Mehr Leistung - Turbo? Kompressor? Sonstiges?

  • Hallo Leute,
    da ich in naher Zukunft Besitzer eines Toyobarus sein werde, stellt sich mir heute schon die Frage: Wie hol ich mehr Leistung aus dem Pott raus?
    Mir ist wichtig, dass das Ganze wirklich standfest ist und die Lebensdauer des Motors bzw des gesamten Fahrzeuges nicht, oder nur geringfügig, beeinträchtigt.
    Was könnt ihr da empfehlen und wo werde ich leistungstechnisch und preislich (Inkl. Fremdmontage) rauskommen?
    Besten Dank im Voraus und freundliche Grüße

  • Hast du mal im Forum geguckt, was es schon dazu gibt?


    Aber sicher. Und auch nicht nur hier im Forum. Aber es gibt einfach ZUVIEL dazu. Ich könnte die nächsten 14 Tage nichts anderes machen, als mich darein zu lesen, nur um dann hinterher festzustellen - "Oh! Die andere Variante wäre wohl doch besser gewesen."


    Daher hier die Frage, was meinen Bedürfnissen am Ehesten entspricht.

  • Das lohnt sich doch alles nicht.
    Wenn du mit der Leistung schon unzufrieden bist BEVOR du den Wagen überhaupt hast kauf dir doch gleich einen mit mehr Leistung.
    Alles was die Leistung erhöht, verkürzt auch die Lebensdauer enorm.
    Klar kannst du Schmiedekolben besorgen, die Verdichtung runter setzten, den Motor dann aufladen und das Getriebe verstärken... aber warum 20.000 Euro in ein Auto stecken, dadurch das gesamte Konzept komplett verändern und keine Werkstatt mehr haben, die bei nem Schaden mal eben was reparieren kann?
    Um das Geld in Verbindung mit den Anschaffungskosten gibts dann einfach schon viel zu viele Alternativen.
    Ist halt nicht das richtige Fahrzeug für dich, auch wenn du vielleicht einen leichten Hecktriebler möchtest - da gibt es auch Andere in dem Preisbereich den du dann erreichst.
    Der Toyobaru ist nur im OEM Preisbereich Konkurrenzlos.

  • Die Konkurrenz im RWD bereich würd ich gern mal sehen

    Fahrwerk: ST XTA mit Querlenker HA und PU Buchsen, sowie Sturzkorrekturschrauben
    Bremsen: Scheibe Tarox F2000 / Beläge DS1.11
    Reifen: Yokohama AD08R in 225 17"
    Felgen: Autec Wizard / 7,5x17" ET35

  • Ich bin mit allem Drum und Dran bei 65t € im Moment (Chefin führt Buch und ich lebe in Österreich), inklusive Felgensätze und Reifen, exkl. Reparaturen (und die waren teilweise auch nicht günstig) und Verschleißteile (die konnte ich rausverhandeln).
    Aktuell habe ich nach jedem Spaßtag einen Reparaturstau, OEM ist OEM und den kannst prügeln wenn er warm ist, danach wird er zur Diva.


    Und mit dem Budget findet sich schon etwas.

  • Zu turbo Umbau habe ich ein Video auf YouTube. Einfach mal suchen :was kostet ein turbo Umbau.


    Kompressor ist wohl der etwas einfacherer weg.
    Es gibt auch schon V8 Umbau mit TÜV. Das liegt dann aber preislich über 50k€

  • Mit deiner vorletzten Zeile bin ich nicht ganz im Gleichklang, sonst trifft es den Nagel auf den Kopf.


    Mit was davon?
    Dass es nicht das richtige Farhzeug für ihn ist? Das klang vielleicht gemeiner als es gemeint war - aber im anderen Thread ging es auch um Alltagstauglichkeit.
    Und wenn man bedenkt wie lange deiner immer wieder stand (wobei es ja durchaus an der Aufladung lag, dass er überhaupt stand) fällt die Bewertung in dem Bereich einfach nicht mehr gut aus.


