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Fox

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Donnerstag, 1. August 2013, 00:15

Sterben die Stinker aus? Elektro - die Zukunft? BMW macht den ersten ernsthaften Anfang

Angeregt vom Sportwagen sterben aus-Thread und von der offiziellen Vorstellung des BMW i3, dem ersten Elektroauto, welches ich durchaus interessant finde, möchte ich mal zu einer heißen Diskussion einladen.

Erstmal: Ja, Elektro halte ich im Moment auch noch nicht für alltagsfähig. Sei es von der Infrastruktur her (Lademöglichkeiten) noch von der Akkutechnik her, noch vom Preis her. Auch nicht aus ökologischer Sicht. Lohnen tut es sich nicht. Ich denke da sind wir uns auch fast alle einig. Deswegen kauft die Dinger ja auch kaum jemand.

Faszinierend finde ich das Thema aber schon, schaue mir auch gerne youtube Videos dazu an. Ich finde es irre, wie so ein Teil wie der Tesla lautlos und schnell beschleunigt, wie das Ding wie eine flotte Straßenbahn vorbeisurrt, mit deutlich weniger Energieverlust als bei einem herkömmlichen Motor. Mit viel weniger Teilen. Mit vollem Drehmoment von der ersten Sekunden an. Ohne schweres und aufwändiges Getriebe. Mit Rekuperation statt Bremsklotzverbrauch. Ohne Lärm. Der BMW i3 ist auch der erste, der optisch nicht ganz so gruselig ist wie alle anderen bisher. Macht nen hochwertigen Eindruck, irgendwie futuristisch und ganz anders als Renault ZOE und iMief und wie sie alle heißen.

So stelle ich mir einige Fragen, die vielleicht nicht in den nächsten 5 Jahren relevant sein werden, aber eventuell doch auf halbwegs absehbare Zeit:

- Was für eine Chance gebt ihr dem i3? Wird BMW damit Erfolg haben?
- Findet ihr es richtig, dass die Hersteller heute schon in diese Richtung entwickeln, auch wenn die meisten noch "lohnt sich nicht" schreien?
- Wird die Akkuentwicklung hinsichtlich Reichweite und Preis endlich deutliche Fortschritte machen?
- Würdet ihr euch ein Auto kaufen, was nur 150-200km Reichweite hat?
- Gibts hier auch Leute, die unabhängig von allen Nebeneinflüssen wie Preis, Reichweite und der Öko Frage die Technik und das Fahren mit einem Elektroauto fürchterlich reizvoll und interessant finden?

Einzig was die Ökologiefrage angeht, bin ich nicht optimistisch. Wir werden es wohl auch in 10 Jahren nicht schaffen, so ein Elektroauto mit regenerativer Energie zu versorgen. :(

Ich persönlich bin aber relativ überzeugt davon, dass auf lange Sicht (und sei es in 50 oder 80 Jahren) die Menschheit über diese lauten und stinkenden Verbrennungsmotoren lachen wird, die wir über 100 Jahre lang ohne große Änderungen lärmend durch die Gegend gefahren haben. ständig hört man auch das Argument, dass doch dann der schöne Sound verloren geht. Klar klingt ein V8 toll. Aber mich deswegen jahrelang gegen die Zukunft wehren? Nein! Man muss auch nach vorne schauen. Deswegen finde ich den i3 auch so interessant. Man muss doch das Gefühl haben, in einem Gefährt der Zukunft zu sitzen. Sowohl antriebstechnisch als auch optisch (innen mit dem Display etc.) ist das eine völlig andere Welt, die jedes andere herkömmliche Modell sooooo oldschool aussehen lässt. Wenn ich zu viel Kohle übrig hätte, wäre ich der erste, der sich einen i3 (oder besser noch, einen i8 ) just for fun in die Garage stellen würde. Ich ziehe den Hut für den Mut von BMW!

Feuer frei :D

edit: Ja es ist mal wieder spät und ich würde gerne noch mehr schreiben. Ja, die nächsten Tage komme ich leider wie immer vermutlich zu wenig dazu, auf viele Beiträge einzugehen. Würde gerne zu so vielen Themen was schreiben. Aber die Zeit... :( Aber lesen tu ich alles. Freu mich auf die Diskussion insbesondere hier im Forum, wo ja so viele auch irgendwie an "oldschool" hängen (mich durchaus eingeschlossen, siehe kritische Beiträge zum Thema Downsizing etc.)
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AnPe

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Donnerstag, 1. August 2013, 05:35

Ja, mutig ist das.
Aber ehrlich, für mich sieht das eher so aus, wie ein Testballon mit dem Zusatznutzen, dass der Flottenverbrauch sinkt.
Schließlich dient der Elektro(hybrid)antrieb bei BMW bisher nicht zum Energiesparen, sondern zum "boosten",
Ich finde 35K+ liegt schon in der "Just for fun" bzw "Ich brauch's nicht, aber ich kann's mir leisten"-Preisklasse.
Ist also eher was für Manager, die noch Platz in der Garage neben dem 735li haben, und ihren Chaufeur ärgern wollen.

Auch wenn ich sonst nicht allzu viel von Renault halte, aber die haben inzwischen eine ganze Flotte (vier?) Modellen, die ich für ausgegorener halte.

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Donnerstag, 1. August 2013, 07:37

Hmm, der Trend zum elektrischen Antrieb wird unaufhaltsam sein, auch wenn ich mehr an den Energieträger Wasserstoff glaube wenn wir hier über die nächsten 100 (!) Jahre reden.
Bis dorthin wird es viele Zwischenschritte geben, deren Anfang wir gerade erleben und begleiten werden.
Auf kurz- bis mittelfristiger Ebene, d.h. mindestens noch 20 Jahre sehe ich den Verbrennungsmotor mit fossilem Energieträger für die Mobilität der Massen als unersetzlich an.

Der Peak beim Öl, also das Fördermaximum wird wohl bald überschritten sein, aber ausgehn wird uns das Öl die nächsten 100 Jahre noch nicht. Es kommen stetig neue Förderungsarten und Fundquellen hinzu.
Hier rede ich von der reinen Verfügbarkeit, also dem Vorhandensein auf der Erde.
Meine künftigen Oldtimer mit Vrebrennungsmotor werden also noch ne Weile lang ihren Sprit bekommen, und ich werde mich am Sound und dem Geruch erfreuen können :thumbsup: , sei es auch nur bei der sonntäglichen Ausfahrt wenn ich von meinem Wasserstoffauto eine Pause brauche ^^
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Donnerstag, 1. August 2013, 07:54

Ich wuerde es besser finden wenn die Forschung sich erstmal darum kuemmert ueberproduzierten Strom speichern zu koennen.
Wir produzieren Stossweise ueber dem Bedarf und verschenken unseren extra teuer bezahlten Oekostrom wenn die Erzeugte Menge ueber dem Bedarf liegt.

WENN denn mal zB ein Ueberschuss der dann staendig Produziert wird zu bestimmten zeiten des Tages evntl sogar guenstiger angeboten wird und wann dann den gewonnen Oekostrom ins Oekoauto leitet ohne den zB an die Franzosen zu verschenken die ihre Atomkraftwerke richtung Deutschland gebaut haben und uns bei Problemen gleich mit verseuchen, erst dann wuerde ich mir auch anfangen Gedanken zu machen soetwas in der Zukunft irgendwann zu fahren.

Aber solange Braunkohle und Atom fuer die Power sorgen ist es "nett" die Technologie auszuloten, aber meiner Meinung nach Sinnvoller erstmal rauszufinden wie man die Energie auch speichern kann.
"Autos kann man nicht behandeln wie Menschen, Autos brauchen Liebe..."
(Walter Röhrl)

Guggy_andreas

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Donnerstag, 1. August 2013, 09:17

Hallo,

Zurzeit ist es wirklich ineffizient mit Strom zu fahren. Da die Energie durch Kohle oder Atomkraft erzeugt wird. Da bin ich Redfire's Meinung.
Dir Reichweite spielt ja nicht wirklich eine Rolle, als größeres Problem würde ich sehen das es zu lange dauert die Batterie wieder aufzufüllen.
Aber mir sind die stinkenden Sportwagen sowieso lieber :). Sound muss sein :D
C02 ist nicht schädlich für die Umwelt... Klar stoßt der Mensch viel C02 aus aber anfangen müssten wir mal bei der Industrie..
Die ganze C02 Sache hat zurzeit nur den "Vorteil" (und für uns Nachteil) das der Staat dem Volk mehr Geld aus den Taschen zieht. Mehr nicht....

br403

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Donnerstag, 1. August 2013, 09:23

Bei uns in Deutschland wird es schwierig, weil neu ist böse. Andere Länder sind da aufgeschlossener. Da BMW die Autos ja weltweit verkauft, sehe ich da auf jeden Fall Potential, allerdings werden auch die normalen Autos nicht aussterben;) Ich habe mich schon für eine Probefahrt mit dem i3 schon angemeldet.

