BREMBO Erfahrungen

  • Hat schon jemand Erfahrungen mit den im Performance Paket enthaltenen BREMBO Bremsen machen können?

    Insbesondere interessiert mich, ob man beim "normalen" Bremsen einen Unterschied zur Serienbremse merkt.


    Und ist eigentlich bekannt, wie stark die Standardbremsung 100 - 0 km/h dadurch verkürzt wird?

    Vielen Dank vorab!

  • Ich kann jetzt nur Brembo mit Serie vergleichen und muss sagen, es gibt da einen enormen Unterschied. Nachdem ich im FL von nem freund die Bremsen probieren konnte und danach wieder in meinen bin, dachte ich erstmak die Bremse ist kaputt ^^


    Genaue Daten hab ich leider nicht für dich, aber ich kann nur jemd nur dazu raten, sowohl vom optischen Effekt, als auch vom sicherheitstechnischen Aspekt.

  • Nachdem ich im FL von nem freund die Bremsen probieren konnte und danach wieder in meinen bin, dachte ich erstmak die Bremse ist kaputt ^^

    Ja, aber wie war das Gefühl, dass diesen Eindruck bei dir hervorgerufen hat? Mich interessiert halt, WIE anders sich die BREMBOs im normalen Betrieb anfühlen.

  • Ja, aber wie war das Gefühl, dass diesen Eindruck bei dir hervorgerufen hat? Mich interessiert halt, WIE anders sich die BREMBOs im normalen Betrieb anfühlen.


    Das kann man so nicht sagen, weil jeder sich erst an eine Bremse - sowie an alles - gewöhnen muss. Ich persönlich finde die normalen für die Art Wagen und auch Leistung unterdimensioniert. Den Unterschied, den ich dir wie schon gesagt nicht mit Daten erläutern kann - ist enorm. Ich bin sicher, dass dort schon ein deutlicher Unterschied im bremsweg entsteht. Ich stimme Dr. Frexxx natürlich zu, dass man im "normalen" Straßenbetrieb keine Brembos braucht. Allerdings weiß man auch nie so genau, ob man nicht doch iwann voll in die Eisen gehen muss und dann ist man glaub ich froh die zu haben. Ich selber werde die auch noch bei meinem nachrüsten, wenn ich mich für ein best. Modell entschieden habe, da meine Fahrweise doch schon sehr sportlich ist.


    Mehr kann ich nicht dazu sagen, sondern hoffe , dass noch einer dir mit Daten weiterhelfen kann ;)

  • Ich persönlich finde die normalen für die Art Wagen und auch Leistung unterdimensioniert


    Hmm, das würde ich so nicht unterschreiben. Ich fahre die OEM Anlage mit ordentlichen Belägen und Belüftung auch auf der Rennstrecke und wurde noch nie im Stich gelassen.
    Hängt natürlich von vielen Faktoren ab, Streckenlayout, Außentemperatur, persönliches Bremsverhalten und und und... Wobei letzteres meiner Meinung nach ein riesiger Faktor ist. Vielleicht bin ich auch noch zu langsam... :D


    Der Reifen wird hier, meiner Meinung nach aber immer der begrenzende Faktor sein.
    Mit größerer Belagfläche usw. wirst du vielleicht einen höheren initial bite haben und ja, natürlich funktioniert eine größer dimensionierte Bremse unter extremen Bedingungen sicherlich besser. Aber die OEM mit Serienleistung als unterdimensioniert zu bezeichnen... nein! Ordentliche Beläge rein und die Sache läuft.

    GT86 Inferno Orange, KW Variante 3, OZ Ultraleggera graphit 8x18, Michelin Pilot SuperSport 225/40, Ragazzon-Abgasa

    nlage, Innenraum Leder/Alcantara (anthrazit), Orangene braune Bremssättel, Carbon Seitenfinnen


    I feel the need... the need for speed!

  • Das Problem bei der durch Fahreindruck gewonnenen Beurteilung verschiedener (und seien es nur andere Beläge) Bremsen besteht darin, das subjektive Bremsgefühl vom objektiven Bremsweg zu trennen. Für unser Auto sind mit der Standardbremsanlage mal mäßige (?) 38 +/-1 m gemessen worden. die Messungen haben nur geringe kalt/warm Differenzen gezeigt. Ich habe die Möglichkeit jeden Tag einen direkten Vergleich zu unserem "Ritamobil", dem Honda Jazz zu ziehen. Subjektiv vermittelt die Bremse des Jazz durch geringe Pedalkräfte den Eindruck, als habe man einen Anker geworfen. Die Bremse erscheint wesentlich (!) wirkungsvoller, als bei meinem mit Erstausstattungsbremsanlage bestückten GT86. Tatsächlich jedoch wurde der Jazz mal mit 39,x m gemessen. Ich bin da bei der Bewertung also in die Gefühlsfalle geraten.


