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Hennes

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Donnerstag, 10. November 2016, 19:13

Zum Lösen der Radmuttern sollte man den Drehmomentschlüssel nicht unbedingt benutzen. Das geht aber auch sehr gut mit dem Bordwerkzeug.

860

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Donnerstag, 10. November 2016, 19:33

Zum Lösen der Radmuttern sollte man den Drehmomentschlüssel nicht unbedingt benutzen.

So steht es (der Einfachheit halber) in verschiedenen Bedienungsanleitungen. Wenn man den Vorgang aber einmal logisch betrachtet, sollte nichts dagegen sprechen, eine Mutter die z.B. mit 110 Nm rechtsdrehend angezogen wurde, mittels eines Drehmomentschlüssels zu lösen, der auf etwa 200 Nm linksdrehend eingestellt wurde. Die Mutter sollte sich in den allermeisten Fällen lösen, bevor der Einstellwert erreicht ist. Damit ist gewährleistet, dass der Drehmomentschlüssel keinen Schaden nimmt.
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

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Hennes

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Donnerstag, 10. November 2016, 19:59

Das steht nicht nur in der Anleitung, das lernt man auch im Rahmen der Kfz-Mechaniker-Ausbildung.
Möglich ist es natürlich, aber warum soll man sich die Arbeit machen für das Lösen jeweils einen höheren Wert einzustellen, den Drehmomentschlüssel unnötig belasten und das Risiko eingehen dass der Maximalwert doch nicht reicht um eine festgegammelte Schraube zu lösen? Desweiteren läuft man Gefahr, dass man vor dem Festziehen vergisst den richtigen Wert wieder einzustellen und die Mutter zu fest anzieht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hennes« (10. November 2016, 20:05)


860

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Donnerstag, 10. November 2016, 20:28

aber warum soll man sich die Arbeit machen

Es ist immer die Frage, welches Werkzeug alternativ zur Verfügung steht. Habe ich ein Radkreuz oder einen 1/2"" Knebel mit Hebelverlängerung zur Verfügung, stellt sich die Frage nach der Nutzungsmöglichkeit eines Drehmomentschlüssels zum Lösen der Radmuttern nicht. Steht aber nur das Bordwerkzeug zur Verfügung, könnte der Aufwand, einen Drehmomentschlüssel mit Überlegung und im Rahmen seiner Leistungsfähigkeit zu nutzen, doch einfacher zum Ziel führen.
Hennes, ich glaube nicht, dass man in der Mechanikerausbildung generell lernt, einen Drehmomentschlüssen niemals zum lösen von Schrauben zu benutzen. Ein guter Meister wird seinem Auszubildenden beibringen, den Drehmomentschlüssel mit Überlegung einzusetzen und niemals zu überlasten.
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patx (11.11.2016)

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Donnerstag, 10. November 2016, 21:16

Natürlich funktioniert der mitgelieferte Wagenheber auch. Ich meine mich aber erinnern zu können, dass im bordbuch steht, dass man ihn nicht benutzen soll.

psyke

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Donnerstag, 10. November 2016, 23:22


Das ist heute bei einem Großteil der Fahrzeuge so.
Deshalb wird diese Anzeige häufig auch "Dummy Gauge" oder "Idiot Gauge" genannt (beim Großteil aller Hersteller).


"Plateaufunktion" nennt sich das und ist tatsächlich dafür, dass die Leute nicht wegen einer schwankenden Anzeige in die Werkstatt rennen. Sieht dann z.b. so aus:

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Freitag, 11. November 2016, 06:51

Es wird bei mir in den nächsten tagen der Reifenwechsel fällig. Da ich zum ersten Mal einen Drehmomentschlüssel dafür verwenden werde, kurz ein paar Fragen:
Wird außer einem Drehmomentschlüssel und dem "Radwechselzubehör" der bereits im Auto war noch etwas benötigt?
Welchen Drehmomentschlüssel könnt ihr empfehlen?

Mein Autl ist aktuell ein paar km von mir entfernt und ich kann bezüglich der ersten Frage nicht nachschauen.


Ich würde mir zum Lösen der Radmuttern einen ausziehbaren Radschlüssel kaufen.

Muss vermutlich nicht der teure von Hazet sein (der verbiegt sich aber dafür nicht und hält vermutlich für immer), ich bekomme damit Radmuttern mit einer Hand auf wo sich der Schlagschrauber oft schon etwas geplagt hat. :D

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Freitag, 11. November 2016, 08:40


Das ist heute bei einem Großteil der Fahrzeuge so.
Deshalb wird diese Anzeige häufig auch "Dummy Gauge" oder "Idiot Gauge" genannt (beim Großteil aller Hersteller).


"Plateaufunktion" nennt sich das und ist tatsächlich dafür, dass die Leute nicht wegen einer schwankenden Anzeige in die Werkstatt rennen. Sieht dann z.b. so aus:
Und kann man das dem Teil vielleicht irgendwie abgewöhnen und durch anständige Anzeigeeigenschaften ersetzen (im Wege eines Codings oder so)?
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Hennes

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Freitag, 11. November 2016, 10:27


Hennes, ich glaube nicht, dass man in der Mechanikerausbildung generell lernt, einen Drehmomentschlüssen niemals zum lösen von Schrauben zu benutzen. Ein guter Meister wird seinem Auszubildenden beibringen, den Drehmomentschlüssel mit Überlegung einzusetzen und niemals zu überlasten.


860, ich wiederum glaube nicht, dass Du es beurteilen kannst, ob ich einen guten Meister in meiner Ausbildung hatte oder nicht. Ich hatte sogar einen sehr guten Meister, u. a. habe ich dort gelernt, dass man Werkzeuge nicht zweckentfremden sollte.

Des Weiteren verdrehe bitte nicht meine Aussagen, es war nie die Rede von "generell" und "niemals":


Zum Lösen der Radmuttern sollte man den Drehmomentschlüssel nicht unbedingt benutzen. Das geht aber auch sehr gut mit dem Bordwerkzeug.

Es gibt Fälle, da macht es durchaus Sinn für das Lösen auch einen Drehmomentschlüssel zu verwenden, das Lösen der Radmuttern zählt mMn nicht dazu.

Wie man es handhabt, bleibt jedem selbst überlassen.

Manchmal habe ich bei Dir das Gefühl, es geht Dir nur um das Diskutieren des Diskutierens wegen.

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patx

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Freitag, 11. November 2016, 11:06

Es geht aber eben auch ohne... in einer Werkstatt hat man sicherlich ein ausreichendes Sortiment an Werkzeugen zur Verfügung. Hat man in Werkstätten nicht sowieso Schlagschrauber, die die Bolzen problemlos los bekommen? :D

Ich nutze dafür auch immer den Drehmomentschlüssel und weiß, dass das nicht optimal ist... hat aber viele Jahre gut funktioniert und ist eben am bequemsten, weil man den sowieso dabei liegen hat.

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Freitag, 11. November 2016, 11:12

Das Problem was dabei entsteht ist halt, dass die Kalibrierung durch die hohe Belastung abweichen kann.
Dann sind die angezeigten 120Nm vielleicht nur noch 100Nm oder vielleicht 140Nm.

Man sollte auch vor jedem Einsatz den Drehmomentschlüssel "aufdrehen", also entlasten und dann erneut auf das gewünschte Drehmoment einstellen... macht auch fast Niemand.

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Freitag, 11. November 2016, 11:59

Das Problem was dabei entsteht ist halt, dass die Kalibrierung durch die hohe Belastung abweichen kann.
Dann sind die angezeigten 120Nm vielleicht nur noch 100Nm oder vielleicht 140Nm.

Man sollte auch vor jedem Einsatz den Drehmomentschlüssel "aufdrehen", also entlasten und dann erneut auf das gewünschte Drehmoment einstellen... macht auch fast Niemand.



mache ich auch nicht, da mein Stahlwille Drehmomentschlüssel digital ist... :whistling:

patx

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Freitag, 11. November 2016, 12:25

Ansonsten ist der Tipp aber gut! :)

Breeze

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Freitag, 11. November 2016, 13:33

Motorsound kerniger mit zunehmender Laufleistung

Mir fällt auf, dass mein BRZ mit zunehmender Laufleistung motorenmässig immer lauter/kerniger wird. Ein Stück weit ist das ja normal, aber beim BRZ scheint es mir auffällig.
Das Auto ist komplett serienmässig, doch habe ich den Soundgenerator mittels 12V-Stopfen unschädlich gemacht. Anfänglich war der Motor so sehr leise, aber mit der Zeit wird er immer lauter. Er klingt dabei nicht krank, sondern wird einfach ganz allmählich immer etwas präsenter und lärmt mit dem Stopfen mittlerweile fast so wie fabrikneu mit offenem Soundloch. Mit knapp 30k auf der Uhr fängt er sogar an, seine Boxerherkunft kund zu tun, es "rumbelt" leicht (vielleicht Krümmer undicht?).
Rennen tut er gut, Ölverbauch kaum messbar, daher denke ich nicht, dass ein wirkliches Problem vorliegt. Auf der anderen Seite traut man ihm gefühlsmässig so keine 200k km zu.

Hat jemand ähnliche Beobachtungen gemacht?
Call me the Breeze..
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Freitag, 11. November 2016, 13:36

Wieso keine 200k km?
Im Ami Land hat letztens einer 200k km geknackt.

Muss aber auch gestehen dass sich mein gt anders anhört als noch vor 15k km.

Jango

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Montag, 14. November 2016, 17:11

Kann man das Gitter vor den Kühlern raus nehmen, ohne die Stoßstange zu demontieren?
Die Frage hat den Hintergrund, dass ich meinen Ölkühler über den Winter gerne abdecken möchte, weil er mir bei um die 0° die Öltemperatur nicht mehr richtig steigen lässt. :pinch:
:!: "If the GT86 in standard isnt fast enough, then the roads youre driving on are too straight" Masaya Yumeda :!:

https://www.youtube.com/watch?v=tLOBOgu4Rkk

満月-86

Davemoon

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Montag, 14. November 2016, 17:52

Ne, geht nich. Das Gitter ist verschraubt.

r4Th

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1 358

Montag, 14. November 2016, 20:34

Hat jemand die Teilenummer für Bremsbeläge vorne und hinten da?
Was kosten die original bei Toyota?

katty262

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Dienstag, 15. November 2016, 07:36

Sorry hab nur die Subaru OEM Nr. 26296SC011 (Belagsatz vorne)

LG
:whistling: Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems (M.Gorbatschow)

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r4Th (15.11.2016)

r4Th

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Dienstag, 15. November 2016, 08:24

Sorry hab nur die Subaru OEM Nr. 26296SC011 (Belagsatz vorne)

LG
Jetzt fehlt nur noch für hinten ;-)
Sollten ja die selben Eigenschaften haben.

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