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MIL-GT

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 09:14

Kurvengeschwindigkeit erhöhen

Liebes Forum,

gestern bin ich ein paar wirklich tolle Straßen im Odenwald gefahren und da ist bei mir Groschen endgültig gefallen.
Viel habe ich bisher nicht verändert, weil ich nicht so ganz wusste, wo ich mit dem Wagen hin will. Das hat sich jetzt geändert.

Ich möchte gerne die Geschwindigkeit, mit der Kurven gefahren werden können, erhöhen. Ganz simpel.
Gleichzeitig soll man noch einmal im Jahr in den Urlaub fahren können und einen Einkauf damit erledigen können. Eben Daily Business.

Die Maßnahmen sollten mit günstigen und einfachen Mitteln beginnen und können sich dann zu aufwendigeren Umbauten steigern.

Ich habe mich durch die Beiträge gelesen und habe folgende Maßnahmen identifiziert:

- Leichte 17" Felgen ... weniger ungefederte Masse
- Breitere Reifen ... Mehr "Unterstützung in den Kurven
- Leichtere Starterbatterie ...weniger Gewicht, Schwerpunkt gesenkt
- Spurverbreiterung ...
- Sportfahrwerk ... weniger Seitenneigung, Schwerpunkt gesenkt
- Spoiler ... mehr Anpressdruck, höhere Kurvengeschwindigkeit

Kann jemand mir (technisch mittelmäßig begabt, ich gebs gerne zu) erklären, ob ich damit annähernd richtig liege? Gibt es etwas, dass ich vergessen habe? Was würdet ihr tun?

Ich sag auch nicht "Projekt" dazu, weil ich nicht Hornbach meine.

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 09:24

"Herr Sturz bitte zu Kasse 4, Herr Sturz bitte!"

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 09:41

Was ich an deiner Stelle tun würde?

a) Erkennen, dass breitere Reifen (und wahrscheinlich auch Spurverbreiterung) der Forderung "weniger ungefederte Masse" widersprechen.

b) Zahlreiche Fahrertrainigs buchen um den Unterschied mit der leichteren Starterbatterie auch in kürzere Zeiten umsetzen zu können.

c) Die Forenbeiträge über Fahrwerke lesen.

d) Eine Aerodynamik-Spezialfirma beauftragen einen Spoiler zu entwickeln, der auch bei niedrigen Geschwindigkeiten, wie z.B. in Kurven...

e) Umbau zum Cabrio durchführen lassen, denn der würde den Schwerpunkt absenken.
"Der BRZ ist ein Auto, dass es nicht nötig hat, aller Welt zu verkünden, wie gut es ist."

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Wegen des Genitivs heißt es WEGEN DES - nicht(!) "wegen dem" .

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 09:46

Fang mal an mit guten Gummis auf einer leichten Felge in der passenden Größe. Reifen machten den größten Unterschied. Dann machst du weiter mit einem gut eingestellten Fahrwerk. Man kann nicht 100% Alltag und 100% Kurvengeschwindigkeit haben, da musst Du dir klar werden, wie Dein Kompromiss aussieht. Dann ist da noch die Frage nach dem Budget. Für Reifen, Felgen Fahrwerk + Einstellung kannst Du ca 2,5k€ einplanen. Ist das in Deinem Budget. Solche Spirenzchen wie Batterie würde ich mal ganz hinten anstellen.
Die Stoßstange ist aller Laster Anfang.

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MIL-GT (08.02.2018)

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 09:55


Was ich an deiner Stelle tun würde...
Du solltest die Irnoie wenigstens kennzeichnen, wobei ich ehrlich gesagt nicht verstehe, warum du auf den zwar inhaltlich schwachen aber ansonsten sachlichen Beitrag so reagierst.
Nicht alle sind wirklich "wissend".

Ansonsten gibt es dazu wirklich viel zu finden hier in den Threads zu Fahrwerken.
Der Ruf nach Herr Sturz ist da durchaus angebracht, denn die wohl effektivste und auch gar nicht so übermäßig teuere Maßnahme wäre zunächst einmal, das Fahrwerk von einem Profi vermessen und einstellen zu lassen. Dabei ggf. mit Sturzkorrektur vorne den Sturz zwischen vorn und hinten anzugleichen.
Danach wirds teurer, weil eigentlich muss man hinten den Sturz auch verändern, was aber nicht ganz so kostengünstig geht.