    Nichtsdestotrotz würde ich der Brembo-Anlage mit vier Kolben einen messbaren Bremswegunterschied zum kürzeren hin gegenüber der Zweikolben-Schwimmsattel-Anlage zutrauen.

    Gruß aus dem Bergischen Land
    Andreas


    Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.


    "Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil

  • Meine Frage war (neben Werten, aber wenn keine bekannt sind, OK),


    WIE SICH DAS WAHRGENOMMENE BREMSGEFÜHL BEIM NORMALEN BREMSEN UNTERSCHEIDET.

    Die Brembo-Anlage erfordert einen deutlich stärkeren Pedaldruck, und hat beim treten des Pedals mehr Widerstand. Muss man sich schon dran gewöhnen.

    Kaffeefahrten by Ragazzo®
    Nordschleife in 17min @ VW Kübel


    "Fahr doch mal ordentlich!!!" - "Mach ich doch!" - "NEIN, nicht SO!!!"
    "Da hält sich doch eh keiner dran, und mit keiner meine ich mich!"


    "Der Sturz eine Treppe hinab ist bequemer als eine Fahrt mit meinem Wagen" -J.C.

  • Ragazzo
    Vielen Dank!
    Würdest du sagen, dass es sich angenehmer / besser / sportlicher / spaßiger anfühlt?
    (Wie sich eine Lenkung mit etwas mehr Widerstand ja auch oft angenehmer anfühlt, nur ist das auch wieder was Anderes.)

    Also so langsam ist die Bremse wohl eingefahren und schon besser, bzw. ich hab mich etwas dran gewöhnt.
    Es ist ganz anders als die Serienbremse, oder von anderen Serienfahrzeugen.
    Sportlicher ist vielleicht schon eine Beschreibung in die richtige Richtung. Ich persönlich hab irgendwie so ein Gefühl von einer "Reserve" die da noch ist, durch die Dimensionierung der Bremse, und das Bremsgefühl.

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  • Ich habe die OEM Bremse verbaut und seit kurzem den Bremszylinderszopper von radium nachgerüstet.
    Selbst als papieraffiner Drehstuhlpilot merke ich einen Unterschied. Die Bremse hat eine bessere/schnellere Ansprache und sie packt dadurch bedingt auch heftiger zu, wenn man so bremst als hätte man kein son Ding drin.


    Ansonsten bin ich aber der Meinung, dass die serienmäßige Bremse für Leistung und Gewicht unserer Schätze ausreichend dimensioniert ist. Rennstreckenbetrieb und exzessives Pässe-Räubern würden bei mir dann auch zum Upgrade führen.


    Es ist immer schön eine Reserve beim Bremsen zu haben. Wir alle wissen ja: Haben ist besser als brauchen :D

    _________________________________________________
    Toyota GT86 - Bj. 2016 - inferno orange metallic
    Centerplate "86"-Emblem - Pivot Dual Gauge DXW-W - Weathertech Kofferraumschale - Tachoabdeckung Leder mit doppelter, roter Ziernaht -
    Soundtube-Stopfen "86" - Subaru Öl-/Wasser-Wärmetauscher - Radium Brake Master Cylinder Brace - TRD-Domstrebe - TRD-Schaltknauf -
    Nappa-Leder-Lenkrad mit 12-Uhr-Markierung - 2017er Center Dash Assembly mit roter Ziernaht

  • Dem Reifen ist es erstmal wurst welche Anlage ihn verzögert, deshalb ist bei "einer" Vollbremsung von null 100 auf 0 Km/h der Bremsweg identisch (OEM/Brembo) vorausgesetzt die Reifen sind die selben. Beide Anlagen haben eine Verzögerung die im ABS Regelbereich endet (mehr geht nicht). Der Weg zum ABS Regelbereich ist mit etwas weniger Pedaldruck erreichbar. Der Belagverschleiss ist bei der Brembo Festsattelanlage (innerer/äusserer Belag) identisch (das ist Typisch für Schwimmsattel vs. Festsattel). Die Brembo Anlage ist besser dosierbar und der Pedalweg bis zum ABS Regelbereich ist geringfügig kürzer.


    Thermisch sind beide Anlagen in etwa gleich hoch belastet. Die Bremboscheiben haben einen größeren Durchmesser und dadurch mehr Kühlfläche, dafür ist die Belagfläche kleiner und der Anpressdruck höher. Die OEM Scheiben und Beläge für die Brembo vertragen aber dennoch mehr Hitze, da die Stahllegierung und die Belagmischung nicht mit der Schwimmsattelanlage vergleichbar ist. Das Angebot an Bremsbelägen und Scheiben ist im vergleich zur Subaru OEM Anlage einiges größer.


    Der aber wichtigste unterschied ist, das die Zangen hinten deutlich mehr Bremskraft aufbauen als die OEM Schwimmsattelanlage. Beim sehr scharfen anbremsen und Einlenken, bleibt das Heck deutlich stabiler. Wenn in (zu) schnellen Kurven in der Kurve gebremst werden muss, ist der Unterschied sehr deutlich zu spüren. Die Tendenz zum untersteuern in solchen Situationen ist deutlich geringer.


    Für den Preis den Toyota dafür aufruft ganz klare Empfehlung: kaufen. Wer sie nicht haben möchte, bitte trotzdem Bestellen, ich baue die kostenlos aus und ersetze sie durch eine OEM Schwimmsattelanlage und erstatte den Toyota Preis :thumbsup:

  • Das wird jetzt wieder ein Roman, der Vollständigkeit halber sollte man aber, denke ich, alles erwähnen.


    Bis Saisonende '17 war ich bremsentechnisch, bis auf eine kleine Belüftung, OEM unterwegs.
    Die Bremsen sind für einen Japaner okay, habe schlimmeres erlebt. Gegen deutsche Fabrikate kommen die mir bekannten Japaner aber mit Serienbremsanlage nie an, da sind die Deutschen besser (wenn auch nicht in der Beschleunigung und im Handling aber egal).
    Gerade BMW fällt da besonders positiv auf.
    Was mir auf der Strecke sehr auffiel ist das unser Toyobaru besonders hinten extrem gut bremst, vorne hätte ich mir durchaus mehr Biss gewünscht. Wie alle die sich je mit dem Thema Bremse beschäftigt haben wissen wird die Bremskraft auch vorrangig auf die der Vorderachse verteilt. Genaue Zahlen kenne ich für unser Fahrzeug nicht, für mich war das Popometer entscheidend.


    Schlachtplan war die Verbesserung des Bremsverhaltens rundum mit Fokus auf die Front.


    Umgesetzt habe ich das so:
    -alle Scheiben mit EBC Black Dash ersetzt
    -alle Beläge mit Ferodo DS Performance ersetzt
    -alle Bremsleitungen mit Stahlflex Leitungen ersetzt
    -vordere Bremssättel mit Brembos aus einem STi Impreza aus Japan ersetzt. Diese sind mit denen des Performance Packs fast identisch und werden seit ~2004 bei den STi's [nahezu] baugleich verwendet.


    Bilder gibt's in meinem Thread.



    Bevor ich jetzt was zum Vorher-Nachher sage noch mehrere Anmerkungen damit man ein Verhältnis bekommt:
    -es liegt der gesamte Winter zwischen meiner letzten OEM- und der Fahrt mit dem jetzigen Setup
    -im Winter bin ich zu 95% VW Golf VII gefahren (nein, ich habe mir den nicht ausgesaucht!!!)
    -die Scheiben und Beläge sind bis jetzt noch nicht eingefahren, wenn ich mit dem Auto bisher 150km runter habe dann wäre das schon viel
    -o.g. Punkt kann man entnehmen das ich die Bremsen noch nie voll ausgereizt habe und das in Bälde auch nicht tun werde


    Jetzt zu den bisherigen Erkenntnissen während der Fahrt:
    Das Bremsverhalten ist genau so wie ich es mir gewünscht habe; wesentlich direkter, ich spüre ein Bremskraftpotential das dem Auto in vollem Umfang gerecht wird und wohl keine Wünsche offen lässt. Während normaler Bremsvorgänge "mit ein wenig mehr Druck als nötig" hat man das wunderschön spüren können.
    Die Bremsleistung liegt früher an, man muss das Pedal nicht mehr so arg durchtreten wie OEM um wirklich zeitig zum stehen zu kommen.
    Trotz dessen merkt man wie die Bremskraft beim Pedal treten ansteigt und kann sehr gut dosieren. Das erlaubt - oder bedarf - mehr Feingefühl als vorher, wird dem Auto aber dadurch mehr gerecht. Im Vergleich zum BMW würde ich sagen: stärkere Bremskraft, trotzdem besser dosierbar.


    Fazit: Ich denke das die Entscheidung, nur Vorne die Sättel zu wechseln, richtig war. Sollte ich meine Meinung ändern kann ich das hinten natürlich jederzeit nachholen aber ich bin ein Freund davon mich an das Idealsetup heranzutasten bevor man übers Ziel hinaus schießt.
    Natürlich machen die Stahlflexleitungen auch viel aus sodass es mir schwer fällt den Effekt der Sättel selbst klar auszudrücken.
    Das ich den Wagen vorher lange nicht gefahren bin hilft natürlich auch nicht. Man sollte wohl bei Gelegenheit mal eine Vergleichsfahrt organisieren.



    PS: Die Eintragung der ganzen Späße erfolgte gesten.

  • Zitat


    Für den Preis den Toyota dafür aufruft ganz klare Empfehlung: kaufen.


    Was kostet denn die Toyota/Brembo Anlage ?
    Stehe vor einem Upgrade und hatte eigentlich Tarox 6- Kolben und eine mit Scheiben/Beläge angepasste HA im Sinn...

  • Also kann man die jetzt doch offiziell bei Toyota kaufen? Als ich vor paar Monaten noch geschaut hatte waren die im Katalog zwar erwähnt aber nicht mit Preisen und Bestellnummern. Man benötigt ja auch noch die Adapter für die Sättel und anderes Spritzschutzblech und die Beläge und die Bremsscheiben.
    Vielleicht hat ja jemand die Toyotakatalognummern?

  • Sicher kann man die früher oder später so in DE neu kaufen. In den USA gibt's sie schon im Teilekatalog.


    Der Preis für die Option ab Werk bei Neukauf im Vergleich zu Nachkauf über den Teilekatalog sollte aber dem ein oder anderen die Socken von den Füßen hauen...
    Da könnten preislich Welten zwischen liegen.
    In den USA gibt's solche Teile in der Regel weit billiger.


    Kurios auch das die Sättel beim toyobaru so einen Adapter brauchen. Bei Umrüstung auf STi Sättel braucht man den nicht.

  • Nur um auf Nummer sicher zu gehen: Die OEM-Felgen (VFL/FL) passen nicht über die Brembo-Bremsen, richtig?

    Richtig. Es kommt auch bei Nachrüstfelgen mehr auf die Speichenform als auf die ET an. ET 48 kann je nach Felge passen, muss aber nicht.
    Die Felgen des PP sind auch 7,5 x 17 ET 48 ung gehen eben haarscharf über den Sattel. Zur Speiche sind da höchstens 1mm Platz

    Kaffeefahrten by Ragazzo®
    Nordschleife in 17min @ VW Kübel


    "Fahr doch mal ordentlich!!!" - "Mach ich doch!" - "NEIN, nicht SO!!!"
    "Da hält sich doch eh keiner dran, und mit keiner meine ich mich!"


    "Der Sturz eine Treppe hinab ist bequemer als eine Fahrt mit meinem Wagen" -J.C.

  • Für alle die Interesse dran haben
    Hab den Freundlichen vor Ort mal auf die Toyota/Brembo Anlage angesetzt.
    Die Teile sollen 8 Tausendundichhabgarnichtweiterzugehört Euro kosten ^^
    Damit ist sie als Nachrüstlösung wohl raus

  • Die Teile sollen 8 Tausendundichhabgarnichtweiterzugehört Euro kosten

    Ich hab bei 8 Tausend schon aufgehört zu lesen....da würde sich bei mir aktuell eher lohnen, meinen 2016 GT86 zu verkaufen und einen mit Performance-Paket zu kaufen :D

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    Toyota GT86 - Bj. 2016 - inferno orange metallic
    Centerplate "86"-Emblem - Pivot Dual Gauge DXW-W - Weathertech Kofferraumschale - Tachoabdeckung Leder mit doppelter, roter Ziernaht -
    Soundtube-Stopfen "86" - Subaru Öl-/Wasser-Wärmetauscher - Radium Brake Master Cylinder Brace - TRD-Domstrebe - TRD-Schaltknauf -
    Nappa-Leder-Lenkrad mit 12-Uhr-Markierung - 2017er Center Dash Assembly mit roter Ziernaht

  • Bei Subaru in D legst Du rund 5.800 € komplett auf den Tisch (gebraucht/neu in der Subi Szene natürlich deutlich günstiger), Toyota will da offensichtlich tatsächlich 8.000 € haben. Unfassbar. Aus den USA bestellt kommst Du (inkl. Zoll, Transport, USt) auf rund 5.000 €.


    Aber bitte kauft den Impreza Jungens jetzt nicht die Anlagen weg, sind eh schon knapp :-)))

  • Bleibt bei der Trommelbremse. Da der Durchmesser der Trommelbremse am BRZ aber 190mm statt 170mm wie bei den alten WRX STI beträgt, passen die Scheiben vom WRX STI leider nicht. Die Grossen Scheiben (306mm) mit 190 Trommel sind auch bei Subaru eine kleine Rarität und sehr teuer. Da bei vielen WRX STI Fahrern die Ihr Auto Rallye mäßig einsetzen der Umbau auf 190er Trommel beliebt ist, findet man aber auf dem Zubehör Markt entsprechendes Angebot (z.B. von db).

  • Im ganz normalem Alltagsverkehr kannst Du auch auf Bremstrommeln umrüsten und merkst keinen Unterschied :-))) (war ein Scherz). Bei Sportlicherer Gangart ist der Unterschied schon ziemlich deutlich spürbar.