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Sonntag, 14. April 2013, 21:48

Spurverbreiterung in Verbindung mit Zubehörfelgen

Hallo zusammen,

da wir ja schon einen speziellen Thread zum Thema Spurverbreiterung für die Serienfelgen haben, dachte ich mir, ich eröffne auch mal noch einen Thread für Spurverbreiterungen in Verbindung mit Zubehörfelgen.
Ich habe die letzten Tage einiges getestet und ausprobiert (bin in diesen Belangen eher Praktiker ^^ ) was ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte ;)

Erst mal noch ein paar allgemeien Informationen zu dem Thema.
Unser Auto ist zur Radbefestigung an der Nabe mit Rändelbolzen (Stehbolzen) in M12 x 1.25 ausgerüstet. Das Rad wird dann mit einer Mutter befestigt. Die Zentriernabe hat eine Länge von knapp 7mm und die Nabenlochbohrung beträgt 56,1. Der Lochkreis ist 5 / 100. Entgegen der Radbefestigungssysteme mit Hilfe von Radschrauben gibt es bei der Spurverbreiterung etwas mehr zu beachten, da hier nicht einfach längere Radschrauben verwendet werden können - somit ist die Gewindelänge der original Rändelbolzen vorgegeben. Eine Änderung ist nur möglich, indem man die Nabe komplett demontiert, die alten Rändelbolzen auspresst und neue in gewünschter Länge einpresst. Auf das Kürzen mit Hilfe einer Flex, Säge etc. gehe ich jetzt nicht ein, da das doch eher Pfusch ist ;) Bei dem Radbefestigungssystem mit Rändelbolzen sind sogeannten Anschraubsysteme nötig. In diesem Fall werden die Spurplatten mit eingepressten Rändelbolzen geliefert. Diese Spurplatten werden auf die original Nabe gesetzt und anhand von zusätzlich mitgelieferten Muttern an den original Rändelbolzen befestigt. Hier ist zu beachten, dass je nach stärke der Spurverbreiterung die Muttern bzw. orignal Rändelbolzen noch überstehen und nicht plan sind. Dafür gibt es sogeannte "Taschen" in den Felgen. Diese können unterschiedlich tief sein. Mehr fällt mir nun spontan nicht ein - falls noch jemand Ergänzungen hat ... immer her damit :thumbsup:

Und nun zu meinen "Versuchen". Ausgangssituation ist ein GT86 mit den Eibach Federn (25/20) und OZ Ultraleggera (8x18 ET43 mit 225/40 Reifen) direkt aus dem Toyota-Zubehörkatalog.

Zunächst einmal habe ich 5mm Spurplatten an der Vorderachse angebaut. Bei den Spurplatten handelt es sich um das System 5 von SCC ohne felgenseitige Zentrierung. Und genau da haben wir auch schon das Problem. Klar, das Rad hätte ich ohne die Zentrierung bzw. mit der übrigen Zentrierung der original Nabe drauf bekommen, aber so richtig gut hätte ich mich dabei nicht gefühlt. Also habe ich das Rad nur provisorisch montiert, um zu prüfen, mit wievielen Umdrehungen ich die Radmuttern noch anziehen kann, wenn die 5mm Platten drauf sind. Es waren etwas mehr als 6,5 Umdrehungen - knapp 7. Mit diesen Informationen werde ich bei meiner TÜV Stelle mal anfragen, ob das genug Umdrehungen sind um eine 100%ige Sicherheit zu gewährleisten und die Spurplatten einzutragen.

Weiter ging es dann an der Hinterachse mit dem 15mm Anschraubsystem von Eibach. Hier stellte ich aber gleich fest, dass die original Rändelbolzen noch viel zu weit raus stehen und niemals in die Taschen der OZ Felgen passen würde - keine Chance. Hier müsste man kürzere Bolzen einpressen.

