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Falke

Meister

  • »Falke« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 10:12

Ohman was war ich für ein Idiot - Eure haarigsten Fahrerlebnisse

Viele nutzen das Internet um zu erzählen wie toll sie fahrne können. Ich möchte in diesem Thread mal das Gegenteil erreichen und eure gröbsten Fahrfehler lesen. Nicht um sich selbst in die Pfanne zu hauen, sondern mehr um als abschreckendes Beispiel
für andere zu dienen doch ab und an zweimal zu überlegen. Achja bitte auch hier bei der Wahrheit bleiben ;)

Okay dann lege ich mal los:

Es war im Herbst 1990, mein Auto ein Toyota Starlet P7 1.0 mit 68PS. Laaaaaaaaaaanggezogene, gut einsehbare Kurve auf der Landstraße irgendwo zwischen Stühlingen und Waldshut. Vor mir eine Schnarchnase mit 90 auf der Landstraße unterwegs.
Erste Reaktion "ohman! fahr zu". zweite Reaktion "pah dem zeig ich was ein Starlet alles auf dem Kasten hat". Sichtweite ca. 1km in der Abenddämmerung. Gegenfahrbahn frei, gaaaanz weit hinten am Ende der Sichtweite Gegenverkehr. Okay passt,
3. Gang und gib ihm, rausziehen und plötzlich waren die Scheinwerfer des Gegenverkehrts nur noch halb so weit weg.. ansatt abzubrechen haben ich mit der Einstellung: "wird schon klappen" alles gegeben. Als ich auf der Höhe der Schnarchnase war,
war auch der Gegenverkehr da. ;( Ein 911er damaliger Generation mit subjektiv weit mehr als den erlaubten 100. Nunja trotzdem mein Fehler das ich den Überholsvorgang nicht abgebrochen habe. Wir sind dann für einen Sekundenbruchteil drei Autos
nebeneinander auf der Landstraße gwesen. Mein Herz schlug bis zum Hals und mir war nach dem Erlebnis spei übel, denn das hätte auch mein Ende sein können. Lustig war das weder der Opa noch der 911 aufgeblinkt oder gehupt hat. Er ist einfach zur Seite an seinen Fahrbahnrand und vorbei als ob es ganz normal wäre.
Was lernen wir daraus: Nichts ist so wie es schent, und man muss einfach mit allem rechnen
GT86 Aeronaut, Dynamic White Pearl, Leder-Alcantara, Navi, Eibach, JBL, Rückfahrsensoren, Valenti CR/CR, Valenti Rückfahrlicht, pearlwhite OZ Crono 215 35 19, Miltek ab Kat, TRD Sound Changer, K&N, 86er Ghost Shadow Lights, 86er Edelstahl Einstiegsleisten, P3 Cars Vent Gauge
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Natz (01.12.2015)

patx

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 10:33

Böse :D Sowas übles kann ich nicht vorbringen, ich hab trotzdem ein leichtes Trauma, welches ich mit dem GT zu heilen versuche :D

Das war so 2000/1. Ich noch recht frisch Führerschein gehabt und noch kein eigenes Auto. Durfte dann eben den Wagen meiner Eltern nutzen, einen BMW E36 318i mit Tuningrädern (da war mein Dad das letzte mal noch etwas verspielter beim Auto :D ). Auf jeden Fall war Klein-PX drei Wochen alleine Daheim, weil die Obrigkeit sich Urlaub gönnte. Bedauerlicherweise verbrachte mein Opa zu dieser Zeit schon seinen Lebensabend in einem Altersheim ein paar Dörfer weiter. Brav, wie Klein-PX natürlich war, nutze ich natürlich den Wagen nur für Fahrten zu meinem Opa, regelmäßig - was ja durchaus löblich ist.

Nun ja, war nicht weit, Landstraße. Leicht nasse Fahrbahn. T-Kreuzung, ich wollte rechts rum. Biege ab, 2. Gang. Nun ja, in diesem Moment hätte ESP meinen Tag gerettet, gab's aber in dem Modell noch nicht. Und so setzte Klein-PX sich das erste Mal intensiv mit dem Heckantriebskonzept auseinander. Ich war ja nicht mal schnell, aber ich wie gelähmt. Beim Erleben der Live-Zeitlupe sah ich also mit an, wie die Straße sich irgendwie abnormal drehte und irgendwie quer war. Dann ging's auch noch abwärts und die wilde Zeitlupenfahrt mit sicherlich locker 10km/h nahm ihr Ende in Knirschen und Knarzen und anderlei Radau.

