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qmatic

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21

Montag, 27. Januar 2014, 16:29

Wäre doch mal ne Erfahrung wert. Aber es dauert wahrscheinlich keine 5 Minuten bis mir einer ins Auto läuft, weil das Smartphone die ganze Zeit im Blick ist. :whistling:

Jango

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22

Montag, 27. Januar 2014, 21:20

Hier mal ein perfektes GEGENbeispiel X(
(bitte jetzt nicht auf Marke etc beziehen)



Auf unserer Elbtour haben wir mal so etwas Ähnliches erlebt.
:!: "If the GT86 in standard isnt fast enough, then the roads youre driving on are too straight" Masaya Yumeda :!:

https://www.youtube.com/watch?v=tLOBOgu4Rkk

満月-86

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23

Dienstag, 28. Januar 2014, 22:14

Sind ein paar gefährliche Situationen dabei, aber zumindest hat er den Wagen unter Kontrolle. Wenn ich sehe wie viele Radfahrer auf dem Video zu zweit oder zu dritt nebeneinander fahren oder gefährliche Situationen selbst provozieren relativiert sich das für mich wieder ein bisschen.

Am Besten ist gegenseiteige Rücksicht. Wenn ich mit dem Fahrzeug flott unterwegs bin versuche ich dran zu denken wie ich mich als Mountainbiker fühle wenn ich auf Straßen unterwegs bin und als Mountainbiker verhalte ich mich so, dass ich andere nicht unnötig behindere. Gibt aber leider auf beiden Seiten einfach uneinsichtige Idioten.
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quintana

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Dienstag, 28. Januar 2014, 23:15

Ich fand das Video jetzt ehrlich gesagt gar nicht sooo schlimm. Klar, paar Sachen sind unnötig, z.B. das Anhupen des einen Radfahrers, aber ansonsten sehe ich ihn nirgendwo jemanden akut gefährden. Radfahrer hat er immer rechtzeitig identifiziert und nimmt soweit nötig (Kurven, Gegenverkehr etc.) auch Rücksicht, indem er hinter ihnen bleibt.

Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass ich bei derart viel Verkehr auch so schnell unterwegs gewesen wäre. Ständig ausgebremst zu werden und hochkonzentriert auf so viele Verkehrsteilnehmer achten zu müssen macht doch gar nicht den Spaß, den man sich von so einer Pässetour erhofft.

860

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Mittwoch, 29. Januar 2014, 09:36

Also ich sehe die Fahrweise des Audi-Piloten schon etwas differenzierter. An diesem sonnigen Tag war die Verkehrsdichte auf der Passstraße ziemlich hoch. Vollkommen unabhängig davon, dass einige Radfahrer (-gruppen) sich mehr Verkehrsraum genommen haben, als unbedingt notwendig, waren da ja auch noch einige PKW, Motorräder und noch größere Fahrzeuge unterwegs. Allein die einfache Anzahl von Überholmanövern von motorisierten Verkehrsteilnehmern lässt auf eine nicht an den Verkehr angepasste Geschwindigkeit schließen. Bei sehr viel weniger Verkehr wäre meine Haltung zur Fahrweise des Audifahrers wesentlich entspannter.

Auch wenn der Audifahrer in diesem Video keine schwerwiegend brenzlige Situation dokumentiert hat, geht daraus für mich eindeutig hervor, dass der Fahrer die öffentliche Straße mit einer Rennstrecke verwechselt zu haben scheint. Allein die beiden Einblendungen "bye Porsche" und "160" und der Einsatz der Hupe zeigen, wes Geistes Kind der Fahrer ist.

Sorry, unter diesen Verkehrsbedingungen würde ich langsamer fahren und mir wünschen, daß die Mitglieder in diesem Forum eine ähnliche Meinung dazu haben..
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

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qmatic

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26

Mittwoch, 29. Januar 2014, 10:29


...