Als nächstes war das 20mm Anschraubsystem von Eibach drin. Auf die Nabe montiert (Zentrierung ist klasse) und mit den Muttern befestigt. Sah auf den ersten Blick schon gut. Habe dann den Überstand und die Taschen der OZ Felgen gemessen - sollte passen. Also Räder drauf. Es sollte nicht nur passen - es passte! Also kann man sagen, dass ein Anschraubsystem in Verbindung mit den Taschen der OZ Felgen erst ab 20mm mögich ist, ohne die Bolzen zu tauschen. Noch schnell die Radmuttern drauf und den Wagen ablassen ... puh!? Ganz schön knapp was die Lauffläche der Reifen angeht. 15mm würden 100%ig vom TÜV abgenommen - überhaupt kein Problem. Mit den 20mm ist es sehr sehr sehr knapp. Ich selber kann es Euch nicht sagen ob es im TÜV Rahmen ist oder nicht. Aus dem Grund habe ich die Platten erst mal wieder demontiert. Nächsten Mittwoch kommen sie wieder drauf und ich fahre mal beim TÜV Süd vorbei und höre mir mal an, wie sie zu dem Thema stehen :D

Also Plan für Mittwoch: Vorne 5mm Platten mit doppelter Zentrierung und hinten 20mm Anschraubsystem montieren ... dann ab zum TÜV und nachfragen ob es eingetragen wird oder nicht.

Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen damit etwas Hilfestellung leisten. Gerne können hier auch noch weitere User mit anderen Felgen ihre Erfahrungen und Berichte posten.
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Montag, 15. April 2013, 10:42

Könntest Du der Einfachheit halber, wenn Du sowieso soviel in den Radkästen unterwegs bist, einmal folgenden Abstand vermessen:

"Auflagefläche/Anschraubfläche Felge" <==> "Ebene, wenn man ein Lot von der Kante Kotflügel fällt"

Wenn man den Abstand exakt ausgemessen hat, kann man für jede Spurverbreiterung und jede Felge genau ausrechnen, ob diese auf das Fahrzeug passt oder nicht.

Basti

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Montag, 15. April 2013, 12:19

mit dem gleichen Thema beschäftige ich mich auch seit letzter Woche. Interessant zu lesen das du zufällig genau die gleichen Verbreiterungen im Kopf hast wie ich: vorne 5, hinten 20 :thumbup:
Nur leider habe ich nicht die Möglichkeiten zu probieren.

Sag mir BITTE UNBEDINGT was bei dir vom TÜV rauskommt.
Hast du irgendeine Möglichkeit mir die 20er mit Anschraubung mal leihweise zukommen zu lassen? Ich möchte ungern solche Dinger kaufen und dann rumliegen haben wenn sie nicht passen. Die Radkästen sollen nämlich jungfräulich bleiben.

Oh und meiner soll nicht tiefer gelegt werden. Vlt. auch noch relevant ^^

Biber

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Montag, 15. April 2013, 13:24

Wenn das Auto Tiefergelegt ist, federt es doch auch nicht weiter ein, da die Original Federwegsbegrenzer belassen werden.

Somit spielt die Tieferlegung bei der Freigängigkeit schonmal keine Rolle.

Höchstens bei der Radabdeckung könnte einem die Tieferlegung zu Gute kommen, da das Rad 20 bzw. 25mm weiter im Radkasten steht, da die Radabdeckung nach unten hin immer weiter abnimmt.


Gruß Tobias


@Detailer:

beim M12x1,25 sind für den TÜV 8 Einschraub-Umdrehungen bzw. ca. 10mm tragendes Gewinde erforderlich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Biber« (15. April 2013, 21:25) aus folgendem Grund: Nachtrag:


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Montag, 15. April 2013, 22:19

Könntest Du der Einfachheit halber, wenn Du sowieso soviel in den Radkästen unterwegs bist, einmal folgenden Abstand vermessen:

"Auflagefläche/Anschraubfläche Felge" <==> "Ebene, wenn man ein Lot von der Kante Kotflügel fällt"

Wenn man den Abstand exakt ausgemessen hat, kann man für jede Spurverbreiterung und jede Felge genau ausrechnen, ob diese auf das Fahrzeug passt oder nicht.


