Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: gt86drivers.de - Das Toyota GT86 und Subaru BRZ Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Ate_Sicks

Fortgeschrittener

  • »Ate_Sicks« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 488

Fahrzeuge: GT86

Wohnort: Dreieich

Danksagungen: 17

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 4. September 2013, 14:17

Gaspedal/Pedalkit, Zwischengas/Spitze-Hacke

Hallo,
irgendwo im Forum wurde was dazu gepostet aber ich finds einfach nicht mehr.

Liegts an mir oder ist das original Gaspedal ungeeignet fürs "Heel-Toe"?
Wie macht ihr es? Wippe? Mit der Ferse Gas geben oder doch mit der Spitze?
Die einzige Position wo ich es einigermaßen schaffe gut Zwischengas zu geben ist wenn ich relativ weit oben mit der Ferse/Mittelfuß bremse und mit der Spitze das Gaspedal an der obersten Kante bediene. Vielleichts liegts aber auch an meiner Schuhgröße (46-47)...
Muss aber auch zu geben, dass ich kein Profi darin bin.

Wenn ich also nicht falsch liege, könnte es eine gute Idee sein ein besser geeignetes Gaspedal nachzurüsten, das vielleicht etwas höher liegt und diese typische Form hat, dass ich dann auch mit der Ferse gas geben kann.
Hat schon jemand so etwas oder weiß wo man was bekommt? Oder meint ihr die original Pedale sind perfekt?
Die einzigen Pedale, die ich gefunden habe ist das von Cusco (zuviel chrom) und srp, wo man wohl das ganze Pedal wechseln muss.

Beiträge: 1 308

Fahrzeuge: Toyota GT86

Wohnort: Ingolstadt

Beruf: IT

Danksagungen: 53

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 4. September 2013, 14:38

Ich finde sie gerade nicht, aber die Japaner haben auf YouTube einiges Videos mit Downhill Rennen eingestellt (Meist Supra, Silvia und MR-2) Da kann man super sehen, wie die mit dem Zwischengas arbeiten ;)

Diese Jungs meine ich
http://www.youtube.com/watch?v=VCXW-luj3x8

Flasher

Meister

Beiträge: 2 236

Danksagungen: 47

  • Nachricht senden

3

Mittwoch, 4. September 2013, 15:22

Ich habs anfangs mit der Spitze gemacht, ging aber nciht mit allen Schuhen einwandfrei. Seitdem habe ich mir angewöhnt mit der Ferse Zwischengas zu geben.
Showroom
MODS |O.Z Leggera 18x8|VA:Tarox F2000+Ferodo DS2500|HA:OEM+EBC GreenStuff|Stahlflex|Milltek resonated CAT-Back & OP|Motiv Concepts FP|AVO Turbo|Mishimoto Ölkühler|Exedy S1 Kupplung|BeatSonic Sharkfin|TRD Ducktail|Valenti Blinker|TOM's Rücklichter|TRD Domstrebe | KW V3
US SPRIT=EU Sprit

OlliMK

Schüler

Beiträge: 125

Fahrzeuge: Toyota GT86 MT, Austin 1100, Can-Am Spyder RT

Wohnort: LÜD

Beruf: Irgendwas mit QS ;-)

  • Nachricht senden

4

Mittwoch, 4. September 2013, 15:33

Bescheidene GT86-Einsteigerfrage: warum gibt man Zwischengas bei einem synchronisierten Getriebe? Als Ingenieur erschließt sich mir das nicht unter dem Gesichtspunkt Verschleiß.

Grüße
OlliMK

Beiträge: 1 308

Fahrzeuge: Toyota GT86

Wohnort: Ingolstadt

Beruf: IT

Danksagungen: 53

  • Nachricht senden

5

Mittwoch, 4. September 2013, 15:55

imho

kann man die Gänge etwas schneller reinpressen kann?
Weniger Schwungverlust?

