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Rolli

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Freitag, 15. Juni 2018, 17:31

Wer fährt denn bitte ohne Not 100-120 auf der Autobahn? 8| Richtgeschwindigkeit sind 130, da grenzt 100-120 an Verkehrsbehinderung. Am Besten noch auf der linken Spur, rechts davon die Brummikolonne, und dahinter dann die zunehmend genervten anderen Verkehrsteilnehmer...

Mal ganz davon abgesehen, daß die Autobahn es ermöglicht, schnell von A nach B zu kommen. Wenn man vorrangig Sprit sparen will, woran ja an sich nichts auszusetzen ist, nimmt man besser den Zug. Da kommt man auf 0,0 Liter/100 km.
# 8,1 l/100 km
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Grinsekatz

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Freitag, 15. Juni 2018, 18:01

Richtgeschwindigkeit heisst nicht, man soll möglichst 130 oder mehr fahren, sondern man soll 130 nicht überschreiten. Nachzulesen hier.

Dr.Frexx

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Freitag, 15. Juni 2018, 18:08

Nun können wir mal wieder zum eigentlichen Thema zurück kommen. Für Verbräuche und Hybrid-Vergleiche gibt es andere Beiträge.

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katty262 (15.06.2018)

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Samstag, 16. Juni 2018, 11:47

EIn Nachtrag noch zum Thema Produktionskapazität Japan und verfügbarkeit in Europa.

Subaru hat tatsächlich einmal einen richtig Fatalen Fehler gemacht.

Als 2011/2012 der neue XV rauskam löste das in D ein nicht bekannten Verkaufsboom aus (für Subaru verhältnisse :D ). Die zahlreichen Bestellungen sorgten ratz fatz dafür das die Lieferzeit zwischendurch bei einem Jahr Lag, weil die Japaner nicht liefern konnten. Die Händler liefen Amok und einige (große) weigerten sich nun das Auto zu Verkaufen. Jetzt war Subaru D im Zugzwang und entschieden sich erstmalig zu folgendem Schritt der ein fataler Fehler war.

Der XV wurde im Japanischen und im Amerikanischen Werk Produziert. Subaru D entschied sich aus Amerika Autos aus dem ersten Produktionsjahr des USA Werkes nach Europa zu Importieren. Ich glaube Ihr könnt Euch denken worauf das hinausläuft.

Blöderweise bekam die Zeitschrift Autobild (nach Jahrezehnten Abstinenz) mal einen XV für einen 100.000 Km Test. Leider eines der Amerika Autos. Die Überschrift des Testes lautete wie dieser Thread hier. "Was ist los bei Subaru???" Das Auto viel komplett durch und war nach bekunden der Journalisten der schlechteste Subaru den sie jeh in den Finger hatten.

Neben unzähligen quitschenden und wackelnden Teilen im Innenraum überlebten auch die Bremsen und Kupplung nicht mal die erste Dauertesthälfte (die Amis verbauen da heimische Teile und nicht die aus Japan). Nach Testende wurde sogar ein angeschmolzener Kolbenboden im Motor ausfindig gemacht. Schuld war ein defekter Stecker zum Einspritzventil. Da dieser Fehler immer nur sehr kurz und unregelmäßig auftrat wurde dieser nicht von der OBD erkannt und abgespeichert.

Fazit Für Subaru: Nie, nie, nie wieder Importe von Subis aus USA auch wenn der Kunde hier 2 Jahre auf sein Auto warten muss.

Erkennbar sind die Auto an der Typschlüssel Nr. 000. Also wer einen gebrauchten XV der Zulassungsjahre 2012 und 2013 sucht, als erstes in die Papiere schauen und schauen ob da 000 steht, Finger Weg.
:whistling: Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems (M.Gorbatschow)

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tedchalk (16.06.2018)

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Samstag, 16. Juni 2018, 12:03

Sehr interessante Neuigkeit. Hat das was mit den hochgehenden ersten boxer diesen zu tun?
Der xv fährt sich für so ein Auto echt klasse, hätte ich gern als Dienstwagen.
Hat es etwas damit zu tun das unser Twin in den USA so viel billiger ist? Vermute eher nicht.

Zum Thema Lieferzeit : als ich damals vorbestellte hatte man mit auch ein volles Jahr Lieferzeit genannt. Der Wagen stand nach 8 Wochen da, zum großen erstaunen des AH.
Wobei das zu Vorbestellungszeiten war und subaru sich mit Infos extrem bedeckt hielt.

katty262

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Samstag, 16. Juni 2018, 12:56

Ne mit den ersten Diesel und dessen Problemen hatte das nichts zu tun. Der XV war damals in den Staaten gar nicht viel billiger. Die hatten 2011/2012 nur ein paar Qualitätsprobleme. Subaru hat ja zur der Zeit in Ihrer USA Fabrik noch mehr Toyotas gebaut als Subarus und die Fertigung dieser lief etwas nebenher. Dann noch eine ganz neue Linie mit einem neuen Produkt.