    Oder meintest du, dass es keine anderen leichten Hecktriebler in dem Preisbereich bis ca 60k gibt?


    Der von Natz erwähnte 718er wäre da schonmal nennenswert... wobei der glaube ich nur 2 Sitze hat.

  • Oder meintest du, dass es keine anderen leichten Hecktriebler in dem Preisbereich bis ca 60k gibt?

    Dann nenn mal welche. Mir fallen keine ein.
    M140i und M240i kosten unter 60, aber über 50k. Wo du mim GT und nem Turbo denke ich auch hinkommst, und dann bist du aber immer noch wesentlich leichter.
    Der 718 kostet ein tacken mehr als die beiden.
    Und dann hörts dich eig auch schon auf.

    Fahrwerk: ST XTA mit Querlenker HA und PU Buchsen, sowie Sturzkorrekturschrauben
    Bremsen: Scheibe Tarox F2000 / Beläge DS1.11
    Reifen: Yokohama AD08R in 225 17"
    Felgen: Autec Wizard / 7,5x17" ET35

  • Ein M140i kostet mit Abzug der Prozente als Firmenwagen 48t €, ein 718 kostet Basis 63 + ein wenig Ausstattung ist man deutlich über 70t €.


    4 aufgeladene Wiener mit einem Produkt hatten bisher in 2 Jahren drei Motorschäden, einen Kompressorschaden, mehrere Krümmer und Kats, Overpipedichtungen, Kupplungen usw.
    Macht im Moment nicht wirklich Lust und Laune.

  • Naja, was heisst zu wenig Leistung?
    Auch wenn ich nen R8 mit 400+ PS hätte, würde ich mich wohl informieren, ob man da nicht standfest und preiswert mehr rauskitzeln kann...


    Aber ich denke, ich lasse das Auto dann lieber wie es ist. Sportauspuff, Sportfahrwerk und dann sollte es gut sein.


    Danke für die Antworten!

  • Wenn es dir nicht um reale Mehrleistung geht kannst du eventuell eine etwas kürzere Übersetzung (bei Automatik eine sehr viel kürzere Übersetzung), eine leichtere Schwungscheibe (geht nur beim Handschalter), angepasste Software (ist aber ein Risiko wegen der Garantie) und leichte Felgen verbauen.
    Das macht ihn gefühlt alles nochmal spürbar agiler und die negative Auswirkung auf die Haltbarkeit ist fast nicht vorhanden. ;)


    Aber sobald du ihn auflädst ist es halt vorbei mit der Alltagstauglichkeit infolge der fehlenden Zuverlässigkeit und Haltbarkeit.

  • Aber sobald du ihn auflädst ist es halt vorbei mit der Alltagstauglichkeit infolge der fehlenden Zuverlässigkeit und Haltbarkeit.


    Was im Übrigen so generalisiert daher gesagt einfach nur Quatsch ist.
    Eine Aufladung bedeutet natürlich höhere Belastung und je nach AUsmaß muss man da entsprechedn gegensteuern und hat dennoch ein tendenziell höheres Risiko, dass etwas passiert.
    Die Ironie in 3liter's Post hast du nicht verstanden aber wenn du dich mal über seinen Wagen informierst, dann siehst du auch den deutlich anders gemeinten Sinn hinter der Aussage. Hinzufügen möchte ich, dass es genügend aufgeladene Fahrzeuge gibt, die ohne nachher nochmal größere Invest gemacht zu haben, solide in RIchtung 100tkm gehen.
    Nochmal: D.h. nicht, dass eine Aufladung nicht gewisse Probleme/Risiken mit sich bringt aber die Aussage oben ist und bleibt so für sich einfach nur Quatsch!