Auch wenn der Audifahrer in diesem Video keine schwerwiegend brenzlige Situation dokumentiert hat, geht daraus für mich eindeutig hervor, dass der Fahrer die öffentliche Straße mit einer Rennstrecke verwechselt zu haben scheint. Allein die beiden Einblendungen "bye Porsche" und "160" und der Einsatz der Hupe zeigen, wes Geistes Kind der Fahrer ist.

Sorry, unter diesen Verkehrsbedingungen würde ich langsamer fahren und mir wünschen, daß die Mitglieder in diesem Forum eine ähnliche Meinung dazu haben..
Bei der Geschwindigkeit, den Einblendungen und einigen Überholmanövern stimme ich zu, beim Hupen allerdings nicht. Der Fahrradfahrer nimmt sich mehr Platz als notwendig und bremst dadurch den kommenden Verkehr vollkommen unnötig aus. Ob da nun ein Fußgänger, Fahrradfahrer oder jemand mit einem motorisierten Fahrzeug macht ist ein Hupen vollkommen angebracht um den darauf aufmerksam zu machen...

Letztlich gehört der RS3-Fahrer aber bei der Fahrweise aus dem Straßenverkehr gezogen...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »qmatic« (29. Januar 2014, 12:19)


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27

Mittwoch, 29. Januar 2014, 11:27

Sorry, unter diesen Verkehrsbedingungen würde ich langsamer fahren und mir wünschen, daß die Mitglieder in diesem Forum eine ähnliche Meinung dazu haben..
Das sehe ich auch so, heute. Früher war meine Risikobereitschaft auch deutlich größer, mit zunehmendem Alter nimmt man vielleicht auch manches ein wenig entspannter, kann Verkehrssituationen besser einschätzen, hat mehr Routine.

Aber ab und an flippt man trotzdem auch wieder völlig aus :D
Zu viel Leistung verdirbt nur den Fahrstil 8)


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28

Mittwoch, 29. Januar 2014, 19:28


...

Auch wenn der Audifahrer in diesem Video keine schwerwiegend brenzlige Situation dokumentiert hat, geht daraus für mich eindeutig hervor, dass der Fahrer die öffentliche Straße mit einer Rennstrecke verwechselt zu haben scheint. Allein die beiden Einblendungen "bye Porsche" und "160" und der Einsatz der Hupe zeigen, wes Geistes Kind der Fahrer ist.

Sorry, unter diesen Verkehrsbedingungen würde ich langsamer fahren und mir wünschen, daß die Mitglieder in diesem Forum eine ähnliche Meinung dazu haben..
Bei der Geschwindigkeit, den Einblendungen und einigen Überholmanövern stimme ich zu, beim Hupen allerdings nicht. Der Fahrradfahrer nimmt sich mehr Platz als notwendig und bremst dadurch den kommenden Verkehr vollkommen unnötig aus. Ob da nun ein Fußgänger, Fahrradfahrer oder jemand mit einem motorisierten Fahrzeug macht ist ein Hupen vollkommen angebracht um den darauf aufmerksam zu machen...

Letztlich gehört der RS3-Fahrer aber bei der Fahrweise aus dem Straßenverkehr gezogen...

Ich hab mir das Video nochmal Fullscreen und mit Ton angesehen. Beim Überholen angehupt wurden mindestens ein Wohnmobil, das nach einem auf 50 begrenzten Streckenabschnitt überholt wird und zwei Radfahrer, von denen der RR-fahrer an dieser Stelle nicht ganz rechts fährt und der MTB-fahrer eindeutig am rechten Fahrbahnrand fährt und damit einzig die massiv überhöhte Geschwindigkeit des Audifahrers einen Grund zum Hupen gab. Schon die Aktion, die nicht langsam fahrende Porschegruppe zu überholen, kann rational nicht mehr erklärt werden.
Noch schärfer bei 9:20 Da fährt der Audifahrer zwischen einem zu überholenden und mehreren entgegenkommenden Radfahrern durch, 2 Sekunden später kommt die Einblendung "160". Ein winziger Schlenker eines der dort fahrenden Radfahrer, hätte dort zu einem für die Beteiligten lebensgefährlichen Unfall führen können.
Der Fahrer des Audi weiss das auch und hat nicht umsonst die Szene in der man den Fahrer sehen konnte, verpixelt.
Dass der mittig bergab fahrende Radfahrer den nachfolgenden Verkehr unnötig ausbremst, kann man auch anders sehen. Nach meinen Erfahrungen auf Alpenpässen bin ich mit dem RR in der Regel mindestens genau so schnell wie, oder schneller als die meisten Touristen mit PKW und ganz sicher schneller als ein Bus oder LKW den Pass herunter. "Ausgebremst" wurde hier lediglich ein Möchtegernrennfahrer.
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Mittwoch, 29. Januar 2014, 19:56

Ein mittig fahrender Radfahrer verstoßt aber mal auf jeden Fall gegen das Rechtsfahrgebot. Und auch wenn du meinst, dass du schneller bist wie alle anderen, gibt dir das nicht das Recht die Straße so zu befahren wie du das gerne hättest. Natürlich hat auch niemand das Recht wie ein irrer die Passstraße runterzurasen, aber beides ist falsch.
Gerade weil ich mich selbst auch nicht an alle Regeln im Straßenverkehr halte bin ich sehr tolerant gegenüber Regelverstöße anderer. Und als Mountainbiker bin ich auch einiges gewohnt ich hab mir nur abgewöhnt mich darüber aufzuregen.
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Lyana

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Mittwoch, 29. Januar 2014, 22:12

Ich hab damals in der Fahrschule noch gelernt, dass man bei Überholmanövern kurz hupen soll, damit der Vordermann weiß, dass man überholt. Nicht jeder achtet auf den Hintermann.

Was wir hier an Aufregern noch vergessen haben sind die Motoradfahrer, die sich im Stau zwischen zwei Spuren durchquetschen und Autofahrer, die rechtwidrig den Standstreifen befahren um schneller zur Ausfahr zu kommen. Ich warte nur darauf, dass mir einer reinfährt, wenn ich dann (ohne auf solche Leute zu achten) ordnungsgemäß auf die Ausfahrt wechsel...

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Donnerstag, 30. Januar 2014, 07:10

Regeln alleine und deren Beachtung helfen nicht im Strassenverkehr.

860

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Donnerstag, 30. Januar 2014, 09:24

@ BRZ, ich bezog mich ja nur auf den Begriff "ausgebremst". Ich meine, dass ein Radfahrer auf einer Passtraße bergab keinen nachfolgenden Verkehr "ausbremst", weil der eben in der Regel ähnliche Geschwindigkeiten erreicht, wie ein normal abfahrender Kraftfahrzeugfahrer. Dabei spielt es doch keine Rolle, ob der Radfahrer dabei am äußerst rechten Rand fährt, oder mittig auf der rechten Fahrbahn.

Zum Rechtsfahrgebot: Wer sich wirklich dafür interessiert, findet im Netz eine Menge Literatur dazu. Ich habe mal ein anschauliches Beispiel rausgesucht.

http://www.adfc-ilm-kreis.de/sicherheit/…fahrgebot.shtml
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Donnerstag, 30. Januar 2014, 09:42

Für mich ist der Typ ein absoluter Vollidiot. Klar hat er den Hobel ganz gut im Griff. Aber bei der Verkehrslage so auf die Tube zu drücken ist einfach ein NO GO. Sobald ein anderer Verkehrsteilnehmer selbst pennt, gibt es Gemetzel.

