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860

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Samstag, 25. Januar 2014, 22:05

Werbung um gegenseitiges Verständnis

Die Tourenempfehlungen von @J860 mit dem Titel "Oberberg Spaßfahrten" haben mich auf den Gedanken gebracht, an dieser Stelle mal ein wenig Werbung für einen verständnisvollen und fairen Umgang miteinander auf gemeinsam genutzten Straßen zu machen.

Leider ist es so, dass man nur auf einer abgesperrten Strecke die Straße für sich alleine hat. Im öffentlichen Verkehrsraum muss man damit leben, sich den verfügbaren Raum mit anderen zu teilen.
Die Strecken in Oberberg, die von @J860 hier empfohlen werden sind zweifellos attraktiv und werden daher nur so zum Vergnügen auch von Motorrad- und Radfahrern genutzt. Teile der Streckenempfehlungen gehören auch zu "meinem" Rennradrevier und ebenso zeichen sich Teile der Streckenempfehlungen durch geringe Straßenbreite und extreme Unübersichtlichkeit aus. Es sind diese reizvollen Streckencharateristika, die auch eine gewisse Unfallgefahr in sich bergen.
Vollkommen unabhängig von einer nach einem möglichen Unfall zu stellenden Frage nach dem Unfallverursacher, möchte ich aus meiner Sicht einen Hinweis auf das Verletzungsrisiko durch einen Unfall geben. Während ein PKW-Fahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Zweirad in den allermeisten Fällen unverletzt bleibt, kann schon ein harmloser Rempler für einen Radfahrer der finale gewesen sein.
Ich bitte Euch bei allem Spass mit dem Toyobaru auf den Traumstraßen der Welt daran zu denken, weniger geschützte Verkehrsteilnehmer nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Für die genannten Gruppen der Zweirädrigen ist das Risikopotenzial bereits hoch genug, wenn Wahnsinnige unter den Radfahrern unbeleuchtet in der Dunkelheit fahren, oder Motorradfahrer auf der K19 nach Remshagen hoch Geschwindigkeiten erreichen, die ein GT86/BRZ bestenfalls mit viel Anlauf auf freier BAB bergab erreicht. Um hier Missverständnissen vorzubeugen, das gerade beschriebene Fehlverhalten von einigen Zweiradfahrern billige ich keinesfalls.

Zur Verdeutlichung, worum es mir hier geht, beschreibe ich mal eine kürzlich vorgefallene Begebenheit.
Auf einer typischen 2 x 3,25m Kreisstraße (wenig Verkehr, eine meiner
Lieblingsstrecken, dort 4% Steigung) kommen mir auf einer langen
Gerade in größerer Entfernung zwei hintereinander fahrende PKW entgegen.
Der hintere setzt zum Überholen an, wird es nach meiner Einschätzung
aber nicht schaffen bevor der mich erreicht. Die Sichtverhältnisse sind
erstklassig, ich trage einen weißen Helm. Na, ich fahr mal mittig auf
meiner Spur und winke. Noch wäre Zeit, das Überholmanöver einfach
abzubrechen, aber keine Reaktion, die beiden PKW bewegen sich im
Parallelflug auf mich zu, Der rechts fahrende hupt wegen des Überholers
und ich ziehe es vor, einen Ausflug in den Straßengraben zu machen. Auf
der Fahrbahn wäre definitiv kein Überlebensraum mehr für mich übrig
geblieben.

Nachdem die beiden, ohne mich umzubringen an mir vorbei sind, rufe ich
dem Überholer noch "Mörder" hinterher. Der Überholer muss etwas gemerkt
haben, hält in 200 m Entfernung an, wendet und kommt mit eingeschalteter
Warnblinkanlage (ich steh mit meinem Rad noch im Straßengraben) zu mir
zurück.

Ein etwas dicklicher Mann Anfang 40 steigt vorsichtig aus, erkundigt
sich, ob mir etwas passiert wäre und bittet um Entschuldigung. Ihm war
klar, dass er sich bei einem Radfahrer, der nicht den Ausweg in den
Straßengraben gefunden hätte, nicht mehr hätte entschuldigen können.

