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toffa

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Donnerstag, 29. Januar 2015, 21:12

Reifen für die Rennstrecke

Hey,

allgemein wurde zwar in verschiedenen Themen verteilt schon mal über Erfahrungen mit verschiedenen Reifen bei Trackdays geredet (auch schon über Semislicks).
Aber ein eigenes Thema, in dem es rein um die Reifenwahl für die Rennstrecke geht, habe ich nicht gefunden.

Ich denke gerade darüber nach, einen zweiten Satz Räder wirklich nur für Trackdays anzuschaffen.
Bei den Felgen hätte ich an etwas günstiges, rel. leichtes wie Enkei Wakasa oder Autec Wizard gedacht.

Bisher stehe ich noch vor ziemlich grundsätzlichen Fragen:
- Semislicks oder sogar Slicks?
- Welche Dimension?
- Welcher Reifen genau?

Gefühlt sind Semislicks vermutlich für den Einstieg sinnvoller (bin bisher nur mit Sport Maxx und Michelin PSS auf der Strecke gewesen).
Trotzdem würde ich gerne mehr zum Thema Slicks wissen, weil ich da noch vollkommen ahnungslos bin.
Ich könnte mir auf jeden Fall vorstellen, dass Slicks wirklich erst bei einem entsprechendem Fahrwerk Sinn machen.
Ich schiele zwar auf ein KW Clubsport, aber das wird noch dauern. Aktuell sind es nur die Eibach Federn und etwas mehr Sturz vorne.
Hat jemand Erfahrungen mit Slicks? Auch zum Thema Haltbarkeit/Kosten? Ich habe überhaupt keine Vorstellung, wie schnell ein Slick runter ist...
Auch die Fahrbarkeit ist so eine Sache, ich könnte mir vorstellen, dass der Grenzbereich deutlich schmaler wird. Aber ist das wirklich so?

Zur Dimension würden mir rein optisch 225er auf 18 Zöllern natürlich besser gefallen (wenn ich ehrlich zu mir bin, ist mir das nämlich selbst auf dem Track nicht völlig egal :D ).
An sich müsste man doch sogar geringfügig mehr Grip als mit 215ern auf 17 Zoll haben. Allerdings ist die Frage, ob man mit Semis nicht sowieso genug Grip hat.
Der Vorteil von 17 Zöllern dagegen ist doch eigentlich "nur" das Gewicht, oder?
Da frage ich mich, was mehr ausmacht und wie stark es spürbar ist.

Und zuletzt welcher Reifen genau... Bei Semis ist nachdem was ich bisher gelesen habe der Michelin Pilot Cup preis/leistungsmäßig sehr gut.
Was habt ihr da für Erfahrungen?

Und nochmal, es geht rein um Trackdays, kein Straßenverkehr, kein Drifting.
Würde mich sehr über etwas Unterstützung freuen. :)

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Freitag, 30. Januar 2015, 08:21

Hast nen kleinen Denkfehler drin ;-) Du kannst natürlich auf einer 8x17 auch 225er fahren.

Prinzipiell würde ich empfehlen die 17er zu nehmen. Die sind in Anschaffung oder Ersatz einfach günstiger und dazu noch leichter.

Bei den Reifen kann ich die Toyo R888 empfehlen, ich glaube es gibt keinen besseren Reifen auf trocken der auch relativ günstig ist.
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BRZ

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Freitag, 30. Januar 2015, 08:42

Du kannst sogar auf einer 7,5x17 225er fahren. Haben einige hier im Forum auf den originalen Felgen aufgezogen.
Aber 8x17 wäre für deinen Zweck wohl am besten geeignet.

Der Grund warum 17er sich für dein Vorhaben besser eignen ist nicht nur das Gewicht.
Auf den 17er fährt man normalerweise mit 45er Querschnitt. Ein höherer Querschnitt macht den Reifen flexibler und dadurch leichter beherrschbar. Der Reifen federt besser und kann in Kurven besser walken. Dadurch wird der Grenzbereich weiter, weil der Haftungsabriss besser vorhersehbar wird.
Der Preis als Argument wurde ja schon genannt.
Das Gewicht spielt übrigens eine erhebliche Rolle, weil das reduzierte Gewicht zu den ungefederten, rotierenden Massen gehört. Ich habe gelesen, dass man am Fahrzeug ca das gesparte Gewicht x5 entfernen müsste, um den gleichen Effekt bei Beschleunigung oder Verzögerung zu haben. Also eine Gewichtsersparnis von nur 2kg pro Felge würde sich auswirken wie wenn du 40kg weniger Fahrzeuggewicht hättest.

Optimale Reifen wären wohl die Yokohama Advan Neova ad08r wenn der Reifen noch einen Rest alltagstauglichkeit haben soll (fahrt zur Rennstrecke).
Falls es billiger sein soll, dürfte der Federal rsr595 eine gute Wahl sein.
Wenn Geld keine Rolle spielt, machen die Michelin Sport Cup natürlich Sinn. Aber die sind verhältnismäßig teuer.

Von Slicks würde ich abraten. Bei vielen Trackdays darfst du nur straßenzugelassenen Reifen fahren. Also die oben genannten Semislicks oder Sportreifen. Auf Touristenfahrten (Hockenheim, Nürnurgring GP/ NS) ist es in jedem Fall nicht erlaubt.
Wenn du dich natürlich bei Rennen anmeldest ist das was anderes. Dann gilt das jeweilige Reglement. Da kann dir Chireb gut weiterhelfen, der fährt Slalom und ist bei allen fahrdynamischen Umbauten ein super Ansprechpartner.

An deiner Stelle würde ich aber erstmal mit guten Sportreifen/Semislicks anfangen. Wenn du den Wagen damit beherrscht kanst du dich immer noch steigern. Die Reifen sind ja sowieso ruck zuck runtergefahren ;)
Michelin PSS 225/40, OZ Leggera HLT 8x18, KW V3 mit Stützlagern, ST Stabis, Perrin Pulley Kit+Kurbelwellenscheibe, Milltek AGA, Motiv Overpipe, Schroth Gurte, Mishimoto Ansaugung, K&N LuFi, HKS Duct, Valentis smoked, Innenraum Alcantara, Lederarmlehne, Clarion NX720E, Cusco Domstrebe und Motorstreben vorne, Laile Strebe hinten, TRD ASC, TRD DoorStabi, Grimmspeed Bremsstopper, Guerney Flap, Oil Catch Can, mehr...

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Donn!e DarKo (30.01.2015)

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Freitag, 30. Januar 2015, 09:12

BRZ hat ja nun das meiste nochmal ausführlich erklärt, finde ich übrigens sehr gut.

Ein kleiner Felgen Tip, wenn es Gut&Günstig sein soll. Für mich die ungeschlagenen Felgen was Gewicht/Preis-Verhältnis angeht.
http://goo.gl/thur2n
Motec Nitro - 7,5x17 und ein unschlagbares Gewicht von unter 8kg pro Felge, bei nehm Preis von knapp 800€.
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Bifi487

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Freitag, 30. Januar 2015, 12:28

Man sollte auch nicht nur auf die Felgengewichte schauen, ein schwerer Reifen kann das gesparte gleich wieder zunichte machen.
Hier mal eine kleine Liste mit Reifengewichten die ich mir zusammengesucht habe. Alle Gewichte in 225/45 17.

Bridgestone re70 27lbs 12,24kg
Yokohama ad08r 23.7lbs 10,75kg
Hankook RS-3 23lbs 10,43kg
Kumho ku36 23lbs 10,43kg
Toyo r1r 23lbs 10,43kg
Pirelli pzero 21lbs 9,52kg

Danach war der RE70 bei mir raus, auch wenn er verlockend günstig ist.

Mfg
Christian

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martin (30.01.2015)

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Freitag, 30. Januar 2015, 12:53

17" passen bei mir leider nicht mehr über die Bremsen......
Ergo, werde ich bei 18ern mal schauen, ich hoffe das die Hankook da auch im Verhältnis so leicht sind, da ich die gerade auf der Felge hab....
GT86 Schalter, Pearl White, TRD komplett incl. ESD, Alcantara Rot, JBL Sound, 25/20 Eibach, Mittelarmlehne, TRD Türversteifung, Blinkerbirnen chrom, Haubenlift, 225/18, TRD Domstrebe und Öldeckel, Toyota DoorLights, Cargoliner, BuddyClub RL, 3M Lock Kennzeichen, Heckscheiben foliert, AP Bremsanalge uvm.
man ist nie fertig -> Turboumbau mit rund 430PSund 500Nm derzeit....
Hier direkt zu meinem:

Breeze

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Freitag, 30. Januar 2015, 14:49

@BRZ: hat das wichtigste bereits gesagt. :thumbsup:
Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit dem Semi Toyo R888 gemacht, Preis/Leistung stimmt. Und da unser Wägelchen nicht eben zu den Reifenfressern gehört, dürfte der Toyo sogar ein wenig halten. Ich würde auf jeden Fall 17 Zoll wählen, aus genannten Gründen.

Es stimmt übrigens nicht, dass Slicks zwangsläufig einen schmalen Grenzbereich haben - es sei denn, sie sind nicht auf Temperatur. Ansonsten ist es aber abhängig von geigneter Gummimischung und passender Dimensionerung für das jeweilige Auto; so kann sich ein Rennslicks sogar recht gutmütig fahren. Aber wie schon erwähnt - auf den meisten Trackdays nicht erlaubt.
Call me the Breeze..
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toffa

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Freitag, 30. Januar 2015, 17:22

Hey, schon mal vielen Dank für eure Antworten, die helfen schon viel weiter. :)

Dass ich auch bei 17 Zoll 225er fahren kann, ist natürlich richtig.
Aus irgendeinem Grund habe ich bei 17-Zöllern immer gleich an 7,5" gedacht, wo ich 225er nicht so passend finde.
Aber man kann sie natürlich auch in 8 Zoll Breite nehmen, macht Sinn. :D

Trotzdem noch eine Überlegung:
BRZ hat den höheren Querschnitt als Vorteil gesehen, weil der Reifen flexibler ist.
Kann man das nicht genauso auch als Nachteil sehen, weil das Fahrverhalten dann unpräziser wird?
Hat da vielleicht jemand wirklich schon mal beides im Vergleich gehabt?

Und auch ein gutes Thema ist das Gewicht des Reifens, zum einen zwischen den verschiedenen Typen, aber auch den verschiedenen Dimensionen.
Wenn die Felge kleiner wird, habe ich dafür schließlich mehr Gummi.
Zu einem gewissen Teil wird der Gewichtsvorteil der Felge also wieder aufgehoben. Das wird immer ignoriert.
Jetzt weiß ich nicht, ob das zu Recht ignoriert wird, weil ein 225/45 R17 Reifen vielleicht wirklich kaum schwerer ist als ein 225/40 R18.
Aber in Zahlen habe ich das noch nirgends gesehen.
Es ärgert micht sowieso, dass bei Felgen und Reifen in den Shops nicht grundsätzlich das Gewicht mit angegeben wird...

Und an die Bremse hatte ich noch gar nicht gedacht... Ich denke nämlich auch über eine größere Bremse nach.

Dass Slicks oft nicht erlaubt sind, ist auch ein guter Hinweis. Deswegen werden es denke ich auf jeden Fall erst mal Semis.
Aber Alltagstauglichkeit brauche ich da wirklich 0. Wie gesagt, nur für Trackdays (übrigens auch keine Tourifahrten).
Zur Not ziehe ich die Räder vor Ort um.
Gibt es dann noch andere Empfehlungen?
Und kennt jemand Michelin Pilot Cup und Toyo R888 im Vergleich?
Preislich tun die sich ja scheinbar nicht so viel.

Aber da hat BRZ natürlich auch Recht, lange halten die Reifen eh nicht, die verschieden Typen kann ich dann auch durchprobieren. :D

Bleibt also vor allem die Grundsatzfrage 17 oder 18 Zoll.
Und bitte nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen 17 Zoll, wenn die wirklich mehr Vorteile bieten.
Ich möchte nur vorher möglichst viele Aspekte abklären.

proeckl

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Freitag, 30. Januar 2015, 17:31

Wenn du die Räder eventuell erst auf der Strecke wechseln willst, denke ich das es eng werden könnte mit 4 x 18" und 225ern. Also beim Transport im GT. Ist nur eine Vermutung. Noch nicht selbst probiert.

toffa

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Freitag, 30. Januar 2015, 17:32

Ohne Beifahrer gehts auf jeden Fall, mit bin ich noch nicht ganz sicher. ;)
Ich hatte aber schon mal die OEM Felgen und die Winterreifen dafür alle einzeln im Auto...
Man kriegt schon einiges rein.

chireb

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Freitag, 30. Januar 2015, 17:46

Es sind schon viele Informationen rübergekommen, die im Wesentlichen zutreffen.
Schaub dir einen Michelin PS Cup in 225/40-18 auf einer leichten Felge dran, der ist oft sehr günstig zu bekommen, sehr leicht, sehr haltbar, hat mit die beste Karkasse, absolutes Top-Fahrverhalten und insgesamt erste Wahl.

Der Toyo ist nur billig, die Karkasse taugt nix. Ich kann ihn nicht empfehlen. Da kommt aber jetzt der Nachfolger, der soll deutlich besser sein. Vermutlich aber auch teurer.
Ein Top-Semi und erschwinglich ist der Kumho V70, funktioniert ausgezeichnet, ist in etlichen gängigen Größen und in 4 Mischungen erhältlich, leider nicht ganz leicht, zeigt eine sehr gute Fahrdynamic, für den Trackday ist die Mischung K90 sehr haltbar.

Slicks: nur wenn es im Wettbewerb um die letzten zehntel Sekunden geht. Ohne Top-Fahrwerk nicht zu empfehlen.
Slicks sind eine Wissenschaft für sich und nur mit viel Erfahrung richtig zu bestimmen. Einfach profillose Reifen dranbauen geht garantiert nach hinten los!
"Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit, das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das Eigentum oder das Asylrecht zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte...." Art 18 GG

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Freitag, 30. Januar 2015, 17:50

Danke für die Erfahrungen zu den Reifen! :)
Den Michelin kriegt man wirklich in vielen Shops und dementsprechend auch recht bezahlbar.

Könntest du vielleicht noch deine Gründe für 18 statt 17 Zoll nennen?
Ich möchte da auch einfach gerne etwas Verständnis aufbauen..

goody85

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Freitag, 30. Januar 2015, 17:52

Also ich kann nur dazu sagen, dass 18 Zoll mit 225er Reifen auf jeden Fall transportiert werden können... Hatte die Brock bei Abholung alle in meinem Auto...

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Freitag, 30. Januar 2015, 18:09

Es sind schon viele Informationen rübergekommen, die im Wesentlichen zutreffen.
Schaub dir einen Michelin PS Cup in 225/40-18 auf einer leichten Felge dran, der ist oft sehr günstig zu bekommen, sehr leicht, sehr haltbar, hat mit die beste Karkasse, absolutes Top-Fahrverhalten und insgesamt erste Wahl.

Der Toyo ist nur billig, die Karkasse taugt nix. Ich kann ihn nicht empfehlen. Da kommt aber jetzt der Nachfolger, der soll deutlich besser sein. Vermutlich aber auch teurer.
Ein Top-Semi und erschwinglich ist der Kumho V70, funktioniert ausgezeichnet, ist in etlichen gängigen Größen und in 4 Mischungen erhältlich, leider nicht ganz leicht, zeigt eine sehr gute Fahrdynamic, für den Trackday ist die Mischung K90 sehr haltbar.

Slicks: nur wenn es im Wettbewerb um die letzten zehntel Sekunden geht. Ohne Top-Fahrwerk nicht zu empfehlen.
Slicks sind eine Wissenschaft für sich und nur mit viel Erfahrung richtig zu bestimmen. Einfach profillose Reifen dranbauen geht garantiert nach hinten los!


Der neue Hankook RS3 hat auch eine sehr gute Karkasse, würde sogar behaupten eine bessere als der PS Cup. Aber das ist persönliches Empfinden. Aber wieso empfiehlst du ne 18" Felge?
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chireb

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Freitag, 30. Januar 2015, 18:31

..weil es den cup nicht in kleineren Größen gibt und in 18" sehr gut auf derbRundstrecke funktioniert.
Der RS3 hat viele Vorschußlorbeeren erhalten! Sicher nicht ganz ohne Grund. Ich habe ihn noch nicht gefahren hole das aber sicher einmal nach.
Der Preis ist allerdings auch sehr verlockend.
"Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit, das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das Eigentum oder das Asylrecht zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte...." Art 18 GG

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Freitag, 30. Januar 2015, 18:36

..weil es den cup nicht in kleineren Größen gibt und in 18" sehr gut auf derbRundstrecke funktioniert.
Der RS3 hat viele Vorschußlorbeeren erhalten! Sicher nicht ganz ohne Grund. Ich habe ihn noch nicht gefahren hole das aber sicher einmal nach.
Der Preis ist allerdings auch sehr verlockend.


Das heißt aber du würdest auch eher zu 17" tendieren, wenn es den passenden reifen dafür gäbe? ;-) Der RS3 ist nämlich auch für 17er verfügbar :-D
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Freitag, 30. Januar 2015, 19:17

Ich bevorzuge einen flacheren Reifen mit max. 40er Querschnitt.
Das kann 17 oder 18" sein. Der Unterschied ist nicht soooo groß.
DeR 17" ist meistens leichter, der 18" bei hoher Geschwindigkeit etwas angenehmer zu fahren
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Mittwoch, 30. Dezember 2015, 17:44

Fast ein Jahr ist es jetzt her, dass ich das Thema eröffnet habe.
Mittlerweile habe ich ja ein paar Trackdays mit dem Pilot Cup 2 auf 8x18" OZ Ultraleggera hinter mir.
Da sich beim letzten Trackday das Gummi von der Lauffläche gelöst hat, brauche ich für die neue Trackday-Saison leider schon wieder neue Reifen.

Wen es interessiert, kurz meine Erfahrungen zum Cup 2:
Dass er sich am Ende "aufgelöst" hat, ist nach meiner Einschätzung vermutlich nicht dem Reifen zuzuschreiben.
An dem Tag war das Fahrwerk leider nicht richtig eingestellt und wegen Problemen mit der Bremse war nur gefühlloses Reinhacken möglich...
Dementsprechend waren die Belastungen vermutlich einfach zu viel.
Ich habe bisher leider keinen Vergleich zu anderen Semis, aber der CUP 2 hat ansonsten einen sehr guten Eindruck gemacht.
Er hat auf der Strecke im Trockenen ordentlich Grip aufgebaut, hat bei längeren Stints nur relativ wenig nachgegeben und der Abrieb hielt sich in Grenzen.
Trotzdem bietet der Reifen wirklich ordentliche Haftung auch auf feuchter / nasser Fahrbahn (Aquaplaningeigenschaften habe ich nicht getestet..).

Einfach um Erfahrungen zu sammeln, würde ich jetzt trotzdem gerne einen anderen Reifen testen.
Ich habe deswegen mal gesucht und mich etwas gewundert, dass Pilot Cup 1 und 2 preislich scheinbar eher die Untergrenze sind.
Noch im gleichen Preisbereich (ganz grob um die 200 € für 225/40R18 ) sind der Kumho V70 A und der Toyo R888R, welcher wohl der Nachfolger vom R888 ist.
Etwas günstiger ist der Hankook RS3, der rein von den Beschreibungen her aber noch zu den UHPs gezählt wird.

Nach allem, was ich so gelesen habe, und auch nach chirebs Aussage hier im Thread scheint der Cup 1 Preis/Leistungsmäßig die beste Wahl zu sein.
Zumindest, wenn man auf Nassperformance komplett verzichten kann.

Habe ich noch einen Reifen übersehen? Und hat vielleicht schon jemand Erfahrungen mit den neuen Reifen (RS3, R888R)?
Zum Vergleich wäre es auch interessant, ob jemand von euch Erfahrungen mit dem Cup 2 hat.
Freue mich über eure Anregungen / Meinungen. :)

Chris.K

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Mittwoch, 30. Dezember 2015, 18:13

Bin für nächstes Jahr auch auf der Suche nach einem Cup/Semi-Slick Reifen! 225/45 17
In meiner Auswahl war bis jetzt der Michelin Cup 1/2 oder der Dunlop Direzza 03G!

Hab über dem cup2 schonmal das Problem mit der auflösenden lauffläche gehört! Von Renaulthändler kirfel!

Kann jemand was zum Dunlopreifen sagen? In der H1 Mischung?

Vielen Dank

Chris

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Mittwoch, 30. Dezember 2015, 18:36

Hi Toffa, hat dir 225 vom Grip her genügt oder wirds jetzt doch eher 235 ?