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  • »chaoschemiker« ist der Autor dieses Themas

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Montag, 26. Februar 2018, 12:49

Funktionsprinzip unserer Klimaanlage

Mir ist bei den aktuellen Minustemperaturen aufgefallen, das die Temperaturregelung nur funktioniert wenn die Klimaanlage (A/C-Schalter) an ist. Eigentlich hätte ich vermutet, das die temperiert eingeströmte Luft eine Mischung aus der Aussenluft ist, die ggf. von der Klimaanlage noch runtergekühlt wird, und dazu Warmluft vom Kühler zugemischt wird. Scheint wohl anders zu funktionieren?

Braucht es jetzt bei Minustemperaturen wirklich den Klimakompressor für die Temperierung oder ist da nur die Steuerung davon an und die mischt aus kalter Luft ohne die zusätzlich zu kühlen und Warmluft die Innentemperatur?
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Nedash

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2

Montag, 26. Februar 2018, 12:56

Also bei mir funktionieren beide Temperaturregeler immer, auch wenn "A/C" aus ist, unabhängig voneinander.
Und so schnell wie der BRZ hat noch keines meiner vorherigen Autos geheizt.

Ohne Klimaanlage ist bei mir der einzige Unterschied, dass die Luft eben nicht "getrocknet" ist.
満月-86

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3

Montag, 26. Februar 2018, 12:58

Braucht es jetzt bei Minustemperaturen wirklich den Klimakompressor für die Temperierung

Auf keinen Fall! Bis auf die Zeiträume, in denen ich die Antibeschlagfunktion für die Windschutzscheibe nutze, ist die Klimaanlage in meinem Auto den ganzen Winter aus. Die Heizung steuert dennoch auf den voreingestellten Temperaturwert, solange die Anlage nicht mit dem Schalter "off" komplett deaktiviert wurde.
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

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4

Montag, 26. Februar 2018, 13:09

Also bei mir funktionieren beide Temperaturregeler immer, auch wenn "A/C" aus ist, unabhängig voneinander.
Und so schnell wie der BRZ hat noch keines meiner vorherigen Autos geheizt.
Die Temperaturregler funktionieren auch und es heizt auch richtig gut. Aber eben zu gut. Ich habe z.B. 22°C eingestellt. Mit "A/C aus", kommt nur richtig warme Luft, man kann schon fast sagen heisse, mit "A/C an" lauwarme, also so geschätzte 22-25°C
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schockfroster

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Montag, 26. Februar 2018, 13:11

Klimaanlage im Winter macht trotzdem Sinn. Nicht etwa, um die Temperatur zu regeln, sondern eher um die Feuchtigkeit schneller aus dem Auto raus zu bekommen.

Nedash

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6

Montag, 26. Februar 2018, 13:16

Also bei mir funktionieren beide Temperaturregeler immer, auch wenn "A/C" aus ist, unabhängig voneinander.
Und so schnell wie der BRZ hat noch keines meiner vorherigen Autos geheizt.
Die Temperaturregler funktionieren auch und es heizt auch richtig gut. Aber eben zu gut. Ich habe z.B. 22°C eingestellt. Mit "A/C aus", kommt nur richtig warme Luft, man kann schon fast sagen heisse, mit "A/C an" lauwarme, also so geschätzte 22-25°C
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Okay, dann habe ich die Frage missverstannden.

Trotzdem: Einen kleinen Unterschied zwischen der gefühlten Temperatur mit und ohne A/C gibt es da bei mir zwar auch, aber die Lufttemperatur lässt sich trotzdem regeln.
Bei 18 Grad kommt zumindest keine bullenwarme Luft raus, egal ob die Klima läuft oder nicht.

Meistens steht die aber sowieso Full Auto.
満月-86

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Montag, 26. Februar 2018, 14:51

Also ich fahre im Winter auch immer ohne A/C. Es geht mit der Wärme relativ bald etwas los und steigert sich bis zu einem Maximum. Einerlei ob Sollwert =21 oder 24 °C. Und dann dauert es eine ganze Weile (nicht gemessen, vielleicht 20min), aber irgendwann kommt nicht mehr volle Hitze aus den Düsen, sondern irgendein Zwischenwert. Das empfinde ich dann subjektiv sogar als zu kühl (weil ich immer kalte Hände habe), bin aber zuversichtlich, dass es objektiv in Ordnung ist.

Wie lang ist deine Fahrstrecke/dauer?

Und wenn es so wie jetzt zumindest nachts klar unter Null ist und deshalb das Wasser weitgehend ausgefroren ist, wie soll denn da die Klimaanlage die relative Feuchte noch weiter senken? Ich weiß jetzt nicht die minimale Taupunkttemperatur von solchen PKW-Klimakompressoren, und auch nicht die der morgendlichen Winterluft, aber das da noch ein nennenswerter Unterschied sein soll, kann ich mir nicht vorstellen. Wer bei Minusgraden schnell die Feuchtigkeit aus dem Auto haben will, macht bei einer Dorfdurchfahrt das Beifahrerfenster paar cm runter.
"Der BRZ ist ein Auto, dass es nicht nötig hat, aller Welt zu verkünden, wie gut es ist."

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Montag, 26. Februar 2018, 15:05

Wie lang ist deine Fahrstrecke/dauer?
Knapp über 50km.

Mir geht es nicht darum Feuchtigkeit raus zu bringen. Ich habe kein Problem mit beschlagenen Scheiben etc. Mir ging es nur um die prinzipielle Funktion der Klimaanlage im Winter, also wenn die Aussentemperatur deutlich kälter ist als das was ich als Solltemperatur eingestellt habe.
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Patpat

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Montag, 26. Februar 2018, 15:13

wie soll denn da die Klimaanlage die relative Feuchte noch weiter senken?
#Klugscheißmodusan: Die relative Feuchtigkeit kann ja noch immer hoch sein bei kalten Temperaturen. Dafür ist die absolute Feuchtigkeit sehr gering.
--> Hohe relative Feuchtigkeit in der Luft --> Die Luft kann die Scheiben nicht entfeuchten.
--> Geringe relative Feuchtigkeit in der Luft --> Die Luft kann die Scheiben entfeuchten
Je höher die Temperatur und je geringer die relative Feuchtigkeit, desto besser die Entfeuchtung. Deswegen wird die Luft immer erst gekühlt, dass die relative Feuchtigkeit so hoch ist, dass das Wasser kondensiert, und danach wieder erwärmt, dass die relative Feuchtigkeit wieder sinkt. Bei Temperaturunterschied bleibt die absolute Feuchtigkeit allerdings dann gleich (abgesehen natürlich wenn die Luft beim Abkühlen kondensiert)

--> Auch kalte Luft kann weiter abgekühlt und ihrer Feuchtigkeit erleichtert werden (Flugzeuge machen das bei noch viel geringeren Temperaturen :ugly: )

LG,
Patrick

Moerserlex

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Montag, 26. Februar 2018, 15:43

Das was als Solltemperatur eingestellt wird ist die Innenraumtemperatur. Dementsprechend heizt das Auto natürlich ordentlich wenn es draußen kalt ist, denn Innenraum, Scheiben, Kunststoffe usw sind auch deutlich kälter und entziehen diese eingebrachte Wärmeenergie. Zudem wird garantiert die Aussenlufttemperatur auch eingerechnet.
Es wird also wenn es kalt ist nie dazu kommen, dass auch nur 22 Grad aus den Düsen kommt wenn 22 Grad eingestellt ist.
Dass es sich für den Menschen kälter anfühlt wenn die Klima an ist liegt zum einen an der dann deutlich geringeren Luftfeuchte, zum anderen wird die Regelung wahrscheinlich nicht ganz so toll sein.
Im Gegensatz zu meinem Lexus ist die Klimatisierung im GT nämlich wirklich mies. Zumindest bringt der Wärmetauscher einigermassen schnell warme Luft (im Lexus aber noch deutlich schneller, schlechterer Wirkungsgrad ist halt nicht immer so schlimm).

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Montag, 26. Februar 2018, 16:07

@Patpat: Nun erklär doch, wie die von Wasser weitgehend befreite Luft (durch nachts sagen wir Minus 10 Grad Celsius ist das meiste ausgefroren, Taupunkt noch tiefer) noch trockener werden kann. Dabei ist klar, dass es minimal schon sein kann. Mehr Aufwand, mehr Erfolg und Flugzeuge sind viel größer und haben anderen Aggregate.

Aber so nennenswert noch mehr Wasser ausfrieren, das man es im Auto merkt? Die Feuchtigkeit auf der Winsschutzscheibe die innen kondensiert kommt aus der Atemluft des Fahrers. Oder du hast in deiner Klimaanlage von der vorherigen Fahrt Wasser also Eis gesammelt und aus diesem Speicher wird die Luft wieder befeuchtet und deswegen mußt du wieder A/C on machen, damit es dort wieder/weiter friert. (Motorwärme würde sonst fürs Auftauen sorgen.)

Butter bei die Fische heißt hier konkret: Taupunkttemperaturen des im Auto verbauten Aggregates und in der Natur. Ist aber offtopic und deswegen hör ich jetzt auf, sonst kommt wieder ein böser Zwischenruf. Ciao.
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Lenny Jei

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Dienstag, 27. Februar 2018, 09:25

Hey!

Im Prinzip läuft das wie bei jeder modernen Hausheizung:
Ein Fühler misst die Außentemperatur und Innentemperatur, diese wird mit dem am Schalter eingestellten "Sollwert" verglichen. Dann kommt es auf die in der Steuerung hinterlegten Heizkurve an, wie hoch die eingebrachte Wärmeenergie (im Haus Vorlauftemperatur ;) ) ist. Sprich stellt man 20 Grad ein und es hat draußen 10 Grad, muss nur eine geringe Wärmeenergie aufgebraucht werden um den Fahrzeuginnenraum auf die 20 Grad zu bringen. Bei -10 ist das schon ganz schön höher und es kommt echt "heiße" Luft (auch wenn z.B. "nur" 17Grad eingestellt wurden). Mit Annäherung der Innenraumtemp. an die eingestellte Temp. wird die eingebrachte Wärmeenergie reduziert, bis man kann drüber kommt... dann kommt auch mal "kühle" Luft, um die Innenraumtemp. wieder zu reduzieren (Du bist ja ein 37Grad Fremdkörper, der ebenfalls aufheizt) :)

...hoffe das verwirrt nicht all zu sehr :) . Wollt es recht kurz und einfach halten.

Grüßle!

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Mittwoch, 28. Februar 2018, 11:20

Da mein letzter Beitrag hier etwas zu ruppig rüber kam, aber per PN wieder alles geglättet ist, hier noch mal ganz sachlich zur Feuchte. Temperaturverlauf ist ja geklärt und die Überschrift ist ziemlich allgemein.

Beispielrechnung:

a) ohne Klima
Außenluft -10°C und 70%rF (entspricht Taupunkttemperatur -14°C)
ergibt eine absolute Feuchte von 1,65g/m³.
Erwärmt für Gebläseaustritt auf 35°C (mit den 1,65g/m³ Wasser) ergibt 4,2%rF.

b) mit Klima
Außenluft nachgekühlt auf
-25°C und 100% (entspricht Taupunkttemperatur -25°C)
ergibt eine absolute Feuchte von 0,71g/m³
Erwärmt für Gebläseaustritt auf 35°C (mit den 0,71g/m³ Wasser) ergibt 1,8%rF.

Das ist zwar ungefähr Faktor 2,3 für die Feuchte, aber für die noch aufnehmbare Wassermenge in das selbe Luftvolumen ist der Unterschied dennoch minimal:
Angenommen unser Innenraumklima im Auto pendelt sich dann de facto
bei 22°C und 70%rF ein, sind das absolut 13,59g/m³ Wasser.

Die klimatisierte Luft kann also noch 12,88g/m³ aufnehmen und die unklimatisierte Luft noch 11,94g/m³. Diese 0,94g/m³ Differenz sind ein relativer Unterschied von 7,6%. Sollte man also für eine Verbesserumng um knapp 8% die Klimaanlage einschalten?

Interessant finde ich dem Zusammenhang noch, wie die heutigen Klimaautomatiken aufgebaut sind.

:?: a) Fahren die Anlagen immer auf die minimale Taupunkttemperatur runter? Oder sind die heute auch leistungsgeregelt? Denn 2%rF ist schon ziemlich heftig, sprich übertrieben. Dann würde das Einschalten im Winter vielleicht sogar noch unsinniger. Pumpen im PKW sind ja heute auch leistungsgeregelt.

:?: b) Haben die Anlagen für das nachträgliche Erwärmen der Luft eine elektrische Zusatzheizung? Dann wäre es vielleicht sinnvoll die Klimatisierung einzuschalten um diese Zusatzheizung zu nutzen. Dann würde die Windschutzscheibe nämlich schneller mit wärmerer Luft angeströmt werden.
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Nedash

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14

Mittwoch, 28. Februar 2018, 11:29

Deine Rechnung ist ja sehr gut nachvollziehbar.

Fakt bei meinem Auto ist aber: Ohne Klimaanlage werden die Scheiben nicht frei, mit Klimaanlage schon.
Der Unterschied ist für mich ausschlaggebend, daher läuft das der Gerät mit.
満月-86

JMO

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15

Mittwoch, 28. Februar 2018, 11:34

Soviel ich weiß, schalten Autoklimaanlagen den Kompressor unter einer gewissen Temperatur (bei meinem derzeitigen BMW E91 1,5°C, steht so in der Betriebsanleitung) nicht mehr ein, um ein Einfrieren zu verhindern. Außenluft unter 1,5°C wird in diesem Fall nicht weiter heruntergekühlt. Aber natürlich kann ich mich auch irren und lasse mich gerne eines besseren belehren.

DrHouse2010

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Mittwoch, 28. Februar 2018, 18:41

Früher hatten die Klimaanlagen am Verdampfer einen Temperatursensor der das Vereisen verhindert hat indem er ab 4°C den Kompressor abgeschalten hat. Geht die angesaugte Luft eigentlich erst über den Verdampfer und dann über den Wärmetauscher oder umgedreht?

MIL-GT

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17

Dienstag, 6. März 2018, 13:17

Ich musste mich gerade durch die Anleitung quälen und hab zufällig das hier dazu gefunden:

"Wenn die Außentemperatur auf nahezu 0°C fällt
Die Entfeuchtungsfunktion funktioniert möglicherweise nicht, selbst wenn
Sie auf [A/C] drücken."

Keevo86

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18

Dienstag, 6. März 2018, 19:37

Hatte heute auf der Arbeit zufällig denselben Fall. Beim BMW F30 funktioniert, wenn die Außentemperatur unter 0°c fällt, die "MAX A/C"-Taste ebenfalls nicht. Hab ich bis dato auch nicht gewusst.