Ich habe ihm dann noch gesagt, was ich Ihm im Zorn hinterhergerufen
habe, und ihm gewünscht, er möge doch künftig ein sehr waches Auge auf
schwächere Verkehrsteilnehmer haben.

Dem Kerl stand der Schreck noch ins Gesicht geschrieben, mein Zorn war
wegen seines Mutes, sich zu entschuldigen, verflogen. zum Abschied hab ich noch eine unfallfreie Fahrt gewünscht.

Ich möchte jetzt hier keine Diskussion über Radfahrer, denen jede Verkehrsregel unter Missachtung ihrer eigenen Unversehrtheit egal zu sein scheint, anfangen. Solche Deppen gibt es leider zur Genüge, aber auch die bezahlen eine Delle am "heiligs Blechle" meist mit schweren Verletzungen.

Allzeit gute Fahrt!
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

"Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »860« (25. Januar 2014, 22:16)


qmatic

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Samstag, 25. Januar 2014, 22:58

...

Ich möchte jetzt hier keine Diskussion über Radfahrer, denen jede Verkehrsregel unter Missachtung ihrer eigenen Unversehrtheit egal zu sein scheint, anfangen. Solche Deppen gibt es leider zur Genüge, aber auch die bezahlen eine Delle am "heiligs Blechle" meist mit schweren Verletzungen.

Allzeit gute Fahrt!
Und wenn sie dabei drauf gehen macht sich der PKW-Fahrer sein Leben lang Vorwürfe, obwohl es die Ignoranz des anderen war. Auch nicht so toll sein Leben lang an Depressionen zu leiden... Leider gibt es solche hirnlosen Idioten in jeder Fortbewegungsform.

Gut dass Dir bei dem geschilderten Fall nichts Schwerwiegendes passiert ist und Respekt vor dem PKW-Fahrer, dass er den Anstand hatte sich zu entschuldigen und nach dem Wohlbefinden zu sehen.

Synex

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Sonntag, 26. Januar 2014, 00:18

Sowas ist immer gefährlich, und ich glaube das steht auch in einem angepinntem Thread im Veraantaltungsbereich, das es allen bewusst sein soll das stehts auf andere Verkehrsteilnehmer zu achten ist.

Ich kenne selber eine tolle Strecken die bei schönem Wetter von Radfahrern wimmeln, da macht man halt mal abstriche um die anderen weder zu gefährden oder den Spaß zu rauben.

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Sonntag, 26. Januar 2014, 08:32

Jeder der mal einen heftigeren Unfall hatte kennt das Gefühl danach.
Man war auf dem Weg irgendwo hin, das Radio läuft noch und nichts ist mehr so wie noch vor 10 Sekunden.
Wenn der Termindruck wieder übergroß wird und die Risikobereitschaft steigt, die Ampeln noch bei Orange und die Ausfahrt noch vor dem der vor dir ist genommen werden muss,
dann ruf ich mir diesen Moment in den Kopf zurück und merke was für einen Scheiss ich gerade mache.
Erfahrung hilft, aber besser man macht sie nicht.
Ich wünsche uns allen allzeit gute Fahrt und immer etwas Spielraum wenn es doch mal brenzlig wird.

Lyana

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Sonntag, 26. Januar 2014, 08:38

