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darkcrystl

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Mittwoch, 28. März 2018, 08:17

Fahrwerk Fahrverhalten

Hallo Leute,

ich weiß, und glaube jedem hier hängt das Thema vlt schon bei den Ohren raus, und ich will hier auch gaar keine Grundsatzdiskussion starten aber ich wurde im generellen Fahrwerk Forum einfach nicht fündig.

Ich will mir heuer ein Fahrwerk leisten für meinen BRZ. Jetzt ist die Auswahl mittlerweile echt schon groß, und soweit ich weiß ist wohl das KW V3 das beste, jedoch is mir das einfach zu teuer. Und ich fahre damit als Sommerdaily auch nicht wirklich am Track damit.

Ich liebe das Fahrverhalten von unserem Auto, das man einfach mal schnell das Heck ein bisschen raus wirft. Ich habe irgenwie Angst, das durch ein anderes Fahrwerk zu verlieren.

Hier also mein Fragen an euch mit bitte um Hilfe:

Verändert sich dieses Verhalten mit einem Fahrwerk, wenn man das Auto damit soweit tieferlegt das er nicht mehr wie ein SUV aussieht?
Was haltet ihr für die Beste Felgendimension mit der das Auto noch schön Spaßig zu bewegen ist?
Was haltet ihr von einem D2 Fahrwerk?

Ich bin echt unentschlossen, den ich will mir mein Auto auch nicht schlechter machen nur weil ich 200-300€ am Fahrwerk spare.

Vielen dank schon mal im voraus.
:thumbsup: Ich fahre einen BRZ, ich bin besonders :thumbsup:

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Mittwoch, 28. März 2018, 08:31

Ich liebe das Fahrverhalten von unserem Auto

Dann lass das Auto so, wie es ist!
Ein neues (billiges) Fahrwerk, nur weil die Serienkonfiguration "wie ein SUV" aussieht, halte ich für eine schlechte Wahl. Wenn Fahrwerk, dann auch richtig, voll einstellbar und vom Profi auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt.

Räder zum Zweck bester Fahrdynamik haben an unserem Auto bei Serienmotorleistung 17" Durchmesser, sind 7" - 8" breit, haben 35 - 48 mm ET, sind mit 215/45 - 225/45 Sportreifen bereift und sind vor allem leicht.
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

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Mittwoch, 28. März 2018, 08:35

Hi!

Irgendwie klingt deine Anfrage durchaus nach einer Grundsatzdiskussion, die hier folgen müsste. Denn: "das beste" Fahrwerk gibt es nicht. Es gibt immer nur für den jeweiligen Einsatzzweck oder Geschmack ein passendes oder unpassendes Fahrwerk.

Außerdem: die Ingenieure werden sich bei der Zusammenstellung der diversen Fahrwerks-Komponenten schon etwas gedacht haben. Wenn man nun einfach mal einen Teil davon austauscht, muss es nicht unbedingt das Fahrverhalten verbessern... auch wenn die Dämpfer und Federn noch so teuer sein mögen.

Als Ziele lese ich bei dir: 1. Optik (=Tieferlegung), 2. beibehalten des Fahrverhaltens. Ist das soweit richtig? Auf dieser Grundlage können dich unsere Experten vielleicht etwas beraten :)

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Mittwoch, 28. März 2018, 08:43

Unterstütze meinen Vorredner 100% (Edith, 860 ist gemeint;-) )

Man könnte schrittweise in die richtige Richtung gehen, zB mit Reifen und Felgen anfangen.
Geh da auch keine Umwege über Spurplatten, gleich die richtige ET und nimm die OEM Räder
für den Winter.
Wenn du einen hast, der dein Serienfahrwerk mal gerade macht ist auch schon viel erreicht, wenn auch nicht optisch. :whistling:

Ansonsten, für ein spassiges Landstrassen Auto würde ich (Privatmeinung) nicht unter KW V1 einsteigen.
Du brauchst keine Domlager und bei moderater Tieferlegung nicht unbedingt Sturzkorrektur hinten.

Dafür bietet KW Langzeitqualität und wenn nötig Service.
Unsere Autos sind noch so neu, dass man über mehr als eine Saison planen sollte.

MFG Carsten
Gwehrfahrdeblom Sachsenring 10/11/12/13/14/16
denn geradeaus kann jeder :D


Es geht nicht darum, wie schnell ein Auto ist, sondern WIE ein Auto schnell ist.
( überliefert von T. Schrick)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Copperhead« (28. März 2018, 08:49) aus folgendem Grund: Richtigstellung, Jüchen hat dazwischen gelistet ;-)


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kohlenstoff (28.03.2018)

darkcrystl

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Mittwoch, 28. März 2018, 09:16

Hmm vlt habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich habe mir damals das Auto gekauft, vor ca. 3 Jahren da ich das gesamt Konzept einfach spitze fand. Das Auto macht einfach unglaublich viel Spaß im Alttag, durch seine Direktheit. Auch ist wie ihr sagt das Standard Fahrwerk eigentlich schon so Straff das ich hier nicht zwangsläufig sofort was verändern musste. Da war ESD und co. für mich wichtiger, da ich das Auto nicht für Show and Shine zwecke will.

Jetzt wäre es aber an der Zeit wieder was zu ändern, das wenn man zu seinem Auto geht wieder diese Feelings kommen :love:, rein von anschauen.

Daher will ich für heuer Felgen und Fahrwerk anpassen, so das es stimmig ist. Nachdem ich kein Ring Setup benötige, (fahre höchstens 1mal im Jahr einen Stint am Red Bull Ring) glaube ich einfach das ein V3 so geil es auch ist einfach zu Oversized ist.

Und ich bei einem Fahrzeug das täglich an Wert verliert, nicht 3k reinstecken will, von denen ich so und so nie wieder was sehe.

Daher geht es mir jetzt gaar nicht so um ein Billiges Fahrwerk, eher um eine optimale Lösung die das Auto sowohl tiefer legt, und vlt nicht die Charakteristik des Fahrzeugs zuweit verändert.
:thumbsup: Ich fahre einen BRZ, ich bin besonders :thumbsup:

Devilx

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Mittwoch, 28. März 2018, 09:54

Je nach Tieferlegung hast du mehr oder weniger immer(!) das Problem, dass der Sturz hinten größer wird und vorne nicht. Das allein führt zu einem stärker untersteuernden Fahrverhalten.
Soll die Tieferlegung optisch recht deutlich ausfallen, dann bist du in dem Bereich, wo du das auch sehr deutlich spüren wirst. Abhilfe schaffen da nur Sturzkorrekturschrauben und entsprechend einstellen. Das gilt mal ganz unabhängig vom verwendeten Fahrwerk.
Dass im Vergleich zu den Serienreifen jeder Sportreifen das lockere Heck ebenfalls stabilisiert, dürfte auch sowieso klar sein.

Darüber hinaus hast du für jedes Fahrwerk annähernd die gleichen Fixkosten für Einbau/Einstellen/TÜV. Das KW V1, wo ich jetzt mal sagen würde, es passt sehr gut zu deinem Anforderungsprofil, liegt je nach Angebot bei ~1000€. Das V3 beim Doppelten.
Zumindest beim V1 dürfte die Differenz zu den "Mitbewerbern" recht überschaubar sein.
Letztlich ist es deine Sache aber ich kann nur sagen, dass das V3, mit Sturzkorrekturschrauben und Einstellen die beste Investition war, die ich bisher getätigt hab. Es ist ähnlich komfortabel wie Serie im Alltag, im Vergleich zum Eibach ProKit um Welten komfortabler und dank der angepassten Fahrwerkseinstellung fährt der Wagen sehr ausgewogen und fein dosierbar ums Eck.
Toyota GT86
(Dynamic White Pearl, Leder-Alcantara-Ausstattung (anthrazit), Navigationssystem, OZ Ultraleggera LM Graphit 8x18, JBL)
Umbauten: MPS TurboKIt (300PS/329NM), Ölkühler, MPS Downpipe (HJS Kat), Perrin Overpipe, Invidia catless non resonated Frontpipe, Invida N1 Catback, GrimmSpeed Strut Tower Brace, GrimmSpeed Hood Struts, Valenti smoked, KW V3, 4.44er Achsübersetzung

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Mittwoch, 28. März 2018, 09:59

Für nen normalen Daily Driver ohne Rennstrecken Einsatz würde ich das KW Variante 1 oder das ST X empfehlen.
Das Fahrverhalten bleibt mit diesen Fahrwerken, trotz tieferlegung, relativ neutral und gleich.
Klar muss man Abstriche im Komfort machen, aber das ist in meinen Augen vertretbar!

