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SkinDiver

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Dienstag, 13. Oktober 2015, 16:59

Schrödingers Katze - mehr sag ich nicht. :D
Gruß
Skin


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Dienstag, 13. Oktober 2015, 17:39

Ja, eine Messung sollte ich schnellstmöglich auch mal wieder durchführen..werde heute Abend das ein oder andere Fläschchen Bier überreden müssen nachzusehen. ;)

VeilSide

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Dienstag, 13. Oktober 2015, 19:14

Bei mir landen die meisten Kleinkramsachen hinterm Fahrersitz im Fußraum bzw. hinterm Beifahrersitz, da rutscht nix und man kan es schön mit dem Sitz fixieren :)
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Zeto

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424

Dienstag, 13. Oktober 2015, 22:36

Ich hab ja so ne Tasche mit Klettbesatz im Kofferraum wo so meine notfal-reiningungsmittel bzw. im Winter Enteiser drin sind (schwirrt hier auch irgendwo ein Bild davon rum).
Wenn ich doch mal Sachen im Kofferaum hab die nicht rumfliegen sollen, nehm ich die Tasche und die ebenfalls geklettete Tasche fürs Warndreieck und fixier den Korb oder sonstwas damit.
Hat bis jetzt auch immer funktioniert.
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Zylone69

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Mittwoch, 14. Oktober 2015, 07:00

Dieses ganze Kleingedöns paßt bei mir prima in das Ablage-Formteil im Kofferraumboden. Und da is noch reichlich Platz ^^
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Mittwoch, 14. Oktober 2015, 07:07

...dass nach 300 Metern Fahrt der Kofferraum jedesmal anders aussieht als ich ihn verlassen habe.

Zwischenfrage: was machst du denn in deinem Kofferraum, dass du ihn verlassen kannst? Wohnst du im GT? :D

Naja manchmal kuschelt man sich halt ein Bissl rein um ihm besonders nahe zu sein. :P


Also hinter den Sitzen einzwicken geht nicht, dazu müsste ich die Sitze ja nach vorne holen und das hasse ich - hab danach immer Tagelang das Gefühl die Einstellung des Sitzes ist nicht mehr so wie sie mal war.

Im Beifahrerfußraum hab ich Sorge, dass vielleicht doch was raus fällt und unter den Sitz kullert. Wenn ich das dann übersehe gammelt mir womöglich was in den Teppich rein. :D

So eine Tasche mit Klettband hatte ich im letzten Auto auch, beim GT86 habe ich (und ihr doch normalerweise auch?) aber in der Reserveradmulde so einen Styroporblock mit Aussparungen wo zum Beispiel mein Verbandskasten rein passt wie angegossen und auch sonst ist da drinnen alles toll fixiert und nichts fliegt rum oder macht Geräusche - der Schwerpunkt ist auch niedriger als wenn es in der Tasche im Kofferraum wäre (macht sich bestimmt wahnsinnig bemerkbar!!!).

Ich habs einfach nicht leicht. :rolleyes:

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Mittwoch, 14. Oktober 2015, 07:11

Dieses ganze Kleingedöns paßt bei mir prima in das Ablage-Formteil im Kofferraumboden. Und da is noch reichlich Platz ^^

Bei längeren Fahrten sicher keine schlechte Idee, wegen ein bis zwei Minuten Fahrzeit lohnt sich das aber nicht.
Wenn ich den Einkaufskorb einfach so in den Kofferraum stelle bleiben zumindest ein paar Teile drinnen die ich nicht neu einräumen müsste. :D

Ela13

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Mittwoch, 14. Oktober 2015, 08:09

Also ich hab immer einen stabilen Weidenkorb in jedem Auto, sehr nützlich wenn man mal was Kleineres transportieren muss. Außerdem brauche ich nicht immer daran denken ein Einkaufsbehältnis mitzunehmen wenn ich mal kurz ne Kleinigkeit besorgen muss. Im GT speziell hab ich auf den Henkel des Korbes ein ca. 30 cm langes Stück Rohrisolierung, welches an einer Seite offen ist, gesteckt. So klemmt der Korb leicht unter der Heckklappe fest und rutscht nicht mehr hin und her. Auch wenn der Korb gut gefüllt ist, kann er nicht mehr umkippen. Für uns die perfekte und günstigste Lösung. :)
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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 13:03

Hab am Montag meine Räder auf Winterräder umgesteckt (Original Felgen).
Bei der ersten längeren Fahrt am nächsten Tag ist mir sofort wieder aufgefallen wie träge (vor allem kurz vorm Begrenzer auf der Autobahn) sich der Wagen damit im Vergleich zu den OZ Alleggerita (17") anfühlt!
Hatte das Gefühl einige PS weniger zu haben - das beruhigt mein Gewissen wieder ungemein weil ich die Alleggerita doch als recht teuer empfunden habe.

860

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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 13:17

Bei der ersten längeren Fahrt am nächsten Tag ist mir sofort wieder aufgefallen wie träge (vor allem kurz vorm Begrenzer auf der Autobahn) sich der Wagen damit im Vergleich zu den OZ Alleggerita (17") anfühlt!

Vielleicht hab ich Dich missverstanden und du meinst "im 2. Gang kurz vor'm Begrenzer", ansonsten wirst Du wohl das Opfer einer Sinnestäuschung geworden sein. Leichte Räder wirken umso mehr, je stärker die Beschleunigung ist und die nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit ab, weil ein KFZ in jedem Fall (Luftwiderstand) degressiv beschleunigt. Bei Autobahntempo wird man wohl kaum einen Unterschied zwischen leichten und schweren Rädern ausmachen können. Der Rollwiderstand der Reifen könnte dort eine spürbare Wirkung haben.
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

"Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil

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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 14:30

Fühlbar war es im zweiten und im dritten Gang - im dritten sogar noch spürbarer als im zweiten. Wobei ich ja ein Automatikgetriebe habe!
Es hat sich angefühlt als hätt es länger gebraucht bis es in den nächsten Gang schaltet, also so als würde der Motor länger brauchen die Schaltdrehzahl zu erreichen.
Ich glaube nicht, dass ich es mir eingebildet habe - es ist mir ein paar mal aufgefallen und ich dachte mir schon, dass er heute nicht ganz so gut zieht wie gewohnt, dann ist mir das mit den Rädern eingefallen.
Dieses Phänomen hatte ich auch bei meinem letzten Auto - dort war es allerdings noch intensiver wegen 18" statt 16" Felgen.

860

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432

Mittwoch, 28. Oktober 2015, 14:39

Fühlbar war es im zweiten und im dritten Gang - im dritten sogar noch spürbarer als im zweiten

Kann sein, dass Du das so empfunden hast. Wäre es wirklich (auf Grund der Rädermasse) so gewesen, müssten Teile von Physikbüchern neu geschrieben werden.
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

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Zylone69

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433

Mittwoch, 28. Oktober 2015, 15:31

Was umschreiben ? Ich denke er meint es schon richtig.
Die original Felgen wiegen knapp 3kg/Stück mehr als die OZ, wenn ich mich noch recht entsinne. Macht 12kg Mehrgewicht, somit auch ein größeres Massenträgheitsmoment.
Das man das in einem etwas zäheren Beschleunigen merkt, und man länger braucht um die "Endgeschwindigkeit" zu erreichen, halte ich jetzt nicht für abwegig.
Allerdings ohne in einem Physikbuch zu geblättert zu haben ! :D
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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 15:32

Ich finde das jetzt nicht so abwegig, eine leichtere Schwungscheibe sorgt ja auch dafür, dass der Motor müheloser hoch dreht.
Die Masse der Räder muss beim Beschleunigen ja auch in Bewegung gesetzt werden und wenn diese schwerer sind muss es auch mehr Widerstand geben beziehungsweise mehr Kraft aufgewendet werden um diese auf Drehzahl zu bekommen.

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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 15:53

Allerdings ohne in einem Physikbuch zu geblättert zu haben !

Damit ist das Problem benannt.

Blackspike hatte berichtet, dass der Effekt der durch die leichteren Räder erzielten besseren Beschleunigung im 3. Gang größer als im 2. Gang ist. Das jedoch würde physikalischen Gesetzen widersprechen. die Gründe dafür hab ich ja schon in Post #430 " Leichte Räder wirken umso mehr, je stärker die Beschleunigung ist und die nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit ab, weil ein KFZ in jedem Fall (Luftwiderstand) degressiv beschleunigt." erläutert. Da Blackspike ja schon den Begriff "Schwungscheibe" genannt hat, könntet ihr beiden ja im diesbezüglichen Thread nachlesen, wie die Wirkung in verschiedenen Gängen ist. Oder Du Zylone69 nimmst doch mal ein Physikbuch zur Hand. ;)

Das man das in einem etwas zäheren Beschleunigen merkt, und man länger braucht um die "Endgeschwindigkeit" zu erreichen, halte ich jetzt nicht für abwegig.

Diesen Teil der Aussage hat übrigens niemand bestritten.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »860« (28. Oktober 2015, 15:58)


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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 15:58

Im dritten Gang ist aber die Übersetzung länger wodurch auch die Zeit, welche er nun länger braucht bis zum Gangwechsel länger ist.
Dadurch ist die Auswirkung dort stärker fühlbar.
Es ging hier ja darum wie es sich anfühlt, Messwerte gibt es nicht.
Man spürt es übrigens beim los Fahren schon, dass nun wieder schwerere Räder dran sind, das hat sich dann heute in der Stadt bemerkbar gemacht.

Zylone69

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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 08:39

@860

Zitat

Damit ist das Problem benannt !


NEGATIV !
Warum es sich eben im 3. Gang stärker anfühlt als im 2. hat @blackspike sehr schön beschrieben.
Daran ändern auch deine "Erläuterungen" nichts. :P
Deswegen muß ich NICHT in einem Physikbuch blättern. ^^
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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 09:26

Deswegen muß ich NICHT in einem Physikbuch blättern

Darf man fragen, in welchem Fachbereich Du Ingenieur bist?

Ein letzter Versuch.

-Schwungmassen (dazu zählen bei einem KFZ auch die Räder) wirken sich auf die Beschleunigung mit steigender Masse negativ aus.
-Auf unbeschleunigte Bewegung oder Stillstand haben Schwungmassen keinen Einfluss.
-Die Drehzahl der fahrbahnberührenden Räder wächst (Schlupf unberücksichtigt) linear mit der Geschwindigkeit des Fahrzeugs.
-Je größer die Beschleunigung, um so stärker die Hemmung der Beschleunigung durch die Schwungmassen.
-Die Beschleunigung [m/s²] eines KFZ nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit bis auf null bei Höchstgeschwindigkeit ab.
-Die Beschleunigung [m/s²] der Räder eines KFZ nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit bis auf null bei Höchstgeschwindigkeit ab.
-Der hemmende Einfluss der Schwungmassen der Räder eines KFZ nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit bis auf null bei Höchstgeschwindigkeit ab.

Kannst Du jedem dieser Sätze inhaltlich zustimmen?
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Andreas

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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 09:51

Tja, 860, Gefühle haben mit realer Physik nun mal nichts zu tun. Schau dir dazu am Besten mal wieder Loriots Frühstücksei an statt immer nur Kaffee zu schlürfen. Da hast du es dann bunt auf schwarz: Zylone hat recht. Q.E.D. ;)


...im Übrigen bin ich der Meinung dass Toyota das GT86 Cabrio rausbringen muss! 8o
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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 10:32


Ein letzter Versuch.

-Schwungmassen (dazu zählen bei einem KFZ auch die Räder) wirken sich auf die Beschleunigung mit steigender Masse negativ aus.
-Auf unbeschleunigte Bewegung oder Stillstand haben Schwungmassen keinen Einfluss.
-Die Drehzahl der fahrbahnberührenden Räder wächst (Schlupf unberücksichtigt) linear mit der Geschwindigkeit des Fahrzeugs.
-Je größer die Beschleunigung, um so stärker die Hemmung der Beschleunigung durch die Schwungmassen.
-Die Beschleunigung [m/s²] eines KFZ nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit bis auf null bei Höchstgeschwindigkeit ab.
-Die Beschleunigung [m/s²] der Räder eines KFZ nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit bis auf null bei Höchstgeschwindigkeit ab.
-Der hemmende Einfluss der Schwungmassen der Räder eines KFZ nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit bis auf null bei Höchstgeschwindigkeit ab.

Kannst Du jedem dieser Sätze inhaltlich zustimmen?
Dem ist physikalisch nichts entgegen zu setzen.

Aber es ändert halt auch nichts daran wie es sich dann real anfühlt eben wegen der unterschiedlichen Übersetzung.

Meine Empfindung bezog sich auf den Kickdown während der Fahrt (zum Beispiel beim Überholen).
Im ersten Gang zum Beispiel müsste der Effekt physikalisch am stärksten bemerkbar sein - man fühlt es aber hier fast gar nicht weil der erste Gang so kurz ist, dass man hier nicht großartig spürt wie lange er braucht um von sagen wir 5000 auf 7200 RPM (wo die Automatik ca schaltet wenn man nicht auf Manuell umstellt) zu kommen.
Im zweiten Gang dauert es schon länger bis er von 5000 auf 7200 ist - da merkt man es als Automatikfahrer der normal schon spürt wann es nun Zeit wäre, dass die Automatik schaltet schon recht deutlich.
Und im dritten Gang dauert es schon einige Sekunden bis er von 5000 auf 7200 kommt - auch wenn die Physikalische Auswirkung der schwereren Räder da nicht mehr so stark zu tragen kommt fühlt man es dort schon sehr deutlich, dass er einfach länger braucht bis er bei den 7200 angekommen ist - es fühlt sich einfach zäh und träge an.

Im ersten Gang spürt man es nur wenn man vom Stand weg vergleicht.