Kann ich machen, aber auf denn mm genau wird das nicht. Und "Kante Kotflügel" ist ja auch ein "dehnbarer" Begriff. Hinzu kommen noch die Reifen als variable Option welche bei selber Größe aber unterschiedlicher Modelle unterschiedlich auf der Felge sitzen. Probier es am besten einfach aus ;)

mit dem gleichen Thema beschäftige ich mich auch seit letzter Woche. Interessant zu lesen das du zufällig genau die gleichen Verbreiterungen im Kopf hast wie ich: vorne 5, hinten 20 :thumbup:
Nur leider habe ich nicht die Möglichkeiten zu probieren.

Sag mir BITTE UNBEDINGT was bei dir vom TÜV rauskommt.
Hast du irgendeine Möglichkeit mir die 20er mit Anschraubung mal leihweise zukommen zu lassen? Ich möchte ungern solche Dinger kaufen und dann rumliegen haben wenn sie nicht passen. Die Radkästen sollen nämlich jungfräulich bleiben.

Oh und meiner soll nicht tiefer gelegt werden. Vlt. auch noch relevant ^^


Wenn der TÜV mir die Teile abnimmt kann ich sie dir leider nicht zukommen lassen, aber wenn der TÜV nein sagt sollte das kein Problem sein, da der Hersteller diese wohl eh nicht mehr zurück nehmen wird. Ich melde mich nochmal wenn ich am Mittwoch beim TÜV war.

Wenn das Auto Tiefergelegt ist, federt es doch auch nicht weiter ein, da die Original Federwegsbegrenzer belassen werden.

Somit spielt die Tieferlegung bei der Freigängigkeit schonmal keine Rolle.

Höchstens bei der Radabdeckung könnte einem die Tieferlegung zu Gute kommen, da das Rad 20 bzw. 25mm weiter im Radkasten steht, da die Radabdeckung nach unten hin immer weiter abnimmt.


Gruß Tobias


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beim M12x1,25 sind für den TÜV 8 Einschraub-Umdrehungen bzw. ca. 10mm tragendes Gewinde erforderlich.


Die Federn verändern minimal den Sturz ... daher spielt es schon eine Rolle. Ist die genannte Zahl irgendwo "aufgeschnappt" oder direkt vom TÜV Prüfer? Im Internet liest man ja alles zwischen 5 und 10 Umdrehungen, daher wollte ich direkt beim TÜV anfragen was er dazu sagt. Aber theoretisch müsste das mit den 8 Umdrehungen ja stimmen. 8x1.25=1cm. Wenn dem so ist, kann man 5mm Platten ohne neue Bolzen einzupressen auch vergessen ...
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Montag, 15. April 2013, 22:41

Naja, eine ca. mit +/- 2mm sollte ja schon helfen! Wichtig ist ja die Felge, denn die ist ja starr, Reifen ist noch variierbar. Denn zur Not nimmt man dann ne Reifenmarke wo es halt mit passt oder frickelt noch mit dem Sturz rum... Nur so wie der Stand jetzt ist, kann jeder nur komplett blind vermuten obs passt oder nicht... Zumindest die Bilder zeigen bei 8" Breite und 35er ET dass die Grenze fast erreicht ist. Mich würde interessieren, wieviel es dann maximal an Abstand sind, wenn ich dann noch 1-2mm übrig habe, schaffe ich es auch mit irgendeinem Reifen... wie würdest Du das denn vermessen?

