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GreatToy86

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Samstag, 10. Februar 2018, 10:05

Felgen mit Gutachten für Audi auch für GT86?

Hallo, ich hätte ein nettes Angebot für eine Felge, die derzeit auf einem Audi läuft.
Ich weiß allerdings, dass es für diese auch ein Gutachten für den GT gibt.
Maße stimmen, Einpresstiefe stimmt.
Kann ich die nun auf den GT aufziehen oder wird die trotzdem nicht passen/zugelassen sein? Z.b. wegen der Mittellochgröße? Aber wenn die zu groß wäre, könnte man Zentrierringe nutzen, oder?


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Andreas

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Samstag, 10. Februar 2018, 11:14

Sollte kein Problem sein. Solange das Gutachten für die Felge (Maße und andere Nummern stimmen überein) sind, der GT drin steht und der Nabendurchmesser der Felgen nicht kleiner als von der Nabe am Fahrzeug ist.
Nur Zentrierringe solltest du dir noch in der passenden Größe besorgen.

GreatToy86

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Samstag, 10. Februar 2018, 11:21

Zitat

Sollte kein Problem sein. Solange das Gutachten für die Felge (Maße und andere Nummern stimmen überein) sind, der GT drin steht und der Nabendurchmesser der Felgen nicht kleiner als von der Nabe am Fahrzeug ist.
Nur Zentrierringe solltest du dir noch in der passenden Größe besorgen.
Okay, danke.
Allerdings gibt es zwei Gutachten, eins für VAG-Marken und eins für Toyobaru...

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TRS

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Samstag, 10. Februar 2018, 11:26

Da ich aus deiner Fragestellung nicht genau erkennen kann ob dir das bewusst ist:

Bitte den Unterschied zwischen ABE und Teilegutachten berücksichtigen! Wenn es eine ABE ist sollte die Felge problemlos passen und du kannst sie einfach drauf schnallen, ohne das du zum TÜV gehst. Das mitführen der ABE im Fahrzeug genügt.

ABER: Nur wenn keine sonstigen Veränderungen am Fahrwerk (Tieferlegung, Spurplatten...) vorgenommen wurden. Sollte das doch der Fall sein, ist die ABE nicht gültig und du musst, wie es auch bei einem Teilegutachten oder Festigkeitsgutachten wäre, zum TÜV und eintragen.

Sollte es sich von vorn herein um ein Teilegutachten handeln ist TÜV eh Pflicht und solltest die Maße der Felge genau prüfen. Das hast du aber ja schon erledigt. Achtung bei der ABE: Immer prüfen ob die ABE für das gewünschte Fahrzeug auch genau die gewünschte bzw. gekaufte Felgengröße ausweist. Sonst bist du defacto wieder beim Thema Teilegutachten. Es kann durchaus sein das eine Felge in einer anderen Größe als in der ABE für dein Kfz angegeben dennoch passt und eintragbar ist, aber die ABE gilt dann eben nichtmehr.

Und natürlich kann es sein das weißt du alles schon und hab umsonst getippt...

Edit: Du hast zwischenzeitlich geschrieben das es Teilegutachten sind. Wenn hier Fahrzeugspezifisch der 86 angegeben ist, einfach nachmal prüfen ob die Größe der "realen" Felgen wirklich die Größe für den 86 ist. Und: Auf jeden Fall musst du zum TÜV.

GreatToy86

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Samstag, 10. Februar 2018, 11:28

Bin gerade am Gutachten vergleichen.
Erster Unterschied: Mittellochgröße bei Audi 1 cm größer.
Braucht man da schon Zentrierringe?
Und was ist mit dem Befestigungsmaterial.
Wenn man das nimmt, was im Gutachten für den GT steht, ist man auf der sicheren Seite?
Wenn bei beiden Lochkreis 5x100 steht, ist das dann einfach identisch?


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Samstag, 10. Februar 2018, 11:30

Natürlich brauchst du Zentrierringe. Die muss exakt passen.

