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MIL-GT

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Dienstag, 19. September 2017, 15:27

Der Unterboden im Winter

Hi Leute,

ich weiß, es gibt schon ein paar Beiträge zu diesem Thema. Ich würde mich aber freuen fundierte Aussagen zu meinem Fall zu hören ^^

Ich fahre einen 2012 GT86 mit aktuell 75.000km auf der Uhr. Ist immer im Winter bewegt worden. Gestern habe ich mir das Auto mal etwas längere Zeit von unten angesehen.

- Verbindung zum ESD komplett vergammelt (wohl Standard)
- Mehr oder weniger gammliger ESD
- Restlicher Auspuff-Strang sieht sehr gut aus
- Flugrost an den Fahrwerkskompondneten hinten und vorne
- Karosserie sieht sehr gut aus (wohl dank Verzinkung)

Ich habe den Service-Berater des Toyota-Autohauses gefragt, ob eine Behandlung des Unterbodens in Hinblick auf den Winter sinnvoll wäre. Klare Meinung: Nein.

Was meint ihr? Soll ich etwas machen lassen? Ich will das Schätzchen gerne lange fahren.

Und bitte nicht auf mich einschlagen. Ich gebe von Anfang an zu, dass ich keine Ahnung davon habe. :whistling:

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Dienstag, 19. September 2017, 15:56

Ich habe den Service-Berater des Toyota-Autohauses gefragt, ob eine Behandlung des Unterbodens in Hinblick auf den Winter sinnvoll wäre. Klare Meinung: Nein.
Würdest Du die Zigarettenindustrie bezgl. einer Nichtraucherkampagne fragen? :D

Vor kurzem hat ein Verkäufer einen Blick unter unseren BRZ geworfen und voller Entsetzen gefragt, ob das jetzt Serie sei (Unterboden und Hohlraumversiegelung ist gemacht). Der erleichternde Kommentar, als ich ihm sagte das es nachträglich gemacht wurde: Gott sei Dank, sonst gehen diese Scheiß Dinger ja nie mehr kaputt… :thumbsup:

Ich sage es mal ganz Platt: 1x Schweißen ist teurer als eine ordentliche Versiegelung. Die zahlst Du halt zum Anfang. Schweißen später ;)
Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
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満月-86

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katty262 (19.09.2017), Mod_Venom (15.04.2018)

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Dienstag, 19. September 2017, 16:07

Ich denke auch schon seit längerem darüber nach. Ist es jetzt aber nach 5 Jahren mit Winterbetrieb nicht zu spät, was zu machen? Man müsste jetzt ja jeden kleinen Flugrost und jede einzelne Stelle behandeln bevor man versiegelt, sonst frisst sich das ja schön vor allem geschützt immer weiter rein...
BRZ Feeling ist, wenn man als Leihwagen nen tiefergelegten A1 bekommt und denkt, man sitzt im SUV :thumbsup:

Mein Autole

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Dienstag, 19. September 2017, 16:10

Mein letztes Winterfahrzeug war mein Capri und den bin ich 32 Jahre vorwiegend im Winter gefahren. Meine Langzeiterfahrung bzgl. Rost ist "wehret des Anfängen".

Bei all meinen Fahrzeugen pinsele ich im Herbst und Frühjahr beim Reifenwechsel immer alle angerosteten Fahrzeugteile im Bereich der Radaufhängung/Radkästen mit "Brunox Epoxy" ein. Groben Rost natürlich vorher mit einer Drahtbürste entfernen. Das Zeug bildet mit dem Rost eine Schutzschicht die schwarz wird und die hält unlackiert ca. 1/2 Jahr. Die geforderte Überlackierung lass ich sein. Wenn man das mal zwei Jahre gemacht hat, gibt es auch keinen groben Rost mehr, sondern beim Reifenwechsel findet man immer nur noch kleine Rostpunkte. Also muss es was taugen.

Im Sommer (weils da schön warm ist und das Zeug besser verläuft) spritze ich alles mit Loch (Längs- und Querträger) mit "Fluid-Film" aus. Das ist ein Rostschutzöl. Ob es was taugt weis ich nicht, aber schaden tut es auch nicht. Anschliessend noch Fluid-Film auf den Fahrzeugboden gespritzt. Bremsen müssen natürlich wegen dem Ölnebel mit Folie oder Lappen abgedeckt werden

Exponierte Stellen im Spritzbereich bekommen dann noch zusätzlich eine dicke Schicht "Fluid Film Gel" drauf, das ist ein Rostschutzfett, vom gleichen Hersteller.

