Kryptowährungen

  • JA, dessen bin ich mir bewusst ;)
    AMD hat es sich vor Jahren bei mir verscherzt als ich das beste wollte (doppelsockelboard von AMD) und auf deren CPU Ankündigung vertraute, welche auf das Board gehen. Kurz vor Release der CPU gaben sie dann bekannt dass es doch nichts gibt.... Da bin ich leider sehr nachtragend. :cursing:
    Allerdings war und ist für mich die Option 3d-Brille (Shutter) wichtig und wird halt eben nur von Nvidia unterstützt, Karten mischen bin ich nicht so Fan von.... Ich habe aber fürs Mining die AMD-Karten durchaus als Möglichkeit betrachtet...und verworfen. Sollte es eine RIG geben könnte ein AMD Board/CPU allerdings noch Thema werden, trotz Abneigung...

  • 1. Fazit nach +24h mining:
    Mit der GTX970 habe ich einen Durchschnittswert von +/- 15.5 MH/S, dies dürfte nach einer ersten Einschätzung gerade reichen um die laufenden Stromkosten zu decken. Deckt sich auch mit Devilx`s berechnung. Leider muss ich nun auf die 1060 warten deren Liefertermin von 3-5 Tage auf unbekannt gestellt wurde... Ich schätze aber dass ich mit der Karte auf 40MH/S kommen werde...
    Was mich allerdings auch erstaunt ist die enormen Schwankungen bei den MH/S werten. Von 5MH/S bis 35MH/S hatte ich einige Ausschläge über einen Zeitraum von mehr als 30min...
    Das werde ich noch genauer Analyseren und auch die Karte wohl etwas übertakten... Mein Ziel ist es auf stabile 18-19MH/S zu kommen.

  • @Dr. Frexx die Verfügbarkeit ist wirklich enorm schwierig. Nur was gerade fürs Büro reicht (GTX1050) und fürs Mining unintressant ist kann man einfach so im Laden/Internet beziehen. Selbst Gamerkarten wie die 1080 und auch die Ti sind schwer erhältlich. Bisher hatte ich noch recht Schwein die bestellten Karten bereits zu erhalten... Bei AMD dürfte es wohl noch prekärer sein...


    mein kleines Zwischenfazit:


    Mit einer Karte: lohnt sich nicht (wurde ja schon festgestellt)


    Mit 2 GTX970: Wenn man die Karten hat nette kleine Spielerei. Wärmeproduktion im eigenen Büro ist aber schon gut feststellbar. Rentabilität ist da, aber Sinnvoll ?(


    Mit 2 GTX970 und 1 GTX1060: Die Hashrates steigen in einen angenehmen Bereich wo man die Fortschritte im Mining auch etwas sieht. (Insgesamt liegt die Rate aber etwas hinter meiner Erwartung, dies sollte mit ein paar Eingriffen bei der Taktung der Karten noch verbesserbar sein.) Die Hälfte des Gewinnes werden durch die Stromkosten weggefressen. Die Auslagen werden in 4-6 Monaten wieder drin sein. Die Wärmeentwicklung ist fürs Büro aber nicht mehr erträglich. Der Raum heizt sich enorm auf. Daher wurde der ganze PC kurzerhand ausgelagert und in der Werkstatt aufgebaut.


    Mit 1 GTX970, 1 GTX1060 und 1 GTX1080 Ti: Weil die Steckplätze nicht zugänglich sind um mehr als 3 Karten regulär zu betreiben, musste die schwächste Karte wieder raus, bis die entsprechenden Kabel kommen. Die Hashrate liegt bei +/-66 MH/s, Hitze ist in etwa gleich und das Gesamtsystem zieht etwa 530 Watt. Dabei ist meine Grundplatine (MIB) und CPU natürlich völlig überdimensioniert und im Verbrauch recht hoch... Nebst dem dass ich nun zwar meine Gamerkarte habe aber eben nicht gamen kann. Das ist allerdings erst in 2-3 Monaten wieder Thema, momentan ist zocken nicht wichtig. Sobald die Kabel kommen wird das System mit den vorhandenen 4 Karten betrieben und +/- September entscheiden ob RIG oder nicht... Hauptziel bleibt erst mal das einspielen der bisherigen Auslagen inkl. Stromkosten. (ohne GTX1080 Ti, diese hätte ich sowieso gekauft...)


