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AristokraT

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Mittwoch, 14. August 2013, 09:55

Bevor ich ich mir einen i3 kaufe, kaufe ich mir einen Tesla S....

Und wenn es günstig sein soll für die Stadt: Elektroroller. 1€/100KM toppt keiner :) (Außer Fahrrad)
In Nürnberg darf man in der Stadt als N-ergie Kunde sogar kostenlos nachladen :)
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Max

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Mittwoch, 14. August 2013, 10:07

Wasserstoff ist, genau wie auch die Hybriden, nur als Zwischenschritt gedacht. Damit haben wir schon mal Elektromotoren, können diese aber schneller "nachfüllen" und haben damit praktisch eine unendliche Reichweite. Wenn dann die Akkus so weit sind, dass diese auch für die Berufsmeckerer ok sind, wird umgestiegen.

Die ganze Entwicklung:

Verbrennungsmotor-->Hybrid(Verbrennungsmotor und Elektromotor) --> Wasserstoff (nur Elektromotor aber mit der Möglichkeit schnell nachzutanken) --> Elektromotor+"Superakkus"

Inwieweit dieser Zwischenschritt wirklich nötig ist (siehe meinen Post #23) seid dahingestellt.

Jede Entwicklung muss man nur als Zwischenschritt und niemals als DIE Lösung sehen. Denn es wird alles und immer weiterentwickelt. Auch Elektromotoren+Akkus sind keine optimale Lösung. Ich denke da wird die Entwicklung auch noch weiter voranschreiten und uns Technologie bringen an die wir jetzt noch nicht mal denken.


PS: habe gerade ein Auge auf einen Elektroroller geworfen ^^. Nur für den Weg zur Arbeit und zurück. Kosten pro 100KM: ca. 1€ ^^


Sehe ich anders.
Verbrennungsmotor-->Hybrid(Verbrennungsmotor und Elektromotor) --> Elektromotor --> Wasserstoff (nur Elektromotor aber mit der Möglichkeit schnell nachzutanken)

Problematisch an dem Ansatz Elektromotor + Akku. Du musst an die Steckdose. In der Regel nicht schlecht. Energie kommt aus Sonne, Wind und Wasser. Auch nicht schlecht. Der Energiebedarf der Bevölkerung steigt aktuell enorm. Wenn zusätzlich jetzt noch Elektroautos dazukommen um so mehr. Bedeutet das die Abnahme von Strom am Tag noch weiter steigt. Bedeutet, dass die Energiekonzerne den Strom bereitstellen müssen. Höhere Peaks bedeutet automatische höhere Kosten. Denn du kannst ein Kraftwerk nicht mal eben in der Nacht abschalten. Wind, Wasser, Sonne gibt es auch nur im begrenzten Masse. Bedeutet (:D) wiederum das du die Energie einkaufen musst, welche über lange Stecken läuft (hohe Blindleistung; Erklärung zu Blind-, Wirk-, Scheinleistung für die es noch nicht kennen: Nehmen wir ein Kölsch mit einer schönen Schaumkrone. Scheinleistung ist das was ihr seht. Wirkleistung ist das Bier selber. Und Blindleistung der Schaum. :) ).

Ähnliche Problem hast du auch mit dem Wasserstoff. Der Unterschied wie von mir oben schon kurz erwähnt ist die Speicherung von Energie. Die Dezentralisierung ist genau so wie beim Strom auch möglich. Theoretisch ohne jetzt es genau zu belegen ist Wasserstoff effizienter, weil ich die gespeicherte Energie angeben kann wann ich will. Nicht auszuschließen, dass es eine Kombination aus beiden sein wird. Blendet man die ganze Infrasturktur und dessen Problematiken aus, dann gebe ich dir Recht das die Elektromotor+Akku effizienter ist. Für die Erzeugung von Wasserstoff braucht man halt auch Energie (immer im Hinblick auf, dass ich die Infrastruktur ausblende). Frei nach dem Energieerhaltungssatz. Effizient wäre es, wenn jeder mit einem Kohle- oder Atomkraftwerk rumfahren würde! ;-) Nein ich bin nicht für Dampfbetriebe Autos! :P

Na ja viel Wirrwar! ;-) Muss ja nebenher noch arbeiten. Kurzfassung: Dezentrale Energiegewinnung wird immer stärker kommen. Folglich muss man sich um eine Energiespeicherung Gedanken machen.