    Toyota GT86
    (Dynamic White Pearl, Leder-Alcantara-Ausstattung (anthrazit), Navigationssystem, OZ Ultraleggera LM Graphit 8x18, JBL)
    Umbauten: MPS TurboKit (300PS/329NM), Ölkühler, MPS Downpipe (HJS Kat), Perrin Overpipe, HJS-200-Zeller Frontpipe, Invida N1 Catback, GrimmSpeed Strut Tower Brace, GrimmSpeed Hood Struts, Valenti smoked, KW V3, 4.44er Achsübersetzung

  • Hallo Leute,
    da ich in naher Zukunft Besitzer eines Toyobarus sein werde, stellt sich mir heute schon die Frage: Wie hol ich mehr Leistung aus dem Pott raus?
    Mir ist wichtig, dass das Ganze wirklich standfest ist und die Lebensdauer des Motors bzw des gesamten Fahrzeuges nicht, oder nur geringfügig, beeinträchtigt.
    Was könnt ihr da empfehlen und wo werde ich leistungstechnisch und preislich (Inkl. Fremdmontage) rauskommen?
    Besten Dank im Voraus und freundliche Grüße

    Schau dich mal bei GP Performance um.


  • Was im Übrigen so generalisiert daher gesagt einfach nur Quatsch ist.
    Eine Aufladung bedeutet natürlich höhere Belastung und je nach AUsmaß muss man da entsprechedn gegensteuern und hat dennoch ein tendenziell höheres Risiko, dass etwas passiert.
    Die Ironie in 3liter's Post hast du nicht verstanden aber wenn du dich mal über seinen Wagen informierst, dann siehst du auch den deutlich anders gemeinten Sinn hinter der Aussage. Hinzufügen möchte ich, dass es genügend aufgeladene Fahrzeuge gibt, die ohne nachher nochmal größere Invest gemacht zu haben, solide in RIchtung 100tkm gehen.
    Nochmal: D.h. nicht, dass eine Aufladung nicht gewisse Probleme/Risiken mit sich bringt aber die Aussage oben ist und bleibt so für sich einfach nur Quatsch!


    Wie du schon richtig schreibst "je nach Ausmaß muss man da entsprechedn gegensteuern".
    Ohne den Motor zu zerlegen und einen Teil der beweglichen Teile zu ersetzen wird man keinen standfesten Motor bekommen sobald man ihn auflädt - und dann sind wir eben genau in dem Preisbereich, bei dem es sich einfach nicht mehr lohnt wenn man nicht aus persönlichen Gründen sagt, dass kein anderes Fahrzeug für einen in Frage kommt als ein Toyobaru.
    Und wenn du dann diese ganzen Teile getauscht hast, eine eigene Software drauf hast und einfach so vieles anders ist an dem Motor, dass nur noch du oder vielleicht sogar nur noch die Werkstatt, welche den Umbau gemacht hat Bescheid weiß ist es schlicht und ergreifend vorbei mit dem Alltagstauglichen Wagen.
    Und da kann man sich noch so viel schön reden... ich hatte das alles schon bei einem anderen Wagen... scharfe Nockenwelle, größere Einspritzdüsen weil anderer Motorblock, geänderte Software - viel Spaß wenn da was zu reparieren ist und der Wagen dann ein Monat steht bis die Werkstatt in der Nähe sich einen Überblick verschafft hat und die Teile angekommen sind.


    Und von den Verschleißteilen die durch die Mehrleistung über ihre Spezifikationen belastet werden brauchen wir denke ich nicht anfangen - da gibt es sicher kein Jahr in dem nicht irgendwas zu tauschen ist, dass im OEM Zustand vielleicht erst 5 Jahre später fällig gewesen wäre.