Die Amerikanischen Subis erreichen nicht ganz das Qualitätsniveau der Japanischen Fertigung (Das Problem haben die anderen aber auch).Dazu kommt das einige Komponenten für die USA Fertigung (Kupplung, Bremsen, Gummieteile, etc.) nicht aus Japan sondern den USA Kommen. Das ist auch mit ein Grund warum USA Importe, obwohl das Lenkrad ja für uns auf der richtigen Seite ist, eher selten vorkommen.

Beim Trebica hat´s halbwegs funktioniert (die kamen ja auch aus den USA). Das Auto sollte in der EU Zeitgleich Anlaufen wie in den USA (Anfang 2005). Die Leute vom Subaru Test und Develop Center in D haben die Autos aber so lange zurück geschickt bis das passte. Knapp 1,5 Jahre Später war es dann soweit.

Den neuen Ascent hätten die hier auch gerne in Europa, aber die wissen warum Sie lieber erstmal die Finger davon lassen. Die Fertigung läuft ja gerade erst an. Die Motoren werden aber aus Japan geliefert.

Im übrigen hat Subaru jüngst vom Amerikanischem Handelsministerium eine Ausnahmegenehmigung erhalten bzgl. Zölle. Mr. Trump hat gemerkt, ups die ganzen Haupttragenden Teile des Flugzeugrumpfes eines Boing Flugzeuges kommt von denen und wir haben ja gerade erst 150 Kampfhubschrauber bei denen bestellt. Verrückte Welt. Ob es damit zusammenhängt das Subaru schon sehr lange bei den Amerikanern beliebt ist weil, 3 Präsidenten Privat einen Fuhren ist nicht überliefert (Mr. Busch Sen. hatte sogar 3 Stk.).
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bdn

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Samstag, 16. Juni 2018, 13:19

Wirklich interessante Geschichte.

Ein Kollege hatte relativ früh einen XV (nicht zu überseheen in iirc orange). Mit dem Teil hatte er wirklich _nur_ ärger an allen Fronten. Sowohl von der Vearbeitung als auch mit der Technik.

Das Auto war dann auch nach nichtmals einem Jahr wieder weg. War schon etwas erstaunlich und fiel eigentlich nur durch die extreme Konsumfrequenz des Kollegen nicht so auf. War aber dennoch ein automobiler Tiefpunkt.

katty262

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Samstag, 16. Juni 2018, 14:41

kein Ruhmesblatt für Subaru. Seit die das Werk alleine betreiben haben die den Personalbestand an Japanern in der Produktion auf ca. 10% aufgestockt. Die haben 2012 eine Subaru Academy da eröffnet wo die Leute die in der Produktion arbeiten einen Abschluss machen können. Dort müssen sie auch 3 Monate die Schulbank drücken bevor sie am Band stehen dürfen. Seit dem habe ich nichts wirklich negatives gehört. Das Problem mit Amerikanischer Fertigungsqualität haben aber leider alle (Mercedes, BMW, etc.)

Amerikanische Industriearbeiter sind etwas anders als das was wir gewohnt sind. Es ist dort nicht gewährleistet das ein Werktätiger Lesen und Schreiben kann (ist jetzt kein Witz, konnte ich mich selbst von überzeugen).
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eyedol

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Samstag, 23. Juni 2018, 12:13

Ich muss hier mal eine Frage, insbesondere an Katty, loswerden.
Und zwar habe ich mich (auch aus interesse) mal im anderen Forum über den Levorg schlau gemacht. Scheinbar gibt es dort neben dem teilweise hohen Spritverbrauch auch Probleme mit starker Ölverdünnung (Öl"vermehrung" teilweise bis 0.7l/1000km).

Weißt du, lieber Katty, genaures, inbesondere in Sachen Problembeheung seitens Subaru Japan oder wie der Stand ist (angeblich sind sie dran, aber haben keine Lösung... Kunden hierzulande werden nur mehr vertröstet...)? Weil nach dem jetzigen Stand, ist es wohl reines Glücksspiel ob man im Gebrauchtmarkt einen Levorg mit vernünftigem Verbrauch und kaum bis keiner Ölverdünnung bekommt, oder eben das genaue Gegenteil :wacko:

Das Lesen des Threads (alle 12 Seiten)hat nicht unbedingt dazu beigetragen, weiterhin ins Subaru-Lager schauen zu wollen ;(

katty262

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130

Gestern, 07:47

Hi eyedol,

wie Du da schon richtig gelesen hast "...ich glaube da war was mit erhöhter Ölverdünnung..." ist der Beitrag von einem nicht Levorg Fahrer. Glauben ist in der Kirche angemessen, ansonsten hat der Beitrag den Du geschickt hast in etwa den Charakter wie ..."unser FA 20 geht alle 50.000 mit Lagerschaden hoch". Es gibt bzgl. Övlerdünnung keine bekannten Probleme bei den FB Motoren.

Autos mit "echten" Permanent Allrad brauchen konstruktionsbedingt immer etwas mehr Sprit, da alle 4 Räder angetrieben werden. In Ermangelung an Wettbewerbern die ebenfalls einen echten permanent AWD haben, wird der Verbrauch immer im Vergleich zu Rücksack AWD oder 2WD angestellt. Ergebnis: der braucht mehr Sprit.

Hoffe ich konnte Deine Fragen beantworten.
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eyedol

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131

Gestern, 09:02

Hallo katty, danke für deine Antwort.

Ich meinte nicht explizit den einen Beitrag, sondern den ganzen Thread. In dem berichten Levorg-Fahrer von ihren Problemen, dass nicht gelöst werden konnte mit der Konsequenz von Fahrzeugrückgaben.

Beitrag eins mit "insider"-Wissen

Rückgabe 1
Rückgabe 2

Wenn ich die Sachen oberflächlich betrachtet zusammenfasse, dann gibt es ein Problem nur keine Lösung. Hatte gehofft, dass du da etwas mehr weißt. Sind in dem Forum dort nur zwei die harte Konsequenzen gezogen haben, aber kann halt nicht abschätzen was dahinter steht.

Wenn man sich da noch durch andere Threads durchkämpft, trifft man auch noch auf Verbrauchsangaben. Manche kommen fast nie unter 10l/100km und andere packen (laut deren Aussage vergleichbare Strecken) es mit 8l/100km. Diese Diskrepanzen wundern mich, nicht der Vergleich zu anderen Fahrzeugen. Aber nunja, ich werde die Threads dort mal weiter verfolgen. Vielleicht ergibt sich ja doch noch was handfestest.

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Gestern, 10:06

Speziell zur Ölverdünnung muss ich schon sagen, dass mein Öl sehr nach Sprit riecht. Da ich mein Öl beim letzten Wechsel selbst mitgebracht habe, weiß ich, dass das Öl nicht von Anfang an so roch.

Ich war damit bereits beim Autohaus, wo man mir mittels Riechkolbenprobe bescheinigte, dass alles iO sei. Da ich eh immer da hin gehe und das Autohaus sehr kundenorientiert arbeitet, reicht mir das vorerst. Ich denke, ich werde den Ölwechsel vorziehen und das war's. Einen signifikanten Mehrverbrauch kann ich aktuell nicht feststellen.

Trotzdem habe ich ein deutliches deja-vu gehabt, als ich die Berichte im Subi-Forum las (ja, ich habe alle 12 Seiten gelesen). Es gibt eben doch diese Fälle. Diese mit dem plumpen Hinweis auf Glauben abzutun ist nicht wirklich hilfreich.
___________________________________________
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133

Gestern, 10:12

Eyedol,

vergiss diesen Thread in diesem Forum. 70% der Levorg Fahrer die sich dort äussern sagen "Überhaupt keine Probleme". 25% der Posts sind von nicht Levorg Fahren aber mit angeblichen "insider Wissen" (das sind die Schüler die sich da gerade mal angemeldet haben) und 5% gehören zu der Kategorie die es hier auch gibt. Auto kaufen, sich komplett über die "Gurke aufregen" und dann wieder stolz in Ihr VAG Produkt ein steigen. Muss man halt akzeptieren.

Den einen Wandlungskollegen dort (kenne den Fall) war tatsächlich zu Blöd den Ölstand zu messen und hat sich dann in AUDI Manier, sagen wir es liebevoll, beschwert. Subaru geht mit den Kunden nicht wie bei VAG um. Wenn einer nicht grundsätzlich zufrieden zu stellen ist, dann lässt man den Kunden auch ziehen und nimmt das Auto bereitwillig zurück. Für diesen Kunden wurde sogar Software umprogramiert, weil ihm das Innenraumlicht nach verlassen des Autos nicht lang genug brannte (mit Anwaltsdrohung, das das ja nicht sein kann, bei Audi brennt das Licht länger)

Ein derartiges Problem ist bei Subaru nicht auffällig und deshalb gibt es auch keinen Grund was zu ändern. Den Levorg fährst Du real und auch zügig bewegt mit rund 9 Litern (wie bei unseren Schätzchen). Es sind auch 7 Liter Möglich, aber natürlich auch 14 Ltr. Ist wie mit Hybrid Fahrern. Es gibt Leute die wollen partout die Technik nicht verstehen (Lineatronic) und brauchen auch mit einem Prius 8 Liter im Schnitt. Wenn Du das Auto "immer" nur Kurzstrecke Fährst (max. 4 Km eine Strecke) dann kannst Du, wie in jedem Auto, damit rechnen, das sich Schmierstoffe durch Kondensat und Sprit verdünnen (gerade im Winter). Völlig normal.
:whistling: Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems (M.Gorbatschow)

eyedol

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134

Gestern, 10:31

Genau das sind die (nennen wir es mal) Zwischeninformationen, auf die ich gehofft habe. Danke! :)
Meinen GT bewege ich im Schnitt aber eher mit 8 ;) (ich mag das Rasseln vom Schaltgestänge nicht, und drehe ihn daher eher seltener hoch ;( )

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katty262 (24.06.2018)

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