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1

Dienstag, 8. Januar 2013, 12:00

Unruhe bei 200km/h

Guten Tag liebe Leute,

euer Chef hat mich überredet, mich hier anzumelden, obwohl es noch völlig offen ist, ob ich mir einen GT86 kaufen werde.
Etwas über meine Autohistorie und Autozukunft könnt ihr hier lesen http://calibra.cc/showthread.php?p=384888
Dann versteht ihr auch, warum ich meinen Einführungsbeitrag in genau dieses Unterforum gesetzt habe. Hoffe auf spannenden Austausch.

Alles Gute noch zum neuen Jahr
Zweituerer
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wrxesb

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2

Dienstag, 8. Januar 2013, 14:05

hallo,

ich finde die Position des Handbremshebels genial, gerade weil dieser so weit hochsteht und damit immer griffbereit ist (und ich mein jetzt nicht fürs parken^^).
Der GT 86 oder der BRZ gehören nicht auf die linke Spur der Autobahn. Dafür würde ich eher einen fetten Audi wählen.

rst

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3

Dienstag, 8. Januar 2013, 14:21

...eigentlich sogar gar nicht auf die Autobahn! Die wirklich schönen Strassen sind jenseits davon. Ein Sportwagen braucht Kurven, die auf der Autobahn sind nur schnelle Autos ;-)

rst

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4

Dienstag, 8. Januar 2013, 14:36

So, erstmal Hallo und Willkommen!
( Der Fred könnte trotzdem zu den User-Vorstellungen)

Ich bin auf meiner Probefahrt auch extra mal 70km Autobahn gefahren um zu sehen wie's ist. Von einer deratigen Unruhe habe ich nix bemerkt, da war wohl wirklich was hin?

GT86vs944

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5

Dienstag, 8. Januar 2013, 14:41

Hallo erstmal und herzlich willkommen im Forum hier,

vorweg, ich glaube ehrlich gesagt, das der Thread von der Themaidee hier zwar richtig aufgehoben ist. Aber da Du nur auf Deinen Erfahrungsbericht verlinkst bleibt jeder erstmal an anderen Dingen wie z.B. der Handbremse oder sonstwas hängen. So auch ich, denn ich persönlich bin auch der Meinung das die an der richtigen stelle sitzt! Besser wäre es du schreibs das was Du hier geschriben hast im Vorstellungsthread wo jeder dann die verschiedenen Ansichten diskutieren kann Handbremse usw... Und verlinkst dann meinetwegen auf den Thread hier wo du dann tatsächlich nur Deine Erfahrungen bzgl. der Autobahnfahrt schilderst. Ich habe das persönlich nicht erlebt und Auch in Testberichten kann man nichts dergleichen lesen. Aber ganz wichtig, ich will auch nicht bezweifeln das es Dir so erging. Also sollte der Thread hier der Ursachenforschung dienen als der Diskussion über das eine oder andere "feature" - Denn eine Interessante Geschichte ist es auf jeden Fall! ;)

Bin meinen noch nicht ganz 200 gefahren da ich noch in meiner selbstgestecken Einfahrphase hänge, aber bei ca. 185 konnte ich diesbezüglich nichts feststellen. Der lag immer satt auf der Straße. Das einzige unangenehme Stück dass ich Autobahntechnisch kenne, wo der GT86 unruhig wirkte (aber nicht war) war die A94 Richtung München kurz vor Parsdorf, die ist da aber auch Wellig wie ne Waschbrettpiste... Einzelne Wellen hab ich bisher nicht negativ wahrgenommen...

Und um nun auch wieder OT, mein persönlicher Tip: Schau dir mal nen 850i mit wenigen Kilometern an, die sind derzeit noch günstig und riesen Wertsteigerungspotential und auf der Autobahn perfekt aufgehoben. Der GT86 ist wirklich eher was für die Landstraße...

