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Tor

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Sonntag, 19. Juni 2016, 14:31

Der ultimative Ölkühler/Wärmetauscher von Jackson Racing

Für derjenige die sich ein Ölkühler zulegen wollen, möchte ich aufmerksam machen auf der Jackson Racing Wasserkühler mit eingebaute Öl/Wasser Wärmetauscher. Weil wäre ich vorher selber darauf aufmerksam hatte ich den ernsthaft überlegt:

http://jacksonracing.com/product/fr-sbrz…atoroil-cooler/

Preis 899$ (um die 1200€ mit Fracht, zoll und MwSt. schätze ich), aber dafür ist das der Forrester Wärmetauscher auf Steroiden. Genug Ölkühlung für selbst aufgeladenes auto auf track und trotzdem im Winter keine Probleme.

Die Lösung ist nicht neu für der GT86/BRZ, gabs auch von andere Herstellern, allerdings sind die alle von kleine firmen gemacht geworden und habe entweder schlecktest fitment oder Probleme mit Qualität gehabt (z.B Robispec).

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Jango

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Sonntag, 19. Juni 2016, 16:07

Es gibt auch noch mehr bzw. universelle Wasser gekühlte Ölkühler, die man sicher auch gut verwenden kann, die dann nicht direkt unter dem Ölfilter sitzen, sondern wie die Luft gekühlten Ölkühler über eine Sandwichplatte (mit oder ohne Thermostat) verbunden werden.
Mishimoto hat das auch mal in einem Paket mit einem größeren Kühlwasserradiator angeboten: Link


Da kann man sicher auch in der Größe des Wärmetauschers variieren. Ob dann überhaupt noch ein Thermostat in der Sandwichplatte nötig ist, wäre interessant, gibt aber wahrscheinlich nicht genug Erfahrungsberichte mit Messwerten.
:!: "If the GT86 in standard isnt fast enough, then the roads youre driving on are too straight" Masaya Yumeda :!:

https://www.youtube.com/watch?v=tLOBOgu4Rkk

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Tor

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Sonntag, 19. Juni 2016, 22:31

Bei Jackson Racing ist keine thermostat. Und es ist Plug und Play. Wasserkühler austauschen, Sandwichplatte rein, die 2 schlauchen zwischen Sandwichplatte und Kühler verbinden, Flüssigkeiten auffüllen, Wasserkühlung entlüften - fertig.

Selberbasteln kann man natürlich auch (mit alle die Probleme die immer damit verbunden sind :rolleyes: ).

Falcon

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Montag, 20. Juni 2016, 07:41

Ich schau mir meine Öltemperaturen die Tage nochmal genauer an.

Hab gut und gern 1500km AB vor mir um exzessiv zu Testen. :D

Das schreit ja schon fast nach ner dicken Sammelbestellung bei CSG. :thumbsup:

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Montag, 20. Juni 2016, 08:47

geniale Lösung,
denke tatsächlich die beste auf dem Markt.

Bei einer Sammelbestellung mit etwas Nachlaß wäre dabei!
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860

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Montag, 20. Juni 2016, 09:13

geniale Lösung,
denke tatsächlich die beste auf dem Markt.

Na, ob diese Lösung tatsächlich das Attribut "genial" für alle Betriebsarten verdient, sei mal dahingestellt. So wie ich das verstehe, wird der Ölkreislauf ohne Thermostatsteuerung durch den Wasserkühler geführt. Das bedeutet, dass solange das Kühlwasser noch kalt ist und das Kühlwasserthermostat noch nicht geöffnet hat, das Öl durch einen kalten Wasserkühler geführt und eine schnelle Erreichung einer gesunden Öltemperatur dadurch verzögert wird. Ich bin mir sicher, dass es zur optimalen Steuerung der Öltemperatur bessere und preiswertere Lösungen gibt.
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

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Falcon

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Montag, 20. Juni 2016, 10:28

Im Gegenteil, durch das sich schnell erwärmende Kühlwasser wird das Motoröl mit eben mit aufgewärmt. ;)

Mag sein das das ganze ein wenig langsamer ist als bei der Cusco oder der OEM öl-Wasser-WT-Lösung, aber immer noch schneller als ohne.