Ausser zu meinen Jugendsündenzeiten verwende ich keinen Unterbodenschutz aus der Spraydose. Das Zeug verdeckt nur gnädigerweise den Rost und taugt wenig. Mit meiner Fett-/Ölbeschichtung bleibt alles gut sichtbar und man sieht wenn sich was grösseres anbahnt. Für Ausstellungsfahrzeuge ist der fettige Unterboden natürlich nichts, aber die fahren ja auch nicht im Winter

Einkaufen tu ich beim Korrossionsschutz Depot. Ich verlinke das jetzt mal nicht, aber mit dem Namen findet man den Laden leicht im Netz.


Meine Fahrzeug in der Reihenfolge des Kaufs:
1.) Maico MD250 2.) Opel Kadett B 1100 3.) Ford Escort Mk.II 1300 Sport 4.) Kawasaki GPz400 5.) Ford Capri 2.0 OHC 6.) Kawasaki z650SR 7.) Kawasaki z750GT 8.) Opel Corsa B 1.4 9.) BMW E30 316i 10.) Renault Kangoo II 11.) Subaru BRZ Sport+

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katty262 (19.09.2017), MIL-GT (19.09.2017)

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Dienstag, 19. September 2017, 16:12

01) Löcher in die hinten Ecken der Unterbodenverkleidung bohren (je eines links und rechts pro Verkleidungsteil, 5mm reichen). Da sammelt sich Wasser drin das nicht abläuft.

02) AGA wird nur braun die hält sehr lange bis da was durch ist.

03) Sichtbare Bereiche am Unterboden mit Wachs Unterbodenschutz behandeln

04) Bereiche unter der Verkleidung sowie Hohlräume mit Fetthaltigen Produkten Behandeln

05) Mechanische Komponenten mit Fertan Protewachs einsprühen.

Fertig
:whistling: Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems (M.Gorbatschow)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »katty262« (19. September 2017, 16:18)


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MIL-GT (19.09.2017)

katty262

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Dienstag, 19. September 2017, 16:17

Danke Chaoschemiker,

es gibt nur drei Produktarten

01) Bitumen
02) Wachse
03) Fette

01) ist ab Werk schon drauf
02) und 03) sollten nachbehandelt werden (mit Druckbecherpistole)

Fluid Film verwende ich seit 20 Jahren, top Produkt. Für die glasklare Versiegelung von mechanischen Komponenten ist Protewachs von Fertan top (härtet klebefrei aus).

Unterbodenschutz auf Bitumenbasis auf die vorhandene Bitumenversiegelung aus der Dose zu sprühen ist Sinnfrei und macht genau das was Du beschrieben hast.
:whistling: Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems (M.Gorbatschow)

Danny95

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Dienstag, 19. September 2017, 17:19

Entschuldigt wenn ich hier uneingeladen und ahnungslos mal Zwischenfrage.....bezüglich der Versiegelung des Unterbodens etc. macht das allgemein Sinn oder geht es dabei vor alle darum für die die im Winter auch bei Schnee, Eis und dementsprechend Salzgestreuten Straßen unterwegs sind?

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8

Dienstag, 19. September 2017, 17:27

.bezüglich der Versiegelung des Unterbodens etc. macht das allgemein Sinn oder geht es dabei vor alle darum für die die im Winter auch bei Schnee, Eis und dementsprechend Salzgestreuten Straßen unterwegs sind?
Ein klares: kommt drauf an! :D

Für ein 3 Jahre Leasing Fahrzeug würde ich das nicht machen. Will ich das Auto länger fahren, so wie diesen, dann investiere ich eben zum Anfang.

(O.k., beim ersten GT erfreut sich wohl jemand im Osten Europas darüber und beim zweiten GT jemand in Bayern, aber vielleicht bleibt der BRZ ja mal länger bei uns - so hoffen wir zumindest :D)
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Danny95 (19.09.2017)

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Dienstag, 19. September 2017, 18:06

Danke für die Antworten!

Ich denke, ich werde dann mal einen Spezialisten in meiner Nähe suchen... Ich will noch lange fahren. Also mach ich jetzt was. Auch wenn ich an den sichtbaren Karossierieteilen nichts entdecken konnte.

yoman111

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Dienstag, 19. September 2017, 18:18

Ich hab auch nach Kauf "nur" nur eine Hohlraumversiegelung machen lassen, da es bei den alten Autos immer genau da gegammelt hat. Meine Frage: soll ich auch was am Unterboden machen? Ich fahre das Fahrzeug zwar im Winter, aber nicht wenn Eis und Schnee liegen, da bleibt er unter dem Carport stehen. Macht es da Sinn ein wachshaltiges Unterbodenzeugs zu benutzen? Ist zwar ähnlich gefragt worden, aber wenn da schon Bitumen drauf ist und jetzt nicht explizit Schnematsch hinfliegt mein ich. Das Holhrauwachs ist zwar super und wirklich überall aber es lief halt noch überall raus, kann deshalb verstehen, wenn das einer nicht mag.

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Mittwoch, 20. September 2017, 08:22

Der eigentliche Unterboden (das glatte) rostet so gut wie nie. Kritisch sind immer Verbindungen des Blechs, also Falze und Überlappungen. Das schlimme daran ist, das man da nur ganz wenig Rost sieht, es aber oft weiter hinten im inneren vor sich hinrostet.

Das von mir angesprochene und auch von Katty262 gelobte Fluid Film gibt es auch in der Spraydose. Das ist ein thixotropes Öl, das am Anfang wie ein Kriechöl in jeden Falz etc. reinläuft und dann wachsartig aushärtet. Wenn es warm wird, z.B. im Hochsommer, kriecht es wieder weiter, etwa 1-5mm/Jahr. Wenn du da einmal im Jahr mit einer Spraydose am Unterboden alle Falze absprühst machst du nichts falsch. Das ist ähnlich wie bei deinem Hohlraumwachs das überall rauslief, was zwar für die Optik unschön, ansonsten aber ein sehr gutes Zeichen ist.

Ansonsten ist alles was ein Loch hat rostkritisch. Die Löcher an den Trägern etc. sind dazu da, das Wasser abläuft, denn es ist nicht mit vertretbarem Aufwand machbar das dicht zu bekommen. Man muss bedenken, wenn man mit 100km/h im Regen fahrt, ist das etwa genau so als wenn ich mit dem Hochdruckreiniger drauf halte. Also lässt man es offen mit Ablaufloch. Leider kann man in die Träger nicht reinschauen, sonst würde man nämlich sehen, das die ausser im Hochsommer innen eigentlich immer Feucht sind. Die werden zwar mit ziemlich grosser Wahrscheinlichkeit ab Werk innen versiegelt sein, z.B. mit Wachs, aber man sieht halt nicht ob da nicht nach ein paar Jahren doch eine Beschädigung vorliegt. Wenn man dann mal Rost an einem Träger sieht, kommt der in der Regel von innen und ist nicht mehr nur ein kosmetisches Problem. Deshalb sprühe ich immer einmal im Jahr mit einer Hohlraumsonde Fluid Film in alles rein was ein Loch hat.

Das sind jetzt halt Massnahmen die erst nach Jahren zum Tragen kommen. Wenn ich ein Auto nach weniger als 5 Jahren wieder los werden will, würde ich es nicht machen. Wenn ich aber von vorneherein vorhabe es bis zum Oldtimerstatus 2042 durchzuziehen, dann auf jeden Fall. Einmal ein Loch halbwegs seriös zuschweissen zu lassen kostet mehr, als 10 Jahre lang 1 x 10min zu ölen. Länger dauert das nämlich gar nicht.

Kleiner Nachtrag: katty262 hat Fertan-Produkte angesprochen. Sachen aus dem Haus verwende ich übrigens auch. Ich wollte nur nicht zu sehr ins Detail gehen. Das geht alles mehr in den Oldtimerbereich bzw. Fahrzeugrestaurierung rein.