Man könnte das ganze jetzt erweitern um hirnlose Autofahrer, die auf Autobahnen ohne zu blinken und den rückwärtigen Verkehr zu achten, ausscheren, LKW-Fahrer, die ebensolchen auf einer Steigung tun und dann selbst jemanden, der wie ich meistens eher langsam (bis ca 140km/h sofern überhaupt möglich auf der A3/A61) unterwegs ist, zu extremen Bremsmanövern zwingen, Fußgänger, die einfach bei rot über die Ampel gehen obwohl grade jemand kommt etc. erweiter. Mir ist insbesondere seit ich fast jede Woche pendle aufgefallen, dass auf deutschen Straßen, egal ob in der Stadt, auf dem Land oder BABs das Motto "alles für mich und nach mir die Sintflut" zu herrschen scheint. Insofern sollte man den Aufruf zu mehr Rücksicht erweitern und nicht unbedingt nur auf die Zweiradfahrer beschränken, sondern auf ALLE Verkehrsteilnehmer, egal ob mit oder ohne Motor und egal wieviele Räder. An die Geschwindigkeitsbeschränken halten (ja, zu 90% machen sie Sinn und sei es nur aus Lärmschutzgründen) was auch heißt, nicht mit 50 über die Landstraße zu schleichen, den Blinker benutzen (meistens zu finden an einem Hebel am Lenkrad), Radwege benutzen sofern vorhanden und diese auch als beachten (also als KFZ-Fahrer NICHT befahren), dann fahren wir alle ganz sicher viel stressfreier. Schade dass das heute kaum noch jemand berücksichtigt, der nicht ein "Fahrschule"-Schild auf dem Auto kleben hat...

Ela13

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Sonntag, 26. Januar 2014, 09:09

@ Lyana
100'% Zustimmung, du sprichst mir aus der Seele. :)
Speziell was den angesprochenen Zweiradbereich angeht habe ich leider auch meine negativen Erfahrungen machen müssen. Wir hatten vor vielen Jahren einen Motorradunfall auf einer unserer schönen, kurvigen Landstraßen, auf der uns ein PKW auf unserer Seite entgegen kam. Die Stelle ist unübersichtlich und er hat die Kurve derart geschnitten, dass für meinen Mann und mich kein Platz mehr war. Gut dass ich nur Beifahrer war, denn ich hätte das Moped bei dem Streifschuss nicht mehr halten können. So wurden wir zwar knapp vor einem Sturz bewahrt, aber ich hatte bei dem Auto die gesamte Zierleiste mit meinem Knie abgerissen. Dass das nicht gut für mein Bein war, kann sich ja jeder denken und das Moped war Totalschaden. :(
Auch bin ich im Sommer sehr viel mit meinem Rad unterwegs und habe auch dort meine Erlebnisse. Trotz auffälliger Klamotten wird man sehr schnell übersehen und das kann sehr schnell gefährlich werden. Ein ganz ähnliches Erlebnis wie der Threadersteller hatte ich auch vor 2 Jahren, allerdings konnte ich nicht in den Graben ausweichen und beim Überholmanöver waren dann zwischen dem Auto und mir vielleicht noch 30 cm Platz. :| Ich musste mich dann erstmal an den Staßenrand setzen und diesen Schreck verdauen....
Es gibt halt leider Deppen im Zwei - und Vierradbereich und selber ist man vor Fehlern auch nicht gefeit. Allerdings kann jeder Fehler der letzte sein und es wäre schön wenn jeder Verkehrsteilnehmer ein bissel mehr Vorsicht, Rücksicht und Nachsicht walten lassen würde. :) :thumbup:
Seit 28. März 13 :thumbsup:
Grau, Leder/Alcantara, Tieferlegung, Spurplatten hinten, Scheibentönung, Standheizung, Mittelarmlehne, orangene Birnchen, Domstreben vorn und hinten, Sturzschrauben, K&N Tauschfilter, GrimmSpeed Haubenlifter, 18er Barracuda Voltec T6, TRD Aero Stabilizing Cover, TRD Tür Stabis, Komfortblinker, Goodridge Stahlfl, Tarox F2000 vorne und hinten, Ferodo DS Performance Beläge, Öltemp. Anzeige, Wärmetauscher. Tachohügel und Blende mit Alcantara.

quintana

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Montag, 27. Januar 2014, 09:21

Da ich jahrelang im Bergischen Land gewohnt habe und auch heute noch meine Eltern dort öfters mal besuche, kann ich leider dem Ursprungsbeitrag nur zustimmen und das ist natürlich übertragbar auf etliche andere schöne Strecken weltweit, ob mit oder ohne Zweiradfahrer. Mit der Dummheit und Rücksichtslosigkeit anderer ist immer zu rechnen, egal auf wievielen Rädern sie sich fortbewegen. Am Anfang mit meinem ersten MX-5 war ich auch noch deutlich weniger vorausschauend, aber nachdem man so das ein oder andere erlebt hat, wird man doch zurückhaltender, auch wenn es nicht gerade dem Fahrspaß dient. In einer perfekten Welt würden halt andere Verkehrsteilnehmer auch mehr ihr Hirn einschalten, aber leider leben wir nicht in einer perfekten Welt.