Man kann ja gerne die Pässe hoch und runterheizen. Habe ich auch schon gemacht. Und Geschwindigkeitsbegrenzungen halte ich für eine freundliche Empfehlung, die man auch mal um 10-20 km/h (ggf. aufpreispflichtig) überschreiten kann, aber sowas wie im Video geht einfach nicht. Und ganz davon abgesehen, kann doch so eine Fahrt überhaupt keinen Spaß machen, wenn man ständig "behindert" wird.
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qmatic

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Donnerstag, 30. Januar 2014, 14:19

@ BRZ, ich bezog mich ja nur auf den Begriff "ausgebremst". Ich meine, dass ein Radfahrer auf einer Passtraße bergab keinen nachfolgenden Verkehr "ausbremst", weil der eben in der Regel ähnliche Geschwindigkeiten erreicht, wie ein normal abfahrender Kraftfahrzeugfahrer. Dabei spielt es doch keine Rolle, ob der Radfahrer dabei am äußerst rechten Rand fährt, oder mittig auf der rechten Fahrbahn.

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Das war doch hier min. zweimal der Fall, soweit ich mich erinnere, dass Radfahrer in der Kurve blind vor den RS3 gezogen sind und definitiv langsamer waren. Vollkommen unerheblich ob der da und zuvor zu schnell war oder nicht, da kann ja auch Polizei oder Sonstiges mal von hinten kommen und schneller unterwegs sein. Oder bei einem versagt die Bremse. Gerade als schwächerer Verkehrsteilnehmer sollte man auch seine Birne benutzen, denn die eigenen Fehler wirken sich dort dramatischer aus als bei den stärkeren Teilnehmern.

Das Hupen weißt die Radfahrer darauf hin und gut ist. Ob der RS3 bei den Stellen auch zu schnell war kann keiner genau beurteilen, da die Angaben fehlen. Bei dem dämlichen Verhaltens des RS3-Fahrers gibt es auch genug Radfahrer die sich dort ziemlich ignorant verhalten in dem sie langsam nebeneinander fahren oder Kurven schneiden.

apeX

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Donnerstag, 30. Januar 2014, 19:28

Ich habe zuerst das Video ohne und erst jetzt mit Ton gesehen. Als intensiver Radfahrer stößt es mir schon recht sauer auf. Ich habe im Sommer 2013 eine Tour von Österreich->Slowenien->Italien->Kroatien->Slowenien->Österreich gemacht und bin wirklich heilfroh, dass mir auf den ganzen 820 km nicht ein so übertriebener Autofahrer begegnet ist. Jetzt noch ganz allgemein, in dieser Verkehrssituation so krass zu beschleunigen und vorbeifahren ist für Radfahrer schon wirklich sehr unangenehm. Man weiß ja selber nicht wie gut dieser Fahrer sein Fahrzeug beherrscht. Jedenfalls bekommt man schon einen guten Schrecken wenn jemand mit 80 km/h und max. 1m Abstand dich überholt. Gerade die Reifengeräusche und Motorheulen lässt wohl einige Radfahrer erschreckt nach hinten blicken, weil es auch eine Gefahr dar stellen könnte und verreißen eventuell wegen der geringen Bergausgeschwindigkeit ihre Spur. Leider sind es oft doch mehr als 80 km/h und weniger als 1m gewesen. Mit 160 möchte ich auch mit 2m Abstand nicht überholt werden!
Rast ein Auto eine Rechtskurve mit quietschenden Reifen und ich komme ihm mit dem Rad entgegen denn ist das wirklich nicht ungefährlich, denn vielleicht bekommt der Radfahrer es mit der Angst zu tun und weicht möglicherweise in Gräben, Geröll, Abhänge aus. Bei 7:33 gibt ein Radfahrer ja auch ein Handzeichen, dass er lieber etwas langsamer Fahren sollte, in der nächsten Kurve kommt es genau zu der Situation die ich gerade beschrieben habe. Alleine darüber sollten sich Leute Gedanken machen, die meinen, dass die Radfahrer sich besonders schlecht verhalten haben.
Möglicherweise wurde auch Teilweise absichtlich die Fahrbahn mal verengt, um ihn ein wenig zu Bremsen.
Was mir aber bei den Radfahrern wirklich nicht gut gefallen hat, ist das nebeneinander Fahren , bei diesem Verkehrsaufkommen. Auch recht riskant
Er ist sicher kein schlecher Autofahrer, aber das Verhalten ist nicht sehr zuträglich für die Gemeinschaft. Eher dagegen. Da fällt mir fast das Wort asozial ein. Sorry :whistling:
Wenn jemand meint im Auto Spass haben zu müssen, dann immer so, dass es im Idealfall niemand sieht und hört.

