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Alphavil

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1

Freitag, 8. Juni 2018, 09:20

Kaufberatung gebrauchter BRZ

Hi zusammen,
da die Versicherung vom BRZ als Zweitwagen rund 300 € günstiger für mich wäre, ist die Wahl klar.
Ich suche nach nem bezahlbaren Gebrauchten, da noch Kompressor u. Co nachgerüstet werden soll.

Baujahr würde ich auf ab 2013 ansetzen, die Frage ist kann man einen kaufen der mehr als 60.000 KM hat oder

sollte man besser die Finger von lassen? Habe da einen sehr Schönen gefunden der allerdings schon über 80.000 KM hat,


das schreckt mich etwas ab, was meint ihr?

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2

Freitag, 8. Juni 2018, 10:14

Hängt auch davon ab, wie der restliche Wagen aussieht und was du beim Kompressorumbau vor hast. Wenn du da auch Innereien machen lassen willst, ist der Mehraufwand für das Revidieren des Motors ziemlich gering. Wenn du "nur" den Presser drauf schnallen lassen willst, wäre meine Meinung, lieber weniger KM.
Davon abgesehen kann bei einem Gebrauchten natürlich auch schon bei ~40tkm der Motor durch sein, wenn immer mal zu wenig Öl drin und zusätzlich oft BAB geknallt mit 0W20 oder Slalom/Drift-Events.
Dann kommt die zusätzliche Belastung durch den Presser und nach wenigen KM zerbröseln dir die Lagerschalen.
Insofern würde ich persönlich bei so einem Projekt wohl eher nach einem suchen, der noch mehr KM hat oder ggf. sogar einen mit Motorschaden und dann den Motor komplett mit Innereien neu aufbauen (lassen). Ist natürlich auch eine Frage des Geldes aber dann hat man wenigstens Ruhe und ist nicht auf die ca. 280-300PS limitiert.
Ein Tauschmotor "unverstärkt" komplett revidiert liegt bei Budde inkl. Einbau bei 5000. Ich würde mal grob schätzen, als Komplettpaket mit verstärkten Innereien muss man dann so 6-7000 zusätzlich planen. Also anstatt so 7-8000 nur für Presser dann in Richtung 14-15000 aber auch mit entsprechend mehr Leistung(spotenzial).
Rechnet man da dann gegen, dass du nen 100tkm+ vielleicht 2000 günstiger bekommst...
Also so würde ich das jedenfalls eher angehen und wenn die Sache mit dem Presser preislich sowieso schon "auf Kante" gedacht ist, dann eher gleich drauf verzichten.
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860

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Freitag, 8. Juni 2018, 10:16

Mit Deinem Plan zur Leistungssteigerung im Hinterkopf würde ich ein gebrauchtes Fahrzeug nur nach Pflegezustand, Wartungsnachweisen und eventuell vorhandenen ungewöhnlichen Fahrwerks-, Getriebe- oder Karosseriegeräuschen beurteilen. die Laufleistung spielt da keine zentrale Rolle. Ein Auto mit 100.000 km kann besser sein als eines mit 30.000.
Die geplante Leistungssteigerung wird in jedem Fall auf eine bereits gebrauchte oder teilverschlissenen Technik treffen, mit vorzeitig versagenden Komponenten (z.B. Kupplung) muss bei einem Motortuning immer gerechnet werden.

Viel Glück!
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

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katty262

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Samstag, 9. Juni 2018, 12:09

Hi Alphavil,

es ist sehr schwierig anhand eines Links (was ja hier sehr beliebt ist) die Frage zu beantworten "ist das ein gutes Angebot". Hierzu muss man das Fahrzeug sehen und Probefahren. Die Texte in den Anzeigen sind mehr oder weniger irrelevant. Anzeigen können immer nur zur Vorauswahl beitragen um zu entscheiden "schaue ich mir an oder schaue ich mir gar nicht erst an".

Wenn man sich selber mit KFZ Technik auskennt, kann man selber los ziehen. Ansonsten empfehle ich den gang zum Subaru Partner oder zur Subi Szene. Einen Subi mit mehr als 80.000 Km kaufen? Ja gerne. Der letzte Absatz von 860 bringt es gut auf den Punkt.
:whistling: Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems (M.Gorbatschow)

rst

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Samstag, 9. Juni 2018, 13:29

da die Versicherung vom BRZ als Zweitwagen rund 300 € günstiger für mich wäre, ist die Wahl klar.

