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Mittwoch, 12. Juni 2013, 21:37

Auswahl- und Einbauthread zum Audio-Upgrade (Update: 5-Kanal Vollaktiv mit Sub)

Hallo zusammen!

Anforderungen:
Nachdem wohl kaum jemand in der Einfahrphase ein Radio vermisst, war selbst die bessere Hälfte auf der Autobahn ziemlich schnell der Meinung, dass der Sound ab Werk indiskutabel ist und selbst das Hören von Podcasts zum Sicherheitsrisiko wird, weil man so angestrengt zuhören muss um etwas zu verstehen...
Da ich auch zu Hause viel Wert auf guten Klang lege und mich nach dem Kauf von Nubert-Boxen umfassend mit Raumakustik und Lautsprecher-Physik beschäftigt hatte, machte ich mir einige Gedanken, wie ich den Klang im GT86 auf Vordermann bringen könnte.
Bei so konsequentem Leichtbau wollte ich nicht 50 Kg Material verbauen. Zudem sollte der eh schon knappe Kofferraum nicht noch weiter eingeschränkt werden. Auch die ebene Ladefläche bei umgeklappten Rücksitzen sollte erhalten bleiben. Da ich hin und wieder zum E-Bass greife, kann ich mit der typischen Car-Hifi-Abstimmung auch nichts anfangen: die tiefen Läufe auf H- und E-Seite werden dröhnend viel zu laut vom Subwoofer wieder gegeben, dann kommt ein Loch und dann übernimmt ein lustloses Frontsystem, dass völlig anders klingt. :thumbdown:


Im Prius war ich gewohnt, die Musik vom Smartphone zu streamen. Das ist von der Bedienung her suboptimal. Deshalb wollte ich zumindest vorerst das Touch&Go behalten und die Musik über den Bildschirm auswählen.

Auswahl:
Das brachte mich zur ersten Frage: Endstufe oder nicht?
Im Prius konnte ich mit einem Hertz-Komponenten-System "ausreichend" Bass allein über die Serien-Headunit hinbekommen. Allerdings hat man außer dem tief im Menü verborgenen Bass-Regler keine Möglichkeit auf Resonanzfrequenzen (vor allem bei verschiedenen Geschwindigkeiten) einzugehen. So gab es immer Tracks, bei denen Bass und / oder Grundton nervig daneben war.
Wer damit leben kann, findet sicherlich einige Systeme, die bei vernünftiger Montage alleine durch den Lautsprechertausch eine ordentliche Aufwertung bieten.
Wichtig dabei ist, dass die Originalverkabelung über den Hochtöner im Armaturenbrett verläuft, der lediglich einen Kondensator als Hochpass hat und dann das Signal ungefiltert in die Tür weiterreicht. Also benötigt man Austauschlautsprecher, die ohne Frequenzweiche sauber spielen. Alles mit Metallmembranen, etc (z.B. Focal) fällt damit raus, weil diese zwangsläufig richtig fiese Resonanzpeaks bei 4-6 Kiloherz haben. Mein Geheimtipp wären hier die Eton POW 172 Compression, die einen sehr sauberen Frequenzgang haben, relativ günstig sind und vielfach gute Testnoten eingefahren haben.
Wer eine Neuverkabelung nicht scheut, aber wenig Geld ausgeben will kann auch nach einem seit Jahren bewährten Underdog ausschau halten: dem Pioneer TS-E170Ci. Das schafft ordentlich Pegel und macht Spaß dabei.

Ich hatte allerdings noch eine 4-Kanal Endstufe mit eingebautem DSP (NXS 400.4, toller Klang, aber hörbares Rauschen und nur 32-Bit Konfigurationssoftware) aus einem früheren Fahrzeug herum liegen. Da ich mir unsicher war, wie die tiefe Sitzposition und die großflächigen Scheiben sich auf den Klang auswirken würden, war deren parametrischer Equalizer und die Laufzeitkorrektur das ausschlaggebende Argument, doch den Aufwand einer Komplett-Verkabelung zu betreiben.
Wer heute etwas Vergleichbares sucht, wird bei Mosconi, Audison oder auch Alpine fündig und muss ca. 150-200 EUR Aufpreis einkalkulieren. Dafür ist man dann unabhängig von der Headunit.

