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Seppal

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21

Sonntag, 12. November 2017, 13:25

Danke für den Thread, war für mich auch sehr informativ, kann da einiges mitnehmen wenn ich mal ein Gewindefahrwerk ordere, da ich exakt die selben Vorstellungen habe ;)

lg Sepp
Toyota GT86 AT, Silber, Stoffbezug, silbernen Nähte, Mishimoto-Ansaugschlauch, TRD-Öl-Deckel, TRD-Kühler-Deckel
Geplant: OZ Hyper GT 17/7,5er Felge auf 215er Michelin Pilot S4, auf Originalkrümmer 200-Zellen-Cat einschweißen lassen und 4,67er-Achse

Danny95

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22

Sonntag, 12. November 2017, 14:19

Danke nochmals für die Info, bin gespannt wie meines eingestellt wird, werde die Infos und meine Vorstellung mal weiter geben, bin gespannt was dabei rauskommt!

Danke! :rolleyes:

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23

Sonntag, 12. November 2017, 15:31

Zitat

Janclubsport hatten Nachspur vorne wenn ich mich recht erinnere.
Hatte er! :) Dies war das Raeder Motorsport Setup;
2.7° Sturz vorne, leichte Nachspur
2.2° Sturz hinten, leichte Vorspur

Einen signifikanten erhöhten Verschleiß an der VA konnte ich mit Strassenreifen nicht feststellen.
Und ja, auf der Rennstrecke klebte der Wagen wie eine 1!!

Für den Alltag gehe ich absolut mit der Aufführung von Copperhead mit!

Das absolute Maximum im Alltag vorne sollte meiner Meinung nach -1.5° sein. Bei höheren Werten leidet der Geradeauslauf und der Verschleiß kann steigen.

Also, einbauen, einstellen und ERFAHREN. ;)

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Max

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24

Montag, 13. November 2017, 13:35

Ich folge der Meinung von Jan. Wir reden hier von einem KW1 und von einem Fahrer der sein Auto im Alltag fährt. An der Eisdiele wird es da keinen Unterschied fahrtechnisch machen, ob er jetzt 2 Grad oder mehr oder weniger hat. Habe ich Danny aber schon am Telefon gesagt. Professionelle Messtellen wie WW ist rausgeschmissenes Geld. Ein gut geschulter ATU oder Euromaster bekommt das für weniger als 100 Euro ordentlich eingestellt.

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Danny95 (13.11.2017)

der_baum

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25

Montag, 13. November 2017, 18:38

Aber auch nur, wenn man ihm die entsprechenden Werte vorgibt. Den Durchschnitts ATU-ler will ich jedenfalls nicht mein Auto am Limit bewegen lassen, damit er rausfinden kann, ob die Werte passen.
BRZ Feeling ist, wenn man als Leihwagen nen tiefergelegten A1 bekommt und denkt, man sitzt im SUV :thumbsup:

Mein Autole

Danny95

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26

Montag, 13. November 2017, 19:52

Naja mal schauen, wird schon werden. Ich setzte mein Vertrauen erstmal in meinen einbauer!

Danke für die Infos!

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27

Montag, 13. November 2017, 21:14

Professionelle Messtellen wie WW ist rausgeschmissenes Geld. Ein gut geschulter ATU oder Euromaster bekommt das für weniger als 100 Euro ordentlich eingestellt.
Wo findest Du diesen, bzw. woran erkennst Du ihn (bevor er Hand an Dein Auto gelegt hat)?
Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
nicht so jammernd wie sein Beifahrer.

満月-86

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28

Montag, 13. November 2017, 21:32

Der letzte "gut geschulte ATU ler" hatte alle meine Winterreifen richtig herum auf die Felge gezogen>> Pass
aber leider vier verschiedene Drücke zwischen 2,1 und 2,9 bar eingestellt>> FAIL!!

War mein Fehler, wenn man sich nicht rechtzeitig kümmert, hat halt nur noch ATU auf.

Bestimmt gibts irgendwo auch einen Guten.....

MFG Carsten
Gwehrfahrdeblom Sachsenring 10/11/12/13/14/16
denn geradeaus kann jeder :D


Es geht nicht darum, wie schnell ein Auto ist, sondern WIE ein Auto schnell ist.
( überliefert von T. Schrick)

Max

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29

Montag, 13. November 2017, 22:21

Professionelle Messtellen wie WW ist rausgeschmissenes Geld. Ein gut geschulter ATU oder Euromaster bekommt das für weniger als 100 Euro ordentlich eingestellt.
Wo findest Du diesen, bzw. woran erkennst Du ihn (bevor er Hand an Dein Auto gelegt hat)?
Andersrum gefragt, wenn er dir ein Messprotokoll in die Hand drückt. Woran willst du erkennen, ob das jetzt gut oder schlecht ist. Als Leihe? Sind jetzt -1,5° oder doch lieber -1,8° Sturz an der Vorderachse besser. Ist Nachspur oder doch lieber ein paar Minuten Vorspur an der Vorderachse besser... und und und... :)

Meine Meinung: Ein KW1 nach Optik einstellen (nicht zu tief sonst fliegen die Antriebswellen) und dann das Alignment nahe den Werkseinstellungen fertig. Wenn man den Unterschied kennen / spüren würde, dann hätte man kein KW1 gekauft.

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Montag, 13. November 2017, 22:49

Ich verstehe Deine Sichtweise :) und möglicherweise liegst Du damit richtig. Meine Sichtweise hatte ich bereits erwähnt und werde wieder zum Profi gehen, auch wenn es ein paar Euro mehr kosten sollte. Die Unterschiede die ich bisher kennenlernen durfte sind es mir wert. Nein, ist kein KW 1 ;)
Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
nicht so jammernd wie sein Beifahrer.

満月-86

Max

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Montag, 13. November 2017, 22:56

Dann lohnt es sich ja vielleicht! ;)

Falcon

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Dienstag, 14. November 2017, 06:54

@Max

Gut geschult, motiviert, die richtigen Werte vorgegeben und während der Ausführung und danach kontrolliert. :D

Ansonsten kommt da schnell mal alles raus.

z.B. achtet kaum einer der Vermesser wirklich darauf das z.B. die Spurwerte RE und LI vernünftig stehen


Für Leute die nur "schön" und "tief" sein wollen mag der 0815 Vermesser ausreichen, aber wenn man wirklich bewußt Fahren will oder auf die Rennstrecke geht, geht nix um ein wirklich gut gemachtes Setup.

viva71

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33

Dienstag, 14. November 2017, 07:50

Ein Wolfgang Weber Setup kostet nicht viel mehr wie der ATU Preis.

Wenn ich mir den Umbau und das Eintragen antue kann es nicht an 250 - 300 € scheitern, da sollte ich lieber mit OEM weiter fahren.

Die Setups vom Wolfgang funktionieren auch bei Laien, besser wie der Laie geht mit Internetweisheiten zu ATU.

Danny95

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Dienstag, 14. November 2017, 08:30

In dem Falle bin ich ja bei einem KW Händler. Er hat mit meinem Auto zwar keine Erfahrung aber, das ist nict sein erstesKW und auch nicht erst sein hundertstes. Gemeinsam mit den hier gewonnen Infos werde ich ihn bei Montage zuschauen und mit ihm die jeweiligen Werte durchsprechen.

Ich danke für eure Zeit. :)

Horror

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35

Dienstag, 14. November 2017, 10:41

Er hat mit meinem Auto zwar keine Erfahrung ...

Das macht es schon nicht einfacher ...
schwarz mit Aero-Theke, Vortech Kompressor, Ölkühler, GME AGA mit UEL-Krümmer 2,5",
BC Racing ER, Whiteline Stabis, Budde Querlenker HA, Cusco Carbon-Domstreben,
K-Sport Bremse 356x32 mm 6-Kolben u. 330x32 mm 4-Kolben, Pagid RS-29,
Motec Nitro schwarz in 9x18, VA 245/35 R18, HA 255/35 R18, Federal 595 RS-R,
TOM´s Rückleuchten rot, Valenti smoked RFL, schwarze Logos, Schroth Rallye 3 ASM,
Recaro Pole Position,
TRD: Quickshifter, Lenkrad, Schaltknauf, Front Fender Aero Fin, Aero Stabilizing Cover

Danny95

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Dienstag, 14. November 2017, 10:59

Wie gesagt, bin an der Sache dran und gespannt was er mir da einstellt. Daher gut das ich schonmal ein Paar grobe Werte von euch an die Hand bekommen habe!

Regierung

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37

Dienstag, 14. November 2017, 17:23

Wir haben uns ja auch lange mit dem Thema beschäftigt.

Ein Fahrwerk einbauen ist, denke ich, kein Hexenwerk und sollte jeder Automechaniker beherrschen.

Es aber nach den Wünschen des Kunden einstellen, die Abhängigkeiten zu kennen und zu erkennen ist ein ganz anderes paar Schuhe.
Einbau daher Fachwerkstatt, Einstellen aber beim Fachmann. Ist meine Meinung dazu!