Floster83

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43

Mittwoch, 14. August 2013, 13:37

Hier ein Artikel mit ein Haufen Details aus der Management Riege und den Hintergründen zu Project i

Link

Sehr spannend wie es dazu kam. Spricht aber auch nicht unbedingt für das Projekt in vielen Details wie ich finde.
Klingt als wenn sich da einfach ein paar hohe Manager in eine fixe Idee verrannt haben.

Auch bemerkenswert wie es eigentlich zum i8 kam...

AristokraT

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Donnerstag, 15. August 2013, 15:11

Wenn es mehr von solchen Unternehmern gäbe würde der E-Sektor viel schneller wachsen!
https://www.youtube.com/watch?feature=pl…d&v=EMXZUeKFBN0

Ich fahre irgendwohin, parke im Parkhaus und erledige meine Sachen. In der Zeit ist mein Auto wieder auf 100% und ich Zahle die Rechnung mit dem Parkticket zusammen! Das ist noch bequemer als an die Tanke zu fahren.
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Cillian

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Donnerstag, 15. August 2013, 20:31

in vielen Parkhäusern kann man sein Elektroauto kostenlos tanken ;-)

AristokraT

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Freitag, 16. August 2013, 06:50

Das ist mir schon klar, aber nicht so bequem. Man muss sich erst bei jemandem melden oder eine Karte beantragen usw.. Kostet alles zeit
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Freitag, 16. August 2013, 10:01

in vielen Parkhäusern kann man sein Elektroauto kostenlos tanken ;-)

Ich kenne ich Köln nicht eines! ;-) Also "viel" ist da etwas übertrieben! :)

AristokraT

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Sonntag, 18. August 2013, 22:47

Hier sieht man schön was jetzt schon technisch mit den Elektroautos möglich ist. Kann da ein Stinker mithalten? ^^

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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 22:18

Schön geschrieben, da kommt gut rüber was so anders ist am i3

http://www.topgear.com/uk/car-news/bmw-i…drive-2013-10-9
Mein Spätzünder ^^
its nice to be important but its more important to be nice

Bertl

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Freitag, 11. Oktober 2013, 10:14

http://www.welt.de/motor/article12077984…gutes-Auto.html

Also dieser Artikel scheint unbedingt ein Jubelartikel sein zu wollen.
Allerdings ließt er sich für mich wie eine Anleitung wie man es nicht machen sollte.

Ernsthaft, das hört sich wirklich wie ein furchtbares Auto an.
Also mal abgesehen vom Design das ich persönlich schrecklich finde, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache und somit aussenvor.
Auch den Preis von 35k für einen Kleinwagen nehmen ich mal raus, weil ist ja was Neues.

Aber großflächig Carbon bei einem Kleinwagen bei den aktuellen Carbonpreisen?!
Gut, man wollte das Gewicht unbedingt drücken. Verständlich. Aber einen kleineren Unfall möchte ich damit nicht haben.

170 PS und mit 250nm bei einem Gewicht wir unserem.
Naja, müsste der nach den Zahlen (es ist ja ein Elektroauto und damit könnte die Kraft ja sogar linear anliegen) nicht sogar etwas fixer beschleunigen als unser GT? Das er aber langsamer ist finde ich wirklich erstaunlich.

Aber der absolute Fail ist in meinen Augen das man einen Viertürer baut bei dem man hinten überhaupt nicht reinkommt ohne Hilfe von vorne.
Sei es weil die Sitze umgeklappt werden müssen oder weil die Tür hinten gar nicht aufgeht wenn man sie vorne nicht öffnet.

Also, ähm. Ne.