Ate_Sicks

Fortgeschrittener

  • »Ate_Sicks« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 488

Fahrzeuge: GT86

Wohnort: Dreieich

Danksagungen: 17

  • Nachricht senden

6

Mittwoch, 4. September 2013, 16:00

Gerade beim synchronisiertem Getriebe gibt's doch den Punkt Verschleiß. Bei einem nichtsynchronisiertem Getriebe muss man ja mit Zwischengas schalten um nicht die Zahnräder zu zerstören (korrigier mich wenn ich hier falsch liege, habe nie ein nicht-synchronisiertes Getriebe erlebt).

Beim synchronisiertem schont man aber eben die Synchronringe in dem man beim Runterschalten vorher das Drehzahl angleicht (das machen sonst die Synchronringe durch Reibung um die Drehzahl an die schneller drehende Antriebswelle anzugleichen (beim Runterschalten)). Die Kupplung wird übrigens auch geschont.
Noch ein wichtiger Punkt ist der Ladungswechselt beim Einkuppeln, das für einen ungewollten Ausbrechen beim sportlichen Fahren sorgen kann. Noch ein Punkt ist, dass die Motorbremse beim Schalten ohne Zwischengas auch nicht gewollt ist.

Beiträge: 861

Fahrzeuge: R.I.P: Scirocco GT2, Vectra B & C. Aktuell: GT86 + Volvo V40 I

Beruf: Drehmoment

Danksagungen: 24

  • Nachricht senden

7

Mittwoch, 4. September 2013, 16:02

Zwischengas wird gegeben, um das Motorschleppmoment/ Trägheit zu überbrücken. Wenn Du ohne Zwischengas schaltest fällt die Drehzahl, welche Du dann beim erneuten Einkuppeln und Gasgeben wieder aufbauen musst.
Man will ja versuchen möglichst dauerhaft im Drehzahlbereich des maximalen Drehmoments zu bleiben.
Auto Auto brummbrumm wutututututu

Matsch

Profi

Beiträge: 1 156

Fahrzeuge: GT86 inferno orange

Wohnort: Chemnitz

Beruf: Softwareentwickler im Ruhestand

Danksagungen: 50

  • Nachricht senden

8

Mittwoch, 4. September 2013, 17:32

Hier war aber gerade von "Kupplung schonen" die Rede. Ich denke, so wird die Lebensdauer der Kupplung eher minimiert, wenn mit überhöhter Drehzahl, also hohem Lastmoment eingekuppelt wird. Ok, wem's nicht so auf die Lebensdauer ankommt.

Zum Thema Synchronisation: Ich habe noch kein Getriebe erlebt, dass einen spürbaren Verschleiß der Synchronisation hatte, auch nicht nach 210.000 km.
Auch kein überzeugendes Argument. Oder einfach nur nervös?

Beppo

Fortgeschrittener

Beiträge: 478

Fahrzeuge: GT86

Wohnort: Sindelfingen

  • Nachricht senden

9

Mittwoch, 4. September 2013, 17:51

Hallo,
irgendwo im Forum wurde was dazu gepostet aber ich finds einfach nicht mehr.


Bitte schön:

Steuerung Gaspedalkennlinie / Ansprechgeschwindigkeit per Schalter im Fußraum
Vernünftige Autos werden vom Antrieb geschoben , nicht gezogen!!!
- Walter Röhrl -

Flasher

Meister

Beiträge: 2 236

Danksagungen: 47

  • Nachricht senden

10

Mittwoch, 4. September 2013, 17:52

Hier war aber gerade von "Kupplung schonen" die Rede. Ich denke, so wird die Lebensdauer der Kupplung eher minimiert, wenn mit überhöhter Drehzahl, also hohem Lastmoment eingekuppelt wird. Ok, wem's nicht so auf die Lebensdauer ankommt.


