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Grasrot3301

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1

Mittwoch, 9. Januar 2013, 15:11

Vorführer, jungen Gebrauchten oder doch lieber neu?

Hey Leute,

Wie die Überschrift schon sagt, überlege ich ob ich nicht lieber einen jungen Gebrauchten anstatt eines neuen zu kaufen.

Es sind ja immerhin 7 - 10 000€ die man sich da im Schnitt sparen kann.

Frage ist da halt, ob man das später bereut, da die Vorführwagen ja eher gnadenlos getreten werden und wohl kaum vorher eingefahren.

Hat jemand eventuell damit Erfahrungen ob schlechte oder gute :D


Liebe Grüße Grasrot
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AlterMann

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2

Mittwoch, 9. Januar 2013, 15:20

Hi
Du hast dir die Antwort doch schon selbst gegeben.
Bei einem Vorführer,Jahreswagen kann du nichts verkehrt machen außer eine Mengen Geld zu sparen.
Ich kaufe mir nach Möglichkeit immer ein Vorführer.Habe noch nie schlechte Erfahrungen gemacht.(Subaru)
Gr.
AlterMann

Grasrot3301

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3

Mittwoch, 9. Januar 2013, 15:36

die Sache ist halt die, dass die Vorführer nie Eingefahren werden und auch nicht unbedingt warm gefahren.

Hast du da keine Angst, dass dir der Motor oder so um die Ohren fliegt?

gruß Grasrot
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GT86vs944

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4

Mittwoch, 9. Januar 2013, 15:54

Hi,

also ich hab ja einen Aus dem Showroom... Hab zwar nicht wirklich Rabatt bekommen, dafür musste ich aber auch nicht warten... ;)

Gelaufen war der bei Übergabe nur 10km und das auch nur wegen der Winterreifen. Ansonsten konnte ich noch nichts schlechtes feststellen.

Allzeit gute Fahrt,
Michael
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wrxesb

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Mittwoch, 9. Januar 2013, 16:00

ich hab mir genau die gleichen Gedanken gemacht, da die Vorführer ja tatsächlich nicht ein- und warmgefahren werden. (Auch der Händler hat den Wagen kalt sofort getreten)
Also würde ich keinen Vorführer kaufen. Allerdings würde ich einen Gebrauchtwagen von Privat kaufen. Sofern es nicht ebenfalls ein Vorfüher war und Scheckheft gepflegt ist und ich erahnen kann, dass der 86/Brz gut behandelt worden ist. ;)
Wie siehts mit Tageszulassungen aus? Hab noch keine gesehen.
Da ab März 2013 Subaru 5 Jahre gewährt, könnte man sich ja einen einjährigen BRZ kaufen und ist vier Jahre abgesichert. Also vielleicht doch als Vorführer? :wacko:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wrxesb« (9. Januar 2013, 16:07)


Grasrot3301

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6

Mittwoch, 9. Januar 2013, 16:12

Ist glaube ich auch besser... erstmal ein wenig warten, da gegen Saisonbeginn das Angebot ehh ansteigt.
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Mittwoch, 9. Januar 2013, 16:41

Da ich weiss wie einige mit Vorführern fahren (inkl der Verkäufer), habe ich für mich beschlossen, niemals einen zu nehmen. Dann lieber von privat, ansonsten neu ... so wie ich.

agentsky

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Mittwoch, 9. Januar 2013, 16:50

Ich schließ mich den diversen Vorrednern an mit meiner Meinung.

Vorführer direkt würd ich mir keinen kaufen, da immer üblicherweise Kaltstart, 20-30 Minuten kalt getreten und dann wieder abgestellt.
Wenn dann einen von privat wo man merkt das der Verkäufer auf den GT86/BRZ aufgepasst hat oder geich ganz neu.

Allerdings ist halt der Wertverlust bei einem Neuwagenkauf schon nicht ohne.
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Mittwoch, 9. Januar 2013, 17:10

Um genau zu sein hab ich ja auch einen Vorführrer gekauft...
Allerdings mit rotem Kennzeichen und 180 km davon 80 von mir und 70 von meiner Frau.
Der einzige Nachteil vom Vorführer oder GW ist halt der Vorbesitzer mehr und der damit verbundene Wertverlust

kosh

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10

Mittwoch, 9. Januar 2013, 18:20

Nen Kombi (wenns nicht gerade ein S-Audi ist) kann man ja als Vorführer kaufen, aber keinen Sportwagen. Und schon gar keinen, der so "wenig" PS hat, dass er öfter im oberen Drehzahlbereich gefahren wird.



Ich hätte da kein gutes Gefühl...

Witthoh

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Mittwoch, 9. Januar 2013, 18:38

Ich hab einen quasi Vorführer genommen.
ABER: Bei mir war es ein Sonderfall. Ich habe den Vorführer bereits 1 Woche nach Markteinführung bestellt, und dieser wurde dann direkt im Verkaufsraum geparkt und nicht mehr bewegt, nachdem zuvor 2 normale Probefahrten und eine 400 km-Wochenendausfahrt damit gemacht wurden - letztere übrigens von mir selbst ;) Am 14.11. hab ich ihn dann mit gut 500 km auf der Uhr übernommen :thumbsup:

In dem Fall durfte ich den GT eigentlich als Neuwagen bezeichnen :D

Einen regulären Vorführer würde ich persönlich vom Fahrzeugtyp abhängig machen. Ein sportliches Auto eher nicht, weil das wohl getreten wird. Bei ner Familienkutsche oder nem Kleinwagen hätte ich weniger Bedenken... Bei starkem Preisnachlass könnte man sich das beim GT aber überlegen, Garantie hat er ja dann noch genug, und sollte später was gemacht werden müssen, hat man das über die Ersparnis aufgefangen... und ausserdem isses ein Toyota :!:
Seit ich den GT habe, verfahre ich mich andauernd!
Meine neue Fahrphilosophie ist: "Nur ein Umweg ist ein guter Weg" :P

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12

Mittwoch, 9. Januar 2013, 18:55

Ich habe einmal schlechte Erfahrungen mit einem Vorführer gemacht. Erst waren die Bremsen schon bei 10.000 hinüber und dann ist der Motor bei ca. 70.000 verreckt. Und das war ein ganz popeliger Ford Mondeo mit 100 PS.
Gespart habe ich dabei nicht viel. Und einen Sportwagen würde ich nicht mal als Vorführer nehmen, wenn er die Hälfte kostet.

Entweder neu oder solide als Gebrauchter.
Hart im Nehmen, gerecht im Geben.

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Mittwoch, 9. Januar 2013, 19:28

Bei einem soliden japanischen Motor (speziell Sauger) würde ich mir nicht sooo viele Gedanken machen :) bei nem kleinen Turbomotor hätte ich mehr Angst. Da auch viele Vorführer auch nur in Begleitung bewegt wurden, dürfte der verheizte Anteil eher gering sein. Im Zweifelsfall direkt Ölwechsel mit aushandeln, dann hätte ich da wenig Bauchschmerzen :)

Zitat

"If you see a photo of a Scion FR-S that isn't sideways, the picture is fake or the car is parked."

Detailer

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Mittwoch, 9. Januar 2013, 21:29

Bezüglich der Thematik des Kaufes eines Vorführers schließe ich mich den Vorredner an. Die Kisten werden kalt getreten und dann meist nur Kurzstrecke gefahren. Bei einem Vorführer wäre ich sehr vorsichtig 8|

Bei einem gebrauchten Wagen kommt es halt immer auf den Vorbesitzer an. Allein hier im Forum scheiden sich schon die Geister was ein- und warm fahren angeht. Da kann man(n) als Gebrauchtwagenkäufer Glück haben oder nicht. In den meisten Fällen bekommt man das aber anhand des Pflegezustandes des Wagens oder bei einem kurzen Smalltalk mit dem Verkäufer immer gut raus ...

Ich habe bei dem Thema eine ganz eigene Einstellung ... ein Neuwagen ist einfach etwas besonderes. Ich weiß wie ich den Wagen eingefahren habe. Wie er gepflegt und gewartet wurde und das er nie im Winter gefahren wurde. Er hat immer nur Super+ bekommen etc. Ich bin was diese Punkte angeht etwas penibel und eigen. Dafür muss ich halt in Kauf nehmen, dass ich einen hohen Wertverlust habe ... damit muss man aber leben wenn man diese Eigenart vorweist. Mein letzter OPC war auch ein Neuwagen und ich habe den Kauf trotz hohem Wertverlust nicht bereut. Beim Toyota wird es ebenfalls so sein.
Toyota GT86
(Dynamic White Pearl, Leder-Alcantara-Ausstattung (anthrazit), Navigationssystem Toyota Touch & Go, OZ Ultraleggera LM Graphit Matt 8x18, Tieferlegungsfedern Eibach, JBL Soundsystem)
Umbauten (328PS/329NM): Garrett GT28R, MPS Cold Air Intake, Ölkühler, MPS Downpipe (HJS Kat), Perrin Overpipe, Invidia catless non resonated Frontpipe, Invida N1 Catback, GrimmSpeed Strut Tower Brace, GrimmSpeed Hood Struts, schwarze Innenraumteile, TOM's Tail Lights

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Donnerstag, 10. Januar 2013, 01:24

Zitat

Ich habe bei dem Thema eine ganz eigene Einstellung ... ein Neuwagen ist einfach etwas besonderes. Ich weiß wie ich den Wagen eingefahren habe. Wie er gepflegt und gewartet wurde und das er nie im Winter gefahren wurde. Er hat immer nur Super+ bekommen etc
Das sehe ich genauso. Für mich fühlt sich ein Neuwagen einfach ganz andes an. Auch hat nur ein Neuwagen meine Wunschausstattung, was allerdings beim Toyobaru nicht so sehr ins Gewicht fällt, da die Sonderaustattungsliste recht kurz ist.
Für mich spielt der Wertverlust auch keine so grosse Rolle, da ich gar nicht vorhabe den Wagen wieder zu verkaufen. ( Evtl. steigt ja wie beim AE86 sogar wieder der Wert...)