P.S.: Achja, zur Batterie steht dort gar nichts drin. Ist sie geleased? Muss man alle paar Jahre eine neue kaufen? Was kostet das?
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Freitag, 11. Oktober 2013, 10:18

Hätte ich 50.000 Ocken übrig und schon ein vernünftiges Langstreckenauto in der Garage - der i3 stände morgen schon daneben. Für die Stadt, tägliche Fahrten zur Arbeit oder zum Einkaufen gibt es m.E. kein besseres Auto. Und schick sieht er zudem aus. Zwar gewöhnungsbedürftig, aber dennoch schick.
Warum sollte ich laufen? Ich habe doch vier gesunde Reifen.

br403

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52

Freitag, 11. Oktober 2013, 11:03

Hehe Bertl ist kein Fan von Elektroautos;)

Aussehen wie gesagt Geschmacksache, ich finde es sehr futuristisch und deshalb toll.
Der Preis ist super, für die Technik ist es ein Kampfpreis!
Zum Unfall, wenn die Carbonstruktur beschädigt wurde, kann getauscht werden, das wurde von BMW bestätigt. Die anderen Teile sind ganz normal aus Kunststoff, der übrigens durchgefärbt ist, auch ein Novum.
Mit der Beschleunigung ist das da so eine Sache, ab einer gewissen Geschwindigkeit hat der Elektromotor nicht mehr so viele Vorteile, im i3 ist nur ein Einganggetriebe verbaut.
Mit den Sitzplätzen hinten...naja, ok, hast Du recht, aber ich sehe das nicht als großes Problem an. Wie oft fährt man in der Stadt mit 4 Personen? Es ist nicht schlimmer als in anderen 4 sitzigen Coupes.
Die Batterie hat 8 Jahre oder über 100000 km Garantie und ist gekauft. Es können dann einzelne defekte Zellen ausgetauscht werden. Die Kosten sind dazu noch nicht bekannt. Aber das ist auch bei einem anderen Auto so wenn etwas kaputt geht.

Bertl

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53

Freitag, 11. Oktober 2013, 16:26

Hehe Bertl ist kein Fan von Elektroautos;)

Oh? Das soll so nicht rüber kommen.
Im Gegenteil. Ich mag zwar Autos mit sattem Klang der aus einem Verbrennungsmotor kommt, aber ich bin vollkommen der Meinung das dem Elektroauto die Zukunft gehört und das diese irgendwie mal vernünftigt vorangetrieben gehören.
Elektro hat einfach viele Vorteile. Der Wichtigsten in meinen Augen ist das man Strom einfach auf extrem viele, gute Arten erzeugen kann und dazu nicht den Planeten zerstören muss.
Also ich bin eigentlich ganz klar Pro-Elektro.

Nur die aktuellen Versuche finde ich noch nicht ausgereift.



Der Preis ist super, für die Technik ist es ein Kampfpreis!

Wieso? Da nimmt man doch einfach einen Nissan Leaf und kann für die gesparten 12.000 EUR doch viel Strom abnehmen.

Die Batterie hat 8 Jahre oder über 100000 km Garantie und ist gekauft. Es können dann einzelne defekte Zellen ausgetauscht werden. Die Kosten sind dazu noch nicht bekannt. Aber das ist auch bei einem anderen Auto so wenn etwas kaputt geht.

Die Batterie ist für mich im Moment noch das größte Hemmniss.
IHMO ist die Batterie bei einem Elektroauto ein Verbrauchselement. So wie man halt beim Auto Keil/Zahnriemen schonmal tauschen muss.
Die Preise die dort für die Batterie teilweise aufgerufen worden sind waren aber doch recht hoch.
Ich habe doch nichts davon wenn ich das equivalent von 2,5l Diesel auf 100km benötigte aber die Batterie 'alle paar Jahre' mit 10.000 EUR zu buche schlägt.
Abgesehen davon das die Batterietechnik ein Entsorgungsproblem darstellt. :S
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br403

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Freitag, 11. Oktober 2013, 17:28

Weil der Leaf halt kein BMW ist...ein Toyota ist auch billiger als ein BMW. Ist ja bei Audi und MB auch nicht anders. Für die Technik wie Carbon usw. ist das schon ein guter Preis. Es soll ja auch Freude am Fahren sein;)

Zur Batterie: Das wird sich wirklich noch zeigen, nur wird es beim i3 auch so sein, das die Autos geleast werden, und nach drei Jahren...who cares. Wie gesagt, die defekten Zellen können einzeln getauscht werden, es muss nicht die komplette Batterie getauscht werden.