Wieso? Du passt die Drehzahl der Kurbelwelle an die Drehzahl der Getriebe-Welle an. Dadurch minimierst du den Verschleiss des Reibbelags.
Showroom
MODS |O.Z Leggera 18x8|VA:Tarox F2000+Ferodo DS2500|HA:OEM+EBC GreenStuff|Stahlflex|Milltek resonated CAT-Back & OP|Motiv Concepts FP|AVO Turbo|Mishimoto Ölkühler|Exedy S1 Kupplung|BeatSonic Sharkfin|TRD Ducktail|Valenti Blinker|TOM's Rücklichter|TRD Domstrebe | KW V3
US SPRIT=EU Sprit

Matsch

Profi

Beiträge: 1 156

Fahrzeuge: GT86 inferno orange

Wohnort: Chemnitz

Beruf: Softwareentwickler im Ruhestand

Danksagungen: 50

  • Nachricht senden

11

Mittwoch, 4. September 2013, 18:14

Weil ja nach dem Hochschalten auf Grund der geänderten Übersetzung eine niedrigere Motordrehzahl als im vorigen Gang erforderlich ist. Beim Zwischengasgeben aber wird die Drehzahl künstlich erhöht und ich behaupte, dass niemand in der Lage ist, auf diese Weise genau die erforderliche Getriebedrehzahl treffen zu können. Im Endeffekt, weil ja das Auto nicht sprunghaft schneller werden kann, wird der Drehzahlunterschied beim Einkuppeln von der Kupplung abgebaut.
Mag sein, dass man so einen besseren Kraftanschluß und bessere Beschleunigungszeiten hinbekommt, aber ich kann mir als Techniker beim besten Willen nicht vorstellen, dass man damit nicht die Kupplung übermäßig belastet.

Natz

Erleuchteter

Beiträge: 4 616

Danksagungen: 257

  • Nachricht senden

12

Mittwoch, 4. September 2013, 18:20

Es geht dabei wohl eher ums runterschalten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Spitze-Hacke-Technik
J.C.:"He who shall be last shall be sideways and smiling"
Jango:"Alles für den GT, Alles für das Forum, mein Leben für das Auto"

Matsch

Profi

Beiträge: 1 156

Fahrzeuge: GT86 inferno orange

Wohnort: Chemnitz

Beruf: Softwareentwickler im Ruhestand

Danksagungen: 50

  • Nachricht senden

13

Mittwoch, 4. September 2013, 18:49

Dann habe ich das gründlich mißverstanden. Ich habe das Überwinden der Trägheitsmomente auf möglichst guten Kraftanschluß auf das Beschleunigen bezogen.
Ok, dann ist das was anderes.
Hilfreich ist es ja dann nur, wenn man wegen zu hoher Last (bergauf) zurückschalten muß und den Kraftanschluß halten will.
Ich glaube, da gebe ich wohl auch unbewußt Zwischengas :S (aber eben nur, wenn es richtig kräftig weitergehen soll). Ich kann noch nicht mal sagen, ob ich das mit Ferse oder Spitze mache, es passiert unwillkürlich und ohne nachzudenken. Muß ich mal beobachten. Aber warum sollte ich den Fuß extra so hoch heben, dass es mit der Ferse geht? Da muß ich ja den gesamten Unterschenkel bewegen statt nur den Fuß selbst.

Gleichzeitig abbremsen und Zwischengas beim Runterschalten hab ich noch nicht gemacht.

Gibt's da einen Zusammenhang mit dem Abnutzungsproblem des Bodenbelags unter dem Gasfuß? Wer seinen Gasfuß so hoch hebt, dass er mit der Ferse zutritt, der kann den Bodenbelag auch gar nicht abnutzen, oder?

Basti

Erleuchteter

Beiträge: 3 898

Wohnort: Penig

Beruf: Sales Engineer

Danksagungen: 59

  • Nachricht senden

14

Mittwoch, 4. September 2013, 19:59

Abnutzung des bodens HIER :D

Wenn ich sportlich unterwegs bin versuche ich den moment abzupassen an dem die drehzahl mit der des naechsten passt.