Meine Fahrzeug in der Reihenfolge des Kaufs:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »chaoschemiker« (20. September 2017, 08:32)


yoman111

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Mittwoch, 20. September 2017, 11:55

Ok, also sage ich meinem Hohlraumversiegeler auch, dass er mit Fluid Film oder so am Unterboden alles in den Homen und so aussprühen soll, ab besten vor dem Winter noch, wenn ich das richtig verstanden habe. Vielen Dank für die Tipps. Ich bin eher so jemand, der sich gut überlegt welches Auto er kauft, und dieses dann aber auch so lange als möglich fährt.
Dann ist man aber auf lange Sicht gesehen mit Hohlraumversiegelung und dem Fluid FIlm am Unterboden gut geschützt :thumbup:

katty262

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Donnerstag, 21. September 2017, 10:22

Vielleicht magst Du noch sagen, welche Firma Deine Hohlraumversiegler ist (die sind ziemlich Rah und ich werde oft angesprochen, was ich dankend ablehne)
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yoman111

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Donnerstag, 21. September 2017, 12:05

Das wurde bei AR-Autorostschutz in München gemacht. Hab auch so eine Karte dazubekommen, wann ich es kontrollieren lassen muss etc. Bei denen werde ich den Unterboden auch machen lassen. Welche Marken die verwenden steht auf der Website von denen.

katty262

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Freitag, 22. September 2017, 10:28

Die Firma AR hat in der Old-, Jungtimerbranche einen sehr guten Ruf. Die wissen schon was sie nehmen müssen. Gute Wahl.
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Freitag, 22. September 2017, 10:40

Interessant wäre mal die Kostenfrage ;-)
GT86 Schalter, Pearl White, TRD komplett incl. ESD, Alcantara Rot, JBL Sound, 25/20 Eibach, Mittelarmlehne, TRD Türversteifung, Blinkerbirnen chrom, Haubenlift, 225/18, TRD Domstrebe und Öldeckel, Toyota DoorLights, Cargoliner, BuddyClub RL, 3M Lock hinteres Kennzeichen, Heckscheiben foliert, AP Bremsanalge uvm.
-> fast beendet -> Turboumbau mit rund 430PSund 500Nm derzeit....also bis Winter...
Hier direkt zu meinem:

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Freitag, 22. September 2017, 10:46

Kannst ja jemanden hinschicken, dokumentieren lassen und selbst machen.

katty262

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Freitag, 22. September 2017, 11:18

Für eine Komplettversiegelung werden i.d.R. zwischen 800 - 1500 € fällig (je nach Fahrzeug) Das Arbeitsintensive ist die Vorbereitung (Demoatege Anbauteile und Verkleidungen aussen, teile vor Versiegelung Reinigen, etc.).

zum selber machen braucht man schon das Equipment (Kompressor, Druckbecherpistole, Sonden, etc.) Mit Sprühdosen kann man leider keine Hohlräume versiegeln (von Kleinteilen mal abgesehen). Sprühdosen sind ziemlich teuer.

Zu dokumentieren gibts da nicht wirklich was. Unser Auto hat wie jedes andere auch Schweller, Längsträger, A,B, Säule, Radhäuser) Zum gluck hat unser Auto einen Schnweller der nach hinten hin komplett offen ist (kannst ne Taschenlampe rein legen), mann kann also gut Arbeiten und Kontrollieren. Einige neue (eigentlich die meisten) Fahrzeuge können gar nicht mehr Hohlraumversiegelt werden, da der Schneller gar kein wirklicher Hohlraum mehr ist (da stecken z.B. geklebte Stangenprofile (Seitencrashfestigkeit) oder Knotenbleche drin. die B-Säule beim Smart hat z.B. 6 getrennte Hohlräume (da stecken zig Blechprofile drin) zu denen man gar keinen Zugang mehr hat. Die Autos sollen ja auch nicht ewig halten sondern müssen Recyclebar gebaut sein :-)))
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Patpat

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Freitag, 22. September 2017, 11:32

Kleine Zwischenfrage:

Wie viel trägt so eine Versiegelung/Füllung an Gewicht auf? :rolleyes:

katty262

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Freitag, 22. September 2017, 13:41

komplett ca. 4-6 Kg.

Ohne die Wasserablauflöcher in den Unterbodenverkleidungen können da aber auch 4 Str. Wasser (4Kg) mit transportiert werden :-)))
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