Welches System aber sollte die NXS betreiben? Da ich mich gedanklich aus Platz- und Gewichtsgründen von einem Subwoofer verabschiedet hatte, sollte es ein schneller Kickbass sein. Davon gibt es viele gute. Die Herausforderung war der Hochtonbereich. Da ich nicht auf Pegel-Wettkämpfe aus bin, kamen 3-Wege-Lautsprecher mit ihren vielen, systembedingten Nachteilen (z.B. im Impuls- und Phasen-Verhalten) nicht in Frage. Für eine hohe Frontbühne mit impulsiver Wiedergabe macht es Sinn, den Hochtöner bereits sehr tief anzukoppeln. Die meisten Kompos mit Passiv-Frequenzweichen trennen allerdings erst zwischen 3,5-5 kHz - je nachdem ob 19er oder 25er Kalotten zum Einsatz kommen. Also hielt ich Ausschau nach Systemen mit 28er Kalotten, die sich häufig bereits bei 1,5 kHz ankoppeln lassen. Hier ist der Markt im für mich bezahlbaren Bereich bereits sehr dünn. Viele Testsieger (z.B. die Breitbänder von Ground-Zero) liegen bereits jenseits von 500 Euro pro System. Aber gerade bei älteren Restposten oder im Gebrauchtmarkt kann man öfter noch Schnäppchen abgreifen. Auf der Suche nach Restposten vom sehr erfolgreichen ESX Vision Kompo (sonst eher für low budget bekannt) hat ein Car-Hifi-Händler mir dann ein noch höherwertiges System, das Audio System HX 165 Phase, mit einigem Kleinkram für deutlich unter 400 EUR angeboten - ähnliche Schnäppchen gibt es zum Teil von DLS und anderen Marken, die eher Insider-Status haben.

Zusätzlich benötigte ich noch einen Kabelsatz (20mm² - ca. 50 EUR, wer weniger ausgibt, bekommt häufig nur mit Kupfer überzogenen Aludraht "100% CCA" und einfach geschirmte, unverdrillte Cinch-Kabel).

Schließlich müssen die Türen gedämmt und die Lautsprecher befestigt werden. Weil MDF schwer ist und sich Holz ohne langwierige Behandlung vollsaugt, habe ich aus dem Nachbarforum die eigentlich überteuerten Kunstoff-Halterungen bestellt.
Zum Beruhigen großer Metallflächen habe ich gute Erfahrungen mit Alubutyl gemacht: ca. 25% Flächenabdeckung beseitigt bereits die meisten Vibrationen. Die vollen 2m² zu verbauen ist mit Blick auf das Gewicht sicherlich nicht nötig.
Anders bei der Geräuschdämmung: mit geschlossenporigem Schaumstoff (damit es sich nicht vollsaugt) oder Dämmvlies versucht man möglichst lückenlos die Hohlräume zu bedecken - hier hatte ich noch ca. 2 cm starkes Material vom Camping-Ausbau eines Transporters herumliegen. Wichtig hierbei: je fester der Stoff, desto höhere Frequenzen werden bedämpft. Für Bässe / Auspuffgeräusche sollte es also eher weich und fluffig sein.

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Mittwoch, 12. Juni 2013, 21:38

Einbau:

Die beengte Baustelle ;-)



Kabel:
Obwohl die sehr hilfreichen Einbauvideos das Stromkabel ausnahmslos auf der Fahrerseite verlegen, habe ich mich für die Beifahrerseite entschieden: Direkt hinter der Batterie ist auch ein Gummipropfen, man spart sich den Weg quer durch den Motor- und Kofferraum und hat bei den Pedalen im Fahrerfußraum keine Kabel zu bändigen.
Nach dem Ausbau der Batterie hat man es sehr leicht. An der Domschraube kann man zudem einen kleinen Winkel für die Sicherungshalterung befestigen.


Heraus kommt man dann direkt unter / neben dem Handschuhfach. Wer gewissenhaft / pingelig ist, der schützt die Kabel an der Metall-Spritzwand noch mit Isolierband, bevor er es mit Kabelbindern befestigt.



Damit hat man in den meisten Autos schon den schwierigsten Part hinter sich. Erfreut über die einfache Kabelführung, die starken Clipse und den cleveren Aufbau hab' ich dem Video folgend alle Plastikverkleidungen und die Rücksitze entfernt. Es ginge auch problemlos ohne den Striptease, aber er macht das Arbeiten so viel leichter, man kennt hinterher mögliche Klapperstellen und realisiert, dass es hoffnungslos ist, hinten Lautsprecher verbauen zu wollen. Außerdem wollte ich ja eh meine "White Pearl" dämmen. Zudem liegt der hintere Massepunkt auf der Beifahrerseite hinter dieser Verkleidung (mittig der beiden Gurte):


Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich die Rückbank vom Kofferraum aus umklappbar gemacht :thumbsup:
Die restlichen Kabel waren so schnell verlegt, dass ich davon keine Fotos habe: vier Lautsprecherkabel (2,5mm²) pro Seite in den geräumigen Kabelkanal, Kabelbinder und gut. Das Cinchkabel kann man (ohne Teile zu entfernen) entlang der Mittelkonsole nach hinten führen. Dazu einfach links hinter dem Handschuhfach kommend die Verkleidung einen Fingerbreit aufziehen und das Kabel da drunter schieben. Beim Rücksitz ist ein Kabelausgang. Auf dessen Höhe kann man das Kabel zur Seite führen, mit Panzertape befestigen und zusammen mit den anderen Kabeln in den Kofferraum legen.

Schweiß und Flüche hat es mich nur gekostet, die Lautsprecherkabel in die Tür zu bekommen. Dazu müsste ich aber fast einen extra Thread aufmachen... Wer das noch nie gemacht hat, dem empfehle ich, einen örtlichen Installateur aufzusuchen. Wer sein Frontsystem mit einer Endstufe befeuert und rechnen kann, will sicherlich nicht den dünnen Klingeldraht des OEM-Kabelbaums verwenden...


Dämpfung und Dämmung:
Der wichtigste Part. Wie oben beschrieben. Die einzelnen Stücke vorher anpassen und so klein schneiden, dass man sie an die gewünschte Stelle bekommt, ohne vorher festzukleben ;)
Die Übergänge sollte man noch mit Folienklebeband (z.B. Alu für HVAC) verschließen.




Sobald alles gedämmt ist, empfehle ich eine Probefahrt ohne Verkleidungen und Sitze. Dann hört ihr am besten, wo Bedarf besteht und ob es irgendwo noch rappelt).

Hier mal ein Vergleich der Audio System Bässe mit den Serienpappen. Wer diese Leichtbau-Wunder in der Hand gehabt hat, wird jede Hoffnung aufgeben, alleine durch einen Radio-Tausch besseren Klang zu bekommen :wacko:




Eingebaut sieht es dann so aus. Zwischen Adapter-Ring und Tür habe ich Tesa Gummiband für Fensterdichtungen verwendet. Dadurch kann der Woofer absolut dicht in sein eigenes Volumen spielen. Etwas unkonventionell/pragmatisch/ghettohaft habe ich mit Panzerband alle Öffnungen möglichst luftdicht verschlossen. Danach noch etwas Tesa Schaumstoffband auf den Lautsprecher, damit an der Vorderseite kein Schall zwischen Lautsprecher und Verkleidung eindringen kann und dort für Verfälschungen sorgt.


Das sieht dann so aus. Bitte betrachtet dies als Experiment meinerseits und nicht als Anleitung. Ich hatte allerdings gerade kein dünnes Alu-Butyl zur Hand und wollte die versifften Original-Feuchtigkeitsschirme nicht wieder verwenden. Die einzigen Folien die ich auf dem Sonntag parat hatte, waren entweder knisterig wie Müllsäcke oder dick und stinkig wie Teichfolie. Deshalb der Versuch, ob das Panzerband vielleicht dauerhaft hält :whistling:





Die 28mm Hochtöner haben den Nachteil, nicht in die 1" Serien-Klipse zu passen, aber den großen Vorteil mit einem eigenen, geschlossenem Volumen ausgestattet zu sein. So musste ich mir nicht die Mühe machen, diese schwer zugängliche Stelle (kaum Platz zur Windschutzscheibe) abzudichten, um einen akustischen Kurzschluss zu vermeiden. Wer Wert auf verzerrungsfreien Klang legt, sollte nach Kalotten Ausschau halten, die ebenfalls vollständig gekapselt sind. Hier einen Mitteltöner zu betreiben, kann eigentlich nur aktiv funktionieren (wobei zu bedenken gilt, dass jede EQ-Korrektur nur an der Hörposition des Fahrers wirkt und an anderen Orten u.U. alles noch viel schlimmer macht).

Zur Befestigung habe ich aus 1mm Blech eine Halterung ausgesägt, die genau für die Löcher der Serienmitteltöner passt. Nicht schön, aber funktional. :whistling:
Zudem sind die Stege gerade so dünn, dass man die Hochtöner auf den Fahrer ausrichten könnte, sollte der Frequenzgang dies nötig machen.
Um Schwingungen und Klappern zu vermeiden, habe ich die Halterungen nicht direkt verschraubt, sondern Powerstrips als Puffer verwendet.
(Daneben der Serienhochtöner).



Die Endstufe selber befindet sich in der Aussparung des Reserverad-Styropors. Zum Vergrößern einer Ecke und für die Kabelzuführungen habe ich ein Teppichmesser verwendet. Eine Dauerhafte Lösung für die Befestigung benötige ich allerdings noch. Derzeit kommt ultrastarker Klettverschluss zum Einsatz. Wäre die Technik höher (könnte im Crashfall also durch die Rückbank schlagen) wäre mir das definitiv nicht genug. Ich will mich ja nicht mit den Soundboard-Besitzern und Ungesicherter-Subwoofer-Herumfahrern um den Darwin-Award streiten. :wacko:
Allerdings ist auch das Notwerkzeug nicht besser befestigt...



Für das Eingangssignal der Endstufe selber hatte ich zwei Varianten: Die vorderen (nur darüber gibt's Navi und Telefon) Lautsprecher-Ausgänge in den High-Input der Endstufe oder ein herum liegender NoName Hi-Low-Converter. Nachdem sich die Cinchkabel so einfach verlegen ließen (und dann auch für eine Headunit-Aufrüstung zur Verfügung stünden), habe ich zuerst den Konverter probiert. Keinerlei Lichtmaschinen-Pfeifen oder sonstige Störgeräusche zu hören: alles richtig gemacht! :thumbsup:
Die kleine Box selber habe ich mit Schaumstoff vor Klappern geschützt und in den großzügigen Freiraum rechts vom Radio geschoben.

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Mittwoch, 12. Juni 2013, 21:39

Bonus: Zuspieler:

Nachdem das Touch&Go (Version 2.7.4) bei USB-Sticks keine Ordner-Navigation unterstützt, habe ich in den sauren Apfel gebissen und mich nach einem iPod umgeschaut. Das Fach neben dem Startknopf sah aus wie geschaffen für einen iPod Nano der 6. Generation. Leider kostet dieser mittlerweile mehr als die aktuelle Version, die zudem den Toyota mittels Bluetooth befeuern könnte. Deshalb habe ich den 7er bestellt.

Aus diesem Plan wird allerdings nichts:


Der aktuelle iPod ist sowohl längs als auch quer um wenige Millimeter zu groß für das Fach. Die ursprüngliche Idee, das Kabel zu vergessen und den iPod unsichtbar via Bluetooth zu nutzen habe ich auch aufgegeben. Spätestens wenn noch ein weiteres Smartphone mit Bluetooth anwesend ist (den OBD-Adapter habe ich noch nicht getestet), wird die Wiedergabe sehr unzuverlässig. Neben den Aussetzern kommt es zudem häufig zu Phasen, indem der iPod stockt und dann mit erhöhter Geschwindigkeit abspielt - sehr skurril bei digitialen Medien...

Vorläufig greife ich wieder auf das Android-Smartphone zurück. Unter Android 4.1 mit Sense funktioniert alles bis auf Cover und Fortschrittsanzeige. Unter 4.2.2 mit Cyanogenmod gehen diese, aber dafür hakt's bei der Telefonie. Ich warte mal auf Android 4.3, das Unterstützung für Bluetooth BLE mitbringen und kompatibler mit Autos sein soll...

Setup:
Woofer: HP = 55 Hz, TP = 1500 Hz @24dB / EQ = +4dB@75Hz, -2dB@180Hz, -6dB @5900Hz (Metallmembranresonanz)
Tweeter: HP = 1500 Hz @24dB / EQ = -3dB@2300Hz / Gain -3dB

Fazit:
+ Minimaler Materialaufwand (<10 KG)
+ Völlig unsichtbar im Alltag
+ Einfach zu installieren
+ Audiostage auf Ohrenhöhe: der Hammer z.B. bei Eagles - Hotel California (wegen der Produktion, nicht wegen des Liedes 8))
+ Sehr ausgewogener Frequenzgang (man hat nirgends das Gefühl, etwas fehle)
+ Keine Verzerrungen auch bei hohem Pegel
+ Sehr homogener Bass (Im Stand auch bei 42Hz sinnvoll/belastbar trennbar)
+ Hochtöner-"Schärfe" lässt sich bequem über den AMP an den Geschmack anpassen

- Temporäre Lösung für Feuchtigkeitssperre und Amp-Befestigung
- Während der Fahrt starke Bassanhebung nötig (technisch locker möglich, an der Ampel umständlich / unschön)
- Touch&Go Mängel (Navi ohne Wegpunkte, kein dynamischer EQ, keine Stimmenanpassung, keine MP3-Ordner, kein DVD-Support, etc)


Puh, ganz schön lang geworden. Aber nach all den Informationen, die ich hier finden konnte, wollte ich gerne meine Erfahrungen dokumentieren und ggf. fortführen. :D

Maik L

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Donnerstag, 13. Juni 2013, 00:23

:thx:
Broccoli schmeckt am Besten, wenn man ihn vor dem Servieren durch ein Schnitzel ersetzt.

bewusst

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Donnerstag, 13. Juni 2013, 08:43

Hi,
TOP :thumbsup:
für mich wirklich eine super Hilfe!
Danke!
LG

Max

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Donnerstag, 13. Juni 2013, 09:25

@rtv
Panzerband wird sich 100% bei den Temperaturen lösen. Solltest du nochmal überarbeiten. Möchtest du bei Klebeband bleiben, dann kann ich dir Sigral empfehlen. Klebt wie sau und ist hitzebeständig...

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Donnerstag, 13. Juni 2013, 11:01

Danke für euer Feedback!

Max, meinst du das gelbe "SIGA Sicrall 60"? Die haben ja eine ganze Reihe wasserdichter Klebebänder im Angebot.

Akustisch und gewichtstechnisch bin ich mit einer Klebeband-Lösung schon sehr zufrieden - die 15 EUR für ein Produkt, dass für Dampfsperren konzipiert wurde und wirklich hält, sollte man dann schon ausgeben...

Ich wollte eh in naher Zukunft nach dem neuen Fensterheber-Schalter fragen, bei dem die Beifahrer-Automatik zuverlässig funktionieren soll. Dann mach' ich das gleich in einem Abwasch...

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Max

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Donnerstag, 13. Juni 2013, 11:33

Ja genau, dass müsste es sein. Zu mindest optisch. Genaue Bezeichnung kann ich dir nicht nennen. Ich bestell das immer nur bei meine Hifihändler! ;) "Tu ma Rolle Sicrall" ;)

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Donnerstag, 13. Juni 2013, 11:39

Hehe, okay. :D

Nachdem ich die Anleitung gesehen habe, hab' ich mich für Siga Wigluv entschieden, das im Gegensatz zu Sicrall auch für Metalloberflächen und den Außenbereich geeignet sein soll.

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Donnerstag, 13. Juni 2013, 12:12

Schöne Beschreibung!