Fox

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Donnerstag, 1. August 2013, 17:10


Der Peak beim Öl, also das Fördermaximum wird wohl bald überschritten sein, aber ausgehn wird uns das Öl die nächsten 100 Jahre noch nicht. Es kommen stetig neue Förderungsarten und Fundquellen hinzu.


Ja, und wenn man dann noch bedenkt dass Lithium auch nicht gerade unerschöpflich ist, fragt man sich dann doch, obs überhaupt ohne verschwenderischen Ressourcenabbau geht.


Zurzeit ist es wirklich ineffizient mit Strom zu fahren. Da die Energie durch Kohle oder Atomkraft erzeugt wird.


Ja, deswegen schrieb ich ja, dass wir uns da vermutlich einig sind. Aber abgesehen vom Öko Aspekt: Findet ihr ein Elektroauto nicht reizvoll?

Dieses Video z.B. finde ich einfach irre interessant! Auch und vor allem wo es später um Fahrdynamik geht - an jedem Rad ein schlauer Motor, Stichwort torque vectoring :thumbup:

Unbedingt ganz anschauen. Mega faszinierend:

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Samstag, 3. August 2013, 07:04

Ich bin mir ziemlich sicher das Brennstoffzelle unsere zukunft sein wird! Toyota ist auch hier wiedermal führender hersteller und erprobt schon seit ca einem jahr die ersten prototypen in den usa
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br403

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Samstag, 3. August 2013, 09:41

Wasserstoff ist nicht so einfach zu handhaben und sehr teuer in der Herstellung. Es wird wahrscheinlich eher für Flugzeuge und Busse, LKW usw. verwendet als für PKW.

Chigo81

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Samstag, 3. August 2013, 09:53

Die Brennstoffzelle ist mehr schein als rein! Die Herstellung von Wasserstoff ist so aufwendig, da kann man gleich mit Verbrennermotoren weiterfahren und es ist Umweltfreundlicher als die Herstellung von Wasserstoff ! Sicher wenn man ihn mal hat rinnt hinten nur Wasser raus ! Aber die Herstellung in den Raffinerien ist ein graus!!

Bei den Akkus haben wir noch immer das Problem mit der Reichweite!

Solange wir nicht in der Lage sind mehr Strom zu speichern werden diese Fahrzeuge ausschließlich in der Stadt bleiben !

Wobei ich sagen muss, so ein Elektroauto hat schon was. Ich bin mal den neuen Auris Hybrid gefahren, weil mein Corolla zu rep. war.

Das ist schon sehr spacig wenn man aufs Gas tritt und er düst geräuschlos weg, Wie ein UFO !! HiHi 8o

w00lf

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Samstag, 3. August 2013, 10:43

Ich oute mich jetzt schonmal als absoluter Elektro-Fan. Es ist einfach lustig geräuschlos durch die Straßen zu rollen und der Spritverbrauch beim Hybriden ist extrem gering bzw. beim reinen Elektroauto einfach Null. :thumbsup:
Da stört die momentan sehr begrenzte Reichweite nicht, bzw. beim Hybriden eh zu vernachlässigen, weil gleich gut, wenn nicht sogar besser als bei den meisten Autos.

Das Laden könnte ich bei einem Alltagsauto ganz bequem in der Firma erledigen, am Firmenparkplatz angesteckt und nach der Arbeit mit voller Power wieder los. Auch zu Hause würde das nicht allzu teuer werden, da ich da den günstigen Nachtstrom nutzen kann (mit dem bei uns auch die ganzen Speicherkraftwerke nachts das Wasser nach oben pumpen, um zu Spitzenzeiten wieder einspeisen zu können).

