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Montag, 28. November 2016, 14:09

"Trickser" Hamilton

Vorab, ich mag Hamilton nicht und freue mich, dass Nico Rosberg seinen Punktevorsprung bis zum WM-Titel klug verwaltet hat. Das F1-Rennen von gestern habe ich nicht gesehen. Irritiert bin ich von der Meldung der FAZ, die den in der WM-Wertung unterlegenen Hamilton als "Trickser" beschimpft. Ja, was erlaube Hamilton? Da fährt dieser unverschämte Trickser den Boxenfunk missachtend tatsächlich so langsam vor dem Feld, dass hinter ihm das Feld zusammenrückt und damit der Konkurrenz die Möglichkeit, Rosberg zu überholen, eingeräumt wird. Geichzeitig ist er aber scheinbar immer schnell genug, Rosberg hinter sich zu halten.
Ich nenne das mal eine brilliante taktische Meisterleistung in fast aussichtsloser Lage (nur zur Erinnerung, ich mag Hamilton nicht). Was wollen denn die, die Hamilton nun "Trickserei" vorwerfen?
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

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Montag, 28. November 2016, 14:31

Ich finde, dass der ganze Formel 1 Zirkus mittlerweile eine furchtbarer Schwachsinn geworden ist. Wenn mal ein junger, talentierter Fahrer etwas aggressiver unterwegs ist (Verstappen) heulen gleich alle rum. Wird um Postitionen gekämpft, so wie es im Rennsport auch üblich sein sollte, dann fängt hinterher die große Heulerei an. Oder es hagelt schon während das Rennen aktiv ist Strafen. Lächerlicher gehts kaum. Hamilton hat alles versucht. Warum auch nicht. Ist ja nicht so als hätte er Rosberg von der Strecke gefegt.

Aber wie bereits gesagt, eine Rennserie bei der es um Spritsparen geht und darum dass außer den Ingenieuren kaum noch einer die Autos versteht und selbst die Fahrer regelmäßig im Trüben fischen warum der Wagen nicht wie gewünscht funktioniert ist sowas von langweillig. Tradition bedeutet nichts. Geld ist alles. Hat man ja vor kurzem wieder gesehen, als Ecclestone die F1 wieder nicht in Deutschland stattfinden lässt weil der GP einfach zu teuer ist und bei uns zum Glück der Staat nicht mitbezahlt.

Da lobe ich mir die MotoGp. Echte Männer, echte Rennen. Verständliche Technik und sinnvollle Regeln. Kein Vergleich zur F1.
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Montag, 28. November 2016, 14:33

... die Formel 1 noch langweiliger machen. Ich mag weder Rosberg, noch Hamilton.
Die Abstände zwischen P1 und P2 sind sonst relativ lang, so das man schon nach 15 Runden ahnen kann wer gewinnen wird.

Ich fands jedenfalls wieder spannen. Die ersten 4 jeweils im Sekundenabstand :)

viva71

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Montag, 28. November 2016, 15:00

Ich bin kein Fan vom Hamilton und ich fand das Rennen gestern schon recht spannend.
Hamilton hat alles richtig gemacht, da wird im Kartbereich viel schmutziger gefahren.
Außerdem war es die einzige Möglichkeit für ihn noch Weltmeister zu werden, warum sollte er es nicht tun?

Das Spannendste für mich war allerdings die Taktik und Aufholjagd vom Vettel, hat man aber auch nur richtig auf der Zeitenapp mitbekommen, in der Übertragung war es viel später erkennbar.

DTM war auch spannender wie sie sich noch angelehnt und angeschoben haben, heute bricht ein Flügelchen ab und das Auto ist unfahrbar.....
In der Nascar ist das noch so und das ist zum Ende der Rennen hin recht spannend, obwohl eine Meisterschaft in einem Rennen gewinnen und nach Gesamtpunkten im Jahr 8ter sein ist auch nicht richtig für mich, die Spannung im letzten Rennen war dafür sehr hoch.

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Montag, 28. November 2016, 15:08

Zitat

Da lobe ich mir die MotoGp. Echte Männer, echte Rennen. Verständliche Technik und sinnvollle Regeln. Kein Vergleich zur F1.


Selbst gestandene F1 Fahrer sehen das genauso , das sagt schon viel aus ;)

Außerdem gibts da in einem Rennen so viele Überholmanöver wie bei der F1 in einer ganzen Saison :p
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Montag, 28. November 2016, 15:40

Das Rennen gestern an sich war wieder mal etwas spannender und ich hätte gehofft, dass Hamiltons Strategie aufgeht. Ich mag Rosberg nicht und bin aber auch kein Fan von Hamilton. :D Momentan taugt mir Verstappen total. Wie er in Brasilien einen nach dem anderen überholt hat, genial. Gestern vom letzten Platz wieder auf den vierten vor. Super! :thumbup: So einen schaue ich gerne beim fahren zu und nicht den anderen Langweilern die die Rennen durch Boxenstrategie gewinnen. Das blöde rumgeheule weil Verstappen etwas knapper überholt hat nervt mich mittlerweile tierisch, genau genommen eigentlich schon die ganze Formel 1 mit deren saudummen Strafen und zigtausend Regeln. Leider zickt auch Vettel schon rum, weil Verstappen ein wenig härter unterwegs ist wie alle anderen. Ich mag den Jungen und werde mir nur wegen Verstappen nächstes Jahr die Formel 1 wieder öfters ansehen wie letzte Saison.

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Montag, 28. November 2016, 16:27

Klar hat Hamilton getrickst. Das ist aber per se nicht verwerflich und in dieser Situation verständlich weil seine einzige Chance.
Aus Team-Sicht ist das allerdings anders. Hier gab es eindeutige Order schneller zu fahren, da ein Sieg an erster Stelle steht. Wenn Hamilton alle auflaufen lässt, dass evtl. Rosberg noch von zwei Autos überholt wird, ist auch der (Doppel-)Sieg an sich in Gefahr. Und jeder Punkt bedeutet am Ende des Jahres Kohle für's Team.
Die diesjährigen Mercedes sind gut im Lead aber nicht so gut für Überholmanöver. Dass ein Mercedes (Rosberg) nicht vorbei kann, bedeutet nicht, dass es nachher ein Vettel oder Verstappen (in diesbezüglich anders ausgelegten Autos) nicht kann.
Die Fahrer fahren in erster Linie für das Team und nicht für sich. Hier ist Hamilton tatsächlich etwas vorzuwerfen.

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Dr.Frexx

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Montag, 28. November 2016, 16:48

Hamilton kann froh sein, dass Rosberg nicht so wie Prost oder Senna oder Hill oder Schumi oder Villenneuve geistig unterwegs ist und den gleich in der ersten Kurve "abgeschossen" hat, ist ja alles schon da gewesen.

Hamilton hört sehr oft nicht auf sein Team und solange er um Siege fährt, macht er auch so weiter, egal was das Team sagt, denn dann zählt führ ihn nur seine eigene Meinung und das Team duldet es auch.

Verstappen ist nen zweischneidiges Schwert. Er fährt super, probiert manche unkonventionelle Sachen aus, aber arbeitet teilweise zu sehr mit der Brechstange und gegen die Absprachen in den Fahrerbesprechungen, wo es um die Sicherheit geht. Und genau Das werfen ihm die anderen Fahrer vor.

Von Vettel haben wir auch schon eine sehr egoistische Seite gesehen, ist wohl so, wenn man um die WM-Spitze fährt, fand es aber gut, dass er nur wegen nem zweiten Platz nicht mit aller Gewalt am Rosberg vorbei wollte und ihm damit noch um die WM gebracht hat.

Ich finde es gut, dass er es endlich geschafft hat und Weltmeister geworden ist, Beständigkeit sollte sich auch mal auszahlen.

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Montag, 28. November 2016, 17:10

Ist zwar Erbsenzählerei aber Vettel hätte Rosberg sogar überholen können. Hätte die WM nicht entschieden. Erst wenn auch noch Verstappen oder ein anderer vorbeigezogen wäre, wär Hamilton Weltmeister geworden.

Mir persönlich wäre es egal gewesen. Finde beide Fahrer recht unsympatisch. Hamilton ist mir zu arrogant und Rosberg kommt mir wie ein verwöhntes Weichei vor.

Von dem fahrerischen Können bin ich allerdings von beiden beeindruckt. Auch wenn sich die Fahrzeuge (zum negativen) geändert haben, gehört immer noch eine Portion Mut und sehr viel Können dazu da oben mitzuspielen.
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Montag, 28. November 2016, 17:16

Ist zwar Erbsenzählerei aber Vettel hätte Rosberg sogar überholen können. Hätte die WM nicht entschieden. Erst wenn auch noch Verstappen oder ein anderer vorbeigezogen wäre, wär Hamilton Weltmeister geworden.


Bei meiner Aussage ging es "mit aller Gewalt" und damit eine evtl. Abschießen von Rosberg, ich dachte das dies so klar rüber kam.

Das ein dritter Platz gereicht hätte, war schon klar.

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Montag, 28. November 2016, 17:27

wäre Rosberg bei einem knappen Überholmanöver ausgebremst worden, wäre die Wahrscheinlichkeit, dass evtl auch Verstappen in der nächsten Kurve durchrutscht, nicht ganz gering gewesen.

860

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Montag, 28. November 2016, 17:33

Die Fahrer fahren in erster Linie für das Team und nicht für sich. Hier ist Hamilton tatsächlich etwas vorzuwerfen.

Interessante Sichtweise, immerhin wird ein Fahrer-Titel ausgefahren und Hamilton hatte wohl unter Einhaltung der fahrerischen Spielregeln die letzte Option auf "seinen" Titel einzulösen versucht. Den Team-Titel hatte das Team ja bereits sicher, da gibt es aus meiner Sicht keinen nachvollziehbaren Grund mehr, Hamilton von Seiten des Teams für seine taktischen Manöver im letzten Rennen zu kritisieren.
"„Wir haben den Rennsieg in Gefahr gesehen. Seit drei Jahren ordnen wir alles dem Rennsieg unter“, begründete Wolff seinen Ärger" Ich dachte immer Wolff wäre ein Profi, bei Beachtung von Hamiltons Ziel musste Wolff doch vollkommen klar sein, dass Hamilton niemanden freiwillig hätte überholen lassen, der musste zur Erreichung seines Ziels zwingend siegen, der Sieg eines Mercedes war (sofern der Karre kein technisches Missgeschick in den Weg kommt) nie gefährdet.
In der Tat wird die F1 immer mehr zum Zirkus, angefangen von Teamprotesten wenn mal einer überholt ohne vorher den Blinker zu setzen bis zu extrem unsportlichen Äußerungen vom Promoter zu einem in der Glitzerwelt besser vermarktbaren Wunschweltmeiser.

Und ja, Moto-GP ist der bessere Motorsport!
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Montag, 28. November 2016, 17:33

Zur Formel 1 an sich:

Früher mal war die Formel 1 die Spitze des Machbaren im Automobilsport. Heute nicht mehr. Denn wenn es so wäre, wären die Boliden jenseits von Gut und Böse, bzw. der Sicherheit für Fahrer und Zuschauer. Daher wird mit (mehr oder weniger sinnvollen) Regeln versucht, einzuschränken und trotzdem irgendwie die Spitze der Technik darzustellen. Das Resultat ist sicherlich in mehr als einigen Punkten immer wieder diskussionswürdig aber sicher auch keine leichte Sache den richtigen Mittelweg zu finden. Klar kann man auch einfache Nascar Boliden im Einheitschassis mit Technik von Übervorgestern auf ovale Strecken schicken. Wäre dann nur nicht die Formel 1.

Gleiches Problem hat ja auch die WRC - eigentlich im Vergleich zu früher auch langweilig geworden. Aber war schon richtig, damals bei der Gruppe B die Bremse zu ziehen.

Oder DTM...

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Montag, 28. November 2016, 17:35

Ist zwar Erbsenzählerei aber Vettel hätte Rosberg sogar überholen können. Hätte die WM nicht entschieden. Erst wenn auch noch Verstappen oder ein anderer vorbeigezogen wäre, wär Hamilton Weltmeister geworden.


Bei meiner Aussage ging es "mit aller Gewalt" und damit eine evtl. Abschießen von Rosberg, ich dachte das dies so klar rüber kam.

Das ein dritter Platz gereicht hätte, war schon klar.



Achso. Naja das wäre schon der Hammer gewesen. Aber Vettel und Rosberg scheinen sich ja ganz gut zu verstehen.
So ist die WM wenigstens nicht durch fremde Hilfe beeinflusst worden.
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Montag, 28. November 2016, 17:42

Interessante Sichtweise, immerhin wird ein Fahrer-Titel ausgefahren

Wenn es nur der Fahrer-Ttel wäre, warum sollte sich ein Automobilhersteller beteiligen? (Früher waren Fahrertitel sogar eine Zeit lang Formel-und Hersteller übergreifend.) Formel 1 Fahrer werden von Teams fürstlich bezahlt um für das Team möglichst viele WM-Punkte als Team zu holen - nicht um eine Extrawurst zu backen. Nur mit den WM-Punkten lohnt sich das Salär der Fahrer für die Teams.

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Montag, 28. November 2016, 17:43

Früher mal war die Formel 1 die Spitze des Machbaren im Automobilsport. Heute nicht mehr.

Das könnte die F1 heute noch sein. Man könnte beispielsweise sagen "ihr habt 120 Liter Einheitssprit für ein Rennnen - macht was ihr wollt. Fahrwerk, Antriebseinheit, Reifen freigestellt". Das würde wahrscheinlich zu verschiedenen Technikansätzen führen, in jedem Fall wäre nur die technische Spitze siegfähig.
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Montag, 28. November 2016, 17:48

Es wäre dann evtl. brandgefährlich und/oder unbezahlbar. Damit wäre die Serie über kurz oder lang auch tot.

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Montag, 28. November 2016, 17:54

Wieso? In der Langstreckenmeisterschaft funktioniert das doch ganz gut.
Da gibts Audi mit Diesel, Porsche mit Vierzylinder Turbo Toyota mit Saugmotor usw.
Selbst der Energiespeicher ist offen. Schwungspeicher, Kondensator oder Batterie. Alles offen.
Finde ich persönlich super interessant. Und dann muss es auch noch zuverlässig sein und die Tankmenge ist begrenzt.

Ein guter Ansatz. BOP und Regeln braucht man natürlich auch. Vor allem wenn es um die Sicherheit geht.
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Montag, 28. November 2016, 18:05

Nunja, "unbezahlbar" ist eine Teilnahme an der F1 auch heute schon, das dürfte demnach kein Kriterium sein. Bezüglich der Sicherheit für die Fahrer könnten ja einige unabdingbare Vorgaben ins Reglement geschrieben werden. Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit brauchen nicht reglementiert werden. Die stehen im ureigensten Interesse der Teilnehmer, denn auch in der F1 gilt "to finish first you have to finish first".
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Montag, 28. November 2016, 18:38

Nunja, "unbezahlbar" ist eine Teilnahme an der F1 auch heute schon, das dürfte demnach kein Kriterium sein.

Würden die Regeln nicht die Kosten einschränken, würden die Streckenbetreiber die Kosten (die natürlich durch gereicht werden) nicht deckeln können. Siehe GP Deutschland 2017 - aktuell aus diesem Grund nicht im Kalender. Für Sponsoren, wäre der Kosten/Nutzen Faktor nicht gegeben. Kleine Teams könnten noch weniger Fuss fassen.

Wenn man das technisch Mögliche machen würde, sollte man den Fehler-Faktor Mensch aus dem Auto nehmen. Ob es dann allerdings noch Fans gäbe, die das bezahlen würden?