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741

Mittwoch, 16. Dezember 2015, 11:44

Besten Dank! Die WRX Kombi klingt nicht gerade nach einer plug & play Kombi.

Weiß jemand schon welche Kombi aus Sattel, Scheibe und Bremsbacken im neuen CS V3 2016 zum Einsatz kommt?


Alcon Sättel und dementsprechende Scheiben wohl auch von denen. Zum Belag kann ich nichts sagen.

Das Bild ist von der EMS 2015.

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CTO79 (16.12.2015)

Ralle109

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742

Dienstag, 12. Januar 2016, 04:40

Meinung zu ebc Greenstuff vorn,
aus england bestellen um die Serien Scheibe runter zu fahren?

oder doch einfach Textar oder Brembo OEM beläge?

Gruß Jan

Tor

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743

Dienstag, 12. Januar 2016, 11:07

... die haben aber für vorne keine Zulassung.
Bei einem Unfall könnte man da ein großes Problem bekommen ...


Theoretisch verstehe ist. Aber, bauen die tatsächlich das auto aus einander bei ein Unfall?
Ich meine bei belege geht ja nicht un ein Änderung von Konstruktion.

Rezi

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744

Dienstag, 12. Januar 2016, 11:58

Bei Personenschäden wohl garantiert ;)

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745

Dienstag, 12. Januar 2016, 17:57

Hy Ralle,

warum in England bestellen?

http://www.at-rs.de/shop/index.php?page=…&acPath=411_414

Zulassung haben die auch, also kein TÜV/ Versicherungsproblem.

Für Erfahrungen damit einfach mal diesen Thread durchsuchen.

MFG Carsten
Gwehrfahrdeblom Sachsenring 10/11/12/13/14/16
denn geradeaus kann jeder :D


Es geht nicht darum, wie schnell ein Auto ist, sondern WIE ein Auto schnell ist.
( überliefert von T. Schrick)

Tor

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746

Dienstag, 12. Januar 2016, 18:16

Bei Personenschäden wohl garantiert ;)


Das war ein ernsthaftes frage. 2 hypothetische Situationen:

1) Wenn ich mit kalte Rennsport Bremsbeläge nicht bremsen kann, und dafür ein Unfall verursache - dann ist das mir verständlich dass man ein problem hat.

2) Angenommen Ich bin in ein Unfall, wo ich nicht schuld bin, dass überhaupt nicht mit Bremsweg/oder meine bremsen zu haben.
Angenommen Ich habe Bremsbeläge die fur die Straße geeignet sind, aber keine Zulassung hat (zbsp DS2500).
- Würde jemanden erstmal tatsächlich ein technische Untersuchung von meine bremsen unternehmen (wer, in gegebenen falls)?
- Würde die nicht-zugelassene Bremsbeläge in dieser situation ein Auswirkung von Versicherungsschutz haben?

Müssen die Versicherungsgesellschaften nicht beweisen können, dass das nicht-zugelassene teil die Ursache der Unfall ist, vor die sich von zahlen weigern können?

Die frage ist meine Meinung on-topic "Bremsanlage verbessern". Weil abhängig von die antworten oben gestellte Fragen, gibts es dann nicht viel Möglichkeiten ausser zugelassene big brake kits.

Persönlich würde ich gerne die Verantwortung für meine bremsen übernehmen, zbsp. mit nicht-zugelassene bremsbeläge. Aber nicht wenn ich dann überhaupt keine Versicherungsschutz mehr habe.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tor« (12. Januar 2016, 18:23)


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747

Dienstag, 12. Januar 2016, 19:07

Hallo Tor,

rein theoretisch ist es so, dass bei einem Unfall, wo ein Bremsversagen vorliegt natürlich die Bremsbeläge auch untersucht werden.

In der Regel sind fast alle Marken - Rennsport Bremsbeläge, auch wenn sie nicht zugelassen sind, selbst beim "kalten" Bremsen immer noch besser als die billigsten aftermarket Klötze. Sie haben keine ECE Zulassung, da bestimmte Kennzahlen auch nach "oben" abweichen, z.B. der Reibwert. Ist er zu hoch -> keine ECE Zulassung, das ist total bekloppt, da diese Beläge ja noch besser bremsen. Ich fahre DSUNO auf der Rennstrecke, die bremsen kalt wie warm, ob im Regen oder trocken besser als die DS Performace oder DS2500, obwohl reiner "Racing" Belag...

Multi

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748

Dienstag, 12. Januar 2016, 19:47

Bei Personenschäden wohl garantiert ;)


Das war ein ernsthaftes frage. 2 hypothetische Situationen:

1) Wenn ich mit kalte Rennsport Bremsbeläge nicht bremsen kann, und dafür ein Unfall verursache - dann ist das mir verständlich dass man ein problem hat.

