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Blue_Pearl

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Montag, 8. Mai 2017, 18:09

Bei der Preisverhandlung würde ich selbstverständlich sowohl die Überführung "vergessen" als auch von der offenbar zu niedrigen Preisauszeichnung von 33.800 ausgehen ;-)

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22

Montag, 8. Mai 2017, 18:49

Alternative Fakten führen aber nicht an der Realität vorbei. ;)

Da auch der Händler noch Geld verdienen will/muss, wird sich die Grenze bei der (Wunsch)preisgestaltung von alleine ergeben. ^^
Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
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満月-86

Blue_Pearl

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Montag, 8. Mai 2017, 19:37

Realität ist im vorliegenden Fall zunächst einmal, dass der Händler den Listenpreis zu seinen Ungunsten falsch angibt. Da ist keineswegs zwingend davon auszugehen, dass ihm das in dem Moment auffällt, wo ein Interessent auf dieser Basis eine Preisverhandlung führt.

GT_86

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Montag, 8. Mai 2017, 20:20

Realität ist, dass der Händler für das Auto derzeit einen VK von ca. 30k kalkuliert hat.
Wahrscheinlich ist, dass er seinen Vorführer durchaus länger als solchen zu behalten gedenkt, d.h. momentan keinen Verkaufsdruck hat. Aktuelles Modell.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird er sich seine Kalkulation bei weiterer Reduzierung noch einmal genau anschauen.

Aber versuchen kann man alles, nur wenn man von vornherein überzieht, wird der Händler nicht unbedingt entgegenkommender. Ohne Ramos zu kennen und ihm auf keinen Fall zu nahe zu treten. Hier verhandelt wahrscheinlich Profi mit Amateur ;) Viel Glück ! :thumbup:
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m_ramos93

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25

Montag, 8. Mai 2017, 22:09

Zitat

Realität ist, dass der Händler für das Auto derzeit einen VK von ca. 30k kalkuliert hat.
Wahrscheinlich ist, dass er seinen Vorführer durchaus länger als solchen zu behalten gedenkt, d.h. momentan keinen Verkaufsdruck hat. Aktuelles Modell.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird er sich seine Kalkulation bei weiterer Reduzierung noch einmal genau anschauen.

Aber versuchen kann man alles, nur wenn man von vornherein überzieht, wird der Händler nicht unbedingt entgegenkommender. Ohne Ramos zu kennen und ihm auf keinen Fall zu nahe zu treten. Hier verhandelt wahrscheinlich Profi mit Amateur ;) Viel Glück ! :thumbup:


Da hast du wohl Recht!

Blue_Pearl

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26

Dienstag, 9. Mai 2017, 13:18

Realität ist, dass der Händler für das Auto derzeit einen VK von ca. 30k kalkuliert hat.
Wahrscheinlich ist, dass er seinen Vorführer durchaus länger als solchen zu behalten gedenkt, d.h. momentan keinen Verkaufsdruck hat. Aktuelles Modell.
Entschuldige bitte, aber es ist nicht Realität, sondern Unsinn, zu behaupten, der Händler hätte hier etwas "kalkuliert". Mit Kalkulation hat es nun wirklich rein gar nichts zu tun, einen Wagen zu dem nach eigener Einschätzung höchsten Preis, zu dem sich eventuell ein Dummer finden könnte, auf mobile zu stellen und dann diesen bei Bedarf sukzessiv abzusenken, bis jemand anbeißt.

Ebenfalls Unsinn ist die Behauptung, der Händler gedenke, den Wagen noch länger als Verführer* zu nutzen, wenn er diesen als sofort verfügbar zum Kauf anbietet.

Davon abgesehen sind doch Händler-interne Erwägungen für die Bewertung des Angebotes durch m_ramos93 völlig irrelevant.

Was zählt, ist doch Folgendes:

Die hier für 30,0 k als als Vorführwagen genutzter Gebrauchtwagen angebotene Konfiguration kostet bei apl.de fabrikneu 29,2 einschließlich Überführung (mit dem zusätzlichen Vorteil der Möglichkeit einer "maßgeschneiderten" Konfiguration) und ist damit preislich uninteressant.

Die Frage ist doch nun, ab welcher Einsparung gegenüber dem apl-Preis m_ramos93 ggf. bereit ist, die Nachteile des Gebrauchten zu akzeptieren. Mehr als 26 bis maximal 27 k dürften hier wohl kaum interessant sein, wenn für 29 der Neuwagen winkt.


* EDIT
Eigentlich wollte ich natürlich "Vorführer" schreiben. Aber manchmal verfügt auch die Textautomatik doch über erstaunliche Sachkenntnis ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Blue_Pearl« (9. Mai 2017, 19:19)


GT_86

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Dienstag, 9. Mai 2017, 13:27

:D Es muss schön sein in Deiner WellnessWelt :love:
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28

Dienstag, 9. Mai 2017, 15:36

:D Es muss schön sein in Deiner WellnessWelt :love:
:D

Realität ist:

- Der Händler hat einen EK
- Der Händler hat einen (nur ihm bekannten) Deckungsbeitrag den es Minimum zu erzielen gibt
- Daraus und einigen anderen, individuellen Parametern ergibt sich der VK

Abgesehen davon finde ich die Einschätzung von GT_86 schon ziemlich realistisch :)

Das soll aber niemanden davon abhalten zu versuchen einen entsprechenden Preis zu erzielen. ;)
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Blue_Pearl

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Dienstag, 9. Mai 2017, 19:05

:D Es muss schön sein in Deiner WellnessWelt :love:
:D

Realität ist:

- Der Händler hat einen EK
- Der Händler hat einen (nur ihm bekannten) Deckungsbeitrag den es Minimum zu erzielen gibt
- Daraus und einigen anderen, individuellen Parametern ergibt sich der VK
(Wenn schon auf meine Berufsangabe Bezug genommen wird, erlaube ich mir den Hinweis, dass ich in meinem "ersten Berufsleben" ein Vierteljahrhundert als Dipl.-Betriebswirt bei einem Automobilhersteller tätig war.)

Es ist ja überhaupt kein Problem, wenn sich der Nick NullAhnung auf die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse des Inhabers bezieht - jeder Mensch hat schließlich von ganz vielen Dingen null Ahnung. Aber nur dass man mal aus Versehen das Wort Deckungsbeitrag aufgeschnappt hat, ist noch lange kein Grund, einen derart hanebüchenen Unsinn zu verfassen.

1. Ein Vorführwagen ist keine Handelsware, sondern ein Investitionsgut, dessen betriebswirtschaftlicher Nutzen keineswegs primär in der Erzielung eines Deckungsbeitrags aus seinem Verkaufserlös besteht. Dies dürfte spätestens bei einem durchaus möglichen - im Falle der von GT_86 erwarteten längerfristigen Nutzung als Vorführwagen sogar sicher anzunehmenden! - Unterschreiten des Einkaufspreises durch den Verkaufserlös auch Dir einleuchten.

2. Glaubst Du im Ernst, der Verkaufspreis eines Konsumgutes auf einem hart umkämpften Käufermarkt ergäbe sich auf kalkulatorischem Wege?? Das kann ich nicht glauben.
Selbstverständlich ergibt er sich ausschließlich aus der jeweiligen Situation von Angebot und Nachfrage. Weder m_ramos93 noch jedweder andere Interessent dürfte seine Zahlungsbereitschaft dabei auch nur ansatzweise an kalkulatorischen Aspekten des Händlers orientieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Blue_Pearl« (9. Mai 2017, 19:26)


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Dienstag, 9. Mai 2017, 19:53

Zum Thema Investitionsgut..

Dieser Händler bei uns hat es übertrieben.. nun werden die Reste verkauft..

http://ve8982.x.modix.de/go.to/modix/2/h…request_uid=yes

Und nun versucht er für 6,4 Mio den Lexus LFA V10 Nürburgring Edition Sonded. 1 von 50 Weltweit zu verkaufen..

dazu noch die anderen 4 für fast 1 mio Euro pro Stück.. (800 bis 960t €)

Insgesamt hatte dieser Toyota Händler hunderte Wagen gehortet.. nun nur noch 290 Stück

:thumbsup:

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Dienstag, 9. Mai 2017, 20:04

Es ist ja überhaupt kein Problem, wenn sich der Nick NullAhnung auf die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse des Inhabers bezieht - jeder Mensch hat schließlich von ganz vielen Dingen null Ahnung. Aber nur dass man mal aus Versehen das Wort Deckungsbeitrag aufgeschnappt hat, ist noch lange kein Grund, einen derart hanebüchenen Unsinn zu verfassen.
Den finde ich rhetorisch ja mal richtig gut :thumbsup:

Ein Vorführwagen ist keine Handelsware, sondern ein Investitionsgut, dessen betriebswirtschaftlicher Nutzen keineswegs primär in der Erzielung eines Deckungsbeitrags aus seinem Verkaufserlös besteht. Dies dürfte spätestens bei einem durchaus möglichen Unterschreiten des Einkaufspreises durch den Verkaufserlös auch Dir einleuchten.
Meine Aussage bezog sich auf den Handel mit einem Fahrzeug an sich und nicht auf den Vorführer.