Irgendwann solltest dich dann mit einem Sportfahrwerk beschäftigen. Nicht unbedingt wegen der Tieferlegung, welche so für sich ohne passende Dämpfer zu den Federn eher zu holpern und damit weniger Haftung führt, sondern eher wegen der optimal abgestimmten Kombi aus Federn und Dämpfern für einen sportlicheren Einsatzzweck.
Auch die ganzen Buchsen muss man überlegen.

Ganz banal kämen dann noch wirklich gute Reifen dazu. Nicht unbedingt breiter, sondern eher die richtige "Qualität" je nach Einsatzzweck. In diesem Zusammenhang dann auch das Lernen in Bezug auf "den richtigen" Luftdruck, je nach zu erwartender Belastung.

EDIT: Andere waren schneller.
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MIL-GT

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:04

Danke erstmal für die Antworten.

Die aufgezählten Maßnahmen waren eine bloße Zusammenfassung, es ist keine logische Reihenfolge.

Fang mal an mit guten Gummis auf einer leichten Felge in der passenden Größe. Reifen machten den größten Unterschied.


Danke, das ist angekommen. Die OEM-Felgen sind bereit auf den Winterschlappen und für den Sommer besorge ich mir leichte 17" Felgen. Vernüftige Sommerreifen von Bridgestone liegen schon im Keller. Das ist der erste Schritt. Als Luftdruck hat sich für mich 2,3 bar als gut herausgestellt

Als zweiten Schritt identifiziere ich - nach dem was ich hier so lese - das Fahrwerk. Ich lese mich durch die Beiträge. Ich muss nur weiterhin durch Tiefgaragen kommen. Sollte machbar sein.

3liter

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:07

Du solltest die Irnoie wenigstens kennzeichnen, wobei ich ehrlich gesagt nicht verstehe, warum du auf den zwar inhaltlich schwachen aber ansonsten sachlichen Beitrag so reagierst.
Nicht alle sind wirklich "wissend".

Es ist das ureigenste Wesen von Ironie und Sarkasmus, dass sie nicht explizit gekennzeichnet werden. Andernfalls verfehlten sie ja ihre Wirkung.

Wissend muss man nicht sein, aber die gleichen Fragen wurden schon zuhauf behandelt und bis ins letzte Detail ausdiskutiert. Draußen sind Minusgrade, das sollte bisschen Zeit für Recherche da sein.

Aber wenn wir schon dabei sind: Mach erstmal paar Fahrsicherheitstraining. Die erhöhen neben der Kurvengeschwindigkeit auch die Sicherheit und führen möglicherweise zum Einsehen, dass eine maximale Kurvengeschwindigkeit auf öffentlicher Straße eine heiße Angelegenheit ist.
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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:08

Werter Hr. @Zweitürer;

so viel Sarkasmus ist steuerpflichtig ;)

Sachlich geantwortet werden alle oben genannten Massnahmen dem Ziel gerecht, nur mit stark unterschiedlichem
Preis/Aufwand/Ergebnisverhältnis.

Ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis haben tatsächlich Fahrtrainings, machen den "Fehler vorne links"
deutlich berechenbarer :D dann weisst du auch am ehesten, was dich am Fahrverhalten deines Autos zurückhält.

Fühl und messbar schnelller wird das Auto mit griffigen, leichten Reifen auf leichten Felgen, die ruhig etwas die Spur verbreitern dürfen.
Dazu auf jeden Fall eine vernünftige Abstimmung, da kommt die "Familie Fahrwerkswinkel" ins Spiel! :thumbup:

Weniger "Steigerung pro Kiloeuro" kommt dann beim Fahrwerk, aber noch messbar. Das "ButtDyno" wird natürlich eine gaaaanz andere Welt erkennen,
aber auf der Uhr werdens dann nur noch wenige Sekunden auf 5,2 KM ( NBR GP)

Gewichtsverlust im Promillebereich wird auf der Renne nicht spür und kaum messbar sein, dafür fahren wenige sauber genug ( Ich nicht!!)

Aerodynamik ist ein spannendes und teures Feld mit sehr geringen Chancen auf Strassenzulassung.
Wie der Profi das macht? Such mal nach Tim Schrick´s VLN BRZ.

Zum Schluss (gehört aber eigentlich an den Anfang!!!) die Frage, was du mit dem Auto vor hast:

willst du einen Rennwagen a la " Tim`s Bratze" und hast die Kohle, diesen professionell entwickel zu lassen ohne die Chance, ihn bei
Mäcces "hardzuparken" oder willst du dein strassenzugelassenes Alltagsauto sinnvoll verbessern?