2) Angenommen Ich bin in ein Unfall, wo ich nicht schuld bin, dass überhaupt nicht mit Bremsweg/oder meine bremsen zu haben.
Angenommen Ich habe Bremsbeläge die fur die Straße geeignet sind, aber keine Zulassung hat (zbsp DS2500).
- Würde jemanden erstmal tatsächlich ein technische Untersuchung von meine bremsen unternehmen (wer, in gegebenen falls)?
- Würde die nicht-zugelassene Bremsbeläge in dieser situation ein Auswirkung von Versicherungsschutz haben?

Müssen die Versicherungsgesellschaften nicht beweisen können, dass das nicht-zugelassene teil die Ursache der Unfall ist, vor die sich von zahlen weigern können?

Die frage ist meine Meinung on-topic "Bremsanlage verbessern". Weil abhängig von die antworten oben gestellte Fragen, gibts es dann nicht viel Möglichkeiten ausser zugelassene big brake kits.

Persönlich würde ich gerne die Verantwortung für meine bremsen übernehmen, zbsp. mit nicht-zugelassene bremsbeläge. Aber nicht wenn ich dann überhaupt keine Versicherungsschutz mehr habe.

Der Ablauf bei einem Unfall wird in der Regel so sein:

- Unfall verschuldet/nicht verschuldet egal
- Gutachter je nach Schadensfall meist ab 500€
- Festellung einer Maßnahme die zum Erlöschen der Betriebserlaubsnis führt wird protokolliert (Versicherung bekommt Wind davon)
- Kausalitätsfestellung durch den Gutachter (Tuningmaßnahme im Zusammenhang mit Unfall?)
- Versicherung wird sich auf jedenfall weigern zu zahlen (Die wollen immer sparen :rolleyes: )
- Gerichtsverhandlung bei Klage
- Kausalitätsfestellung wird geprüft ggf. durch gerichtlich bestellten Gutachter
- Steht die Maßnahme im Zusammenhang -> Versicherung zahlt nicht
- Kein Zusammenhang -> Versicherung muss zahlen

Stehen Zweifel im Raum wird ne zumindest ne Teilschuld angelastet

So oder so Ähnlich - Kein Anspruch auf Richtigkeit ;)



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Michael (21.03.2017)

Tor

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749

Dienstag, 12. Januar 2016, 20:45

Danke für die ausführliche antworten, Multi und Ghostrider. Dann ist es so wie ich mich vorgestellt habe, und nicht ganz so schlimm wie oft (auch in andere Themen) dargestellt. :)

Rezi

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750

Dienstag, 12. Januar 2016, 23:28

@Tor:
Das war auch meine ernste Antwort auf deine Frage ;)
Bitte nicht angegriffen fühlen.

Einfach nur eine Panikmache zum Großteil.

zb.: 50% der KFZ in meinem Bezirk haben sicher eine erloschene Betriebserlaubnis durch deren Umbauten, "normale Alltagsblechschäden" werden solala behandelt.
Unfallbericht ausfüllen und der Versicherung abschicken, ggf. persönliche Stellungsnahme wie der Unfall passiert ist, das wars.
Ich kenne keinen im Freundeskreis wo die Versicherung oder der Sachverständige nach "Tuningsteilen" gesucht hätte (bei Blechschäden, die hier in Wien alltag sind)

Bei Personenschäden wird man natürlich das KFZ komplett unter die Lupe nehmen und jedes nicht eingetragene Teil dokumentieren und es einem zur Last legen.
In Österreich ist die Versicherung jedenfalls beweispflichtig nach meinem Stand.
Keine Ahnung wie es in Deutschland ist?


Klar mit nicht eingetragenem Fahrwerk+Felgen+Rückleuchten sieht es dann auch anders aus falls dannach gefragt wird.
(Aber aber durch das Fahrwerk und mit den breiten Reifen und den leichten Felgen ist der Wagen "steifer", präziser etc unterwegs wissen Sie?, Rausreden bringt da auch nix mehr, die 3 Sachen sind sowieso
die am meisten kontrollierten Sachen hier)

Bei Bremsbelägen würde ich an deiner Stelle keine Sorgen machen. Behutsam fahren, dann fragt auch keiner ;)

Ist meine Meinung zu dem Thema bezüglich Betriebserlaubnis/Versicherung

Ist halt ein zweischneidiges Schwert...

BTT

Tor

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751

Mittwoch, 13. Januar 2016, 01:43

@Tor:
Das war auch meine ernste Antwort auf deine Frage
Bitte nicht angegriffen fühlen.