Alles in allem blicke ich der Entwicklung sehr positiv entgegen, auch wenn ich meine Verbrenner nicht hergeben werde und nach meinem deutschen V8 auch sicher noch mein eigentlicher Traum eines alten Ami V8 kommen wird.
mfg, Wolfgang

Boni

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Samstag, 3. August 2013, 12:03

So, hier meine klare Meinung dazu:

Der größte Blödsinn der Geschichte.

Irgendwo muss der Strom ja produziert werden, der kommt ja nicht aus der Steckdose. Welcher Dreck dabei produziert wird, weiß man als Autofahrer nicht.
Ein Elektroauto, dass eine Reichweite von 200 km hat und dann stundenlang an die Steckdoese muss, ist etwas für die Tonne. Wie sieht wohl die Reichweite aus, wenn man im Winter mit Heizung fahren muss? Ja, das ist schon etwas anderes, als im allzeit sonnigen CA den Tesla zu fahren. Von dem Sondermüll Batterie und Carbongehäuse will ich nicht anfangen...

Denkt doch mal an folgendes: Autofahren mit Benzin wäre spottbillig, wenn nicht 80 % des Preises Steuern wären. Der Bezinpreis wird also vom Staat künstlich hochgehalten und gleichzeitig werden Elektroautos subventioniert. Wenn dies nicht der Fall wäre, wären E-Autos absolut unwirtschaftlich, kein Mensch würde sie bauen. Wir bezahlen diese planwirtschaftliche "Entwicklung" also mit horrenden Steuergeldern. Und von dem Strom-Kartell will ich gar nicht reden: Obwohl immer mehr Strom produziert wird, wird er immer teurer.

E-Auto? Da pfeif ich drauf!

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Samstag, 3. August 2013, 13:00

Wenn man in einer Sackgasse ist muss man etwas zurück gehen um einen besseren Weg zu finden.
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Samstag, 3. August 2013, 18:19

Irgendwo muss der Strom ja produziert werden, der kommt ja nicht aus der Steckdose. Welcher Dreck dabei produziert wird, weiß man als Autofahrer nicht.
Von dem Sondermüll Batterie und Carbongehäuse will ich nicht anfangen...
Gibt kaum eine bessere Begründung für das E-Auto :rolleyes:

Der Strom kommt nämlich in der Tat (bald immer mehr) einfach aus der Steckdose (einige Städte sind mittlerweile 100% autark).
Aber kommt der Sprit einfach aus der Zapfsäule? Ich sag' mal Deepwater Horizon (Bohrinsel), Gasland (Fracking), Exxon Valdez (mit Schweröl fahrende Supertanker), diverse Raffinerie-Katastrophen, Tanklaster-Unfälle und nicht zu vergessen: der Grund für die meisten Kriege dieses Jahrhunderts. Die Gesamtbilanz fossiler Brennstoffe ist katastrophal...

Als Autofahrer weiß ich sehr genau, wie mein Strom produziert wird und kann sogar Einfluss darauf nehmen. Allein die Tatsache, dass die regenerativen Energien sowohl Brutto als auch Netto am günstigsten sind (eine Kilowattstunde Atomkraft mit den volkswirtschaftlichen Kosten für Verschmutzung, Sicherung, Entsorgung - ohne mangelnde Versicherung und Kosten für den wahrscheinlichem Rückbau der Kraftwerke - liegt bei gut 50 Cent), wird schon kurzfristig (vor 2020) dafür sorgen, dass die Erneuerbaren den Großteil des Strommixes ausmachen. Davon profitieren selbst diejenigen, die eine Scheißegal-Meinung an den Tag legen.


Das Batterie-Argument hatte mich vor dem Kauf des Prius schon genauer interessiert. Schon vor 10 Jahren wurden die Fahrzeugbatterien aufgrund der Ressourcenknappheit zu mehr als 80% recycled. Inzwischen dürfte dieser Wert sogar noch gestiegen sein. Das ist natürlich nur mit einer funktionierenden Händler-Infrastruktur möglich. Wenn an jeder Ecke ein Elektroauto steht, werden sicherlich zunehmend weniger Autos über die Händler gewartet, sondern enden vermehrt auf Hinterhof-Schrottplätzen in Drittstaaten...