Allzeit gute Fahrt,
Michael
Gründungsmitglied der Selbsthilfegruppe für chronische Grinser, München s.v. ;)

piotr1983

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6

Dienstag, 8. Januar 2013, 15:14

Fahre jeden Tag von Köln nach Bonn. Schöne 3-spurige Autobahn. Letzte Woche ergab es sich auch mal über 200 zu fahren, da noch viele im Urlaub waren.
Bei 225kmh hab ich es dann belassen, war allerdings erstaunt, wie schnell man doch auf 200kmh kam. Habe bei 200 nichts Besonderes gemerkt, ist halt schon recht schnell, fühle mich bei 160kmh wohler. Aber unruhig war es nicht.
If you see a photo of a GT86 that isn't sideways, the picture is fake or the car is parked


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Falke

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7

Dienstag, 8. Januar 2013, 15:24

ich kann verstehen was er meint, die gefühlte Unruhe kommt einerseits durch das geringe Gewicht und anderseits durch die sehr direkte Lenkung. Man muss das Auto gut festhalten wenns jenseits der 180 schnell gehen soll und kann halt nicht wie mit einem Dickschiff lässig mit einer Hand am Lenkrad bei 200 fahren.Ist aber beim MR2 W3 oder dem Smart Roadster Brabus auch so.
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8

Dienstag, 8. Januar 2013, 15:26

Ich schreibe jetzt mal bewußt nix zu den OT-Punkten.

Da jetzt schon drei von drei Leuten davon abgeraten haben, dieses Auto auf der Autobahn zu fahren (und wenn doch, dann nicht auf der linken Spur), nehme ich diese Meinung ernst und verbanne das Modell auf meiner Liste von Platz 1 auf "unter ferner liefen". Denn von meinen gut 20.000 km pro Jahr fahre ich schon mind. 10% oder sogar 20% BAB. Und um 120 km/h zu fahren brauch ich keinen Neuwagen/Sportwagen. Da reicht mir auch nen Cali.

Der Verkäufer sagte auch (als ich das nach der Probefahrt erzählte - aber ich verbuchte das unter "Spontispruch zum Abwiegeln"), der GT86 sei nicht zum Schnellfahren geeignet. Ich frage mich zwar, warum dann eine Vmax von klar über 200 km/h, aber na gut. Dann ist das Fahrwerk vielleicht wirklich nicht darauf ausgelegt/abgestimmt und man sollte den Komponenten das nicht zumuten.

Edit:
Oops jetzt hat doch einer dagegen gehalten. OK ich setzt ihn auf Platz 2. In Odnung? :D

Vielleicht fehlt einfach ein aerodynamisch wirksames Spoilerschwert vorne um mehr Last auf die Vorderachse zu kriegen, wenn man schnell wird??
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Teut

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9

Dienstag, 8. Januar 2013, 15:30

Keine Ahnung was ihr habt. Ich fahre den regelmäßig jenseits der 200km/h und hab null Probleme - bis auf Windgeräusche der Dachantenne.

Fox

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Dienstag, 8. Januar 2013, 15:51

Aussagen wie - dann fahr doch lieber Landstraße - finde ich auch nicht besonders hilfreich. Wenn dann hingegen 10 Leute sagen, ihrer liegt bei 200 wie ein Brett und man fühlt sich als Fahrer wohl, dann frage ich mich schon woher der komische Eindruck des Threaderstellers kommt. Kann evtl. sogar etwas am Auto defekt sein? Im Endeffekt wäre ich anstelle von Zweituerer auch erstmal verunsichert wenn der Verkäufer (!) und andere Leute das Problem mit "das Auto ist für Kurven gebaut" wegreden. Der GT wurde doch tausendfach auf der Nordschleife getestet usw. und sollte sich auch bei 200km/h sicher anfühlen. Dass er nervöser ist als ein 850er BMW oder sowas, kann ich mir vorstellen. Aber das beschriebene Wippen klingt seltsam und diskussionwürdig

VIelleicht lags auch ein einer wirklich ungünstigen Straße? (Bodenwellen die dem GT86 Radstand nicht gelegen kommen? :D )
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11

Dienstag, 8. Januar 2013, 15:55

Ich schreibe jetzt mal bewußt nix zu den OT-Punkten.

Da jetzt schon drei von drei Leuten davon abgeraten haben, dieses Auto auf der Autobahn zu fahren (und wenn doch, dann nicht auf der linken Spur), nehme ich diese Meinung ernst und verbanne das Modell auf meiner Liste von Platz 1 auf "unter ferner liefen". Denn von meinen gut 20.000 km pro Jahr fahre ich schon mind. 10% oder sogar 20% BAB. Und um 120 km/h zu fahren brauch ich keinen Neuwagen/Sportwagen. Da reicht mir auch nen Cali.


Naaaaa also so ist das hier sicher von keinem gemeint. Ich habe 65km (einfach) zur Arbeit und davon sind 90% Autobahn und es ist kein Problem. Du musst dich halt dran gewöhnen, das Gefühl ist auch bei einer Exide oder einem Eclipse das selbe. Direkte Lenkung, leichtes Auto, breite Reifen. Diese Kombi läuft nunmal Rillen nach. Das hat aber nichts mit unbeherrschbar zu tun. Das Auto ist beherrschbar und absolut gutmütig. Also sammel Erfahrungen damit, das kann ich dir dazu nur raten. Lern das Baby kennen und dann merkste bald das es easy going ist. Nimm vielleicht mal einen GT von einem anderen Händler, oder probiere mal im Vergleich den Aero da der Heckspoiler (ob man ihn mag oder nicht) Anpressdruck erzeugt.
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Dienstag, 8. Januar 2013, 16:00

Das mit dem Wippen bei >200km/h kann ich teils bestätigen. Ich hatte ihn schon bei 238 und nix besonderes dabei gefühlt, allerdings war ich gestern z.B. auch wiedermal abends mit >210 km/h unterwegs und da hat er sich mächtigst schwammig angefühlt. Das könnte tatsächlich an der extrem direkten Lenkung liegen, selbst wenn man beide Hände fest am Lenkrad in Position hat, ist das noch zu merken!

Das andere: Ich hab das Gefühl, dass bei hohen Geschwindigkeiten das Bremsen minimal verzögert stattfindet. Fühlt sich an, als ob der Wagen ungebremst etwas mit der Schnauze runter geht und DANN erst bremst...???

hubi86

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13

Dienstag, 8. Januar 2013, 16:02

Bin schon (Tacho) knapp 240 gefahren... Bergab versteht sich.
Lag alles gut auf der Strasse... Das einzige was man merkt ist die sehr direkte Lenkung und das durch den Fahrer Unruhe reinkommen kann. Jede kleinste Lenkbewegung wird umgesetzt, also sollte man unbedingt bei höheren Geschwindigkeiten schön beide Hände ans Lenkrad packen und sich konzentrieren!!! (Sollte man bei den großen Dieselkreuzern A6, 5er BMW,... am besten auch tun, aber dort liegt der Wagen aufgrund der Komfortabstimmung natürlich spürbar ruhiger auf der Straße, dass man die auchd ann mit einer Hand fahren kann...)

Matsch

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Dienstag, 8. Januar 2013, 16:34

Da jetzt schon drei von drei Leuten davon abgeraten haben, dieses Auto auf der Autobahn zu fahren (und wenn doch, dann nicht auf der linken Spur), nehme ich diese Meinung ernst und verbanne das Modell auf meiner Liste von Platz 1 auf "unter ferner liefen".

Das hast du jetzt aber in den falschen Hals bekommen! Abgeraten hat sicher keiner, aber gemeint, dass das Auto dort auf der Autobahn nicht unbedingt seine stärkste Seite zeigen kann, sondern auf der Landstraße. Und nicht etwa, weil es die Spur nicht halten könnte, sondern weil es leistungsmäßig mit den dicken Dienstdieslern nicht mithalten kann und jeder Depp mit Vollgas in jedem Wagen geradeaus fahren kann.
Ich bin mit dem Vorführer auch ca. 25 km Autobahn stur Vollgas gefahren, so zwischen 220...235 km/h laut Tacho. Er liegt astrein auf der Straße, aber eben nicht so weichgespült wie eine Limousine. Längere Bodenwellen werden durch das harte Fahrwerk nicht weggebügelt. Wenn die Fahrbahn lange Wellen hat (und das ist nicht selten), dann macht der die genauso mit wie sie da sind und nickt. Das mag einem Umsteiger ungewohnt und irritierend vorkommen, macht das Auto aber keineswegs unruhig oder gar schwammig. Es vermittelt die Fahrbahn direkt und nicht in Watte gepackt.

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Dienstag, 8. Januar 2013, 17:08

Kann es sein, dass der bemerkte Effekt mit dem geringen Nachlauf des Toyobarus zu tun hat? Den hat er, um besonders agil zu sein. Erfordert dafür bei hohen Geschwindigkeiten mehr Lenkradarbeit wie oben beschrieben...

aeon

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Dienstag, 8. Januar 2013, 18:20

also das mit der "unruhe" kann ich persönlich auch "verstehen" bzw nachvollziehen
schiebe es aber ebenfalls auf das Geringe Gewicht

mir ist das besonders aufgefallen bei der Autobahnfahrt letztens fühlt sich "schwammig" an bzw als ob das heck total "leicht wird" (vielleicht beim Aero nicht ganz so?) erfordert dann recht viel lenkarbeit und konzentration bei 200+ jetzt bei den Windigen tagen hier oben hats auch mal nen Windstoß am heck Erwischt da ging erstmal bei 200+ das ESP Mäusekino an - ich persönlich hab da für mich einfach festgestellt das das Auto einfach nicht zum rasen auf der Autobahn gebaut ist/wurde und einfach zu "anstrengend" wird bei den höheren geschwindigkeiten.

man merkt/kann das gefühl bzw den effekt den ich mein recht leicht "provozieren" in dem man mal etwas stärker bremst also das heck entlastet und dann Lenkt. Vielleicht hats auch einwenig was mit den Winterreifen zu tun ?

fahre aber mit den GT sowieso viel Lieber Landstraße als AB ;)


AnPe

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Dienstag, 8. Januar 2013, 18:44

Hallo,
ich bin mit dem 86 zwar erst ca 800 km Autobahn gefahren (Kurzurlaub), aber davon bei gutem Wetter und Nachtleerer Autobahn gute 20% >180 km/h (halt nur in Deutschland)
Da ich von der Celica (T18) umgestiegen bin, kam mir der GT86 zu Anfang auch hinten sehr leicht vor, aber das ist auch Gewöhnungssache.
Ich habe allerdings auch gemerkt, dass man das Lenkrad bei Seitenwind fest halten muss.

Basti

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Dienstag, 8. Januar 2013, 21:49

Der Bericht vom Threadersteller kommt mir auch an einigen Ecken Spanisch vor, viele Dinge sind natürlich auch subjektiv - der oft angesprochene Handbremshebel ist für mich übrigens der Grund warum ich keine Mittelkonsole mehr will, auf der Bremse liegt sich's super.
Ansonsten: warum bitte ein heller Dachhimmel in einem Auto, welches im Innenraum von Schwarz dominiert wird? 8| Ich hätte im Alten gerne einen dunklen gehabt, hatte einen hellgrauen.
Die Schalthärte bei einem Probewagen mit ungeklärten km (oder habe ich das was überlesen?) zu bewerten finde ich auch nicht richtig, wenn man offensichtlich keine Schalter mag ist ein Urteil schwierig. Ich persönlich habe mich noch nicht einmal verschalten und finde das Getriebe sehr gut schaltbar, gerade nach meinen mittlerweile fast 3tkm. Gerechterweise war mein altes Getriebe praktisch genauso kurz, der Schalthebel auch, was meine These "Gewöhnungssache" unsterstützt. Da ich eine Abneigung gegen Automatik habe urteile ich allerdings auch nicht über diese, vor allem wenn ich sie falsch bediene (was auch schon vorkam :D)
Über das Fahrwerk beim GT kann ich nicht viel sagen, da der BRZ ja hinten härter zu sein scheint, was mir sehr wichtig ist. Man sollte vlt. mal abwarten, wie sich dieses nach 10tkm oder mehr anfühlt, da wird es sich sicher auch setzen. Gegen seitliche Böen scheint der Toyobaru anfälliger zu sein als ich das vom Alten kenne, was mich bei dieser Formgebung auch sehr wundert. Irgendwie kommt der Anpressdruck nicht so richtig rüber oder es fühlt sich wegen dem RWD so anders an.

Jedem so wie er es empfindet und wenn es seine Meinung ist OK, wenn ich mir allerdings ein Urteil erlauben darf dann finde ich so manches Fazit in dem kleinen Test etwas voreilig.

Und ein Vergleich zum Calibra ist wohl etwas weit hergeholt, ich bin selber ein großer Fan von Autos aus den frühen 90ern UND des Toyobaru: so richtig vergleichen kann man die, meiner Meinung nach, nicht.

Matsch

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19

Dienstag, 8. Januar 2013, 22:11

Ich hab' mal früher gelesen, dass je niedriger der cw-Wert ist, umso größer ist die Seitenwindanfälligkeit. Nun hatte ich früher auch einen Calibra und der war ziemlich seitenwindempfindlich. Hatte es wirklich mit dem extrem niedrigen cw-Wert zu tun?
Die Celica hat einen deutlich höheren cw-Wert, ist aber trotzdem auch nicht gerade unempfindlich bei Wind. Mit einer 2t-Limousine nicht zu vergleichen. Aber wie oft hat man denn großartigen Seitenwind?
Ich stimme auch zu, dass man den Calibra nicht vergleichen kann. Außer der veränderten Hinterachse ist alles ein Serien-Vectra, also viel mehr Limousine in Coupe-Form als Sportwagen.

Basti

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20

Dienstag, 8. Januar 2013, 22:39

beim Honda damals habe ich ab ca. 170 nochmal richtig satt Anpressdruck gespürt, der hat sich regelrecht in die Straße gefressen... Ich hatte eher den Eindruck das die ganze Luft die über das Auto hinweg strömt ihn richtig gut anpresst, die Front war aber auch niedriger als die des Toyobaru, (gefühlt, nie direkt verglichen)

Bei den ganzen "schweren" Autos kommt die Straßenlage in meinem Empfinden mehr von der unglaublichen Masseträgheit in Verbindung mit schlechten Dämpfern als von einem wirklich guten Fahrwerk. Lightweight+ gutes Fahrwerk lobe ich mir eigentlich.

Ich verstehe den Threadersteller schon ganz gut, mein Honda war ähnlich alt wie der Calibra. Dennoch bin ich von vornherein mit diesem Gedanken herangegangen. Das bedeutet, dass natürlich die Gänge bei einem nagelneuen Auto etwas straffer gehen, dass sich alles erst etwas einlaufen muss und das es hier und da vlt. noch den ein oder anderen Ruck gibt. Bei einem Auto, welches schon 100+tkm gelaufen ist wird man sowas eher kaum antreffen aber dessen sollte man sich bewusst sein, bevor man probefährt.
Ohne das das ein Vorwurf sein soll glaube ich auch, dass er einige der kleinen, leckeren Details des Fahrzeuges übersehen hat, aber das merkt man auch erst mit der Zeit.

BTW mein (persönliches) Fazit: ich habe ein neues Auto gefunden, welches der Nachfolge meines guten alten Honda würdig ist. Bei anderen ist es vlt. der Calibra, der 200SX oder was auch immer, aber findet sowas heutzutage erstmal bei den Neuwagen!

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