Suche Versicherung mit Touristenfahrten!

  • Die HUK24 hat bestätigt, dass Fahrten wie Track days mitversichert sind. Die Veranstaltung muss halt ausschließen, dass es sich nicht um ein Rennen bzw. um eine Veranstaltung wie unten angegeben handelt.


    "vielen Dank für Ihre E-Mail. Grundsätzlich ist dies in Ihrem Versicherungsumfang inbegriffen.
    Kein Versicherungsschutz besteht jedoch für Schäden, die bei der Beteiligung an behördlich genehmigten kraftfahrt-sportlichen Veranstaltungen, bei denen es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt, entstehen.
    Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten."

  • Ich habe die Info, dass es bei den neuen Abschlüssen ausgegliedert wurde.

    Kann ich bestätigen. Auf Nachfrage wurde mir klar und eindeutig mitgeteilt, dass alles was mit Rennstrecke zu tun hat nicht versichert ist. Es wird nicht mehr unterschieden um was es da geht.

    Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
    nicht so jammernd wie sein Beifahrer.


    満月-86

  • Ich habe die Info, dass es bei den neuen Abschlüssen ausgegliedert wurde.


    Bezieht sich das auf die Toyota Versicherung?
    Ich bin seit 2015 dort versichert und habe zum 01.03. einen neuen Vertrag dort abgeschlossen (400€ günstiger).
    Im Kleingedrucken konnte ich nichts über einen Ausschluss finden.

    Gruß
    Skin


    • Toyota IQ • 1,33l • MT • 1G3 •
    • Toyota GT86 • 2,0l • MT • H8R •

  • Hi Herr Dr.,


    ich bin letztes Jahr von der Directline zur Cosmos Direkt gewechselt, da die Cosmos Direkt in ihren Versicherungsbedingungen das generelle Befahren von Rennstrecken und explizit die Teilnahme an Touristenfahrten nicht ausschließt. Für mich als Zweitwagen-Toyobaru-User war das die günstigste Alternative. Siehe hier:


    https://www.cosmosdirekt.de/services/vertragsservice/


    In den AGB zur KFZ-Versicherung unter Punkt A 2.17.2 "was ist nicht versichert?" werden nur Rennveranstaltungen zum Erzielen einer Höchstgeschwindigkeit ausgeschlossen.


    MFG Daniel

  • Die Allgemeinen Bedingungen für die Kfz-Versicherung (AKB) mit Stand 01.01.2017 müssten die aktuellen für einen Neuabschluss bei der HUK24 sein: https://www.huk24.de/content/d…/fahrzeuge/huk612017p.pdf
    Auch dort heißt es immer noch

    Zitat

    D.1 Pflichten bei allen Versicherungsarten
    Nicht genehmigte Rennen
    D.1.5 Das Fahrzeug darf nicht zu Fahrveranstaltungen und den dazugehörigen Übungsfahrten verwendet werden, bei denen es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt und die behördlich nicht genehmigt sind.
    Hinweis: Nehmen Sie an einer behördlich genehmigten Fahrveranstaltung oder an einer dazugehörigen Übungsfahrt teil, besteht kein Versicherungsschutz, vgl. A.1.5, A.2.9, A.3.10, A.4.8 und A.5.7.


    Zitat

    A.1 Kfz-Haftpflichtversicherung – für Schäden, die Sie mit Ihrem Fahrzeug Anderen zufügen
    A.1.5 Was ist nicht versichert?
    A.1.5.2
    Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei der Beteiligung an behördlich genehmigten kraftfahrt-sportlichen Veranstaltungen, bei denen es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt, entstehen. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten.


    Zitat

    A.2 Kaskoversicherung – für Schäden an Ihrem Fahrzeug
    A.2.9 Was ist nicht oder nur teilweise versichert?
    A.2.9.2
    Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei der Beteiligung an einer behördlich genehmigten Fahrveranstaltung entstehen, bei der es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten.


    Zitat

    A.3 Autoschutzbrief – Hilfe für unterwegs als Serviceoder Kostenerstattung
    A.3.10 Was ist nicht oder nur teilweise versichert?
    A.3.10.2
    Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei der Beteiligung an einer behördlich genehmigten Fahrveranstaltung entstehen, bei der es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten.


    Zitat

    A.4 Fahrerschutz – wenn der Fahrer beim Lenken des Fahrzeugs verletzt oder getötet wird
    A.4.8 Was ist nicht oder nur teilweise versichert?
    A.4.8.3 Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei der Beteiligung an einer behördlich genehmigten Fahrveranstaltung entstehen, bei der es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten.


    Zitat

    A.5 Ausland-Schadenschutz – besonderer Schutz bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall im Ausland
    A.5.7 Was ist nicht versichert?
    A.5.7.1 Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei der Beteiligung an einer behördlich genehmigten Fahrveranstaltung entstehen, bei der es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten.


    Touristenfahrten sind weder eine behördlich genehmigte kraftfahrt-sportliche Veranstaltungen noch dienen sie zur Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit. Somit sollte es sogar möglich sein, sich von der Tourifahrt auf einer Rennstrecke abschleppen zu lassen. :whistling:

  • Eigentlich ist das doch nur Wortklauberei, oder? Erreichen von Höchstgeschwindigkeit... schwammiger Begriff. Die meisten fahren auf der Nordschleife so schnell, wie es ihnen möglich ist, sprich die höchstmögliche Geschwindigkeit. Selbst wenn ein Teil vielleicht die Landschaft so toll findet oder Zuschauern winken möchte, könnte man ziemlich einfach auch behaupten, jeder wolle da möglichst schnell pro Runde ans Ziel kommen. Was bedeutet da Höchstgeschwindigkeit? Die eingetragene vmax des Fahrzeugs? Vollgas? Maximale Geschwindigkeit, je nach Situation?


    Ich würde mir explizit schriftlich bestätigen lassen, dass der Versicherungsschutz in vollem Umfang besteht, wenn man an Touristenfahrten auf der Nordschleife teilnimmt. Alles anderes wäre mir zu riskant - also davon ab, dass mir das so oder so zu riskant wäre ;)

  • Gibt es nicht so Tagesversicherungen die genau für so eine Veranstaltung abgeschlossen werden können?
    Ist sicher teurer aber dafür muss man danach nicht streiten und bleibt dann womöglich noch auf Anwaltskosten sitzen - ohne Anwalt hat man nämlich keine Chance, wenn die Versicherungen ihre Wortklauber einsetzen um alles so zu drehen, dass man dann doch selber zahlen muss.


    Und wenn ihr jetzt mal ehrlich drüber nachdenkt - bei solchen Verantaltungen passiert wesentlich öfter was als im normalen Straßenverkehr - warum sollen andere Versicherungsteilnehmer für eure Schäden aufkommen, die euch bei solchen Veranstaltungen entstehen oder die ihr dabei verursacht?
    Das treibt dann wieder die Beiträge für alle in die Höhe.


    Mir als Österreicher sowieso egal, weil es bei uns nur eine Beitragsbemessung anhand der Leistung und des Listenpreises gibt aber wollte es trotzdem mal ansprechen.

  • Und wenn ihr jetzt mal ehrlich drüber nachdenkt - bei solchen Verantaltungen passiert wesentlich öfter was als im normalen Straßenverkehr - warum sollen andere Versicherungsteilnehmer für eure Schäden aufkommen, die euch bei solchen Veranstaltungen entstehen oder die ihr dabei verursacht?
    Das treibt dann wieder die Beiträge für alle in die Höhe.


    Mein Reden... Dauerbrenner bei Youtube sind Crashs auf dem Nürburgring. Unfälle passieren immer mal, aber auf der Rennstrecke - gerade auf der Nordschleife - eben deutlich häufiger, weil viele da am Limit dessen fahren, was sie selbst, ihr Fahrzeug und die Strecke hergeben.


    Ich würde es auch lieber sehen, wenn sowas separat versichert werden würde statt alle zu belasten.

  • Schwammig find ich auch die Aussage "Übungsfahrten". Theoretisch könnte man ja auch sagen, dass man bei einer Übungsfahrt nicht die VMax erreichen muss/will. ZB wenn man Fahrwerk testet/Einstellt und nur gewisse Sektoren der Strecke übt.
    Da könnte man dann sagen Touri oder Trackday ist zwar nicht auf Zeit/Vmax ausgelegt... aber zum Üben.


    Drum würde ich mir das auch immer noch mal separat schriftlich geben lassen.
    Bei der HUK24 hat zB eine kurze E-Mail gereicht. Hatte ihnen den Link zu Hockenheim Historics geschickt und sie hatten mir in Bezug zu dieser Veranstaltung ein ok gegeben.
    Zusätzlich hatten sie auch noch allgemein Veranstaltungen dieser Art (ohne Vmax etc) als versichert hinzugefügt.

    Vortech Kpr (ca.0,8 Bar),Öl-/Ladeluftkühler,ScanGauge,BC Race Gewindefahrwerk,MiKo-Abdeckung,3" AGA:UEL/HJS/Klappen-ESD (GME/k-tec),geänderte Embleme,getönte Scheiben,weiße Streifen + Decals foliert,dunkelgraue MAM 17" Felgen,Innen- und Motorraum Gold-Carbon Wassertransferdruck,Elektrische Schroth-Gurte rot,StopTech Big Brake,Sachs Performance- Kupplung mit anderen Schaltfedern,leichte Schwungscheibe (4,3 kg) von Budde,TRD Fahrwerksversteifung,längere Bolzen und 15 mm Spurplatten

  • Grad mit der HUK Coburg tel:


    Trackday, Touri und Showfahrten (Hockenheim Historics) sind auch für sie keine Rennen.
    Übungsfahrten bezieht sich meist auf Motorräder. Wenn man zB schon eins hat und damit für den Führerschein in der Fahrstunde fährt.
    Bezieht sich nicht wie oben "befürchtet" auf Üben auf der Rennstrecke.
    Bekomm das noch schriftlich ;-).

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  • "Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei der Beteiligung an einer behördlich genehmigten Fahrveranstaltung entstehen, bei der es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten."


    Eine solche Formulierung würde ich wie einen Ausschluss des Versicherungsschutzes während der Touristenfahrten auf Rennstrecken lesen.


    Dass es vielen (oder den allermeisten?) bei der Runde über den Track um die "Erzielung von Höchstgeschwindigkeit" geht, steht wohl außer Frage. Dass es sich um eine "Fahrveranstaltung" handelt, wenn die capricorn NÜRBURGRING GmbH uns gegen Entgelt auf ihrer privat betriebenen "mautpflichtigen Einbahnstraße" im Kreis fahren lässt, dürfte auch klar sein. Und eine behördliche Genehmigung wird die capricorn NÜRBURGRING GmbH dafür auch vorlegen können.


    Als einigermaßen sicher (Rücksprache bei einem Anwalt für Versicherungsrecht wäre in dem Fall angebracht) würde ich eine Vereinbarung wie "für Touristenfahrten auf geschlossenen Rennstrecken und Privatstraßen, die nach den Regeln der StVO öffentlich für Jedermann durchgeführt werden, besteht Versicherungsschutz" halten.
    Meine Erfahrung mit Versicherungen hat gezeigt, dass solche oder ähnliche Formulierungen einem Vertrag als Sondervereinbarung hinzugefügt werden können, wenn die Versicherung kein untragbares Risiko erkennt.

    Gruß aus dem Bergischen Land
    Andreas


    Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.


    "Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil

  • "Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei der Beteiligung an einer behördlich genehmigten Fahrveranstaltung entstehen, bei der es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten."


    Eine solche Formulierung würde ich wie einen Ausschluss des Versicherungsschutzes während der Touristenfahrten auf Rennstrecken lesen.

    Gerade so würde ich es nicht lesen. Warum? Weil viele Versicherungen in ihren AGB mittlerweile den oben genannten Passus folgendermaßen ergänzt haben (die Formulierung habe ich von der ADAC KFZ-Versicherung kopiert):


    "...darüber hinaus besteht kein Versicherungsschutz für jegliche Fahrten auf Motorsportrennstrecken, auch wenn es nicht auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt (z.B. bei Gleichmäßigkeitsfahrten, Touristenfahrten)."


    Ich denke, dass ein Versicherer so etwas nicht explizit ZUSÄTZLICH zum oben zitierten Passus aufnehmen würde, wenn Tourifahrten auf der NOS z.B. schon durch den Terminus "Fahrveranstaltungen zum Erzielen einer Höchstgeschwindigkeit" abgedeckt wären.


    Zumal Sirarni sich das Ganze netterweise eben mal telefonisch hat bestätigen lassen.

  • Das Problem ist, dass Vertragstexte, die Auslegungsfähig sind, im Schadenfall auch vom Versicherer zu seinen Gunsten ausgelegt werden. Ich habe nicht geschrieben, dass die Versicherung einen Schutz ausschließt, sondern, dass ich eine solche Formulierung im eigenen Interesse so verstehen würde. Und weil wir alle wissen, dass wenn zwei Juristen aufeinander treffen, mindestens auch drei Meinungen zu einem juristischen Problem im selben Raum sind, ist Misstrauen hier durchaus angebracht. Die Tatsache, dass verschiedene Versicherungen den Passus ergänzt haben, bedeutet doch nur, dass dort schon in den Vertragsbedingungen für Klarheit gesorgt und ein möglicher Streitpunkt per Haftungsausschluss aus der Welt geschafft wurde.


    Ich halte den Passus übrigens nicht in allen Fällen für haltbar.
    "...darüber hinaus besteht kein Versicherungsschutz für jegliche Fahrten auf Motorsportrennstrecken, auch wenn es nicht auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt (z.B. bei Gleichmäßigkeitsfahrten, Touristenfahrten)."
    Im Rahmen des 24h Radrennens auf dem Nürburgring führt die Fahrerlagerzufahrt über einen längeren Teil ( Michael-Schumacher-S - Mercedesarena) der GP-Strecke. Befahren wird dieser Streckenabschnitt mit wenig mehr als Schrittgeschwindigkeit mit Staubildung auf Start/Ziel. Ich bin mir sicher, dass im Falle eines Schadens, der in diesem Zusammenhang entsteht, die Versicherung Schadenersatz leisten muss, auch wenn die oben genannte Bedingung das ausdrücklich und unmissverständlich ausschließt.


    Ich würde jedem, der besonderen Wert auf ein Detail im Versicherungsschutz legt, empfehlen, sich dieses Detail mit einer juristisch eindeutigen Formulierung schriftlich bestätigen zu lassen. Einer telefonischen Auskunft messe ich in solchen Fällen die gleiche Wertigkeit zu, wie einer Langfristwettervorhersage.

    Gruß aus dem Bergischen Land
    Andreas


    Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.


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  • Schwierig wird die Klausel "Erzielen einer Höchstgeschwindigkeit" erst, sobald eine Zeit genommen wird. Das und die Aufnahme von Videos ist auf der NOS bei Touristenfahrten ausdrücklich verboten...


    Anders sieht das bei Bergrennen, Slaloms, Trackdays und Time Attacks aus, bei denen es mit solchen Klauseln keinen Versicherungsschutz geben dürfte.

  • Das mit den Videos bezieht sich darauf, das du keine Kamera außen an deinem Fahrzeug anbringen darfst. Darfst als Motorradfahrer auf der NOS auch (eigentlich) nicht mit Helmkamera o.Ä. fahren.
    Gegen eine Kamera im Innenraum hat aber dort noch niemand was gesagt :)

  • Was ist denn der Unterschied zwischen der Nordschleife und zum Beispiel er Roßfeld-Panoramastraße?
    Beides sind Mautpfichtige Privatstraßen auf denen zu 100% die STVO gilt. Ein Rennen oder Bestzeitenfahrten (Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten) findet auf keiner statt zu dem Zeitpunkt von Touristenfahrten.
    Beides wird aber unter Umständen für solches genutzt, ist dann aber für den Normalverkehr gesperrt.

  • Schwierig wird die Klausel "Erzielen einer Höchstgeschwindigkeit" erst, sobald eine Zeit genommen wird.


    Und da sind wir sofort bei dem TE, unserem Dr.Frexx, dessen Zeitnahmen ("GP-Strecke Nürburgring mit persönlicher "Bestleistung von 2:35:83 min"") auf der GP-Strecke durch einen Link auf seinem eignen Profil veröffentlicht sind.


    Es kann nur so gehen, wie sirani es gemacht hat, dass man seinem Versicherer klar sagt, was versichert werden soll und man sich eine schriftliche Zusage für explizit diese Fälle geben lässt. Alles andere ist ungewiss.

    Gruß aus dem Bergischen Land
    Andreas


    Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.


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  • Man darf bei Touristenfahrten keine Videos machen? Das scheint aber nicht sonderlich wirksam zu sein... :D


    Nur weil etwas nicht geahndet wird, heißt es nicht, dass es damit nicht gilt. Ich nehme an, Grund dafür ist die Auswertung des Videos im Nachhinein, womit wieder eine Zeitnehmung möglich wird.



    Hier ein Auszug aus den Regeln: