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Chizzo

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1

Montag, 24. September 2018, 19:53

Mehr Leistung - Turbo? Kompressor? Sonstiges?

Hallo Leute,
da ich in naher Zukunft Besitzer eines Toyobarus sein werde, stellt sich mir heute schon die Frage: Wie hol ich mehr Leistung aus dem Pott raus?
Mir ist wichtig, dass das Ganze wirklich standfest ist und die Lebensdauer des Motors bzw des gesamten Fahrzeuges nicht, oder nur geringfügig, beeinträchtigt.
Was könnt ihr da empfehlen und wo werde ich leistungstechnisch und preislich (Inkl. Fremdmontage) rauskommen?
Besten Dank im Voraus und freundliche Grüße

psyke

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2

Montag, 24. September 2018, 19:55

Hast du mal im Forum geguckt, was es schon dazu gibt?

Chizzo

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3

Montag, 24. September 2018, 20:12

Hast du mal im Forum geguckt, was es schon dazu gibt?


Aber sicher. Und auch nicht nur hier im Forum. Aber es gibt einfach ZUVIEL dazu. Ich könnte die nächsten 14 Tage nichts anderes machen, als mich darein zu lesen, nur um dann hinterher festzustellen - "Oh! Die andere Variante wäre wohl doch besser gewesen."

Daher hier die Frage, was meinen Bedürfnissen am Ehesten entspricht.

Natz

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4

Montag, 24. September 2018, 20:33

718
J.C.:"He who shall be last shall be sideways and smiling"
Jango:"Alles für den GT, Alles für das Forum, mein Leben für das Auto"
満月-86

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860 (25.09.2018)

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5

Montag, 24. September 2018, 20:43

Das lohnt sich doch alles nicht.
Wenn du mit der Leistung schon unzufrieden bist BEVOR du den Wagen überhaupt hast kauf dir doch gleich einen mit mehr Leistung.
Alles was die Leistung erhöht, verkürzt auch die Lebensdauer enorm.
Klar kannst du Schmiedekolben besorgen, die Verdichtung runter setzten, den Motor dann aufladen und das Getriebe verstärken... aber warum 20.000 Euro in ein Auto stecken, dadurch das gesamte Konzept komplett verändern und keine Werkstatt mehr haben, die bei nem Schaden mal eben was reparieren kann?
Um das Geld in Verbindung mit den Anschaffungskosten gibts dann einfach schon viel zu viele Alternativen.
Ist halt nicht das richtige Fahrzeug für dich, auch wenn du vielleicht einen leichten Hecktriebler möchtest - da gibt es auch Andere in dem Preisbereich den du dann erreichst.
Der Toyobaru ist nur im OEM Preisbereich Konkurrenzlos.

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Suicide Jockey (25.09.2018)

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Montag, 24. September 2018, 22:07

Mit deiner vorletzten Zeile bin ich nicht ganz im Gleichklang, sonst trifft es den Nagel auf den Kopf.

Sinthoran

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7

Montag, 24. September 2018, 22:09

Das lohnt sich doch alles nicht.
Wenn du mit der Leistung schon unzufrieden bist BEVOR du den Wagen überhaupt hast kauf dir doch gleich einen mit mehr Leistung.
Alles was die Leistung erhöht, verkürzt auch die Lebensdauer enorm.
Klar kannst du Schmiedekolben besorgen, die Verdichtung runter setzten, den Motor dann aufladen und das Getriebe verstärken... aber warum 20.000 Euro in ein Auto stecken, dadurch das gesamte Konzept komplett verändern und keine Werkstatt mehr haben, die bei nem Schaden mal eben was reparieren kann?
Um das Geld in Verbindung mit den Anschaffungskosten gibts dann einfach schon viel zu viele Alternativen.
Ist halt nicht das richtige Fahrzeug für dich, auch wenn du vielleicht einen leichten Hecktriebler möchtest - da gibt es auch Andere in dem Preisbereich den du dann erreichst.
Der Toyobaru ist nur im OEM Preisbereich Konkurrenzlos.
Die Konkurrenz im RWD bereich würd ich gern mal sehen
Fahrwerk: ST XTA mit Querlenker HA und PU Buchsen, sowie Sturzkorrekturschrauben
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8

Montag, 24. September 2018, 22:15

Ich bin mit allem Drum und Dran bei 65t € im Moment (Chefin führt Buch und ich lebe in Österreich), inklusive Felgensätze und Reifen, exkl. Reparaturen (und die waren teilweise auch nicht günstig) und Verschleißteile (die konnte ich rausverhandeln).
Aktuell habe ich nach jedem Spaßtag einen Reparaturstau, OEM ist OEM und den kannst prügeln wenn er warm ist, danach wird er zur Diva.

