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GTHessen

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Montag, 25. Juni 2018, 13:26

Genau das war ja meine Aussage. Einfach nur die Zahlen zu schreiben bringt gar nichts und ist kein Argument für oder gegen ein Auto.
Bei einer Veranstaltung im Mai war ich im GT86 und ein Honda Civic Type R dank des gleichen Fahrfehlers die langsamsten über alle Klassen hinweg!
Das sagt über den Fiat Punto und Smart mit besseren Zeiten aber einfach nichts aus.

Wenn dein GT aber aufgeladen ist, ändert sich aber wirklich alles.
Dein GT ist ja wahrscheinlich um die 1200 Kilo und damit 300 Kilo leichter als der I30N.
Aufgeladen müsstest du im GT ja mindestens auch 250 PS haben wenn nicht sogar 300.
Der Schwerpunkt ist auf jeden Fall auch im GT niedriger.
Vielleicht liegt dir Hinterradantrieb einfach nicht oder das ESP im I30N hilft mehr als man es zugeben möchte.

Den GT kannst du mit Lader in Deutschland tatsächlich nicht bei Motorsportveranstaltungen fahren.

Ich zweifle an, dass hier objektiv geurteilt werden kann.

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Tor (25.06.2018)

Devilx

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Montag, 25. Juni 2018, 14:25

Ehrlich gesagt finde ich die Diskussion gerade generell bissl kindisch nach dem Motto "Ey, der hat was gegen mein Lieblingsauto gesagt". Wer ein wenig nachdenkt, der weiß auch schon beim ersten Post von Viva, dass das eine persönliche Einschätzung war und er damit bloß seine Verwunderung über die echt guten Werte des i30 darlegen wollte, in Anbetracht, was man sonst über Frontriebler so "daher redet". Dass es auf Grund einer einzigen Veranstaltung nur bedingt als belegbare Referenz für alle Situationen ging, war zumindest mir sofort klar.
Dazu gehören auch ganz nebenbei so Dinge wie Streckenlayout und vieles vieles Mehr, wie ja auch schon gesagt wurde.
Ich finde aber nicht, dass das jetzt hier bis ins letzte Detail diskutiert werden müsste auf Grund dieses Beitrags.
Toyota GT86
(Dynamic White Pearl, Leder-Alcantara-Ausstattung (anthrazit), Navigationssystem, OZ Ultraleggera LM Graphit 8x18, JBL)
Umbauten: MPS TurboKIt (300PS/329NM), Ölkühler, MPS Downpipe (HJS Kat), Perrin Overpipe, Invidia catless non resonated Frontpipe, Invida N1 Catback, GrimmSpeed Strut Tower Brace, GrimmSpeed Hood Struts, Valenti smoked, KW V3, 4.44er Achsübersetzung

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kosh (26.06.2018)

GTDream

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123

Montag, 25. Juni 2018, 14:30

Er hat ja nur seine Erfahrungen geteilt und wenn er das sagt muss es ja nicht zwingend falsch sein auch wenn ich das auch nicht ganz glauben mag. Der GT sollte bei einem gescheit abgestimmten Fahrwerk vorausgesetzt und ähnliche PS Zahl deutlich schneller sein. Aber und das ist der Punkt der Grenzbereich ist im GT sehr hoch nur ein bisschen zu viel und schon steht man Quer und verliert Zeit. Vlt ist der GT schneller aber vlt ist der Hyundai einfacher an der Grenze zu bewegen sodass man sozusagen in jeder Kurve 100% geben kann. Dann reicht es eben nicht aus wenn man im GT mal schneller ist und mal nur 90% fährt. Nur mal so rein spekulativ ohne die Fakten zu kennen ;) Außerdem wäre eine Aussage selbst im Slalom nur wirklich etwas wert wenn man dies auf verschiedenen Strecken mit den 2 Autos und 2 Fahrer die jeweils beide Autos fahren bedingt Aussagekräftig allein schon wegen dem Streckenlayout. Kurve ist ja nicht gleich Kurve. Von daher sind es am Ende viele Faktoren die passen müssen. Nichtsdestotrotz ist es erstaunlich wie gut der Hyundai wohl geht trotz dem Gewicht. Erinnert ein bisschen an die 350Z Reihe von früher die haben auch viel Gewicht.
EDIT: Devilx war schneller :D
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Emotion ist nur durch noch mehr Emotion zu ersetzen 8)

viva71

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124

Montag, 25. Juni 2018, 14:55

Ich will hier kein Pimmelfechten, habe nur meine Erfahrung geteilt, und die, die mich persönlich kennen, wissen, dass ich wenig heiße Luft von mir gebe.

