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BRZ

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Mittwoch, 29. Januar 2014, 20:39

Eibach Pro Kit: warum unterschiedliche Tieferlegung v/h?

Die Tieferlegung mit den Federn des Eibach Pro Kits ist ja 25/20. Mich würde interessieren, ob sich Eibach dabei was gedacht hat, oder ob diese Tieferlegung eher optische Gründe hat. Bei vielen Leuten ist ja die berühmte "Keilform" immer noch sehr beliebt.

Mir persönlich geht es rein um die Fahrdynamik. Optik ist eher zweitrangig. Da aber durch die unterschiedliche Tieferlegung vorne und hinten auch die Radlasten anders sind, könnte es ja auch sein, dass Eibach ganz bewusst eine unterschiedliche Tieferlegung angestrebt hat, aus fahrdynamischen Gründen. Immerhin handelt es sich um einen Hersteller mit sehr gutem Ruf.

Wie schon an anderer Stelle gesagt: ich möchte den Wagen Richtung gelegentliche Trackdays und schnelle Landstraßenfahrten konfigurieren, würdet ihr mir eher zu H&R Feder mit gleichmäßiger Tieferlegung 25/25 raten, oder zum Eibach Pro Kit?
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2

Donnerstag, 30. Januar 2014, 06:24

Für gelegentliche Trackdays und sportliche über Land solltest vielleicht gleich ein Gewindefahrwerk verbauen. Da bleiben Dir keine Wünsche offen.

Falcon

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Donnerstag, 30. Januar 2014, 06:37

Die 25mm an der VA kommen vom höheren Gewicht auf der VA.

Und ob Man(n) auf die Länge des Autos die 5mm sehen kann sei erstmal dahingestellt.

Mit den Federn machst du erstmal nix verkehrt, für die Rennstrecke würde ich aber auch, genau wie BadMax zu einem richtigen Fahrwerk raten.

icebär

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Donnerstag, 30. Januar 2014, 06:52

Und warum? Nahezu jeder Tester sagt, das das originale Fahrwerk deutlich mehr Leistung verträgt! Das bedeutet für mich, das das Eibach Pro Kit langt!

Ich bin vollkommen zufrieden damit ;)

5

Donnerstag, 30. Januar 2014, 07:00

Moin Icebär, ist doch schön wenn Du zufrieden bist ;) Das stock FW mit den Eibach funzt ja auch recht gut ( haben wir im zweiten 86er verbaut ) nur ist es halt von Vorteil zb. bei Regen das FW weicher stellen zu können und halt nicht nur mit dem Luftdruck der Reifen zu experimentieren .

6

Donnerstag, 30. Januar 2014, 07:05

Hier noch ein pic mit den Eibachfedern, ich finde nicht das es nach " Keil" aussieht


BRZ

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Donnerstag, 30. Januar 2014, 22:25

Vom Aussehen her fallen die 5mm tatsächlich nicht auf. Optisch gefällt es mir auch gut. Ein komplettes Fahrwerk habe ich auch schon überlegt. Gewindefahrwerk ist mir zu viel. Hatte ich schon und wenn es mal auf einer Radlastwaage abgestimmt ist und ordentlich dreckig stellt man ja doch nicht mehr rum.


Die 25mm an der VA kommen vom höheren Gewicht auf der VA.



Also die Tieferlegung an sich kommt doch von der Härte der Federn und von der Windungszahl/Abmessung. Schließlich gibt es ja auch 25/25 zum Beispiel von H&R.
Oder sind die vorne und hinten gleich hart und dadurch wird der Wagen automatisch vorne etwas tiefer?


Also prinzipiell müsste eine Tieferlegung von 25/20 den Wagen doch etwas Kopflastiger machen, oder? Die Radlasten verändern sich ja dann Richtung Vorderachse. Dadurch müsste dann das Fahrverhalten eher Richtung untersteuern gehen. Oder übersehe ich da was bzw denke ich falsch?

Auf jeden Fall mal Danke für eure Antworten, ich möchte die Fahrwerks/Federn Thematik besser verstehen bevor ich mich entscheide.
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OlliMK

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Freitag, 31. Januar 2014, 07:52

Die Radlasten verändern sich ja dann Richtung Vorderachse

Wieso sollte das so sein?