Und mit dem Budget findet sich schon etwas.

Size

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9

Dienstag, 25. September 2018, 00:21

Zu turbo Umbau habe ich ein Video auf YouTube. Einfach mal suchen :was kostet ein turbo Umbau.

Kompressor ist wohl der etwas einfacherer weg.
Es gibt auch schon V8 Umbau mit TÜV. Das liegt dann aber preislich über 50k€
Mein --->TRD GT86 Turbo Projekt
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10

Dienstag, 25. September 2018, 02:04

Turbo ist für'n Popo. Das hält doch nie im Leben mehr als 5.000 km. Danach fliegt dir der Laden um die Ohren.
3liters TURBO

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11

Dienstag, 25. September 2018, 07:04

Mit deiner vorletzten Zeile bin ich nicht ganz im Gleichklang, sonst trifft es den Nagel auf den Kopf.


Mit was davon?
Dass es nicht das richtige Farhzeug für ihn ist? Das klang vielleicht gemeiner als es gemeint war - aber im anderen Thread ging es auch um Alltagstauglichkeit.
Und wenn man bedenkt wie lange deiner immer wieder stand (wobei es ja durchaus an der Aufladung lag, dass er überhaupt stand) fällt die Bewertung in dem Bereich einfach nicht mehr gut aus.

Oder meintest du, dass es keine anderen leichten Hecktriebler in dem Preisbereich bis ca 60k gibt?

Der von Natz erwähnte 718er wäre da schonmal nennenswert... wobei der glaube ich nur 2 Sitze hat.

Sinthoran

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12

Dienstag, 25. September 2018, 07:46

Oder meintest du, dass es keine anderen leichten Hecktriebler in dem Preisbereich bis ca 60k gibt?
Dann nenn mal welche. Mir fallen keine ein.
M140i und M240i kosten unter 60, aber über 50k. Wo du mim GT und nem Turbo denke ich auch hinkommst, und dann bist du aber immer noch wesentlich leichter.
Der 718 kostet ein tacken mehr als die beiden.
Und dann hörts dich eig auch schon auf.
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13

Dienstag, 25. September 2018, 07:54

Ein M140i kostet mit Abzug der Prozente als Firmenwagen 48t €, ein 718 kostet Basis 63 + ein wenig Ausstattung ist man deutlich über 70t €.

4 aufgeladene Wiener mit einem Produkt hatten bisher in 2 Jahren drei Motorschäden, einen Kompressorschaden, mehrere Krümmer und Kats, Overpipedichtungen, Kupplungen usw.
Macht im Moment nicht wirklich Lust und Laune.

Natz

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Dienstag, 25. September 2018, 08:20

In DE kostet ein Basis 718 52.694,00€.
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Chizzo

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Dienstag, 25. September 2018, 09:20

Naja, was heisst zu wenig Leistung?
Auch wenn ich nen R8 mit 400+ PS hätte, würde ich mich wohl informieren, ob man da nicht standfest und preiswert mehr rauskitzeln kann...

Aber ich denke, ich lasse das Auto dann lieber wie es ist. Sportauspuff, Sportfahrwerk und dann sollte es gut sein.

Danke für die Antworten!

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Dienstag, 25. September 2018, 09:58

Wenn es dir nicht um reale Mehrleistung geht kannst du eventuell eine etwas kürzere Übersetzung (bei Automatik eine sehr viel kürzere Übersetzung), eine leichtere Schwungscheibe (geht nur beim Handschalter), angepasste Software (ist aber ein Risiko wegen der Garantie) und leichte Felgen verbauen.
Das macht ihn gefühlt alles nochmal spürbar agiler und die negative Auswirkung auf die Haltbarkeit ist fast nicht vorhanden. ;)

Aber sobald du ihn auflädst ist es halt vorbei mit der Alltagstauglichkeit infolge der fehlenden Zuverlässigkeit und Haltbarkeit.

Devilx

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Dienstag, 25. September 2018, 10:17

Aber sobald du ihn auflädst ist es halt vorbei mit der Alltagstauglichkeit infolge der fehlenden Zuverlässigkeit und Haltbarkeit.