    Wir müssen am Ende eh nicht die selbe Meinung haben aber zu schreiben, dass das alles kein Problem ist wenn man es ordentlich macht (denn genau darüber müsste man einen Roman verfassen) ist total unfair Jemanden gegenüber der selbst noch keine solchen Erfahrungen machen konnte... ich würds anderen gerne ersparen. ;)

  • Solche Aussagen @viva sind ja auch absolut ok, sofern man es eben auf die eigenen Erfahrungen beschränkt und dem eben auch gegenüber stellt, dass es zahlreiche aufgeladene GT86 gibt, die problemlos laufen (teils schon seit vielen vielen Km) bzw. wo die Probleme nicht der Aufladung geschuldet sind.
    Mein persönlicher Eindruck (!!!) ist dabei übrigens, dass diese problemloseren Fahrzeuge erstaunlich oft von zwei Firmen kommen: MPS und GP Perf. Aber auch das ist halt nur ein persönlicher Eindruck. (EDIT: zu GP nur Hörensagen und mir wurden per PM auch andere Infos gegeben, die ich aber nicht öffentlich nennen will. Daher der EDIT)
    Ein wirklich umfassendes Bild wird sich hier kaum darstellen lassen, da doch sehr viele Umbauten hier nicht mal bekannt sind und wenn dann ein Tuner sagt, wie z.B. MPS, "bei den 280PS/300PS" hatten wir noch keinen größeren Schaden, der auf den Umbau durch uns zurückzuführen wäre", dann muss man auch das natürlich mit Vorsicht genießen.


    Der Schritt, generell zu sagen, dass ein aufgeladener GT86 nicht mehr alltagstauglich ist und/weil ständig etwas kaputt geht, geht mir aber ebenfalls viel zu weit, weil es eben auch genug Beispiele gibt, wo das eben nicht der Fall ist.
    Und der weitaus größte Teil sind eben nicht die Innereien gemacht und man bewegt sich preislich zwischen 10-15k und alles, was nicht direkt mit der Aufladung zu tun hat, kann auch jede normale Werkstatt machen bzw. auch Teile der Aufladung, wenn da nicht ein 0815-Mechaniker am Werk ist, der nur strikt nach Werkstatthandbuch vorgehen kann.

    Toyota GT86
    (Dynamic White Pearl, Leder-Alcantara-Ausstattung (anthrazit), Navigationssystem, OZ Ultraleggera LM Graphit 8x18, JBL)
    Umbauten: MPS TurboKit (300PS/329NM), Ölkühler, MPS Downpipe (HJS Kat), Perrin Overpipe, HJS-200-Zeller Frontpipe, Invida N1 Catback, GrimmSpeed Strut Tower Brace, GrimmSpeed Hood Struts, Valenti smoked, KW V3, 4.44er Achsübersetzung

    Einmal editiert, zuletzt von Devilx ()

  • Ich werde mal die Thematik in den Raum, dass man auch aus dem Sauger noch etwas machen kann oder steht das gar nicht zur Diskussion?


    Richtig. Bevor ich meinen auf HKS Supercharger umgebaut habe, bin ich UEL Fächerkrümmer mit einem angepassten Softwaremapping gefahren.
    Da ging er dann schon um einiges aggressiver, also OEM. Ca. 215PS.

  • Pauschal zu sagen Aufladung führt zu kürzerer Haltbarkeit ist schlicht Blödsinn.
    Einmal kommt es darauf an wie oft man die Leistung überhaupt nutzt die über Serienleistung hinausgeht. Das ist zumindest im Straßenverkehr und abgesehen von Autobahnjunkies wahrscheinlich nicht sehr oft.
    Wenn die Öltemperatur im Rahmen bleibt, man nicht das billigste Salatöl fährt und vor allem die Ölversorgung stimmt leben auch die Lagerschalen genauso lang wie mit Serienleistung.
    Das sind nämlich Gleitlager, der Ölfilm nimmt die Belastung auf.
    Wie schon jemand erwähnte, heiß und niedrige Drehzahl in Kombination mit Energiesparöl sind anscheinend bei dem Motor ein Problem.
    Bei mir ist auch deshalb das Standgas um 50 u/min angehoben, bringt bei Betriebstemperatur angeblich ca 1 bar mehr Öldruck.
    Bei Stop and Go kann ich auch nur empfehlen bissl mit dem Gas zu spielen, Drehzahl beim Anfahren dabei nicht unter 800-900 sacken zu lassen wegen dem Öldruck. Klima an, dann laufen die Lüfter und es schmort nicht alles im eigenen Saft. Nach dem Stau nicht Vollgas weiter, damit sich die Temperaturen in den Bauteilen wieder angleichen können. Der heiße Krümmer beim Boxer heizt ja alles darüber auf, Nachteil bei dem Konzept.
    Ansaugtemperatur im Stau ist auch nicht gesund, wer ne Anzeige hat kann das mal beobachtet.
    Also erst 2km locker fahren.
    Ich behandele den GT absichtlich wie ne Diva. Auch wenns hier immer dementiert und in Vergleiche zu VW und sonstwas geführt wird, ich finde ihn doch empfindlich und die Motorschäden auffällig. Ich vergleiche hier für mich mit Lexus. Bin meinen mit nachträglicher Aufladung, ca 50% Mehrleistung über 10 Jahre und fast 150tkm gefahren ( beim Verkauf hatte er ~230tkm und fährt seit 2 Jahren beim Käufer immer noch problemlos weiter). Das Ganze zu jedem Wetter, Alltag und oft Kurzstrecke. Sogar ohne Software, mit Seriendüsen die ihn obenrum zu mager laufen ließen und cut zum Steuergerät bei 0,22 bar LD obwohl ich knapp 0,6 gefahren bin.
    Viele im Forum ähnlich, auch sogar mit mehr Leistung.
    Keiner von den Motoren ist einfach so hin geworden.
    Dazu deutlich mehr Laufruhe, Klang, Drehmoment untenrum und gleiche Drehfreude.
    Für mich hat der Boxer nur im Schwerpunkt große und der Zugänglichkeit gute Vorteile, sonst bin ich davon nicht überzeugt. Selbst im Verbrauch wirft er sich bei gleicher Fahrweise 1-2 Liter mehr rein. Jammerschade dass Lexus keine R6 mehr macht.
    Das aber nur am Rande. Was ich ausdrücken wollte, prinzipiell zu sagen aufgeladen geht eher kaputt ist einfach falsch.
    Auch dass da nur spezielle Werkstätten ran könnten ist Blödsinn. Jeder der ein wenig Ahnung von seinem Job als Mechaniker hat stellt das nicht vor Probleme.
    Wie könnten sonst freie Werkstätten, Lackierereien, Karosseriebaufirmen arbeiten? Da kommt jeden Tag ein neues Auto rein was die noch nicht zerlegt hatten.
    Ein wenig Verständnis für die Technik die man bewegt sollte man meiner Meinung nach aufbringen um zu wissen welche Behandlung gut ist und welche eher nicht. Das Auto ist in Richtung Sportlichkeit ausgelegt, das bringt gewisse Einschränkungen mit sich.


  • Absolutes "Aggree" - ich fahre meinen GT auch wie eine Diva, hatte bisher nie Probleme aber halte ihn dennoch für "empfindlich".


    Meiner ist auch aufgeladen.
    Ich kann deine Fahrweise absolut nachvollziehen, behandel ihn exakt genauso - nur das mit der Klimaanlage verstehe ich nicht. Wieso schaltest du die an? Also zumindestens im Stop and Go Verkehr.
    Die Lüftung kann man ja auch so einschalten - oder hat das irgendwas mit Drehzahlerhöhung und Öldruck zutun?

  • Die Lüfter hinterm Kühler im Motorraum springen dann an. Sorgt bei geringer Fahrtgeschwindigkeit für etwas Durchlüftung. Hat mit Innenraumlüfter nix zu tun.
    Kannst natürlich zusätzlich auch auf warm drehen und Lüftung an, das bringt aber eher Dir den Hitzekollaps :)