Was war geschehen? Heck ausgebrochen, praktisch 180° gedreht und langsam aber bestimmt in den Graben/auf ein Feld gerutscht. Geschwindigkeit war niedrig, allerdings hatte ich das wahnsinnige Glück, auf 1000m Feld exakt mit dem Seitenholm/-schweller unter der Fahrertür auf einen erhöhten Gullideckel oder sowas zu landen. Auf dem Ding saß ich so drauf, das an Wegfahren nicht zu denken war. Kurz abgeschlossen: Andere hielten an, einer kannte den Bauern, andere riefen die Polizei, Bauer zog mich mit Traktor vom Feld, Polizei war mehr bemüht, mich zu trösten und beließ es angesichts des Schadens und meines unübersehbaren "Bedauerns" bei einer Ermahnung. Ende der Geschichte: Werkstatt besorgte einen neuen Schweller, schnitt die dicke Delle aus dem alten, schweißte den neuen ein.

Gnadenlos tolle Situation, wenn man dann seine Eltern in deren Urlaub am Arsch der Welt anrufen muss, um ihnen mitzuteilen, dass man ihren Wagen in den Graben gesetzt hat, nur weil man seinen alten Ope besuchen wollte...! Seit dem begegnete ich Heckantrieb immer mit einer gewissen Skepsis - und ESP finde ich eine tolle Erfindung, denn nicht immer reagiert jeder optimal auf jede Situation und auch wenn mir genau diese Situation heute so nicht mehr passieren würde, ist es doch gut zu wissen, dass die Verkehrssicherheit mit solchen Systemen generell verbessert wurde - niemand ist perfekt.

Ein Idiot war ich da an sich nicht, ich war nicht schnell oder hektisch beim Abbiegen, aber es war sicherlich bedingt durch zu wenig Fahrerfahrung, also natürlich in gewisser Weise mein Fehler.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »patx« (1. Dezember 2015, 10:45)


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Dienstag, 1. Dezember 2015, 10:37

Spätsommer, feuchter Boden, GT 86 während der Beschleunigung, aktuell ca. 70km/h außerorts. Komme auf eine Mittelinsel zu, hinter der man kurz nach links/rechts lenken muss. Denke noch so: "Hm, bin etwas schnell, sollte mal vom Gas gehen". Gehe vom Gas und lenke links - sau plötzlich kommt mir der Arsch herum - ESP an, Gegenlenken, finde mich 45 Grad Richtung Gegenverkehr wieder. Bin immer noch schnell. Überquere vollbremsend die Gegenfahrbahn (das nächste Auto kam wenige Momente später - knapp genug) und fahre einen abgesenkten Bordstein hoch.

Saumäßiges Glück gehabt... Seitdem hab ich tierisch Respekt vor dem GT bei Feuchtigkeit oder gar Nässe, gerade bzgl. Lastwechsel. Wo wir gerade beim Thema sind: das war doch ein Lastwechsel-Problem, oder? Ansonsten kann ich mir das nur mit irgendeinem Schmiermittel auf dem Boden erklären... so schnell war ich nicht, so krass hab ich nicht gelenkt, so nass war es nicht - bin halt etwas vom Gas gegangen :-/

Das Fahrsicherheitstraining habe ich eine Woche später gebucht.

patx

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 10:40

Solche Situationen hatte ich mit dem GT und den Holzreifen auch schon. Bei Nässe fahre ich so selten wie möglich und wenn sehr vorsichtig. Wackelt bei mir auch gerne schon bei leichtem Beschleunigen mit dem Hintern. Das ist zwar kontrollierbar, aber doch auch mal nervig, wenn man sich zur Arbeit quält. Und nach meiner oben geschilderten, eigentlich einzigen Unfallsituation reagiere ich da auch schnell mal nervös und lege es nicht drauf an.

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 10:47

Deine Geschichte klingt echt auch gar nicht angenehm, patx. Gerade als junger Kerl in Abwesenheit der Eltern - dann so etwas zu beichten ^^ Aber immerhin war es nicht so sehr gefährlich wie beim Falke!