Beim gemuetlichen fahren halte ich es schon seit meinen ersten km mit zwischengas, es fuehlt sich besser fuer den motor an

#kingkarl

Fortgeschrittener

Beiträge: 281

Fahrzeuge: BRZ

Danksagungen: 5

  • Nachricht senden

15

Mittwoch, 4. September 2013, 21:36

fuer zwischengas mit der hack ist mir das gaspedal zu tief im vergleich zur bremse. ich probiers mit hacke bremsen und fussspitze aufs gas. aber aucj das is schwierig, da der abstand zwischen gas und bremse sehr gross ist...ne gute loesung suche ich auch noch


Werft einen Blick auf mein Hobby: www.kingkarl-media.de

Beiträge: 1 244

Fahrzeuge: GT86 im Scion FR-S Look

Wohnort: Schleswig Holstein

Beruf: Angestellter

Danksagungen: 43

  • Nachricht senden

16

Mittwoch, 4. September 2013, 22:33

hätte auch lieber ein stehendes Pedal im GT 86 gehabt.

Hängendes Pedal für mich wie bei Kleinwagen und bei
mehrstündigen Fahrten recht unbequem...

Gruss
Special thanks to TOMEI USA

Beiträge: 621

Danksagungen: 12

  • Nachricht senden

17

Donnerstag, 5. September 2013, 06:19

Hilfreich ist es ja dann nur, wenn man wegen zu hoher Last (bergauf) zurückschalten muß und den Kraftanschluß halten will.


Nur bergauf sinnvoll? Lass das Theoretisieren, setz Dich in die Kiste und probiere das Ganze aus! :-) :-) Ironiemodus an: Ich empfehle einfach mal im Winter auf verschneiter Fahrbahn bei Bergabfahrt hochtouriger ohne Zwischengas zurückzuschalten. Gibt bestimmt Applaus von den Zuschauern! (Ironiemodus aus).

Das war eines meiner ersten Erlebnisse als Fahranfänger mit einem heckgetriebenen Opel. Zum Glück war die Straße leer und bot genug Platz für die unfreiwillige 360 Grad Drehung, die prompt folgte. Auch wenn so etwas heutzutage vermutlich durch das ESP unterbunden würde, sollte man die auf sein Fahrzeug wirkenden Kräfte kennen.
GT86 MT, EZ 07/2013, Inferno-Orange, 25/20 mm Eibach-Pro-Kit, Eibach-Spacer 40 mm, TRD Türversteifungen, "Megan Racing" Domstrebe vorne, "Laille Beatrush" Domstrebe hinten.

OlliMK

Schüler

Beiträge: 125

Fahrzeuge: Toyota GT86 MT, Austin 1100, Can-Am Spyder RT

Wohnort: LÜD

Beruf: Irgendwas mit QS ;-)

  • Nachricht senden

18

Donnerstag, 5. September 2013, 07:59

commissario,

ich denke ich verstehe was du meinst - das Motorbremsmoment hatte bei dir wegen der Fahrbahnverhältnisse zu einem Überbremsen der angetriebenen Räder geführt, mit sicherlich sagen wir mal amüsanten Folgen für die Zuschauer und weniger amüsantem Erleben für dich ;-)

Soweit klar. Man kann das vermeiden, indem beim Einkuppeln etwas Gas gegeben wird, um das Motorbremsmoment zu verringern. Dann kann man aber auch gleich den höheren Gang stehen lassen, wenn es so brenzlich ist.

Fahren mit Zwischengas ist jedoch im strengeren Sinne etwas anderes. Es war notwendig bei nicht synchronisierten Getrieben (etwa Mitte der 50er Jahre ausgestorben, abgesehen von wenigen Typen, bei denen der 1. Gang noch bis Ende der 60er unsynchronisiert war), um das hier schon zitierte Angleichen der Drehzahlen von Getriebe und Kurbelwelle vorzunehmen.