BRZ

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Donnerstag, 30. Januar 2014, 19:42

@ BRZ, ich bezog mich ja nur auf den Begriff "ausgebremst". Ich meine, dass ein Radfahrer auf einer Passtraße bergab keinen nachfolgenden Verkehr "ausbremst", weil der eben in der Regel ähnliche Geschwindigkeiten erreicht, wie ein normal abfahrender Kraftfahrzeugfahrer. Dabei spielt es doch keine Rolle, ob der Radfahrer dabei am äußerst rechten Rand fährt, oder mittig auf der rechten Fahrbahn.

Zum Rechtsfahrgebot: Wer sich wirklich dafür interessiert, findet im Netz eine Menge Literatur dazu. Ich habe mal ein anschauliches Beispiel rausgesucht.

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Zum Rechtsfahgebot steht auch in deinem Link ganz klar: soweit rechts wie möglich, so weit links wie nötig. Damit ist eigentlich alles gesagt.
Und ich persönlich fühle mich durch einen mittig fahrenden Rennradfahrer auf einer Passstraße sehr wohl ausgebremst. Auch ohne dass ich am Limit fahre und auch ohne, dass ich schneller fahre als erlaubt. Recht viel schneller als 70km/h sind nur wenige Rennradfahrer unterwegs. Aber selbst mit einer Familienkutsche können viele Passstraßen bergab deutlich schneller gefahren werden. Der Unterschied zum Audifahrer ist, dass es gelassen nehme. Dann warte ich eben bis sich eine Gelegenheit ergibt sicher zu überholen oder fahre mit Abstand hinterher und genieße die Landschaft.
Aber die DIskussion finde ich trotzdem gut, weil es jede Seite etwas für die Bedürfnisse anderer sensibilisiert. Und wie bereits gesagt, mit etwas mehr gegenseitiger Rücksichtnahme haben alle beteilligten Spaß auf solchen wunderschönen Straßen.
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37

Donnerstag, 30. Januar 2014, 20:00


Aber die DIskussion finde ich trotzdem gut, weil es jede Seite etwas für die Bedürfnisse anderer sensibilisiert.
Das war die Intention zu diesen Thread. Man kann ja durchaus geteilter Meinung sein, sollte jedoch immer ein waches Auge für die Sichtweise des Gegenüber haben.
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38

Donnerstag, 30. Januar 2014, 20:08

Komplett unverantwortlich! Ein kleiner Fehler (von ihm, von jemand anderem, vom Material - egal) und es gibt Tote.

Er hat imo auch nicht die Porsche überholt weil er "besser" fährt oder das bessere Auto hat, sondern schlicht weil die vernünftiger waren.


...im Übrigen bin ich der Meinung dass Toyota das GT86 Cabrio rausbringen muss! 8o
"...no need to drive anything else" - J.C. (signed by me)