Solltest du eine preiswertere Lösung finden bitte hier Posten! ^^

GSX-R600

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Montag, 20. Juni 2016, 11:31

Ich glaube 860 meint eher das in der Warmlaufphase das Kühlwasser nur durch den kleinen Kreislauf ( Wasserpumpe>Motor>Wasserpumpe) läuft.
Das warme Kühlwasser kommt gar nicht zum Kühler und kann da auch kein Öl erwärmen. Im Gegenteil, das Öl muss das Wasservolumen im Kühler mit aufheizen.
Erst wenn das Kühlwasserthermostat öffnet kann ein Wärmeaustausch stattfinden.
Je nachdem wie die Ölführung in dem Kühler aussieht dürfte die Kühlleistung jedoch sehr stark sein und in der Hinsicht wirklich der beste Wärmetauscher den ich für unser Schätzchen bis jetzt gesehen habe.
Aufwärmphase eher nich so toll ^^
Soundgenerator, Toyota Embleme, G-Plus Ansaugschl., GME UEL/ Metallkat/ Bastuck Catback, 4,3kg Schwung, KW V3, Öl/Wasser Wärmet., Cusco Versteif.kreuz, Whiteline Stabis VA+HA/ Getriebestütze, verstellb. Querlenker HA, Motec Nitro 8x18/AD08R, Schroth Gurte, Öltemp.anzeige, Rückf.kamera


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Falcon

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9

Montag, 20. Juni 2016, 11:44

Verstehe ich schon, aber trotzdem sollte die Öltemperatur deutlich schneller auf Wassertemperaturniveau ankommen als im Serienzustand.

Und das ist doch das was wir wollen oder? ;)

860

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Montag, 20. Juni 2016, 12:13

Verstehe ich schon, aber trotzdem sollte die Öltemperatur deutlich schneller auf Wassertemperaturniveau ankommen als im Serienzustand

Genau das ist die bislang unbeantwortete Frage. Die Original Subaru Wärmetauscherlösung (ich denke, die ist deutlich günstiger) hat zwar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht die Kühlleistung der hier vorgestellten Lösung, aber dadurch, dass dort der Wärmeaustausch im "kleinen" Wasserkreislauf liegt, wird das Öl praktisch mit der ersten Motorumdrehung mit erhitzt. Da bei der hier vorgestellten Lösung das Öl durch den kalten Wasserkühler muss, wird das Öl sich bis zur Öffnung des Wasserthermostats definitiv langsamer erwärmen. Ob dieser Zeitverlust bei der Ölerwärmung nach öffnen des großen Kühlkreislaufs aufgeholt werden kann, wage ich zu bezweifeln. Darüber hinaus wird von Nutzern der Subaru-Wärmetauscherlösung an Serienmotoren berichtet, dass die Öltemperaturen sich in sehr günstigen Bereichen aufhalten. Für aufgeladene Motoren könnte die Subaru-Lösung allerdings nicht ausreichend sein.
Woran ich mich stoße ist, dass hier eine Ölkühler-Lösung, die in bestimmten Bereichen ganz sicher ihre Vorzüge hat, kritikfrei und ungeprüft als "genial" und "ultimativ" hingestellt wird.
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Montag, 20. Juni 2016, 12:17

Ich frage mich immer wieder wieso ihr alle so Probleme habt, dass das Öl nicht schnell genug warm wird.
Meiner ist in der Regel nach 10km bei ca. 80grad.

Man muss doch nicht ins Auto einsteigen und sofort drauftreten? ?(
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chris_83

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12

Montag, 20. Juni 2016, 12:28

Nach 10 km bin ich aber schon auf der Arbeit, ist ja blöd ständig mit lauwarmen Öl zu fahren. Und bei meinem letzten Wohnort war die Autobahnauffahrt berg hoch nach 4km erreicht...