Allerdings ist der Handlungsablauf dann ein anderer.

a) Hochschalten: Kupplung treten, Gang rausnehmen, Kupplung kurz loslassen, wieder treten, hochschalten. Macht man alles richtig, geht es geräuschlos. Diesen Ablauf bezeichnet man als Doppelkuppeln.

b) Runterschalten: Kupplung treten, Gang rausnehmen, Kupplung kurz lossen, Gasstoß geben [es kommt dabei darauf an,wirklich die richtige Drehzahl zu treffen], Kupplung wieder treten, runterschalten. Diese Methode heißt Doppelkuppeln mit Zwischengas.

Das entscheidende ist also das kurzzeitige Loslassen der Kupplung während des Schaltvorganges, sonst kann man ja logischer Weise keine Angleichung der Getriebedrehzahl vornehmen. Das Ganze erfordert viel Konzentration und Übung und ist ergonomisch alles andere als vorteilhaft.

Synchronisierte Getriebe brauchen das nicht. Wirklich nicht. Eher ist es so, dass man durch gut gemeinte Gasstöße - wenn man nicht zufällig genau die richtige Drehzahl erwischt und erst recht, wenn man die Kupplung dabei loslässt- die Belastung der Synchronkörper noch erhöht. Es war vorher schon beschrieben worden, dass deren Wirkungsweise auf Reibung beruht. Natrürlich verschleißt das irgendwann, aber beui sorgfältigem Umgang erst jenseits 200.000km.

Wer wirklich schnelle Gangwechsel will (und das beginnt mit dem Gedanken "jetzt schalten" und endet mit dem Loslassen des Schalthebels), der ist im Jahr 2013 mit einer ordentlichen Automatik ohnehin besser bedient.

Grüße
OlliMK

baer_design

Fortgeschrittener

Beiträge: 192

Wohnort: Bremen

  • Nachricht senden

19

Donnerstag, 5. September 2013, 10:23

Ich hatte es letztens auf der Landstraße. Es hat stark geregnet und demnach war viel Wasser auf der Straße. Hab bei ca. 90km/h in den zweiten Gang runtergeschaltet (ohne Zwischengas), da ich mich spontan entschlossen habe die Ausfahrt zu nehmen. Was dann passierte war nicht lustig. Das Heck brach schlagartig aus und ich hatte alle Mühe innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde zu reagieren, war eher ein Instinkt. Ohne ESP wäre ich mit Sicherheit abgeflogen. Zum Glück hatte ich niemanden hinter mir oder auf der Gegenspur. Das hat mich schon schockiert und damit habe ich in dem Moment nicht gerechnet. Ich fahre eigentlich recht viel mit Zwischengas, aber in dem Moment hat ich ohne geschaltet. Ich kann nur jedem empfehlen bei Regen, Schnee, etc. mit Zwischengas runterzuschalten, denn der GT reagiert da ziemlich empfindlich, wenn man es nicht tut.
Ich fahre z.Z. noch die Serienbereifung, diese sind bei Regen eh nicht der Bringer, vll. sieht es mit 225er Sportreifen anders aus.

OlliMK

Schüler

Beiträge: 125

Fahrzeuge: Toyota GT86 MT, Austin 1100, Can-Am Spyder RT

Wohnort: LÜD

Beruf: Irgendwas mit QS ;-)

  • Nachricht senden

20

Donnerstag, 5. September 2013, 12:46

Aber auch diese Situation hat nichts mit Zwischengas im oben beschriebenen Sinnezu tun (Ermöglichung des Schaltens bei unsynchronisiertem Getriebe), sondern mit Reduzierung des Motorschleppmoments beim Einkuppeln. Statt des Gefummels mit dem Gas beim Schalten(Kuppeln wäre hier Stehenlassen des Ganges und Benutzung der Bremse das richtige gewesen. Manche modernen Automatikgetriebe erkennen solche Situationen übrigens und verhindern dann ebenfalls jegliches Schaltmanöver.