In letzterem Falle bestell eine Familienpackung Disziplin mit, schon mit dem Serien GT kann man mühelos viel zu schnell für den
Strassenverkehr sein :rolleyes:

Viel Erfolg( nachdem du dein Ziel definiert hast) Carsten

Edith : LETZTER :D
Gwehrfahrdeblom Sachsenring 10/11/12/13/14/16
denn geradeaus kann jeder :D


Es geht nicht darum, wie schnell ein Auto ist, sondern WIE ein Auto schnell ist.
( überliefert von T. Schrick)

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860 (08.02.2018)

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:15

Wissend muss man nicht sein, aber die gleichen wurden schon zuhauf behandelt und bis ins letzte Detail ausdiskutiert.
Da stimme ich durchaus zu. Das "vor der Frage suchen und richtig einlesen" ist wohl eine Sache, die nicht mehr zu den weitläufig verbreiteten Dingen zählt. Leider aber genauso, wie der vernünftige Umgang miteinander im Netz, wobei das Forum hier insgesamt da eigentlich zum Glück noch sehr angenehm ist. Aber grundsätzlich gehört das nicht hier hin und ist OT und ich bin auch kein Mod. Von daher vergessen wirs.

Zum Thema wurde ja jetzt schon ne Menge angemerkt. Folgende Aussage sekundiere ich im übrigen:
Aber wenn wir schon dabei sind: Mach erstmal paar Fahrsicherheitstraining. Die erhöhen neben der Kurvengeschwindigkeit auch die Sicherheit und führen möglicherweise zum Einsehen, dass eine maximale Kurvengeschwindigkeit auf öffentlicher Straße eine heiße Angelegenheit ist.
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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:21

also den Luftdruck musst du mit deinen neuen Reifen erstmal erfahren... Und ist auch abhängig von der Fahrwerksabstimmung.
Nach den Rädern das Fahrwerk anschauen ist sicherlich richtig. Sportfahrwerk heißt ja aber nicht gleich, dass man das auch tieferlegen muss. Da kommts eher darauf an, dass die Federn und Dämpfer richtig zueinander passen und bestenfalls die Dämpfer auch einstellbar sind. Meine Empfehlung ist hier dann ganz klar das KWV3 mit verstellbarer Zug- und Druckstufe. Bei mir ists noch nicht abgestimmt, aber trotzdem fühlt es sich sportlicher, aber gleichzeitig auch komfortabler an. Und da es ein Gewinde-Fahrwerk ist, kannst du es dann auch so hoch einstellen, dass du in die Tiefgarage kommst.
Eventuell kannst du dir beim Fahrwerk auch noch die Stabis anschauen um die Rollneigung zu verringern. Muss aber natürlich auch im Gesamtpaket abgestimmt werden.

Aber mal von allen Einstellungen abgesehen: Fahrtrainings werden im Gesamtpaket wahrscheinlich am meisten bringen, damit lernst du die Grenzen des Autos wirklich kennen und weißt, wann du wie weit gehen kannst. Als ich mir den Kompressor hab einbauen lassen und danach mit Patrick von GPP die Probefahrt gemacht hab, sind mir schier die Augen aus dem Kopf gefallen. Nich weil das Auto so gut vorwärts geht, sondern wie schnell man es durch die Kurven bewegen kann - und da hat der Kompressor nichts mit zu tun, das ist allein fahrerisches Können.
BRZ Feeling ist, wenn man als Leihwagen nen tiefergelegten A1 bekommt und denkt, man sitzt im SUV :thumbsup:

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Herr Sturz

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:35

"Herr Sturz bitte zu Kasse 4, Herr Sturz bitte!"


Ihr habt mich gerufen, hier bin ich!

Für dieses Thema fühle ich mich auch zuständig, allerdings in Kooperation mit Dr. Reifen, Professor Felge und Dipl.Ing. Fahrwerk.
Wenn man die alle kennt, kann man auch mal bei uns (Familie Fehrwerksgeometrie) anklopfen.

Jetzt warte ich nur noch auf Frau Spur, die diesen Thread wieder in ebendiese bringt :P

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:55

Ich würd mich ja erstmal an den deutlich schmäleren Grenzbereich mit griffigen Sportreifen rantasten bevor ich noch was Anderes ändere.
Die absolute Minderheit bringt den Wagen im Bereich der STVO mit "guten" Reifen ans Limit des Serienfahrwerks und wenn man das Fahrwerk ändert sollte man wissen welche Bodenbeschaffenheit man die meiste Zeit haben wird.