Fühle ich mich auch nicht. Danke für die erweitertes Antwort. :thumbup: Ja wenn mann jeder Fahrzeug das nicht nagelneu ist richtig unter die Lupe nehmt, könnte ich mich wohl vorstellen dass der eine oder andere teile nicht zugelassen sind. Ich bin auf jedenfalls beruhigt und werde weiter gehen mit meine plan:

Vorläufig wäre das DS2500 auf Serie Scheiben (stahlflex bremsleitungen und DOT4 fluid). Oder hat jemanden ein besseres preiswertige Vorschlag für sportliches Landstraßen fahren und gelegentliche trackdays?


(Alternativ finde ich das Tarox kit sehr verlockend, wenn ich budget dafür finden kann :whistling: ).

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752

Mittwoch, 13. Januar 2016, 07:56

Also deine Haftpflichtversicherung zahlt im ersten Moment garantiert den von dir verursachten Schaden (müssen sie) - kann aber dann von dir Regress fordern wenn sie einen Zusammenhang zwischen deinen nicht legalen Bremsklötzen und dem Unfallhergang vermuten.

Bei Schäden welche von der Vollkasko zu zahlen wären (ohne Beteiligung von Anderen, weil du dich zum Beispiel wo verbremst hast oder ins Schleudern gekommen bist und wo dagegen gekracht) sieht es aber anders aus und da wird von den Versicherrungen so ziemlich jede Kleinigkeit gesucht um nicht zahlen zu müssen - selbst wenn du grobe Fahrlässigkeit mitversichert hast gibt es noch einige Klauseln die so etwas dann trotzdem ausschließen.
Das betrifft vielleicht keinen Sportauspuff oder einen fehlenden Kat aber Teile die mit der Bremsanlage zu tun haben sind da natürlich ein gefundenes Fressen und auch wenn wir hier im Forum wissen, dass es zu keinen schlechteren oder unvorhersehbaren Bremseigenschaften mit solchen Belegen kommt kannst du das kaum beweisen oder nur mit sehr, sehr viel Geld für Gutachten.

Auch problematisch sehe ich es wenn du nicht der Verursacher eines Schadens bist aber der Unfallverursacher dir eine Teilschuld anhängen will (und das passiert leider sehr oft).

Aber ich will auch Niemanden ins Gewissen reden, meine Autos waren auch nicht alle in technisch 100% legalem Bereich - muss jeder für sich selbst entscheiden ob er das Risiko eingeht. Beim GT86 mache ich das nicht weil er einfach noch so einen hohen Wert hat, könnte es mir nicht leisten auf einem Totalschaden sitzen zu bleiben.

Twinguin

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753

Mittwoch, 13. Januar 2016, 12:49

Vorläufig wäre das DS2500 auf Serie Scheiben (stahlflex bremsleitungen und DOT4 fluid). Oder hat jemanden ein besseres preiswertige Vorschlag für sportliches Landstraßen fahren und gelegentliche trackdays?

Ja, das ist mit Sicherheit ein guter Einstieg. Vielleicht noch ein paar Gedanken an die Bremsenkuehlung verschwenden - Stichwort Porsche Bremsenkuehlung (musst mal im Forum suchen, haben wir schon ein paar mal diskutiert) - kann ich Dir aber auch mal live zeigen. Aehnelt weitgehend meinem Setup und damit hab ich jetzt sowohl in der Eifel, wie in den Alpen, wie auf Trackdays gute Erfahrungen gemacht, d.h. kein Fading, immer gleicher Bremspunkt.
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stevo

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Mittwoch, 13. Januar 2016, 13:15

Vorläufig wäre das DS2500 auf Serie Scheiben (stahlflex bremsleitungen und DOT4 fluid). Oder hat jemanden ein besseres preiswertige Vorschlag für sportliches Landstraßen fahren und gelegentliche trackdays?

Ja, das ist mit Sicherheit ein guter Einstieg. Vielleicht noch ein paar Gedanken an die Bremsenkuehlung verschwenden - Stichwort Porsche Bremsenkuehlung (musst mal im Forum suchen, haben wir schon ein paar mal diskutiert) - kann ich Dir aber auch mal live zeigen. Aehnelt weitgehend meinem Setup und damit hab ich jetzt sowohl in der Eifel, wie in den Alpen, wie auf Trackdays gute Erfahrungen gemacht, d.h. kein Fading, immer gleicher Bremspunkt.