Mein Lieblingsbeispiel: Nachwuchs-Lance-Armstrong quält sich auf seinem Rennrad eine Steigung hoch in einer unübersichtlichen Kurve. Ein Autofahrer läuft auf ihn auf und wartet erst ein paar Sekunden hinter dem Radfahrer. Als er aber erkennen muss, dass er noch ganze 10 Sekunden (!) warten müsste, bis er auf der nächsten übersichtlichen Geraden überholen kann, schert er in der Kurve aus und überholt den Radfahrer auf der Gegenspur. Wenn in dem Moment ein schnelles Auto (oder teilweise reicht da schon "normale" Geschwindigkeit) entgegekommt, dann haben vermutlich alle Beteiligten verloren. Dieses Szenario habe ich schon öfter gesehen und deswegen ist es mein Lieblingsbeispiel und gleichzeitig meine Horrorvorstellung schlechthin bei solchen Fahrten. Zumal einmal auch tatsächlich etwas passiert ist. Ein Motorradfahrer kam entgegen, musste in der Kurve stark abbremsen und verlor dadurch die Kontrolle über die Maschine und legte sich ab. Und er war nichtmal schnell unterwegs, sondern mit normalem Tempo. Zum Glück außer Sachschaden nichts passiert, aber sowas von unnötig!

Deswegen ist auch meine Devise: 100% am Limit fahren hat auf öffentlichen Straßen nichts verloren, außer wir reden von absolut kontrollierten Situationen, wo ein Abflug maximal das eigene Auto und sich selbst schädigen könnte (270 Grad Kurve im Autobahnkreuz, alles mit Leitplanken gesichert z.B.). Ich fahre immer nur 90% und an überschaubaren Stellen auch mal 95%, aber selbst mit dieser Fahrweise würde ich nicht ausschließen wollen, in eine Situation zu kommen, in der der Unterschied zwischen Tempolimit 70 und den gefahrenen Tempo 100 den entscheidenden Unterschied zwischen Unfall und Nicht-Unfall machen würde. Aber leider kann man ein Restrisiko eben niemals ausschließen. Dann hätte ich mir keinen GT kaufen brauchen, sondern ein 100 PS Kleinwagen hätte es locker getan...

3liter

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Montag, 27. Januar 2014, 10:06

Volle Zustimmung auch von mir.

Ich bin jahrelang zwischen Dresden und dem Ruhrgebiet gependelt. Donnerstag abends 600km nach Dresden, Sonntag abend wieder zurück. Ganz besonders an den Donnerstagen, war jede Minute, die man eher zu Hause war Gold wert*. Entsprechend wurde eine hohe Fahrtgeschwindigkeit gewählt. Nicht aus Spaß, schnelles Ankommen war das Ziel.

Damit ich nicht nur schnell, sondern auch sicher ankam, habe ich sehr schnell gelernt (also noch mehr als vorher schon), vorausschauend zu fahren. Im konkrete Kontext bedeutet das ganz einfach:

Man muss für die anderen Autofahrer mitdenken.

