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  • »martini_subaru« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 4. Juni 2018, 19:28

FA20F Turbo

Servus,

warum hat noch keiner den Turbo aus dem Forester 2.0 XT auf den FA20 gepackt? Der Turbo kann als Ersatzteil doch nicht all zu teuer sein.

Grüßle
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2

Montag, 4. Juni 2018, 20:20

Also das wurde hier schon mal mit dem FA20DIT diskutiert.
Scheint alles leider nicht so einfach zu sein und von den Kosten her teurer als ein Turboumbau von MPS oder ähnliches.

Turbo Boxer serienmässig / Subaru WRX

  • »martini_subaru« ist der Autor dieses Themas

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3

Mittwoch, 6. Juni 2018, 12:47

Beim FA20DIT Tread wurde doch ein komplett Motor eingebaut. Der FA20F hat ja "nur" den Turbo + andere Kolben
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Speedy

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4

Mittwoch, 6. Juni 2018, 12:52

Dann tu es und berichte :-)
Gruss Speedy

  • »martini_subaru« ist der Autor dieses Themas

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5

Mittwoch, 6. Juni 2018, 14:52

Die Frage war eher warum es noch niemand gemacht hat ;)
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mctwist

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Mittwoch, 6. Juni 2018, 15:18

Also ich hatte noch keine Lust.
Die Stoßstange ist aller Laster Anfang.

3liter

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7

Mittwoch, 6. Juni 2018, 15:19

Die Frage ist vielmehr, warum jemand so etwas tun sollte.

Da gehört ja schon ein bisschen mehr dazu als ein einzelnes Bauteil namens Turbo aus dem gleichen Hause.
3liters TURBO

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katty262

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8

Mittwoch, 6. Juni 2018, 17:18

Martini_Subaru,

der FA als Turbo (egal ob aus Forester XT, Levorg oder WRX) passt nicht, weil der Turbo in den Krümmer integriert ist. Wenn Du den Motor bei uns reinsetzt, baut der ca. 8 cm tiefer, dazu kommt noch die tiefere Ölwanne. Dann hast Du nur noch ca. 2 cm Luft unterm Auto (bei OEM Fahrwerk). Du kannst den ganzen Motor auch um 8 cm anheben, aber das wäre bei unserem Schätzchen ja ziemlich kontra produktiv.

Ein EJ Turbo passt Problemlos, da der Turbo hier hinter der rechten (in Fahrtrichtung) Zylinderbank sitzt. Für den LLK gibts auch für den EJ Verrohrungen für nach vorne (das die Hutze überflüssig wird). Hier wundere ich mich viel mehr, das so ein umbau bei uns nicht häufiger gemacht wird, denn mit dem EJ hast Du eine Ausgangsbasis für für noch viel mehr Pferdchen. In Japan und den USA kenne ich einige solche Umbauten. STI selbst hat mal eine 30er Serie für den US Markt hergestellt. Für den Ej gibt es Tuningpaarts bis zum abwinken (auch von STI selbst)
:whistling: Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems (M.Gorbatschow)

QuamWave

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Mittwoch, 6. Juni 2018, 17:40

Ein EJ Turbo passt Problemlos, da der Turbo hier hinter der rechten (in Fahrtrichtung) Zylinderbank sitzt. Für den LLK gibts auch für den EJ Verrohrungen für nach vorne (das die Hutze überflüssig wird). Hier wundere ich mich viel mehr, das so ein umbau bei uns nicht häufiger gemacht wird, denn mit dem EJ hast Du eine Ausgangsbasis für für noch viel mehr Pferdchen.

Ich würde ja die Schuld einfach mal auf Deutsche Gesetze schieben. Einen älteren Motor in ein neueres Fahrzeug zu bauen damit die Abgaswerte zu verschlechtern und das dann eingetragen zu bekommen ist meiner Meinung nach der Knackpunkt.

Basti

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10

Mittwoch, 6. Juni 2018, 18:54

Das Alter der Motoren ist egal so lange die gleiche Abgasnorm oder besser erfüllt wird.
Zumindest war es bei meinem swap damals so. Allerdings sollen sich die Bestimmungen wohl hierzulande so weit verschärft haben das swaps trotzdem angeblich nahezu unmöglich seien. Habe mich damit noch nicht wieder befasst um ehrlich zu sein. Eine weitere Hürde sehe ich aber in den komplizierteren elektrischen Problemen da ja heutzutage viel mehr vom Computer gesteuert ist. Und da ich solche Themen weder mag noch beherrsche halte ich mich da gänzlich raus. Wenn nicht alle der Bordfunktionen nach swap genauso oder besser funktionieren mache ich sowas nicht. Außerdem fehlt mir das wissen über subaruspezifische Schnittstellen.

Ich denke sobald es im US-Forum mehr build threads und detaillierte Anleitungen zu EJ swaps gibt wird irgend jemand es auch bei uns jemand nachmachen. Eher wäre äußerst unwahrscheinlich.

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Mittwoch, 6. Juni 2018, 21:00

der FA als Turbo (egal ob aus Forester XT, Levorg oder WRX) passt nicht, weil der Turbo in den Krümmer integriert ist. Wenn Du den Motor bei uns reinsetzt, baut der ca. 8 cm tiefer, dazu kommt noch die tiefere Ölwanne. Dann hast Du nur noch ca. 2 cm Luft unterm Auto (bei OEM Fahrwerk). Du kannst den ganzen Motor auch um 8 cm anheben, aber das wäre bei unserem Schätzchen ja ziemlich kontra produktiv.

Er will ja nicht, das jemand den ganzen Motor (inkl. Ölwanne) verpflanzt, sondern nur den Lader "auf" unseren Motor, denn er schreibt:
warum hat noch keiner den Turbo aus dem Forester 2.0 XT auf den FA20 gepackt?

...
Beim FA20DIT Tread wurde doch ein komplett Motor eingebaut. Der FA20F hat ja "nur" den Turbo + andere Kolben

Das die Liste von zu tauschenden Teilen nur genau diese beiden Positionen umfassen würde und damit 100% vollständig wäre, wage ich zu bezweifeln :whistling:
Ob der Krümmer, der den Lader beinhaltet, bei unseren Autos passt, kannste ja vom Bauraum her ganz leicht ausprobieren.

Die Frage war eher warum es noch niemand gemacht hat ;)
Ich für meinen Teil kann sagen: a) bin nicht der Typ für solche Sachen und b) wollte ich ja gerade einen Sauger.
"Der BRZ ist ein Auto, dass es nicht nötig hat, aller Welt zu verkünden, wie gut es ist."

BRandenburger Zweitürer mit Automatik zum Wohlfühlen. - Wozu gibt es viertürige Autos?

Wegen des Genitivs heißt es WEGEN DES - nicht(!) "wegen dem" .

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Mittwoch, 6. Juni 2018, 21:58

Ich verstehe das so:
Wenn man den Krümmer + Turbo vom Förster einbaut, muss man noch ne tiefere Ölwanne haben.
Is der Zauber geschehen, hat man noch genau 2cm Bodenfreiheit mit OEM Fahrwerk.
Alle mit Sportfahrwerk/Federn würden also schon am Boden kratzen.
Entweder Motor höherlegen (macht keinen Sinn, wegen Schwerpunkt) oder aber Offroadfahrwerk kaufen aber dann is man auch wieder höher.

Der EJ ist wahrscheinlich wegen Abgasen raus. Also bleibt nur der Aftermarkt.
Ich verstehe nicht den Sinn von Busspuren. Wieso müssen ärmere Leute schneller zum Ziel kommen als ich?"
Jeremy Clarkson

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katty262 (09.06.2018)

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Donnerstag, 7. Juni 2018, 08:37

Es wäre kein Plug&Play-Swap, sagen wir es mal so. Einen dann anzupassenden bzw. komplett anders gebauten Krümmer (inkl. Softwareanpassung) und die flachere Ölwanne von unserem oder gleich Trockensumpfschmierung noch zusätzlich zu machen, sollte aber bei einem Projekt dieses Umfangs dann auch egal sein.
Womit wir aber dann auch beim eigentlichen Knackpunkt wären. Wie zuvor schon gesagt, entweder man nimmt relativ "alte" Spender-Innereien um den Preis niedrig zu halten, wo ich mich dann frage, ob dass dann den Aufwand wert ist, oder man nimmt relativ frische Teile und ist dann von Kosten und Aufwand auf Aftermarket-Niveau oder drüber. Dann hat man aber immer noch einen FA20 als Basis, der nicht verstärkt ist und insofern auch ähnlich wenig Leistungsspielraum hat.
Die Sache mit dem FA20DIT wurde ja schon probiert undd lief meines Wissens auch aber das war nachher wohl auch nicht zulassungsfähig.
Beim EJ scheitert es, wie schon gesagt, primär erstmal ander Abgasnorm. Inwiefern man da dann allerdings mit Motorsteuerung und entsprechend dimensionierten Rennkats eventuell Abhilfe schaffen könnte, da bin ich überfragt. Ansonsten sicher ein interessante Basis.
Ich finde unsere Basis aber auch nicht schlecht, weil eins muss man wohl mittlerweile festhalten: Mit verstärkten Innereien und auch drum herum entsprechenden Vorkehrungen wie Ölkühler, ggf. Schwallblech, leicht erhöhtem Öldruck u.s.w. was da seitens der Tuner als Komplettpaket angeboten wird, sind ~400PS ziemlich standfest möglich. Und wenn man sich mal so einen Wagen ansieht, wie der sich dann mit max 245ern Straßenreifen (ohne RocketBunny) auf der Hinterachse verhält, da muss man sagen, viel mehr macht ohnehin kaum Sinn, da man es nur selten bis nie auf die Straße bekommt. Das ist dann ohnehin mehr fürs Ego und um bissl Show zu machen aber da reichen eigentlich auch ~400PS.
EDIT: Warum schmeißt der eigentlich ständig die Absätze raus? Das ließt sich dadurch total kacke.
Toyota GT86
(Dynamic White Pearl, Leder-Alcantara-Ausstattung (anthrazit), Navigationssystem, OZ Ultraleggera LM Graphit 8x18, JBL)
Umbauten: MPS TurboKIt (300PS/329NM), Ölkühler, MPS Downpipe (HJS Kat), Perrin Overpipe, Invidia catless non resonated Frontpipe, Invida N1 Catback, GrimmSpeed Strut Tower Brace, GrimmSpeed Hood Struts, Valenti smoked, KW V3, 4.44er Achsübersetzung

katty262

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Samstag, 9. Juni 2018, 12:29

Beim EJ scheitert es nicht an der Abgasnorm, denn dieser Motor hat im aktuellen WRX STI Euro 6 (mein BRZ hat sogar nur Euro 5).

Der Krümmer samt Turbo baut beim FA 20 Turbo zu tief und deshalb passt es nicht. Ich halte es für keine Gute Idee ein Auto zu fahren dessen vorderer Tiefster Punkt (Ölwanne liegt da hinter) der Turbolade ist. Da reicht eine Strassenschwelle und der Turbo ist weg. Die Innereien des FA 20 Turbo sind anders, der Motor hat eine wesentlich niedriger Verdichtung. Die Blöcke und Köpfe sind soweit identisch, fast der ganze Rest sind andere Teile bis hin zur Gemischaufbereitung (Direkteinspritzer)

Ich hatte hier schon in entsprechenden Beiträgen Fotos zum Vergleich eingestellt.

Standfestigkeit ist immer eine Frage der Definition. Für den einen ist ein Motor Standfest wenn er ein Trackday oder ein Rennen hält, der andere versteht darunter sorgenfreie 100.000 Km Auto fahren.
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