Die Erfahrung mit Hinterradantrieb sollen die beurteilen die regelmäßig am Beifahrersitz am Wachauring mitfahren.

Setup ist vom Weber in mehreren Schritten erarbeitet worden, ist aber an der Hinterachse nicht auf vollen Grip ausgelegt.
Ich würde die Einstellungen für eine stabile Hinterachse und noch ein paar 1/10 tel kennen, aber das ist nicht mein Wunsch solange ich noch nicht die Möglichkeit habe es selber zu verstellen.

Ursprünglich wollte ich aber den Serien GT mit dem Serien I vergleichen.
Warum, ganz einfach, beide wollen Spaß bringen und beide kosten annährend gleich viel.
Ohne Anpassungen macht der GT in keinem Bereich außer dem Heckantrieb fahrdynamisch einen Stich.

Ich dachte auch, dass ich nicht annähernd mit dem I die Zeiten fahren könnte, besonders da es recht eng war.
ESP ist komplett aus und kostet im Sportmodus ca. 1 Sekunde, es regelt auch kein Notbremsassistent.

Nur ein wenig zum Einordnen, mein GT ist absolut nicht langsam, dieser da war letztes Mal, je nach Fahrer, 0,3 - 1 Sekunde schneller, mit Slicks gegen ADO8R

Chris.K

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Montag, 25. Juni 2018, 14:58

Kann bestätigen das die i30 N sehr gut gehen!!

Ein Bekannter fährt einen der war mit mir am Nürburgring.

Hat bis jetzt dran gemacht:

-Innenraum ausgeräumt
-Federn verbaut
-andere Beläge
-Downpipe
-Pirelli Semislicks

Der bleibt auf der Nordschleife gut dran im Touriverkehr. Sind 8:13 gefahren! Kommt aus den engen Ecken besser raus und ab 200 geht er auch deutlich besser! Das liegt aber am langen 6 Gang im Toyota.

Kurvespeed ist relativ identisch!!

War sehr überrascht das er ohne Fahrwerk so gut durch die Kurven geht.....

Grüße Chris

viva71

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Montag, 25. Juni 2018, 15:02


War sehr überrascht das er ohne Fahrwerk so gut durch die Kurven geht.....


Kannst Du ihn eventuell fragen auf welcher Einstellung der Dämpfer er auf der Nordschleife fährt?

860

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Montag, 25. Juni 2018, 15:02

vlt ist der Hyundai einfacher an der Grenze zu bewegen sodass man sozusagen in jeder Kurve 100% geben kann

Das erinnert mich an eine Geschichte eines Fahrsicherheitstrainers aus Olpe. Anlässlich eines Sicherheitstrainings entdeckte ich in der Nähe der Kreisbahn einen alten abgemeldeten Fiat Panda (die tolle Kiste 34 PS, Blattfederhinterachse). Meine Frage nach der Funktion dieses Autos an diesem Ort beantwortete der Trainer so: Immer wenn ein Sportwagenfahrtraining zu dem Programmpunkt "Kreisbahn" kommt, legt der Trainer mit dem Panda eine Zeit für eine bestimmte einstellige Rundenzahl vor, die stolzen Sportwagenfahrer lächeln darüber regelmäßig genau so lange, bis die ihre eigenen Zeiten sehen.
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

"Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil

Michael

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Montag, 25. Juni 2018, 15:04

Dazu muss man sagen, dass Chris' GT auch schon hardcore umgebaut ist!

Ohne Anpassungen macht der GT in keinem Bereich außer dem Heckantrieb fahrdynamisch einen Stich.

