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freddy

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1

Sonntag, 9. Februar 2014, 20:14

beim BRZ keine Einfahrkontrolle bei 1500 km?

Steht bei Toyota im Inspektionsheft die Einfahrkontrolle?
In meinem BRZ Inspektionsheft steht nichts von einer Einfahrkontrolle bei 1500 km. Kann jemand bei sich im BRZ Heft mal nachsehen? werde auch morgen bei Subaru mal anrufen.
in diesem Thread hier
1. Inspektion Thread
wird auf eine Einfahrkontrolle beim GT86 verwiesen, das hat mich nun etwas verwirrt weil es die beim BRZ nicht gibt. (glaube ich)

Schwarzwaldelch

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2

Sonntag, 9. Februar 2014, 20:18

Gibts für den GT86 ebenfalls nicht. Das Einfahren muss nicht kontrolliert werden :)
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Matsch

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Sonntag, 9. Februar 2014, 20:21

Kennst du irgend ein aktuelles Automodell beliebiger Hersteller, die offiziell solch eine Kontrolle haben?
War vor 20 Jahren vielleicht mal so. Ich rede aber nicht davon, dass manche Werkstatt das dennoch aufzuschwatzen versucht.

BRZ

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Sonntag, 9. Februar 2014, 20:27

Was ist eine Einfahrkontrolle?
Michelin PSS 225/40, OZ Leggera HLT 8x18, KW V3 mit Stützlagern, ST Stabis, Perrin Pulley Kit+Kurbelwellenscheibe, Milltek AGA, Motiv Overpipe, Schroth Gurte, Mishimoto Ansaugung, K&N LuFi, HKS Duct, Valentis smoked, Innenraum Alcantara, Lederarmlehne, Clarion NX720E, Cusco Domstrebe und Motorstreben vorne, Laile Strebe hinten, TRD ASC, TRD DoorStabi, Grimmspeed Bremsstopper, Guerney Flap, Oil Catch Can, mehr...

ectabane

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5

Sonntag, 9. Februar 2014, 20:30

Kennst du irgend ein aktuelles Automodell beliebiger Hersteller, die offiziell solch eine Kontrolle haben?War vor 20 Jahren vielleicht mal so. Ich rede aber nicht davon, dass manche Werkstatt das dennoch aufzuschwatzen versucht.
Ja, und zwar Lotus. Da wird nach 1500 Km das relativ dünne Einfahröl und der Ölfiter gewechselt,
die ECU ausgelesen, ausgedruckt und nach England geschickt.

MfG

Lars

freddy

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6

Sonntag, 9. Februar 2014, 20:32

ok alles klar. hab mich auch etwas gewundert, bei keinem meiner letzten Fahrzeuge hatte ich so eine Einfahrkontrolle. Aber ich hab auch seit ca. 12 Jahren keinen asiatischen Benziner mehr gekauft.
Also keine Einfahrkontrolle. Thx!

Dantical

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7

Sonntag, 9. Februar 2014, 20:48

im grunde genommen einmal Ölwechsel ohne filter,..
schaden kann es nicht und ich habs gemacht - mit Filter ! Sicher ist Sicher!
Geht darum dass beim einfahren ( deshalb auch erstmal langsam einfahren ohne hohe Drehzahlen ) etwas Metallabrieb im Mikrobereich entsteht ( unter guten Mikroskopen nachweisbar ) und dieser durch einen Ölwechsel entfernt wird.

Deshalb soll man auch einen neuen Motor langsam behutsam einfahren!
In Japan z.b. gibt es detaillierte Einfahrprozeduren bei Neuwagen... in Deutschland wird dieses nicht gemacht,.. wahrscheinlich denken die : Die Deutschen sind eh zu plöd dafür,... - denke ich allerdings auch. :D

hier mal ein Auszug :

Zitat

In Japan gibt es zu jeden neuen Fahrzeug eine präzise
Liste, eine genaue Prozedur, wie genau man die Maschine einfahren soll.
Bei dem gleichen Fahzeug, das bei uns verkauft wird heisst es dagegen in
der Anleitung oft etwa so: "Fahren Sie die ersten 500 Km vorsichtig, bei
5000 Km wechseln Sie das Öl."&nbsp

Die meisten Menschen tun es nur
weil es Ihnen gesagt wird. Sie kennen nicht die Mechanismen, die in einer
neuen Maschine ablaufen, also wollen wir einen Vergleich zu Hilfe nehmen.
Stellen Sie sich vor sie sollen einen perfekten

