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dave_man

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21

Montag, 4. September 2017, 20:19

Mein Verdacht: Früher konnte Rettung, Polizei etc. kilometerweit den Pannenstreifen entlangrasen. Wenn mal tatsächlich ein Pannenauto Weg stand, konnte man das schneller umfahren, als jetzt hunderte Autofahrer zur Seite zu hupen oder (falls sie es eh schon machen) sich durch das schmale Weglein langsam durchzuplagen. Wenn es um jede Sekunde geht, würd ich als Rettungsfahrer den schnellsten Weg nehmen und nicht wg. irgendeiner Pseudorettungsgasse mich in der Mitte durchquälen.
So, dann will ich auch mal. Ich bin in der Freiwilligen Feuerwehr und es ist einfach so, dass erstens früher weniger Leute am Handy waren und zweitens auch einfach Autos zur Seite "geschoben" worden sind... das erzählen die älteren Kameraden immer mal wieder, dass die auf einer Länge von 20, 30 m den Autos die Seiten aufgeschrammt haben und die Spiegel abgefahren haben. Heutzutage geht sowas nicht mehr.
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Davemoon

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22

Montag, 4. September 2017, 23:00

dass die auf einer Länge von 20, 30 m den Autos die Seiten aufgeschrammt haben und die Spiegel abgefahren haben


Ich finde, sowas sollte heutzutage gesetzlich gesichert wieder möglich sein. Die Leute würden sofort und immer und super perfekt Rettungsgassen bilden, weil das eigene Auto mehr Wert is, als Menschenleben ... Traurig, aber wahr ;(

Basti

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Dienstag, 5. September 2017, 07:02

Sie rettet auch Motorradfahrer vorm sicheren ertrinken in der eigenen Kombi bei hohen Temperaturen im Stand da sie weiter fahren können und etwas Kühlung bekommen.

dave_man

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Dienstag, 5. September 2017, 08:01

Apropos Motorrad in der Rettungsgasse: Das ganze Theater geht schon so weit, dass einige Berufsfeuerwehren ein Feuerwehrmotorrad einsetzen, um die Rettungsgasse auszukundschaften und die Autofahrer lärmend darauf hinzuweisen, dass da noch ein paar große rote Autos mit blinkenden Lichtern kommen....Neulich hab ich einen Beitrag gesehen, wo sogar das Feuerwehr-Motorrad nicht mehr durchkam......... :thumbdown:
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Swyt

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Dienstag, 5. September 2017, 09:16

Ich denke dass die meisten Übeltäter einfach die Situation falsch einschätzen und daher gar nicht an eine Rettungsgasse denken. Andererseits gibt's natürlich die Neider, gerade im Bezug auf Motorräder oder halt dreiste Autofahrer die eine Rettungsgasse befahren und so die selbsternannten Polizisten zu Manövern verleiten die auch nicht helfen...
Solchen Fahrern (Rettungsgasse befahren) sollte allerdings für lange Zeit der Führerschein entzogen werden. (Notfall ausgenommen, wobei Pinkeln kein Notfall ist)
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26

Dienstag, 5. September 2017, 09:25

Für mich bleibt Auto fahren Charaktersache und an unserem Verkehrsgebaren (gilt für jegliche Form der Teilnehmer; Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer…) kann man sehr schön den aktuellen Zustand unserer Gesellschaft erkennen – da ist die Rettungsgasse nur eine von unzähligen Beispielen. (imho)
Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
nicht so jammernd wie sein Beifahrer.

満月-86

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Dienstag, 5. September 2017, 09:29

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Mittwoch, 6. September 2017, 17:45

Ein leicht nachvollziehbarer Grund dafür, dass sich eine Rettungsgasse nicht bildet kann sein, dass der überwiegende Teil der am Stau beteiligten Verkehrsteilnehmer den Stau nicht als Unfallfolge (und damit den Sinn einer Rettungsgasse) erkennt, sondern wie so oft nur hohes Verkehrsaufkommen als Ursache für den Stau annimmt. Auf bestimmten Autobahnabschnitten zu bestimmten Zeiten bildet sich regelmäßig und anlasslos ein Stau. Dazu kommen Baustellen, die ebenfalls ohne ein Unfallereignis einen Stau provozieren. In diesen Fällen wäre die Bildung einer Rettungsgasse zwar aus grundsätzlichen Erwägungen wünschenswert, aber keinesfalls notwendig. Mit dieser Erfahrung auf der eigenen Synapsenfestplatte kommte es dann dazu, dass im Falle eines unfallbedingten Staus, die Verkehrsteilnehmer sich einfach hintereinander auf der Fahrbahn aufstellen.
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

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Donnerstag, 7. September 2017, 02:46

dass im Falle eines unfallbedingten Staus, die Verkehrsteilnehmer sich einfach hintereinander auf der Fahrbahn aufstellen.

Wie , einfach hintereinander auf der Fahrbahn aufstellen ? Das ist aber nicht mehr aktuell .

http://video.spiegel.de/flash/64/95/1795…576_H264_HQ.mp4

Bericht dazu

Warum haben Querulanten immer so ein fettes Grinsen im Gesicht?

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Donnerstag, 7. September 2017, 07:23

Also bei einem solchen Verhalten bin ich schon dafür, einfach Führerschein weg. Und die Deppen haben nach einem Jahr die Erlaubnis, den neu machen zu dürfen.

Ich find eh die Strafen in diesem Land sehr mau, und die Kontrollen viel weniger. Ich filme mit der Dashcam bestimmt 2 Rotlichtverstöße pro Monat. Und zwar richtige, keine bei Dunkelorange oder weniger als 2s Rot, sondern derbes langes tiefes Rot. Interessiert keine Sau...
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Donnerstag, 7. September 2017, 07:28

Ein leicht nachvollziehbarer Grund dafür, dass sich eine Rettungsgasse nicht bildet kann sein, dass der überwiegende Teil der am Stau beteiligten Verkehrsteilnehmer den Stau nicht als Unfallfolge (und damit den Sinn einer Rettungsgasse) erkennt, sondern wie so oft nur hohes Verkehrsaufkommen als Ursache für den Stau annimmt. Auf bestimmten Autobahnabschnitten zu bestimmten Zeiten bildet sich regelmäßig und anlasslos ein Stau. Dazu kommen Baustellen, die ebenfalls ohne ein Unfallereignis einen Stau provozieren. In diesen Fällen wäre die Bildung einer Rettungsgasse zwar aus grundsätzlichen Erwägungen wünschenswert, aber keinesfalls notwendig. Mit dieser Erfahrung auf der eigenen Synapsenfestplatte kommte es dann dazu, dass im Falle eines unfallbedingten Staus, die Verkehrsteilnehmer sich einfach hintereinander auf der Fahrbahn aufstellen.

Es ist nicht nur wünschenswert, wenn es stockt, eine Rettungsgasse zu bilden sondern Pflicht. Klick mich

Warum Rettungsgasse bilden wenn eigentlich nix is? Zum Beispiel damit Organtransporte zügig von Krankenhaus A (wo der Spender liegt) zu Krankenhaus B kommen (Wo der Empfänger liegt), Organe haben leider ein Recht kurzes MHD. Da ist Eile geboten.
Deswegen hämmert es euch in den Kopf, wenn es stockt -> Rettungsgasse. Das tut niemanden weh.
Ich verstehe nicht den Sinn von Busspuren. Wieso müssen ärmere Leute schneller zum Ziel kommen als ich?"
Jeremy Clarkson

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patx

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Donnerstag, 7. September 2017, 08:15

Zumal Staus unabhängig vom Anlass auch immer wieder zu (Folge-) Unfällen führen ;)
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Nedash

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Donnerstag, 7. September 2017, 13:11

Ich filme mit der Dashcam bestimmt 2 Rotlichtverstöße pro Monat. Und zwar richtige, keine bei Dunkelorange oder weniger als 2s Rot, sondern derbes langes tiefes Rot. Interessiert keine Sau...


Ich habe noch keine Dashcam, aber im Hamburger Berufsverkehr siehst du eher 2 am Tag...
Wer bei gelb schon bremst, wird eher angepöbelt. Nehme an, dass es in den meisten großen Städten so läuft.

Zum Thema Rettungsgasse: Das funktioniert meiner Meinung nach mittlerweile eigentlich gar nicht schlecht - zumindest sobald einmal durch ein Schild, Banner etc. darauf hingewiesen wurde.
Ich nehme an, sobald man es den Leuten, die jahrelang nicht darauf geachtet haben, ins Gedächtnis gerufen hat, ist es erstmal wieder eine Zeit präsent...
満月-86

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 18:19

Bis zu 320,-€ und 1Monat Fahrverbot! Trotzdem eigentlich viel zu wenig..

Klick!

dave_man

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 19:59

...mit Gefährdung 280,00 € und 2 Punkte sowie 1 MOnat Fahrverbot. Das ist läppsch. Da fehlt definitiv ne Null mehr vor dem Komma und ne Tracht Prügel.
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patx

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Freitag, 20. Oktober 2017, 08:41

Tja... man darf auch bis zu 80km/h in geschlossenen Ortschaften fahren und bekommt damit noch kein Fahrverbot (was sicherlich die meisten am ehesten trifft). Finde ich z.B. auch recht krass...

Problem sind m.E. aber weniger die Strafen, als die fehlende Kontrolle, sprich das Erwischt werden ;)
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