Wenn man auf der BAB mit 200 Sachen unterwegs ist, befindet man sich ja in der komfortablen Situation, dass sich quasi das sämtliche Verkehrsgeschehen VOR einem abspielt. Man kann also jede Situation recht gut beobachten. Muss man auch, z. B. um zu erkennen, ob der PKW auf der rechten / mittleren Spur so schnell auf den vor ihn fahrenden LKW aufschließt, dass er noch herauszieht bevor ich an ihm vorbei bin. Wenn ich mittlerweile unterwegs bin, weiß ich in über 99% aller Fälle, was der Autofahrer da vorn vor mir gleich tut - meistens sogar bevor er es selbst weiß**. In aller Regel wird man zwar vom "Gegner" im Rückspiegel gesehen, man kann aber nicht davon ausgehen, dass dieser auch noch die Geschwindigkeit richtig einschätzen kann (nachts verstärkt sich dieser Effekt noch). Insofern liegt die Verantwortung bei einem selbst.

Bis zu einer Geschwindigkeit von 200km/h*** kann man bei vorausschauender Fahrweise in der Regel alles über Gas geben/Gas wegnehmen regeln, Bremsen ist die Ausnahme. Fährt man schneller, werden die Geschwindigkeitsunterschiede zu den "Gegnern" zu groß, so dass man ums Bremsen nicht mehr herum kommt. Ich habe dazu eine gewagte Theorie aufgestellt:
Wenn man auf der AB bremsen muss, ist man in 80% der Fälle selbst schuld, bei 15% ist keiner Schuld außer die Verkehrssituation als solche und nur in 5% war ein Idiot am Werk.

So, war jetzt viel zum Thema AB. Hier noch mein persönliches Horrorszenario von der Landstraße: Ich bin auf einer etwas schmaleren und natürlich mit Kurven ausgestatteten Landstraße zügig unterwegs. Hinter eine nicht einsehbaren Rechtskurve lauert auf meiner Spur ein Radfahrer und gleichzeitig gibt es Gegenverkehr ...

* bis 17 Uhr gearbeitet, dann ab auf die Piste und vor Einsetzen der Müdigkeit ankommen.
** Idioten und chaotisches, nicht vorhersehbares Verhalten gibt es natürlich immer, ist aber auf die Anzahl der km und Verkehrsteilnehmer gerechnet verschwindend gering.
*** nicht gemessen, reine Erfahrungswerte - und natürlich in Abhängigkeit von Wetter und Verkehr ...
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quintana

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Montag, 27. Januar 2014, 10:21

So, war jetzt viel zum Thema AB. Hier noch mein persönliches Horrorszenario von der Landstraße: Ich bin auf einer etwas schmaleren und natürlich mit Kurven ausgestatteten, relativ schmalen Landstraße zügig unterwegs. Hinter eine nicht einsehbaren Rechtskurve lauert auf meiner Spur ein Radfahrer und gleichzeitig gibt es Gegenverkehr ...
Aber auch das lernt man im Laufe der Zeit besser einzuschätzen... Oft gibt es ja zwischen den Kurven doch mal Geraden und da muss man natürlich so weit es geht nach vorne schauen, ob evtl. gerade ein Radfahrer um die nächste Kurve fährt. Wenn ich die nächste Kurve schon einige Sekunden einsehen kann, dann kann ich die schon anders fahren als wenn ich von einer Linkskurve direkt in einer Rechtskurve fahre und absolut keine Ahnung habe, was mich auf den nächsten 40-50 Metern erwartet.

Dann macht es auch noch einen gewaltigen Unterschied, ob man bergauf oder bergab fährt. Bergauf ist natürlich viel eher mit langsamen Radfahrern auf der eigenen Spur zu rechnen als bergab.

Mein Horrorszenario ist wie gesagt eher das oben beschriebene: Ich fahre bergab und kann gerade deswegen davon ausgehen, dass auf meiner Spur kein langsamer Radfahrer in oder hinter der Kurve "lauert" und fahre dementsprechend zügiger, aber auf der Gegenspur überholt irgendein hirnloser Vollhorst einen Radfahrer in der unübersichtlichen Kurve, der sich mit 10-15 km/h den Berg heraufquält.