Da fällt mir auch noch die für mich gefährlichste Situation ein: fast genau wie bei dir, Falke! Nur: ich war der entgegenkommende Fahrer :-O
Langgezogene Linkskurve, durchgezogene Linie, links und rechts von der Straße Leitplanken. Weit vorn kommt mir im Dunklen/ in der Dämmerung ein LKW entgegen. Dann zieht dahinter plötzlich ein Auto raus - wegen der Kurve und dem LKW konnte der gar nichts gesehen haben! Der Überholende fährt sicherlich >100, ich ziemlich exakt 100... und alle drei treffen wir uns genau nebeneinander auf einer Landstraße in der Eifel: LKW (!), überholender Audi, ich mit Freundin in altem Civic - links und rechts begrenzt von Leitplanken :-O da waren wirklich nur wenige cm Platz, trotz Vollbremsung konnte ich nur auf geschätzte 30-40km/h abbremsen. Der Audi hatte weiter beschleunigt und sauste nur so an uns vorbei. Zu krass. Danach hab ich erstmal 15 Minuten gezittert und musste meine Freundin beruhigen. Das hätten wir wohl kaum überlebt...

faceman675

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 11:02

Mit dem Auto hab' ich keine sonderlichen knappen Stories zu erählen (vor dem Benz hatte ich einen 60ps Nissan Micra, deshalb vermutlich ... ) aber als Ausgleich, hatte ich eine Triumph Daytons 675 Triple :love:

Im Februar 2008 gekauft, und einige Tage später fielen auch schon die ersten Sonnenstrahlen, jedoch immer noch ca 5 Grad Aussentemperatur...
Egal, ne kleine Runde ins Stammcafe wird schon gehen!
Kumpel angerufen, beide auf die Mopeds und ab dafür! Der Hinweg ist geschmückt mit immer schöneren Kurven, sodass die Reifen auch ordentlich Temperatur aufbauen können (soweit bei 5Grad eben möglich).
Ein paar mal die Hausstrecke hoch und runter gepetzt, ins Cafe, stolz wie Harri, einen wohlverdienten Cappuccino gegönnt, bevor man die Heimfahrt wieder antritt.

Auf dem Heimweg jedoch, ist die erste Kurve eine relativ offene, 90 Grad Kurve, die aber am Ende noch mal ordentlich zu macht. Auf dem Hinweg ja kein problem, weil bis dahin die Reifen ja Temperatur aufgebaut haben, aber auf dem Heimweg eben nicht. Mein Kumpel vor, ich denke 'Ha, ich zeig dir mal wo man hier bremsen kann!', innen vorbei, hart angebremst, dass das Rad minimal in der Luft war und ab in die Kurve geworfen.
Bis dahin alles super, Knie am Boden, Mopped lag ruhig und satt ... bis der Knick dann kam, an dem die Kurve zugeht...
Leider waren die Flanken vom Reifen eiskalt und deshalb kann ich mich nur noch dran erinnern, wie ich auf einmal gen Himmel blickte, dann ein bisschen Wiese, und zuletzt auf dem Rücken lag und auf die Leitplanke auf der anderen Straßenseite blickte.

Mit Tränen in den Augen (ich hatte schließlich mein neues Mopped grade weggeworfen ;( ) sah ich, dass das Heck nicht mehr freischwebend war, sondern direkt auf dem Reifen auflag... ich dachte nur 'na super, direkt totalschaden'.
Also Moped sicher in den Graben gestellt, ich und mein Kumpel uns auf sein Mopped gezwängt und zum nächsten Dorf gefahren, wo er mich absetzte, um den Hänger zu holen. Also erst mal in Ruhe eine Zigarette geraucht, bis die Polizei neben mir stand.
'Hatten Sie einen Unfall?' ich blickte an meiner Lederkombi runter - alles aufgewetzt und dreck klebte an mir. 'Jo' antwortete ich kurz. Daraufhin sagte einer der Polizisten 'Sie können doch keine Unfallflucht begehen! Sie haben ein Schild zerstört!'
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass mein Motorrad ein - ironischerweise - 'Achtung, scharfe Kurve' Schild abgemäht hat.Wenn ich einen Meter weiter links oder rechts gerutscht wäre, hätte das Schild mich wohl 'abgemäht'...
Seitdem, nie wieder euphorisch über die Landstraße gefegt, ohne die Reifen richtig und ordentlich warm zu fahren!

PS: Gott sei Dank war nur der Umlenkhebel gebrochen. Rahmen war gerade, alles tiptop, im Endeffekt einen Schaden von 60 Euro + 200 für die Frontmaske. :pinch:
Manners maketh man

Mein Mozzie

Skripi91

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7

Dienstag, 1. Dezember 2015, 12:44

Cooler Thread, warum ncht auch mal sowas beichten :D

Bei mir gibt´s zum glück noch nix so krass spektakuläres zu berichten, hoffe des bleibt auch so :thumbsup:

Aber zwei haarige Erlebnisse will ich trotzdem teilen:
Des erste ereignete sich reltiv früh nach bestandener Füherscheinprüfung. War mit meinen Dad unterwegs, was besorgen, etc. nix wildes. Auf dem Heimweg war ich dann gottfroh dass mein Dad dabei war. Was war passiert; Maxi will in der Stadt von der linken auf die rechte Spur wechseln. Schaut in den Spiegel, alles frei. Schulterblick, pff, braucht keiner. Schön Blinker gesetzt und nach rechts gezogen, auf einmal langt mir mein Dad ins Lenkrad und lenkt zurück nach links. War halt dezent ein Auto im Totenwinkel den ich richtig schön mitgenommen und dann meiner Mom den Schaden an ihrem Auto hätte erklären dürfen. Nochmal glück gehabt.

Zweites war dann schon mitm GT. Hatte ihn glaub ich ca. einen Monat. Stärkerer Regen, dementsprechend nasse Fahrbahn. Will rechts auf eine Autobahnauffahrt abbiegen und da sowohl vor als auch hinter mir keine Autos waren dacht ich mir, ein bißchen quer geht schon. Das Ende vom Lied war dass mir der Arsch richtig ausgekommen ist und ich mit größten Mühen verhindert hab dass er in der Leitplanke gelandet ist. Glaube in dem Moment war mein Gesicht kreidebleich. Riesenglück gehabt und gelernt den GT bei Regen noch mehr zu respektieren als ohnehin schon.

patrickk

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8

Dienstag, 1. Dezember 2015, 13:15

Finde den Thread auch cool, aus Fehlern lernt man immerhin daher kann man doch offen darüber reden :-D

Neben dem üblichen Mist den man als absoluter Fahranfänger und möchtegern-Schumi so gemacht hat ist mir mal was richtig dummes und vor allem (lebens-) gefährliches passiert.

Ich war mit meinem Eltern zusammen auf dem Weg nach Polen zu meiner Oma. Gefahren sind wir mit unserem Vectra C (den ich immer noch besitze).
Ich am Steuer, Papa daneben. Wir wechselten uns bis dato bei diesen Fahrten ab. Einer fährt von Stuttgart bis nach Dresden, dort wird pausiert und der andere fährt weiter. Weil ich mich gut gefühlt habe bestand ich darauf weiterzufahren, obwohl ich schon von Stuttgart bis dahin gefahren war und die vorherige Nacht eigentlich eh nicht so gut geschlafen hatte.

Auf der Autobahn in Polen ists dann passiert, Sekundenschlaf!!! Auto gegen die Leitplanke gesetzt. Da war ich auf einmal wach. Danach sind wir logischerweise von der AB runter und mein Vater ist weitergefahren.

Der Vectra ist von vorne bis hinten verschrammt, befindet sich aber wie gesagt weiterhin in meinem Besitz (inkl den verschrammten Türen :thumbsup: ).

Seither habe ich totalen Respekt vor dem Thema. Wenn ich nicht fit bin steige ich nicht ins Auto :!: Zudem lege ich deutlich häufiger kleine Pausen ein, was früher meinen pseudo Stolz als Langstreckenprofi verletzt hätte.

Gute Fahrt euch allen :thumbup:

DaDaDaDammm

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9

Dienstag, 1. Dezember 2015, 15:56

Ich hab auch eine Geschichte beizutragen.

War damals an nem Sonntag vor knapp 4 Jahren. Ich war grade dabei eine Freundin die über Nacht bei mir war nach Hause zu fahren. Hatte damals noch einiges an Restalkohol im Blut, was mir aber zu der Zeit egal war.

Ich Fahr also auf ner zweispurigen Bundesstraße die grade über eine leichte Kuppe geht als der LKW den ich grade überholen wollte auf die linke Spur wechselt. Ich hatte aber keine Lust zu bremsen und dachte mir in einer Kurzschlussreaktion: scheiss drauf, fährste halt rechts vorbei. Bin dann ziehmlich zügig auf die rechte Spur und sehe auf einmal einen Betonschweller, welcher eine Baustelle begrenzt hat vor mir.
Ich hab gottseidank schnell genug reagiert und in der Vollbremsung wieder auf die linke Spur gerissen. Passiert ist somit nicht viel aber ich hab 15 minuten danach noch gezittert und war hellwach.