    Das Mining ist in meinen Augen sehr Interessant, dennoch muss man für das System einen Raum haben wo Wärme und Lärm keine Rolle spielen. Ebenso ist es nicht sinnvoll ein solches System für 2 Zwecke nutzen zu wollen. Solange man das System nicht braucht ist es ok aber ein Kombibetrieb in einem Büro macht keinen Sinn. Auch die Kühlung kann mit einem normalen PC kaum sinnvoll gehandelt werden da die Karten so dicht beieinander stehen...

  • Da bin ich auch gespannt drauf... :S
    Auch der Auszahlungszeitpunkt muss gut gewählt sein, der Kurs unterliegt extremen Schwankungen... Zielspanne ist zwischen 190-200$
    Meine Berechnungen laufen derzeit auf einen Kurs mit 190$. (Derzeit bei 175$)
    Ich mache aber die erste Zahlung (aufs Wallet) erst bei 1 ETH da sonst zusätzliche Abgaben drauf kommen... (1% ist da schon mal fällig)
    Danach wird dort wohl noch ne Abgabe fällig...

  • Coindash wurde gehackt. Wieder mal ein erfolgreicher virtueller Bankraub von Kryptogeld.


    Ich geb ja zu, dass ich keine Ahnung von Grafikkarten hab. Muss man aber nicht, um zu sehen, dass es Wild-West-Gezocke ist. Dazu muss man echt nicht selbst minen. Das dauert ewig bis es sich lohnt. Dann lieber schnell die favorisierte Währung so kaufen und auf den kurzfristigen Gewinn hoffen. So oder so ist es ein Zock mit hohem Risiko. Pferdewetten sind wahrscheinlich seriöser...

  • Kommt mir nur die Börse mit den Kleinanlegern in den Sinn...


    Ich konnte noch keinen markanten Anstieg der erforderlichen Berechnungsleistung ausmachen. Was den Preisrutsch anbelangt ist beim Ethereum für mich keine Panik angesagt...
    Was in kurzer Zeit 3000% ansteigt um dann 50% zu fallen klingt für den einen Dramatisch, für den anderen nennt sich das Konsolidierung...
    Ich mache mit meinem System auch bei Kursen von 130$ Gewinn, nur halt einen relativ kleinen. Dabei ist mein System überhaupt nicht optimiert...
    In der Schweiz sind zumindest nur überteuerte RIG`s oder Grafikkarten (gebraucht) erhältlich...

  • Danke, dass du deinen Break-even genannt hast. Dir muss halt nur klar sein, dass die "Konsolidierung" in diesem Fall auch noch sehr viel weiter gehen kann. Mir wäre die Marge viel zu knapp bei der Volatilität.


    Der Vergleich mit der Börse hinkt, weil alle großen Börsen sehr viel regulierter sind.

  • Regulierter ja, aber die Pennystocks sind etwa gleich riskant und oft genau so volatil...
    Schmerzlich Geld verliere ich ja nicht. Selbst wenn alles Bachab geht, kann ich doch recht entspannt zusehen. (Brauche die Teile ja sowieso...)


    Edit: Bezüglich Break-even; Bei ca. 90$ wird es für mich ein Nullsummenspiel zwischen Ertrag und Stromkosten... Mit Optimierungen denke ich wären auch 85$ möglich...

  • Ich hab' keine Ahnung was das soll, aber dieser Kommentar unter dem Artikel kommt mir richtig vor:


    http://www.gamestar.de/artikel…grafikkarten,3318182.html
    i.z.
    vor 12 Stunden


    In der dritten Welt schürfen unterbezahlte Kinderarbeiter nach (nur endlich vorhandenen) seltenen Erden, die die großen Hersteller in den USA, Japan und Südkorea u.a. für die Konstruktion von Grafikkarten aufwenden, welche dann mit Energie aus (nur endlich vorhandenen) fossilen Brennstoffen betrieben werden, um imaginäres Geld ohne Deckung aus dem Nichts herbeizuzaubern.
    This is the world we live in..

  • Darum geht's ja nicht. Mit seinem eigenen Geld zocken kann ja jeder wie er lustig ist.
    Wenn Du darauf hinaus willst, dass auch in vielen anderen Bereichen Resourcen mehr oder weniger verjuxt werden, hast Du sicher recht.

  • Puh, also einige Vorredner haben - sorry, nicht böse gemeint - wenig Ahnung von dem Konzept des Fiat Money.


    Der Euro, um nur mal ein aktuelles Beispiel zu nennen, hat auch nur einen "imaginären" Wert (der Gebrauchswert liegt im Brennwert der Scheine - und der ist niedrig) und der entsteht nur durch das Vertrauen von vielen Nutzern, dass das Leistungsversprechen in Zukunft ebenfalls gilt.


    Im Gegensatz zum Euro kann aber kein Draghi der Welt jeden Monat willkürlich Geld per Tastendruck in Umlauf bringen und kein Staat der Welt kann willkürlich Konten sperren.


    Gold hat auch keinen Gebrauchswert (vom Schmuck und industrieller Nutzung abgesehen), sondern dient(e) einfach nur als Währung, da es begrenzt schöpfbar/gestehbar war und ist (wieder im Gegensatz zum Buchgeld). Hat mindestens 6000 Jahre lang funktioniert.



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    HKS GT86 Aero rot ohne Frittentheke, Bastuck ab Frontpipe, Seibon Carbon/GFK-Haube mit Aerocatches und Heckklappe. ST XTA Gewindefahrwerk mit Abstimmung von Weber Motorsport, XXR 8x18 für den Sommer und Valenti Smoked Rückleuchten.

  • Eine herkömmliche Währung hat den Gegenwert der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Stabilität der Region, in der sie genutzt wird, die Kryptowährungen nicht.


    Die bilden langsam ein Schattenbanksystem, das aus vier Teilen von Investoren besteht:
    1. Insider, die die Währung als Zahlungsmittel verwenden
    2. Hype-Mitläufer, die aufgrund der steigenden Kurse und der Mode-Erscheinung investieren (der Traum vom schnellen Geld)
    3. Spekulanten-Haie (teilweise Organisationen), die gezielt kaufen und verkaufen, um den Wert zu pushen und dann mit hohem Gewinn wieder verkaufen (das wirklich schnelle Geld)
    4. Schwarzgeldwäsche


    Leider ist für einen Außenstehenden nicht ersichtlich, wie groß die Anteile 2 und 3 dabei sind und es ist nicht feststellbar, woher der Hype eigentlich kommt
    Gruppe 3 handelt jedenfalls immer gleich: Investition von hohen Summen und Aufkauf großer Mengen (man kennt dies von der Börse), um den Kurs zu pushen und dann abstoßen mit großem Gewinn


    Es sind dann 2 Szenarien denkbar:
    1. Die Gruppe 2 ist stärker als Gruppe 3 und kompensiert die Kursschwankungen, die durch Gruppe 3 hervorgerufen werden -> Die Kurse bleiben stabil oder steigen weiter
    2. Die Gruppe 3 ist stärker als Gruppe 2, zieht das Geld heraus (möglicherweise unter Zuhilfenahme von Gruppe 4) und lässt den Kurs einbrechen


    Anders als beim herkömmlichen Geld gibt es dann aber keine Zentralbank, die im Falle des Crashs einspringt. Es ist einfach Spekulation und da sind Spekulanten meistens besser organisiert als der kleine Mann :)

  • Und dennoch ist auch das normale Geld nicht mehr Wert als das "Vertrauen" das es in die Währung gibt...
    Geht ein Staat und mit ihm die Währung hopps hilft dir auch die staatliche Absicherung nichts wenn der abgesicherte Wert nur noch für ein Brot reicht...
    Einzig die Zeitspanne des Zerfalles dürfte bei Staatlichen Währungen langsamer voranschreiten...
    Die Schwarzgeld Geschichte ist aber definitiv ein Problem das noch gelöst werden muss. Wobei von uns Schweizern auch immer wieder die Aufgabe der 1000Fr. Note aus demselben Grund gefordert wird... Letztlich alles Spekulation und/oder Politik. Kapitalismus hat nicht nur gute Seiten, meiner Meinung nach bietet das System im Zusammenhang mit Demokratie die größtmögliche Freiheit für jeden Einzelnen. (Sorry fürs abschweifen)

  • Hier mal ein Update für die, die es interessiert…
    Meine RIG ist mittlerweile etwas ausgebaut und vom Game-PC separiert. Das heisst es sind nun 2xGTX970 und 2x1060 im Einsatz. Der Stromverbrauch liegt bei rund 500 Watt. Eine erste Auszahlung hat auch funktioniert wobei ich nur einen Bruchteil effektiv auszahlen liess. Das meist liegt noch als Ethereum auf meinem Wallet und wartet auf Kurse jenseits von 340$ (ist aktuell knapp unter 300$). Die Gebühren halten sich in Grenzen wobei ich die Auszahlung in Euro auf ein CHF Konto machen muss, mit Umrechnung der Bank. Die effektiven Abgaben muss ich später mal beziffern wenn ich einen runden Betrag auszahlen lasse. Zurück zur RIG, beim jetzigen Ertrag mache ich zwar Gewinn, für ein vollständiges reinholen der Auslagen war mein Zeitpunkt des Einstieges in dem Umfang aber zu spät. Wenn ich die vollen Kosten reinholen möchte müsste ich auf dem jetzigen Niveau noch 9 Monate minen. Aufgrund der Berechnungsschwierigkeit die sich ja laufend erhöht denke ich dass ich dies nur reinholen kann wenn sich der Kurs wieder auf die 400$ entwickelt (und ich auch auf dem Niveau verkaufen kann).
    Mein Game-PC mit der 1080Ti hilft Nachts im Strom-Niedertarif noch etwas die Mining-leistung zu erhöhen.
    Ich schaue mir nun auch noch andere Kryptowährungen an welche sich, noch eignen und im Schwierigkeitsgrad der Berechnung noch nicht so entfaltet haben… (Vorschläge nehme ich gerne an ;) )
    Fazit: Mein Ziel mit 4x 1060 kaufen und wieder einzuspielen werde ich vorläufig nicht weiter verfolgen. Für mich hat sich das ganze dennoch gelohnt weil ich mit der Materie des Minen tiefer befassen konnte/kann und ich wieder was basteln konnte… Zum Einsteigen (Ethereum) ist es aber definitiv zu spät.


    Edit: Monero? weiss jemand wie es da aussieht mit Mining?

    Wer das träumen verlernt, hat seine Kindheit begraben...

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  • Wenn man sich die Schwankungen des Bitcoins in den letzten paar Tagen anschaut, sieht man, dass minen im kleinen Stil wenig Sinn macht. Die Preisschwankungen sind extrem, so dass man mit keinem Preis seriös kalkulieren kann. Wer mit kleinem Einsatz dabei sein will, hätte lieber für 3000$ einen Bitcoin kaufen sollen und einen (!) Tag später für 4000 verkaufen. Geht schneller, man braucht keine Extra-Hardware und man bindet weniger Kapital.


    Ob es Sinn macht, Bitcoins bei den Kursen überhaupt zu kaufen, bezweifele ich weiter. Aber für den Preis einer Tulpenzwiebel hat man auch schon mal ein Haus bekommen. ;.)

  • Mal wieder ein Update für die welche sich auch fürs Mining intressieren. Ich habe nach einem Abstecher von Monero-mining wieder gewechselt und mine derzeit Zcash. Schlicht und ergreifend weil ich dort die gleiche Plattform habe wie vorher mit Ethereum und mich auch in etwa dem gleichen rentabilitätsbereich bewege. Monero ist leider nicht ganz so rentabel obschon meine RIG dort gut 100Watt weniger Strom braucht. Aktuell sieht dies so aus dass ich in ca. 4 Monaten meine bisherigen Auslagen für die Hardware raus habe, mitsamt den anfallenden Stromkosten dauert es aber noch bis etwa Oktober 2018 um effektiv gewinn zu haben. Wobei solche Prognosen sehr fehlerbehaftet sind. Während ich meine Fixkosten durchaus berechnen kann ist der Erlös den enormen Kursschwankungen ausgesetzt. Ein Ausbau ist unter den aktuellen Bedingungen für mich erst im neuen Jahr wieder Thema, sollte der ZCash Kurs explodieren müsste ich natürlich eher wieder über die Bücher. Im moment schalte ich über Nacht auch meinen Game-PC dazu, da sich das Mining auch mit dem PC lohnt (GTX1080Ti), fürs Optimieren wird aber nur der Nachttarif genutzt... Die RIG schafft aktuell 1.1kh/s (600Watt) während der Game-PC beachtliche 0.7kh/s schafft. Kosten/Nutzen werde ich bei einer möglichen Erweiterung aber weiter auf die 1060 mit 3gb setzen. (Ja ich weiss: AMD...., das Thema kann am Anfang nachgelesen werden ;-) ) Volta scheint ja noch länger zu dauern.... Ein jetziger Einstieg ins Mining sollte aber nur machen wer gerade Hardware übrig hat oder einfach aus Neugier, wie bei mir der Fall, dabei sein will. wer nur aufs (schnelle) Geld spekuliert kann ohne Mining mehr rausholen, aber wie immer auch mehr verlieren. Mein derzeit gemintes "Geld" stecke ich momentan in eine andere Kryptowährung (Ripple) weil ich von der Kryptowährung überzeugt.Ich glaube dass sie die erforderliche Brücke schlagen kann zwischen den Kryptoskeptikern und befürwortern weil sie nicht auf die Kontrollunabhängigkeit setzt und auch schon bei manchen Banke als Transfervehikel genutzt/getestet wird. Nur zum spekulieren halte ich sie aber nicht für Ideal...

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  • Ich weiss das mein System völlig ineffizient für Bitcoin ist aber ob die Zahlen im Artikel wirklich etwas reales haben... Keine Ahnung. Für Bitcoin gibt es ja ganz spezielle Hardware die in allen Belangen optimal laufen dürfte.. .

  • Bei Bitcoin lässt sich mit GPUs nichts mehr erreichen. Bei unseren Strompreisen zahlt man man drauf. Selbst die wesentlich effizienteren, auf Bitcoin zugeschnittenen ASIC-Miner kosten mittlerweile zehntausende Dollar um noch "halbwegs schnell" an Bitcoins zu kommen. Und effizient bedeutet nicht, dass die Teile wenig Strom verbrauchen...


    Alternativen sind z.B. ASIC resistente Kryptowährungen wie z.B. Ethereum, welche sich relativ gut mit GPUs berechnen lassen. Aber auch da wirds dank riesiger GPU-Farmen immer schwieriger mit dem Berechnen.


    Es ist langsam nicht mehr feierlich, was da an Ressourcen für eigentlich nichts verballert wird. Gerade in Ländern wo Strom aufgrund der "dreckigen" Produktion und niedriger Steuern fast nichts kostet, stehen die meisten GPU-Farmen.


    Muss jeder selbst mit sich ausmachen. Aber so viel Stromvergeudung für etwas, dass eigentlich nicht existiert ist der falsche Weg. Meine Meinung.

  • Der Ausbau geht nun ein wenig weiter. Ich lege mir nun eine 5. Karte zu. Der Bitcoin ist in aller Munde und erklimmt in einer Geschwindigkeit neue Höhen die in mir alle Alarmglocken läuten lassen. Durch die Derivate die nun an der Börse auf den Bitcoin gehandelt werden glaube ich aber dass sich der Kurs noch weiter nach oben schieben wird… Ich werde allerdings weiter minen um so mein Risiko gering zu halten und bei einem allfälligen Einbruch/Zusammenbruch die Hardware immer noch haben… Für Zocker bieten die Kryptowährungen sicher ein interessantes Umfeld. Ich bin froh wenn sich alle Kurse nach oben entwickeln da ich so meine Hardware schneller abbezahlt habe. Mit der zusätzlichen Karte hole ich meine Hardware kosten Ende Januar raus während ich für die Stromkosten bis April/Mai rechnen muss. Ab da wäre dann die Gewinnzone erreicht…
    Bei ZCash wie auch Monero scheint mir das Umfeld zum minen sehr günstig zu sein. Monero braucht bei meinem System fast 25% weniger Strom als ZCash, dies bei ähnlichen Renditen…
    Wegen der Einfachheit bleibe ich allerdings weiter bei ZCash.