TeenaxJDM

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Montag, 20. Juni 2016, 12:32

Nicht persönlich nehmen, aber täglich derartige Kurzstrecken zu fahren, tut keinem Auto gut.
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Tor

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14

Montag, 20. Juni 2016, 13:10

Ich bin mir sicher, dass es zur optimalen Steuerung der Öltemperatur bessere und preiswertere Lösungen gibt.

Würdest du bitte mit uns teilen welsche? :)

Falcon

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Montag, 20. Juni 2016, 13:46

Ich frage mich immer wieder wieso ihr alle so Probleme habt, dass das Öl nicht schnell genug warm wird.
Meiner ist in der Regel nach 10km bei ca. 80grad.
?(


Daily mit 20km gekuller hinter LKWs.

Gerade bei Temperaturen unter 0°C hatte ich quasi keine Chance das Öl auf Temperatur zu bekommen.
Mit Einbau des Cusco W-Ö-WT ist dieses nach maximal 10km bei 80°C und bei Ankunft zumindest ein paar Minuten auf 90°C.

Leider reicht der Cusco scheinbar nicht mehr aus um mein Öl bei AB-Vollgasattacken auf unter 120°C zu halten, deswegen die Suche nach einer besseren Lösung. :)

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Montag, 20. Juni 2016, 15:05

Also am besten wäre eine Kombination aus Wärmetauscher und Ölkühler mit Öffnungszeiten (Thermostat) 95 Grad. Meiner Meinung nach.

860

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Montag, 20. Juni 2016, 15:36

Würdest du bitte mit uns teilen welsche?


Das kommt ganz darauf an.
Für ein Alltagsauto zur Vergleichmäßigung der Öltemperatur bei kleiner Kühlleistung ganz sicher Subaru OEM Wärmetauscher (rund 300€), für Rennwagen Ölkühler ohne Thermostat (ca. 600 - 800€), der bedarfsgerecht abgeklebt wird und für leistungsgesteigerte Straßenautos Ölkühler mit Thermostat (maximal 1000€).
Keins von diesen Systemen kann für sich in Anspruch nehmen, jeden Betriebszustand perfekt abdecken zu können, aber alle Lösungen sind für den jeweiligen Einsatzzweck besser angepasst und in beinahe jedem Fall günstiger.
Gruß aus dem Bergischen Land
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Montag, 20. Juni 2016, 17:59

Ich bin die Meinung, dass fast alle deine Vorschläge für die meisten Leute schlecht sind. Ich möchte/muss dich nicht anders überzeugen, aber wegen die Leute die sich noch nicht mit das Thema beschäftigt hat, und am überlegen sind schreibe ich meine Kommentare dazu (deswegen habe ich auch das Thema aufgemacht, nicht um Jackson Racing's Wasser/Ölkühler zu verkaufen). Meine Meinung kommt von stunden/viele abends lange research und eigene Erfahrung mit Ölkühler Einbau. Hatte ich nicht bereits was eingebaut, würde ich jetzt einfach der JR kühler bestellen, das ist meine rat zum Thema Ölkühler.

Erstmal sollte man Feststellten ob man überhaupt ein Ölkühler benötigt. Zum Beispiel:

Für ein Alltagsauto zur Vergleichmäßigung der Öltemperatur bei kleiner Kühlleistung ganz sicher Subaru OEM Wärmetauscher (rund 300€),

Meine Meinung, vollkommen unnötig! Für ein alltags auto kann man sich auch die 300€ sparen, weil die Öltemperaturen nur äusserst selten über 120 kommt und selbst bei zügig Landstrasse selten über 110 grad. Möchte man schneller aufheizen kauft man sich am besten ein Standheizung (und nicht ein Ölkühler). Der Forrester Wärmetauscher bringt dafür so gut wie nicht. Die beste objektive "Daten" ich gesehen habe sieht so aus: Für gleiche Wassertemperatur nur ca. 5 grad unterschied in Öltemperatur (mit/ohne Forrester Ölkühler).

Zitat


für Rennwagen Ölkühler ohne Thermostat (ca. 600 - 800€), der bedarfsgerecht abgeklebt wird

Ja, das ist die einfache Lösung, und kostet übrigens viel weniger (300-400€), ob der Thermostat hat oder nicht macht übrigens fast keine unterscheid auf der preis. Die situation betrifft allerdings die wenigsten von uns.

Zitat


und für leistungsgesteigerte Straßenautos Ölkühler mit Thermostat (maximal 1000€).

In gleiche Kategorie sind: "Fahrzeuge die auf die Rennstrecke bewegt werden, aber gleichzeitig auch mehr oder weniger im Alltag eingesetzt werden". Und wieder kommt man hier mit weniger als 400€ klar.

Aber genau hier hat man das Problem dass die Luft-öllkühler situations abhängig zu viel kühlt oder Öl sehr langsam auf Temperatur kommt. Dazu kommt Komplexität, Risiko bei (kleine) Unfälle, schlechtes fitment etc.

Zitat

Keins von diesen Systemen kann für sich in Anspruch nehmen, jeden Betriebszustand perfekt abdecken zu können, aber alle Lösungen sind für den jeweiligen Einsatzzweck besser angepasst und in beinahe jedem Fall günstiger.


Gunstig ist nicht gleich besser. Meistens umgekehrt. Billige kits passen meistens nicht, Sachen müssen nachbearbeitet werden oder andere teile dazu gekauft werden.

Der Ölkühler von JR ist "ultimativ" (meiner Meinung nach) weil der sämtliche oben genanten Situationen abdecken können (ausser vielleicht "leistungsgesteigerte rennautos". "Genial" hab ich nie gesagt, ist ja quasi ein Kopie von Robispec und Skunk2. Und der ist "Plug und Play", die frontschürze müssen nicht mal ab. Wegen den sehr geringe Komplexität finde ich allerdings die Lösung sehr gut!

Egal was wie man Fährt werden alle Situationen abgedeckt, veil der hohes Kühlleistung hat und gleichzeitig wird durch das wärme Austausch mit das Wasser immer sicherstellen dass ein vernünftiges minimum Temperatur erhalten wird. Für aufheizen bring der wahrscheinlich eher wenig (genau so wie der Forrester). Für effektives aufheizen bracht man ein Standheizung.

Der Forrester Ölkühler hat meine Meinung ein ganz begrenztest zweck, wo der sinn macht: Kürze stints auf die Rennstrecke (15 min Nürburgring GP z.B.) und Ähnliche Belastungen - das wars auch. Wäre der für den Alltag erforderlich hat Subaru den bestimmt eingebaut so wie auf der Forrester auch.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tor« (20. Juni 2016, 18:08)


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Montag, 20. Juni 2016, 18:06

Ich habe den subaru wärmetauscher verbaut und kann ihm jeden der zügiger auf der Straße unterwegs ist nur empfehlen.
Laut obd hatte ich regelmäßig öltemperaturen von 120-127°C während ich zügig unterwegs war.
Jetzt komme ich kaum über 114°C. Fahre übrigens 0w20.
Das Öl ist auch ca. 1km früher auf 80°C was für mich aber eher nebensächlich ist.

Tor

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Montag, 20. Juni 2016, 18:15

Ich habe den subaru wärmetauscher verbaut und kann ihm jeden der zügiger auf der Straße unterwegs ist nur empfehlen.
Laut obd hatte ich regelmäßig öltemperaturen von 120-127°C während ich zügig unterwegs war.
Jetzt komme ich kaum über 114°C. Fahre übrigens 0w20.
Das Öl ist auch ca. 1km früher auf 80°C was für mich aber eher nebensächlich ist.


Dann fährst du aber auch sehr zügig. :D Vor ich auf die Rennstrecke waren habe ich höchstens 122 grad gesehen (240 kmh fur 10 min bei 25 grad letzte Sommer). Am Bergischen Landstraßen hab ich höchsten 115 gehabt. Ich glaube die wenigsten sind so flott unterwegs um 127 grad Öltemperatur zu bekommen, und du fällst dann für mich unter die Kategorie: "Kürze stints auf die Rennstrecke (15 min Nürburgring GP z.B.) und Ähnliche Belastungen".

Möchte man rausfinden ob man auch in die Kategorie ist, kann man sich ja erstmal für 15-25€ ein OBD2 adapter kaufen.