Was im Übrigen so generalisiert daher gesagt einfach nur Quatsch ist.
Eine Aufladung bedeutet natürlich höhere Belastung und je nach AUsmaß muss man da entsprechedn gegensteuern und hat dennoch ein tendenziell höheres Risiko, dass etwas passiert.
Die Ironie in 3liter's Post hast du nicht verstanden aber wenn du dich mal über seinen Wagen informierst, dann siehst du auch den deutlich anders gemeinten Sinn hinter der Aussage. Hinzufügen möchte ich, dass es genügend aufgeladene Fahrzeuge gibt, die ohne nachher nochmal größere Invest gemacht zu haben, solide in RIchtung 100tkm gehen.
Nochmal: D.h. nicht, dass eine Aufladung nicht gewisse Probleme/Risiken mit sich bringt aber die Aussage oben ist und bleibt so für sich einfach nur Quatsch!
Toyota GT86
(Dynamic White Pearl, Leder-Alcantara-Ausstattung (anthrazit), Navigationssystem, OZ Ultraleggera LM Graphit 8x18, JBL)
Umbauten: MPS TurboKit (300PS/329NM), Ölkühler, MPS Downpipe (HJS Kat), Perrin Overpipe, HJS-200-Zeller Frontpipe, Invida N1 Catback, GrimmSpeed Strut Tower Brace, GrimmSpeed Hood Struts, Valenti smoked, KW V3, 4.44er Achsübersetzung

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Rle (25.09.2018)

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Dienstag, 25. September 2018, 10:35

Das kann ich aus eigener Erfahrung leider so nicht bestätigen.

Nach heutigem Stand würde ich nicht mehr Aufladen und früher die Reißleine bei den Investitionen ziehen.

Argo

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Dienstag, 25. September 2018, 10:46

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Dienstag, 25. September 2018, 10:53

Aber sobald du ihn auflädst ist es halt vorbei mit der Alltagstauglichkeit infolge der fehlenden Zuverlässigkeit und Haltbarkeit.

Was im Übrigen so generalisiert daher gesagt einfach nur Quatsch ist.
Eine Aufladung bedeutet natürlich höhere Belastung und je nach AUsmaß muss man da entsprechedn gegensteuern und hat dennoch ein tendenziell höheres Risiko, dass etwas passiert.
Die Ironie in 3liter's Post hast du nicht verstanden aber wenn du dich mal über seinen Wagen informierst, dann siehst du auch den deutlich anders gemeinten Sinn hinter der Aussage. Hinzufügen möchte ich, dass es genügend aufgeladene Fahrzeuge gibt, die ohne nachher nochmal größere Invest gemacht zu haben, solide in RIchtung 100tkm gehen.
Nochmal: D.h. nicht, dass eine Aufladung nicht gewisse Probleme/Risiken mit sich bringt aber die Aussage oben ist und bleibt so für sich einfach nur Quatsch!


Wie du schon richtig schreibst "je nach Ausmaß muss man da entsprechedn gegensteuern".
Ohne den Motor zu zerlegen und einen Teil der beweglichen Teile zu ersetzen wird man keinen standfesten Motor bekommen sobald man ihn auflädt - und dann sind wir eben genau in dem Preisbereich, bei dem es sich einfach nicht mehr lohnt wenn man nicht aus persönlichen Gründen sagt, dass kein anderes Fahrzeug für einen in Frage kommt als ein Toyobaru.
Und wenn du dann diese ganzen Teile getauscht hast, eine eigene Software drauf hast und einfach so vieles anders ist an dem Motor, dass nur noch du oder vielleicht sogar nur noch die Werkstatt, welche den Umbau gemacht hat Bescheid weiß ist es schlicht und ergreifend vorbei mit dem Alltagstauglichen Wagen.
Und da kann man sich noch so viel schön reden... ich hatte das alles schon bei einem anderen Wagen... scharfe Nockenwelle, größere Einspritzdüsen weil anderer Motorblock, geänderte Software - viel Spaß wenn da was zu reparieren ist und der Wagen dann ein Monat steht bis die Werkstatt in der Nähe sich einen Überblick verschafft hat und die Teile angekommen sind.

Und von den Verschleißteilen die durch die Mehrleistung über ihre Spezifikationen belastet werden brauchen wir denke ich nicht anfangen - da gibt es sicher kein Jahr in dem nicht irgendwas zu tauschen ist, dass im OEM Zustand vielleicht erst 5 Jahre später fällig gewesen wäre.

Wir müssen am Ende eh nicht die selbe Meinung haben aber zu schreiben, dass das alles kein Problem ist wenn man es ordentlich macht (denn genau darüber müsste man einen Roman verfassen) ist total unfair Jemanden gegenüber der selbst noch keine solchen Erfahrungen machen konnte... ich würds anderen gerne ersparen. ;)

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8Fly (03.10.2018)