Scheint ja doch einige zu geben, die eine Audioaufrüstung machen 8)

Die Herausforderung ist sicher die Balance zwischen "Einbaumaßnahmen" und Gewicht hin zu kriegen :D

Einbau:

Schweiß und Flüche hat es mich nur gekostet, die Lautsprecherkabel in die Tür zu bekommen. Dazu müsste ich aber fast einen extra Thread aufmachen... Wer das noch nie gemacht hat, dem empfehle ich, einen örtlichen Installateur aufzusuchen. Wer sein Frontsystem mit einer Endstufe befeuert und rechnen kann, will sicherlich nicht den dünnen Klingeldraht des OEM-Kabelbaums verwenden...

Hier kann ich den Rat von Labskaus bestätigen, den "Gummibalg" zwischen Tür und Rahmen auszubauen, dann geht es ganz gut. Auch muss man von einer Seite aus (ich glaube es war die Türseite) das Kabel durchstecken, sonst kommt man an der falschen Stelle (bei der Verklebung am Gummibalg) raus.


Zur Befestigung habe ich aus 1mm Blech eine Halterung ausgesägt, die genau für die Löcher der Serienmitteltöner passt. Nicht schön, aber funktional. :whistling:
Zudem sind die Stege gerade so dünn, dass man die Hochtöner auf den Fahrer ausrichten könnte, sollte der Frequenzgang dies nötig machen.
Um Schwingungen und Klappern zu vermeiden, habe ich die Halterungen nicht direkt verschraubt, sondern Powerstrips als Puffer verwendet.
(Daneben der Serienhochtöner).




Kannst Du ein Bild vom Einbau bzw. vom fertigen Zustand machen? Hier bin ich mit meiner Lösung noch nicht zufrieden und suche Anregungen.... ;)

Die Endstufe selber befindet sich in der Aussparung des Reserverad-Styropors. Zum Vergrößern einer Ecke und für die Kabelzuführungen habe ich ein Teppichmesser verwendet. Eine Dauerhafte Lösung für die Befestigung benötige ich allerdings noch. Derzeit kommt ultrastarker Klettverschluss zum Einsatz. Wäre die Technik höher (könnte im Crashfall also durch die Rückbank schlagen) wäre mir das definitiv nicht genug. Ich will mich ja nicht mit den Soundboard-Besitzern und Ungesicherter-Subwoofer-Herumfahrern um den Darwin-Award streiten. :wacko:
Allerdings ist auch das Notwerkzeug nicht besser befestigt...

Hier habe ich eine stabile Holzplatte mit einer Maschinenschraube in dem originalen Schraubenloch für das Reserverad befestigt. Auf dieser Platte sind alle Komponenten verschraubt


VG

Peter



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Donnerstag, 13. Juni 2013, 12:40

Gummibalg: Nachdem ich auf der einen Seite gefühlt eine Stunde gebraucht habe, bis die Propfen wieder drin saßen, wollte ich diesen Weg nicht unbedingt empfehlen ;-) Zumal man dafür sehr lange und dünne Finger benötigt, weil nur wenig Platz vorhanden ist. Wer grobmotorisch veranlagt ist, kommt vermutlich schneller zum Ziel, wenn er die beiden Schrauben löst um die ganze Tür abzunehmen :rolleyes:

Eine nicht ganz so schöne Alternative ist auch, den Gummischlauch in der Mitte vorsichtig aufzuschlitzen. Dann kann man mit einer kleinen Führungshilfe ganz einfach die Kabel in zwei Schritten durchziehen ohne die Propfen entfernen zu müssen (dazu viel Spüli / Vaseline). Danach kann man den Schlauch wieder zukleben.

Hochtöner: Eigentlich ganz unspektakulär. Hab' leider nur ein weiteres Foto während der Anpassarbeiten gemacht. Schön zu sehen ist hier aber das geschlossene Volumen des Tweeters.



Eingebaut sieht es dann in etwa so aus wie der Mitteltöner hier:


Wobei dessen Lösung geschickter ist: Er kann die großen Schrauben mit Stecknuss oder Spitzzange andrehen. Meine "normalen" Schrauben waren fummeliger: man benötigt eine flexible Welle+Bitaufsatz oder eine andere Winkellösung, weil nicht genug Höhe für einen Schraubendreher unter der Scheibe ist.

Holzplatte: Ja, so hatte ich es bisher auch immer gehandhabt - aber das Gewiiiiicht :whistling:

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Donnerstag, 13. Juni 2013, 13:19

Danke für die Fotos!

Hmm, mit dem Wiedereinbau des Gummibalgs hatte ich keine Probleme. Habe wohl die kleinen Hände ;)

Statt einer Holzplatte kannst Du ja eine Carbon-Sandwich-Nomex-Wabenstrukturplatte nehmen :D

...Ich hatte die gleichen Bedenken wie Du bei der "Unfallsicherheit". Deshalb der Kompromiss (Einbaumaßnahmen./. Gewicht) mit der Platte.

Kompensiert habe ich es mit dem Wagenheber ;)

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Freitag, 14. Juni 2013, 16:40

@rtv: Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Umbau. Das ist genau das was ich auch machen würde wenn ich mir das handwerklich zutraute.

Ich war letztens bei einem Car-Hifi Fuzzi und der laberte mich voll mit: "Nimmste die von Kickers plus Endstufe und Sub. Dann klingt alles geil!"
Der Vorführ Audi war dann so unglaublich schlecht eingestellt das ich jeden glauben an deren Kompetenz verloren hatte.
Kennt jemand einen guten Carfi Typen in Essen und Umgebung?
Das Klappern und der sch.... Bass gehen mir so langsam auf den S.... :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hectorpascal« (15. Juni 2013, 14:32)


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Freitag, 14. Juni 2013, 20:18

Baulich wäre das überhaupt kein Problem, von dwm ganzen hifi-kauderwelsch verstehe ich aber schonmal garnichts und es wäre mirauch zuviel ffür ein bisschen Musik

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Samstag, 15. Juni 2013, 14:11

Ich habe gerade mal nach den Eton POW 172 geschaut. Die würde ich mir noch zutrauen einzubauen und dabei die Tür ein bischen abdämmen und Klappern beseitigen.

@rtv: Habe ich dich richtig verstanden das ich die Eton ohne Modifikation bei der Kabelführung einbauen kann, d.h. auch die Originalverkabelung des Hochtöner mit Kondensator zur Frequenzteilung benutzen kann?
Macht die Einbautiefe von 65mm keine Probleme und wenn, täten es auch diese:
http://www.toms-car-hifi.de/products/KFZ…ter-Toyota.html

Gruß

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Sonntag, 16. Juni 2013, 17:37

Den anderen Adapter hatte ich auch im Prius (NHW20). Hab' gerade die OEM-Lautsprecher übereinander gelegt: Die Abmessungen sind identisch. Für den Preis würde ich es versuchen ;)

Wenn man die Original-Verkabelung nutzen möchte, ist das in der Tür kein Problem: dort kommen das 2-adrige Lautsprecher-Signal an. Leider wird man aber oben den vierpoligen Stecker des Hochtöners abschneiden müssen (oder kennt jemand eine Buchse dafür?). Dort kommt das Eingangssignal vom Radio an. Direkt an das Hochtöner-Gehäuse ist der Kondensator für den Hochpass gelötet. Dann geht das Signal wieder heraus in die Tür.
Gemäß der ETON-Anleitung würde man stattdessen die mitgelieferte [Mini-]Weiche parallel zum Tieftöner anschließen. Dadurch sinkt die Impedanz und der Wirkungsgrad (die Lautstärke) steigt.
Zu den Hochtönern gehören mehrere Adapter. Wenn du dir das System holst, dann gib uns doch bitte Bescheid, ob man die Tweeter direkt in die Serien-Verkleidung einclipsen kann.

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Sonntag, 16. Juni 2013, 20:01

Danke für die Links. Ich bin eigentlich kein Fan vom splitten um Hoch und Tieftöner Parallel zu bedienen. Wird aber wohl seine Richtigkeit haben weil ja keine 4 Adern am Hochtöner vom T&G ankommen, oder?
Den anderen Adapter habe ich auch gesehen und intuitiv den genannten genommen. Mal sehen wie alles passt. Am Mittwoch sind hoffentlich alle Komponenten da. Dann hat das Elend mit dem Sound hoffentlich ein Ende. Ich höre gerne elektronische Musik und Bässe sind da nun mal wichtig für den Hörgenuß. :D

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hectorpascal« (20. Juni 2013, 06:57)


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Donnerstag, 20. Juni 2013, 07:10

So!
Bisher haben alle Komponenten gepasst. Nur die Hochtöner muss ich am Freitag noch verbauen.
Mein erster Eindruck von den Mittel/Tieftönern in den Seitentüren:
Endlich hört man die Mitten. Die waren bisher nicht wirklich existent. Das Bassvolumen hat sich nur leicht gesteigert, das liegt aber im wesentlichen an dem Lautsprecherdurchmesser.
Die Toyota original Boxen sind wahre Meister ihrer preiswerten Leichtbauweise. :D
Die Feuchtigkeitsfolie werde ich auch noch entfernen weil die unerträglich flattert. Überhaupt scheint Dämmung das wesentliche Thema zu sein.
Heute werde ich erstmal entspannt zur Arbeit cruisen und testhören.
Edit: Bin angenehm überrascht. Es "funktioniert" viel mehr an Musik. Manche Songs konnte man bei Beginn getrost wegdrücken.
Da geht jetzt wesentlich mehr. Auch die Lautstärke hat zugenommen. Sogar Dubstep ist hörbar geworden und das will was heißen. :thumbup:

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Donnerstag, 20. Juni 2013, 10:54

Dann schon mal einen teilweisen Glückwunsch 8)
Die richtige Dämmung macht in der Tat eine Menge aus. Zum einen, weil die Woofer üblicherweise darauf ausgelegt sind, in ein geschlossenes Volumen zu spielen, viel wichtiger aber noch: die Geräusche während der Fahrt fungieren wie Antischall, löschen also Teile des Frequenzspektrums aus.
Im Bassbereich "fehlen" trotz sorgfältiger Dämmung während der Fahrt bei mir ca. 11-12 dB. :wacko:

Wer den Frequenzgang prüfen möchte, kann dies mit (kostenlosen) Profi-Tools wie z.B. ARTA tun. Idealerweise mit kalibriertem Mikrofon und Kompensationskurven für Messung unter Winkel.

Für erste Anhaltspunkte geht's auch einfacher - z.B. mit einer Android-App wie diesem Analyzer. Einfach ein Rosa Rauschen abspielen (Pink Noise Generator App), das Mikro in Ohrhöhe auf die Lautsprecher ausrichten und in den Einstellungen festlegen, dass ein Durchschnittsgraph über längere Zeit angezeigt wird. Natürlich werden die Smartphones keine linearen Mikros von 20-20000 Hz haben (das iPhone z.B. cuttet hart bei 16 kHz) und hin und wieder funkt die Noise Cancellation dazwischen, aber nichtsdestotrotz wird man deutliche Peaks durch Verfälschungen sofort und genau erkennen.

Das sieht dann z.B. so aus:


Das Violette waren die Peaks vor dem Einmessen, das Weisse ist der grob begradigte Frequenzgang. Aufgrund der Richtcharakteristik, etc macht es keinen Sinn, den Hochton mit einem Handy abzustimmen. Aber der wichtige Bereich von 40-4000 Hz stimmt fast mit der Messung am Laptop überein. Die "Delle" bei 100 Hz ist Absicht, weil ich dort per Default 6dB Bassboost gebe.
Generell sollte im Ergebnis eine ähnlich flach von links nach rechts abfallende Kurve entstehen, damit es im Auto während der Fahrt einigermaßen passt. Ein absolut linearer Frequenzgang würde völlig dünn und anstrengend klingen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rtv« (20. Juni 2013, 11:32)


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20

Donnerstag, 20. Juni 2013, 11:51

Ich stimme zu, flach ist nicht gut.

ich stelle so ein, das ich mit einem Buckel nach oben beginne (3 bis 6db) und dann bei 100Hz-400Hz einschwenke um möglichst linear bis zum Ende durch laufe, bzw etwas abfalle.

Als Grafik sollte das bei 1/3 Otave Auflösung schon runder aussehen als bei dir. Peaks sind zu beseitigen, relative runde Abweichungen können bleiben.