Das ist zwar gemein, glaube ich aber auch.

Die Entwicklung steht nicht, die neuen Rundenzeiten werden nicht alle nur wegen besserer Reifen gefahren. Der GT ist auf Spaß und Charakter ausgelegt, um richtig schnell zu fahren muss man schon das Auto auf links drehen und hat dann den Eiertanz im Grenzbereich.

Apoc991

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Montag, 25. Juni 2018, 15:07

Um hier meine Erfahrung im Straßenverkehr noch etwas detaillierter zu beschreiben:
Die effektiv langsamste Geschwindigkeit in der Kurve war jeweils ca. 5-7kmh niedriger, bei Kurven mit ca. 70-80kmh, selber Tag, selber Fahrer. Kurven gut bekannt.
Sobald man aber beschleunigt sind die Kurvenausgangs-Geschwindigkeiten auch gleich mal 10kmh höher als mit dem GT. Wenn er dann noch auf der Bremse etwas stärker ist kann man dadurch bedingt machen was man will, den wird man mit dem GT nicht wirklich los.
So zumindest meine Einschätzung.
Grüße aus dem Sonnenwald

Apoc991


Toyota GT86 Pure (rot), Bastuck resonated Catback, OZ Ultraleggera 8x18" ET43 mit Michelin Pilot Sport 4 in 225/40, Enkei OEM 16" mit Michelin Alpin A5 in 205/55

viva71

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130

Montag, 25. Juni 2018, 15:15

Ganz ehrlich, der GT ist serienmäßig aus Sicherheit fast so untersteuernd ausgelegt wie der I.
Dann hat er extrem harte Öko-Reifen um Spaß in die Hütte zu bringen und doch noch ein wenig Bewegung im Heck zu haben.
Man merkt es ja an allen Meldungen, kommen passende Reifen auf das Fahrzeug "geht er nimmer zum Driften / Rutschen".

Geometrie ein wenig angepasst, und er ist ein anderes, aber auch, für ungeübte, gefährlicheres Fahrzeug.

Dann geht man und kauft ein Fahrwerk, dann sind die Bremsen überfordert und man bessert dort nach, das Leistungsloch will man killen und fängt mit OFT an, geht zu EcuTek und braucht dann einen Tuner, dann kommt gleich die Aufladung weil es sonst eh auch kostet und nix wird.
Performance Kupplung und leichter Schwung auch noch, da die Serienkupplung nach der Aufladung schnell gestorben war, von den Fahrwerksteilen für die Geometrie und ein bisschen Optik rede ich jetzt nicht.

Schwupps und ich rede von einem Budget für einen Cayman in Österreich.

Kann ich mit Querfahren eh nix anfangen, warum soll ich so viel investieren wenn ich nur die Hälfte für gleiche Fahrdynamik brauche?

Michael

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131

Montag, 25. Juni 2018, 15:28

(...)

Kann ich mit Querfahren eh nix anfangen, warum soll ich so viel investieren wenn ich nur die Hälfte für gleiche Fahrdynamik brauche?


Das waren in etwa meine Überlegungen, ob ich das mit dem GT noch mal angehen will (habe ihn auf Öl verloren). Ich bin in den Track-Einsatz mehr oder weniger reingerutscht, habe dann so viel geändert (1:1 was du beschreibst), dass wenn ich das vorher gewusst hätte, zu was anderem gegriffen hätte. Und da bin ich noch nicht bei Problemen mit der Diff-Kühlung, aufgebenden Hinterachsen bei kompromisslosem Setup, platzenden Krümmern/wegbröselnden Kats beim Kompressor oder abrauchenden Zündspulen.

Letztendlich stecke ich in das neue Auto (es ist ein Cupra 290 DSG 3-Türer geworden) auch ne Menge Geld - aber dann hab ich was, das locker 20-25s schneller fahren kann als mein alter GT, für dessen Wiederauferstehung ich dasselbe bezahlt und immer noch Baustellen hätte.