Ich hab auch ähnliches Setup (EBC Gelb mit OEM Scheiben, Stahlflex und Hochtemp. Bremsflüssigkeit) damit bist Du schon gut unterwegs. Die Bremskühlung ist auch eine sehr gute Sache.
Muß auch mal jetzt einbauen... Ich hab die Bremskühlung seit einem halben Jahr im Kofferraum liegen ^^

Twinguin

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755

Mittwoch, 13. Januar 2016, 13:18

Ich hab die Bremskühlung seit einem halben Jahr im Kofferraum liegen
Haha, bei mir hat es aehnlich lange gedauert. Muss doch an den Dingern liegen, war aber froh, dass ich die vor der Alpentour noch montiert habe.
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CTO79

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Mittwoch, 13. Januar 2016, 14:03

haha, die Bremskühlung liegt auch schon länger bei mir im Kofferraum. Habe diese mal unter dem Auto dran gehalten. Die Klapphalterung passt nicht optimal und muss entweder gedrückt oder aufgezogen oder entfernt werden und dann mit Kabelbinder befestigt werden. Oder gibts noch andere Möglichkeiten?

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757

Mittwoch, 13. Januar 2016, 14:03

Hallo Tor,

rein theoretisch ist es so, dass bei einem Unfall, wo ein Bremsversagen vorliegt natürlich die Bremsbeläge auch untersucht werden.

In der Regel sind fast alle Marken - Rennsport Bremsbeläge, auch wenn sie nicht zugelassen sind, selbst beim "kalten" Bremsen immer noch besser als die billigsten aftermarket Klötze. Sie haben keine ECE Zulassung, da bestimmte Kennzahlen auch nach "oben" abweichen, z.B. der Reibwert. Ist er zu hoch -> keine ECE Zulassung, das ist total bekloppt, da diese Beläge ja noch besser bremsen. Ich fahre DSUNO auf der Rennstrecke, die bremsen kalt wie warm, ob im Regen oder trocken besser als die DS Performace oder DS2500, obwohl reiner "Racing" Belag...


Genau so stand ich damals auch bei der DEKRA ... meinte das ist doch bescheuert, wieso soll ich die schlechteren Beläge rein machen? Da meinte er zu mir, weil man davon ausgehen muss das der hintermann definitiv schlechtere beläge hat und nicht damit rechnet das du so schnell zum stehen kommst und damit einen Unfall verursachst, da der Gesetzliche Abstand von xx metern bei xxx km/h wohl nicht mehr passt.
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758

Mittwoch, 13. Januar 2016, 14:06

Ich hab's auch mit Kabelbindern befestigt.

Jetzt für Herbst und Winter habe ich sie aber demontiert, da haut's mir nicht ganz soviel Dreck und Wasser auf die Bremse. Pünktlich zum ersten Trackday kommen sie wieder dran. Dauert keine 10 min.
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Mittwoch, 13. Januar 2016, 14:09

Da es ABS ist lässt es sich schweißen, geht auch mit Heißluftpistolen z.B. von Steinel und den ABS Stäben und Platten.

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Tor

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Mittwoch, 13. Januar 2016, 14:12

@Twinguin und Stevo, danke schön. Ich habe der Porsche teil gesehen und überlege ob man was ähnliches selber machen können z.b. aus Aluminium. Sind die EBC Yellowstuff zu bevorzugen über die DS2500?

Welsche stahlflex Bremsleitungen habt ihr eingebaut?


Danke Blackspike, ich bin wieder runter gekommen. :D Im falle Bremsbeläge mache ich mich nicht mehr so viele sorge. Hab auch zusätzliches anderswo ins internet etwas ein bisschen gelesen. Selbst wenn der Gutachter die bremsen auseinander baut sind andere Beläge ja nicht auffällig. Ohne grosses nachforschen, wie sollte der überhaupt wissen ob die beläge zulässig sind oder nicht. Klar wurde der wahrscheinlich aufwand machen um das zu klären, wenn die bremsen direkt Ursache der Unfall waren. Diese Risiko nehme ich dann an, weil ich die Bremsanlage und ausgewählte Komponente vertraue und selber Einfluss habe das es ordentlich gewartet ist - damit ist die Risiko dass meine Bremsanlage versagt sehr gering.

Natürlich ist alles möglich, aber bei diese Diskussionen fehlen mir bespiele wo jemanden tatsächlich ins Probleme gekommen ist.

Ich kriege selber weniger und weniger zeit meine Arbeitsaufgaben zu lösen. Ich glaube das ist allgemein in unsere heutigen Gesellschaft für jeden beruf - daher kann ich mich schwierig vorstellen dass der Gutachter tage oder Wochen nutzen werden jeden teil aufwendig zu kategorisieren und überprüfen (stelle mich hier so ein CSI labor vor :D ), wenn die nicht direkt mit dem Unfall etwas zu tun hat. Letztendlich wäre das sicherlich zu teurer für die Versicherungsgesellschaften. ...Jetzt glaube ich dass ich "off topic" gekommen bin. :rolleyes: