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Basti

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Mittwoch, 23. September 2015, 21:16

Straßengeräusche Dämmen

Habe mal nebenbei so überlegt ob und wie man einen Fahrzeuginnenraum gegen Außengeräusche am besten dämmen könnte.
Dabei geht es wirklich nicht um so etwas wie Car Hifi, wen juckt das schon :p (kleiner Scherz am Rande) sondern um Dämmung der lauten Radschalen hinten beispielsweise.

Ich verstehe das man beim Dämmen eigentlich etwas Luft lassen sollte damit Feuchtigkeit abtransportiert werden kann um so Korrosion zu vermeiden.

Alternativ könnte man den Raum beispielsweise hinter dem Kofferraumfilz und hinter den Verkleidungen der Rückbank doch auch komplett abdichten um so keinen Raum für Feuchtigkeit zu lassen.

Soviel zur Theorie.
Auf dem Markt gibt es einiges an Dämmschaummatten zum kleben, scheint ja auch ganz gut zu klappen. Noppenschaumstoff der Name.

Warum ist also noch nie jemand auf die Idee gekommen einen leichten Schaum zu entwickeln der Schalldämmeigenschaften hat? Bitte kommt jetzt keiner mit dem Kommentar Bauschaum :D

Als Laie im Bereich Schalldämmung/Korrosionsschutz kommt mir das, verbunden mit Konservierung, als das Allheilmittel schlechthin vor wenn man Geräusche reduzieren will.

Das soll sozusagen eine Fachdiskussion darum werden was möglich ist und was nicht und warum .

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Basti« (23. September 2015, 21:21)


Mortima

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Mittwoch, 23. September 2015, 21:40

Zu dem Thema hintere Radhausschalen kann ich nur sagen, bringt wirklich viel!

habe sie selbst etwas mit Alubutyl und Noppenschaumstoff gedämmt.

Hier mal Fotos vom Dämmen:






Türen und Kofferraumboden bringen meiner Meinung nach auch was :thumbup:
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Falcon

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Donnerstag, 24. September 2015, 06:28

Es gibt im Amiforum irgendwo einen Thread wo einer das Innengeräuschniveau um mehr als 8dB reduzieren konnte. 8|

Hat nur gut 50kg Dämmmaterial und ein paar Tage basteln gebraucht. ;)

Ja, manchmal könnte mir der Wagen auch leiser sein, aber immer wenn ich vom Tanken komme, und die knapp 50l/kg Mehrgewicht rumschleppen muss weiss ich wieder weshalb ich das Thema wohl NIE angehen werde. :thumbsup:

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Donnerstag, 24. September 2015, 06:31

Bitte nie nie niemals offenen Schaumstoff in Bereich kleben die feucht werden oder schwitzen. Das Wwasser sammelt sich darin und gammelt dann

Zu deiner Frage Basti. Die Dcike vom Schaumstoff ist entscheidend für die Dämpfung. Darum erst dämmen, dann dämpfen

Basti

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Donnerstag, 24. September 2015, 15:43

Habe auch schon gelesen das manch einer den schaumstoff vorher Vakuumverschweißt bevor er ihn rein stopft. Etwas komisch finde ich dann aber das schaumstoff überhaupt als Material zur dämmung angeboten wird.

Das Schimmelargument macht Sinn wobei man ja beim noppenschaumstoff annehmen sollte das dieser auch "Belüftet" wird wenn er an die Fahrzeugwände geklebt wird.

Bitumen usw. Wird ja gern von den Soundfanatikern verwendet, meines Wissens um Schallvolumen zu erhalten aber Geräusche von außen zu reduzieren.
Spielt ja für mich keine Rolle, das ist alles ungenutzter Platz den keiner braucht.

Warum wird also der schaumstoff Angeboten wenn er tendenziell schimmelt? Das ist ja bisschen widersprüchlich. An welchen Stellen kann man den denn verwenden?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Basti« (24. September 2015, 19:59)


psyke

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Donnerstag, 24. September 2015, 15:49

Bitumen? Schallvolumen? Geräusche nach außen?

Nöööööööööööööööööö. Da verstehst du was falsch.

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Donnerstag, 24. September 2015, 18:08

Lieber Basti ... ich weiss auch nicht, warum an der Tanke soviele Sorten Sprit angeboten werden ... ich Tanke doch nur Super+

Den Schaumstoff kannst du im Innenraum des Wagen nutzen (zwischen Dach und Dachhimmel, unter der Heckablage, zwischen Dampfsperre und Türpappe ... )

Geschlossenporiger Schaumstoff ist hier das Zauberwort. Und man selektiert seine Materialien nach dem Einsatzort - Schaumstoff ja, aber nur den für feuchte Gebiete ;)

Bitumen wird kaum einer noch verwenden -> Butyl ist hier das Zauberwort

Schallvolumen erhalten -> das ist eher der Bereich Dämmwolle im geschlossenen Gehäuse nutzen (was 10-20% "mehr Volumen" bringen kann). Diese wirkt dann so, als wenn das Volumen größer ist.

Basti

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Donnerstag, 24. September 2015, 20:17

psyke: das war ein Schreibfehler meinerseits und ist korrigiert ;)

Labskaus: mit ein paar deiner Ausführungen kann man zwar wieder mal nichts anfangen (Stichwort tanken), aber Lob wo welches hingehört: dismal sind ja auch richtig brauchbare Informationen bei!

So könnte man die Suche einschränken; durch den wirklich massiven Freiraum der hinter den Verkleidungen zur Verfügung steht frage ich mich ob man mit geschlossenporigem Schaumstoff arbeiten könnte ohne das etwas zu leben anfängt und ob das bessere Resultate erzielen würde als mit Butyl.

Die Vorteile des Schaumes sehe ich beim Gewicht, tendenziell würde ich eine erhöhte Schalldämmfähigkeit annehmen.
Weiterer Vorteil der in gleichem Maße Nachteil darstellt ist die Wärmedämmung. Toll das die schönen Wärmebrücken hier was gegen Temperaturunterschiede innen/außen tun, leider kann sich so schneller Kondensat bilden und das ist suboptimal.

Mal sehen was weitere Recherche hier zutage fördert.
Eventuell lässt sich hier auch beim Bootsbau abschauen, dort kommt viel mehr Wasser zusammen.

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Donnerstag, 24. September 2015, 20:46

So könnte man die Suche einschränken; durch den wirklich massiven Freiraum der hinter den Verkleidungen zur Verfügung steht frage ich mich ob man mit geschlossenporigem Schaumstoff arbeiten könnte ohne das etwas zu leben anfängt und ob das bessere Resultate erzielen würde als mit Butyl.


Um einen berühmten Mann zu zitieren ... versuch macht klug

Also, zwei Bleche organisieren und das eine mit Schaumstoff und das andere mit Butyl bearbeiten.

Ansonsten frage ich mich, ob du meine Antworten liest oder einfach nur Tasten drückst und dabei glück hast. Der Sinn und Zweck von geschlossenporigen Schaumstoff ist, die Dämpfung von einem Schaumstoff zu haben ohne das sich der Schaumstoff mit Wasser vollsaugen kann (ist geschlossen porig, d.h. kleine geshlossene Blasen im Schaumstoff -> Minimierung der Wassereinlagerung. Im Gegensatz zum offenporigen Schaumstoff, der in seiner Dampfung etwas besser ist, aber sich mit Wasser vollsaugt wie Mutties Spülschwamm).

Wenn du den Vergleich mit den Blechen durchhast kannst du ja deine Resultate posten. Oder du machst es wie immer ... noch einen Thread zu den ähnlichen Thema eröffnen, einen ähnlichen Blödsinn schreiben, wieder ähnliche Hinweise bekommen und wie immer vergessen / ignorieren / neuen Thread eröffnen.

Basti

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Freitag, 25. September 2015, 07:23

Ich sehe eine Antwort, wie üblich kannst du leider wieder kein normales Niveau erreichen. Du warst doch gerade etwas auf dem weg der Besserung. Jetzt fällst du wieder zurück in alte Muster. Bitte tu das nicht, auch du kannst es schaffen.
Bitte halte dich doch einfach mit jeglichen persönlich angreifenden und dummen Aussagen zurück, die braucht hier keiner.