Einleuchten? Abgesehen das Du Dinge in die Diskussion führst die keiner von uns weiß (oder kennst Du den EK des Händlers?) triffst Du auch Annahmen und versuchst auf diese zu argumentieren (Unterschreitung des Einkaufspreises bei der Veräußerung des Fahrzeugs?)

2. Glaubst Du im Ernst, der Verkaufspreis eines Konsumgutes auf einem hart umkämpften Käufermarkt ergäbe sich auf kalkulatorischem Wege?? Das kann ich nicht glauben.
Die Frage ist sicher rhetorisch zu verstehen, da Du ja ein Vierteljahrhundert als Dipl.-Betriebswirt bei einem Automobilhersteller tätig warst.

Wo ich aus Deiner Sicht hanebüchenen Unsinn verfasst habe, sehe ich auch nach dem was Du geschrieben hast, nicht. Liegt aber vermutlich am Nick ;) Mit null Ahnung musste ich halt die völlig abwegige Annahme treffen, dass der Händler eine (Vorsicht, noch ein aufgeschnapptes Wort :D ) Gewinnerzielungsabsicht hat und insgesamt auf gewisse betriebswirtschaftliche Zusammenhänge angewiesen ist. Dazu gehört auch das Wissen einer Kalkulation, ja. Ich lebe auch nicht hinter dem Mond und bin durchaus mit der Erhebung von Preisen in der Praxis vertraut. Daher viel auch der aufgeschnappte Begriff an dem Du Dich so erfreut hast.
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Dienstag, 9. Mai 2017, 20:10

Zum Thema Investitionsgut..

Dieser Händler bei uns hat es übertrieben.. nun werden die Reste verkauft..

http://ve8982.x.modix.de/go.to/modix/2/h…request_uid=yes

Und nun versucht er für 6,4 Mio den Lexus LFA V10 Nürburgring Edition Sonded. 1 von 50 Weltweit zu verkaufen..

dazu noch die anderen 4 für fast 1 mio Euro pro Stück.. (800 bis 960t €)

Insgesamt hatte dieser Toyota Händler hunderte Wagen gehortet.. nun nur noch 290 Stück

:thumbsup:
Vielleicht erschließt sich mir der Witz nicht oder ich habe einen anderen Humor. Allerdings finde ich es alles andere als :thumbsup: wenn jemand mit seinem Geschäft scheitert – egal in welcher Größe er agiert hat. Da hängen i.d.R. immer auch unbeteiligte Existenzen dran…
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満月-86

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Dienstag, 9. Mai 2017, 20:21

Den Bezug auf Deine Tätigkeit habe ich genommen, nicht NullAhnung; ist auch nicht böse gemeint, sondern unterstreicht nur noch mal mein Empfinden, dass Du in einer anderen, schönen Welt lebst. Ich setz noch mal einen drauf, indem ich für mich feststelle, dass es plausibel ist, dass Du nicht mehr im kfm. Bereich eines Automobilherstellers arbeitest. ;)
Du drückst das für Dich anders aus, indem Du anderen Usern vorwirfst, Unsinn oder hanebüchenen Unsinn zu verfassen.

Häng Dich nicht zu sehr am Ausdruck "Kalkulation" auf ("ich kalkuliere schlechtes Wetter ein und nehme einen Regenschirm mit"). Jeder Unternehmer wird aber damit zweifellos arbeiten und es ist blauäugig, darauf zu spekulieren, dass der Händler den korrekten Listen VK nicht kennt bzw. verpennt. Natürlich spielen Angebot und Nachfrage eine gewisse Rolle für das Preisniveau - da fliessen aber - richtig, massgeblich die Kalkulationen der regionalen und überregionalen Händlerschaft mit rein. Das hat NullAhnung ja auch geschrieben - ist in den individuellen Parametern enthalten.

Es geht hier aber gar nicht um Dich, NullAhnung oder mich, sondern um Marvin, der sich hier Einschätzungen für seinen Auftritt beim Händler holen will. Ich verstehe ihn so, dass er tatsächlich seriöses Interesse an diesem speziellen Wagen hat. Und da finde ich es nicht ok, ihn mit solch überzogenen Erwartungen zum Händler gehen zu lassen, dass der Markenhändler bei einem 300km gelaufenen Vorführer, den APL Neupreis um ein paar Tausend Euro unterbieten muss, damit das Fahrzeug kaufenswert gepreist ist. Das entscheidet zum Glück ja ohnehin Marvin selbst und da wird er berücksichtigen, dass das eine Fahrzeug sofort zu haben ist, ein anderes erst in ein paar Monaten (evtl. noch mit vertraglich eingeräumter Verzögerung/Rücktritt des Verkäufers, whatsoever) und andere Dinge mehr :)
3 : 3 ;)

GT_86

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Dienstag, 9. Mai 2017, 20:37

Tom, :thumbsup: ist ja evtl. sogar noch ok, aber welchen von denen nimmst Du denn nun :?:
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Blue_Pearl

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35

Dienstag, 9. Mai 2017, 20:38


Nachdem ich dann gerade mal den NEUWAGENpreis von dem GT86 ausgerechnet habe, denke ich eher, dass ich bei 26k€ anfangen werde und sollte er nicht unter 27k € gehen, bestell ich mir halt einfach nen neuen auf apl.de ...
Du hast eigentlich die Situation damit bereits völlig richtig resümiert: natürlich ist der Gebrauchte ohne angemessenen Preisabstand zum apl-Neuwagen uninteressant.
(Das ist ja, was ich gerade meinte: allein der Markt bestimmt den Preis, da kann der Händler zehnmal 30 k "kalkulieren".)
Bedenke auch, dass Du eine freie Konfiguration ggf. noch besser Deinen Wünschen anpassen kannst.
Ebenso den zu erwartenden Mehrerlös beim späteren Wiederverkauf aus 1. Hand.
Viel Erfolg!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Blue_Pearl« (9. Mai 2017, 21:13)


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Mittwoch, 10. Mai 2017, 09:46

Dass der Händler für einen Vorführer beim Hersteller bzw. Importeur weniger als Einkaufspreis zahlt als Hersteller/Importeur für ein Endkunden-Bestellfahrzeug haben will, scheint sich auch nicht in allen Gedanken hier wiederzuspiegeln. Ein Vorführer dürfte auch anders abgeschrieben werden? Oder? Wenn man ihn nach einem Monat verkauft ist gut, wenn nach einem Jahr ist auch gut.

Interessant in dem Zusammenhang wäre auch zu wissen, ob bzw. wie viele GT86 (als Vorführer) dieser Händler sich vertraglich verpflichtet hat dem Importeur pro Zeiteinheit abzunehmen. Muss er immer mind. einen zum Verkauf/zum Vorführen/angemeldet vorrätig haben? Aber diese Infos zu bekommen dürfte unmöglich sein. Als Kaufinteressent sollte man für Preisverhandlungen immer so tun, als ob der Händler den loswerden muss, man selber aber eigentlich noch einen anderen ganz oben auf der Liste hat. Der Verkäufer wird genau anders herum ran gehen...
"Der BRZ ist ein Auto, dass es nicht nötig hat, aller Welt zu verkünden, wie gut es ist."

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Mittwoch, 10. Mai 2017, 10:40

Ich verstehe nicht, wozu all diese Überlegungen zu Händler-Interna gut sein sollen.

Im vorliegenden Fall reicht doch die Vorlage des apl-Angebotes über 29,2 k beim Händler, der für seinen identisch konfigurierten Vorführer 30,0 aufruft, vollkommen aus. Entweder bietet er einen interessanten Minderpreis für seinen Gebrauchten gegenüber dem apl-Neuwagen an oder er lässt es bleiben und der TE kauft letzteren, wie er es ja auch vorhat. Und fertig ist die Laube.

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38

Mittwoch, 10. Mai 2017, 11:24


Ich verstehe nicht, wozu all diese Überlegungen zu Händler-Interna gut sein sollen.

Soo, und genau darum ist die Diskussion hier so lang geworden ;)
Sich bei Verhandlungen in das Gegenüber rein versetzen, was für ein Quatsch :D :D :D
3 : 3 ;)

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39

Mittwoch, 10. Mai 2017, 11:38

Im vorliegenden Fall reicht doch die Vorlage des apl-Angebotes über 29,2 k beim Händler

Ich wollte mich in die wenig zielführende Diskussion um eventuell erreichbare Neufahrzeugpreise ja eigentlich nicht einmischen...
Wer oder was ist "apl"?
Ich zitiere der Einfachheit mal aus dem Impressum von APL: "Der Betreiber/Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen."
Allein mit dieser Information ausgestattet, kann der geneigte Interessent von ganz alleine darauf kommen, dass man möglicherweise ein Auto zu den angegebenen Preisen kaufen kann, APL jedoch keine Garantie darauf gibt und auch absolut keinen Einfluss auf die Preisgestaltung der Händler hat. Kommt der Kunde nun mit einem "APL-Preis" zum Markenhändler, kann es sein dass der den Kunden mit Hinweis auf die aktuelle Marktsituation einfach nur auslacht.
Ich halte es für reichlich naiv, einen Preis, den ein solches Portal ausspuckt als verbindliches Angebot zu sehen. Erst wenn auf Grund des absolut unverbindlichen APL-Phantasiepreises ein Händler und der Kunde zusammengefunden haben und der Händler diesem Kunden für ein bestimmtes Fahrzeug ein verbindliches Angebot gemacht hat wird aus der inhaltslosen Zahl von APL ein Argument, das in Preisverhandlungen wirksam eingesetzt werden könnte.

Viel Glück!
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

"Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil

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40

Mittwoch, 10. Mai 2017, 11:46

Ich habe meinen Eco UP! über APL gekauft.
APL ist dabei nur ein Vermittler und nicht Vertragspartner für den Kaufvertrag über das Auto. APL sucht sich den Händler mit dem günstigsten Angebot heraus (meistens ein sehr großes Autohaus) und vermittelt diesen dann an den Kunden im Wege eines Vermittlungsvertrags ähnlich dem eines Mäklervertrags. Nicht mehr und nicht weniger. Der Kaufvertrag wird dann zwischen dem Autohaus und dem Kunden geschlossen.

Bei mir war es zum Zeitpunkt des Kaufs letztes Jahr so, dass der von APL angegebene Preis für meinen UP! nicht nur eingehalten wurde, sondern sogar nochmal zu meinen Gunsten angepasst wurde. Die gesamte Abwicklung war äußerst positiv und problemlos.
APL hat auch ansonsten sehr gute Referenzen im Netz. Das soll jetzt bitte keine Werbung sein, ist einfach nur meine Erfahrung, weil 860 gefragt hat, was das ist.

Ach und die niedrigen Preise kommen dadurch zustande, dass bei einem Kauf im Internet keine Besichtigung oder Probefahrt eines auf Lager stehenden Autos stattfindet, kein Beratungsgespräch gebraucht wird und auch ansonsten eigentlich gar kein zwischenmenschlicher Kontakt benötigt wird. Natürlich einerseits unpersönlich, aber dafür fallen natürlich auch ein paar Kostenstellen weg, die ein Händler ansonsten in den Verkaufspreis mit einkalkuliert.
Dementsprechend wird ein solcher Internetpreis auch nicht beim normalen Händler zu realisieren sein. Was ebenfalls einleuchtet. Außer der Händler hat sehr günstig eingekauft, aber selbst dann wird er sich wohl kaum auf den Internetpreis einlassen, sondern mit den o.g. Argumenten kommen.

Der von 860 zitierte Passus über die Aktualität der Informationen bezieht sich darauf, dass APL sich seine Infos bzgl. Preis und Ausstattung von Fahrzeugen über die Webseiten der Hersteller bezieht. Und wenn diese nunmal nicht mehr auf dem ganz aktuellen Stand sind (wie es z.B. bei Toyota und Subaru häufiger mal vorkommt), übernehmen sie logischerweise keine Gewähr für die Angaben. Vollkommen verständlich und normal.
"There are a number of ways of increasing performance. (...) These items can all be modified by customers (...).
Yet designing a low center of gravity body from scratch can only be achieved by the car's manufacturer. And that is what we have done."


Hiromi Tamou
Deputy General Manager, Subaru Engineering Division

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Blue_Pearl (10.05.2017)

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