Wichtig ist das die Bohrung in der Felge groß genug ist, denn der Ring zum einstecken kann die Bohrung logischer Weise nur verkleinern, nie vergrößern.

Wenn die Felge (!!) 5x100 LK hat passt der LK auch.

PS: Ich glaube du meinst 1mm, nicht 1cm...

PPS: Was mich wundert, VW benutzt den LK schon ewig nicht mehr. Nur der erste A3 hatte den. Wenn die Felge aber ein Gutachten für den 86 hat deutet das eher auf ein neueres Modell hin. Das heißt es muss jemand eine ziemlich neue Felge auf einen ziemlich alten A3 gezogen haben. Ist das wirklich so? Denn die nachfolgenden A3 haben alle 5x112 LK, das würde dann nicht passen. Kurzum: Vergleiche wirklich die Felge mit den Gutachten für den 86. Nur Gutachten Vergleichen geht nur wen du dir ganz sicher bist das es sich um einen A3 MK1 handelt. Dort ist Tatsache nur die Zentrierung 1mm größer als beim 86. Wenn die restlichen Dimensionen passen noch Zentrierringe kaufen und los...

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psyke

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Samstag, 10. Februar 2018, 11:37

Ich fahre Ultraleggerras von VAG auf dem GT86, auch ET35 und 5x100. Befestigungsmaterial sowie Zentrierringe gabs direkt von OZ für 50 Euro. Die ringe sind dann auch aus MEtall und werden einfach in die Felge eingepresst.

Dann hab ich mir Gutachten der Felge besorgt + ein Vergleichsgutachten + das Gutachten der originalen Toyota OZ-Felge, die nur eine andere Einpresstiefe hat. Darüber dann per Einzelabnahme eingetragen.

So oder so - besorg dir alles an Infos und dann geh zu dem Tüver der es auch eintragen soll. Einmal absprechen was gebraucht wird und was gegeben sein muss. Dann erkennt er dich auch wenn du dann mit den Felgen auf dem Auto kommst und alles ist klar. Meiner freut sich immer wenn ich erstmal mit ihm rede und vorbereite.

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Samstag, 10. Februar 2018, 11:50

Eintragen per Vergleichsgutachten wie Psyke es beschrieb:

Gutachten der aktuell einzutragenden Felge wg Maßen, Tragkraft, Witterungsbeständigkeit usw

und

Gutachten einer anderen Felge mit den GLEICHEN Maßen und Toyobaru im Gutachten aufgeführt um zu zeigen,
dass sie passt.

Am wichtigsten: vor dem Felgenkauf mit den Gutachten zum Tüv und abklären.
Wie Psyke schon schrieb, ein von Anfang an einbezogener Tüffi ist ein freundlicher und kooperativer Tüffi.

Viel Erfolg Carsten
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Samstag, 10. Februar 2018, 11:50

Metallringe mag ich persönlich nicht so. Zum einen passen sie manchen Felgen nicht, zum anderen neigen sie eher dazu mal fest zu gehen. Und sie sind relativ teuer. Ich nehme da lieber die Kunststoffring, die sind im Zweifel auch schnell ersetzt und ein Reifenhandel hat häufig ein zwei passende in der Restekiste wenn Not am Mann ist.

Metall hat sicherlich auch einen Gewissen Charme und ich kann verstehen das du die nimmst. Für mich überwiegen die Nachteile, da ich bis dato nicht feststellen konnte das ein Kunststoffring schlechter zentriert. Und dafür ist er ja eigentlich da... ;)

@psyke und copperhead: Warum wollt ihr ihn denn den Umweg über ein Verggleichsgutachten schicken? So wie ich seine Nachrichten lese gibt es doch ein Gutachten für diese Felge für den 86? Ich kann nur die Frage sehen, ob die Felge die vom Audi kommt auch wirklich die ist, die im Gutachten für den 86 steht. (von der Größe her)

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Samstag, 10. Februar 2018, 12:01

Hier, hier , hier Gegenposition :D

Plastikringe sind der letzte Scheiss, weil mit wenig Kraft plastisch verformbar :D (kleines Wortspiel)

Es braucht nur wenig Dusseligkeit um so ein 17 bis 22 kg Rad beim Ansetzen mal zu verkanten.
Ein Plastikring ist dann gerne verhudelt, was dem durchschnittlichen Reifenschrauber aber Latte ist.
Spätestens dann wirds auch nicht mehr ordentlich zentrieren.

Ausserdem ist die Temperaturstabilität bei Plastikringen nicht gegeben.
Trifft zwar nur " dynamische Fahrer", aber die sollen bei Toyobaru Fahrern weiter verbreitet sein als bei der typischen
Golfklientel.

Bei Bremsentemperaturen von bis zu 600° C dauerts nicht allzu lange, bis auch die Felgen "lecker warm" werden.

Wie immer im Forum Meinungen aufnehmen und dann selber denken ;)

MFG Carsten
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Samstag, 10. Februar 2018, 12:05

Im Falle der OZ schlägt man die Zentrierringe von hinten in die Felge, die halten dann auch und gehen nicht fest. Bei OZ gibts die extra für den GT86, direkt mit passenden Radmuttern im Set. 50 Euro dafür finde ich auch nicht teuer, das kosten sonst schon fast nur die Radmuttern.

Ich wollte dem TE damit sagen, dass es das bei dem Hersteller der Felgen um die es geht, evtl auch gibt. Dann hat man direkt das passende Befestigungsmaterial und ist damit fertig.

Ich persönlich habe mit Plastikzentrierringen schlechte Erfahrungen gemacht, Haltbarkeit wie auch Verfügbarkeit.

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Copperhead (10.02.2018)

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Samstag, 10. Februar 2018, 13:46

Also zunächst mal vielen Dank für eure ausführlichen hilfreichen Kommentare.

Was mich jetzt stutzig macht, ist dass die Felge auf nem TT gefahren wird und wenn Audi keinen 5x100 Lochkreis mehr hat, kann da ja was nicht stimmen.

Das Gute ist wiederum, dass im Toyota-Gutachten steht, dass eine TÜV-Abnahme bei Nutzen der dort genannten Reifengrößen nicht erforderlich sei.
Dann gilt das aber sicherlich nur für genau die Felge im Gutachten und nicht für die für den Audi.
Mal sehen, ob sich noch was rausfinden lässt. Oder ob ich doch lieber auf Nr. sicher gehe und die Felgen neu, aber dann genau für den GT kaufe.



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Samstag, 10. Februar 2018, 16:02

Auch der Audi TT MK1 hatte 5x100 LK. Ist ja das gleiche Auto, nur mit anderem Blechkleid. Alle nachfolgenden Modelle des TT hatten ebenso einen anderen LK. Hier gilt das selbe: Wenn es die erste Generation ist passt der LK, die Zentrierung ist 1mm größer.

@psyke: Dann hast du mehr gelesen als ich, denn ich konnte nicht erkennen das in diesem Thema bis hier her irgendwo die Rede von OZ Felgen war. ;) Aber ich habs vllt verpasst. Das mit der Verfügbarkeit kommt ganz darauf an welche Felgenhersteller man bevorzugt, da es ja verschiedene Systeme gibt. Ich kann dir aber sagen das über alle Hersteller hinweg Kunststoffring weit gängiger sind als Metallene. Der Umstand das Metallringe weit schwerer aus der Felge wieder heraus zu bekommen sind ist in meinen Augen eher ein Nachteil als ein Vorteil. Es hilft auch nicht wirklich die Zentrierung zu verbessern. Was ich meinte war auch, daß die Metallringe gern an der Zentrierung des Kfz kleben bleiben. Das passiert zwar auch mit Kunststoffringen, die bekommt man dann aber einfach runter und hat sie schnell gewechselt. Der Metallring will von beiden Partnern nicht runter und deswegen habe ich eben die Erfahrung gemacht das man den eher versaut. (Besonders im Winter würde ich von Aluringen sogar eher abraten.) Gleichzeitig ist er aufregender zu wechseln und es geht auch schneller das man eine Beschädigung vom Ring übersieht. Der Kunststoffring gibt wenn dann direkt auf.

@copperhead: Ich weiß wirklich nicht ob der Sarkasmus nötig ist. Wenn du ein Problem mit andern Meinungen hast, warum schreibst du dann in ein Forum? ;)

Was deinen Punkt mit Temperatur angeht: Ich habe es in 15 Jahren Schrauben und davon 3 Jahre die ich damit meine Brötchen verdient habe nie einen gesehen der es geschafft hat Kunststoffzentrieringe zu schmelzen. Ich bin zwar nicht in der Nähe der NOS zuhause, aber wir haben schon einige ernsthaft sportlich orientierte Fahrer in unserem Kreisen. Wenn du das schaffst müsstest du aber dringend mal die Dichtung an deinen Radlagern prüfen. Die sind nicht aus Vollmetall. ;)

Zum Thema Zentrierung: Wir arbeiten mit einer Wuchtmaschine mit dynamischem Wuchten und spezieller Aufnahme die direkt auf den Zentriering geht. Gespannt wird über die Schraubensitze gegen den Felgenflansch. Diese hat außerdem eine Andruckrolle die zusätzlich das Fahrzeuggewicht während des Wuchtens simuliert und gleichzeitig den Rund- und Planlauf misst. Noch nie habe ich feststellen können das ein Kunststoffring irgendeinen Nachteil gegen einen Metallring gehabt hätte. Im Gegenteil, es sind die Metallringe die eben von OZ gern genommen werden die (natürlich nicht im neuwertigen Zustand) Probleme machen. Ich akzeptiere gern deine Meinung, muss dir dennoch ehrlich mitteilen das meine Erfahrungen andere sind. Diese Erfahrung wird allerdings auch von anderen "Keyusern" durchaus unterstützt.

PS: Wenn eine Nabe so heiß wird das ein Zentriering schmilzt spricht das nicht für einen besonders sportlichen Fahrer sondern für extrem schlechte thermische Entkopplung von Reibring und Teller der Bremsscheibe und damit für ein unglückliches Design der Bremsscheibe.

PPS: Eine extrem heiß gefahrene Bremse hat nicht zwangsläufig mit dynamischem Fahren oder besonderen Fahrkünsten zu tun. Es kann aber durchaus mit einem Fahrer der die mechanischen Grenzen seines Werkzeuge nicht kennt zu tun haben. ;)

PPPS: Neuer editier-rekord. Ich h**** Autokorrektur. ^^

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Samstag, 10. Februar 2018, 18:31

"@psyke und copperhead: Warum wollt ihr ihn denn den Umweg über ein Vergleichsgutachten schicken?"

Das habe ich nie geschrieben. Ich habe ein Beispiel genannt, dass es sogar anders möglich ist, allerdings abhängig davon wieviele Informationen man vorher sammelt. Meine Kernaussage des Postings war diese hier:
"So oder so - besorg dir alles an Infos und dann geh zu dem Tüver der es auch eintragen soll. "

weiter:
"@psyke: Dann hast du mehr gelesen als ich, denn ich konnte nicht erkennen das in diesem Thema bis hier her irgendwo die Rede von OZ Felgen war."

Auch das habe ich nie behauptet. Auch hier habe ich nur ein Beispiel genannt und da nie vom TE die Marke genannt worden ist, wissen wir eh nicht um welche es geht. Auch ist es gut möglich, das der Hersteller um den es hier geht ein Anbaukit zur Verfügung stellt, genauso wie es OZ tut. Meine Kernaussage hier war also: Lieber TE, bitte frag doch mal den Hersteller ob er Zentrierringe für dich hat.

Ich denke du solltest dich mit deinen Erkenntnissen direkt bei OZ melden und sie über ihre Fehler aufklären. Wir wissen ja jetzt zum Glück Bescheid. Vielleicht können wir ja dann mit der Debatte umd Dinge aufhören um die es gar nicht ging und dem TE versuchen zu helfen.

JMO

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Samstag, 10. Februar 2018, 20:11

Nur mal so interessehalber: um welche Felgen geht es eigentlich genau?

GreatToy86

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Samstag, 10. Februar 2018, 21:19

Zitat

Nur mal so interessehalber: um welche Felgen geht es eigentlich genau?
Es sind die Enkei Yamato in 8 x 18

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JMO

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Samstag, 10. Februar 2018, 22:09


Es sind die Enkei Yamato in 8 x 18
Danke. Also die hier? https://www.enkei.de/konfigurator/#51286542!F08A2A4

Dort gibt es eine ABE zum Download, und ein Montagekit scheint auch verfügbar zu sein. Wo die Felgen vorher draufgesteckt haben, sollte IMHO egal sein. Die ABE enthält einige Montageauflagen je nach montierter Reifengröße, ob die zum Tragen kommen, kann ich natürlich nicht beurteilen.

Bis dann, J.

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Sonntag, 11. Februar 2018, 01:33

Wie gesagt, wenn die Felge die identischen Maße aufweist wie sie für den 86 im Gutachten stehen musst du auch nicht unbedingt andere kaufen. Im Zweifel noch die KBA Nummer vergleichen, insofern eine auf der Felge und im Gutachten angegeben ist.

Wenn es nun doch eine ABE und kein Teilegutachten ist musst du auch nicht mal zum TÜV sofern du dich an die Auflagen hältst.

Wenn du ein komplettes Kit bekommen kannst ist das immer einfacher als die passenden Ringe zu suchen, wenn du nicht exakt weißt welche es sind. Welche Ringe du nimmst kannst du wie psyke sagt natürlich selbst am besten entscheiden. Ich empfehle Kunststoff insofern die Wahl besteht.

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Sonntag, 11. Februar 2018, 09:26

Wie von JME gepostet hat die Felge eine ABE, aber in den Auflagen steht, das 8x18 eingetragen werden muss.
Ist nämlich nicht die SERIENMÄSSIGE Reifengrösse ;)

Von den angebotenen Reifengrössen würde ich 225/40-18 nehmen wegen Verfügbarkeit und Preis.
Schau mal in den Reifen Sticky wegen Radabdeckung vorne, das könnte bei ET35 schon knapp werden.
Lässt sich aber easy mit Sturzkorrekturschrauben lösen, Infos dazu gibts im Forum zu hauf.

Ich würde wie folgt vorgehen:

Gutachten herunterladen und Prägung auf der Felge mit Nummer im Gutachten vergleichen.
Wenn die Nummern übereinstimmen und die Felgen ok sind ( Lack, Rundlauf usw) kaufen
und probemontieren.
Wenn dabei die Radabdeckung nach Gutachten nicht gewährleistet ist Fahrwerksoptionen recherchieren,
das Forum ist voll davon.

@ TRS Sorry, Sarkasmus war nicht geplant. Sollte eigentlich darstellen, dass ich auch eine Meinung zum Thema habe, nicht deine herabsetzen.

Was die Erwärmung von Felge und Radnabe angeht, so ist die schon erheblich.
Allerdings hast du recht, die 600° sind nur mit überforderten Bremsbelägen aufgetreten, mit besseren sind wir wieder bei ca 400°.
Die bei längeren Stints aber gut auf die Felgen abstrahlen.
Sei´s drum, das Problem werden nur wenige Fahrer haben.

Und jetzt geh ich Autofahren Grüsse Carsten
Gwehrfahrdeblom Sachsenring 10/11/12/13/14/16
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TRS (11.02.2018)

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Sonntag, 11. Februar 2018, 10:52

Zu den Felgen soll gesagt sein, dass du bei 8x18 ET35 laut Gutachten ab Größe 225 aufwärts bördeln musst. Also am besten vorher einmal mit dem TÜVer quatschen.

Ich persönlich fahr im Moment 215/40 R18 auf der Felge.