Seither bin ich aber von zwei Dingen geheilt: Rechts überholen, und vor allem Fahren mit Restalkohol. Ich bin mir ziehmlich sicher, das ich nüchtern nichtmal auf die Idee gekommen wäre rechts vorbei zu fahren.


lg

Feenüx91

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 16:29

Zwei Ereignisse direkt hintereinander:

Vor ca. 6 Jahren (hatte den Führerschein erst ein knappes Jahr) nach einem Fahrsicherheitstraining (!) hätte ich einem fast die Vorfahrt an einer Kreuzung genommen und keine 100m später an einer Auffahrt zur Bundesstraße habe ich auf dem Beschleunigungsstreifen einen Verkehrsteilnehmer im Rückspriegel übersehen und wäre fast in ihn reingerauscht. Offensichtlich hat das Fahrsicherheitstraining nicht gefruchtet... :S
Toyota GT86, Asphaltgrau, Aeropaket, Eibach Tieferlegungsfedern, JBL- Soundsystem, Invidia N1 Auspuffanlage, Schroth Hosenträgergurte, Sparco Alufelgen, CUSCO Domstrebe, "The Legend of Zelda" Airbrush (Fahrerseite, Motorhaube, Beifahrerseite), Amaturenbrett lackiert (Rising Sun), TRD Türstabilisatoren

It´s never too late to live your life! :thumbup:

McDux

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 17:08

Famoses Thema!
Mir ist auch schon hier und da was doofes passiert, hier die die mir prägend in Erinnerung blieben:

1.) Erster und einziger Unfall. Stop-go auf der A2 richting Hosenkonzert. Kumpel und ich waren schon fleissig am gröhlen, er auch am trinken. Als es wieder weiter ging fuhr der vor mir an, ich und mein Mini-Mustang (1.6l Escort mit kaputten MSD) auch aber zu forsch. War nicht 100% konzentriert, zu wenig Abstand, zu übermütig und ohne ABS sitzt man dann auf der AHK des Vordermanns. Tag im Popo. Keine Hosen, nüchtern und mein geliebtes erstes Auto geschrottet.

2.) bei schlechten Witterungsbedingungen und tiefstehender Sonne wollte ich im reparierten Escort auf der Landstrasse überholen. War hart geblendet und übersah den silbernen Astra. Ähnliche Situation wie bei Falke.

3.) letzten Februar denk ich "boah kannst du gut mit deinem ersten RWD Japaner fahren". Vollgas an der Ampel, nieselte schon den ganzen Tag und der arsch wedelt heftiger als ein Hund der seit 3 Tagen auf sein Herrchen wartete. Daraufhin hab ich mir direkt ein Fahrsicherheitstraining angelacht. Mein lieber Scholli.

Rückwirkend betrachtet stelle ich gerade fest: bei nassen Strassen passiert mir immer nur Mist. :(

Zitat

"If you see a photo of a Scion FR-S that isn't sideways, the picture is fake or the car is parked."

Mephon

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 17:15

Ich pendel momentan von Dresden nach Frankfurt, weil da bis Ende des Jahres noch meine Liebste wohnt.

Ich gehe immer recht spät schlafen und Sonntags fahre ich dann meist gegen 22 Uhr los um keinen Stau zu haben.

Dieses Sonntag hatten wir noch ein Brettspiel gespielt und ich schaue nie Wetterbericht oder so.

Zur Belohnung durfte ich dann bei Windstärke 12 und Regen, bei dem man nichts mehr sieht mit 80 km/h und manchmal 60 km/h die Autobahn entlang kriechen.

Ich musste die Musik sogar ausmachen, weil ich mich so konzentrieren musste. Ab jetzt werde ich immer das Wetter checken und im Zweifel auf einen Nachmittag verzichten. Wenn es jetzt über Weihnachten zu einem Schneegestöber kommt, würde ich vielleicht sogar in Hessen bleiben.

Fox

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 18:04

Mir ist auch ein Erlebnis aus dem ersten Führerscheinjahr im Gedächtnis. Vielleicht ist es ganz gut so, wenn man recht früh mit nem Schock unbeschadet davon kommt. Das hilft erstmal auf dem Boden zu bleiben.