Kreis aus einer
Sperrholzplatte aussägen. Nun nehmen Sie eine grössere Platte und sollen
dort ein Loch aussägen, in das der erste Kreis genau hineinpasst. Sie
müssten schon ziemliches Glück haben, wenn es so wäre. Selbst wenn, wäre
es an den Schnittkanten immer noch rauh. Egal wie präzise Sie arbeiten,
Sie müsen die Stärke des Sägeblattes berücksichtigen, Fasern des Holzes
stören evtl., und so weiter. Es gäbe immer einige Ungenauigkeiten


Nun, bei Werkstücken aus Metall hat man ebenfalls mit solchen Problemen zu
kämpfen. Die Herstellung von Präzisionsteilen beinhaltet unter anderem
giessen, fräsen, sägen, schmieden, schleifen, schweissen etc. Diese
Prozesse absorbieren oder produzieren Hitze und diese lässt Metall
expandieren oder kontrahieren. Ausserdem nützen sich auch die Werkzeuge ab
mit denen die Teile gefertigt werden, was wiederum zu minimalen
Ungenauigkeiten führt.

Dies beeinflusst das spätere Produkt
natürlich, weil jedes Teil sich unterschiedlich während der Herstellung
ausgedehnt und zusammengezogen hat, etc und wenn man 100 kleine Teile
zusammensetzt, jedes mit anderen Abmessungen als das nächste, kommt am
Ende nicht unbedingt das heraus, was man erwartet hat. Ingenieure haben
ein nettes Wort für dieses Phänomen: "Toleranz

Nehmen wir an Sie
entwerfen einen Kolben mit einem Durchmesser von 100mm. Nach einem
Arbeitslauf von 100<BR>Kolben, die Sie gefräst haben, unterscheiden sich
die Kolbendurchmesser. Von 99,50mm bis 100,50mm ist alles dabei.<BR>Sie
hben eine Toleranz von 1,00mm oder 100mm+/- 0,50m. Mit Fehlern leben wir,
das ist nun mal Fakt

Also hat jedes Bauteil seine eigene
Herstellungstoleranz und diese ganzen "halbmillimeter" Fehler könnten sich
potenziell zu einem richtig grossen Problem entwickeln, was sie für
gewöhnlich leider auch tun. Wichtig ist nun, das auch der Betrieb des
Motors Abnutzung bedeutet. Abnutzung ist auch eine Art maschinelle
Bearbeitung...praktisch der letzte werkzeugtechnische Arbeitsgang, wenn
man so will. Der letzte Schliff

Was sind die Mechanismen
hinter dem Einfahren des Motors

Also gut, nun fragen Sie
sich: Was genau muss in einem neuen Motor genau eingefahren werden? Kurze
Antwort: Alles!

Viele Motorteile brauchen nicht unbedingt eine
"Einfahrzeit" aber die wichtigsten sehr wohl. Motorblock, Kolben und
Kolbenringe, Nockenwelle, Ventilstößel. Die Kurbelwelle und Pleuel nutzen
sich nicht wirklich ab aber sie unterliegen internen Materialspannungen
durch Ihre Herstellung. Die Temperaturschwankungen in einem Motor
entspannen solch einen "Verzug" aber verändern dabei auch die Form des
Teils. Dies beinflusst dadurch zB wie ein Kolben an der Zylinderbohrung
anliegt, wo der Scheitelpunkt (TDC) liegt etc. Wie auch immer, hier geht
es nur um Nanometer. Aber die haben es in sich

Okay, nun
wollen wir dazu kommen wie eine neue Maschine eingefahren werden
sollte

-0-300 Km: Bleiben Sie unter 3000 RPM, geben sie
10 mal im ersten Gang bis 4000 RPM Gas...

-300-650 Km: Bleiben Sie
unter 4000 RPM mit 10 x hochdrehen bis 4500 im zweiten
Gang

-650-1000 Km: Erhöhen Sie auf 4500 RPM mit 10 mal hochdrehen
bis 5000 im dritten Gang.

-1000-1300 Km: Drehen Sie den Motor bis
5500 RPM, 10 mal im vierten bis 6000 hochdrehen.

-1300-1600 Km:
Drehen Sie den Motor bis 6000 RPM, 10 mal im 5 bis 6,500 drehen...


Wechseln Sie Öl und Filter nach 1600 Km. Wenn Ihr Fahrzeug mechanische
Ventilstössel hat, checken Sie das Ventilspiel. Diese verändert sich am
meisten während des Einfahrens. Normalerweise wird das Ventilspiel enger,
weil

sich die Ventile tiefer in die Bohrung setzen. Zu geringes
Ventilspiel bedeutet Leistungsverlust, weil es das Vakuum im Krümmer
verringert. Falls alles okay ist können Sie es nun krachen
lassen....

Ein paar Schlüsselpunkte: Wechseln Sie Ihren Fahrstil
während des Einfahrens oft. Also kein abreissen der Kilometer auf der
Autobahn die 10 Gasstöße auch nicht hintereinander tätigen. Beschleunigen
Sie zügig in den niedrigen Gängen und häufigem abremsen, während der Gang
noch eingelegt ist. Benutzen Sie kein VollSynt Öl zum Einfahren. Nutzen
Sie stattdessen das billigste SAE Öl das Sie finden können, 5W-30 o.ä.
Nachdem der Motor eingefahren ist nehmen Sie dann entsprechend
hochwertiges Öl.

Warum die strengen RPM Regeln??? Da die Teile
einer neuen Maschine noch nicht aufeinander abgestimmt sind, sitzen manche
etwas fester als sie sollten. Durch Reibung können Sie schnell überhitzen.
Exzessive Hitze in den belasteten Bereichen schwächt diese Teile so
nachhaltig und kann ausserdem das Reissen des Ölfilms verursachen. Aber
auch zu niedertouriges Einfahren ist nicht anzuraten: Höhere RPM heisst
auch mehr Volumen seitens der Ölpumpe und erlauben den Pleulstangen sich
zu dehnen und ihre Reichweite in die Verbrennungskammer zu
"erforschen".

Nagelneue Maschinen:

Wenn Sie
ein nagelneues Auto kaufen wurde das "Trockenstarten" und die Vorbereitung
des Ölsystems schon für Sie erledigt. Wenn Sie einen neu aufgebauten Motor
vor sich haben, der noch komplett grün hinter den Ohren ist können Sie
diesen natürlich auch wie oben beschrieben einfahren, allerdings sollten
Sie ein paar Dinge zusätzlich beachten!<BR>Zuerst müssen Sie das Ölsystem
vorbereiten bevor Sie die Maschine starten. Die Kolben, Kolbenringe und
die Zylinder werden grosszügig mit WD-40 besprüht, während sie die
Kolbenbolzen mit 20W-50 Öl schmieren. Schmieren Sie mit dem Öl alle
nötigen Teile aber Keinesfalls die Zylinderbohrungen!!! Bauen Sie danach
die Mschine wieder zusammen (ohne Kerzen) und drehen Sie am Starter bis
sich der Öldruckaufbaut, danach Kerzen rein und starten!<BR><BR>Die
Kurbelwelle braucht ihre eigene "Einfahrprozedur". Drehen Sie einfach im
Stand bis auf 2500 RPM und halten Sie diese Drehzahl für 20 min. Sobald
das erledigt ist können Sie mit dem Einfahren des Motors
beginnen.

Gebrauchte Motoren
wiedererwecken....

Ähnlich wie bei der nagelneuen
Maschine: Kerzen raus, grosszügig WD-40 in die Zylinder sprühen, Maschine
drehen bis sich Öldruck aufbaut, Kerzen wieder rein und los
gehts!


- na klar man darf nicht vergessen, dass Toleranzen über die Jahre geringer geworden sind, und zwar um einiges,.. trozdem empfehlens wert und es schadet nicht,.. ganz im Gegenteil,.. es kann nur helfen ;)
_____________

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Sonntag, 9. Februar 2014, 20:50

Hat unser Autohaus , bei beiden GT's , rein Arbeitsstunden mäßig Kostenlos gemacht .

Und PS : Das wurde uns in keiner weise versucht aufzuschwatzen !

@Dantical
Warum haben Querulanten immer so ein fettes Grinsen im Gesicht?

AT, Rapid Blue Mica, Leder-Alcantara, JBL Soundsystem, Navigation Toyota Touch & Go, Einparkhilfe, Mittelkonsolen-Abdeckung
;( etliche Steinschläge Windschutzscheibe X(
:cursing: + Dank eines " lieben unbekannten Mitmenschen " eine erbsengroße Delle hinter der Beifahrertür . :cursing:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rle« (9. Februar 2014, 20:57)


Matsch

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Sonntag, 9. Februar 2014, 21:19

Ja, und zwar Lotus.

Der liegt natürlich vollständig außerhalb meiner Reichweite...
Um bei Toyota zu bleiben: Auch bei meiner Celica gab's schon vor 14 Jahren keinen solchen Ölwechsel.

Auch meine Werkstatt wollte, dass ich nach 1500 km anrücke. Ich habe nur gefragt: Ist das wirklich erforderlich? Labidare Antwort: Nö, eigentlich nicht, aber die Kunden fühlen sich besser, was gutes getan zu haben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matsch« (9. Februar 2014, 21:54)


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Sonntag, 9. Februar 2014, 22:11

Mein Händler hat beim kauf gesagt, man kann ruhig ab dem ersten km, an dem er warm ist, heizen. Hab mir trotzdem bisschen zeit gelassen xD

Matsch

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11

Sonntag, 9. Februar 2014, 22:21

Mein Händler hat beim kauf gesagt, man kann ruhig ab dem ersten km, an dem er warm ist, heizen.