Abschließend kann ich nur sagen: Hätte es den GT86 mit KERS gegeben oder gäbe es einen Hybriden mit "Fahrkultur" (selbst die Lexus sind furchtbar), dann wäre das meine erste Wahl gewesen.

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Samstag, 3. August 2013, 18:19


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Samstag, 3. August 2013, 19:23

Das Problem ist auch das jz die Atomkraft wieder gefördert wird. Mehr sogar als erneuerbare Energien... Allein das Land was durch den Abbau des Uran's versucht wird ist echt arg...
Auch wenn mal alles mit erneuerbarer Energie versorgt wird kostet der Strom dann sicher das 10 fache. Ganz einfach -> Jetzt nimmt der Staat sehr sehr viel Geld durch die Steuern auf Treibstoff ein. Wenn keiner mehr Verbrenner fährt dann müssen sie sich eine andere Einnahme Quelle suchen^^ wird vermutlich Strom sein.

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Samstag, 3. August 2013, 22:15

Es ist ja ohnehin egal was wir fahren! Der Autofahrer ist die Melkkuh der Nation!

Wenn dem Staat dann die Steuern fehlen weil vielleicht schon so viele Elektroautos fahren, dann wird halt was anderes besteuert damit er zu seinem Geld kommt! Es wird sowieso politisch gesteuert !

Es sind schon sehr sehr viele geniale Erfinder gekauft worden damit sie ihre Projekte einstellen!!! :evil:

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Samstag, 3. August 2013, 23:22

Politisch wird leider schon lange nichts mehr gesteuert. Die Lobbyisten schreiben die Gesetze. Die Politiker nicken meist einfach ab. Aber Steuern muss man natürlich auch zahlen. Wer soll den Staat sonst finanzieren? Mit den kommenden Wahlen kannst du übrigens mitentscheiden ob es in Deutschland so bleiben soll wie es jetzt ist oder nicht ;)
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Sonntag, 4. August 2013, 15:26

Das Problem ist auch das jz die Atomkraft wieder gefördert wird. Mehr sogar als erneuerbare Energien... Allein das Land was durch den Abbau des Uran's versucht wird ist echt arg...
Dann schau Dir mal an was in Kanada abgeht bei der Ölsand/-schlammabbau, dagegen ist der Kohleabbau umweltfreundlich. Aber die Argumente kann man bei jedem Rohstoff vorbringen, demnach dürfte man den modernen Luxus gar nicht mehr leben.

Ansonsten würde ich mich rtv anschließen.

Autos wie den neuen McLaren P1 oder erst den Porsche 918 finde klasse. Wenn ich bedenke dass ich die ganze Woche mit einen Supersportwagen ohne einen L Benzin zu verpulvern zu arbeite fahren könnte, selbst mit AB-Etappe, aber wenn ich will zwischendurch immer den sägenden V8 hinter mir schreien zu hören... Das finde ich phänomenal, leider nur so teuer. :D


Politisch wird leider schon lange nichts mehr gesteuert. Die Lobbyisten schreiben die Gesetze. Die Politiker nicken meist einfach ab. Aber Steuern muss man natürlich auch zahlen. Wer soll den Staat sonst finanzieren? Mit den kommenden Wahlen kannst du übrigens mitentscheiden ob es in Deutschland so bleiben soll wie es jetzt ist oder nicht ;)
Es muss nicht heißen "Wer soll den Staat sonst finanzieren" sondern "Wer soll die Firmen/Wirtschaft sonst subventionieren". Die großen Konzerne sacken Arbeitsleistung, Binnenmarktausgaben und Subventionen ein. Gleichzeitig sourct man die Gewinne ins Ausland um so Steuern zu sparen. Oder auch heimische Firmen schlecht(er) darstehen zu lassen um so Druck auf die Belegschaft und den Staat auszuüben. Das Beispiel GM und Opel ist da ein sehr schönes Beispiel.

Aber solange es legal ist, kann man es nur als asozial bezeichnen und nicht mehr. :rolleyes:

AristokraT

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Sonntag, 4. August 2013, 15:40

Und wer soll da was ändern wenn die gleichen Leute auch gleichzeit die Gesetze mitbestimmen? Es hilft nur jemand anderen zu wählen bei der Bundestagswahl. Aber dafür gehts den Leuten in Deutschland noch zu gut ...
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