Bin mit meinem 90PS Tigra auf der Landstraße von 100 in ne 70er Zone gefahren, überschüssige Geschwindigkeit. Vor mir taucht ein Trödler auf und ich denke mir och den Schwung nimmst du mit und ziehe somit direkt an ihm vorbei, obwohl die Sicht Richtung Gegenverkehr wirklich bescheiden war. Tja und da gucke ich in ein anderes Auto was mir entgegen- und sehr schnell näher kommt. Ich meine ich habs mit ner Vollbremsung und dem Einscheren hinter dem zu Überholenden gelöst, der Entgegenkommende hat nur staunend geguckt und so hatten wir alle Glück.

Sowas ist kacke und passiert hoffentlich nicht mehr. Ansonsten 15 Jahre unfallfrei und dabei bleibts hoffentlich.
Mein Spätzünder ^^
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Dienstag, 1. Dezember 2015, 18:50

Vor über zehn Jahren, an meinem Geburtstag !!!
Bis zu diesem Tag fuhr ich einen Nissan Micra ...

Meine Freundin und ich sind nachmittags zu meinen Eltern gefahren, um dort Kaffee und Kuchen einzuwerfen.
Anschließend wollten meine Freundin und ich dann ins Kino.
Mein Vater fragt mich noch: "Gibt es heute wohl Bodenfrost ?" Ich antworte: "Das glaube ich nicht."
Wir sitzen natürlich länger als geplant bei meinen Eltern, daher ist etwas Beeilung angesagt.

Ich fahre auf die Autobahn und wechsele im Autobahnkreuz auf den Zubringer einer anderen Autobahn.
Hatte ich schon erwähnt, dass Beeilung angesagt war ?
Ich war also deutlich schneller als schon bei guten Bedingungen ausgeschildert und erlaubt, unterm Strich also wirklich viel zu schnell.
Der Zubringer geht über eine Brücke, diese macht eine langgezogene Rechtskurve, welche über eine leichte Kuppe geht und dann in eine langgezogene Linkskurve übergeht.

Ziemlich am Anfang der Rechtskurve wird mein Heck auf einmal leicht und schwenkt aus.
Während ich anfange, am Lenkrad zu rudern, bemerke ich im Voraus ein Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht auf dem Seitenstreifen, davor stehen diverse Fahrzeuge mit Warnblinklicht.
Da hatte es wohl einen größeren Unfall gegeben ...
Da war mein einziger Gedanke: Auf keinen Fall darfst Du da reinknallen ...

Ich muss gestehen, dass es mir nicht wirklich gelungen, das Auto zu stabilisieren.
Letztendlich habe ich dann links die Leitplanke touchiert, wodurch sich das Auto entgegen der Fahrtrichtung gedreht hat und auch die andere Fahrzeugseite Leitplankenkontakt hatte.
Der Micra hatte also nahezu rundherum Beschädigungen, die Airbags waren allerdings nicht aufgegangen.
An der Leitplanke zum Stehen angekommen habe ich meine Freundin gefragt, ob sie in Ordnung ist. Zum Glück waren wir beide absolut unverletzt.
Meine Freundin hat während des Unfalls keinen Mucks gesagt, sich aber die ganze Zeit mit der rechten Hand am Haltegriff, mit der linken Hand an meinem Oberschenkel festgehalten.
Ich hatte das während des Rettungsversuchs nicht gemerkt, dass sich ihre Fingernägel in meinem Oberschenkel gebohrt hatten ... Tat anschließend ganz schön weh.

Als die Polizei eingetroffen war, sagte die Beamtin zu mir: "Diese Brücke ist bei dieser Witterung eine der glattesten Abschnitte in ganz Deutschland."
Aha !
Es war die letzte Fahrt des Micra.

Ich habe aber einiges aus dem Unfall gelernt:
- Manchmal ist langsamer schneller.
- Wenn man nicht alleine im Auto ist, sollte man vernünftig fahren.
- Wenn mein Vater meint, dass es Bodenfrost gibt, dann ist das auch so ...
- Ach ja, das mit der Brücke ...

