Entwicklungen im Automobilbau - markenübergreifend

  • Da es hier sehr gut reinpasst und die zuletzt doch etwas "schwierige" Diskussion zwischen sxe und katty u.s.w. eigentlich ausdiskutiert ist, hier mal ein interessanter und diskussionswürdiger Artikel von heise:
    https://heise.de/-4120950

    Toyota GT86
    (Dynamic White Pearl, Leder-Alcantara-Ausstattung (anthrazit), Navigationssystem, OZ Ultraleggera LM Graphit 8x18, JBL)
    Umbauten: MPS TurboKit (300PS/329NM), Ölkühler, MPS Downpipe (HJS Kat), Perrin Overpipe, HJS-200-Zeller Frontpipe, Invida N1 Catback, GrimmSpeed Strut Tower Brace, GrimmSpeed Hood Struts, Valenti smoked, KW V3, 4.44er Achsübersetzung

  • Also ich hab mir den Jahresabschluss angeschaut: Link Seite 56


    Demnach ist es für mich völlig klar, dass es 1.5Mrd mögliche Aktien gibt (authorized shares), die das Mgmt schaffen darf gemäß Beschluss der Gesellschafter. Aktuell sind davon aber nur die 769Mill effektiv geschaffen und ausgegeben (issued shares). Die Seite 56 listet Toyota als größten Anteilseigner mit den 16% und es wurden die 2 Mill treasury shares rausgerechnet, da das Mgmt nicht für diese abstimmen darf. Typischerweise werden solche Aktien an die oberen Mgmt Level als B Aktien ausgegeben, die dann nicht stimmberechtigt sind, da man keine Vermischung von Mgmt und Shareholder will (Interessenkonflikt). Oder es werden Aktien vom Mgmt zurückgekauft und gestrichen, um die Aktie interessanter zu machen.
    Die Differenz Authorised Shares zu Issued Shares sind die noch nicht geschaffenen / ausgegebenen Aktien (non-issued shares). Diese gehören noch keinem und haben demnach auch kein Stimmrecht, dass von irgendwem ausgeübt werden könnte.
    Ich hab täglich mit sowas zu. Würde mich stark wundern, wenn es in Japan anders wäre. Aber ich lasse mich gerne erleuchten falls möglich.


    Ich denke es ist einfach nicht die Japanische Art öffentlich aktivistisch aufzutreten. Sofern es was zu klären gibt, geschieht das hinter geschlossenen Türen und wir bekommen das nicht mit.

  • "Sie kennen deren Fahrberichte. Sie besprechen dann kenntnisreich den Chic der Karosse, die Materialqualitäten des Innenraums, in epischer Ausführlichkeit die Funktionen des Infotainments – aber verlieren kein verwertbares Wort darüber, wie sich die Lenkung anfühlt, der Antrieb und das Fahrwerk." - Amen! :rolleyes:


    Auf jeden Fall sehr interessanter und lesenswerter Artikel, danke Devilx. Ich denke, dass da sehr viele wahre Worte drin stecken. Ein Stück weit wird den Kunden auf jeden Fall von der Industrie vorgebetet, was sie haben wollen. Auf der anderen Seite macht sich aber auch kaum noch jemand die Mühe, vor dem Autokauf einmal genauer zu recherchieren. Früher kam es ja durchaus mal vor, dass der Kunde besser über das Auto informiert war als der Verkäufer, vor dem er stand. Sowas ist heute höchstens noch bei den wahren Sportwagen-Puristen anzutreffen. Aber auch nur noch bei denen, die die Zeiten der "wahren Fahrfreude" wirklich erlebt haben. Das ist in dem Artikel schon ziemlich treffend beschrieben. Besonders im Premium-Segment spielt Fahrfreude nur noch eine untergeordnete Rolle. Selbst bei einer Marke wie BMW, die früher wie keine andere für Fahrfreude stand, wird dieser Umstand immer mehr verwässert. Laut Firmen-Maxime hätte es ein Auto wie den 2er Active Tourer z.B. gar nicht geben dürfen. - Wobei man hier aber sagen muss, dass das ein Auto ist, das der Markt wollte und auch sehr gut angenommen hat. - Hier muss man sich entscheiden, ob man seiner Firmenhistorie treu bleibt oder lieber Geld verdient. 2019 kommt dann auch noch der neue 1er mit Dreizylinder-Motoren und Frontantrieb. Eine wahre Katastrophe! :cursing:


    Dennoch, merkt euch meine Worte: In ein paar Jahren wird sich kaum noch ein Neuwagen-Kunde bewusst sein, dass es das Auto auch mal mit Heckantrieb gab. Warum auch? Komfort, Innenraum-Qualität und besonders das Infotainment-System sind für den Kunden mittlerweile viel wichtiger als Fahrspaß, oder welcher Motor welche Achse antreibt. Womit wir wieder beim obigen Zitat wären. Dazu kommt der Prestige-Faktor: Hauptsache da vorne steht BMW, Audi oder Mercedes drauf. Das ist sowieso wichtiger als alles andere. Die Leute wissen gar nicht mehr, was so eine Fahrmaschine BMW so alles kann oder was so ein Auto besonders macht. Hier mal ein Beispiel aus dem realen Leben: Letztens stand im Verkaufsraum ein Kunde vor dem neuen M5 und sagte zu seiner Frau: "Pah, 140.000€ und das Auto hat noch nicht mal ein Schiebedach". Richtig, weil das Dach aus Carbon ist. Weight reduction, bro. Weißt schon :D


    Blauäugig wie ich bin, dachte ich, dass zumindest unter Porsche-Fahrern noch richtige Puristen anzutreffen sind. Falsch gedacht! Die meisten von denen sind auch nur noch irgendwelche neureichen Poser, die das Auto aus Imagegründen fahren. Die echten Porsche-Puristen fahren 964 oder 993. Also wieder eher die Leute, die noch wissen, was Fahrfreude ist und was so ein Auto besonders macht. Man sieht also, wir Sportwagen-Enthusiasten sind eine aussterbende Rasse. Und aus diesem Grunde denke ich auch, dass das autonome Fahren nicht mehr aufzuhalten ist. Ob wir es wollen oder nicht. Der einzige Wermutstropfen ist, dass es wohl noch einige Zeit dauern wird, bis das ganze auch in der Mittelklasse angekommen und wirklich salonfähig ist.

  • Ein wirklich guter Artikel Devilx,


    und weil diese in dem Artikel genannten Punkte heute so gut wie keine Rolle mehr Spielen im Massenmarkt, wird Subaru auch immer ein Nieschenhersteller bleiben (und die anderen die eine Nische für Sich beanspruchen natürlich auch). Die großen im Auto Business müssen in erster Linie Massenkompatible Autos bauen sonst wären sie ganz schnell nicht mehr einer der großen.


    Ich selbst bin 25 Jahre nur Old-, und Jungtimer gefahren mit großer Freude. Den Alltagskram (einkaufen, Urlaubsfahrt im Winter, Business Termine wo man schnell von A - B muss) habe ich meist mit dem Fahrrad und den öffentlichen erledigt.


    Und bzgl. der Frage nach Henne und Ei (also wer bestimmt was angeboten wird und was nachgefragt wird) fällt mir immer wieder die Aussage von Steve Jobs ein, der vor 25 Jahren mal gesagt hat "Sie können von einem Kunden nicht erwarten zu wissen was er haben will, das ist meine Aufgabe". Fakt ist, kaum noch einer kauft Produkte wegen seiner technischen Eigenschaften (sonst dürfte es z.B. dem Markt "Hang On" Allradautos gar nicht geben) sondern wegen des suggerierten Erlebnis. Und ganz ehrlich, auch ich kann mich davon nicht immer frei sprechen.


    Ich denke die Mehrheit der Porschefahrer ist genau so authentisch wie der größte Teil an heutigen Fahrern von Harley Davidson Motorrädern. Ist kein Vorwurf, besagte Unternehmen haben mit Ihrer Strategie alles richtig gemacht und sind Massenkompatibel geworden.

  • Netter Artikel, danke dir fürs Posten. Hat meine Mittagspause doch gleich sinnvoll mit Lektüre gefüllt.


    Um zu den erwähnten "Alteingesessenen Puristen" zu gehören, bin ich definitiv noch zu jung, aber das Fahrgefühl und den Spass am Autofahren mit unserem Toyobaru will ich nicht mehr missen. Das hatte keins meiner vorherigen Fahrzeuge. Der Mustang war zwar auch spassig, aber halt doch ganz anders und das ist auch gut so.

    Driving is love, GT86 is life.


    Metal beim Fahren beruhigt und bringt die Seele ins Gleichgewicht. :thumbsup:

  • Also für mich trifft der Autor halt einen Nerv. Ich finde die These, dass halt alle, die sich von A nach B bewegen wollen, halt ÖPNV fahren sollem, damit die Straßen frei sind, für die, die das Fahren noch zu schätzen wissen aber schon ziemlich gewagt. Klar, dazu erwähnt er ja richtigerweise, dass dazu maximale Investitionen nötig wären.
    Alles in allem befürchte ich aber eben auch, dass dann irgendwann selbst fahren nur noch in Ausnahmen gestattet ist. Frei nach dem Film iRobot: "Manuell fahren?!? Wollen Sie uns umbringen?" ;(
    Mit unserem Schätzchen haben wir halt noch eines dieser "fahraktiven" Fahrzeuge. Eines der Letzten seiner Art. Das wird einem immer wieder bewusst. Ich bin mal gespannt, ob ich den Wagen dann in 20 Jahren, wenn er ein Oldtimer ist, aufm Hänger zur freigegebenen Strecke für selber fahren bringen lassen muss.
    Denn leider sehe ich es wie der Autor: Die Masse ist schon viel zu sehr "erzogen" und geprägt. Es ist nicht mehr aufzuhalten, auch nicht in D.

    Toyota GT86
    (Dynamic White Pearl, Leder-Alcantara-Ausstattung (anthrazit), Navigationssystem, OZ Ultraleggera LM Graphit 8x18, JBL)
    Umbauten: MPS TurboKit (300PS/329NM), Ölkühler, MPS Downpipe (HJS Kat), Perrin Overpipe, HJS-200-Zeller Frontpipe, Invida N1 Catback, GrimmSpeed Strut Tower Brace, GrimmSpeed Hood Struts, Valenti smoked, KW V3, 4.44er Achsübersetzung

  • Subaru war für die Entlastung des ausgeschiedenen CEO Yasuyuki Yoshinaga und Toyota hat ebenfalls dafür gestimmt. Einige Aktionärsvertreter waren natürlich dagegen (kennt man ja von unseren Versammlungen hier in D). Also ich habe Ihn auch Entlastet :-))))


    Ohne jetzt wieder von vorn anfangen zu wollen, Du meinst "Der Aufsichtsrat (Name und Funktion kann ja evtl. leicht von westl. Regeln abweichen) von Subaru war für die Entlastung"......., richtig ? Denn die Logik, dass ein Unternehmen nicht sich selbst gehören kann, muss ja in Japan genauso gelten, wie anderswo. In Ländern wie Russland, der Türkei und Nordkorea, müsste man von Fall zu Fall evtl. etwas anders formulieren :D

  • Keine Angst, ich sag nix dazu. :D


    Ich hab eine ganz wichtige Nachricht seitens Toyota Motorsport gelesen:


    Der Patrick von GP Performance fährt diese WE bei der Deutschland-Rallye auf nem GT 86 CS-R3 mit. Ich drück die Daumen!

  • Sorry GT_86, ich kann Dir Ehrlich gesagt momentan nicht ganz folgen????? Hilf mir auf die Sprünge


    Der Vorstand wird durch die stimmberechtigten Aktionäre in der Hauptversammlung Entlastet (wer das ist steht in der Fußnote). Der Aufsichtsrat ebenfalls. Normalerweise wird der Vorstand als Gesamtes Entlastet, Hr. Yoshinaga bestand aber auf eine einzelne Entlastung der Personen um die anderen Vorstandsmitglieder mit den Fehlern für die er die Verantwortung übernommen hat, nicht zu belasten.

  • Ganz einfach, mir ist nicht klar, wen Du in diesem Fall mit "Subaru" meinst. Meine Vermutung war, Du meinst den Aufsichtrat. Welche Fussnote meinst Du denn ?
    Du hattest doch den Link gepostet:


    Major Shareholders
    (As of March 31, 2018)
    Name Number of Shares Held
    (in thousands) Percentage of
    Total Shares Held
    Toyota Motor Corporation 129,000 16.82
    The Master Trust Bank of Japan, Ltd. (Trust account) 49,904 6.51
    Japan Trustee Services Bank, Ltd. (Trust account) 44,410 5.79
    BNYM TREATTY DTT 15 14,055 1.83
    Japan Trustee Services Bank, Ltd. (Trust account 5) 11,863 1.55
    STATE STREET BANK WEST CLIENT – TREATY 505234 11,048 1.44
    Japan Trustee Services Bank, Ltd. (Trust account 4) 10,433 1.36
    Mizuho Bank, Ltd. 10,078 1.31
    MIZUHO SECURITIES ASIA LIMITED-CLIENT A/C 10,002 1.30
    Sompo Japan Nipponkoa Insurance Inc. 9,726 1.27


    Der Rest ist dann doch logischerweise in Streubesitz ?(


    Edit: hier wird es ja auch nochmal deutlich; ebenfalls aus dem Link; selbst wenn eine subarueigene Firma Anteile (im Tausch ?) halten würde, wäre der Anteil deutlich kleiner, als der von Toyota:

  • Ich denke die Mehrheit der Porschefahrer ist genau so authentisch wie der größte Teil an heutigen Fahrern von Harley Davidson Motorrädern. Ist kein Vorwurf, besagte Unternehmen haben mit Ihrer Strategie alles richtig gemacht und sind Massenkompatibel geworden.


    Nachdem die Mehrheit der Porschefahrer heutzutage Cayenne, Macan und Panamera fährt... ;-)
    ... und der Durchschnitts-Elfer auch deutlich beherrschbarer ist als die Wassergekühlten...


    Ich seh hier bei mir im Ort durchaus einige Porsche-Fahrer. War vor kurzem - da ich einen Porsche-interessierten jungen Mann (knapp 70; soll heißen: selbiger "kauft" seit ungefähr 30 Jahren einen 911; ein ambitionierter Sportwagenfahrer ist er nicht mal ansatzweise...) im Bekanntenkreis - auf ein paar Porsche-Veranstaltungen. Der Großteil war eher so um die 50 bis 70. Auch nicht so, wie man sich einen Sportwagenfahrer vorstellt...

  • oh je. Kann nun schon nach voll ziehen was Du meinst. Sollen wir uns darauf verständigen das es eine Kunst ist, Komplexe, fachliche Themen in einem Autoforum Menschen zu vermitteln (vielleicht auch interessant zu gestalten) die mit der Materie eher nicht vertraut sind (Selbstverständlich ohne dabei das Ergebnis "Entlastung wurde Erteilt" zu verfälschen.


    Die Fachleute die es hier zu diesem Thema gibt haben da Sicher Verständnis für.


    §119 und 120 des AktG gelten in vergleichbarer Form natürlich auch in Japan. Und Nein natürlich kann sich ein Vorstand der selber Aktionär ist nicht selbst entlasten (ich konnte das in D aber sogar einmal, war da aber nur Interims CEO einer AG im Rahmen der Insolvenzabwicklung und wäre Stimmberechtigt gewesen). Das Verfahren wäre Sicherlich für Fachleute interessant. Auch das Verfahren wie man als eigener Aktionär dennoch sein Stimmrecht ausüben könnte ist spannend. Hier empfehle ich die Ausführungen von Prof. Dr. Hans-Ueli Vogt (hatte ich als Dozenten, feiner Mensch). Interessiert hier aber keine Sau.


    Muß ich für Euch jetzt echt das Prozedere eines Aufsichtsratsprüfungsverfahren, das Empfehlungsverfahren der Gremien eines Aufsichtsrates und der gängigen Praxis eines Vorstandsgesuches nach einer Entlastung erläutern. Muss ich glaube ich nicht, denn das ist hier ein Autoforum und ich Rezitiere hier auch nicht den Beck´schen Kommentar dazu.


    Lass und Doch über "Heckantrieb und Heckgetrieben Fahrzeuge sprechen oder über einen Zollstock vs. Gliedermaßstab oder Schraubenzieher und Schrauben dreherdiskutieren.


    Für den Laien:


    Der Subaru Aufsichtsrat haben vor der Versammlung die Entlastung (Aufsichtsrat stimmt intern ab) erteilt und Ihren Aufsichtsratsbericht den Aktionären mit der Empfehlung diesem zu folgen vorgelegt. Der Vorstand hat sich für das Vertrauen bedankt und die Aktionäre um Entlastung gebeten.


    In einem Satz den jeder versteht "Subaru war für die Entlastung"


    Toyota (übrigens Stimmberechtigt da nicht Mitglied im Vorstand oder Aufsichtsrat) ist der Empfehlung gefolgt und hat ebenfalls für die Entlastung gestimmt.


    Geht´s euch jetzt besser????

  • Der Subaru Aufsichtsrat haben vor der Versammlung die Entlastung (Aufsichtsrat stimmt intern ab) erteilt und Ihren Aufsichtsratsbericht den Aktionären mit der Empfehlung diesem zu folgen vorgelegt. Der Vorstand hat sich für das Vertrauen bedankt und die Aktionäre um Entlastung gebeten.


    ok, das macht Sinn, dann war meine Vermutung ja richtig. :)


    In einem Satz den jeder versteht "Subaru war für die Entlastung"


    Bei allem Respekt für Dein Engagement für Subaru und damit auch hier im Forum. NEIN, im Context des hier seit ein paar Tagen Geschriebenen ist er das nicht. ;)

  • Alles in allem befürchte ich aber eben auch, dass dann irgendwann selbst fahren nur noch in Ausnahmen gestattet ist. Frei nach dem Film iRobot: "Manuell fahren?!? Wollen Sie uns umbringen?" ;(

    Genau an den Film muss ich auch immer sofort denken, wenn es um das Thema autonomes Fahren geht. Wollen wir mal hoffen, dass wir dann nicht auch alle Audi fahren müssen... hoppla :whistling:

  • Der Böse, böse Kontext wieder.


    Bach to topic,


    ich denke die Freude am Fahren rückt definitiv in den Hintergrund. Aber ich denke ohne digitalisierung, und autonomiesierung des Strassenverkehr wird unsere Infratsruktur bei der wachsenden Verkehrsbelastung untergehen.

  • Stimmt, als ich dieses Jahr mein Boot am Harken hatte war das echt eine Rumeierei über die Dörfer um nach Barth zu kommen. Mit 3,5 t hinten drann war das lustig. Für die Region echt eine Katastrophe. Wir erfreuen uns täglich an der Leverkusener Brücke.