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Montag, 15. April 2013, 22:56

Keine Ahnung wie man das "richtig" messen sollte. Wie gesagt - Praktiker nicht Theoretiker ^^
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Montag, 15. April 2013, 23:00

Die Federn verändern minimal den Sturz ... daher spielt es schon eine Rolle. Ist die genannte Zahl irgendwo "aufgeschnappt" oder direkt vom TÜV Prüfer? Im Internet liest man ja alles zwischen 5 und 10 Umdrehungen, daher wollte ich direkt beim TÜV anfragen was er dazu sagt. Aber theoretisch müsste das mit den 8 Umdrehungen ja stimmen. 8x1.25=1cm. Wenn dem so ist, kann man 5mm Platten ohne neue Bolzen einzupressen auch vergessen ...
Die Federn ändern den Sturz im "stehenden Zustand", wie man den Sturz auch ändert, wenn man das Fahrzeug voll belädt.
Daraus entsteht aber weder mehr noch weniger Platz für Felge und Reifen. Der Raum ändert sich doch nur, sobald die Werkstatt an der Einstellschraube für den Sturz dreht.

Daher für die Freigängigkeit des Rades unerheblich, da bei der Freigängigkeitsuntersuchung beim TÜV das Fahrzeug auf zwei Holzklötze gestellt wird und somit einfedert. Es könnte höchstes sein, dass das Rad durch die Federn nicht so weit einfedert, wie mit Serienfedern, da das Leergewicht auf 2 Räder verteilt noch weit vom Federwegsbegrenzer entfernt sein müsste, da das Auto sonst bei voller Beladung immer auf den Bregrenzer federn würde, sobald die Straße etwas holpriger wird.


Die 8 Umdrehungen kommen in den Teilegutachten von H&R sowie Eibach vor.
http://www.dvsegmbh.info/PDF/einbau/2201…22XT0343-00.PDF (Eibach A26a) )
http://www.dvsegmbh.info/PDF/einbau/22013/5060/122XT0342.PDF (H&R A1) )


Desweiteren gibt es noch folgendes H&R Dokument:
http://www.h-r.com/bin/H&R-Einbauhinweise-DRS.pdf


Gruß Tobias

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Montag, 15. April 2013, 23:06

Danke für die (schlechte) Info. Bei dem Festigkeitsgutachten der SCC Scheiben sind nur verschiedene Ausreißkräfte aufgeführt. Werde trotzdem mal den Prüfer fragen.
http://spurverbreiterung.de/certificates…-98-MURD-N1.pdf
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Montag, 15. April 2013, 23:22

Danke für die (schlechte) Info. Bei dem Festigkeitsgutachten der SCC Scheiben sind nur verschiedene Ausreißkräfte aufgeführt. Werde trotzdem mal den Prüfer fragen.
http://spurverbreiterung.de/certificates…-98-MURD-N1.pdf

DIe Ausreßikräfte beziehen sich doch bestimmt auf die Spurplatten mit den integrierten Gewinden für Fahrzeuge mit Radschrauben.

Denn bei den 5mm Scheiben, gibt es ja kein Gewinde in der Scheibe, das den TÜV Interessiert.

Hätte nämlich (falls) möglich auch gerne 5mm Scheiben auf der Hinterachse in Kombination mit den Enkei Wakasa mit ET35 gehabt, dann wäre es nicht nur gut, sondern perfekt. Mit 8 Umdrehungen mindest Einschraublänge blieben mir aber nur noch 2 1/2 Umdrehungen ergo 3,125mm und wegen 3mm werden wir hier sicher keine Spurplatten montieren und das ganze vom TÜV per Einzelabnahme eintragen lassen.

Da stehen für mich die Kosten in keinem Verhältnis zur unwesentlichen Verbesserung der Optik, zumal die Wakasa so schon sehr gut im Radkasten steht.
Die 5mm wären quasi das Tüpfelchen auf dem i, aber das war wohl nix ;)


Eventuell wird dann beim nächsten Reifenwechsel, sofern der TÜV Prüfer einverstanden ist ein 245er Reifen montiert, der dürfte bei 8" Felgen auch noch relativ gut aussehen.



Gruß Tobias

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Montag, 15. April 2013, 23:37

Das hast du natürlich auch wieder recht ... macht Sinn ^^

Ergo brauch ich wegen den 5mm Scheiben erst gar nicht zu fragen, da mehr wie 3mm nicht drin sind ohne Bolzen tauchen. Damit hätte sich das für mich dann auch erledigt! Danke für die Infos! :thumbup:
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Dienstag, 16. April 2013, 00:18

@Basti: Deine Felgen habe eine ET von 48? Dann passen die 20iger Platten bei dir auf alle Fälle würde ich sagen. Meine Felgen habe ET43 und es ist sau knapp. Bei ET48 würde ich mir da keine Sorgen machen.
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Dienstag, 16. April 2013, 10:53

...sollte man natürlich auch die Felgenbreite zu wissen, allein die ET ist wohl kaum entscheidend. Mit z.B. 9,5" Breite wirds nämlich mit Sicherheit nicht mehr passen.

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Dienstag, 16. April 2013, 11:05

Da er die original Subaru Felgen hat kannst du von einer Breite von 8" Zoll ausgehen ;) Ergo kein Problem

EDIT: So, habe eben nochmal wegen der 5mm Platten getestet. Definitiv bekommt man keine 8 Umdrehungen mehr hin. 6 3/4 vielleicht ^^ ... auf alle Fälle zu wenig. Mit 3mm könnt es gerade eben so ausreichen, aber das teste ich nun wegen 3mm nicht mehr ^^ Die 20iger Platten habe ich nun hinten drauf und fahre morgen früh zum TÜV - drückt die Daumen :D ... wobei ich mir da auch keine großen Hoffnungen mache ;) Vielleicht hat der Prüfer ja aber nen guten Tag - der Versuch ist es wert.
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Robbierob

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Dienstag, 14. Mai 2013, 23:55

Und was hat der TüV gesagt, hast du sie eingetragen bekommen?
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Mittwoch, 15. Mai 2013, 00:08

Huch?! Hatte ich das hier gar nicht gepostet 8|

Nein, 20mm Platten in Verbindung mit 8x18 ET43 Felgen sind einen Tick zu viel. Der Prüfer meinte 10mm gehen auf alle Fälle und wahrscheinlich auch 15mm aber 20mm war zu viel
Basti ist / war nun mit 8x18 ET48 Felgen und 20mm beim Prüfer ... mal schauen was der sagt. Wenn es da passt sind es genau die 5mm.
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Mittwoch, 24. Juli 2013, 10:12

Hat jemand mittlerweile mit ET 48 und 2 cm Platten hinten TÜV bekommen? Basti hats noch nicht gemacht.
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Mittwoch, 24. Juli 2013, 10:22

Den TÜV/Die Dekra interessiert neben der ET auch die Maße des Reifens und der Felge. Mit der Serienbestückung (7Jx17 mit 215/45) kann man bedenkenlos hinten 30 mm montieren. Bei meinen 18ern (8Jx18 mit 225/40) schaut die Lauffläche auch noch nicht raus, TÜV gäbe es dann aber nur nach Einzelabnahme. Fotos zu den Verbreiterungen findest du hier: "The next BRZ " (S. 1 & 4).

Robbierob

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Mittwoch, 24. Juli 2013, 10:27

Aso, hab ich vergessen zu erwähnen. Ich hab 225 40 18 Reifen mit OZ Formula HLT Felgen 8x18, die eine ET von 48 haben.
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Mittwoch, 24. Juli 2013, 10:29

Meine 18er haben die selbe Größe und wie erwähnt dürfte man sie mit den 30er Platten fahren, da die Lauffläche des Reifens an der oberen Radhauskante nicht herausragt. Eingetragen wird dies aber nur nach einer Einzelabnahme, da jedenfalls in dem Gutachten von H&R die Rad-/Reifen-Kombination für keine Distanzscheibe von H&R vorgesehen ist. Ich denke, bei Eibach wird's ähnlich sein. Ansonsten einfach mal ins Teilegutachten schauen.