Ich habe meine Freundin übrigens geheiratet. :love:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Horror« (1. Dezember 2015, 19:21)


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Dienstag, 1. Dezember 2015, 19:54

Dann kann man über die Abdrücke im Oberschenkel ja hinweg gucken ^^

Ich hatte in meinem Leben 2 kleine Rempler. Beide an einem Wochenende -.-

1) Meine Erste Probefahrt mit dem Gt. Da wir bereits lange Kunden bei unserem Autohaus sind habe ich ihn von Freitag bis Montag gehabt. Da Pfingsten dazwischen lag brauchten sie den Gt also nicht. Bin den ersten Tag durch halb Deutschland gefahren. Von um 10 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachts unterwegs gewesen. Knappe 1000km gefahren. Es war so gegen 23 Uhr auf der A2. Im langsam rollendem Stau. Vor mir ein blauer Golf4. Ich fahre sicherlich seit 2 Minuten mit Schnittgeschwindigkeit hinterher. Ich drehe mich für eine Sekunde um, um meine Wasserflasche von der Rückbank zu nehmen. Dann sehe ich im Augenwinkel Bremslichter. Ich bremse. Aber leider zu spät.... Wir berühren den Golf minimal. Panik.. Vorführwagen. Habe den Händler versucht auf dem Handy zu erreichen um zu fragen was ich machen soll. Leider wurde sein Handy an dem Abend geklaut. Am Gt war das Kennzeichen verbogen. Der Golf hatte absolut nichts. Trotzdem aus "Angst" die Polizei angerufen. Durfte 30euro zahlen und war dadurch 90 Minuten später zuhause. Was ich draus gelernt habe? Habe jetzt immer eine 0.5L pet im Türfach liegen. :huh:

Übrigens stand der selbe gt 2 Jahre später immernoch mit dem krummen Kennzeichen im Autohaus.


2) meine um hätte am Sonntag den gut genommen um auch eine Runde zu drehen. Ich also meinen Rav4 genommen. Wir haben eine lange Auffahrt am Haus. Zusammen mit der Freundin ins Auto gesetzt. Motor angemacht und während ich die Brille angezogen habe schonmal langsam rückwärts Richtung Straße gerollt, ohne nach hinten zu sehen, da 10 Sekunden davor alles frei war. Genau in diesen Sekunden aber stellte sich eine Bekannte in einem Golf hinter meinen Rav...

Als ich das Geräusch gehört habe dachte ich, dass das nicht wahr sein kann. Schonwieder dachte ich. Hätte am liebsten wegen meiner Dummheit meinen Fügrerschein abgegeben und wollte mich vergraben. Am Rav war die Abdeckung vom Reserverad leicht angekratzt. Könnte ich rauspolieren. Am Golf war das VW Emblem zerkratzt. Da es aber ein Leasing-Golf war musste sie das melden. Ende vom Spiel. 2000€ Schaden am Golf da wohl eine Aufhängung hinterm Emblem gebrochen sei..
Ich habe mich so schlecht gefühlt meinen Eltern zu sagen, dass ich schon wieder einen "Unfall" hatte. :pinch:

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 22:41

Schön zu lesen was ihr für Böcke geschossen habt. 8o
Unfälle oder ein Auto geschrottet habe ich bis jetzt kein einziges wo ich schuldig war. Ich fahr zwar gern sportlich wenn es der Verkehr zulässt,aber auch umsichtig.
Aber eine Geschichte fällt mir doch spontan ein.
Im Frühjahr 2010 war ich zur Kur im Sauerland und da man Sonntags keine Anwendungen hat und man im Sauerland gut heizen kann nutzte ich die Gelegenheit.
Hatte damals noch den TT Quattro. Es regnete schon den ganzen Vormittag und ich gurkte durch die Gegend.
Dann kam ich auf eine Bergstrasse,sehr kurvig und mit kurzen Geraden bis zur nächsten Kurve.
Hatte ja das richtige Auto für so eine Strecke. Tiefer,breite Räder,Turbo. :D
Der Spassfaktor sank aber berächtlich als ich einen Bulli vor mir hatte und der mich arg einbremste.
Er war zwar für seine Verhältnisse flott unterwegs,aber ich wollte vorbei.
Die Geraden waren zu kurz und die Kurven zu nah,aber wenig Verkehr.So musste ich eine Zeitlang hinter ihm bleiben. Als es um eine Rechtskurve ging konnte ich kurz an ihm vorbeischauen und sah das alles frei war 8o
Kurz links an ihm vorbeigeschaut und es war frei und zur nächsten Kurve war es ein Stück.
Runtergeschaltet,links raus und Vollgas.
Als ich genau auf der höhe des Bullis war und beide Spuren wieder einsehen konnte kam ein Reh im Galopp aus dem Wald und rannte direkt vor uns über die Strasse.
Ich denke mal das ich so 100 drauf hatte. Wir legten beide eine Vollbremsung hin und das Reh entkam nur knapp meiner Frontmaske. Es waren nur Zentimeter die fehlten.
Ein paar Meter war ein PP wo ich mir mit dem Bullifahrer dann eine geraucht habe. :thumbup:

Iron Mike

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 23:00

Hat geregnet wie sau, war mit dem Toyobaru unterwegs. Ich habe so meine 3 - 4 Kreisverkehre an welchen ich ab und zu mal das Heck tanzen lasse. Diese sind sehr übersichtlich (sprich man sieht komplett ob was kommt / Fussgänger usw. oder nicht) und man hat ne tolle Übersicht. ESP auf Sport und dann das Heck mit dem Gasfuss kommen lassen. Funzt wunderbar und gefährdet niemanden.
Es hat also geregnet wie sau, ich war so blöde das ESP nicht nur auf Sport sondern ganz aus zu machen und mal zu sehen wie es so "tut".
Gewartet bis alles frei war und dann bei 10 Km/h aufs Gas. Heck ging weg, Gegenlenken zwecklos und ich stand um 180° gedreht im Kreisel.

Hab ganz schön blöde geguckt, die Kiste wieder in Fahrtrichtung manövriert und mir selbst gesagt: So und das ist der Grund warum ein ESP ne gute Sache ist. Vor 30 Jahren lief das noch anders! Es war gut zu sehen was passieren kann wenn man die Assistenzsysteme nicht hat und wie schnell das gehen kann. Das ganze in einem kontrollierten Kontext ohne Risiko getestet und sehr überrascht gewesen!
Für mich ESP aus nur noch auf abgesperrter Strecke. Alles andere gefährdet unsere Mitmenschen und das Risiko gehe ich nicht ein.
Demokratie ist, wenn 10 Wölfe und 1 Hase über die nächste Mahlzeit abstimmen.
Freiheit ist, wenn der Hase wenigstens eine Schrotflinte hat.



Liebe Grüsse aus der Schweiz

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Reo M35 (01.12.2015), patx (02.12.2015)

Ralle109

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Mittwoch, 2. Dezember 2015, 03:02

Zitat

Hat geregnet wie sau, war mit dem Toyobaru unterwegs. Ich habe so meine 3 - 4 Kreisverkehre an welchen ich ab und zu mal das Heck tanzen lasse. Diese sind sehr übersichtlich (sprich man sieht komplett ob was kommt / Fussgänger usw. oder nicht) und man hat ne tolle Übersicht. ESP auf Sport und dann das Heck mit dem Gasfuss kommen lassen. Funzt wunderbar und gefährdet niemanden.


Sry für off topic aber wie viel Drift Winkel lässt der Sport Modus zu?

Ich kann mein gt nur mit alles aus im Drift halten bei der selben Ausgangslage

Doc

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Mittwoch, 2. Dezember 2015, 06:44

Das Problem ist gar nicht der Winkel. Eher dass du ihn nicht lange halten kannst.

Schnuller

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Mittwoch, 2. Dezember 2015, 07:12

Sehr interessabtes Thema. Mal schön zu sehen dass nicht nur ich mist baue ;)

Bei mir ist das noch garnicht so lange her. War mit meiner Freundin auf dem Weg nach Hause. Es war eine seeehr lange Autobahnauffahrt und die Bahn war ohne Tempolimit. Ich also den BRZ schonmal ordentlich auf Geschwindigkeit gebracht, ca. 180 jedoch waren die ersten beiden Spuren von zwei, sich vermutlich über 10km überholenden, Autos "blockiert".
Ich also fix und direkt brav mit Schulterblick und allem Pipapo rauf auf die Linke spur. Immernoch ca 160-170 drauf.
Meine Freundin da schon zurecht extrem sauer gewesen, als ich dann jedoch ca. 2km später (wieder ~240 drauf) noch ne saftige Vollbremsung hinlegen musste, weil ohne zu gucken jemand direkt vormir ausgezogen ist, war erstmal Funkstille und nen leichter Bolzen in der Hose.
Was lernt man daraus, erstmal behutsam auf die Bahn und dann daran denken dass "alle" anderen Fahrer denken sie wären mit 200 die schnellsten und gucken garnicht mehr.
Nööö, ich bin keine Signatur. Ich mach hier nur sauber.