    Alternativ könnte ich natürlich mein Boot an den Rhein legen, dann könnte ich die Leverkusener Brücke praktisch umschiffen. Man sollte ja immer für Alternativen offen sein :-)))))

  • Naja dank Klimaveränderung wirst, je nach Klima-Modell, dann entweder kein Wasser mehr im Rhein haben oder aber die wohnst ohnehin schon an der Küste. Eigentlich nichts, wo man Späße drüber machen sollte aber naja, was bleibt einem schon anderes übrig.
    Unterm Strich genieße ich immer noch jeden KM mit dem GT und da ich hier doch ziemlich im Nirgendwo wohne, sind viele Nebenstraßen schon auch mal halbwegs frei.
    Theoretisch wollen die hier auch ne große Überlandumgehungs-Bundesstraße bauen, um den LKW-(BAB-Ausweich-)Verkehr von den kleinen Landstraßen wegzubekommen. Sollte das noch zu meinen Lebzeiten gelingen, dann könnte es hier wieder sehr viele schöne kleine frei Straßen geben, dei dann vielleicht auch nicht mehr so kaputt gefahren sind.
    Die Frage ist dann nur, ob man darauf noch selbst fahren darf. :S

    Toyota GT86
    (Dynamic White Pearl, Leder-Alcantara-Ausstattung (anthrazit), Navigationssystem, OZ Ultraleggera LM Graphit 8x18, JBL)
    Umbauten: MPS TurboKit (300PS/329NM), Ölkühler, MPS Downpipe (HJS Kat), Perrin Overpipe, HJS-200-Zeller Frontpipe, Invida N1 Catback, GrimmSpeed Strut Tower Brace, GrimmSpeed Hood Struts, Valenti smoked, KW V3, 4.44er Achsübersetzung

  • Der ADAC hat die Unterschiede in der Kfz-Steuer nach Umstellung auf WLTP anhand diverser Modelle errechnet. Aus der Liste lassen sich auch die C02-Werte nach WLTP entnehmen. Man sieht dann auch, wie "gut" sich Diesel gegenüber Hybriden wirklich schlagen. So kann jeder selbst die vermeintlich hohen 108g/km des Prius einordnen. BMW 218d kommt z.B. auf 146. Daraus kann man dann zurückrechnen, dass der BMW selbst in Litern/100km mehr Diesel verbraucht als der Prius Super. Lohnt sich also noch nicht mal bei den subventionierten Dieselpreisen in Deutschland.


    https://www.adac.de/rund-ums-f…snorm/wltp-messverfahren/


    Was hat sich sonst noch getan in der Welt des Automobilbaus?
    Daimlers Chef der Motorenentwicklung geht freiwillig in Rente. Die Kritik an den hohen Stickstoffoxidwerten hat eine Rolle gespielt. Scheint einer beleidigt zu sein, eine Entschuldigung klingt anders.


    http://www.manager-magazin.de/…rsten-eder-a-1224572.html


    Bei Tesla geht's seit Musks Tweet drunter und drüber. Da waren sie langsam auf dem Weg die Produktionsziele zu erreichen und dann tweetet der Boss unter Einfluss von Schlafmitteln irgendeinen Blödsinn auf dem Weg zum Flughafen. Naja, hoffentlich war der "Autopilot" eingeschaltet. :D

  • und erfreulicherweise wird es beim BRZ in der Variante "Sport mit manuellem Getriebe" sogar 10€ billiger in der KFZ Steuer. Der XV braucht nach neuer Norm auch ein 1/10 weniger.


    Gibt also nicht nur "Opfer", zum Glück.


    Ach und Liqui Moly ist nun vollständig an die Firma Würth verkauft. Chefe Prost Arbeitet auf die Rente hin und sein Sohn möchte nicht. Sein Zitat zum Abschluss "Meine Mitarbeiter haben mich reich gemacht". Ist also wie geschmiert gelaufen :-)))