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Kalyx

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21

Montag, 23. September 2013, 13:10

Deshalb auch b2t -> "in Bezug zum Topic" ;)
ok

Ich habe eine Anfrage beim Betreiber der homepage gemacht.
Für mich macht das ganze einen unprofessionellen Eindruck:

Hallo

Ja meine ide ist lansam alt geworden.Aber wegen Geld mangel letzte zeit ist keine schrit
weiter gegangen. Aber weil alle arbeiten am Radnabenmotor komt.
Es ist auch gedacht zum autos tjunen als alrad oder kurze streke mit akkus.
Pozitive nachricht ist Uni Magdeburg untesucht vorteile von Eisenlosen
Motoren.Wir haben kalkolirt Bei bestimte Stickzahl Zwei Motoren mit Steuerung, Ohne
Akku oder Supercap 5.000 € Was koste tjunen von autos. Bei elektro ist eine beschleunigung
meglich im traun bereich auch steuerung abs und sps

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JUST

nomatter

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22

Montag, 23. September 2013, 13:24

RAM-Air kann eine Alternative zu Turbo sein für alle, denen das Auto bis 100kmh schon schnell genug ist.

RAM-Air hat sich bei den Motorrädern nicht durchgesetzt, weil die Fläche viel zu klein ist. Extra Fläche nur für das RAM-Air "anzubauen" bringt nichts, weil es den Luftwiderstand erhöht, was den RAM-Air-Effekt mehr als auffrist.

Beim GT86 wird die Luft in den Motorraum geblasen und es herscht dort Überdruck (siehe Motorhaube). Das hat mit RAM-Air nichts zu tun, aber es zeigt, dass hier nicht sonderlich viel optimiert wurde. Überhaupt könnte der cw-Wert vom GT86 besser sein (dh. es wurde nicht besonders viel optimiert). Im Umkehrschluss bedeutet es, dass sich durch die Integration von RAM-Air auf den EXISTIERENDEN Flächen der Luftwiderstand vielleicht nicht erhöht.

Für den GT würde ich mir vorstellen, dass die Fläche/Öffnung zum Erzeugen des Staudrucks 10-30x größer sein sollte, als der Originaleinlass. Ob hierfür Öffnungen in der Frontschürze modifiziert werden sollten, steht offen.

Es könnte zB. über mehrere Hutzen und Rohre realisiert werden, die dann in ein größeres Rohr übergehen. Elementare Kenntnisse der Strömungsmechanik sind erforderlich (zB für die Innengestaltung der Rohre zwecks Minimierung von Wirbeln).
Für die Entwicklung braucht man Prüfstand, kräftige Gebläse und ein bisschen Strömungszeug zum Visualisieren der Strömung (um zu sehen, dass mit mit dem RAM-Air den Luftwiederstand (aka Wirbel) nicht total versaut.

Warum das nun trotzdem kaum jemand oder niemand entwickelt, habe ich weiter oben schon geschrieben. Die Material- und Einbaukosten wären jedenfalls gering.

Warum ist RAM-air nicht ab-Werk weit verbreitet?
. Dem Standard-Käufer schwer vermittelbar
. Bringt nichts bei Turbo
. Ausoptimieren des cw-Wertes ab Werk bis auf 0,25...0,26 oder darunter bringt mehr
zB Unterboden; Heckklappenspoiler; BMW klappt vorn die Nieren zu, wenn's frisch genug ist, usw

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nomatter« (23. September 2013, 13:33)


qmatic

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23

Montag, 23. September 2013, 14:28

Deshalb auch b2t -> "in Bezug zum Topic" ;)
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Ich habe eine Anfrage beim Betreiber der homepage gemacht.
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Hallo

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JUST
Meine Fresse... Bei der Rechtschreibung wundert es nicht, dass Investoren ausbleiben...

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Montag, 23. September 2013, 15:13

Rechtschreibung hin oder her, evtl. mal auf Englisch anschreiben und man bekommt ein leserlicheres Ergebnis... Er hat aber nichtsdestotrotz einen wichtigen Tipp gegeben bzgl. des Motors. Nämlich wo das Projekt fortgeführt wird:

Link zum Projekt

Zitat der Quelle: "Der Radnabenmotor mit einer geplanten Leistung von 40 kW, einem Gewicht unter 20 kg und einem Wirkungsgrad >95% stellt ein Meilenstein in der Entwicklung leichter und effizienter Radantriebe für Kraftfahrzeuge dar."

D.h. es ist ein offizielles Forschungsprojekt an einer Universität in Zusammenarbeit mit zwei Unternehmen (citim GmbH, Elektromotoren und Gerätebau Barleben GmbH). Wenn da der erwünschte Erfolg bei rauskommt (Projektende ist Anfang 2014), wirds sicherlich auch in die seriöse Fertigung gehen...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »the_avatar« (23. September 2013, 15:20)


Kalyx

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Montag, 23. September 2013, 15:26

Das hört sich schon weitaus seriöser an.
Das Thema sollte man Anfang 2014 weiter verfolgen.
Könnte interessant für uns sein...

Ate_Sicks

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26

Montag, 23. September 2013, 15:30

Eigentlich hört sich das ganze sehr interessant an, aber eher weil ich aus dem Mechatronik bereich komme. Radnabenmotor beim GT86 kann ich mir trotzdem nur schwer als ein Plus für die Dynamik vorstellen.
Meint ihr mit unter 20kg wird das Gewicht eines Motors gemeint? d.h. dann knapp 40 kg pro Achse ohne Akku?

qmatic

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27

Montag, 23. September 2013, 15:51

Eigentlich hört sich das ganze sehr interessant an, aber eher weil ich aus dem Mechatronik bereich komme. Radnabenmotor beim GT86 kann ich mir trotzdem nur schwer als ein Plus für die Dynamik vorstellen.
Meint ihr mit unter 20kg wird das Gewicht eines Motors gemeint? d.h. dann knapp 40 kg pro Achse ohne Akku?

http://www.mechatronik.ovgu.de/Partner/Radnabenmotor.html

Akku sowie Reifen und Felgen kommen noch oben rauf.

Ate_Sicks

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28

Montag, 23. September 2013, 15:55

ja klar, ich frag mich (oder euch) ja auch ob das die Daten von einem Motor sind oder zwei, da 2 pro Achse, eine pro Rad. Aber im Text steht "der Motor" als würde er über einen einzigen sprechen.

qmatic

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29

Montag, 23. September 2013, 15:58


Kalyx

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30

Montag, 23. September 2013, 16:18

Das Gewicht ist halt der große Nachteil. Alles in allem sind es bestimmt ca. 100 KG.
Der Vorteil, man hat auch an der Vorderachse ein paar PS.

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31

Montag, 23. September 2013, 16:21

Batterie: 75kg, und das, um quasi "nur" ein Quad mit 485kg Leergewicht anzutreiben... mit einer Leistungsfähigkeit des gesamten zusätzlichen Antriebs von +54kW für ganze 30 Sekunden... Rückgewinnung wohl außen vorgelassen...

...wir sehn uns dann mit der Entwicklung für Sportwagen in 2020 ;) :D

Kalyx

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32

Montag, 23. September 2013, 16:24

...wir sehn uns dann mit der Entwicklung für Sportwagen in 2020
Seh ich auch so. Eigentlich schade... Aber das wäre dann ein gutes Addon zu unseren Kompressoren oder Turbos die wir bis dahin alle haben.