Motobiker84

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Freitag, 31. Januar 2014, 08:32

Das Pro-Kit übernimmt nur das Verhältnis der Serienfedern...er behält damit die serienmäßige Keilform ^^
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kosh

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10

Freitag, 31. Januar 2014, 09:10

keil ist geil ;)

Ich kann mir vorstellen, dass bei hohen Geschwindigkeiten das Heck dann etwas stabiler wird...

Harinjo

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Freitag, 31. Januar 2014, 09:29

ich würde mir bei sportfedern keine gedanken über die Radlastferteilung machen - die setzen sich auch in den ersten paar tausend kilometern.
Was mich bei den gazen zubehörfedern stört ist die progressive kennlinie - bei normaler fahrweise hast du eine recht geringe federrate und bei höheren kräften geht
es erst in den harten bereich - das spürt man auch bei sportlicher fahrweise auf der landstrasse.
Ich hätte lieber lineare (wie serie) federn - nur eben 20-30% härter - gibts aber glaube ich bei uns gar nicht mit gutachten.

EDIT: es kann allerdings bei manchen optisch progressiven feder so sein, dass der "weiche" bereich nur für die vorspannung da ist und das fahrzeug,
wenn es auf den rädern steht diesen sozusagen schon ausnutzt ohne dass kräfte wirken - in diesem fall würde die feder beim fahren andauernd im linearen bereich arbeiten.
Das sind aber wieder detail die man so nicht sieht - wenn dann müsste man den hersteller anfragen.

gruß
hary

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Harinjo« (31. Januar 2014, 10:30)


Basti

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Freitag, 31. Januar 2014, 10:26

Angeblich setzt sich das heck nach einer weile staerker als die front. Damit das ausgeglichen wird faehrt man keil.

Um ehrlich zu sein konnte ich diese logik nienachvollziehen n

Harinjo

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Freitag, 31. Januar 2014, 10:39

Aus Interesse habe ich vorhin eine Email diesbezüglich an Eibach geschickt... :)

icebär

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Freitag, 31. Januar 2014, 17:21

Danke Harinjo!

Ich kann ja mal etwas schreiben zu dem Eibach Pro Kit 25/20, welches seit Anfang in meinem GT verbaut ist:
Nach nun gut 7000km mit dem Kit kann ich eigentlich nur sagen, das er a) optisch besser da steht, b) unter Last deutlich weniger wankt in Kurven, c) ebenfalls unter Last definierter einfedert, d) auf wirklich schlechten Straße etwas härter ist als Serie, aber das ist vertretbar und war mir vorher bewusst!

Ich kann dieses Kit empfehlen! Zusammen mit den original Sturzschrauben für die VA, sodass vorne wie hinter -1 bis -1.3 Grad anliegen geht der Wagen echt noch besser um die Ecke als Serie!

Hinten mögen sich die Federn ein wenig gesetzt haben, das kann ich gerade nicht zu 100% bestätigen, meist sitze ich drin und genieße jede Fahrt :)

Gruß, Jan

w00lf

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Freitag, 31. Januar 2014, 17:44

Glaubt ihr wirklich, dass die Fahrwerkprofis, die teils schon Jahrzehnte Fahrwerke bauen, etwas zusammenstöppeln, das sich an der Hinterachse mehr senkt, als an der Vorderachse und um das alles zu toppen dann noch auf die Idee kämen, dies mit hinten weniger kurzen Federn zu "kompensieren"? :D Das wär aber schon sehr gemein, sowas zu unterstellen. :D

Der "Keil" hat meist nur folgenden Grund: wenn ihr euch mal auf nem Parkplatz umseht, werdet ihre erkennen, dass sehr viele orginale Fahrzeuge vorne mehr Platz zwischen Radlaufkante und Reifen haben als hinten. Das ganze wurde zwar in den letzten Jahren bei den Neuwagen immer weniger, aber bei vielen ist es noch erkennbar.
Fällt im Originalzustand nicht sonderlich negativ auf, wenn man das Fahrzeug aber tieferlegt sieht das doch recht bescheiden aus. Wie ein lahmer Hintern, wie überladen, wie defekte Niveauregulierung bei den alten Oberklasseautos aus Deutschland. Wie kann man das angleichen? Ganz einfach, unterschiedliche Federn verbauen. Vorne eben etwas mehr tieferlegen, als hinten. Das ganze dann von den Federraten so anpassen, dass es sich gut fährt und fertig.

Mein alter Xedos hat ne 50/35 Tieferlegung verbaut, was mittlerweile eher 60/40 ist und trotzdem hing er ohne Nachbearbeitung hinten immer noch deutlich tiefer, als vorne. Optisch, also vom Platz in den Radhäusern gesehen. Der Wagen war trotzdem vorne satte 3cm tiefer als hinten (Unterboden). Hab mal vor der Tieferlegung den Abstand vom Boden zu den Radlaufkanten gemessen und da gabs zwischen vorne und hinten ca. 2 oder 3cm Unterschied. Ich wette, das ist auch beim GT der Fall.
mfg, Wolfgang

BRZ

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Samstag, 1. Februar 2014, 11:11

Also ich bin auf die Antwort von Eibach sehr gespannt.

Aber nach den vielen positiven MEinungen hier im Forum denke ich auch, dass die Federn sehr gut sind.
Dank Ela konnte ich die Federn auch schon am Auto sehen.
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Samstag, 1. Februar 2014, 13:06

kenne es von meinen BMW s.

Jede Tieferlegung am E30 oder E46 sah immer aus wie eine Ente mit Bleiarsch.

Dort sind auf der Hinterachse 1 bis 2 Gummipuffer aus dem Schlechtwegepaket verbaut.

Keine Ahnung was sich BWM dabei gedacht hat die hinteren Radläufe sehr tief anzusetzen...
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Andreas_Bot

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Freitag, 7. Februar 2014, 13:57

Hallo,

kann mir jemand sagen, was die Eibach-Federn (die man auch bei Toyota direkt kaufen kann) für Auswirkungen haben?

Optisch finde ich, dass mit den Serienfedern, zu viel Platz in den Radhäusern ist. Vom Komfort her würde ich nicht viel verändern wollen. Auch das Driftverhalten nicht.

Danke und Grüße,

Andi.
hinterher weiß man immer mehr :thumbsup:
Fährste quer, siehste mehr!

icebär

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Sonntag, 16. Februar 2014, 12:33

Hallo Andi!

Wenn du einmal den Thread aus meiner Signatur zu meinem Auto durch schaust, siehst du was es optisch schon einmal ausmacht zur Serie! ;)

Ich finde das Fahrverhalten ist ein wenig anders geworden. Er ist vorne und hinten härter als Serie geworden, aber im prozentualen Verhältnis hinten etwas mehr.
Mit mehr Sturz, erreicht durch eine Sturzkorrekturschraube an der VA, wird das etwas erhöhte untersteuern wieder in Neutralität umgewandelt. Der Wagen wankt weniger und erlaubt höhere Kurvenspeeds ;)

Ich hoffe das reicht dir! Genaueres kann ich dir sagen wenn ich die Sommerreifen drauf habe.

Gruß, Jan

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Montag, 17. Februar 2014, 18:18

So habe mir jetzt das Eibach Pro Kit gekauft.

Die unterschiedliche Tieferlegung kommt wohl davon, dass die Federn mit zunehmendem Federweg härter werden. Die Rate mit der sich die Federn je nach Belastung verhärten sind aber vorne und hinten unterschiedlich.
Der Hersteller hat sich also was dabei gedacht.

Diese Erklärung habe ich mir aus dem Internet von diversen Seiten und der Eibach Seite zusammengereimt. Ich werde mal berichten wie sich das Pro Kit anfühlt im Vergleich zu den BRZ Federn, die ja härter sind als die des GTs.

Da das ProKit nur 168€ gekostet hat denke ich da ist nicht viel kaputt. Mit den Sturzschrauben an der Vorderachse sollte da ein recht ordentliches Fahrverhalten rauskommen. Wenn ich nicht zufrieden bin kommt halt doch ein Bilstein Gewindefahrwerk rein.

Auf jeden Fall danke für eure Bilder und Antworten, hat mir bei der Kaufentscheidung geholfen. Eingebaut wird es wohl erst im Frühjahr.
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