Ein Fahrtrainer sagte mal, ihr müsst im Hintern spüren, wann das Heck anfängt sich zu bewegen. Das ist ein langsamer Prozess. Ein unsachgemäß (oder einfach nur in gutem Glauben) eingestelltes Fahrwerk kann zu einer unschönen Sache resultieren.
Am Ende muss es sich für den Fahrer gut anfühlen. Nur dann habt ihr das Schätzchen auch gut im Griff und fühlt euch hinter dem Lenker sicher.

Bei mir war es zum Beispiel so, dass der Wagen, wenn ich aus einer Kurve raus schnell beschleunigt habe, sich das Heck am Hintern plötzlich bemerkbar machte. Und das bei nicht mal einer hohen Geschwindigkeit. Zudem hatte ich immer das Gefühl leicht auf „Eiern“ zu fahren, insbesondere bei Nässe und bei unebenen Straßen. Diese wurden auch vom Fahrwerk mit jedem Reifen einzeln begrüßt.
Also ab zum Fachmann. Radlastwage ergab, dass der Wagen nicht in der Balance war und auch das Fahrwerk wurde meinen Wünschen entsprechend neu eingestellt.
Nun ist alles gut, Auto macht Spaß, leider ist ja nun Winterbereifung angesagt, aber umso mehr freue ich mich auf das Frühjahr.

Nur noch kurz am Rande: Wolfgang Weber ist für mich der Beste und ich beneide diejenigen, die keine 6-8 Stunden fahren müssen, um Ihr Fahrwerk dort einstellen zu lassen.

In diesem Sinne… :winken: :fahren:
満月-86 in der schönsten Stadt der Welt!

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Danny95 (14.11.2017)

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Dienstag, 21. November 2017, 09:16

Guten Morgen :),

mein KW1 wurde nun montiert, leider hat sich an meiner AGA zeitgleich eine Schelle / Schraube keine Ahnung gelöst, dementsprechend konnte ich nicht richtig fahren und bin etwas unter Spannung. Auto steht bereits in der Werkstatt um nach dem Fehler zu suchen!

Daher nochmals eine Frage zu Höhe des Autos. Auto hat aktuell die TÜV Norm, sprich so tief wie gesetzlich erlaubt. Ich werde vorne und hinten wohl nochmals minimum 1cm nach oben gehen, einfach weil ich mich dann wohler fühle, da der Unterboden / Frontpipe & Co jetzt nicht gerade wahnsinnig viel Platz hat und mir das zu heiß ist.

Allgemein leidet ja die Antriebswelle bei zu tiefem fahren, mir wurde ja bereits von euch empfohlen nicht zu tief zu fahren. Je tiefer desto höher auch die Belastung auf dem KFZ.

Ist denn die aktuelle Höhe (TÜV norm) schon bedenklich bezüglich Antriebswelle? Meine Spoilerlippe vorne ist aktuell ca. 10,5 cm vom Boden entfernt, zum Vgl. mit den 25mm Eibach waren es 12cm. Klar so wie er jetzt darsteht ist optisch natürlich sehr sexy, aber es kommt eben auch auf die inneren Werte an, die sollen nicht beschädigt werden (Uterboden eben).

Kann man das pauschal überhaupt sagen ab wann man "zu tief" fährt und das Auto über die Grenze hinaus dadurch beansprucht? Der GT ist für mich kein Auto das ich tempoär nutze und fürs nächst schnellere Auto verkaufen werde. Er soll absolut langlebig gefahren und getunt werden. Ich fahre lieber 2cm höhe rund er fährt dadurch 20.000 Km länger (das war jetzt einfach mal plakativ gesprochen).

Ich danke erneut für eure Auskunft!

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39

Dienstag, 21. November 2017, 09:38

Die Tiefe lt. KW Vorgabe sollte für die Strasse kein Problem darstellen.

Die Probleme bei den Anstriebswellen treten nicht durch die statische Last auf (also Geradeaus fahren :whistling: ) sondern beim extremen Einfedern, dann ist der Knickwinkel in der Tat nicht mehr optimal.

So lange Du nicht viel auf Rennstrecken unterwegs bist, wo Bodenwellen mit extremen Kurvengeschwindigkeiten genommen werden (Feder taucht da richtig tief ein), ist alles ok.

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Danny95 (21.11.2017)

Max

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Freitag, 24. November 2017, 00:06

Wer noch keine Antriebswelle kaputt hatte ist eh zu langsam. :D

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