AristokraT

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Freitag, 11. Oktober 2013, 18:40

"Weil leaf kein BMW ist" ......... Wow
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qmatic

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56

Montag, 14. Oktober 2013, 16:03

Pro-Argument i3 gegenüber dem Leaf ist der Heckantrieb! :thumbsup: Ich denke mal die Rundumsicht wird auch deutlich besser sein durch die schmaleren C-Säulen. Zusätzlich hat man noch einen Range Extender. Aber mich würde eh eher der i8 Interessieren. 8)

fr.jazbec

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 05:22

Bei mir wird es wohl doch kein GT86 werden,der war ja eh als Ersatz für einen irgendwann defektes Z3QP gedacht,da ich mir mittlerweile als dritten BMW einen 316i Compact als Winter- und Alltagshure zugelegt habe und damit das QP und das Cabrio wohl ewig halten werden. In 2 1/2 Jahren wird dann mein Sohn mit diesem Fahrzeug seine ersten Fahrversuche unternehmen und dann(womit ich dann auch die Kurve zum Thema kriege)wird ein Elektroauto für den Kurzstreckeneinsatz angeschafft. Dafür finde ich es einfach genial,kein Warmfahren und sofort volle Leistung,bei meinen 6 km Arbeitsweg perfekt. Zuerst hatte ich auch an den i3 gedacht,der VW Up ist allerdings 10000€ günstiger bei gleicher Reichweite. Langstrecken sind kein Problem,da der Restfuhrpark(VW Touran,Z3QP,E30 Cabrio)dann einfach benutzt wird.

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 08:31

Der positive Eindruck von Elektromobilität ist rein marktwirtschaftlich gesteuert und ohne jeden sozialen und ökologischen Moment.
Überlegt doch mal wieviel an der heutigen Mobilität ökologisch ist?
Allein die Verkehrswege führen diese Diskussion ad absurdum.
Ökologisch betrachtet gehört das Mobilitätsprinzip eines jeden Individuums in eine Schublade, die erst dann wieder geöffnet werden sollte wenn die Technologie dafür verfügbar ist.
Das vielzitierte "wenn jeder Chinese ein Auto/Kühlschrank/Waschmaschine/Handy etc. hätte" sollte jedem von uns zeigen das wir einer energetischen Utopie nachlaufen.
Erinnert ihr euch an den Film Matrix wo jeder Mensch eine Batterie für die Maschinenwelt ist?
Dieses Bild ist Realität weil du und ich unsere Energie auf so ein beschissenes Lobbythema verschwenden.
Wer profitiert denn vom BMW i3?
Bravo übrigens an alle die einen kleinen Familienfuhrpark mit Cabrio unterhalten und noch über einen kleinen Elektroflitzer fürs Topping nachdenken.
So wollen das die Hersteller! ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Hectorpascal« (27. Oktober 2013, 09:54)


Cillian

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59

Sonntag, 27. Oktober 2013, 10:37

Der positive Eindruck von Elektromobilität ist rein marktwirtschaftlich gesteuert und ohne jeden sozialen und ökologischen Moment.
Überlegt doch mal wieviel an der heutigen Mobilität ökologisch ist?
Und deshalb ist es falsch ein ökologisch verträglicheres Konzept als den Verbrennungsmotor zu fördern?
Ich möchte die persönliche Freiheit eines eigenen PKWs nicht missen, und habe trotzdem eine ökologische Verantwortung. Ich stelle diese nur nicht über alles und stelle alle anderen Dinge damit in Frage.

qmatic

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60

Sonntag, 27. Oktober 2013, 11:44

...
Überlegt doch mal wieviel an der heutigen Mobilität ökologisch ist?
..
Wie viel an unseren heutigen Lebensstil, egal ob Öko oder "Normal", ist denn wirklich ökologisch? Wie werden denn Nahrung, Kleidung, Medizin, Energie, Unterhaltung, Hygiene, Bildung etc. hergestellt/transportiert/genutzt/durchgeführt. Trotzdem muss man versuchen alles so umweltverträglich wie möglich im Produktzyklus zu gestallten und die Schritte zu besseren Technologien intensiver unterstützen.

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