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Montag, 27. Januar 2014, 10:30


So, war jetzt viel zum Thema AB. Hier noch mein persönliches Horrorszenario von der Landstraße: Ich bin auf einer etwas schmaleren und natürlich mit Kurven ausgestatteten, relativ schmalen Landstraße zügig unterwegs. Hinter eine nicht einsehbaren Rechtskurve lauert auf meiner Spur ein Radfahrer und gleichzeitig gibt es Gegenverkehr ...



Ich bin mir nicht sicher, was Du mit dem Begriff "lauert" ausdrücken willst. Ich verstehe es mal so, dass aus Deiner Sicht ein Radfahrer nur zu dem Zweck harmlose Schnellfahrer zu erschrecken, auf der Landstraße fährt.
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Montag, 27. Januar 2014, 10:36

Ich bin mir nicht sicher, was Du mit dem Begriff "lauert" ausdrücken willst. Ich verstehe es mal so, dass aus Deiner Sicht ein Radfahrer nur zu dem Zweck harmlose Schnellfahrer zu erschrecken, auf der Landstraße fährt.


Jetzt hast bissl viel hinein interpretiert, war sicher nicht böse oder abwertend gemeint.

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Montag, 27. Januar 2014, 11:02

Ich bin mir nicht sicher, was Du mit dem Begriff "lauert" ausdrücken willst. Ich verstehe es mal so, dass aus Deiner Sicht ein Radfahrer nur zu dem Zweck harmlose Schnellfahrer zu erschrecken, auf der Landstraße fährt.


Oh, ist das nicht so *kleiner Spaß am Rande*?

Das hast du falsch verstanden, sorry. Hätte ich in Anführungszeichen setzen sollen (so wie die "Gegner" ... die natürlich keine sind, aber das sollte aus dem Rest meines Beitrages hervorgehen) Wenn man es genau nimmt, dann ist es die Gefahr, die lauert - hier nur in Person eines Radfahrers* :)

*Der Radfahrer sieht das freilich genau anders herum, und zwar zu Recht.

Zitat

Jetzt hast bissl viel hinein interpretiert, war sicher nicht böse oder abwertend gemeint.

So isses!

@quintana
Völlig richtig. Ich bin mir dessen auch bewusst - sonst würde ich das ja so nicht schreiben (können) - und natürlich handle ich auch entsprechend. Trotzdem geht mir der Gedanke hin und wieder durch den Kopf. Ansonsten sind sich unsere Szenarien ja sehr ähnlich (funktionieren ja auch in Kombination).
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »3liter« (27. Januar 2014, 11:13)


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Montag, 27. Januar 2014, 11:08

Zu den Horroszenarien: Meine Cousine ist vor 20 Jahren als Motoradbeifahrerin unterwegs gewesen und gestorben. Ihr und ihrem Mann kam auf einer kurvigen Strecke mit Baustelle ein Auto mit überhöhrter Geschwindigkeit entgegen und hat die beiden abgedrängt, da es auf ihrer Spur fuhr, obwohl die beiden auch noch Vorfahrt hatten. Alles alles auf einmal. Und weils in Griechenland war und mein Cousin kein Grieche ist, ist der Unfallverursacher davon gekommen...
Einem Bekannten kam ein Motoradfahrer entgegen, der aufgrund überhöhter Geschwindgkeit in der Kurve die Kontrolle verloren hat und in ihr Auto gefahren ist, mit tödlichem Ausgang für ihn und schweren Verlutzen bei dem Bekannten.
Leider kann man oftmals trotz umsichtigen fahrens nicht einmal etwas tun um solche Situationen zu vermeiden... :(

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Montag, 27. Januar 2014, 11:18

hmmm... bzgl. der Geschichte fällt mir nur ein, was eigentlich Vorschrift beim Überholen bzw. überholt werden (!!) ist:

§5 StVO Abs. 2: Überholen darf nur, wer übersehen kann, dass während des ganzen Überholvorgangs jede Behinderung des Gegenverkehrs ausgeschlossen ist. Überholen darf ferner nur, wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt.

