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Donnerstag, 20. September 2018, 07:14

@ Zweitürer:

Hat Smart doch jahrelang gemacht...Smart fortwo mhd stand für "mild hybrid drive". Und was hatte der Wagen: Start/Stop und Bremsenergierückgewinnung. Total hybrid. Haben auch viele gekauft :rolleyes:

Unabhängig von der Bezeichnung muss ich es nochmal hinbekommen ein Auto ohne EBT zu fahren und eins mit. Ich will den Unterschied mal merken und bin gespannt wie ein Flitzebogen, was ich erleben werde
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Toyota GT86 - Bj. 2016 - inferno orange metallic
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182

Donnerstag, 20. September 2018, 07:35

Hat Smart doch jahrelang gemacht...Smart fortwo mhd stand für "mild hybrid drive".
Wenn ich einen Smart "mhd" sehe, lese ich immer "Mindesthaltbarkeitsdatum", und dann steht kein Datum dahinter. Das macht mich immer ganz verrückt. :wacko:

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samy (20.09.2018)

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Donnerstag, 20. September 2018, 08:07

Im Forester E-Boxer kann ich Dir sagen das es ziemlich unspektakulär ist. Das Auto fährt sich als hätte es 2,5 Ltr statt 2,0 Liter Hubraum bzw. einen Softturbo. Der für mich größte Unterschied ist die Lineatronik. Das Normale Modell mit Lineatronik braucht deutlich mehr Drehzahl beim Anfahren und beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten. Einigen stört bei der Lineatronik, das z.B. beim" zügigen" Anfahren die Drehzahl erstmal auf 3.000 U/min steigt und dann erst die Beschleunigung einsetzt. Im E-Boxer Modell sind es rund 800 U/min weniger.

Worauf ich gespannt bin, sind die Leistungsstärkeren Varianten der nächsten STI Generation. E-Boost und Turbo in Kombination. Das dürfte ein ziemlich breites Drehmoment Band generieren. Bzgl. Verbrauch wird das im Vergleich zum jetzt auslaufenden WRX STI wohl ein Quantensprung. :-)
:whistling: Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems (M.Gorbatschow)

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Donnerstag, 20. September 2018, 10:18

Im Forester E-Boxer kann ich Dir sagen das es ziemlich unspektakulär ist. Das Auto fährt sich als hätte es 2,5 Ltr statt 2,0 Liter Hubraum bzw. einen Softturbo. Der für mich größte Unterschied ist die Lineatronik. Das Normale Modell mit Lineatronik braucht deutlich mehr Drehzahl beim Anfahren und beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten. Einigen stört bei der Lineatronik, das z.B. beim" zügigen" Anfahren die Drehzahl erstmal auf 3.000 U/min steigt und dann erst die Beschleunigung einsetzt. Im E-Boxer Modell sind es rund 800 U/min weniger.
Wäre schön, wenn das die Akzeptanz der CVT erhöhen würde, denn sie ist eigentlich besser als andere Getriebe: YT-Kanal Engineerung Explained darüber.

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185

Donnerstag, 20. September 2018, 11:10

Im Forester E-Boxer kann ich Dir sagen das es ziemlich unspektakulär ist. Das Auto fährt sich als hätte es 2,5 Ltr statt 2,0 Liter Hubraum bzw. einen Softturbo. Der für mich größte Unterschied ist die Lineatronik. Das Normale Modell mit Lineatronik braucht deutlich mehr Drehzahl beim Anfahren und beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten. Einigen stört bei der Lineatronik, das z.B. beim" zügigen" Anfahren die Drehzahl erstmal auf 3.000 U/min steigt und dann erst die Beschleunigung einsetzt. Im E-Boxer Modell sind es rund 800 U/min weniger.

Worauf ich gespannt bin, sind die Leistungsstärkeren Varianten der nächsten STI Generation. E-Boost und Turbo in Kombination. Das dürfte ein ziemlich breites Drehmoment Band generieren. Bzgl. Verbrauch wird das im Vergleich zum jetzt auslaufenden WRX STI wohl ein Quantensprung. :-)

Ja genau das habe ich mir erhofft. Für viele ist die Geräuschkulisse ja das, was sie vom CVT-Getriebe fernhält - dass die Drehzahl erst wie bei einer Turbine steigt, bevor was passiert.

Oh, in Verbindung mit Turbo in einem WRX Sti stelle ich mir das leider geil vor :love: :thumbsup:
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