Das ist aber eine subjektive Entscheidung - der GT hat (wie gesagt) mehr Charakter, sowohl vom gesamten Konzept als auch optisch. Querfahren hat für mich keine große Bedeutung, mir hat der Heckantrieb aber in den Kurven gefallen. Für's Zeiten jagen ist er für mich aber nicht erste Wahl und daher hat sich das Kapitel, mit einem weinenden Auge, geschlossen.

Chris.K

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132

Montag, 25. Juni 2018, 15:34

@ Viva 71 Anfrage ist raus. Sobald er sich meldet geb ich Bescheid!

Nur weil man Heckantrieb hat ist man nicht automatisch schneller ums Eck !! Das ist so in meinen Augen eine reine Stammtischaussage!!

Warum fahren wohl soviel Megane RS, Leon Cupra und Civic Type R auf der Nordschleife rum?!

Hab vor allem einen sehr guten Vergleich zum Megane RS. Auf der gerade gleich auf!! Also Leistung identisch. In ein paar Ecken geht der einfach besser durch da kann ich machen was ich will!! Am Ende vom Tag trennen uns keine 5 Sekunden... bei gleichen Reifen!

Bin auf den Cupra von Michael gespannt..... :thumbsup:


Die einzigen beiden fahrdynamischen Vorteile eines Heckantrieb ist eine bessere Gewichtsverteilung und das die Achse vorne nur fürs Bremsen und lenken zuständig ist!! Spätestens Wehrseifen ist die Vorderachse überhitzt!! Macht aber nichts bis zur Hohen 8 kann sie wieder etwas abkühlen!!
Das war es auch schon!!


Wollte euch jetzt aber nicht den Tag verderben...

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viva71 (25.06.2018)

Devilx

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133

Montag, 25. Juni 2018, 15:56

Eine sehr treffende Aussage dazu ist meiner Meinung: "Es geht nicht darum, wie schnell ein Auto ist, sondern WIE ein Auto schnell ist."
Und ja, ich zitiere da gerade gerne aus der Signatur eines Users hier.
Spaß solls halt machen. Ob sich Spaß dann darüber definiert, dass man noch paar Sekunden(-bruchteile) schneller ist oder sich "so und so" fährt, das muss halt jeder für sich selbst entscheiden. Für mich zählt das jedenfalls nicht und entsprechend hab ich auch kein Problem damit, dass es Autos gibt, die schneller sind und das teils auch für gleiches oder weniger Geld.
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Chris.K

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134

Montag, 25. Juni 2018, 16:21


War sehr überrascht das er ohne Fahrwerk so gut durch die Kurven geht.....


Kannst Du ihn eventuell fragen auf welcher Einstellung der Dämpfer er auf der Nordschleife fährt?



Fährt im N-Modus

viva71

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135

Montag, 25. Juni 2018, 16:48

uff, da hüpft meiner wie ein Rodeo-Pferd

Chris.K

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136

Montag, 25. Juni 2018, 16:57

Denk er macht das wegen den Semis. Ich würde auf der Nordschleife mit UHP Reifen immer die weichere Abstimmung nehmen!

Tor

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137

Montag, 25. Juni 2018, 17:53

Die einzigen beiden fahrdynamischen Vorteile eines Heckantrieb ist eine bessere Gewichtsverteilung und das die Achse vorne nur fürs Bremsen und lenken zuständig ist!!


Der Vorteil von Heckantrieb ist das über alle 4 Räder gesteuert werden können. Um das richtig ausnutzen zu können fordert das ein nahezu profi-fahrer.

Der I30N ist auf jedenfalls ein schönes auto meiner Meinung nach. Schneller in die kurven, mit ein Profi-Fahrer (und 1:1 reifen) würde ich aber stark bezweifeln. Die Argumente dafür sind schon oben erwähnt (Gewicht, Schwerpunkt etc.).

Tyshiro

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138

Montag, 25. Juni 2018, 19:08

Auf jeden Fall scheint Hyundai für den ersten Wurf vieles richtig gemacht zu haben :)
Man sieht die Kiste viel auf der Nordschleife wird so gut verkauft und das Marketing haben die auch drauf
Ich verstehe nicht den Sinn von Busspuren. Wieso müssen ärmere Leute schneller zum Ziel kommen als ich?"
Jeremy Clarkson