Btw: eine erste recherche ob jemand schon einmal so etwas gemacht hat ergab das beispielsweise Audi und BMW so einen Schaum in älteren Modellen ab Werk eingebracht haben. Eine Quelle schrieb etwas davon das die Innenwände zusätzlich gewachst waren.
Das Wachs halte ich in seiner Notwendigkeit mal für fraglich aber das ist genau die Art Information nach der ich gesucht habe; es wurde schon einmal praktiziert. Mal sehen was sich zum Thema noch finden lässt.

Kotoko

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11

Freitag, 25. September 2015, 08:10

Kotoko's kleines schwarzes

Frontantrieb ist keine Antriebsart, sondern eine Notlösung...

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Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Doc (25.09.2015), BRZ (25.09.2015), Multi (27.09.2015), Platzhalter (02.10.2015)

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Freitag, 25. September 2015, 09:28

Ja, das stimmt, dass kenne ich auch noch. Aber warum haben die das wohl eingestellt?
Preis kann es nicht gewesen sein, weil was die jetzt einbauen ist nicht billiger (eher teuerer). Es war bestimmt zu effektiv. Die alten Auto waren einfach viel zu leise im Innenraum

tommi

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Freitag, 25. September 2015, 10:12

http://www.ft86club.com/forums/showthread.php?t=53511


Hier hat sich mal jemand die Mühe gemacht......sehr interessant....
Aber auch viiiel Arbeit

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Freitag, 25. September 2015, 10:28

Interessant, etwas umständlich, etwas zuviel und ich glaube definitiv nicht was basti will und sucht.

Mal eben über 35kg nur an Dämmung und Dämpfung (in Summe schätze ich mal dass es knapp 50kg insgesamt sind)- hui

Schön ist dass die Bilder einige von den schlimmen Stellen im Wagen zeigen.

Falke

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Sonntag, 27. September 2015, 01:17

Hat nur gut 50kg Dämmmaterial und ein paar Tage basteln gebraucht. ;)


hmm mir persönlich wären das 50kg zu viel... gerade das geringe Gewicht des GT ist das was den Spaßfaktor ausmacht, daher vermeide ich alles was das Auto schwerer macht.
Okay bei Basti ist es vielleicht eine andere Kiste, da er regelmässig sehr weit Strecken zurück legt.
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Sonntag, 27. September 2015, 07:05

Der Ami hat halt sehr viel benutzt ... es geht auch mit weniger. Ich habe knapp 50kg inkl. Anlage zugelegt. Also ungefähr 30kg Dämmung/Dämpfung, was noch okay ist (für mich)

Er1c

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Mittwoch, 30. September 2015, 21:25

Bei mir siehts seit heute so aus:


mal sehen wie das morgen klingt oder hoffentlich nicht klingt :D
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gelöscht

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18

Mittwoch, 30. September 2015, 22:49

Hast du das Loch einfach nur zugemacht?

Falls ja, dann gleich wieder runter. Das muss auf das Blech direkt drauf. So wabbernt das nur rum

Er1c

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Mittwoch, 30. September 2015, 23:06

Beides, auf dem Blech ist der Kram auch noch
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Donnerstag, 1. Oktober 2015, 08:16

Aber warum dann noch mal so lose im Raum?

So funktioniert das Material leider nicht. Ich vermutet du hast den Wagen leergeräumt? Oder hast du sonst das Panel davor? Falls Du das Panel wieder einsetzt, dann lieber auf das Panel kleben und drüber noch eine Schicht Schaumstoff. Das sieht dann so aus:
IMG_0443. Das Butyl verhindert das Schwingen der Panele und der Schaumstoff dämpft die Bewegung der Luft etwas ein.

Das Butyl soll eine Oberfläche beschweren und und versteifen. Das Funktioniert aber nur wenn es aufgeklebt ist. So Wie du dass da in den Raum geklebt hast bringt es dir nur was, wenn du von Innen auch eine Schicht gegen geklebt hast und das ganze dann Richtung Halbkugel in Form bringst. Andern falls wirkt es wie eine träge Membrane die im schlimmsten Fall eine Resonanz trifft und sich auber noch verstärkt.

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