Ganz so einfach ist es ja nicht: Willst Du den Toyobaru z.B. fünf Jahre halten, ist ein GT, der aufgrund der größeren Verfügbarkeit vielleicht billiger ist, schon gleich teuer, wenn er 1500 billiger zu haben ist. Will sagen: daran würde ich es nicht festmachen. Entweder vergleichst Du den Preis gesamt über die Laufzeit, oder machst den Unterschied an etwas anderem fest - sie sehen ja auch etwas anders aus, die beiden Geschwister.

katty262

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Samstag, 9. Juni 2018, 16:55

da hast Du natürlich recht rst, wenn man ein Fahrzeug länger halten möchte wird immer am Ende abgerechnet.

In unserem Falle kann man aber schon relativ eindeutig sagen, das je länger die Nutzungsdauer, desto günstiger ist ein BRZ (wenn mann nicht gerade für 22.500 € einen neu GT 86 als Reimport seinerzeit erstehen konnte). Wenn die 5 Jahre Garantie noch nicht rum sind (ab Mj 2013) gibts die Garantie ab Werk bzw. Importeur) mit der Option auf weitere 3 Jahre.

Der günstigere gebraucht Einstieg steht ja auch ein günstigerer Wiederverkauf gegenüber. Es gibt hier in D fast 7-8 mal so viele GT86 wie BRZ. Das wird in z.B. 7-10 Jahren auf dem Gebrauchtmarkt ein signifikanter Preisunterschied Unterschied sein. Der Größte Unterschied liegt in den Ersatzteilpreisen/Wartung über eine längere Nutzungsdauer.

Bei Gebrauchtkäufen der ersten Baujahre (12-14) waren die Serviceaktionen auch andere was für den späteren Verlauf nicht ganz unbedeutend sein kann.

Ich würde, wenn rein wirtschaftliche Gesichtspunkte im Vordergrund stehen, empfehlen (ist nur eine Empfehlung, muss man nicht beachten)

01) Wenn die Anschaffung zum Zwecke des Tuning erfolgen soll, GT 86 nehmen (billigerer Einkauf, Ersatzteile, Garantie, Wartung sind da eher unter geordnet)

02) Wer 2 bis 5 Jahre Leasing/Finanzierungsspaß haben möchte, GT86 leasen oder Finanzieren (Kondition ist meist billiger).

03) Wer das Auto auf unbestimmte Zeit fahren möchte (was man zwar vorher nie so genau weiß), BRZ kaufen.
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Samstag, 9. Juni 2018, 22:11

Der BRZ hätte noch bis September Garantie, was schon mal gut wäre.
Meines Wissens sind Wartungen und eventuelle Reparaturen beim BRZ günstiger als beim GT86?

Werde auf alle Fälle meinen Volvo als Haupt-Fahrzeug behalten, der BRZ/GT86 wird ein Auto mit

Saisonkennzeichen und Spass. Wenn würde er auch nicht gleich nen Kompressor oder sonst was verbauen.
Alles step by step. Rein technisch ist es doch egal ob ein BRZ oder GT86 richtig? Ich werde mir das Fahrzeug

auf alle Fälle anschauen und auch fahren (wenn möglich). Gibt es irgendwelche Dinge die bei diesem Baujahr oder
allgemein zu beachten sind / auf die ich schauen sollte?

Danke schon mal
/André
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Sonntag, 10. Juni 2018, 07:28

Wenn die 5 Jahre Garantie noch nicht rum sind (ab Mj 2013) gibts die Garantie ab Werk bzw. Importeur) mit der Option auf weitere 3 Jahre.
Fünf Jahre Garantie gibt es bei Toyota (optional - und bestenfalls kostenlos mit rein verhandelt) ebenso. Auch eine darüber hinaus gehende Verlängerung.

Der günstigere gebraucht Einstieg steht ja auch ein günstigerer Wiederverkauf gegenüber.
Je mehr der Wert des Autos mit den Jahren sinkt, desto kleiner wird auch dieser Anteil sein. Auch wenn man das sicherlich mit berücksichtigen sollte, wenn man eben alles betrachtet. Wollte nur drauf hinweisen, dass die Rechnung komplexer ist, als nur die aktuelle Versicherungsstufe zu betrachten.