§5 StVO Abs. 6: Wer überholt wird, darf seine Geschwindigkeit nicht erhöhen. Wer ein langsameres Fahrzeug führt, muss die Geschwindigkeit an geeigneter Stelle ermäßigen, notfalls warten, wenn nur so mehreren unmittelbar folgenden Fahrzeugen das Überholen möglich ist. Hierzu können auch geeignete Seitenstreifen in Anspruch genommen werden; das gilt nicht auf Autobahnen.

Leider wird das Überholen sehr oft nicht so praktiziert; Überholender überholt mit gefühlt 1 km/h Differenz zum Überholten (zu langsam) oder Überholter beschleunigt noch bzw. regt sich auf, anstatt noch etwas vom Gas zu gehen/ zu bremsen, wenns knapp wird (Rücksichtnahme bzgl. des Überholenden bzw. der Gesamtverkehrssituation).

860

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Montag, 27. Januar 2014, 13:15

@ 3liter

Ich hatte tatsächlich auch nicht angenommen, dass Du es wirklich so gemeint hattest. Die Interpretation, überspitzt ausgedrückt, hatte nur den Zweck, auf die Wortwahl und die damit einhergehenden Missverständnismöglichkeiten aufmerksam zu machen.

Überdies bin ich in diesem "Autofahrerforum" wirklich angenehm überrascht, dass dieses nicht ganz einfache von mir angesprochene Thema hier ernsthaft und abseits der üblichen Vorurteile diskutiert wird. Ich hatte befüchtet, dass das nicht so sein würde und mich schon auf heftigen Gegenwind eingerichtet.

Vielen Dank für die fairen Betrachtungsweisen, so kann man arbeiten.
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quintana

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Montag, 27. Januar 2014, 13:45

Überdies bin ich in diesem "Autofahrerforum" wirklich angenehm überrascht, dass dieses nicht ganz einfache von mir angesprochene Thema hier ernsthaft und abseits der üblichen Vorurteile diskutiert wird. Ich hatte befüchtet, dass das nicht so sein würde und mich schon auf heftigen Gegenwind eingerichtet.

Naja, hier am PC kann man da ja auch etwas rationaler darüber nachdenken als wenn man gerade hinterm Steuer sitzt und eine schnelle Runde dreht und man dann eine gefühlte Ewigkeit hinter einem Radfahrer bergauf fährt, weil man eben NICHT zu den Idioten zählen will, die aus Ungeduld an unübersichtlicher Stelle überholen. Da habe ich innerlich schon so manchem Radfahrer ein paar unschöne Dinge gewünscht. :rolleyes:

Und wenn die Radfahrer trotz vorhandenem Radweg auf der Straße fahren, dann finde ich das auch nicht gerade toll... Klar, der Radweg mag in schlechterem Zustand sein, aber was sagt eigentlich die StVO dazu? Das weiß ich gar nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass man einen Radweg benutzen MUSS, wenn er vorhanden ist. Aber da sind wir auch schon wieder beim gegenseitigen Verständnis, denn StVO-konform ist mein Tempo ja auch manchmal nicht, wenn ich ein entsprechendes Schild "übersehe". :rolleyes:

qmatic

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Montag, 27. Januar 2014, 14:31

Überdies bin ich in diesem "Autofahrerforum" wirklich angenehm überrascht, dass dieses nicht ganz einfache von mir angesprochene Thema hier ernsthaft und abseits der üblichen Vorurteile diskutiert wird. Ich hatte befüchtet, dass das nicht so sein würde und mich schon auf heftigen Gegenwind eingerichtet.