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Mittwoch, 28. März 2018, 10:21

Die Eibach Federn rein!
Gut, preiswert und vor allem - seinen Preis Wert!
Als Daily ne wunderbare Sache ;-)
GT86 Schalter, Pearl White, TRD komplett incl. ESD, Alcantara Rot, JBL Sound, 25/20 Eibach, Mittelarmlehne, TRD Türversteifung, Blinkerbirnen chrom, Haubenlift, 225/18, TRD Domstrebe und Öldeckel, Toyota DoorLights, Cargoliner, BuddyClub RL, 3M Lock Kennzeichen, Heckscheiben foliert, AP Bremsanalge uvm.
man ist nie fertig -> Turboumbau mit rund 430PSund 500Nm derzeit....
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Devilx

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Mittwoch, 28. März 2018, 10:42

Eibach kann ich so überhaupt nicht unterschreiben. Vom Komfort ne Katastrophe, da sie gerade kurze Stöße überhaupt nicht sinnvoll "dämpfen". Der hoppelt wie ein Karnickel über Schlaglöcher damit. Hatte ja vor dem V3 selbst das Vergnügen. Hab den Wagen ja damit gekauft und als ich dann mal Serie gefahren bin, wollt ich den Mist nur noch möglichst schnell loswerden. Ein relativ "weich" eingestelltes V3 ist ein Segen im Vergleich dazu. Und mal ganz davon ab, wer hoppelt, hat weniger Fahrbahnkontakt und ergo auch weniger Grip in solchen Situationen.
Aber nun gut, da darf sich jeder selbst aussuchen, was er möchte. Gibt ja auch genug Leute, die so tief runter gehen, das quasi kein Restfederweg mehr bleibt und die Karre bei jeder Unebenheit auf den Anschlagdämpfer durchschlägt. Ob das dann der "Performance" noch zuträglich ist darf bezweifelt werden.
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Nedash

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Mittwoch, 28. März 2018, 12:11

Eibach kann ich so überhaupt nicht unterschreiben. Vom Komfort ne Katastrophe, da sie gerade kurze Stöße überhaupt nicht sinnvoll "dämpfen". Der hoppelt wie ein Karnickel über Schlaglöcher damit. Hatte ja vor dem V3 selbst das Vergnügen. Hab den Wagen ja damit gekauft und als ich dann mal Serie gefahren bin, wollt ich den Mist nur noch möglichst schnell loswerden. Ein relativ "weich" eingestelltes V3 ist ein Segen im Vergleich dazu. Und mal ganz davon ab, wer hoppelt, hat weniger Fahrbahnkontakt und ergo auch weniger Grip in solchen Situationen.
Aber nun gut, da darf sich jeder selbst aussuchen, was er möchte. Gibt ja auch genug Leute, die so tief runter gehen, das quasi kein Restfederweg mehr bleibt und die Karre bei jeder Unebenheit auf den Anschlagdämpfer durchschlägt. Ob das dann der "Performance" noch zuträglich ist darf bezweifelt werden.



Welche Federn von Eibach hattest du? Die 20/25er (Pro-Kit) oder die Sportsline (die noch tiefer sind)?
Ich habe das Pro-Kit und kann deine Aussage, nachdem ich 10.000km OEM und 10.000km mit den Federn gefahren bin, so nicht teilen.

Natürlich muss man sich im Klaren sein, dass Federn ein Kompromiss sind, der nur in speziellen Situationen zu empfehlen ist.
In meiner heutigen Situation (die sich seit dem Einbau der Federn geändert hat), würde ich auch zu einem Komplettfahrwerk greifen, und habe entsprechend auch keinen Grund, meine n Kauf zu verteidigen :whistling:

Dass der Komfort katastrophal ist, bzw. das Auto hoppelt, habe ich aber, selbst auf den Hamburger Straßen (die ihrerseits WIRKLICH katastrophal sind), nicht erlebt.
Ebensowenig auf der Rennstrecke.

Wie gesagt, heute würde ich zu einem Komplettfahrwerk greifen, aber für den speziellen Anwendungsbereich der Federn würde ich auf Basis meiner Erfahrungen nicht vom Kauf abraten.
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Mittwoch, 28. März 2018, 12:42

Eibach kann ich so überhaupt nicht unterschreiben. Vom Komfort ne Katastrophe, da sie gerade kurze Stöße überhaupt nicht sinnvoll "dämpfen". Der hoppelt wie ein Karnickel über Schlaglöcher damit. Hatte ja vor dem V3 selbst das Vergnügen. Hab den Wagen ja damit gekauft und als ich dann mal Serie gefahren bin, wollt ich den Mist nur noch möglichst schnell loswerden. Ein relativ "weich" eingestelltes V3 ist ein Segen im Vergleich dazu. Und mal ganz davon ab, wer hoppelt, hat weniger Fahrbahnkontakt und ergo auch weniger Grip in solchen Situationen.
Aber nun gut, da darf sich jeder selbst aussuchen, was er möchte. Gibt ja auch genug Leute, die so tief runter gehen, das quasi kein Restfederweg mehr bleibt und die Karre bei jeder Unebenheit auf den Anschlagdämpfer durchschlägt. Ob das dann der "Performance" noch zuträglich ist darf bezweifelt werden.


Sorry, sehe ich absolut NICHT so.
Die 20/25 sind für den Preis ein Traum.
"Hoppeln" tut da mal nix, im Gegenteil, es sind schon viele den Wagen gefahren und waren begeistert vom Fahrwerk
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Mittwoch, 28. März 2018, 12:46

War das werksseitige Eibach ProKit. Fred (AP756) hat den Wagen vorletztes Jahr in Rattenberg gefahren und ihm ist das sofort aufgefallen. Mir wurde es erst bewusst als ich danach seinen mit Serienfahrwerk gefahren hab. Erich (chrieb) vertritt eine ähnliche Meinung. Natürlich bockt der nicht rum, wie es diese "Hauptsache-Hart-Und-Tief-Karren" tun aber er poltert schon sehr unschön, an der Hinterachse vor allem. Die Aussage vorher ist aber natürlich bewusst überspitzt, was auf Grund der Wortwahl aber auch eigentlich klar sein sollte.
Und im Vergleich zu meinem "weichen" V3 sind es Welten. Gullideckel sind so ein Paradebeispiel. Mit dem Eibachkit gab das oft sehr unschöne und deutlich spürbare Bewegung im Heck, während man mit V3 zwar deutlich spürt, dass man wo drüber fährt aber es wirkt sich überhaupt nicht mehr aus. Wird einfach geschluckt.
Davon abgesehen, ich hab die Teile (Federn/Dämpfer) noch liegen. Wenn das wer unbedingt haben will... :D

EDIT: Offensichtlich gehen da die Meinungen auseinander. Da ich weder eine Dämpferkurve o.Ä. vorweisen kann, noch sonst irgendwelche belastbaren Fakten, belasse ich es dabei. Meine Erfahrung ist so und der geneigte Leser möge sich selbst seine Meinung bilden. Es ist ja auch nicht ganz unwahrscheinlich, dass es da ganz grundsätzlich unterschiedliche Wahrnehmungen gibt, was "gut" ist. Es wurde ja auch explizit gesagt, dass das keine Grundsatzdiskussion werden soll. Spielen ja auch Reifen/Felgen/Luftdruck rein.
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Devilx« (28. März 2018, 12:55)


darkcrystl

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Mittwoch, 28. März 2018, 13:14

Also ich für meinen Teil muss sagen das ich Federn bei meinem Civic verbaut habe, das ging schnell war billig und machte das Auto tiefer.

Bei meinem BRZ steht das Thema Federn aber nicht zur Wahl.

Eher ob ein D2 Fahrwerk zb reicht oder doch lieber ein KW V1 oder V2.
:thumbsup: Ich fahre einen BRZ, ich bin besonders :thumbsup:

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Mittwoch, 28. März 2018, 14:37

Ich fahre ein Bilstein B14 und bin zufrieden.
Das ist auch nicht ganz so teuer wie ein kw

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Mittwoch, 28. März 2018, 15:11

ich will hier auch gaar keine Grundsatzdiskussion
Zu spät :D

Ob nun ein KW V3 das Beste ist lasse ich mal dahin gestellt. Aber wenn Du dabei gehen solltest, dann nehme dieses oder ein vergleichbares, lasse es einbauen und nach Deinen Wünschen vom Profi abstimmen. Dann hast Du das was Du wolltest und die notwendige Flexibilität für evtl. noch eintretende Änderungen. Diesen Fall hast Du jetzt ja gerade, da Du von OEM tiefer bei mindestens gleichen Eigenschaften willst.

Hinsichtlich der Mehrkosten die Du nicht mehr raus bekommst. Lege das OEM in die Garage oder den Keller. Wenn Du dann wirklich das Auto verkaufst, dann kannst Du relativ kostengünstig auf OEM zurück und verkaufst das Fahrwerk extra. Sollte es dann keinen Wert mehr haben, war es entsprechend alt und/oder entsprechender Laufleistung versehen, was heißt: Du hattest Deinen Spaß damit und es hat sich anders gerechnet. :)

Meine Oma hat schon immer gesagt: Wir sind zu arm um billig zu kaufen. ;)
Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
nicht so jammernd wie sein Beifahrer.

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Mittwoch, 28. März 2018, 17:16

Eher ob ein D2 Fahrwerk zb reicht oder doch lieber ein KW V1 oder V2.
V2 könnte schwierig werden, guck mal auf die KW-Seite, vielleicht kommst Du drauf, warum.

Bilstein B14 ist etwas günstiger als das V1 zu bekommen, ebenso Eibach Pro Street (KW-Dämpfer/Eibach-Federn) oder, ohne Gewinde, Eibach B12 Pro Kit (Eibach-Federn/Bilstein-Dämpfer), wird auch von Bilstein in gleicher Kombi angeboten. Dann sind wenigstens die Dämpfer auf die kürzeren Federn abgestimmt.

D2? Na ja, muss halt jeder selbst wissen ?(
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Mittwoch, 28. März 2018, 18:41

Vielleicht geht es in meine Richtung:

Ich wollte es optisch tiefer und dabei so wenig wie möglich "kaputt machen"

Ob es ich hiermit "richtig" gemacht habe, weiß ich nicht, aber es sieht super aus und fährt sich der Erwartung entsprechend.
Logischerweise ist das Heck nicht mehr so agil wie vorher... Das sollte einem klar sein!


-KW V1 ca. 45mm tiefer
-Enkei Wakasa 8x18 ET35
-Michelin PS 4 225/40 18

Es gibt sicher leichtere Felgen!
Und ein besser einstellbares FW!
Aber ich finde dann den Aufpreis für meinen Nutzungsbereich nicht gerechtfertigt und es ist nicht "der billigste Scheiß".

War kurz davor OZ Alleggerita HLT zu nehmen, waren mir dann doch zu teuer.

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Mittwoch, 28. März 2018, 18:42

Bei 45mm macht mann aber doch eh schon so einiges kaputt...
:D :D :D

Salamimann

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Mittwoch, 28. März 2018, 18:45


Bei 45mm macht mann aber doch eh schon so einiges kaputt...
Jo, man kann sich jetzt streiten ab wann die Optik stimmig ist...
bei 25mm mach ich vllt weniger kaputt, aber wozu dann überhaupt tiefer?

EDIT: und auch 17 zoll Felgen... wären ja sogar günstiger, aber 18 Zoll sieht meiner Meinung nach noch ein bisschen besser aus.

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Mittwoch, 28. März 2018, 19:25

Diskussionen zu diesem Thema wären zielgerichteter, wenn Das Optimierungsziel klar und eindeutig benannt würde. Der Eine optimiert ein Fahrwerk in Richtung "optischer Eindruck des ausgestellten Fahrzeugs" und dem Anderen ist "Perfektionierung der Fahrdynamik unter besonderen Bedingungen" wichtiger. In Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen kann es manchmal gelingen, beide Ziele ohne Konflikt gleichermaßen zu erreichen, oft entsteht daraus jedoch ein Zielkonflikt.
Das Ziel "tiefer, dynamisch und günstig" kann für topfebene Rennstrecke möglicherweise erreicht werden, im täglichen Leben mit einem solchen Auto gilt bei dem Ziel "tiefer, dynamisch und günstig" in der Regel "wähle zwei von drei".
Gruß aus dem Bergischen Land
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