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Montag, 3. März 2014, 10:26

Ich möchte mal einen anderen Aspekt in die Diskussion einbringen (wobei ich natürlich keinesfalls gefährliche Fahrweisen unterstütze, siehe dazu auch weiter unten). Es heißt immer: Geht auf die Rennstrecke.
Mal aus meiner Sicht gesprochen (ich fahre allerdings nicht so wie der aus dem Video, aber durchaus schonmal flott, wenn alles leer ist): Ja, das würde ich wirklich gerne, aber es gibt soviele Hindernisse.
1. die Nächste Rennstrecke ist sehr weit weg
2. Mit einem Mietwagen dürfte ich legal 3mal das Stilfser Joch hoch und runter rasen und dabei die Bremse schrotten, aber wehe ich fahre eine Runde Nordschleife.
3. Die Versicherung zahlt, wenn du dein Auto auf der Landstraße zerlegst auf jeden Fall, auf der Nordschleife wäre ich mir da nicht so sicher.
4. Mit den Nordschleifenmietwagen kann sich doch niemand einen Unfall erlauben. GT 86 mit 9000 Euro Selbstbeteiligung... Von anderen Autos gar nicht zu sprechen...
5. Ich habe mir überlegt für nen 500er (oder auch zwei) ein altes Auto für die Rennstrecke zu kaufen, aber ob das Spaß macht? Der Zustand wird grottig sein und sicher sind solche Autos bei einem Unfall bestimmt auch nur bedingt...
6. Rennstreckenfahrsicherheitstrainings mit gestellten Fahrzeugen. 2000 Euro mit keinem Limit nach oben...
7. Ich kann aus gesundheitlichen Gründen keinen Helm tragen, welcher bei fast allen Sicherheitstrainings auf Rennstrecken Vorschrift ist...

Zum Thema auf der Landstraße heizen:
Ich mag meinen Führerschein und fahre daher maximal 40 zu schnell und das auch nicht lange. Wenn ich auf der Landstraße an meinem Limit fahre (das vom Auto ist vermutlich noch weit weg), dann nur, wenn ich die komplette Strecke einsehen kann! Falls ich das Auto verliere ist es nur meine Gesundheit, aber sonst von niemand Anderem.
Ich hatte aber mit diversen Fahrzeugen schon Forumsausfahrten, da wurde +40 wohl als untere Grenze gesehen. Es wurde nicht riskant gefahren, das kann man schon sagen, es waren kleine abgelegene übersichtliche Landstraßen ohne Verkehr und ohne Radfahrer. Aber ich war in der mittleren Gruppe (es gab noch schnell und langsam), da ich nicht wusste auf was ich mich einlasse... Die sind zwischendurch in meiner Gruppe 180+ gefahren. Das Jahr drauf war ich in der langsamen Gruppe und es wurde "nur" 140 gefahren... :huh:
In einem anderen Forum war es dann üblich auf Ausfahrten sich Rennen mit Motorradfahrern auf Landstraßen zu liefern und ich glaube bei einigen blieb da die Vernunft auf der Strecke... :S

Ich mag Forumsausfahrten eigentlich wirklich, aber wieso geht es da fast immer um Geschwindigkeit...? Quasi muss man nach jeder Ausfahrt 3 Monate zittern, ob man nicht doch irgendwo geblitzt wurde.
Gruß
Digo

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40

Montag, 3. März 2014, 11:32

Ich mag Forumsausfahrten eigentlich wirklich, aber wieso geht es da fast immer um Geschwindigkeit...?

Wenn dem so ist, dass auf den Ausfahrten, die Du mitgemacht hast, immer unverantwortlich zu schnell gefahren wurde, bist Du bisher mit den falschen Leuten unterwegs gewesen.

Bei jeder gemeinsamen Ausfahrt muss es Leute geben, die den Laden zusammenhalten, einen der vorne im Rahmen der StVO fährt und nicht überholt wird und einen der hinten darauf aufpasst, dass keiner verloren geht und ggfs. den führenden anhalten lässt. Gemeinsame Ausfahrten, wie von Dir beschrieben, wären nicht meine Welt. In Zeiten mobiler Kommunikation ist das alles technisch sehr komfortabel einzurichten.

Das beschriebene Problem kenne ich aus der Zeit meiner Motorradgruppenausfahrten noch ganz genau. Leute, die auf einer Ausfahrt den führenden überholt haben, wurden zu der nächsten Ausfahrt einfach nicht mehr eingeladen. Das Problem der unverantwortlichen Disziplinlosigkeit erledigt sich damit recht schnell.
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

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