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Dr.Frexx (08.02.2018)

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 11:05

Mein Ruf nach (dem unselbststaendigen) Herrn Sturz ruehrte daher, dass gute Reifen in Verbindung mit Sturzkorrekturschrauben vorne und einer fachmaennischen Vermessung, den vorerst besten Kosten/Nutzen-Faktor fuer sich in Anspruch nimmt. Meine Meinung..

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hedonist« (8. Februar 2018, 11:21)


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Donnerstag, 8. Februar 2018, 11:48

Bei mir wurde einfach nur spontan z.B. dies hier
Performanceoptimierung
vom Hinterkopf in den Vorderkopf gespült, und dann dachte ich "nicht schon wieder"...
"Der BRZ ist ein Auto, dass es nicht nötig hat, aller Welt zu verkünden, wie gut es ist."

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:11

Die griffigen Sommerpneus liegen schon im Keller, ich hole mir dazu die Autec Wizard. Die sind zwar nicht sonderlich spektakulär, sollten aber ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen und müssten auch relativ leicht sein.
Danach fahre ich einen Monat und bewerte die Situation neu. Wenn ich dann noch nicht genug habe, beherzige ich als nächstes die Tips zum Thema Sturz.

Möchte mich entschuldigen, wenn ich ein Thema neu eröffnet habe, dass es so schon mehrfach gibt. Vielleicht hatte ich einen Art Sammelthread zu diesem Thema im Hinterkopf, also eine Sammlung von Maßnahme zur Verbesserung der Kurvengeschwindigkeit. Oder eine Zusammenfassung wie man das OEM-Fahrwerk sofort "verbessern" kann.

Jedenfalls habe ich eindeutige und sinnvolle Ratschläge bekommen. Also: Danke an alle!

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:50

Ich hab auch die Autec Wizard... wiegen minimal weniger als die OEM Felgen und wegen ET38 hast auch gleich eine Spurverbreiterung.
Mit 225er Reifen bist du dann auch schon ziemlich bündig.
Bei mir fahren sich damit die Reifen innen etwas mehr ab als außen, was wohl darauf hin deutet, dass man mit dieser ET schon einen entsprechenden Sturz bekommt.

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:53

Lieber MIL-GT,

Deine Fahrkünste sind mir unbekannt, aber wenn Du damit nicht signifikant aus der Masse der Fahrzeuglenker nach oben ausreißt, wären Fahrtrainings die Maßnahme mit dem besten P/L-Verhältnis. Ein gutes Fahrtraining macht nicht nur schneller, sondern gleichzeitig auch sicherer. Ein gutes Fahrtraining und vielleicht die mehrfache Wiederholung dessen bringt ein Vielfaches aller Deiner im Grunde richtigen (aber sehr unterschiedlich wirksamen) vorgeschlagenen Maßnahmen.

Ich schreib trotzdem mal meine Meinung zu Deinen einzelnen Verbesserungspunkten auf.

- Leichte 17" Felgen > Check!
- Breitere Reifen > sind ein Kompromiss, der den Gewinn der leichten Felge wieder auffressen kann
- Leichtere Starterbatterie > bei den Bedingungen, die auf öffentlicher Straße gegeben sind, nicht messbar
- Spurverbreiterung > dient nur der Optik und ist ohne Anpassung von Feder- und Dämpferraten kontaproduktiv
- Sportfahrwerk > als komplett einstellbares Fahrwerk mit optimaler Einstellung ganz sicher ein Gewinn mit der größten Wirkung der gelisteten Maßmahmen.
- Spoiler > im Bereich der StVZO Firlefanz!

Zum Schluss! Der Toyobaru ist wie kaum ein anderes Auto ein "Fahrer-Auto". Mit Ausnahme einer Fahrt über eine freie Autobahn ist es der Operator am Lenkrad, der den größten Einfluss auf die gefahrenen Geschwindigkeiten dieses Autos hat. Die Leistungsfähigkeit des Serien-Autos liegt in jedem Fall weit jenseits der Grenzen eines StVO-konformen Fahrstils.
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

"Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 14:40

Dickere Stabis, Domstrebe Vorne/ hinten könnte noch was bringen.

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 15:45

Dickere Stabis, Domstrebe Vorne/ hinten könnte noch was bringen.


Domstrebe hinten bringt leider nicht viel.

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 21:06

Es wurden ja eigentlich alle Punkte genannt…

Etwas irritierend ist allerdings die Kombination der Frage nach Maßnahmen für höhere Kurvengeschwindigkeit zu stellen nach dem man sich bereits mit einem dem wesentlichen Bereich der Verbesserung betreffenden Dinge gekauft, respektive im Warenkorb liegen hat.
Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
nicht so jammernd wie sein Beifahrer.

満月-86