Der Größte Unterschied liegt in den Ersatzteilpreisen/Wartung über eine längere Nutzungsdauer.
Da nichts dagegen spricht (nach Ablauf der Garantie zumindest), einen GT bei Subaru warten zu lassen und umgekehrt, zählt dieses Argument für mich kaum.

Bzgl. Versicherung noch nicht betrachtet: Wenn dann Kompressor un Co. angedacht ist, wird das Auto womöglich wieder ganz anders eingestuft.

Die größeren Unterschiede liegen aber sowieso für mich eher woanders:
1. Optik: Front Gestaltung der mittlerweile 4 Varianten
2. Optik: Farbe Subaru-Blau gegenüber Toyota Orange (und jeweilige Sonderfarben)
3. Optik: Innenraum und weitere Details
4. Exklusivität
5. Händler-Servicenetz Verbreitung (Was - neben dem zeitlichen Aspekt - in Summe evtl. auch ein Kostenfaktor sein kann, wenn ich für einen der beiden dann zu jedem Termin weiter fahren müsste...)
6. Für wen es wichtig ist: Die Marke an sich.
7. ...

Nützt ja alles nichts, wenn ich ein paar Euro spare, dafür aber z.B. für mich nur zweite Wahl in der Optik fahre.

@Alphavil: technisch gibt es keinen Unterschied (von der marginal anderen Fahrwerkseinstellung, die es Anfangs gab, mal abgesehen.)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »rst« (10. Juni 2018, 07:40)


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Sonntag, 10. Juni 2018, 10:51

Bis auf den Unterschied das eine Werksgarantie ungleich einer Anschlussgarantie ist, stimme ich den Punkten von rst uneingeschränkt zu. Finde ich auch sehr schön zusammengestellt. :thumbup:
Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NullAhnung« (10. Juni 2018, 17:09)


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Sonntag, 10. Juni 2018, 12:37

Das stimmt,

Werksgarantie und ein Versicherungsprodukt ist definitiv nicht das selbe.

Der Theoretische Gedankenansatz "Bei Firma B billiger Kaufen und bei A dann billiger Warten lassen" funktioniert leider aber nur Theoretisch. Bei Neuwagen eh uninteressant für GT86 Fahrer. Solange es um normale Wartungsarbeiten geht kein Problem (das kann auch ATU), Gewisse Serviceleistungen sind "Systembedingt" für GT 86 Kunden bei Subaru leider nicht möglich. Beispiel: Wenn Du mit Deinem (irgendwann) 12 Jahren altem Subi zum Subaru Servicepartner fährst, dann checkt der auch ob auch alle Serviceaktionen gemacht wurden oder ob welche anstehen. GT86 Kunden sind da auch bei Subaru leider aussen vor, da die FIN Nr. gesperrt ist. Bei den meisten Service Aktionen schaut der Subaru Servicepartner auch als erstes auf den Hinweis "No Service for GT 86".

Anderes Beispiel: es gibt ein paar Dinge da weigern sich die Subaru Japaner das mal zu verbessern. Die hinteren Bremssättel am BRZ/GT86 werden seit 1993 an Subarus verbaut. Die Dinger gehen (je nach Nutzung) i.d.R. nach 10 Jahren fest. Subaru Japan ändert das leider nicht. In D hat Subaru einen Rep.Satz dafür zusammengestellt um Fahrer eines älteren Subarus nicht zu verärgern (der Rep.-Satz kostet nur 1/10 gegenüber dem eines neuen Sattels). Bei Subaru in D kommst Du nur in den Genuss des Rep.Satzes wenn Du auch einen Subaru fährst. Im Regulären Teile Programm ist der nicht drin und somit bist Du auf den freien Zubehör Teilemarkt angewiesen.

Ich könnte noch unzählige Beispiele dieser Art aufführen.

Im Aftersale Service geht Toyota (bezogen auf den GT86) einen anderen Weg als Subaru, was aber in der Natur der Sache liegt, da der Hersteller halt andere Möglichkeiten hat. Das kennen auch Subaru Fahrer eines Subaru Trezia (umgelabelter Toyota Verso S) die Ihren Wagen bei Toyota warten lassen. Du bist halt die 2. Geige, systembedingt.