Davon abgesehen: Würde ich ihn wiederverkaufen wollen, hätte der neue Kunde ja wieder bedenken, wenn der erste Besitzer ein Autohaus war umd würde wohl den Preis drücken wollen.

Motobiker84

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16

Donnerstag, 10. Januar 2013, 08:17

Gegen eine Tageszulassung mit weniger als 10km spricht meiner Meinung nach nichts, um ein paar Euro zu sparen, aber einen "richtigen" Vorführer, der vielleicht schon über 1.000 Km hat würde ich nicht kaufen wollen bei sportlichen Autos. Da wird einfach nicht gut umgegangen mit den Autos.

Dann lieber noch ein wenig länger warten und aus guter, privater 1. Hand kaufen.....

Der BRZ ist nun mein zweiter Neuwagen.......werde das wenn möglich beibehalten. Es ist einfach was besonderes, man stellt sich sein Auto zusammen und hat die Gewissheit, das außer geschultem Personal noch niemand seine "Griffel" am Fahrzeug hatte. Das ist es mir definitiv wert. Aber wie Detailer sagt, das ist Einstellungssache.
Subaru BRZ Sport MT in WR Blue
35. BRZ in Deutschland in privater Hand!
EZ am 11.04.13 - Eibach Pro-Kit, H&R-Spurplatten, TOMEI UEL Expreme, Budde OP, Milltek Catback, HKS Filter, Scheibentönung


"Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen."
David Rockefeller, Vorsitzender der jährlichen Bilderbergerkonferenz

Nephilem

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17

Donnerstag, 10. Januar 2013, 10:18

Ein vorführwagen ist immer so eine sache.
Ich würde das wegen den schon genannten vor und nachteilen davon abhängig machen wie lange man ihn denn fahren will.
Wenn du ihn 10jahre fahren willst würde ich ihn neu nehmen.
Wenn du ihn aber nur 2jahre fährst dann kannst ihn auch beruhigt gebraucht kaufen. Hast ja noch garantie drauf.
Man kann Kinder auch mit Style in den Kindergarten bringen. :thumbup:


Basti

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18

Donnerstag, 10. Januar 2013, 22:34

Die Frage habe ich mir auch gestellt, du kannst bei allem was gut machen oder auch nicht.
Beim Neuwagen kannst du am wenigsten Falsch machen, bezahlst das meiste.
Bei Gebrauchten, wie lange auch immer, trägst du automatisch das Risiko, dass du ja nicht in den Motor oder andere Teile hinein schauen kannst.
Es kommt auch darauf an wie lange du den Wagen behalten willst. Der Rest ist Glückssache.
Bei anderen Autos wäre ich vlt. noch eher bereit einen Vorführer zu nehmen.
Der Toyobaru wird beim Probieren bestimmt ordentlich getreten, dafür ist er gemacht, das ist die Zielgruppe und er muss bestimmt etwas mehr leiden als weniger performanceorientierte Fahrzeuge.

Fazit: Beim Toyobaru wäre ich eher weniger bereit, einen Vorführer zu nehmen als bei diversen anderen Modellen.

Teut

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Freitag, 11. Januar 2013, 14:49

Ich hab eine Tageszulassung gekauft mit 275km drauf. Als Belohnung gabs den fast 3800 Euro billiger. Das passt schon.

DerPaul

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Freitag, 11. Januar 2013, 20:04

Also Vorführer kommt bei mir nicht in Frage.
Deswegen war der Kleine auch NEU.
Denn der Nachlass auf den Vorführer mit fast 5k km lag bei einem Satz Winterräder.
Das war es uns nicht wert.
Bei einem wesentlich größerem Preisnachlass wäre ich jedoch ins Grübeln gekommen.
Wie aber schon oft erwähnt wurde, Vorführer: kurz treten, testen und wieder abstellen. Und das immer und immer wieder.
Dass der Verzicht auf die Bevormundung durch Technik als "Retro" bezeichnet wird, finde ich nicht gut. Anscheinend ist manuelles Bedienen von Bord-Funktionen mittlerweile eher der "Experten-Modus" - kosh -