteln gibts im Sinne des Tuners selbst eigentlich nicht.





    für einen tuner ist ALLES was nicht der Performance dient sinnloses verbasteln.


    allerdings halten sich fast alle verbastler und kirmestuner für tuner. :rolleyes: :D




    wie wäre sonst sowas zu erklären :




    der Klassiker :






    wobei der bodykit schon geil ist ! (der pinkfarbene.... :love: :thumbsup: )



    oder modeerscheinung :












    Tuning ist eher das hier :












    ok, Reihenfolge vertauscht....


    1 ) Reifen


    2 ) fahrwerk


    3 ) bremsen


    4 ) Motor


    bei Autos mit schwachen bremsen könnte man die bremsen auf 1 setzen. (Honda crx Audi tt z.b.)




    übrigens ist natürlich nix verwerfliches daran Flügeltüren an seine karre zu basteln. Stichwort : Individualisierung


    auch kann es bei fragilem selbstbewußtsein helfen sich übergroße Leitwerke und Auspuffrohre zu montieren ( wieso fällt mir grade atze schröders spruch ein : dickes endrohr aber kleiner pillemann ? :D )


    aber egal, jeder wie er mag.





    Zitat

    Wer den Auspuff im Werkszustand behält wird nie verstehen was für ein Auto der GT ist



    also im werkszustand ist das eine ziemlich geile karre die nicht nervig laut ist. (ok, im leerlauf muß man schon mal auf den Drehzahlmesser gucken ob das ding an ist)


    und ein Auspuff trägt nur zum lärm bei, nicht zur Performance auch wenn die brülltütenverchecker mit +x PS locken.


    geht mal davon aus das ein endschalldämpfer nix,nada,null bringt außer lärm.


    wenn das was bringen soll müssen krümmer, kat und die gesamte abgasanlage geändert werden.






    Zitat

    ohne den Rest gelesen zu haben: ich heiz meine Kiste genauso wie die Sau es verdient... das macht mich mehr an als Felgen polieren und den Wagen täglich wienern... ich will Gummi quietschen hören, G-Kräfte und querfahren und wenn das Auto dann total dreckig ist und nach Gummi stinkt, dann gehts mir gut :) d.h. da muss ich nix mehr tunen


    also zumindest EINER hat verstanden was das für ein Auto ist und wozu das gebaut wird. :thumbsup:






    Zitat


    Es gibt mMn exakt zwei Arten von Tuning: Die eine bringt spürbare Verbesserungen und die andere dient der Optik.



    es gibt exakt EINE art von Tuning, nämlich deine erste variante.


    das andere ist kirmeskram und da 95% der verbastler keinen Geschmack haben wird das Auto damit faktisch wertlos. denn erschwerend kommt hinzu das kaum einer der verbastler den gleichen Geschmack wie der andere hat......


    man könnte das ursprüngliche Tuning auch heute kaum einem Käufer vermitteln.


    es kostet meistens mehr als der optikmüll und man sieht es nichtmal. d.h. man kann die 15-18 jährigen chicas vor der dorfdisco gar nicht beeindrucken..... :D




    daher werden die Autos heutzutage eher "individualisiert" als getunt. die überwiegende masse nennt das dann Tuning....




    im übrigen ist es ja die Sache jedes einzelnen zu bestimmten was er an seinem Auto umbauen will oder nicht.


    man muß es ja nicht gut finden oder der selben Meinung sein. (meine ist sowieso richtig aber ich toleriere auch andere falsche.... :D )




    guido

    Teile meines Beitrages können ironische, sarkastische oder zynische Bemerkungen enthalten.


    Ich bin nicht verantwortlich für das was der Leser da hinein interpretiert !





    www.schuchert-kfz.de

  • Ist nun mal alles Geschmackssache. Ich habe meinen in der TRD Version und er bleibt so wie er ist. Hätte ich ihn in der Serienversion gekauft wo er mir auch gut gefallen hat,dann hätte ich nur die Räder gegen größere getauscht,und alles andere so gelassen. Das Auto sieht von Haus aus schon geil aus. :P

  • Es gibt mMn exakt zwei Arten von Tuning: Die eine bringt spürbare Verbesserungen und die andere dient der Optik.
    es gibt exakt EINE art von Tuning, nämlich deine erste variante.

    Wenn man es genau nehmen möchte, gibt es exakt mehrere Definitionen von "Tuning". Das Wort kommt bekanntlich aus dem Englischen, "to tune something" und bedeutet "etwas abstimmen, einstellen". Tuning bezieht sich im eigentlichen Sinne auf die Feinabstimmung des Motors, aber auch auf die Abstimmung der Aerodynamik und des Fahrwerks zur Leistungssteigerung oder der Verbesserung der Fahreigenschaften.


    Der Einbau eines Kompressors, einer NOS-Einspritzung etc. oder auch die Veränderung der Optik oder des Sounds bezeichnet man im englischen Sprachraum eher als "Customizing" ("to customize something" = "etwas anpassen").


    In Deutschland bezeichnet der Begriff "Tuning" hingegen die Leistungsteigerung, die Verbesserung der Fahreigenschaften und auch optische und akustische Veränderungen. Das ist ähnlich wie mit der Bedeutung des "Public Viewing". Während man in Deutschland damit eine "öffentliche Aufführung" meint, ist die tatsächliche englische Bedeutung "öffentliche Aufbahrung". Und wenn deine Frau in Good Old Germany mit einem "Bodybag" durch die Gegend läuft, besitzt sie wohl eher eine Umhängetasche und keinen "Leichensack", was Bodybag nämlich eigentlich bedeutet. Aber das ist ja sicherlich schon jedem bekannt...

  • Ich bin jetzt mal dreist :D ( Ich hoffe, man sieht es mir nach......:D )


    Wenn man es genau nehmen möchte, gibt es exakt mehrere Definitionen von "Tuning". Das Wort kommt bekanntlich aus dem Englischen, "to tune something" und bedeutet "etwas abstimmen, einstellen". Tuning bezieht sich im eigentlichen Sinne auf die Feinabstimmung des Motors, aber auch auf die Abstimmung der Aerodynamik und des Fahrwerks zur Leistungssteigerung oder der Verbesserung der Fahreigenschaften.


    Der Einbau eines Kompressors, einer NOS-Einspritzung etc. oder auch die Veränderung der Optik oder des Sounds bezeichnet man im englischen Sprachraum eher als "Customizing" ("to customize something" = "etwas anpassen").


    In Deutschland bezeichnet der Begriff "Tuning" hingegen die Leistungsteigerung, die Verbesserung der Fahreigenschaften und auch optische und akustische Veränderungen. Das ist ähnlich wie mit der Bedeutung des "Public Viewing". Während man in Deutschland damit eine "öffentliche Aufführung" meint, ist die tatsächliche englische Bedeutung "öffentliche Aufbahrung". Und wenn deine Frau in Good Old Germany mit einem "Bodybag" durch die Gegend läuft, besitzt sie wohl eher eine Umhängetasche und keinen "Leichensack", was Bodybag nämlich eigentlich bedeutet. Aber das ist ja sicherlich schon jedem bekannt...


    Wenn man es genau nehmen möchte, gibt es exakt mehrere Definitionen von "Tuning". Das Wort kommt bekanntlich aus dem Englischen, "to tune something" und bedeutet "etwas abstimmen, einstellen". Tuning bezieht sich im eigentlichen Sinne auf die Feinabstimmung des Motors, aber auch auf die Abstimmung der Aerodynamik und des Fahrwerks zur Leistungssteigerung oder der Verbesserung der Fahreigenschaften.


    Der Einbau eines Kompressors, einer NOS-Einspritzung etc. oder auch die Veränderung der Optik oder des Sounds bezeichnet man im englischen Sprachraum eher als "Customizing" ("to customize something" = "etwas anpassen").


    In Deutschland bezeichnet der Begriff "Tuning" hingegen die Leistungsteigerung, die Verbesserung der Fahreigenschaften und auch optische und akustische Veränderungen. Das ist ähnlich wie mit der Bedeutung des "Public Viewing". Während man in Deutschland damit eine "öffentliche Aufführung" meint, ist die tatsächliche englische Bedeutung "öffentliche Aufbahrung". Und wenn deine Frau in Good Old Germany mit einem "Bodybag" durch die Gegend läuft, besitzt sie wohl eher eine Umhängetasche und keinen "Leichensack", was Bodybag nämlich eigentlich bedeutet. Aber das ist ja sicherlich schon jedem bekannt...




    "Klugsch....s off" ;)