Naja, hier am PC kann man da ja auch etwas rationaler darüber nachdenken als wenn man gerade hinterm Steuer sitzt und eine schnelle Runde dreht und man dann eine gefühlte Ewigkeit hinter einem Radfahrer bergauf fährt, weil man eben NICHT zu den Idioten zählen will, die aus Ungeduld an unübersichtlicher Stelle überholen. Da habe ich innerlich schon so manchem Radfahrer ein paar unschöne Dinge gewünscht. :rolleyes:

Und wenn die Radfahrer trotz vorhandenem Radweg auf der Straße fahren, dann finde ich das auch nicht gerade toll... Klar, der Radweg mag in schlechterem Zustand sein, aber was sagt eigentlich die StVO dazu? Das weiß ich gar nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass man einen Radweg benutzen MUSS, wenn er vorhanden ist. Aber da sind wir auch schon wieder beim gegenseitigen Verständnis, denn StVO-konform ist mein Tempo ja auch manchmal nicht, wenn ich ein entsprechendes Schild "übersehe". :rolleyes:
Du musst den nur benutzen, wenn das blaue Schild mit dem Fahrrad aufgestellt ist. Ansonsten darfst Du quasi frei wählen mit der Gefahr dass Du eine Teilschuld bekommen könntest. Aber bespielsweise in Berlin kann ich mich nicht erinnern in den letzten Jahren mal ein solches Schild gesehen zu haben. (kostet ja auch Geld) So fahren viele selbst bei hervorragenden Fahrradwegen auf der Straße.

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Montag, 27. Januar 2014, 14:40

Und wenn die Radfahrer trotz vorhandenem Radweg auf der Straße fahren, dann finde ich das auch nicht gerade toll... Klar, der Radweg mag in schlechterem Zustand sein, aber was sagt eigentlich die StVO dazu? Das weiß ich gar nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass man einen Radweg benutzen MUSS, wenn er vorhanden ist. Aber da sind wir auch schon wieder beim gegenseitigen Verständnis, denn StVO-konform ist mein Tempo ja auch manchmal nicht, wenn ich ein entsprechendes Schild "übersehe".



Grundsätzlich muss (!) ein Radfahrer älter 12 Jahre die Fahrbahn benutzen, das Befahren von Gehwegen ist verboten. Zur Radwegebenutzungspflicht kann man sagen, dass immer dann wenn ein Zeichen 237, 240 oder 241 aufgestellt ist, für den Radfahrer eine Radwegebenutzungspflicht (und damit indirekt ein Fahrbahnverbot) gilt. Die Radwegebenutzungspflicht entfällt, wenn der Radweg unbenutzbar ist (das ist z.B. der Fall, wenn der Radweg im Winter nicht geräumt ist).

Es könnte so einfach sein, wenn nicht die allermeisten der verpflichtenden Schilder nach einem Urteil des BVG Illegal (!) aufgestellt worden wären. Die Illegalität eines Großteils dieser Wege ergibt sich aus planerischen Mängeln (z.B. linksseitiger Radweg innerorts - sowas darf nicht gebaut werden) oder Baumängeln (zu geringe Breite, Hindernisse) oder sonstigen Mängeln. Sehr viele (alle) innerörtlichen Radwege werden nur wegen rein finanzieller Vorteile der Kommunen angelegt. Einen innerörtlichen Gehweg muss die Kommune alleine bezahlen, für einen innerörtlichen kombinierten Rad/Gehweg bekommen die Kommunen Zuschüsse, die in der Regel die Mehrkosten deutlich überschreiten und damit den Gehweg fast komplett mitfinanzieren.

Aus oben genannten Gründen gibt es bei uns in der Gegend sowohl Radwege, die ich (und andere Radfahrer auch) gerne benutzen, als auch Radwege, die ich wegen der dort für den Radfahrer latent vorhandenen Lebensgefahr konsequent und im Extremfall unter Inkaufnahme einer OWI meide.

Wenn Ihr also mal auf einen Radfahrer trefft, der nicht auf dem ausgeschilderten Radweg , sondern auf der Fahrbahn fährt, nicht gleich darüber ärgern. Es könnte sein, dass dessen Anwesenheit auf der Fahrbahn einen guten Grund hat.
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19

Montag, 27. Januar 2014, 16:17

Also dann kann ich ja als PKW-Fahrer demnächst den Gehweg nehmen, wenn die Straße mit Schäden oder Mängeln übersäht ist? :D

860

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20

Montag, 27. Januar 2014, 16:23

Möchtest Du das wirklich? ;)
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

"Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil