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1

Montag, 13. März 2017, 15:54

Wer fährt 16" bei artgerechter Haltung? Erfahrungen und Eindrücke..

Moin, hat jemand diesbezüglich Erfahrungen sammeln können? Gerne auch die Rundkursheizer..bräuchte noch bissl gutes Zureden ;)

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2

Montag, 13. März 2017, 18:55

Der Chireb hat wohl mal im Wettbewerb 15Zoll gefahren.

Dürfte aber schwer werden, dafür Felgen zu finden, die über die Bremse passsen.

Und dann Reifen, die im Abrollumfang in die Werkstoleranzen passen, das ist im Slalom nämlich egal, auf der Strasse aber Vorraussetzung für die Eintragung.

Ein paar Leute hier fahren im Winter 205/55-16, was bei Schneeeinsatz durchaus Sinn macht.
Könnte sogar ein etwas geringeres Radgewicht bewirken mit den bekannten Vorteilen.
225/50-16 passt auch in die Reihe, ist aber schon wieder schwerer.

Zum Sportfahren wärs mir persönlich aber ne zu hohe Reifenflanke, da leidet das Einlenkverhalten zu stark.
Ausserdem würde ich vorher abklären, welche Sporteifen in 16Zoll mit dem richtigen Abrollumfang zu haben sind.

MFG Carsten
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denn geradeaus kann jeder :D


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3

Montag, 13. März 2017, 19:09

..der Gedanke ist AD08R auf 7x16 Ultraleggeras..die Yokohama gibt es in beiden von dir genannten Ausführungen (in 205/55 8.5kg).
Erfahrungsäusserungen erwünscht :)

3liter

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4

Montag, 13. März 2017, 19:38

Was versprichst du dir davon?

Erfahrungen von Rennstrecken fahrern wird es wohl keine geben. Viele haben ne größere Bremse drauf, da geht eh nix unter 17".

Chrieb zählt nicht. Der hatte 15" mit Slicks drauf und wesentlich geringerem Abrollumfang, womit er quasi die Endübersetzung (die ja auvh schon kurz War) nochmal verkleinert. Für den Slalom top, Straße flop.

205 kommt mir etwas schmal vor und die Flanke entsprechend zu hoch. Der Grenzbereich wird dadurch schön breit und leichter beherrschbar, aber man befindet sich auch öfter im selbigen.

Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass du Temperaturprobleme bei hoher Belastung bekommst, da sich der Reifen nicht ausreichend über die Lauffläche am Asphalt abkühlen kann.

Ich fahre 235er auf 17" mit Aufladung. Vorn passt die Arbeitstemperatur der Reifen sehr gut. Bei nicht Aufgeladenen dürfte das bei 225 ebenso der Fall sein (um 1 cm +/- will ich mich da nicht streiten), hängt ja auch noch von anderen Faktoren ab.

Der 205er würde
- wegen der hohen Flanke stärker walken und sich damit stärker erwärmen
- wegen der schmaleren Lauffläche und mehr Gerutsche sich vermutlich stärker erwärmen
- und sich gleichzeitig schlechter abkühlen s.o.

Spaß macht das bestimmt, ich glaube nicht, dass es besonders schnell ist.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »3liter« (13. März 2017, 19:47)


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5

Montag, 13. März 2017, 19:50

Ich verspreche mir davon eine ausgesprochene Leichtfüßigkeit und etwas "Entgegenkommen" auf den doch recht schlechten Belagszuständen meiner Lieblingsetappen.

Edit: Mir geht's nicht um Zehntel, sondern um's Feeling ;)

3liter

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Montag, 13. März 2017, 19:55

Das würde ich so unterschreiben. Wenn es ausschließlich bzw. vorwiegend für die Landstraße gedacht ist, kommt dir das mit der Temperatur vermutlich sogar noch entgegen.

Auf der Landstraße bekommt man die Reifen ja eher schlecht auf 70+ Grad (dauerhaft)
3liter's TURBO

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Montag, 13. März 2017, 19:59

Sowas möcht' ich hören ;)

Falcon

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Montag, 13. März 2017, 19:59

Dürfte schwer werden deutlich leichter als meine 15,8kg zu werden.

225/45 17 Conti Sport Contact 5 auf
7,5x17 Alleggerita

Aber bin gespannt ob du da nochmal drunter kommst.:)

Swyt

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Dienstag, 14. März 2017, 06:39

Wenn ich mal den Faktor Integra ins Feld führen darf...
Da waren Stock schon leichte 15" drauf und war Leistung/Gewicht +/- gleich wie der Toybaru...
Da wurden sehr gerne die 16" OZ und oder JDM in 16" für die Rennstrecke verwendet.

Ich werde in 2-3 Jahren wenn die Gummis durch sind ebenfalls auf 16" wechseln. Sofern ich entsprechend leichte Reifen finden die mir den Felgenvorteil nicht wieder zunichte machen.

Rein rechnerisch machen 1kg Masse pro Zoll etwa 3% Unterschied beim Leistungsaufwand aus, beim Reifen sind dies gut 6%. Soll heissen; wenn du dich aufs Gewicht und Massenträgheit konzentrieren willst, konzentriere dich aufs Gewicht des Reifens und weniger auf die Felgengrösse.
(Berechnungsbasis für die Massenträgheit war Felgenmasse zu 1/4 Flanke und 3/4 Lauffläche, beim Reifen zu 1/3 Flanke und 2/3 Lauffläche)

@Falcon Selbst wenn das Gesamtgewicht gleich bleibt könnte sich aufgrund der Massensituation ein kleiner Vorteil ergeben.
Wer das träumen verlernt, hat seine Kindheit begraben...

Falcon

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Dienstag, 14. März 2017, 08:58

Ist mir klar, nur sind Semislicks meist deutlich schwerer als "normale" UHP Reifen.

Die von Hedonist angegebenen 8,5kg in 205 sind fast genauso viel wie meine 225er.

Und wie du schon sagst, je weiter Außen sich die Masse konzentriert, desto schlechter ist sie für das Rotationsmoment.

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11

Dienstag, 14. März 2017, 09:20

Dürfte schwer werden deutlich leichter als meine 15,8kg zu werden.

225/45 17 Conti Sport Contact 5 auf
7,5x17 Alleggerita

Aber bin gespannt ob du da nochmal drunter kommst.:)


Diese Kombi würde ich als DIE sportlichste für den Straßenverkehr sofort unterschreiben!

Hatte die gleichen Felgen (mit den Primacy 15,6 kg), wegen dem Aeropaket war mir leider die ET zu weit drinnen, jetzt die Autec Wizard mit den gleichen Conti Reifen wie du.
Mit den Alleggerita war er viel leichtfüssiger, auch wenn es "nur" 2,3kg Unterschied pro Rad sind (17,9 kg pro Rad mit den 225er auf den Autec).
Die Alleggerita haben das Gewicht auch weiter innen, sehen dadurch leider wie 16 Zoll Felgen aus, die rotierenden Massen wirken sich aber dafür nicht so negativ aus.
Die Conti Reifen wiegen glaube ich auch nur 8,9 kg - das ist schon eine Hausnummer für 225er Reifen und der Nassgrip ist hervorragend - auf trockener Straße natürlich sowieso.

Stahlfelgen in 16 sowie 17 Zoll die bei uns passen habe ich leider keine gefunden, sonst wäre das durchaus auch mal einen Versuch wert gewesen - die Alleggerita sind trotzdem die besten Felgen für unseren Wagen in Bezug auf Sportlichkeit... Preislich schlägt sich das leider auch nieder. :D

Falcon

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12

Dienstag, 14. März 2017, 09:55

Ja, der Gewichtsunterschied zur Serienfelge hat mich dieses Jahr dazu bewogen die Winterreifen auf die Alleggerita zu ziehen.

Es war einfach zu brutal was die 3kg/Rad bei der Serienfelgen dem Fahrverhalten des Blauen angetan haben. :wacko:

Zylone69

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13

Dienstag, 14. März 2017, 10:57

Mein Subby Dealer hat mir damals diese 16" Subaru(?)-Aluflegen für die Winterreifen mitgegeben. Gibt's die nich auch für'n GT ?! :huh:



Hatte mir auch mal kurz überlegt die für'n Sommer zu nehmen, weil sich's damit zum Gardasee echt gut rumwieseln ließ.
Aber die Alleggeritas wollte ich dann doch nicht als Winterfelgen mißbrauchen ! ^^
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Dienstag, 14. März 2017, 18:35

OK..die Angabe von 8.5kg für einen AD08R in 205/55-16, die auf "renn-reifen.de" zu finden ist, war dann scheinbar doch Wunschdenken. Nach weiteren Recherchen wiegt das Teil 9.4kg..noch immer ganz gut für die Art von Reifen mit steifer Flanke und breit bauender Aufstandsfläche..allerdings bissl ernüchternd :(

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Dienstag, 14. März 2017, 22:16

Für 9+ kg kannst du dann auch 225/17 benutzen, die wiegen zwischen ca 9( Michein Cup2) und 10+ KG( Federal RSR/ Bridgestone Re 070 usw).

17er Felgen gibts auch ab 7,5 KG, die Reifenauswahl sollte deutlich grösser sein.

Nach sehr ähnlichen Überlegungen hatte ich mich damals für die 8x17 Ultraleggera entschieden, komplett mit Zentrierring und Ventil ca 8kg.

Mal ne ganz andere Überlegung:

braucht man für die Landstrassenhatz überhaupt Trackgummis?

Mit nem ordentlichen( und leichten) Strassensportreifen ist man meiner Meinung nach bei genau passender Felge ( und ABGESTIMMTEN Fahrwerk)
auf der Landstrasse sehr gut angezogen.

Die Nachteile von Trackgummis wie zb Kosten, Lautstärke, Verschleiss und rüpeliges Abrollen sowie glatteisähnliches Fahrverhalten bei kalt und nass
nehm ich nur in Kauf, weil normale Strassenreifen mein Rundstreckefahren nicht aushalten und "ausglühen"

Deren Vorläufer Sportmaxx RT waren bei halbwegs verantwortungsbewusster Fahrweise im öffentlichen Verkehrsraum nicht zu überfordern.
Besonders wenn ein sinnvoll abgestimmtes Fahrwerk vorliegt, braucht man eigentlich kein Trackgummi auf der Strasse.

MFG Carsten
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Dienstag, 14. März 2017, 22:46

Mal ne ganz andere Überlegung:

braucht man..überhaupt..?


Einen GT? Ein einstellbares Fahrwerk für eben diesen? Einen anderen Auspuff? Einen Käfig? Ein anderes Mapping? Einen..?..du siehst worauf ich hinaus will ;)

Aber die 16" Sache stelle ich gerade dann doch etwas in Frage.

860

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Mittwoch, 15. März 2017, 08:43

Aber die 16" Sache stelle ich gerade dann doch etwas in Frage.

Wobei - auf dem Track könnte ich mir einen Toyobaru auf 16" sehr gut vorstellen. ;)
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

"Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil

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Mittwoch, 15. März 2017, 08:59

Mal davon ab, dass es optisch für mich ein No-Go wäre, wird das Fahrverhalten mit soviel Gummi nicht total schwammig? 17" verstehe ich ja völlig, aber da hat man auch noch keine Ballon-Reifen...
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Mittwoch, 15. März 2017, 09:00

Wie bereits erwähnt - Alleggerita in 17x7,5 drauf... die haben nur 7kg pro Felge!
Da kann man dann 225/45 17 drauf ziehen wovon es eine riesen Auswahl gibt und günstig sind sie auch. :D

ET ist halt leider identisch mit den Serienfelgen, wenn du über 16 Zoll nachdenkst ist dir die Optik aber wohl nicht wichtig.

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Mittwoch, 15. März 2017, 09:20

ich weiss, wo du hinwillst :rolleyes:

Wir gehen ja in eine ähnliche Richtung ;)

Lass es mich umformulieren:

Glaubst du, das ein Reifen mit hoher, aber konzeptbedingt sehr steifer Flanke wirklich so viel besser über die Strassenunebenheiten rüberflutscht
als ein Reifen mit flacherer, aber weicherer Flanke?
Besonders wenn dieser Reifen diese Steifigkeit aus einem dickeren Gürtel mit zusätzlichen Stahllagen bezieht und somit ein grosser Teil der Radmasse weit aussen im Abrollumfang sitzt?


Meine Meinung ist einfach, das leichte kleine Felge mit schwerem steifem Reifen nicht zwangsläufig die beste Lösung für deine Wünsche ist.

Solange du die Hitzestabilität für die Renne nicht brauchst, sehe ich keinen Vorteil im Semislick.
Das höhere Gripniveau des Semis kann man auf der Landstrasse eh nicht (halbwegs verantwortungsbewusst) nutzen, dafür ist das Nassverhalten und der Fahrkomfort suboptimal.

Ein normaler Strassensportreifen hat satt Grip genug für die Landstrasse, ne leichte Felge dabei bringt schon viel.


MFG Carsten
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