Dein Händler scheint sich für die neuesten Erkenntnisse der Motorenentwickler und -forscher zu interessieren, alle Achtung.
Scheint nicht so einfach zu sein, jahrzehntealte eingefahrene Gleise zu verlassen.

Falcon

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Montag, 10. Februar 2014, 06:39

Bitte keine Grundsatzdiskussion über Einfahrprozeduren.
Die gibts schon in jedem anderen Autoforum und führt immer dazu das sich die Leute an die Gurgel gehen.
Selbst Motorenentwickler haben dazu total verschiedene Auffassungen.

Meine Meinung zum Thema:

Ja man sollte den Wagen die ersten paar Kilometer schonend behandeln.
Und wer egal welchen Motor im kalten Zustand prügelt gehört verprügelt,
aber wenn die Kiste warmgefahren ist und auch das Öl schon durchgewärmt,
dann gibts keinen Grund den Pferdchen nicht auch mal die Sporen zu geben. :thumbsup:

freddy

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13

Montag, 10. Februar 2014, 08:46

Bitte keine Grundsatzdiskussion über Einfahrprozeduren.
Die gibts schon in jedem anderen Autoforum und führt immer dazu das sich die Leute an die Gurgel gehen.
Selbst Motorenentwickler haben dazu total verschiedene Auffassungen.
"noch" haben wir uns alle lieb. Ich denke die aus der Kälte heraus prügelnden sind keine welche sich in solch einem Forum beteiligen.
Hier sind eher Mobile/Autoscout Junkies die ihre Karre lieben. Denk ich mal. :whistling:

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14

Montag, 10. Februar 2014, 10:32

Ja, aber das Wichtigste, was man aus diesem Thread entnimmt, ist Folgendes:

Der TE hat in einem unserer Threads gelesen (oder interpretiert), dass ein Wechsel des "Einfahröls" nach 1.500 km gemacht werden MUSS. Genau deshalb rede ich mir hier gern und oft den Mund fusselig, dass man PFLICHT und OPTIONAL klar trennen sollte. Ist genau das Gleiche in den Threads zum ersten Wartungsintervall und was man da alles machen lassen muss. Da gibts sicherlich auch sehr viele Leute, die wegen der oft geposteten Tätigkeiten und Kosten über 250-300 EUR einen gänzlich falschen Eindruck bekommen, was da tatsächlich Herstellervorgabe für Garantieansprüche und was Geschäftsmodell der jeweiligen Werkstatt ist (bzw. diese Aspekte vermischen).

Fakt ist: Auto kaufen, 15.000km später bzw. falls eher eintretend, 1 Jahr seit Zulassung --> erster Service bzw. erster Ölwechsel NÖTIG.
Fakt ist: 1. Intervall (15.000km/ 1 Jahr) umfasst einen Ölwechsel und vereinzelte Sichtkontrollen, mehr nicht!

freddy

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15

Montag, 10. Februar 2014, 12:31

Ja, aber das Wichtigste, was man aus diesem Thread entnimmt, ist Folgendes:

Der TE hat in einem unserer Threads gelesen (oder interpretiert), dass ein Wechsel des "Einfahröls" nach 1.500 km gemacht werden MUSS. Genau deshalb rede ich mir hier gern und oft den Mund fusselig, dass man PFLICHT und OPTIONAL klar trennen sollte. Ist genau das Gleiche in den Threads zum ersten Wartungsintervall und was man da alles machen lassen muss. Da gibts sicherlich auch sehr viele Leute, die wegen der oft geposteten Tätigkeiten und Kosten über 250-300 EUR einen gänzlich falschen Eindruck bekommen, was da tatsächlich Herstellervorgabe für Garantieansprüche und was Geschäftsmodell der jeweiligen Werkstatt ist (bzw. diese Aspekte vermischen).

Fakt ist: Auto kaufen, 15.000km später bzw. falls eher eintretend, 1 Jahr seit Zulassung --> erster Service bzw. erster Ölwechsel NÖTIG.
Fakt ist: 1. Intervall (15.000km/ 1 Jahr) umfasst einen Ölwechsel und vereinzelte Sichtkontrollen, mehr nicht!
nunja, ich ob ich jetzt gemeint habe dass der GT86 eine wirklich benötigte Einfahrkontrolle nach 1500 km hat oder braucht würde ich jetzt nicht unbedingt unterschreiben. Fakt ist jedoch dass wahrgenommen habe dass einige es gemacht haben, somit ist mir der Eindruck entstanden dass es faktisch dann auch im Serviceheft stehen sollte. Hmmm, jetzt hab ich mir selbst eine Falle gestellt. Ich glaube ich habe es wirklich so wie du sagst aus dem Thread herausgelesen.