Das hat nichts mit Bosheit oder sonst was zu tun, sondern liegt einfach am System. Ich denke (hoffe) das kann jeder nach voll ziehen.

Deine Auflistung rst bringt es zum gegenwärtigem Zeitpunkt sehr gut auf den Punkt, Danke. Gegenwärtig deshalb, weil in weiteren 5 Jahren die Gewichtung eine ander sein wird.
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Sonntag, 10. Juni 2018, 14:47

…und wieder etwas dazu gelernt ;)
O.k., solche Details stellen dann natürlich ein gewisses Ungleichgewicht her. Wobei man den einen oder anderen Fall da sicher mit einem "gewissen Mehraufwand" ausgleichen könnte. Danke aber für die Beispiele. Ich war mir zwar über ein paar Dinge diesbezüglich bereits im Klaren, aber nicht, dass es so "krass" sein kann - also in die Praxis transportiert.
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Montag, 11. Juni 2018, 09:39

Wenn man kontakt zur Subi Szene hat wird es in Zukunft (also wenn unsere Autos älter werden) mit Sicherheit einfacher (man kennt sich, man hilft sich).

Bzgl. der Ersatzteilversorgung nach Produkteinstellung muss man halt abwarten, was Toyota für einen Vertrag mit der FADIS abschließt (Subaru Deutschland Tochter welche die Ersatzteillogistik für Subaru macht -Sitzt auf dem selben Firmengelände wie Subaru D-). Die FADIS macht übrigens auch die ET Versorgung für die hier eingestellte Marke Daihatsu und sie wickelt auch in großen Teilen das ET Geschäft für die GT 86 Ersatzteile die an Toyota geliefert werden ab (Wartungs-, Service Teile ausgenommen).

Aus den Erfahrungen der letzten Jahre zeichnen sich halt Probleme ab, die Systembedingt sind, und die werden nach Produkteinstellung nicht weniger. Ich kann z.B. jeden Toyota Servicepartner verstehen, das er ungern einen Subaru Öl/Wasser Wärmetauscher verbauen möchte. Er ist bei Problemen auf sich allein gestellt und hat Toyota nicht an Bord. Genauso kann ich Subaru Servicepartner verstehen, die zu einem GT86 Kunden sagen, machen wir nicht ist kein Subaru (natürlich weiß er das es das selbe Fahrzeug ist), aber im Falle eines Problems sagt Subaru dem Händler "ist Toyota für zuständig" dein Problem wenn Du das angenommen hast.

Und die Subaru Servicepartner haben halt keine guten Erfahrungen aus dem Vorgänger(Gemeinschafts)projekt Verso S/Trezia. Ich kann heute auch 100% nach voll ziehen, das so manch Toyota Service Partner geschmunzelt hat, wenn er gesehen hat was Subaru Servicepartner mit dem umgelabelten Verso S angestellt haben. 4 Jahre lang mussten Subaru Servicepartner halt an der für sie neuen (unbekannten) Toyota Technik schrauben und danach war Schluss. So lange es nur um Wartungsarbeiten ging, kein Problem (kann auch ATU). Wenn in 6 Jahren ein Trezia Fahrer mit seinem 10 Jahre altem Auto nach Subaru fährt weil er ein Problem mit dem Automatikgetriebe hat, dann wird er bei einem Subaru Servicepartner in Gesichter mit einem großem Fragezeichen schauen. Zum Glück (für Subaru) sind die Trezias aber kaum verkauft worden.

Wie gesagt, das ist nur für Leute interessant, die Ihr Auto auf längere Sicht halten wollen. Für alle anderen ist das eher unbedeutend.
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Montag, 11. Juni 2018, 12:12

man kennt sich, man hilft sich).

Zitat Des Kölner OB Adenauer auf die Frage nach dem kölschen Klüngel
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katty262 (11.06.2018)

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Montag, 11. Juni 2018, 13:33

so sieht´s aus Andreas :-)))
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Montag, 18. Juni 2018, 16:43

Denke meine Wahl wird eher auf den BRZ fallen und das nicht nur wegen dem günstigeren Unterhalt.

Vielleicht auch weil ich schon mal nen Subaru hatte, aber mal schauen noch ist nicht aller tage Abend :thumbsup:
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